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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-20 · Heft 1624 (20.8.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1624 (20.8.1923)
Date
1923-08-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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mmt Mm, WWW 99t«Re WtzWWW««!. 80. WMt IW chcrvtyesottenerr Eies gegen diese Maßnahme weiser FinMpolMk? Aber damit noch Nicht genug, weiß die Tabakregte noch weiteren Rat. Sollte sich wider Erwarten die Verteuerung der Rauchsorten deshab praktisch nicht leicht durchführen lassen» weil sie zur Folge hätte, daß liO Prozent der Bevölkerung zu leidenschaftlichen Nichtrauchern würden, so ist noch ein WcktSs unfehlbares Mittel, zur Hand: man. verschlechtert die Ware. Auch diese Methode könnte natürlich Spötter und Kritikaster, an denen es leider nie fehlt, zmn Widerspruch reizen. Aber die grstgettönkten Pfeile ihres ruchlosen Spottes fällen ättf die Unholde selbst zurück. Denn selbstverständlich sind alle diese Vorschläge nur pädagogische Verhüllungen des großen Zieles unserer Tabakregie. Und dieses Ziel ist: das Laster 'des Rauchens endlich in Oestar^eich auszurotttzn. Alle die Scheimnanöver können darüber nicht hinwegtäUschöN, daß das die letzte Absicht des^hohen Rates ist, der unsere Nasen- und Rachenschicksale in r Weisheit lenkt. Die Aufhebung ver Raucherkarte, die endlich^dAlangersehnte Äleichbevechtigung der Geschlechter auf diesemHso/ wichtigem Gebiete hergestellt hat, indem nämlich beide dHZigatetten, die sie rauchen könnten, nicht bezahlen können und^umgekehtt, gehört nur in die lange Reihe der Verhüllungsmäßstahmen. Allerdings ist, wie Nichts in >der Wett, auch der^Plan Dabakkaifers nicht ohne Makel. Es ließen sich ja die beiden grundlegenden Gedanken verbinden, rüdem man bei verschlechtertem Material höhere Preise rechnet. Das. wäre eine beträchtliche AMrzuag dys Weges. '‘ - ’ ' Aattt 3Wr. Schach-WM. MItteNmrgen der SchachfeMü« Much. SchachwMaMpf Holland—Hakoah. « - - / Ein nicht Mr für die Schachfektton der Ha k vÄ y.' lindern auch Mr die gesamte Wiener Schachgemeinde hvchbedeutfames Ereignis steht Mr nächste Woche bevor: Eine Mannschaft des holländischen Schachver!ban!d<s kömmt nach Wien, um gegen die Schachfektton der Hakoah eilten Wettkampf auszutragen. Wir beschränken uns hier bloß auf die Mitteilung und verweisen unsere Leser auf den Tagesbericht der „Wiener Morgeuzeitung", in bern wir diese Veranstaltung des Näheren würdigen werden. Das allrussische Meisttttürnier. Das furnier um die Meisterschaft Rußlands wurde .