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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-18 · Heft 1622 (18.8.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1622 (18.8.1923)
Date
1923-08-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SEe i Men, GamStay Ae Sozkaldemvttaten fordern ultimativ den MStritt der Reichrbankprilstdenten. BerR«, 17. August. Der „Vorwärts" erneuert -seine Angriffe gegen den ReichAbankpväisidenten H a v e n st e i n und er-- klärt, wenn Havenstet« mü> Gllasenapp nicht binnen drei Tagen chr Abschiedsgesuch einveichen, werde die sozialdemokratische Fiktion die sofortige E'mibemfmrg des Reichstages mit dem alleinigen Zweck der Boseitigirng deS entsprechenden Paragraphen des AlUtononviegesetzes der R-eichsbank verlangen. Wrnng gsmet PMlls. Konstanttnopel, 1«. August. Die hiesige Universität bat dem Führer der türkischen Friede nAdelegat-ion in Lausanne, Jsmet Pascha, den T-rtel einer Professors honoris causa verliehen. Amerika anerkennt die mexikanische Regiernng. Paris, 17. Auggust. Nach einer Meldung des ,Kew Vor! Harald" aus Mexiko, haben die Deotveber der Der. einigten Staaten in Mexiko ihre Verhandlungen mit der mexikanischen Regierung mit der Unterzeichnung eines Abkommens abgeschlossen, das voraussichtlich zur Anerkennung der mexikanischen Regienmg durch die Bereinigten Staaten führen wird. Eine englische Anleihe-für Zrland. London, 17. August. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) „Mornin g Post" teilt mit, daß England dem irischen Freistaat demnächst eine Anleihe von 6,6 Millionen Pfund Sterling gewähren wird. England wird außerdem auf alle Reparationsansprüche verzichten, die es nach dem Vertrag von Downingstreet fiiI die Beschädigung des englischen Staatseigentums an Süd-Irland geltend machen darf. So» Sturro Wrt »ach Amrrika. Rom, 17. August. Der frühere Parteisekvetär der Popotari-Partei Don Sturzo, der sich gegenwärtig in Grado auMt, wird in nächster Zeit im Auftrag des Parteidirektoriums eine Amerika-Reise unternehmen. Ler Kongreß der Agudao Zisroei. Wie bereits gestern gemeldet, legte in der Donnerstag- Nachmittagsitzu-ng Rechtsanwalt Dr. Breuer Len Satzungsentwurf vor. Agudas Jisroel, die nichts als die ^rganisatron des jüdischen Volkes nn Exil sei, müsse sich nun eine Verfassung geben. Die Ziele der Agudas Jffroel seien diesekben. wie die Ziele des jhsratrewen jüdischen Volkes. Das jüdische Volk sei eine unmittelbare Schöpfung Gottes und den anderen Völkern me s e n s u n g l e i ch. Das jüdische Volk muß sich im Exil der Beendigung des Exils in Gottes Augen würdig machen, nur Treue zu Gott und seiner Thora fuhren uns dahin. In diesem Sinne harrt auch das heilige Lrnd seiner Erlösung. Die Juden im Golus geistig und physisch zu stützen, das jüdische Volk und das heilige Land aus den Wegen der Thora der verheißenen einstigen Wiedervereinigung würdig zu machen, ser darum die Exi lauf gäbe des jüdischen Volkes und damit der Agudas Israel. Wie das jüdische Volk nicht souverän, sondern von der Thova beherrscht sei, so stehe auch über der Kenessio Gedaulo in allen maßgebenden Fragen der Rabbinische Rat. Zu den Verwaltungsorganen der Agudas Jisroel gehört der hundertköpfige Zentralrat, der jährlich zusamm-entrrrt, während der Kongreß nur alle f ü n f I a h r e einzuberufen