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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-17 · Heft 1621 (17.8.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1621 (17.8.1923)
Date
1923-08-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Serbe 8 Wien, Freitag Mischen Erez Israel und der Diaspora und zum Zwecke der Sauunlung von Anregrrngen ftir eine Intensivierung der Siedkmgstätigkeit halte der Kongreß die Einberufung einer Kolonisationskonferenz am Pessach des nächsten Jahres für "zweckmäßig, und beauftragt die Exekutive, im Vereine mit den in Erez Israel tätigen Fachleuten der Landwirtschaft, Industrie und Handel, einen einheitlichen Ansbauplan auszuarbeiten. Die Zusammensetzung der Kolonisations-konferenz, der dieser Pk!» vorzulegen ist, bestimmt die Exekutive im EiWern^hmen mit dem Aktionskomitee. Auf Grund der Beschlüsse dieser Kolonisationskonferenz wird der zukünftige Kolonffationsplan auszuarberten und dem nächsten Kongreß, . beziehungsweise der nächsten Jahreskonferenz zu Mltetbreiten fein. Namens der Kolonisatronskoinmission erstattete -arm Delegierter Dyk eine Reihe von Minoritätsanträgen, bestand aber nicht daraus, daß sie im Plenum zm Abstimmung gelangen. Es wird bloß gewünscht, Laß sie der neu zu wählerchen Exekutive zum Studium abgetreten werden. , Dann erstattete ’ "*W!p,'r ' „ Dr. Äotttfitütt (Osigaktzien) «eine Reihe von Anträgen der Jmmig rationskommisfion. Sie beziehen sich auf die 'Einwanderungsbestimmungen im allgemeinen, aus die Bestimmungen über Transportwesen, über Ali ja und Hachschara Die Anträge über das Transportwesen lauten: Der Kongreß beauftragt die Jmmigrationszentrale in Jenrsalem unter Zuziehung der in; Betracht kommenden Palästina-Aeinter alle geeigneteni Schritte bei den Ersenbahnv erwaltungen, Schifscchrtsgesellt schäften ufw. zu unternehmen» um möglichst günstige Bedmgungen für die Ueberfahrt zu erhängen. Neben den son-! stigen Aufgaben haben die Palästina-Aemter auch! den transporttechnischen Dienst in bezug auf die Wanderer und deren Reifsgüter, rmtef Ausschaltung jeder Bermittlungsagentur dur^uführen. Der Kongreß beschließt die Einführung einer Theudat-Alijah als eine für alle durch Vermittlung der Palästina-Aemter beförderten Wanderer verbindliche Abgabe. Bei der Behandlung drr weiteren Anträge über Immigration kam es wiederholt, insbesonders bei der Frage der Organisation der Palästina- Aemter, zu heftigen Auseinandersetzungen. Es lag übrigens auch ein Mmoritätsvokrm der Kowmisiion vor, das Levite ettckrachte und das sich gegen die paritätische Zusammensetzung der Palästina-Aemter richtet. Gleichwohl wurde der Majoritatsontvag, für welchen insbesondere Dr. Martin Rosen bl üth (Berlin) unter heftigem Widerspruch der Misvachi emtrat, angenommen. Der .Anttvg lautet: Die leitenden Kommissionen der Zentralen und Palastrna-Aemter werden paritätisch Wsawmengesetztaus Vertretern der dom Kongreß anerkannten Arbeiterparteien und des Weltderbandes Hechaluz einerseits, Vertreter» der übrigen zionistischen Verbände andererseits sowie dem Leiter des Palästina-Amtes. Die Kommission wählt aus ihrer Mitte das Präsidium, das paritätisch aus Vertretern 'der Arbeiterparteien einerseits und der übrigen zionistischen Verbände andererseits und dem Leiter des Palästina-Amtes zusammengesetzt ist. Die Hinzuziehung von Vertretern anderer Organisationen und Körperschaften kann durch die Kommission mit Zweidrtttelmafovität beschlossen werden. Auch der Antrag der Majorität betreffend das Arbeitsamt war G^enstarü» lebhafter Auseinandersetzungen. Die'Majorität beschloß, daß sich dieses Amt aus den Vertretern aller Parteien sowie des Weltverbarwes des Hechaluz zufammenzusetzen habe. Nach der Abstimmung Heß die MisrachrHraktton verkünden, daß sie zu einer außerordentlichen Beratung zusammentrete, um zu diesen Beschlüssen Stellung zu -nehmen. Schluß der Sitzung halb 8 Uhr. Die nächste Sitzung begann um 9 Uhr. ■ Donnen stag-Nachtfrtzurrg« Beginn