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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-01 · Heft 1636 (1.9.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1636 (1.9.1923)
Date
1923-09-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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f Men, ScMW Mg «M dem Einkäufer hinein, während der Mischer mit dem Wagen vor dem Dove wartete. Im Hanse sagte der Gauner dem Kpjfteür, er Me rasch seine Rechnung schreiben, sie werde gleich Im Comptoir ansbezahlt. Utw üM)rend Epstein sich den Preis )3v die Butter und die Eier ausrechnete, Ovaren EiMiuser und Kutscher mit dem Wagen, der LaduW ^md dem Pferd derschwand em. _ Panik in einem Sttaßenbnhnrng. Gm seltsamer, schwer e r U n fa 1*1 hat sich gestern abends auf der Sechshauserstraße ereignet. Ein Straßenbahn-- gug der Linie „8", der stark besetzt war, fuhr durch die Straße, atlS plötzlich die Bremse zu versagen schien. Der Zug überfuhr eine .Haltestelle und schien unaufhaltsam weitevzurasen. Im Straßenbahnzug entstand eine wilde Panik, manche Fahrgäste waren unschlüssig, was sie tun sollten. Alles drängte auf die Plattform. Einige stürzten auf die Trittbretter, um abzuspringen, rissen aber in ihrer wilden Hast auch andere Fahrgäste mit. Eine ganze Anzahl stürzte dadurch zu Boden und erlitt Verletzungen. Sie wurden von der Rettungsgosellschaft ans die Unfallstation geschafft. Die große Furcht war unbegründet; denn cs gelang dem Wagenführer, den Slraßenbahnzttg etwas später zum Stehen zu bringen. Der Mörder Mo Wer. Gestern nachmittags ist der stille Gesellschafter der Holzflrma I. Eisler u. Brüder, Otto Eisler, der, wie berichtet, vorgestern vormittags seinen Beller, d.'n Gesellschafter der Firma Robert Eisler durch vier Ms zwei Pistolen abgesönerte Schüsse getötet hat, dem Landesgericht wegen Verbrechens des Mordes eingeliefert worden. Otto Eißler hatte die Nacht in einer Zelle des Polizeigefangenhaufes verbracht, war daktyloskopiert und gemessen worden. Regierungsrat Dr. Hcmnsch hat ihn noch «in späten Abend einem weitereil Verhör unterzogen. Bis zu feiner Einliefernng hat Eißler seinen Gleichmut und sein Phlegma bewahrt. Er hat auch bei seiner nellerlichen Einvernahme seinen Standpunkt beibchalten, daß er von seinen Vettern in gröblicher Weise übervorteilt worden ist und daß sich in ihm durch Jahre große Erbitterung angesammelt hat, die sich bei dem spöttischen und ironisierenden Wesen Robert Eißlers schließlich Luft machte. Otto Eißler hat auch behauptet, daß er, als er den Gegner tot vor sich liegen sah, in einem kurzen Allgenblick der Reue daran gedacht habe, sich selbst zu erschießen; allein noch vor dem Ahfenern der Pistolen auf Robert Eißler war der alte Kassier Köhler eingetreten, und der Greis war gleich auf ihn gestürzt, um sich der Waffe zu bemächtigen. Otto Eißler hätte nunmehr unl die Pistolen mit dem Greis rillen müssen, und das hat er angeblich nicht gewollt. Go hat er denn die Pistolen gutwillig hevgegeben. Die Verteidigung Otto Eißlers hat Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Dolkatschek übernommen, Der Ausflug der Zionisten «ach Nienstädt. Anläßlich des morgigen Allsfluges der zionistischen Sektion der westlichen Bezirke hielt Dp Paul Dicrmernl -int schönen Vereinsheim der Veranstalter einen