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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-23 · Heft 1627 (23.8.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1627 (23.8.1923)
Date
1923-08-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Mte 6 Wien. Donnerstag Die Moskauer HabimoH m Film. Wie berichtet wird, hat sich dvr Direktor des Moskcruer , hebrMschen Theaters Hab Um ah MÄt^ Aumrst nach Berlin begeben, um mit dem DortMter omes amerAansichen Filmunternobmems die BevjBbmuina emiger von der Habimaü geWelten Stücke unter LMümrTu-ny des Habmrcch-Enlseimbles duTchMühven. Die Jn-- szomevu-na wird von der Hcchrnuch besorgt. Es handelt sich harHMächlich um An-W§ .Dvbirk" und um Dhmows ,^Der ewäg.e J«de". _ Aus de« Theatern. Carl-Theater: Somttaa den 26. August gelangt am 3 Uhr nachmittags als erste Nachmit taasvorstcll lina dieser Saison die Lan-nochche Operette .Alt-Wien" zur Auf- MvMg. _ Gerichtssaal. Sine stürmische Verhandlung wegen Kindermordes. Kundgebungen des Publikums. — Räumung des Gerichtssaales. — Die Angeklagte freigesprochen. Bor dem Schwurgericht stand die 23jährige Hausgehilfin Anna Blazek unter der Anklage des Kindesmordes. Sie hat in der Nacht zum 27. März ihr uneheliches Kind bei der Geburt getötet. Die Angeklagte war im Jahre 1921 aus der Tscheche-Slowakei nach Wien gekommen und fand hier erst im Winter 1922 eine Stelle als Hausgehilfin. Sowohl ihrer Dienstgeberrn wie ihrer Schwester fiel ihr verändertes Aussehen aus, sie leugnete jedoch, schwanger zu, sein. Am 27. März ließ sie ihre Schwester rufen, da sie sich krank fühle, und auf deren dringendes Zureden entschloß sie sich, am nächsten Tag ein Spital auszusuchen. Aus den Weg ins Spital nahm sie eine Einkaufstasche mit. Unterwegs gestand sie ihrer Schwester, daß sie von der Entbindung überrascht worden sei. Das Kind sei tot zur Welt gekommen, die Leiche habe sie in der Einkaufstasche verborgen. Bei der Untersuchung im Spital erkannte der Arzt sofort an der Kindesleiche Würgespuren sowie Brüche der Wirbelsäule und der Rippen. Nun gestand auch die Blazek, das Kind getötet zu haben. Bei der Einvernahme erklärte sich / ,,Klagte nichtschuldig. Seit ihrem sechsten Lebensjahre sei sie unter fremden Leuten. Der Vater des Kindes habe sie sitzen lassen, woraus sie ein zweites Derhältnis mit einem Tischlergchilfen eingmg, der dieses Verhältnis aber abbrach, als er von ihren früheren Beziehungen hörte. Sie beteuert unter Tränen, daß sie von der Geburt überrascht worden sei. Da sie sich, als ihr der Vorsitzende ihr umfassendes Geständnis vor dem Untersuchungsrichter vorhielt, ganz verzweifelt gebärdete, mußte die Verhandlung ans kurze Zeit unterbrochen werden. Nach Wiederaufnahme der Verhandlung versicherte sie wieder, sie sei von der Geburt überrascht worden und habe lediglich getrachtet, das neugeborene Kind zu beruhigen. Sie habe bereits für die Pflege des Kindes vorgesorgt und einen Pflege platz aus gewählt. Der letzte Dienstgeber der Blazek, der Fabrikant Rudolf Spitz, stellt ihr das beste Zeugnis aus. Nach dem PlaLoyer des Staatsanwaltes legte der Verteidiger dar, es liege nur fahrlässige Tötung ohne Tötungsabsicht vor; er zweifle auch die volle Verläßlichkeit der psychiatrischen Gutachten in solchen Ausnahmssällen an. Semen Ausführungen folgte starker Applaus im Publikum, der vom Vorsitzenden unter Hinweis aus den Ernst der Gerichtsbarkeit strenge gerügt wurde. Der Staatsanwalt Wiener Morgenzettung. Mitteilungen aus dem Publitum. L. & C. HARDTMUTH’8 ROH-l-NOOR-BLEISTIFTE MEPHISTO-KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE ZU HABEN IN ALLEN BESSEREN PAPIERHANDLUNGEN sss wandte sich in energischer Weise gegen die Ausführungen der Verteidigung. In seiner Replik wies der Verteidiger Dr. Robert S i e g m a n n in temperamentvoller Weise auf die furchtbaren sozialpolitischen Verhältnisse der Gegenwart hin und führte aus, daß zu einer Zeit, wo auf der Bühne ein offenes Bett und zwei Schauspieler verschiedenen Geschlechtes genügen, um eine Serie ausverkaufter Vorstellung ist»- herbeizuführen, die Moral mit einem anderen Maßstabe gemessen werden müsse. Am Schlüsse seiner Ausführungen kam es nun zu erneuten verstärkten und langandauernden Beifallskundgebungen des Publikums. Der Vorsitzende ließ daraufhin die 9! ä u m u n g des Schwurgerichtssaales durchführen Nach der Säuberung des Saales wurde die Verhandlung fourgvictzt. E'st zur Utteilspublike-uon wurde dem teils vor dem Landesgericht.