Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-09-01 · Heft 1636 (1.9.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1636 (1.9.1923)
Date
1923-09-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980717--15989-3002862
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 4 Wien, SamStay fion ausgeschmückt werden, ' ist nicht das Werk einer leidenschaftslosen Beurteilung, M)t der Ausdruck gerechter Entrüstung Wer die Verletzung sozialer Interessen, es ist ein willkürlicher Angriff auf fremdes moralisches Eigentum, mit der ausgesuchtesten verleumderischen Absicht." Dieses Urteil bestätigt, was auch andere Mitteilungen besagen, daß Italien darauf bedacht ist, den pseudowissenschaftlichen wie den politischen Antisemitismus im Kenne zu «rsticken. die Beschlüsse der gaffder Studentenkonferenz. Aus Bukarest wird uns berichtet: Die antisemitischen Studenten, deren Delegiertenkonferenz in Jassy verboten wurde und die, wie bereits berichtet, große Ausschreitungen gegen die Juden hevvorricfen, hielten eine nichtöffentliche Sitzung-ab, in welcher die folgenden Beschlüsse gefaßt wurden: Einführung des Numerus clausus, vollkommene Reorganisation der Studentenvereine auf nationaler Grundlage, Kontrolle sämtlicher Studentenvereine der Minoritäten vom Gesichtspunkte des nationalen Gedankens. Der Harr Pta nftifter der antiscniitischen Studentenbewegung und der Arrangeur dieses Kongresses Pros. Euga richtete telegraphische Be- 'chtverderl und Proteste an den König sowie an den Ministerpräsidenten und an den Unterrichtsminifter Anghelescu. In diesen Telegramm protestiert Cuza gegen das Verbot des Kongresses und gegen die Verletzung der elementarsten Rechte der Hochschüler, denen der Eintritt nt ihr eigenes Hans verwehrt worden sei. Universitäts-Professor Codreanu, &r wie gemeldet, wegen seiner Aufwiegeleien an jenem kritischen Tag in Haft genommen worden war, wurde freigelassen, hingegen wurden ein Galatzer Telegraphenbeamter und ein Student verhasst. 8ine Wohnftlltte zu gewinnen. Anläßlich, der am Sonntag beginnenden Kleingarten--, Siedlungs- und Wohnbauausstellung hat die gemeinwirtschastllche Siedlungs- und Baustoffanstalt auf dem Rathausplatz sieben Bauobjekte errichtet, die vor allem die Fortschritte der Siedlungsbautätigkeit zeigen sollen. Diese Bauten werden nun verlost. Die Lotterie wird von der gemeinwirtschaMchen Siedlungs- und Baustoffanstalt durchgeführt, die sich verpflichtet, den: Gewinner das Hans schlüsselfertig, jedoch ohne Installation und Unterkellerung aus eine von ihm zu bezeichnende Baustelle innerhalb des Stadtgebietes, kostenlos aufzustellen. Gewinnern, die über keine Baustelle verfügen, ermöglicht die Anstalt die Pachtung einer solchen Parzelle. Es liegt bereits die Zusicherung der Verpachtung von solchen Bauparzellen durch die Gemeinde Wien vor. Verlangt ein Gewinner, daß das Haus außerhalb des Stadtgebietes verlegt werden soll, so muß er die Materialtransportkosten innerhalb sechs Monaien bezahlen. Als Haupttreffer ist ein Zwei sam Nienhaus mit 143 Quadratmeter Wohnflächesamt Stallanbau und einem Werte von '180 Millionen Kronen bestimmt. Der zweite Treffer besteht in einem Einfamilienhaus mit öl Quadratmeter Wohnfläche und einem Werte von 60 Millionen Kronen. Als dritter Treffer ist ebenfalls ein Einfamilienhaus mit 37 Quadratmeter Wohnfläche samt Stallanbau, 40 Millionen Kronen Wert, in Aussicht genommen. Der vierte Treffer ist ein Einfamilienhaus mit 26 Quadratmeter Wohnfläche und einem Werte von 32 Millionen Kronen, während die drei letzten Treffer aus je einer Wohnlaube bestehen. Ein Los kostet 5000 K. Die Ziehung findet am 1. Oktober d. I. statt. UniverfiMsbMothekrdsrettor Hofrat Lottor Frankfurter — im Ruhestand. Im Sinne des Beamtenäbbaugssetzes ist. der Direktor der Universitätsbibmothek Hofvat Dr. Frankfurter in den Ruhestand übwgetreten. Hofrat Dr. Frankfurter ist eine bekannte Autorität in seinem Fach und als wissenschaftlicher Schriftsteller allgemein bekannt. Eine fruchtbare