ist. Das Exekutivkomitee führt die Verhandlungen mit den politischen Mächten. Der Gechastsa-usschuß dagegen verwaltet und entscheidet nur in Verwaltungsfragen- Das Statut soll bis zum nächsten Kongreß Gesetzeskraft haben, um einer Entwicklung der Organisation keine Hemmung zu bereiten. Hierauf wurden die Kommissionen eingesetzt, und zwar eine Kommission für Außenpolitik, in der die Fragen derIewish Agenee und der allgemeinen Palästina-Konferenz M Sprache kommen sollen, eine weitere für Innenpolitik, die die Beziehungen zu anderen Organisationen regelt. Eine dritte Kommission behandelt die kulturellen, geistigen und religiösen Fragen des Palästina-Problems, eine vierte die Wirtschaftsfragen desselben. Einer weiteren Kommission werden die O r g a n i f a t i o n sfragen zur Bearbeitung überwiesen, wieder eine andere hat den SatzungSentwurf zum Gegenstände. Der kulturellen Arbeit sind zwei Kommissionen gewidmet, eine für Erziehung und Thoralernen, Sie andere für die Stärkung der Religiosität. Schließlich werden noch Kommissionen für soziale Arbeit, für Finanzen, die Gründung einer Bank, sowie der Wahlprüfungsausschuß eingesetzt. Sodann erstattete der Sejmdeputierter Kirschbraun (nicht Hirschhorn, wie, hier irrtümlich zu lesen stand) seinen Bericht über die Organisation in Polen, der sich in heftigen Angriffen gegen die Zionist e n erging. Es werde in Zickunft nicht mehr möglich fein, 'daß Personen, die in Wahrheit nur Vertreter von einzelnen Parteirichtungen sind, den politischen Mächten gegenüber im Namen des gesamten jüdischen Volkes cruftreten. Die jüdische Orthodoxie habe von jetzt ab ihre parlamentarische Vertretung, die allein berechtigt und bevollmächtigt ist, den Willen der orchodoM jüdischen Massen zuw Ansdruck zn bringen. In der gestrigen Plenarsitzung begann die G e n e r a V» debatte, in Welcher mehrere Redner sprachen. Besondere Ovationen wurden dem Rabbi von Gora-Kalwarya bereitet, dessen moralphilosophische Rede mit großem Beifall ausgenommen wurde. Ein Teil der Redner nahm gegen einzelne Punkte der Statuten Stellung und man konnte aus der Debatte deutlich zwei Strömungen merken, eine Wiener Morgenzertung. 18. August 1933 Nr. 1621 gemäßigte,, tvelche für ein Zusammengehen mit anderen. Gruppen omtritt, währendie Intransigenten die Gelegenheit benützen, um Zionisten und Misrachvsten in schärfster Weise anzugreifen. Rabbiner Dr. U n n a (Deutschland) wandte sich dagegen, daß ein Kampf gegen Zionisten und Misrachisten entfesselt werde, nur durch Schulen und auf friedlichem Wege könne die Agnda Propaganda machen. Man Müsse sich bemühen, dem Misrachi den Weg zur Agudä zu ebnen. Deshalb müsse Redner gegen Kirschbrauns Kampston protestieren. Die Zionisten in Berlin haben im Kampfe gegen die Reform sehr viel mit geholfen und es sei nu r ihnen zu danken, daß das Wort Zion aus den Gebeten nicht gestrichen worden sei. Den Msrachi könne man aufnehmen, weil er ans der Grundlage der Thora steht. (Zwischenrufe: Die Misrachi st en sind R e s ch o i m!) R o s e n h e i m (Frankfurt) protestiert gegen die den Misrachi herabsetzenden Zwischenrufe, unerklärt: Wir wollen mit allen Zusammenarbeiten, die auf der Basis der Thora stehen. Jede Landesföderation soll das Recht haben, nach eigener Entscheidung thoratreue Elemente auszu nehmen. Kirsch braun will