lehrreichen Bortrag über die Geschichte der Judengemewde Eifenstadt, der insbesondere in seinem kulturhistorischen Teile überaus Welud war. Nach einem Bericht über die Schicksale der -Gemeinde, über die geistigen Strömungen innerhalb der' Judenschaft,, charakterisierte der Vortragende treffend die hervorragendsten Persönlichkeiten, die in Eisenstadt lebten und wirkten und schilderte die wichtigsten Bauten und Denkwürdigkeiten des alten Judeustädtchens. Mit einer Beschvrkbung des rühmlichen Sandor Wolf-Museums, das die Ausflugsteilnehmer besichtigen werden, schloß Herr Dr. Liamam seine mit großem Beifall aufgenommenen Ausführungen, Besserer Wetter. Fast ganz Oesterreich hatte schönes Wetter. Die Temperatur stieg über 25 Grad; nur Vorarlberg hatte bewölkten Himmel und mittags 15 Grad. Voraussage: Heute kurz an dauernde Störung des Schönwetters, besonders im Westen Oesterreichs, Sonntag wieder Schönwetter. Die LebeurmMelmflrtte. Ans dem Fleisch markt haben sich gestern rm ©Htklang mit der Tendenz des vorgestrigen Jung,- und Stechvich Marktes in St. Marx im Großhandel Kälber um 1000 K pro Kilogramm verteuert, sonst Wieben die Preise sowohl im Großhandelsverkehr als auch im Detaibvorkcmf in der Großmarkthalle mrverändort. Der Verkehr ,geftc#ete sich gestern etwas lebhafter. Die Anfuhren waren günstig. Auf den Grünwa reu markten konnte überall mit denVorräten das Auslangen gefunden werden. Kartoffeln die in größeren Mengen auf den Markt kämmen, verbilligte n sich mn durchschnittlich 100 K. pro Kilo-gramm, dagegen vertouevtien sich Gervkon mn 500 K. beim Kilogranrm und schöne QnMtälvn von Salat rmr 2000 K. pro Nageil inr Grotzhand>el. Die übrigen' Preise blieben so Mmlich unver ändert. Auf den OLstmürkten haben Zwetschken, die 'm den letzten Tagen einen förmlichen Pvoisstunz erfahren hatten, im Preise wieder etwas an ge zogen, was mit der steigerten Nachfrage begründet wird. Die Eiergufnhren haben sich gebessert, so daß die vorgestern geforderten höchsten Proste von 1600 K. pro Stück nicht zu halten waren und auf 1660 K. ermäßigt worden mMe«.' Wiener Morgenzeitung. Georgsbad (Clusiusbad) IX. Clusiusgasse 12 3Sfeueröffnung heute Samstag 1. Seplember 1923 Seite 8 Ruflifchet Dampfbad (einzig in Wien) umgebaut und neu eingerichtet 708 * Trauung. Sonntag den 2. d.. nachmittags 5 Uhr, findet im Leopoldstädter Tempel, 2. Bez., Tempelgasse 8, die Trauung des Kantors der Leopoldstadt Leo Funke mit Fräulein Frida I e l l i n e k statt. Dem beliebten Funktionär des ßtofjeu Leopoldstädter Tempels kommen aus diesem Anlasse von seinen zahlreichen Freunden Glückwünsche und Sympathiekundgebungen zu. geliefert. :,! Selbstmord. Am 20. v. M. wurde bei S r, o n y die Leiche eines Mannes ans der Donau gezogen. Sie wurde als die des 67jährigen Kaufmannes Josef Weiß, zu Maliban geboren. 9. Bez., Hähngasse 12 wohnhaft, erkannt. Weiß jixit icit dem 14. v. M. vermißt und hat Selbstmord verübt. * Plötzlich gestorben. In seinem Bureau in der Britisch-österreichischen Bank in der Wallnerstraße ist gestern vormittags der Bankbeamte Richard Meises l. Bez., Sterngasse 3 wohnhaft, infolge .Herzschlages tot znsamnmitgestürzt. Veruntreuung. Der 35jährige Vertreter Simon 2t i cseuüerg, 1. Bez., Schönlaterngasse 7 wohnhaft, hat seinem Dienstgeber, dem Ratenhändler Hermann H i r s ch bei n, 