der Sitzung 9 Uhr abends. Namens der Sanitätskommission legt, Dr. Sapir eine ganze Reihe von Resolutionen und Anträgen vor. Wichtig ist die Resolution, welche die Ausgaben für das Sanitätsweftu als produktive Ausgabe erklärt und einstimmig zum Beschlüsse erhoben wurde. Diese Erngangsresolution des Elaborates der Santtätskommissi on besagt: Der Kongreß gibt der Uelberzsugung Ausdruck, daß alle Ausgaben für Sanitätseinrichtungen, hygienische Jnstitutionen und Bolksaufklarung produktiv sind, weil sie das Jnvestttionskapital reichlich mit VMsgösundheit, erhöhter Arbeitsfähigkeit und vermehrter körperlicher Leistung der Bewohner zurüchcchlt. Die Kommission bittet, das Budg e t für -das Sanitätswesen voll zu berücksichtigen. Während -der Behandlung der weiteren Resolution, welche die Leistungen der einzelnen Santtätsinstitutionen, vor allem der H a d a s s a h, betreffen, verliest Delegierter Rottenoerg (Nelv-Dork) ein Telegramm, wonach der Betrag von 10.0 0 0 Dollar zur Errichtung eines R 3 r i g e nlaoo ratoriums gewidmet wird. Diese Nachricht wind mit starkem Beifall aufgenominken. HervorJuheben ist auch die Resolution 1V, welche für dre Einwanderung von Bedeutung ist unfo besagt: Die Sa« nitätskommission erüttrert an die früheren Kongreß-- beschlW, wonach es Miwendig ist, daß jene,, /tvelche nach Palästina einwandern wollen, möglichst frühzeitig in den l^aluthländern durch die speziellen B er'L.ra u bnsärz t« der KaVstina-Aomter nn te r^su cht werden. Ls wird' be- _ Wiener Movtzerizeitung._" antragt, daß die Pässe erst nach der ärztlichen Untersuchung auszufolgen seiemDas JNmügrattonsdepartement in PalästiM soll genaue Richtlinien für die Mtersuchtlng in den Galuthländevn herausgeben. Hierauf erhält Abg, Dr. OsiaS Thon (Krakau) das Wort zur Begründung des Antrages des Per m nenzausfchusfes betreffend die BiMng der JeGfh Agench. *Der Saal hat sich wieder dicht gefüllt, die Delegieren sind, da eine wichtige Entscheidung bevovsteht, vollzählig zur Stelle. Auch die Logen und die Ballone sind überfüllt. Abg. Dr. Thon, von lebhaftem - Beifall empfangen, führt aus: Es soll nicht noch einmal der ganze Komplex der Fragen ausgeroltt tverden. Es ist unleugbar, daß mit starken Argumenten die Bedenken begründet i'ubi't, die gegen die Erweiterung sprechen. Die Resolutionm des Pevmamnzausschusies.weisen nach der Meinung des Ausschusies einen Ausweg. Die Nötige Erweiterung wird mit der Unversehrtheit der Zionistischen Organisation verbunden. Schon in den Tagen der Friedenskonstvenz haben wir festgestellt, daß wir Palästina für das ganze Volk uüd nicht für eine Partei wollen. In dm Resolutionen, die ein organisches Ganzes bilden, sind mm alle Garantien enthalten, daß nicht ein Tüpfelchen der zionistischen Ideologie, preisgegeben wird. Der Redner empfiehlt die eg blo c - Annahme d;s Antrages des Permanenzausschnsfes, den wir bereits in der „Wiener Morgeuzeiiung" mitgeteilt Haben. (Vergleiche unseren gestrigen Leitartikel.) Nach ihn: ergreift der Führer, der demokratischen Fraktion, Abgeordneter Grünbaum, das Wort zur Begründung der Resolution seiner Partei. Als der Redner den Antrag begründet -und auf die Verhandlungen des Permanenzausschusses in der Nacht <mf heute eingeht, unterbricht ihn der Vorsitzende Motzkin mit der Bemerkung. daß er zu weit gehe. Zu einer Analyse der Geschichte der Ausschußanträge könne er ihm nicht das Wort lassen. Die Erklärung des Präsidenten versetzt die Mitglieder der demokratischen F r a k t i o n in starke Erregung, mehrere Delegierte der Grünbaum-Gvuppe werfen Motzkin rlnter lauten Rufen Parteilichkeit vor. Unter dem Beifall der Gegenseite erklärt der Vorsitzende, daß es sich nicht um eine Parteilichkeit, sondern um die sachliche Korrektur einer Unzuläsiigkeit gehandelt hat. Abgeordneter Grünbaum übt an der Majoritätsresolntion Kritik und betont, daß sie kautschukartig sei. Die Haltung des Mrsrachi sei inkonsequent Mnd unehrlich gewesen. (Große Unruhe