äugst beendet. Ms Sieger Mg P. A. Römanöwskl mit 10 Punkten aus 13 Partien hervor. Romanowski ist der Schachwelt nicht unbekannt. Er Nahm verstts im Aahre IM als IKjähriger Jüngling am russischen Nakionalmrnier teil und errang den sechsten Preis, ^stdsm er Meister wie Bus- ChMmirÄi, Lewihtt. Rosenkranz hinter, sich ließ. Dieser außergewöhnliche Erfolg ließ GWßes erwarten. Doch hörte man später von dem begabten MNgen Meister nichts mehr. Sein gegenwärtiger Sieg läßt den Wunsch rege werden, daß er auch ein internationales Turnier bestreiten möge, um dort seine Kräfte mit den europäischen Meistern zu messen. BeNterkensnuerr ist auch, daß Romanowski auch den ersten Schönheitspreis erhielt. Zweiter wurde Rabinowitßch mit 7 Punkteit, den dritten bis fünften Preis teilten Bogatyrtschuk, Dus-Ehottmirski und Nenawokow. >Mit Msnahme Bogatyrts chniks sind alle Preisträger bereits aus der Vorrriegszeit bekannt. In Rußland herrscht also offenbar ein ebensolcher Mangel cm talentiertem Nachwuchs, wie im übrigen Europa. (Nachstehend bringen wir eine Partie des ersten Preisträgers des Petersburger Allrussischen Turniers 1988«) Weiß t Rabinvwttsch. *“ Schwarz t Nomattowckßl. 1. 62-64 67-65 20. T 65—eß L c8—b7 2. SAl-kS ©7 ~e6 21. Tal-el Df6-c6f«) 3. e2—e4 Sg8-f6 22. L 68—eB7) Te8Xe&! 4. 8b1-c3 Sf6~e4‘) 23. TelXeB8) D c6—66 5. I, <51—54 L f8—66 24 Iil)5—c4 Kg8-&7 6. e8-*e3 L66Xf4 25. D c2-f2 Lb7-e4 7. tzSxk4 8 v4XcS 26. L c4—b8 bl—e6 8. b2Xc3 v 68-66 27. h2—h3 v 66-67 t») 9. 8 k3-s5 0-0 38. 64-65 ») c6X6B 10. c4-cBs) D66-e7 29. i)f2Xb6 Ta8—c8! 11. L fl—ä8 b7-b6») 80. V d6-d4 ") V67-L7P 12. D dl—c2 CD 1 r» r4 81. V d4-64 d6?xsch- 13. üsiXbS »7xd6 88. esxsä Ltz7--ktzl 14 Ö-O B 58-67 88iß-ü& Tc8-t3 15. tll-d S 67Xeb 84. K gl—58 *£ c8^68 16. f elXeB D c7-f6 85. gs-Xkd MXtsi 17. 14-fb tt e6Xf5 86. 1.58X65 l7-k6 18. T e&Xdß Tf8-e8!8) 87. Te5-e6 Le4xd5 19. f2—f4 «tf-gö Aüfgegebeii. Wie^Prag 2:1 (1:1). S*“ eswilien steat Mer taktische UeberlegeMit. - Hervorragende Lelstaag V« «lea« emaaaschaft. — Mangelnder Schntzvermöge« der Mechlschen Stürmer. schauer. ' Die Hohe Warte bot gestern wieder ein /mposanies Äild Kopf an Kopf dköngtensich die Schaulustigerl, und unter all diesen Sportinteressenten dürste es nur wenige gegeben haben, die an einen Sieg der heimischen Farben hmsten. Die Wiener Spieler hatte im Kampfe gegen Finnland eine derartig müßige Leistung geböte«, daß niemand mit der Möglichkeit einer baldigen Besserung rechnete. Drei Tage. Ware« erst seit dem Nttmänder-Matsch verflössen, und nun sollten die, Wiener gegen das beste kontinentale.Team in Ehren bestehen.. lieberdies waren nur die wenigsten mit der MaynichaftsauMellnutz einverstanden. Herr Hugo Meis! wagte es aber, sich der Nötts* nrcknung entgegenzustemmen. Der gestrige Triumiplh gebührt nicht zum geringsten Teil dem Bundeskapitän, der der Psyche unserer Spieler Rechnung tragend.