beweisen, daß es nicht möglich sei, dem Misrachi auf gute Wege zu bringen und erzählt ohne Nennung von Namen eine abenteuerliche Geschichte, die er erlebt haben will. Der Misrachi habe in Polen schwere Verwüstungen angerichtet. Eine Reihe von Rednern, darunter Rabbiner Lewin (Sambor) polemisieren gegen Kivschbrauns Angriffe. Rabbiner L e w i n tritt für eine Bereinigung mit dem MSvachi aus. Die Orthodoxie dürfe nicht eine Partei im Judentum sein, sondern müsse das ganze Judentum repräsentieren. Die Jugend in Milde und Hehre erziehen, könne man nicht durch Kampf. Abgeordneter Kirschbraun wolle das Judentum in zwei Parteien spalten. Redner werde den von Kirschbraun angekündigten Kampf nicht zu'laflen. OLerrabbiner Weber (Slowakei) erklärt sich als Gegner des Misrachi und betont die Notwendigkeit des Kampfes. Die Agudah miisse kämpfen, wie Moses ein Kämpfer gewesen sei, und gegey die Rotte K o r a h auftreten. Rabbiner Kestenberg (Radom) fordert, die Konferenz solle gegen den Vorschlag der Zionisten im polnischen Sejm proteftierm, wonach die jüdischen Gemeinden einen nationalen Charakter erhalten sollen und spricht die Hoffnung auf dem baldigen Verfall *des Misrachi aus. Redner schließt mit dem Zitate: Alle Sünder werden vernichtet werden. I. M. Lev in Warschau) tritt gegen jede Kampstendenz auf. Ein Hauptgrundsatz der Lchre sei die Nächstenliebe. Die Agudah dürfe nicht zu extrem fein und müsse jeden aufnehmen, der Mitarbeiten wolle. Man spreche immer von Misrachisten und Zionisten, man möge endlich beginnen, von der eigenen Arbeit zu sprechen. Hierauf hielt, begeistert ausgenommen, der greise „Ehefez Chaim", Rabbi Meir Hakohen einen Vortrag über die religiöse Idee. Die Debatte findet Montag um 9 Uhr ihre Fortsetzung. Lagesbericht. Major Wkerhazy gestorben. London, 17. August. (Havas.) Me ,Aaily Expreß" meldet, sei der aus der Drehfus-Äffäref bekannte Major Esterhazy, der unter einem angenommenen Namen hier gelebt hat, vor drei Monaten gestorben. * Major Walsin Esterhazy hat jenes Bordereau gefälscht, auf Grund dessen Kapitän D r e h f u s bei der ersten Verhandlung seiner Affäre vor dem Militärgericht verurteilt wurde. Die Handschrift des Schriftstückes ist spätes als diejenige Esterhazys erwiesen worden. Esterhazy, eine abenteuerliche Natur, war bei der Fälschung im Aufträge du Paty de Ela ms und anderer Mitglieder des Gen^alstabes vorgegangen, die an der Verurteilung Dreyfus' ein Interesse hatten. Nach der Rehabilitierung Dreyfus' verließ er rasch Frankreich und tauchte in London unter, wo er jetzt gestorben ist. Reisewnt. Es ist auch da wieder einmal ganz anders gekommen als die Propheten weissagten. Bor Anfang der Saison, da hörte man es von allen Seiten, daß sich heuer niemand vom Fleck rühren, werde, daß die gesamte geistige Arbeiterschaft gezwungen sei, aus den Landaufenthalt zu verzichten. Noch im Juni schüttelten die meisten resigniert den Kopf: wir müssen in Wien bleibep. Seher und Sachkundige verhießen namentlich den österreichischen Sommerfrischen, allen Gesetzen der Physik entgegen, die absolute Leere. Man rechnete ganz genau aus, daß es für die Allermeisten glatte Unmöglichkeit bedeuten würde, sich die gewöhnte Erholung zu . gönnen und die verpatzte Saison galt sozusagen as mathematische Notwendigkeit. Die Befriedigung über die