Wirksamkeit entfaltete er als Vorkämpfer für den Gedanken des hmnanistischen UnlLvrichis und war eine der Säulen des Vereins Humanistisches Gymnasium. Sein Rücktritt von der Universitätsbi-blioihek bedeutet einen Verlust für dieses Institut, der sich nur schwer ersetzen lassen wird. Hofva-t Dr. Frankfurter ist auch im jüdischen Schristtum wohlbewandert und hat seine. bewährt- Kraft stets den verschiedensten Mischen Institutionen zur Verfügung gestellt. In besonders warmer Form hat der Bnndesminister für Unterricht dem a-us dem Amte scheidenden Hofvat Dr. Frankfurter dir Anerkennung Kr sein Wirken ausgesprochen. Schon anläßlich der amtlichen Mitteilung, daß sein Scheiden in?lussicht genommen sei, betonte der Minister in einem persönlichen Begleitschrriiben: „In Durchführung der gesetzlichen Bestimmungen über den Angestelltenabban ist das Unterrichtsministerium leider gezwungen, Ihnen gleichzeitig^die dekvetalle Verständigung von Ihrem bevorstehenden Ausscheiden aus dem aktiven Bundesdienst zukommen zu lassen. Ich sehe mich zu diesem Schritte sehr ungern gezwungen, da ich mit sehr wohl bewußt bin, daß Ihr Abgang von der Universitätsbibliothek einen sehr schweren, unersetzbaren Verlust für dieses Weltinstitut bedeutet, denr Sie bisher in so ausgezeichneter Weise vorgestanden sind. Wenn Ihnen auch die Trennung von Ihrem schonen Wirkungskreis gewiß sehr schmsrzslich sein wird, so können Sie doch das stolze Bewußtsein mitnchmen, zur Behauptung und Erhöhung des Ansehens des von Ihnen geleiteten Instituts in der Heimat und vor denr Ausland wesentlich und erfolgreich beigetragen zu haben." In einen! Begleitschreiben zu dem Cnihebungsdekret hat der Minister neuerdings seinen besonderen Dank für die langjährige, hingebungsvolle und erfolggekrönte Tätigkeit Hofrat Frankfurters * ARS^mck Akibsvcht. " I __Wiener Morgenzeitung.__. September 1923_Nr. 16SS Wie der oberste Polizeimelfter des Loren Lao Kriegsende voraussah. Politische Prophezeiungen Lurnowos Unter den Bütteln des Zarenregimes war einer der berüchtigtesten Reaktionäre P. N. Durn o w o. der lange Zeit Mitglied des sogenannten regierenden Rates war und im Kabinett Witte das Portefeuille des Ministeriums des Innern innehatte. Er war die starre Verkörperung 'des russischen Polizeisvstems und lebt sozusagen als der oberste Polizeispitzel des Zarentums ■ int Gedächtnis der Mitwelt. Diplomat war Durnowo nie u-yd auf seine politischen Meinungen gaben weder die übrigen Mitglieder der Regierung noch der Zar etwas. Nun ist aber in den Papieren des Gehe iiukab metts Nikolaus des Zweiten ein Memorandum gefunden worden, das Durnowo im Februar 1914, also sechs Monate vor dem A u s b r u ch des W e l tkrieges, dem Zaren überreicht hat. Dieses Memorandum, das fetzt veröffentlicht wurde, bildet geradezu eine Sensation, denn es zeigt Rußlands obersten Polizeimeister in einem ganz neuen Lichte: dieser reaktionäre Bureaukrar hat . nicht nur, den Weltkrieg mit allen seinen Einzelheiten vorausgesehen, sondern auch seinen Ausgang für Rußland. Er sah nicht nur Rußlands militärische Niederlage voraus, nicht allein die Revolution Rußlands, sondern auch den Bolschewismus. Dieses Dokument reiht sich den politischen Voraussagungen Mirabeaus, , Bismarcks und anderer Staatsmänner würdig an. Die interessantesten Stellen spien darum hier wiedevge geben: „Der zentrale Faktor der Periode, die wir jetzt durchleben," schreibt Durnowo in diesem Memorandum, „ist die Konkurrenz zwischen England und Deuffchland. Sie muß unvermeidlich zu einem Kampfe mit den Waffen zwischen den beiden Mächten führen. Das Ergebnis dieses Kampfes wird wahrscheinlich ein tödlicher Schlag für den besiegten Kaiser sein. Die Hauptgruppierungen in dem zukünftigen Kriege werden Rußland, Fvaukreich und England aus der eilten Seite, Deutschland, Oesterreich-Ungarm und die Türkei auf der anderen Seite sein. Es ist mehr als wahrscheinlich, daß an dem Kriege auch andere Staaten teilnehmen werden, je nach der Konstellation, unter welcher der