-gleichgestimmte Menschen zusammenstellte, die dann mit grenzenloser Aufopferung den Erfolg anistrebten. Und dieser Aufopferung verdankte unser Team in ettter Linie den Sieg. Wenn Wir auch den Erfolg der Zur allgemeinen Üebervaschung war es aber um ihr Schußvermögen sehr schlecht Wellt. Oft ergaben sich Kr sie d,e denkbar günstigstem Skoregele aenheiien. doch trafen die Tschechen nur in /den Mchien Fällen ins Gehäuse. Das teilweise Versagen des tschechischen Angriffes dürfte darauf zurückMführen sein, daß er zwei * LilMnnenstürmer in feinen Reihen hatte, lvodnrch der eine, und zwar Bleek in die rechte Verbmdüng rücken mutze, wo er sich sichtlich uckvohl KWe. Ueberdietz konnten me beiden FÄgeMrmer. die jegliche SchnMgkett vermissen ließen, nickt bchMigen. Das ganze Stürmerspiel konzentrierte sich dadurch auf das Innenftio. das sich daun gegen die hervorragende gegnerische HinteMannfHüft nicht durchsetzen, konnte. In d» Deckung der Gäste war für Kckda, der auf Echoluna, in Ragntz wellt, der SlawiaMittA laufer Jtoet ttM. Gr sowie seine beiden Partner waren Kr« AMabe voMmmen Machsen. Ach die Wrteidtznm m d« DoMmm Hochmann Me hervorraMde LeWng M, öMMten rMS. Leider WtM Äntge-Mchen sehr Mb. In dieser Hinsicht taten sich Semen» und Tworaeek besonders hervor. Lesterer wurde auch in der 24 Minute nach der Panie ansgeschlsssen. doch hatte er diese Strafe viel früher verdiem. Die Oestmrekcher überraschten durch ihren großen Kampftssifer. Sie verdanken Mn Erfolg neben Mer AnmtioN der hervorragenden Leistung der beiden Verteidiger. Zug. Ein in diesem frühen Stadium der Partie Ungewöhnlicher *) Diesen Zug, den Schwarz mit seinem DaMLMg provozierte, ■ hätte Weiß sich für spätere Zeit Vorbehalten sollen. ti88 wär jetzt am Platz. *) Die natürliche Folge von e4-ad. Schwarz greift den schwachen Damenflützel aü. 1 4) Man sollte NUN. glaltbety baß Weiß nach btestm Züg, der das schwarze Zentrum sprengt, in Vorteil kommt. Aber daS glänzende Spiel des Schwarzen beweist büS Gegenteil., 6) Nun. kamt Weiß den k-BaUer nicht schlagen, da a7—eü eine Figur gewinnen tvÜrde. «) Ein Musterzug! WaS tut Schwarz auf Lb5? Und gerade das ist es, was Schwarz will. , i) Weiß stürzt sich auf heu lockenden Köder. Der doppelte TurMadtaüsch Mb die Herbeiführung des Endspiele-, bas immerhin noch Mmischaneen bot, war börznziehen. : 8) Jetzt erkennt Weiß die heimtükische Absicht des Schivarzeti. Auf 28 .LbBXcö gewinnt Schwarz mit 34. Ü'XvIf-, ll k2 i 25. Tel—hll «) Droht mit 28 ... 17—fO; 29. T eß, Ta8 eine Ftgür zü gewinnen. . lö) Weiß sticht sein Heil in einem Gegenangriff, brr aber von Schwarz mit leichter Mhe zurückgewiesstl wird. u\ Mf 66. Lb3Xß& X«nt nttf 30... L Xd5 * 91. D 4 zu Wielen) folgt 90... 16; 8t. Leß, Ddlf; 32. Kh2, iVe * 38 LXc8, Dd2! und gewinnt, da Schwarz dem „ewigen^ Schach leicht entgehen kann. Auf 80.