Tatsache war allgemein, auch sonst wohlwollende und friedfertige Gemüter gönnten den übermütig gewordenen Wirten die „Lehre" vom Herzen. Allerdings scheint allmählich die Anschauung Platz gegriffen zu haben, daß der Strafvollzug den „anderen"' überlassen bleiben könnte, jenen anderen, aus die man bei uns immer rechnet. Erst kam Massenwanderung an die Ostsee. In jedem gottverlassenem Nest zwischen Danzig und Eckernförde tauchten Gäste aus Wien auf, emsig mit Umrechnen beschäftigt und unaufhörlich die Kurse studierend. Sodann folgte der Einmarsch in Oberbayern. Die einheimische Bevölkerung behauptete, man könne nicht mehr ausspucken — überall stehe schon ein Oesterreicher. Als die Verhältnisse in Deutschland ungemütlich zu werden begannen, wandte man sich nach Italien. Grado, Abbazia, Brioni, Weißlahnbad, Campiglio — sie alle hatten Heuer ansehnlichen Zuzug aus Wien. Selbst in die Schweiz und nach Jugoslawien wagte sich so mancher, der die Sommerreise 1928 hoch und heilig verschworen hatte. Und nachdem man ein paar Wochen zu Beginn der Saison geschmollt und gezögert hatte, füllten sich auch die Ortschaften im Umkreis von Wien, in Salzburg, Tirol, ja zuletzt sogar im Salzkammergut. Wer ohne Anmeldung in einen Salzburger oder Tiroler Ort kam, dem konnte es geschehen, daß er bei Mutter Grün übernachten mutzte, da das letzte Besenkämmerchen schon von Fremden besetzt war. Die Preise waren zwar keinesweK niedriger,als jene, über die man zu Beginn der Kampagne voll Empörung gezetert hatte. Aber jegliches pädagogisches Streben, «es den Wirten zu „zeigen", daß sie sich nicht „alles erlauben" dürften, war geschwunden. Denn eine wahre Reisewut war in alle Welt gefahren. Die Sehnsucht nach der Ferne erwachte mit unwiderstehlicher Gewalt. Neues sehen, dorn Alltag entrinnen, de« Sommer- Ersatz gegen allen Reichtum der Fremde einzutauschen — cs gab kein Halten mehr. Toll, berauscht von dem Gedanken, endlich wieder einmal dem Kreis der Mensche«, Ideen, Sitten entfliehen zu können, der uns seit dem unseligen Sommer von 1914 gebannt hält, blind gegen alle Gefahren, taumelten sie hinaus in die Fremde. Selbst die Besonnensten wurden von den: Rausch erfaßt, auch die uuermüdlichsten Rechner Kürzten hinaus in die unbekannte Welt. Man suchte nicht Behagen, nicht Erholung, mau suchte die Fremde. Neue Eindrücke, neue Menschen, Berge und Häuser, an denen das Auge noch haften bleibt, weil sie ihm noch nicht gleichgültige Selbstverständlichkeit geworden sind. Dieses Heimweh nach der Fremde, diese Retsegier, die unsere Stadt erfaßt hat, hat etwas Erschütterndes an sich. Stundenlang standen die ärgsten Raunzer in den überfüllten Zügen und lächelten in die Nacht hinaus, ehrsame Familienväter zeigten einen Uebcrmut, der Knaben wohl entsprochen hätte, alt und jung, arm und reich fand sich vereint in bcm Jubel: wir reisen. Deutlicher als alle Klagen zeigt die Seeligkeit der Befreiung, wie furchtbar wir unter den Fesseln gelitter haben. K. M. Tutankhamen als tzhestifter. Ein Kairoer Blatt erzählt die folgende Geschichte: Zeugin, des tragischen Todes L o r d C a r n a r v o n 3; der die Ausgrabungen in der Ruhestätte des Tutankhamen geleitet hatte, war seine einzige Tochter E v e l y ne Herber t, ein 25jähriges Mädchen von ionndervoller Schönheit. Als sie mit dem Vater nach Aegypten