Krieg ausbricht. Aber ob nun der Krieg als die Folge eines Zusammenstoßes der entgegengesetzten Interessen auf dem Baikall ausbrechen wird, oder ob sein Anlaß ein kolonialer Zwischenfall ähnlich dem in Algier sein mag, die Hauptmotivierung wird die gleiche bleiben. Wenn Italien seine Interessen richtig wahrnimmt, wird es sich Deutschland nicht anschließen. Aus Politischen und wirtschaftlichen Gründen strebt Italien darnach, sein Territorium zu vergrößern." „Von den Balkanländern luevbcn Serbien und Montenegro sicher an die Seite der antiösterreichischen Gruppe treten, dagegen Bulgarien und Atballien sich auf der Seite derjenigen schlagen, die gegen Serbien gehen. Griechenland wird höchstwahrscheinlich neutral bleiben oder sich aus die Seite schlagen, die gegen die Türkei kämpft, jedoch nur dann, wenn der Ansgang des Krieges bereits im großen und ganzen sicher sein wird. Unter solchen Umständen ist ein Krieg gegen Deutschland für uns mit ungeheuren Schwierigkeiten verbunden mtb wird ungeheure Opfer fordern. Denn die Hauptlast des Krieges wird ohne Zweifel uns zufalle^ Von den ungünstigen Faktoren ist der ferne Osten auszuschließen. * Amerika und Japan stehell beide im Gegensatz zu Deutschland und Wartelt auf den Moment, sich desseir Gegnern anzuschließeu. Daß sie an Deutschlands Seite treten, dafür haben sie keinen Grund. Ue'berdies wird ja Rußland durch den Krieg, wie immer er enden mag, geschwächt werden, seine ganze Aufmerksamkeit wird auf den Westen gerichtet'sein und das ist natürlich im Interesse Japans und Amerikas." Der Zentralverein der k a u f m ä n n i s ch e n A nge st eilten veranstaltete gestern im Prater eine Massenversammlung, um gegen die von der Christlichsozialen Partei im Nationalrate geplante A bä n d e r u n g des P e n s i o n s- und Krankenderficherungsgesetzes Protest zu erheben. Mehrere tausend Teilnehmer aus allen Bezirken waren erschienen. Die Nationälräte E l d e r s ch und P i ck erstatteten eingehende Referate, worauf im Sinne ihrer Ausführungen eine Resolution angenommen wurde, in der es heißt: „Der vom derzeitigen christlichsozialen Minister für soziale Verwaltung erstattete Vorschlag betreffend die Reorganisation sämtlicher sozialer Versicherungen für die Angestellten bedeutet in Wahrheit eine Entrechtung der Angestellten und Vernichtung und Verkümmerung der Krankenversicherung und der Arbeitslosenversicherung. * Die kaufmännischen Angestellten billigen das Verhalten der GeHilfe n v e r t r e t u n g, die es ab l e h n t, eine Erhöhung der Löhne für die unter den allgemeinen Kollektivvertrag fallenden Wiener Angestellten abhängig zu machen, von irgendeiner, wenn auch nur vermeintlichen Verschlechterung des Angestelltengesetzes. Das Vorgehen des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, das eine Erhöhung der unzulänglichen Löhne der in den kleinen nnb kleinsten Unternehmungen beschäftigten Angestellten aühgNi»L.rrroLt von der fca Ana?- ,/Sind wir nun für einen so erbitterten Kampf der europäischen Völker gerüstet? Diese Frage muß mau entschieden mit nein beantworten. Vor allem sind unsere militärischen Rüstungen ungenügend, dazu kommt als zweiter ungünstiger Faktor für die^Verteidigung unser« starke Abhängigkeit von der ausländischen Industrie. Nnsrt strategisches Eisenbahnnetz ist mangelhaft; unsere Eisens bahnen haben vielleicht genügend Lokomotiven und Wagen fiir normalen Transport, aber sie, entsprechen nicht den kolossalen Anforderungen eines 'europäischen Krieges, Schließlich darf man nicht vergessen, daß im Zukunft^ kriege das Treffen zwischen den kulturell höher stehenden und technisch besser entwickelten Nationen entschieden werden wird." Es muß daher vorausgesehen werden, daß e!rt solcher allgenrein europäischer Krieg, der ja immer näher kommt, eine Todesgefahr sowohl für Rußland als auch für Deutschland in sich birgt. Natürlich ist Rußland ein besonders güustiger Boden für soziale Erschütterungen, da die Volksmassen hier an den Prinzipien eines unbewußten