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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-29 · Heft 1633 (29.8.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1633 (29.8.1923)
Date
1923-08-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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SK.. LL33_Wien, MMv'ch_ Wkener Movgenzertung._, Me klektrifizierung der Stadtbahn. «Mlutz zwischen Stadtbahn und Stnchrnbahn. - Ae proseMerte« Anschlüffe. noch mm Nmkchvstelle für die Züge der DonauVanÄlinie bei Gestern nachmittags Md im Rathaus «ine Presse- »Isnfevenz statt, in der BWürgermeistar EmmevttMg über das PwM der Glekttvifitzievung der Stadtbahn MttMmvg machte. Der AMbau. der Wävlter Stadtbahn fott für die BevwLN-> düng von SwaßeNbohnbotvieibSmittieln in nwdernstvr Ausführung orftllgen. Es ist geplant, daß der Bvtüieb mit Zügen -'ourchgeftihrt wird, die ans einem Motorwagen und Anhänge wagten beistehen werden, die sowohl auf 'der Stadtbahn als auch ans anschließenden Straßenbahn-' Linien verkchren können. Die Haltestellen in der Stadtbahn müssen hierzu derart , ^»geändert werden, daß ma-rr von den bestehenden Stativnsperwns nnmitütalba r ans die Straßenbahnwagen übersteigen kann. Die Strecken werden mit der gewöhnlichen Straße «bah noberleitung ausgerüstet. Die Spannung ist die Wiche wie aus dem Straßeubahnnetz, also rund 600 Volt. Mit Zügen dieser Art kann eine mittlere Reisegeschvmdigkeit von 22 Kilometer in der Stunde a«f den Stadöbahnstvecken erreicht werden. BekannMch erreicht die Straßenbahn nur eine mittlere Roifegeschwmdigkoit von ungefähr 18,6 Kilometer. Mm wird daher van Hütteldors bis Zum Karlsplatz, eine Strecke, die man mit der Straßenbahn in 46 Minuten durchfährt, nur 26 bis 3 8 Minuten benötigen. Es ist gedacht, das Netz der Stadtbahn mit der Straßenbahn zu verbinden, und Kvar sind folgende Stellen in Aussicht geavommen: -Ans der Oberon WientMiNie bei der. Station Hietzing, wo ein Uebergang aus die Linie nach Mauer geschaffen werden soll, mit Anschluß an die Domahergafse. (Man Kann dann sowohl von .der Wienital-- als auch von der Gürtellinie Mtmittelbar nach Mauer und vielleicht später noch -nach Mödling fahren.) Ferner ans der Gürtellinie Mische« den Stadtibahnstatione« GumpeuborseLstraße rmd Westbahnhos bei der Jdagasse, welcher UÄbergang ermögliche« soll, daß Inge aus -Favoriten Wer den Margavetengiirtel und vielleicht auch eine Abzweigung von MeMing-Suldbahn über die Gichenstraße aus die GurteWnie geführt werden können. Weiter soll aus der GürteMnie bei der Station Mi chellbeuarn der Einzug von Zügen ermöglicht werden. Für eme wichtige mrd zweckmäßige Betvvebssiühvu-ng sollen folgerte Umkohrstellen ervichitvt werben: Bei der Station Hietzing für den Verkehr der Züge gegen die Stadt zu, bei der Miaidl ingorhauptstraße für die Linie vom Gürtel und der Unteren Wientalttnir gegen die Stabt zu. Die dritte UnÄchrstelle soll beim Hauptzollamt Kr die Züge der WientoWmie errichtet werden. Geplant ist ferner der Briigittabrück e. An den Werktagen wind von Hütteldorf sowohl über die Wiental- und Donaukanallinie als auch über die Gürtellinie nach Heilige «stabt gefahren. Von der Gürtellinie führt eine