kam, trat eines Ta^es in Kairo vor dem Hotel, wo sie wohnte, ein. alter zerlumpter Aegypter auf sie.zu und sagte in gebrochenem Englisch, sie möge ihren Vater dazu bewegen, seine Arbeiten aufzugebcii, weil es sein Leben kosten würde. Evelyne lachte über die Warnung und vergaß den Vorfall. Erst als ihr Vater erkrankte, erinnerte sie sich des Bettlers, ließ ihn aussucheu und fragte ihn, woher er gewußt habe, daß ihr Vater sein ' Unternehmen teuer bezahlen wirb. Der Bettler antwortete ibr, der Geist des Pharao bewache sein Grab und noch keiner von denen, welche die Ruhe eines Pharao gestört haben, hätte gut geendet. Dies machte auf das junge Mädchen starken Eindurck und als kurz nach dem Tode ihres Vaters ztvei andere Mitglieder seiner Expedition starben und einige andere erkrankten, jedoch dann am Leben blieben, wurde die Spötterin über den ägyptischen Aberglauben zu feilte» eifrigsten Verfechterin. Kurz nach dem Tode des Lord Carnarvon erhielt Miß Evelyne ein Telegramm eines jungen Engländers, der ihr sein tiefes Mitgefühl ausdrückte und ihr seine baldige Ankunft anzeigte. Wirklich kam acht Tage später ein gewisser Mr. B e w ch a m p im Reroplau nach Kairo. Beim Grabe des Tutaukhamen tvaren noch mehrere Arbeiten zu erledigen, die der verstorbene Lord Carnarvon unvollendet gelassen hatte. Bor allem mußte das Grab, nachdem die darin aufgestellten wissenschaftlichen Instrumente des Lord Carnarvon ausgeräumt worden waren, verschlossen werden, damit es nicht ausgeplündert tvürde. Der junge Bursche machte sich erbötig, dies zu tun. Miß Evelyne aber, die nunmehr von dem Fluch des Pharao fest überzeugt war, wollte um keinen Preis Anlassen, daß ihr neuer Freund, der sich als jhr einziger Helfer erwies, sein Leben in Gefahr dringe. Endlich gab sie doch nach, jedoch unter der Bedingung, daß sie ihn begleite. Nun machte sich die Expedition mit drei Begleitern am späten Abend auf den Weg. Sic kam in das unheimliche Pharaoncngrab, räumte die Instrumente weg und verschloß die letzte Wohnung des toten Pharao. Hierauf kehrte Miß Evelyne mit ihrem Freunde nach London zurück. Plötzlich aber erkrankte B e w ch a m p unter ähnlichen Vergiftungserschsinungen, tute He bei Lord Carnarvon ausgetreten waren. Doch die Kunst der Äerzte und die Pflege Miß Evelyues erhielten ihn am Leben. Bor kurzem wurden Evelyne Herbert und Mr. Bewchamp ein Paar und in Kairo, wo sich die junge Schönheit viele Bewunderer erworben hat, spricht man in orientalisch blumiger Weise davon daß Tuiankhamen durch ihre Schönheit, besiegt von seiner Rache an ihrem Freunde und jetzigen Gatten abgelassen habe. i > Ta, Brot wieder billiger. Der Normallaib m ISO K. — Weißgebäü unverändert. Die Errechnung Ver Gestehungskosten durch die Bäckermeister und Brotfabriken ergab die Möglichkeit einer neuerlichen Herabsetzung des Brotpreises. Eine Ermäßigung der Weißgebäckspreise konnte noch wichet vorgenommen werden, da der -negative Index in der nächsten Woche noch nicht zur Austvirkung gelaugt. Die Verkaufspreise in der nächsten Verbranchs'woche ab 20. d. sind': Norrnallaib 6800 K. (bisher 5930 K.), Extrabrot 5120 K. (bisher 5230 K.), ine.ißeWecken 2900 K. (unverändert), Kleingebäck 100 K. (uiMrändert). Die Rabatte an die Wicderverkäuscr bleiben uw» verändert.

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