>V ä4,folgt. selbstverk^Wch 16, gegen das Wiener Heiligtum,,und man glauibte allgemein, daß die beiden stämmigen Spieler unter der Wucht dieser StUtMläufe, zusammenbrechen werden. Unsere Hintermannschaft, die oft die Folgen der Ueberansttengung erkennen ließ, hielt' aber mit einem Heroismus^ durch, der dann dttt Erfolg sicherte. Für des ausgezeichnete Spiel unserer beiden Verteidiger spricht der Umstand, daß Osttäezek, vMchl d:e Gäste im Felde zeitiveise stark überlegen wüten, vor keine allzuschwE Anfgaben gestellt wurde. Scheuer war, wie wir bövanMMn. ein würdiger Partner Blums. An Stifteircheit überragte eksterer sogar den Döblinger. Die Deckung überraschte, angenehm. Rutsch spielte gälu hervorragend. Seme Uebeusicht 'und Balltechnik waren bemeMMvert. Drandstttttt und Kurz bewährten sich als Zerstörer. Sie kämpften unverdrossen und uuteMitzten ' ' " ihre Hin''" ' ^.~ _ ungenau Leistung. Kuthan und Urldrl Mrsn im Feche^ schwach, sie ließen aber smegemale thre^iMviduellen FchWitün eckeNMt. GÄdl war voMommen ifomrt.! i ßt korwits sich S'maM UMMAlstg eMuen, w M er fchr M vvr unnKOichs AGaben Mtellt Mcke. DroMm tz0g er sich E MWub MS oer Wäre: BeWdsrs Wvvtzgehoben zu weydem veMsnt der «UMmd, daß di- Wiener trotz NW »» Schredsvichter Miuttiers tbar Vollkommen objeWiv', doch Leß er das SpltzÄ MtMiMMsaptett^M Ms EM spät Ed Mte manche FWmtixchMnM. Die hMen Mamschchten traten öMüNdsr in MöMör MtelllW MMen. ^.Wiion r L^stviöM OchlöiM. Wüm; KM. GoaMMer. Niöffch; SM, MW, Kichcün, feer, MM. . Pr-ag: HcchnMMt Holiör, PänsidN; KÄ0MH. Bürger, Gsvvech; GM»oSk, fe. KchMch. DwoiMck. GiMoinek. Die Wiener WiGen Oll der Srntme und dem Wind tsnt Mücken Md es engW sich Or sie auch l&afllb eine giftGig,- iDchinß- IgeRMlhÄt. MM hat Iden Ball nach vorne gebrächt und gut Mr AMe WMen. KÄIHäN OeMMO düs Äccher volley, Ver- >Wt ciber WM das iZM. Wtzich daväsüf wehrt HochMOm eilrett Schuß von WM M Mm erWiNgt MW WstStz doch VMschietz MOrk. DE DchiöchLii Mnen sich äWiiüt Acht ffiMll, da nnlsevtz GPiÄier des Hintertveffens wie die DeaM dreinsahren-. M der 13. Minute, gelingt Knchan eine seiner be- KMMeN KöppertäuischustgeNi Mieiser. gÄMg't dadurch in dßN BMtz des, BaNs, iMrWM den ToMÄUU Und fcindet NNier beim iJ'lllbÄ der Zulfchauer ein. Zn der.Folge verfehlt ein prachtvoller Volleyball von Wessely knapp das Ziel. NnN kommen die Dschechen in Schiwlmg. KvzÄnh wird sreiigchpiett. doch vermag er die Alborans günstige Sitnation nicht ausUmützeN. Damm vMchießt BsteL Mapp. iTttvovacM bWht an Schmer ein NvuMes Fostl» was aber vom SchtedSbichter Nicht geahndet wird. In Gr 48. Minvte stellt DWoraE den MlMeich Nach einer pntfe voll rechts 'her. , OstrstzE hätte dieses Töv' vor» hüten kölMir. Die letzten Mintiien vor der Palast gestatten sich sehr draMttsch. Hochmann beweist bei. eimm Schuß von Wessely feine hohe Klasse. Vorerst erWirvgen die Lsti-cner itüd dann die. Prager ie eine,: Eckstoß- In der -ist Minute acht Wessely st!Wn Widevsachom <mf und ldavon, er bringt den Ball verweribär zur Mitte und Uvidil tankt den Bail ins Tor. Gleich nach Seitenwechsel ergibt sich für ttridit eine ähnlich? Situation, doch wirft sich HochNläM ihm entgegen. Nun. ülberne'linieit die Tschechen auf 20 Mliiru.ten das Mmmando. Unstre beideii Verwidiger^M.Ittil Mit dr»n Aufgebot'aller Kräfte. Es nuterlanfen ihnen