-, teils im Vestibül des Schwurgerichtsgebäuoes aus ueuerlicken Einlaß harren!; er Publikum der Zutritt wieder gewähr:. Die Gesckworncn beauiwoueten nach eingehender Beratung die auf das Verbrechen des Kindesmordes lautende Hauptfrage mit sieben Stimmen Nein gegen fünf Stinimen Ja. Die Eventuellfrage auf fahrlässige Tötung wurde ebenso wie die Zwatzfrage auf abwechselnde Sinnesverrückung ^ur Zeit des Deliktes m!t neun gegen drei Stimmen bejaht. Aus Grund dieses Verdiktes verkündete der Vorsitzende der am ganzen Leibe zitternden, tränenüberströmten Angeklagten denFreispr u ch. Die Angeklagte faßte sich mit beiden Hättden dein: Kops und siel lautlos auf die Anklagebank nieder. Sie wurde soscr: entsaftet. Die Wohnung des Rabbi von Rhmanow. Rabbiner Isaak F r i e d m a n n, der Wunderrabbi von Rynranow, ein Mitglied der bekannten Sadagoraer Zadikimdhnastie, wohnt seit mehreren Jahren in Wien. Der Besitzer des Hauses in der Rusppgasse, wo der Rabbiner wohnt, Möbelhändler Karl Kohn, hat für die Friedmannsche Wohnung Eigenbedarf geltend gemacht, da er sie für seine Tochter und deren Gatten, einen Arzt, der jetzt in Holland praktiziert, benötige. Als weiteren Kündigungsgrund machte Kohn vor dem Bezirksgericht Leopoldstadt Beschädigung der Wohnung durch deren Benützung als Bethaus geltend und gab auch an, daß der Rabbi als Kriegsfflüchtling nicht das Recht habe, sich ohne Aufenthaltsbewilligung in Wien aufzuhalten. Rabbiner Friedmann wendete ein, daß er nach Rhmanow nicht zurückkehren könne, da sein Haus von den Russen völlig unbewohnbar gemacht wurde. Er bekleide auch kein Staatsrabbinat, und könne daher, weil er bloß auf Unterstützungen seiner Anhänger angewiesen sei, die etwa 16 Millionen betragenden UeLersiedlungskosten nach Rhmanow nicht 23. August 1933 Nr. 1687 bezahlen. Das Bezirksgericht Leopoldstadt erklärte die Kündigung für wirksam, mit -der Begründung, daß wohl Friednrann -als türkischer Staatsbürger ohne Aufenthaltsbewilligung in Wien wohnen dürfe, daß aber der Eigenbedarf des Hausherren zu Recht bestehe. Gegen dieses Urteil brachte Rabbiner Friedmann die Berufung beim Zivillandesgericht ein. In der gestern stattgefundenen Verhandlung wies der Berufungsvertreter Dr. Leopold Plaschkes darauf hin, daß der Hausherr eine Anzahl großer Wohnungen als Möbellager benütze. Der Berufungssenat bestätigte das crftrichterliche Urteil mit der Begründung, daß der überwiegende Nachteil aulf der Seite des Klägers liege, imd zwar sowohl vom materiellen wie auch vom ideellen Gesichtspunkte, während der Rabbi nach seiner eigenen Angabe durch kein berufliches Interesse an Oesterreich gebunden sei. Luftwaffen. Die Ablieferungspflicht für Waffen, die der Fricdensvertrag von St. Germain Oesterreich auferlegt hat, bot allerlei zweifelhaften Existenzen Gelegenheit, mit Waffen, die nicht abgeliefert wurden, verschiedene zweifelhaft« Geschäfte zu machen. Anscheinend für Geschäfte solcher Art wurde, von abgebauten Offizieren eine jetzt in Liquidation befindliche Gesellschaft mit beschränkter Hälftung unter dem Firmatitel „H o k o m e t" gegründet. Diese Gesellschaft hat nun den Agent»: Julius Friedmann beim Zivillandesgericht auf Zahlung einer Provision von vorläufig 4,6 Millionen Kronen geklagt mit der Begründung, daß sie den Verkauf von 50.000 Männlich ergewehren, von denen Friedmann 90.000 angeblich weiterverkauft' haben