Verbindung auch über die Kurve bei der Nußdorserstraße nach der DonaubanaMinie. Von der Wentallime geht eine Verbindung über Hietzing nach Mauer. Von Favoriten führt eine Linie über die Gürtelstraße nach H eiligen stadt. Man wird in den dichtesten Strecken an den Werktagen ans ei« Intervall von etwas mehr als zwei Minuten kommen, an schönen Sonn- und Feiertagen im Sommer aus ein Intervall von anderthalb Minuten. Um dies zu erreichen, benötigt man für die Stadtbahnstrecken allein, ohne Straßenbahnanischlußlinien, einen Fuhrpark einschließlich der Reserven von rund 60 Motor- und 120 Anhänge wagen. Dieser Wagenpark müßte unter allen Umständen neu angeschasst werben. Der Vollbahnbetrieb in den Anschlußstatronen Hütteldorf und H eiligenstadt sowie Hauptg oll amt wird seilbstverständlich nicht gestört. Es -muß aber betont werden, daß die elektrifizierte Stadtbahn von Bollbahnzügen nicht mehr benützt werden kann. Dagegen wird die Rucküberführung der elektrisch betriebenen Stadtbahn aus BoWahnbetrieb jederzeit möglich sein. Die Ges amt kosten für Streckenbau-ten, Stromzufühvung, Fahrbetviebsmittel, Wevkstättenausg-est>altung, Telephon u?sw. sind aus 17 0 Milliarden Krön e n veranschlagt. Die. Ausgestaltung des Bahnkörpers, also Anlagen von Kreuzungen, Weichen ujw., wird von der Alpinen Monlanges ellschast besorgt, welche die Riesenarbeit nur in langsamem Tempo bewältigen kann, das Waggonmaterial wird von der Simmeringer Waggonfabrik geliefert. Immerhin würde möglichst rasch mit der Elektvisizievung, die gleichzeitig an zwanzig Stollen in Angriff genommen werden kann, begonnen werden, um demgemäß bald zu neuen Einnahmsquellen zu gelangen. Bon diesem Zeitpunkt ab müßte der heutige Sladtbahnbetrieb mit Ausnahme der Vorovteliatie eingestellt werden. Bezüglich der Finanzierung des Unternehmens berichtete Stadtrat Breit ne r, daß der Betrag von 170 Milliarden aus den lausendem Einnahmen gedeckt sei. Die Borbesprechungem mit dem Berkchrsamt find soweit gediehen, daß bereits haute die gemeinsamen münd-> . llichen Berhandlrmgen Mischen dem EisenbWmvmistermm and der Direktion der städiischen Straherchcchnen aHgemovyne« werden können. Ae amerttanische Perlenstadt. In der Nahe von Niederkaliftmrra in Mexiko liegt eine kleine Vorstadt namens La Paz. Ms die ersten spanischen Eroberer dorthin kamen, fanden sie nichts, was sie anzog, und wollten die arme Gegend, in der es nur nackte Indianer gab, verlassen. Da benrerkten sie plötzlich, daß die Indianer große Mengen von Perlen besaß«:. Seit damals ist La Paz nebst Borneo eines der reichsten Perlengebiete der Welt. Die Perlen, welche in den Muscheln in der Nähe von La Paz gefunden werden, sind nicht so schön wie die von Borneo und haben auch nicht deren wundervollen weißen Schimmer, dafür aber sind nirgends so schöne farbige Perl«: (schwarz, braun, grau und goldfarben) zu finden wie hier. Die große schwarze Perle, welche zu der Krone d-er Habsdur gor gehört, wurde einem Jndianerkin-d geraubt, das mit ihr an: Meeresuser spielte. Pis heute besaßen sich fast ausschließlich Indianer in La Paz mit der Perlenfischern. Sie ist für sie en:e Art Lotterie. Manchmal veMenen sie in einem Jahr kaum das, was fürs Essen