bei den Mrsrachi.) Der Redner gibt sodann eine detaillierte Begründung der Resolution seiner Partei und erklärt am Schlusie, es gilt die jüngste Volksmasse zu bekehren .und in sie das Leben der zionistischen Idee hineinzutmgen. Ein jeder Jude ist urrs willkommen, unmöglich ist es aber, Leuten eine überragende Stellung einzurämnen, die noch gestern gegen uns grkäinpst haben. Die Exekutive > will mit den Methoden der Kabinettsdiplomatie Vorgehen und diktatorisch mit den unsicheren Elementen verhandeln. Die Landesorganisationen werden untätig Zusehen müssen. Es gilt, das Judentum zu mobilisieren. (Lebhafter Beifall bei den Fraküonsgrnossen.) Sodann ergreift Schweiger (Zeire Zion) das Wort zur Begründung und Verlesung der Resolution seiner Fraktion. Die Sitzung dauert fort. Die Annahme des Antrages ist gesichert, da auch die Mrsrachi dafür stimmen tverden. Man glaubt, daß iwtn int Laufe des morgigen Vormittags die Wahl der künftigen Leitung wird vornehmen können. Weltverband zionistischer Studenten. Am 13. und 14. August wurden in Karlsbad die Verhandlungen deS Weltv erbandes zionistischer Stuben ten, über deren Beginn tvir berichtet haben, fortgesetzt und beendet. Es wurde betont, daß di^ Hauptaufgaben für die Zukunft ein reger Kontakt der studentischen Landes« organisationen untereinander zum Ausbau der in der zionistischen Avbeit gemachten Erfahrungen sein müsse. Es wurde die Schaffung eines Paläst i na-W a nd«rnngsfo nds angeregt. Die Tagung war sich darüber einig, daß es Pflicht jedes zionistischen Studenten zu sein habe, hebräisch zu lernen uiw für die Universität und Nationalbibliothek in Jerusalem zu arbeiten. Es wurde weiter beschloss-eu, ein Bulletin in he-, bräifcher und in deutscher Sprachzu veröffentlichen. Ferner wurde angeregt, einen Wanderfonds fiir zionistische Studenten des Westens zu schassen, damit sie die jüdischen Zentren in Osteuropa besuchen können. Di« Versammelten beschlossen, an dom allweltlichen jüdischen Studeutenkongreß teilzun-chmen und gleichzeitig einen zionistischen Studentenkongreß cinzuberufen. Ferner nahm die Taganrg eine Resolution an gegen die Beschränkung der Lehr- und Dernsreiheit für di« jüdischen Lehrer und Studenten. Bei den Neuwahlen wurde Herr Erwin Schwarz, Wien, znm Leiter der Exekutive gewählt und ihm das Recht eingeräumt, m Wien mchver« Kollegen zu. kooptieren. - I fl: IT. Stuguii 1933 ‘ " 8h. ISA Brief aus Palästina. (Bon unserem Jerusalemer Korrespoudenteu.) Ganz Ba-lästina sszchagen ist zmn Kongreß gefahren Neben . 14 Delegierten — 7 Poale Zion, 3 Misvachi, S Hrchoel hazair, 2 allgemeine Zionisten.— eine große Zahl zionistischer Beamter und eine Menge Gäste. In der Presse ist eine lebhafte Diskussion darüber entstanden, daß sich unter den Delogierten kein em-iger Sejcharde befindet ,Haarez" beschuldigt die Sophar-den, daß sie nicht genügenden Anteil am öffentlichen Lebert und an der ZivnrstischeN Organisation nehmen. „Doar Hajonr" erwidert, für Pailästina sei das ganze System besauf den Schekel aufgebauten Wahlrechts unsinnig. Das Wohnen in Palästina stl konkreterer Zionismus als jede Schekellcistung. „Genügen denn nicht die Opfer, die Leiden, die Krisen und Zweisll, die jeder Palasünenser mitnmcht? Sind nicht all die Ent, Lehrungen genügende Legitimation zur Wahl? Selbst dic Aichärlger der Agudah Iisroel in Palästina sind Verwirk, licher des Zionisnnts, weil sie in Palästina leben, arbeiten und sterben." Der Kongreß müsse allen palästinensischer Inden das Wahlrecht gewähren. ' Während die politischen Führer in Karlsbad weisen und die Politik auf Ferien ist, geht eine wirtschaftliche Bewegung im Lande weiter, die vor einigen Wochen mit Energie eingesetzt' hat. Sie nennt sich -Tauzer'rtHaarez, Produktion des Landes, und will die Eigenproduktion Palästinas durch den Eigenkonsmn des Landes schützen. Nachdern bereits im Winter die Konferenz der Arbeiterschaft die Losung ausgegeben hatte, daß die Arbeiterschaft ihren Konsum aus