erktäviicherwetse einige Schnitzer, doch Mimt sie diese Fehler imnier wieder, «ms. iBJipätfl UM Bst»» prsMiMN sich im Wiener sind aber nicht eniMMgk M WW MkWt tzstrch einen schnellen Vorstoß unisevö HiuterMrnMchiO. M Ächechsn eiMlNgen ««Ilten Eckstoß, der van Schemr aWeiwHrt (m. In der 24. Mnute läßt sich MwarwAet M dedkMeMches BevaMn an BraMiMe« Mchltilden kommen, was Mn den AuWvutz eintvägt. LMwye dis WÄger ttl der FMe WM mit Mn Mmn spicken eMMtt sie sich den Wientt als volttominen ckeichwert, doch können unsere die peWevl.schen GtWMr «in reilprektivoller Gntferniun« Vm Mtfevöm Tor Wien. GSgön Spickende flaut dmm der m etwas ab. EckenderHLltnis 2:2. *''■ Jnttzwiew». B randstattjnr: „Der Sieg der Mmer war ver- ÄiM. Meine Mmnschfat ardöitcho aufopfernd, lttlangenchm war mir nur. daß der SchiMrichter die DeMMen der Tschechen Viel zu NüchstchW WMMe." "tKoäelulh: M Um Käda MsWi. Ssme MMikbung, bedestwt halibe AEött Ok W fStötomiet Burger hielt sich brav, -aber sein Mpick Mr A hach. Von BtzWmU Ä auch der lllmswnd. daß wir Äs Mew GMer noch der SoMMMust aus bOrtn Memr «. HMe MM die Wiemr eben bester. M der AMMchmm, besSchlrdEms bin ich auch Picht mnil cknverftcmden gewesen." Hofeiv: „Die Wiener HM» den Sfeq Verdvent. Zhre We-rt'vwiger waren «EAckchnet. Der SchiMvichter kannte mir nicht aesallen." A . Prüssdent dos Wäianer Verbandes, Herr Deutsch: „Die EinnMne war Olfriedenstzellend und der Erfolg war aus W§E Seivte. Mchr kann ckn Beoba-NdspMiVent nicht beMmgen." ...... BundtzsEapsikainr Hugo Me.iSL: LrdtzdM wir gchiggt haben, spicken die Uchechen besseren FWall^ÄS wir. M bin sin.großen und MAN M unsEk Mamschckft WdöN Mwessn." Ä 'Eh rien d^es ts che Hirschen Dervandes Scheirnost: ,^Der Sim bot mfeemm ftm verdient. da sie m protz« WMWvum gMMt Wen. Der Erfolg wird äuch dKurch M gsfOnMrt, daß nni KM «Ä bat. Kr MssMiß Nnwr<cmcks Mr völlkGMe« oe« Estvttgt. Mt MMtzks war ich fchr zMeden. M tzckden Vertt^iasr der Mener veMeuen bafonderes Lob/ SchiMvichter Mntters: bm von kmi Hsnttgen WMpiM fchr enttäuscht. Mt 22 Whren Me ichMMrspicktt heute ist es mir .das Mte Mal tzMievt, einen Spicker euSschließen zu Een, Dieses Mich war keine ProvaeMda für dm FuMallchort. lDle. Tschechen. haben äWMichnetMMt und hätte auch meinet Ansicht nach ein unemWidenes Wstmüt dm WierpeckmOrttm^Msten eMprochen." ^wuckrät Äolkerit: .Mas BGuAss vedölttrt für.mich eine' gwße UOerrafchung. Iftch HM nicht MsaM, daß die schwache östervetchisH Mannschaft pWn das Prcher Team siegen wiftse. Die Wiener DpieM waren Mr mit. großem Eifer bei der «Aachs. Mm besten wavött vrwksch und die Aldeii «österreichischen BeMidimr. WAbefvGeve «Scheuer wmtte fchr befriedigend. . . «Schiedsrichter HeVite sWrag')! ,Mr Kamps konnte mit nicht «gefallen. Es wurde viel zu scharf gespickt. Me österreichische HiuterMmMschaft schlug sich hervorragend. Mm besten geficken Mir Mum, Scheuer, Nietsch und der linke Flügel