2. Bez., Blumanergasse 11, in den letzten zwei Monaten bei den Kunden cinkassierte Geldbeträge in der Höhe von 2,422.000 K. veruntreut. Er wurde verhaftet und dem Landesgerichte ein- * Die Straßenbeleuchtung verbessert. In der Nacht von reitag auf Samstag wird die elektrische Straßenbeleuchtung in vollem Friedensumfange ausgenommen werden. Auch die Gaslichter an den Straßen sind mn 2000 vermehrt worden, und es erfolgt in der ersten Septemberhälfte eine weitere Vermehrung um rund 3000. Gaslaternen. Da ein großer Teil der Straßenbeleuchtung nunmehr mit elektrischem Strom erfolgen soll, wird auch die Umwandlung der Gasbeleuchtung in verstärktem Ausmaße vorgenommen. * Ein weiblicher Othello. Die 24jährige beschäftigungslose Julie Tavcar, zu Veldes geboren, wurde wegen gefährlicher Drohung verhaftet und dem Landesgericht eingeliefert. Die Tavcar, die augenscheinlich abnormal veranlagt' ist und stets in Männerkleidern geht, lernte die junge Tochter eines auf der Wieden wohnhaften Händlers kennen und verfolgte das Mädchen mit Liebesanträgen. Sie verstieg sich sogar dazu, den: Mädchen den Antrag zu stellen, cs zu heiraten und mit ihm in das Ausland zn gehen. Als die Händlersehelente von dem die Tochter gefährdenden Verkehr erftchren, mußte die Tochter auf chr Geheiß mit der Tavcar brechen. Darüber erbost, bÄwohte sie das Mädchen mit dem Revolver, worauf ihre Verhaftung erfolgte. * Em Palästinensischer Wettbewerb für Architekten. Der Verband jüdischer Ingenieur und Techniker für den Aufbau Palästinas, Wien, 7. Bez., Siebenstern gaffe 16 a, teilt ncit: Laut einer von der Haifaer Gesellschaft „Hamerkaz Hamischari" (The Haifa Busineß Centre) zugekommenen Nachricht hat die JrvH im Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für den Bau eines Geschäftsviertels in Haifa auf den Grundstücken des Merkaz Mischarr folgende Preise zuerkannt: 1. Preis: 100 ägyptische Pfund. Motto: „Gradation", Verfasser: Architekten Erich Mündel so h-n und Richard Neutra aus Berlin. 2. Preis: 66 ägyptische Pfund. Motto: „Migdal". Verfatev: Architekt Fritz Kornberg aus Jerusalem. 3. Preis: 40 ägyptische Pfund. Motto: „Dreitakt". Verfasser: Architekten Tlrtur Korn und Siegfried Weitzmann ans Berlin. Ferner hat die Jury folgende Entwürfe zum Ankauf empfohlen: 1. Motto: „Chalomot rnathukim". Verfasser Architekt Alexander Bärwald, Perlin; 2. Motto: „Wenn ihr wollt, ist cs kein Märchen", Verfasser Architekt Hans Sobelsoh n, Wien; 3. Motto: „Aedifica et Labora", Verfasser Otto Löbl, Karlsbad. Der Merkaz Mschari wird bezüglich der von der Jury empfohlenen Ankäufe demnächst seine Beschlüsse fassen. Der lum Neuen Jahre! Gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden (Gästen, Kunden) In der ROSCH- HASCHANAH Nummer unseres Blattes Sie sparen Geld, Zeit und Hübe! Preis für das Einheitsinserats Für Wien und Deutschösterreich.K 50.000 Für die Tschecho-Slowakei . .Kc 20 Für Polen poln. Mk 100.000 Für Jugoslawien . . ... Dinar Für Rumänien .... V .......... Lei Schweiz und das übrige Ausland ..... Frcs. MUSTER: *1 Ignaz Bodenstein Mähr.