ausreicht, manchmal aber kommt es vir, daß sie so kostbare Perlen finden, daß sie von dem Erlös für ihr ganzes Leben lang -versorgt sind. Einen besorweren Aufschwung als Perlenzentrum hat La Paz nach'dem Weltkrieg genommen, weil farbige Perlen in Mode kcmcen. So setzte eine Völkerwanderung von Perlenhättdlern nach diesen kleinen Ort ein und der Handel mit den La Paz-Perben Mhte so lebhaft, daß das Städtchen ungeheure Reichtümer erwarb. Seit Mei Jahren jedoch kommen die Kunden nicht mehr nach La Paz, weil die Perlenmode wieder gewechselt hat, und die amwikamsche Perckenstadt ist wieder in ihre Unbedeutendheit versunken und wartet auf eine ihr günstige PeÄemnode. ErSsftmng der „Residenz-Galerie" in Salzburg. Aus SälKbuvg wird, gemeldet: Me im Residenzgebäude zu Ausstellmlgszwecken eingerichtete BildermW SkttlpturenverscMMllmrg lvurde in Anwesenheit von Vertretern der Behörden, des Kunstvereines und der Kirnstlerschaft durch den ^ndeshcmptMMmsMvertveter Reuve itew feierlich eröffnet und unter dem Namen „R efr d e - Ga l er-i e" ihren Zwecken Wrvgkchen. Amkvermug der Handel«' und Tramportarbeiter in Linz. Aus Mmz-Wird gelmldett Die Ler'dm'Wsitzen Speblteuren angeftellten Handelsmrd Transportarbeiter, haben vorgestern auf einen Beschluß ermv Vollversammlung hin die Arbeit wiedergelegt weil sie mit der vertraKch festgelegten Auswirkung des Jnde? nicht einverstanden waren. Die Spediteure faßten dieses Vorgehen als Berpagsbruck auf und-sperrten die Arbeiter auL» Ser Schachwettkampf Hakoah gegen Holland. Hchkoah gewdmt stS:2S. Der zwischen dem hollärrdffchen Team und der Schachsektion des SporÜlubs Habwh^ stattgeftmdene Wetttampf endete Kng ititfcit der Hakoah mit einem Wchcktat von 6,5:2,5. Das holländische Schachteam wurde gestern zusammen mit einigen Ausschußmitgliedern des Vorstandes des Sportklubs Hakoah unter der Führung des Gememderates Dr.' PlaMkos vom MeLÜrgermeisier Vmmrerli-N'g-. empfau.gen. _ Unfall der Schachmeisters Richard Reü. Vorgestern abends ist im Vorraum des Hotels Metwpvl Lev bekannte Schachmeister Mchard Reti so unglücklich gestürzt, daß er einen Bruch des reifen Oberschenkels erlitt. Er wurde von der Retiungsgesellschast auf die lülfallstation Hochenegg gebracht. Das Befinden Retis ist zufriedenstellend, doch dürste er einige Wochen ans Bett gefeffelt bleiben. Der Unfall Retts ist um so mehr zu be-< dauern, als der Wiener Schachmeister, welcher zu den Größen des Schachspieles zahlt, infolge dieses Schenkelbruches an dem Schachwettkampf Holland—Hakoah, für den er genannt hat, und dem sein ausgezeichnetes, komdinatronsvetches Spiel erhöhten Reiz gegeben hatte, nicht teilnehmen kann. ' _ 2er Mrschnerstreik beigelegt. Rach! langen Verhandlungen ist nulrmehr der Streik der Mrschnergehilfen beigelegt worden. Den Stückmeistern wurde eine Lohnerhöhung von sechs Prozent und den Arbeitern drei Anschaffungsbeiträge gewährt, deren Höhe einen Wochenlohn monatlich beträgt. Ferner wurde vereinbart, die Senkung des Index vorläufig bei den Löhnen nicht in Attrechnung zu bringen. Durch die Beilegung des Streiks ist es möglich geworden, daß die für Anfangs September abgesagte Pel zmodenausstellnn.g nun doch im Oktober stattfinden wird. Höflichkeit