soll, vermittelt hätte. Es sei für den ganzen Posten Gewehre eine Provision von 7,5 Millionen Kronen an die Gesellschaft vereinbart worden. Der Vertreter des Geklagten erwies bei der Verhandlung, daß die Gesellschaft dem Friedmann Wohl 50.000 Mannlichergewehre angeboten habe, er habe jedoch nie eines .dieser Gewehre zu Gesicht bekommen. Die Gesellschaft machte allerhand Versuche, rasch wenigstens Teile der Provision heraus zu bekommen. Friedmann war jedoch überzeugt, daß es sich hier um kein reelles, sondern um ein L u f t g e s ch ä f t handle. Durch Zeugenaussagen wurde auch festgestellt, daß die Gewehre nie gesehen wurden. Das Zivillandesgericht wies denn auch die Klage ab und führte in seiner Begründung an, es sei eigentlich ein Glück firr die Kläger, daß es sich um Luftwaffen" gehandelt habe, denn wären die Waffen wirklich vorhanden, so müßte die Staatsanwaltschaft einschreiten. Ein Provis i onsbegehreu für ein Luftgeschäft sei völlig ungerechtfertigt. Der Tlerquäler als Staatsorgan. Die Gattin eines bei der Wehrmacht bediensteten Trainkutschers sah, als sie ihrem Manne das Mittagessen in die Kaserne brachte, wie der Traiukutscher Ferdinand Hub ein ein Pferd schlug und ihm das Futter entzog. Die Frau tröstete das gequälte Tier mit dm Worten: „Armer Hans, wenn dir dein Wärter nichts zu ftesien bringt, werde ich dir etwas bringen." Hubein fühlte sich durch eine Einmengung in seine tierfreuMiche Amtshandlung beleidigt, und als noch der Jnjpektionsoffizier herbeikam, gab es einen Wortwechsel, in welchem etliche Schimpf- Worte, darunter auch das Götz-Zitat von seiten der Frau fielen. Die Statsanwaltschaft fühlte sich nun genötigt, die Frau wegen Beleidigung eines „öffentlich Bediensteten in Ausübung seines Amtes und Dienstes" vor Gericht zu zitieren, da sie den Trainkutscher, während er Geschäfte der Regierung besorgte, beleidigt hatte. Der Richter des Straifbezirksgerichtes Favoriten sprach die Frau frei, da ein Trainsoldat als eine Person, die Geschäfte der Regierung besorgt, nicht angesehen werden kann, denn das Waschen uttb Putzen von Pferden ist kein Geschäft, das die Regierung von „Amtspersonen" besorgen läßt. Copyright 1923 Nachdruck verboten. R.L5wit-Verlag,Wien-Leipzig. (71. Fortsetzung.) 8« Polens Wäldern. Roman von I. Opatofchu. Autorisierte Uebertraguna aus dem Jüdischen v n? ■ i? 11 e b Schmitz. „Und Daniel." „Den Verräter Israels." * „Daun soll euch nichts geschehen." „Daniel, mein Lieb, verstecke dich" — Tuszla lief erschrocken, in den Pelz ihres Mannes gehüllt, auf ihn zu. ,Me können dir weiß Gott was antun! Ich bitte dich, Daniel. . . durch den Keller kann man zum Großvater hinüber . . . was wartest du noch?" Besinnungslos, keine Bewegung im Gesicht stand Daniel da und wartete, daß ihn eine Hand faßte; dann würde er gehen, wohin man ihn führte. Nachman stand vor ihm. „Rabbi,.verlaß uns nicht!" Das genügte. Der erschrockene Daniel richtete sich aus, verbot Licht zu machen, versperrte Türen und Fenster und drückte jedem einen Gegenstand, der ihm gerade unter die Hände kam in die .Hand, damit er sich verteidige. Die Scheiben wurden eingeschagen. Die Frauen rangen hilflos die Hände und weinten. Es dauerte nicht lange, da hatte die Menge draußen Tür und Fenster erbrochen, drang von allen Seiten ein und es begann eine Prügelei. Im Getümmel entkam Mordechai. Er lief quer durch den Garten, sprang über den Zaun und lief dem Wieprz entlang. Ihm wurde klar, daß der Chassidismus im Sterben lag. Er sich tim Judenwelt ertrinken. Eine, halbnackte Duszöa und eine ausgelassene Temrele genügten ihr, um sich zu vergessen. Wenn es wahr ist, die Zeit den Mefchiach bringen wird, dann hat er ja schon lange hier sein müssen? . Jeder Tag des Galuth war und ist doch bereit, ihn zu empfangen? Wer weih? Vielleicht muß der Meschiach von selbst kommen, vielleicht ist er schon unter uns. Äine Herrschaft soll den Willen von Millionen Menschen