-Ostrau, Schlossgasse 13 gratuliert allen Verwandten, Gesinnungsgenossen und Bekannten zum Neuen Jahre! Wettbewerber mit dem Motto „Höje" tvird ersucht, seine Namen und Adresse unter Anführung näherer Daten wie Taf der Absendnng des Entwurfes usw., der Gesellschaft „The Hast« Busineß Centre" in Haifa, P. O. B. 176, ehebaldigst bekannt zugeben, damit ihm sein Entwurf zurückgesendet werden kann Das Protokoll der abgeführten Jnryverhandlungen wird dem, nächst hier einlangen und beim Verband jüdischer Ingenieur» und Techniker füv den Aufbau Palästinas (Architekt Stadt' baumeister Otto Kollisch), Wien, 7. Bez., Siebensterngasse 16a zur Einsichtnahme anfliegen. * Eine Ausstellung palästinsnsischer Flora in Prag. In Prag weilt zurzeit zu kurzem Aufenthalt Herr Dr. Rubi« notvicz aus Jerusalem, Experte der palästinensischen Regie, rnng für Botanik. Di'. Rnbinowicz, der seit 18 Jahren bestän. dig in Palästina lebt, hat sich ausschließlich der Wissenschaft. Uchen Erforschung der palästinensischen Flora gewidmet v.u) hat bisher über 800 wissenschaftliche Exkursionen gemeinsam mit seiner Gattin unternommen, wobei er eine ganze Reihe von Pflanzen identifizierte. Besonderes Interesse widmete der Forscher der Rotte, welche die palästinensische Pflanzenwelt in der arabische n und jüdischen Folkloristik spielt. Dr. Rnbinowicz hat in bezug auf die im Alten und Neuen Testament sowie im Talmud vorkommenden Pflanzennnancen interessante Tatsachen zutage gefördert. Der Prager Aufent. halt Dr. Rnbinowicz' hängt mit der Ausstellung palästinen. sischer Flora zusammen, welche, Sonntag den 2.' d. im Festsaal des jiidischen Rathauses eröffnet toerden wird. Zur?lnsstellung gelangt eine Auslese eins den: Jerusalemer Privat» nulsenm des Forschers ttnd sein demnächst im Druck erscheinendes botanisches Album. * Jüdisches Realgymnasium, 2. Bez., CastelleMsse 35. Die Aufnahmsprüfungen m die 1. bis 5. Klasse sowie die Wiederholungsprüfungen werdeir Montag den 3. d. um 0 Uhr vormittags abgehalteii. Anmeldungen täglich von 11 bis 12 Uhr. Die bisherigen und die neu aufgenommenrn Schüler versammeln sich Dienstag den 1. d. um 4 Uhr nachmiltags im Schulgebäude. * Versicherung aus Kindersegen. In Frankreich hat sich eine neuartige Form von Versicherungsgesellschaft her.msgcbildet, deren Ziel es ist, Eheschließungen und Geburten von Kinder mittels Abschlüssen zu begünstigen, die Hm Falle von Heirat oder Geburt von Kindern eine Geldauszahlung sicherstellen. * Das .historische Museum der Stadt Wien geschlossen. Vom 2. bis 0. September, während der Kleingarten- und Siedlmrgsausstellung, bleibt das Historische Mlljeum.der Stadt Wien geschlossen. * DDe imtie Straßenbahrrlrrne Ausstellungsstraße— HMdelskall. Die Arbeiten an. dieser Straßenbahnlinie, die im ersten Notstandsprogramm enthalten ist, nehmen einen überaus günstigen Fortgang. Mitte September werden die Bauarbeiten an dieser Linie vollständig beendet sem, woraus in allerkürzester Zeit der Betrieb aufgenommen werden kann. * Etn technisches M^k der Mener Messe. Die Wiener Messe gibt anläßlich der Herbstmesse 1923 ein Werk hevaus, das eine systematisch geordnete, nach wissenschaftlichen Grundsätzen anfgebaute Zusammenfassung der auf dertechnis chm Nt esse zur Altsstellung gelangenden Neuheiten enthalten wird. In diesem Werke sollen mlsführungsreife E rfindicnge n, Neukonstruktionen, technische Verbesserungen, neue chemische Präpärnte, Neuerungen ans dem Gebiete des "Bnnw es ens usw. in Wort llnd Bild dargestellt werden. Die Aussteller der Wiener Messe lverden eingeladen, die