die Eigenproduktion stützen müsse, hat die Bewegung jetzt weitere.' Kreise ergriffen, die in T c l- A w i w in einer von 1800 Personen besuchten Versammlung und in einer Ausstellung palästinensischer Produkte ihren Ausdruck fand. Anstalten und Jnstibltiouen aus allen Lagern von der Gememdeveriretuug zur Handelskammer, von der .Handwrrkevverejnrguug zrnn Rat der Arbeiter Jaffas fordern in Plakaten das Plrblikum aus, die Produktion des Landes zu fördern. Das Thema der Produktionssövderung beleucht ei von der technischen Seite her der Besitzer der Schemeu-Oelfabrik Ingemeur G. W i l b u s ch e w i t s ch int Zusammen- >ha-ng mit der Frage des Technikums in .Haifa. Der Verein der JngLnioure und Architekten in Palästiruc veröffentlicht eine Resolution, worin er sich gegen die Errichtung des Technikums in der bisher geplanten Form wendet. Noch lauge Zeit hindurch, führt die Resolution aus, werden ans dem Galnth aus-gebildete Ingenieure und Techniker -nach Palästina strömen. Dagegen fehlt es an gut auSgebildüeu Handwerkern. Diese sollen aber nicht in eiironl einzigen kostspieligen Institut ausgebildet tverden, sondem in 12 Kursen an verschiedenen Punkten des Landes unter einheitlicher Leirrlng. Hierfür ist ein Budget vvn 1200 bis 1800 Pfmtd nottvendig. Dagegen wavnt der Jngenieurverein voe einer verfri'ihten Eröffnung des derzeit überflüssigen Technikums. Wilbuschcwlisch seinerseits verlangt die Verwandlung des Techu!- kums in eine technische V -e rs u ch s a n st a l t zur Prüfung von Baumaterialien, Maschinen, Sammlung von?)laschinen, Smumlung von Maschinen und Konstruküonsmodetlen. Eine solche Forschungsauftalt werde den bereits im Auslande vorgebildetcu Technikern die Möglichkeit geben, die speziellen Bedinguilgen des Landes kennen 31t lernen. Die Chronik der letzten Wochen wäre unvollständig, wenn nicht einiger Tatsachen Ertvähnung geschähe, welche die im Iischuw obwaltenden destruktiven Tendenzen offenbart haben. Durch Jahrzente hindurch war der Jischutv daraus stolz, daß er seine eigenen Angelegenheiten selbst ordnete, und sich so de facto die Autonomie errungen hat. Nrmmohr hat die Stadt gemeinde T e l -A w i^iv es ffir nötig besimden, die englische Polizei aus Jaffa zu Hilfe zu rufen, um einen in der Gemeinde entstandenen Parteienstreit Pt beenden. Der Streit brach zwischen nr i sr a ch i st i s ch e n Arbeitern und Anhängern der 90 beiterovganrsatron ans. Es ging gar nicht um ideologische Gegensätze, sondern um das Recht auf Arbeit für die hungernden Arbeitslosen und um eine gerechte Verteilung der Arbeitsplätze. Auf wessert Sette in dem Streit der beiden Arbeiterparteien Recht und Unrecht war, sei nicht untersucht. Charakteristisch aber ist die Tatsache, daß nach dem Eingreifen der Polizei, das zu blutigen Vcrlvundungen und zu Verhaftungen führt«, sehr rasch eine Einigung auf gerechter Basis evzielt wurde, indem Misrachisten und die Genossen der Arbeiterorganisation zusamnren ein Arbeiis« losenkonntee -bildeten, das die freliverdendetr Arbeitsplätze proportionell verteilt. Ist dies nicht Beweis gen-ug, daß eine Einigung auf dieser Basis auch vorher nröglich gewesen wäre, wemr alle verantwortlichen Faktoren den Respekt vor imferem wichtigsten Rechte, denr Rechte auf eigene Schlich»- tung innerer?lngelegenheitelr gehabt hätten? PalWmnMe Araber für den Uankmnr. Aus Jerusalem meldet I. C. B.: Im Zuisainmeniharig mit den Schwierigkeiten, die durch die Mstineitz etlicher arabischer Mitglieder des Advisorh Council entstanden sind, -haben kompetente Mitglisder der National Mosle-iü Association in einer Unterredung mit dem I. C. 39.« Vertreter erklärt, vaß die Regierung und die Juden an der Krisis Schuld tragen, da sie die Freundschaft der E x« tremisten suchen, aber ftm Elernente unter den Ara« : bern,.di^ Pen Zi pni s m nL und das britische Man das Ir-n erkenne n, wie es die MWoder der Nation«- MvÄew Monatio«! ttw, WMWW.

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