Sozialismus festhalten. Der Bauer träumt davon, umsonst fremden Boden zu erhalten, der Arbeiter, sich des Kapitals und des Profits der Fabrikanten zu bemächtigen. Weiter gehen die Ziele beider Schichten nicht. Es genügt, diese beiden Losungen machtvoll in die Bevölkerung zu werfen, es genügt, daß die Regierung eine solche Agitation ungestört sich ansbreiten läßt, und Rußland muß ohne Zweifel der Anarchie in die Arme ge>--' trieben werden. Im Falle einer Niederlage, die sa im Kampfe gegen einen Gegner wie es Deutschland ist, Vorauszusthen ist, ist bei uns eine soziale Revolution in ihren schli m m st e n Formen u n v e r m e i d 11 ch. „Diese Revolution wird damit beginnen, daß man alle Niederlagen auf das Schuldkouto der Regierung buchen wird. In den gesetzgebenden Körperschaften wird eine! heftige Kampagne gegen die Regierung beginnen, als deren Resultat revolutionäre Erhebungen'im ganzen Lande erfolgen werden. Sie werden.sofort sozialistische Losungen mit sich bringen, welche zur Erhebung und Zusammenfassung weiter Schichten der Bevölkerung führen könnten. Zuerst wird der Boden okkupiert und verteilt werden, dann wird die allgemeine Teilung von Besitz und Eigentum vor sich gehen. Tis besiegte Armee. welche während des Krieges die treuen Offiziere verlieren und vom ewigen Durst des Bauers nach Boden durchsetzt werden wird, wird zu demoralisiert sein, um als Schützerin der gesetzlichen Ordnung dienen zu können. Die gesetzgebenden Körperschaften und die intellektuellen Parteien, welche! nicht die nötige Autorität in den Augen des Volkes haben, werden nicht imstande sein, die brandenden Volkswellen, die sie allein erregt halben, zurückzuhalten, und Rußland wird in einen Abgrund finsterer Anarchie geschleudert werden, deren Folgen für die Vorstellung unfaßbar sind." An diese Punkt für Punkt ein getroffenen Prophezeiungen, schließt Durnowo beit Rat an den Zaren, mit Deutschland ein B ü u d n i s einzugehen uttl in Rußland eine Militärdiktatur zu errichten. Das einzige Mittel, das vielleicht hätte helfen hönnen, nämlich denr Zaren zu ratest, er möge durch rechtzeitigen Frieden' mit denr Volke die Revolution vermeiden, hat Durnoivvs nicht gefunden. Er war eben der oberste Polizeimeister eines Regimes, das sich zu mächtig dünkte, unr andererv Mittelu als der tzlewalt zu Weichen. stelltengesetzes, bezeichnen die Angestellten als eine p r c s s u n g an den Aermsten der Armen, und erklären, der Gehilfenvertretung und dem Zentralverein der kaufmännischen Angestellten Oesterreichs auf allen Wegen folgen 3it wollen, jede wie immer geartete Aktion zu unterstützen, die geeignet ist, dieser verbrecherischen Erpressung entgegen 'zu wirken. M» Gaunerstreich. Der Kaufmann Wilhelm Epstein, Liochtensteinstraße 59, steht schon seit vielen Jahren mit dem Nafchmarkt in Verbindung und hat den Gelegenheitskaus von IW Kilogramm Butter und 5000 Eiern gemacht; um den Preis bezahlen zu können, mußte er, der Kriegsopfer ist und 28 Verwundungen erlitten hat, sich das Geld ausborgen. Er fuhr vorgestern zur Firma Almasi, mit der er schon lange in Geschäfts-- Verbindung steht, und trug -ihr Butter und Eier an, doch wollte' man dort allenfalls bloß die Eier kaufen. Als Epstein uach- Hau-se zurückgekehrt war, rief das Telephon an, und eine! 0thmiic, die sich als „Geschästsleiter der Firma Mmasi" vor-' stellte, erklärte, es werde ein Manu im Namen der Firma doch' Butter und Eier abholen. Wirklich kam bald.der Wagen, dem der Mann, der sich Karl Schwarz nauüte und für den Einkäufer der Firma Almasi ansgab, und der Kutscher begleiteten. Der Mann wies eine scheinbar von der Firma Mmasi stammende Karte vor, die die Unterschrift des Geschäftsführers trug; und aus der stand, daß die Ware dem Manne auszufolgen sei! und von der Firma bezahlt werde. Epstein gebrauchte die Bor--! sicht, un-zufahren. „Schwarz" hielt -vgr dem Hause Schleifnrühl-! Me if*,. m fr* rv# Massenkundgebung der kanfmstnnischen Angestellten.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.