Wiescr- SchiedsriHter Resschury' M Kar ein KamU,' dtr mich nicht befriedigen konnte. Die ersten ^ehn Minuten waren die Oesterreicher ganz Mt» die Tschechen waren die ersten 1ö Minuten nach der Pause die BMetttt. Bei den Wienern gefielen mir Wmn, Scheuer nud Ättetsch. Oswezek bekam wmia zu tun. das Tor war meiner Ansicht noch zu Wien. Bei den Dschechen «war «Koleuaty «der BW. der StMM spwtte schk schwach. Sehr gut war HochmiWn im Tpr. Die evsie WWW m MckkkM-Wettvevbimdes.! ' 5. Dr. SchMckKk, Goldstern und Br. Weißbevg ekstatttü nunmcht dir Berichte stber Großrumäni.en. däs nvK keinen RerWrcks hat, sondern nur in den cküMMil Lsndesteilsn BeMnduttgen unter den Turn" und WsttdWtnen auf» weist. Derartige Landesgebiete umfassen: AltruMänstly Bassarvbten (Goldstern), , Bu-kowina Me Schmelzer) Uno TransshWaNieu Kr. Awißbertz). M NtrUMäNiW und Bestamvien bewegt sich der füdrsche Sport Und das Wische Turneittauf einer stetig ansste.gendeu Listie. Bedingt durch ein gutes MenMnmärerial entstanden in iünWr ZW ü« 80 und in Bessarabien acht neue Vereine, mit einer MittzttAderZaly! von 3000 äktiven Sportlern und Türnern. In dicken Landesteilen erfreut sich der jüdische Sport der ANerreMlNg der rnMäNifcheN Regierung und es aelgntz dem Makrabi (Bukarest) in der letzten Mqteckchaft als Meister »der. zweiten SWlgbte:- lUNg in die erste Klasse vorztlrücken. lieber die KuftMärbett der drMWN MMabin — es ist für Sportler Misiaiorischer HebraischuMrkicht eingösiihrt, Wie auch in dktt TUMMnoeü die KommaMs Nur yevra-ifch gegeben werben — kWN der Mstrent nur günstig berichten. E. ...... 1 Auch in ver Bukowina entwickelt sich der Wische Spack in erfveulichöln' Maße. Im Mittelpunkt ste>ht der EzttUowitzet Makkab:, dSr alle Sportdisziplinen pflegt Und beM auch diE Gründung der spielstarken Mahkabt in Lassh chl da men ist. Um einen eueren Kontakt zwischen den BrndeWreineu heWi» Men. werden.häufig Tltrnfeste VeraNstaltei. we große Mvrn. fische und Mterielle Erfolge zeitigen. , Ungefähr 4000 Mitgliedtzr bilden» wie Dr. Weißbetö aUS TranssMauien mitteilt, den Grundstock vöit elf jungen, rösch üüfstreivenden Vereinen, von detley schon, b i e r in der ersten Fußbastklasie spielen. Bio Wischen RWüörativnsbcstrebmlgen iü diesem Landeste ll leiden sehr stark NN itzt MN Schikanen bet Behörden. So wurde der Unter gtößcki Opftzksi errichtete SMÜPtatz in Tenttsvar »zp r öp r iie k t. NM Spieler, die Mn Mitttärgosetz üiittDMn, gaÄ einfach mW vor den Eutscheidnngssielen abkommandiert. Doch« lassen sich' auch hier die GPvrkler und Turtttr Nicht entNUttigeit» UÜd ttt cnigen Wochen wird Temesvar der SchäUMtz^ großer WEtt» sviele UM einen Gvidpokat sei«: diese DoransiMMtz «Ubtzt Miläßlich der ztöniistischen FahreslolGevoll» Rnmäniens.Wt., NNd verspricht, m sich alle jüdischen KMbs.'TranshMvNiMZ daran bMttMÜr ckneu übäräNF! spannAttzn MrMf

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