nehmen, werden sie ihn erfemtw? Vielleicht. Je weiter Mordechai durch das Fcld schritt, desto fröhlicher wurde er; er vergaß, daß es Nacht war, denn er läuterte und heiligte in sich em neues Wort, das aus der Ferne drang, stumm aus der weißen schneebedeckten Erde fang, aus den nackten Bäumen klang, die mit Eis überzogen und behängen waren wie mit Millionen Sternen, und fühlte Fäden ferner Welten in seinem Herzen zusammenlaufen. Der Himmel hüllte sich in Flammen und breitete sich über Feld und Wald wie ein rosa Schleier. Mordechai blieb stehen. Er dachte an Rifkele, an Rabbi Mendele und war sicher, daß der Hof brannte. Eine Weile stand er unschlüssig und wollte umkehren, daun machte er eine Handbewogung: „Mag es brennen!" Me eisbedeckten Zweige flammten auf, die Kristall- Prismen und gläserneen Stämme leuchteten in taufend Farben. Da tauchten Vögel und Eichhörnchen auf, dort Hirsche und Hasen, sie äugten hinter jedem Baum hervor uud jedem Busch. Mordechai stand in einer Zaübevwelt. Er öffnete feine Kleider, nahm den Hut ab, unter seinen Füßen fühlte er die Asche brennender Höfe, den Staub mrtergehender Geschlechter. Plötzlich warf er sich, so lang er war, in den Schnee. Ein flammender Himmel breitete sich über ihn aus, senkte sich nieder und umhüllte ihn mit unendlicher Ruhe. Die Zweifel waren verschwunden, verflogen Zwischen Himmel und Erde und solche Freude durchdrang ihn, daß er wie neuBefe'&t aufsprang und mjt festen Schritten Wer das schneebedeckte Feld lief. .Kapitel 10. Salomo Molcho. Hm jnvi 17hr nachts kam Mordechai yettn. Leffe ging er in sein Zimmer, entkleidete sich ohne Licht zu machen, und blieb auf seinem Bett sitzen. Geschehnisse ohne Zusammenhang schwebten an ihn vorüber, blitzten in feinem Herzen auf und erloschen wieder wie Sterne. In Gedanken sah er den Vater halb entkleidet auf dem Bett sitzen und das Nachtgebet sprechen, ihm gegenüber die Mutter mit verweinten Augen. Eine stille Qual nagte an Mordechai. Er trat zum Fenster. Schneebedeckte Felder breiteten sich aus, Sterne standen unbeweglich und blickten gleichgültig wir eingesetzte Augen nieder, wie sie es gestern, chegestern, vor Tag und Jahr getan. Als er besser hinschaute, unterschied er unter den Sternen größere, leuchtende, kleinere und ganz kleine. Er schloß ein wenig die Augen, da/zogen silberne Stäubchen wie Fäden von einem Stern zum anderen und zu ihm. Mordechai ergriff eine solche Sehnsucht nach einem Menschen, daß er sich dem ersten besten in die Arme werfen und ihm hätte beichten können. Wider seinen Willen trat er zum Ofen, nahm Asche heraus und schüttete sie sich auf die Stirn, dann fetzte er sich auf den Boden bei der Tür und ohne Worte entrang sich ihm dieselbe weinende Melodie, die er als .Knabe von seinem Großvater gehört hatte, wenn der das Mittevnvchtgebet sprach. Mordechai fragte sich nicht, warum er das tat, er wunderte sieb nicht, daß er, der schon monatelang nicht gebetet hatte, mit einem Male die Mitternachtklage betete. Er hatte Lust zu weinen und während Tranen über seine Wangen rollten, betete er. Er fragte sich nicht einmal,, woher er das Soharstück auswendig konnte, das ihm auf die Lippen kam; es war ihm wie einen, der im Traum einen Gemavaabschnitt auswendig herfagt, den er in seinem Leben nicht gelernt, eine Sprache spricht, die er nie gehört hat. Und je länger Mordechai das Soharstück hevsagte, desto stärker weinte er. Er weinte vor Freude Wer die Läuterung seines Herzens, zitterte geradezu vor Freude und fühlte sich verbunden mit den Sternen, die aus unbekannten Welten herleuchten. Seine Freude wurde immer größer. Sie quoll aus jedem Glied, floß Wer und seine Lippen murmelten: „Alle haben recht, alle! Rabbi Mendele, Reb Jtsche, der bloßfüßige Israel! Alle haben recht, alle! Daniel, Duszka, Temve! Me, alle — Felioia, Komarowskr, Kahaue . . . Alle, alle . . . — , (Fortsetzung folgte

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