ist doch vo« Nutze«. Die Verhaftung einer TascheMeöes. Daß Höflichkeit, die. insbesondere in der letzten Zeit von den Kausm-annschaft für' überflüssig erachtet wird, doch von Nutzen ist, dafür gibt die Verhaftung eines LodendiebeS den Bewsrs, die dank -der Höflichkeit eines 'bestohlenen Kaufmannes 'erfolgen konnte. In verschiedenen Geschäften hatte ein Ladendieb sein Unüueleu getrieben, der im AutomoM vor den Läden 39. August 1923 ' " Sette 8 vorfuhr, sich Waren zeigen ließ, viel auswählte, «ne llv« Angabe, gewöhnlich 10.000 K., lastete ivüd sich die Waren zurücksegen ließ mit den: Bemerken, er werde sie durch seinen Chauffeur abholen lassen. Nach seinem Fortgehen wuvden übevockl Warenabgälige beinerlt. Die vornehnle 'Kunde war nun gestern wieder im Auto beim Geschäfte A. Seme in der Praterstrahe M Vovgefahven. Er hatte wieder in -der Maske eines vornehmen Ausländers v:el Wären ausgesucht, die übliche Angabe von 10.000 K. geleistet und gesagt, er lverde die Waren abholen lassen. Der Geschäftsinhaber begleitete den „feinen Kunden" höfl-ich zum Auto. Dabe-.- fiel es ihm aus, daß die Jackettaschen des voruehnren Herrn gar so dick waren. Ueberzengt, einen Ladeitdieb vor sich zu haben, teß er den Mann verhaften, und -tatsächlich waren in den Tafthen 20 Paar Strümpfe, die der Ga-uner gestohlen hatte. Außer-den: hatte der Mann noch Handschuhe bei sich, die von den Finnen Haslinger, Hollandstraße 11, und Kanent, Goldschmiedgasse 10, stammen. Er wurde dem Kommissariat Leopoldstadt übergeben, das bald fünf weitere Firmen erintttelte, bei denen der Mann auch seinen Trick versucht, aber infolge Wachsamkeit des Personals keinen Erfolg gehabt hate. Er ist der 2bfährige Tapezterergchilfe Johann G r ü n n e r. 2er Raubansall in Favorite« fingiert. Wie wir gestern berichteten, erstattete der Gemischtwarsn» Händler Karl W o n d r u s ch k a beim Poliz-vikommissariat Favor'ten die Anzeige, ein etwa 24jähr-iger Mann habe ihn im Laden durch F a u st sch l ä g c a u f d i e S ch l ä s e betäubt, -ihm eine Brieftasche mit elf oder zwölf Banknoten zu 100.000 K. aus dem Ladenpult geraubt. Durch einen Hieb sei ihm auch eine Goldplombe ausgeschlagen worden. BÄ een Erhebungen, die das Kommissariat durchsiihrte, wunde festtzestellt, daß niemand im Hause, ja, nicht einmal der Lohn Wondruschkas, der sich zu der vom Vater als Zeit des Raubattentats angegebenen Stunde vor dem Laden anfhielt, den verdächtigen Mann gesehen hatte. Schon dadurch und durch Widersprüche in den Angaben Wondruschkas erschien dir ganze Sache bedenklich. Im Laufe der Erhebungen wurde nun Wondruschka -ns Sicherheitsbureau vorgeladen, damit er im Erkennmrgsamt gegebenenfalls an -Hand der Verbrecherphotographien den Täter erkennen würde. Bei dieser Gelegenheit fragte auch der die Untersuchung führende Polrzsirat den Won. druschka eindringlich über die ganze Angelegenheit aus und erfuhr dabsi unter anderem, daß der Miann sich dreser Tage von Verwandten Geld hatte ausleihen wollen, Um seine Lieferanten zu befahlen, und daß dieser Betrag etwa sechs Millionen Kvonen ausgemacht hätte. Auch andere Altgaben des Mannes evMenen dem Polizeirat sehr verdächtig und er verständigte darüber das KomnttssarÄtt