Detailbeschreibungew ihrer ans der Messe ansgestellten Neuerungen samt Plänen^ eventuell Klrschees, ehestens cm die Wiener Messeleitung, 7. Bez., Museumstraße 1, zu senden. * Der Name Rosenkranz ein Ent-eignungsgrund. Ein Rittergutsbesitzer namens Wilhelm Rosenkranz klagt in der deutsch nationalen Presse darirbCr, daß ihm sein in Pommern gelegenes Rittergut auf Grund des Reichssiedlungsgesetzes enteignet worden sei und schreibt dazu: „Die Enteignung erfolgte unter einer volligeir Verkennung meiner Person. Ich führe zufällig einen jüdisch klingenden Namen mrd wurde deshalb von den Großgrundbesitzern mit schiefen und mißtrauischen Augen angesehen." * Zeit ist Geld. Moskauer Blätter berichten über die Gründung einer neuen Liga, genannt „Z e i t". Die Gründung hat im Redaktionslokal der Moskauer „Prawda" stättgeftmden. Ihre Mitglieder verpflichten sich, stets ein Abzeichen mit der Aufschrift „Zeit" zu tragen und mit allen Mitteln gegen Mißbrauch und Vergeudung von Zeit aufzutrcten. Bei Behörden, itt Schulen, in Anstalten, im Verkehr, überall haben die Mitglieder der Liga „Zeit" den Kampf für die energische Ausnützung der Zeit aufzunehmen. * Die österreichische Klassenlotterie. Die Erneuerungsfrist zur 4. Klasse endet am Wend des 3. d. Die Ziehung findet Dienstag den 11. d. im Ziehungssaale. Wien. 3. Bez., Marxergasie 1, Parterre, statt. Sie beginnt um 8 Uhr früh. * Diese Preise sprechen für sich! Halbstores (Bonner- Femmes) 29 K., Brises-Bises 5 K., Künstlervorhänge 39 K., Spitzenvorhänge, 100 breit, pro Meter 7 K., Doppelbettdecken 95 K., alles ans Tüll, Etamin und Batist, Madrasvorhänae 95 K. Teppichhaus W e t tz n e r, 6. Bez., Mariahilferstraße Nr. 105. Preise tn Tausendern. (Entgeltlich.' Jüdische Schulnachrichten. * Schulnachrichten. Fünfwöchige Bank- und Handelskurse, Stenographie- und Mafchtneuschreibkur>se für Beamte, Lehrer und Hochschüler in der Handelsschule Deutsch, 9. Bez.. Hörlgasse 12. Anmeldungen täglich von 6 bis 18 Uhr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags. (Entgeltlich.) Brrrine, Vorträge und Versammlungen. „Chug Jwri", Brigittenau. Dienstag den 4 d.. halb 8 Uhr abends, im Veremslokal, 20. Bez., Karl Meißlstraße 5, Mitgliederznsammenkunft. Dortrag des Herrn Kühn: Sagen in der Mufikwelt bei den Inden und bei den Völkern. Gäste willkommetl. Hebräische Zeitungen ließen auf. Zionistische S e ktio n Z w i f ch e n b r ü ck e n, SO. Bez., Allerheiligenplatz 17. Heute von halb 2, Uhr bis halb 3 Uhr nachmittags hebräischer Kurs. — Halb 3 Uhr nachnrittags Zusammenkunft. — 3 Uhr nachmitags Vortrag und Vorlesung. Gesellschaft der F r e u n dc. Regelmäßig jeden Montag, halb 7 Uhr abends, im Vortragsranm, . 1. Bez., Burg, Michaelertrakt, Feststiege, 1. Stock sreizugängliche Vor. träge. — Montag den 3. d., Dr. Otto Neurath über Sied« lnngsbowegung und Kern'hausfrage. Hitachdnth.^ Heute, 7 Uhr abends, Waa'dsitzung. Rechenschaftsbericht über den 13. Kongreß. — Hewte, 8 Uhr abends, 2. Bez., Glockengasse 30. berichtet Dr. Ghaim Tarta« kower über den 13. Ziomfteilkongrcß. eueren ^-O11vV 1UUI|U. — «yiuu O \ouuirei syuui;; wui» j lesung Anton Amon. — Halb 8 Uhr (Klub-iSaal): Vorlesung 1 Friedrich, Sacher. — 8 Uhr (Knrs-Saall: Ing. Alarander; NiNMek: Moderne KnMpbotvgraphE' - w*

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