Favoriten. Inzwischen hatten jedoch auch die Kriminalbeamten von Favoriten festgestellt, daß die Goldplombe, von der Wondruschka erzählte, daß der Räuber sie ihm auSgeschlvgen hatte, ihm bereits vor einiger Ze:t heraus- . gefallen war. Auch fern -ganzes Bechakten nach dem lieber fall hwar auffällig. Er hätte nichts getan, um durch Hilferufe eine Verfolgung des Räubers durch Passanten zu evwichen, lvar ganz Mchiy zu seiner Frau gekommen und hatte ihr den ganzen Vor- -fall geschildert. Ms man nun WondruschSa neuerdings zum KMNMissariat vvrttrd und ihm vorhiM, daß seine Angaben über die arrsgeschkiagene Zahn-Plombe nilcht stichhaltiig se:en, und auch fönst dSe ganze Angelegenheit sehr bedenMch evschrine, entfchlcch er sich zu dem Geständnis, den «Ueberfall fingiert gu haben, um so seine mißliche finanUielL'-e Lage im - Geschäfte zu bcheben und eine Stundung feiner Zahlungen bei feinen Lieferanten zu erlangen. Er wird nach Mschdlß der Erhebungen dem Gerichte wegen Jrrvfuhvmvg der Behörde ange- -,gÄgt werde». __ Mens Wetter m erwarte». Nach dem nachts erfolgen Westwetteveiubruch blieb es gestern in Oesterreich trüb, kühl und -vegnevisch. Voraussage: Wokkentreiben, BewöllmrgSobnahme, zeitweise lebhafte westliche Winde, kühl, im allgemeinen Besserung des Wetters. 2ie LebensmMelmfirkte. Mckgang der Fleischpreife. Der WnsttgsMlftMb auf dom vorgestrigen LebenÄviehmarÜ. in- St. Marx hatte «men Rückgang der Preise Mr Kttge, der sich t-eÄweiise gestern bereits rm Grohhatbdel in der Großmarkkhalle füMav machte. Es verbilligten sich nämlich vorläufig mindere Sorten von Rindfleisch um 1000 Kronen prr Kilogramm, doch erwartet man im Laufe der Woche eine weitere Answirknng dieser Ermäßigung. Voraussichtlich, wird morgon bereits auch im Kleinhandel Rindfleisch, und Kvar nicht nur in minderen Sorten, .sondern im allgemeinen, billiger au haben sein. Die Nachfrage auf dom Fleischmarkt N im allgemeinen, wie gewöhirlich vor dem Monatsende, schwach, die Zufuhren reichen für den Dedarif vollkommen uns. Auf den Geurüsemärkten war etwas lMhafterer Verkehr zu bemerken, die Preise bliÄen im großen :md ganzen unverändert, mit den Zufuhren konntie der Bedarf vollständig gedeckt werden. Aüf den Obftmävkten sind^ reiche Mengen dm: Obst angeboten, was aber noch immer nicht den erwarteten > Druck aus die Preise anMbt. Bloß bei Zwetschken, die gestern, m besonders großen Meltgen vertreten tvaren, ist ein P rer srückgang zu verzeichnen. An!f dem NaschmaM waren gestern Zwetschken bereits von 1000 Kronen pw Kilogramm auftvÄttS im Gwßhandel zu haben._ * Das Neueste ist ... Das Neueste ist «oimilich die Wlephonnummer. AugenscheiM-ich von dem Wunsche bessÄt, die SchwieriMten des FernfprechverkchveS zu ebnen unfe immer bereit, dem berechtigten llntmhcMmgBbehürftM düst PubMuns entgegen zu kommen, hat sich das DÄePhonwmt veranlaßt gesehen, ein artiges Gesellschaftsspiel mit den Nmnuver» zu veranstalten. Jeden gibt dem Nächsten sorne Nummer weiter, wobei man, ltrtt den komischen GMt z» stöigeru, Wohl darailj ach-t halben muß, daß der neue Jrcha'ber entweder eme» äbnlich klinaeitdeu Namen oder doch mindektsns dendÄen Bv-

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