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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-16 · Heft 1620 (16.8.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1620 (16.8.1923)
Date
1923-08-16
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1620 Wien, Donnerstag Wiener MorgenzeitUttg. Mord und Selbstmord aus Eifersucht. Jnr Hause N-eulvawiggevstratze 30 hat sich gesbern. vormittags ein furchtbares Ghedvama abgespielt, dessen Ursache, wie festgestellt wurde, Eifersucht ist. Der Schneider Thomas Melichar lebte mit seiner Gattin, mit welcher er feit zwölf Jahren verheiratet ist, in stetem Unfrieden. Stets gab es Zwistigkeiten, so daß sich die Frau vor einiger Zeit entschloß, ihren Mann ganz zu verlassen und auch die Ehescheidungsklage einbrachte. Inzwischen scheint es aber zu einer vombeggchenden Versöhnung zwischen den beiden Ehegatten gekommen zu sein, so daß sie wieder den gemeinsamen Haushalt aufnahmen. Auch die zwölfjährige Tochter Leopold ine kam wieder ins Haus zurück. Bald jedoch erneuerten sich die Zwistigkeiten und man vernahm öfters Streit aus der Wohnung Melichars, ohne vcrß man diesen Zwischerrfällen besondere Bedeutung beigelegt hakte. Gestern vormittags kam es wieder zu einem Streit zwischen den Gatten und bald darauf hörten Passanten mehrere Schnßdetonationen. Nach wenigen Augenblicken kam die kleine Leopoldine, aus einer schweren Brustwunde blutend, aus der Wohnung gestürzt und brach bald daraus bewußtlos zusammen. Als die Polizei eintras, fand war» in der Wohmmg Meli char und seine Frau leblos liegend aus. Der Arzt konnte nur noch dm Eintritt des Todes feststellen. Melichar hatte eine Schußwunde in der Brust, feine Frau einen Kopfdurchschuß. Aus dem Tische lag eine Schachtel mit Patronen, neben Melichar ein großer Trommelrevolver. Wie es heißt, soll er die Waffe erst vorgestern gekauft haben. Soweit bisher festgestellt werden konnte, ist das » Motiv der Tat Eifersucht. Der Zustand Leopoldine Melichars ist, wie wir erstchren, lebensgefährlich. Verschlechterung der Wetters tu Sicht., Auch' der gestrige Tag war fast in ganz Oesterreich ivolkenlos mrd sehr warm, stellenweise über 30 Grad (Wien 27 Grad). Voraussage: Rasche Verschlechterung, Regen, vielleicht mit ' Gewitter, Abkühlung. Unterbrechung des ZMnwetters von kürzerer Dauer. Meine Lokalchrmrik. Gestern nachts hantierte der Oberbauarbeiter Friedrich Klement in seiner Wohnung, Rueppgasse 13, an einer Sprengpatrone. Plötzlich explodierte die Patrone und Klement wurde echMich verletzt. In den unterhalb der Redaktion des Wiener ungarischen Emigrantenovgans „Becsi Magyar Uffaig" gelegenen Kellerraumen brach gestern mittags em großes Feuer aus, das einen Teil der Admrmstrationsgegenstände nnd aufgestapülte Zeitungen vernichtete. Der Schaden ist bedeutend. Gestern mittags hat sich die 33jährige Kamilla F. durch Beronal zu verMteg versucht, .. * Au die jüdischen Eltern der westlichen Bezirke! Die fortschreitende Entfremdung unserer Kinder von aller lebendigen jüdischen Tradition droht sich zu einer unüberbrückbaren Kluft zwischen der jüdischen Wernschaft, die noch rnr jüdischen Geiste lebt, und er jüdischen fugend, die in den öffentlichen Schulen von einer wernoen unjüdischen Atmosphäre umgeben ist, au^uwachfen. Der israelitische Religionsunterricht, dem unsere Kinder in den allgemeinen Schulerr genießen, bietet der jüdischen Jugend nur -eme Mnz lückenhafte Kenntnis der Sitten und Gebräuche des Mischen Volkes und vermag errfcchmngsgemäß nicht in den Harzen der Schüler jene Liebe zum Judentum zu Wecken, die für ihre spätere Entwicklung als gesunde, sMstböwußte jüdische Menchen eine unerläßliche Voraussetzung bildet. Die jüdischen Eltern sehen mit Betvübnis die Zeit kommen, da ihre Kinder infolge Unkenntnis der nationalen Sprache und der Geschichte ihres Volkes vom Judentum' immer weiter entfernt werden. Um diesem Nebel vorzubeugen, hat sich Herr Rosenberg die Aufgabe gestellt, hebräische Abendkurse für die jüdischen Kinder der westlichen Bezirke ins Leben zu rufen. In dichen Kursen, die von einem bewährten Pädagogen geleitet werden, werden die Kinder in verhältnismäßig kurzer Zeit die hebräische Sprache in Wort und Schrift so weit erlernen, daß sie in der Lage ifoht werden, die Bibel und sämtliche Gebete mühelos zu lesen und zu verstehen. Indische Eltern werden aufgesordert. im Interesse der jüdischen Erziehung, ihre Kinder für das abzulösende Lokal Spenden zu leisten. Spenden nimmt entgegen: Kleider- und Stoffhaus Rosenberg. 7. Bez., Bur.ggasse' 122; Zentraleuropäissche Länderbank, 7. Bez., Burggasse Nr. 102, Konto Nr. 208.206; Wiener Morgenzcitmng. — Zu dem iit der BMvochc ausgowieseneu SPcndenausweis von 720.000 K. kommt noch hinzu von Unbenannt 100.000 K. uub 2ibolf Fleischer 10.000 K., somit 830.000 K. * Eröffnung der medizinischen Fakultät an der Komenflh-Universitat iu Bratislava. Aals Bratislava wird uns geschrieben: Der Ausbau .der KoinrerHkh-UMverfltät nmcht rasche Fortschritte. Im Sepiemb'er 1923 wird das erste Demos! er der medizinischen Fa-knltät eröffnet wenden,. so daß die ans der Mittelschule aiustrotenden Studenten, die Medizin zu.studieren beabsichtigen, das Studium bereits in Bratislava beginnen können. Letzte “ ' *V . Sie Vertagung des Reichstages. . Berlin, 15. August. Der Reichstag nahm mehrere Gesetzesvorlagen an, welche auf verschiedenen Gebieten der Geldentwertung Rechnung tragen sollen. Ferner wurde von den Regierungsparteien eine Entschließung angenommen, wonach die Regierung alsbald Gesetzentwürfe einbringen soll, welche durch B e-- l a st ü n g der V e r m ö genswerte und durch Üebergang zu einer wertbeständigen Währung eine Erneuerung der Reichsfinanzen und eine Stärkung des Rerchskredites in die Wege zu leiten geeignet sind. Roichsfinanzmimst-er Dr. Hilferding erklärte, daß die Regierung in dieser Frage mit den Berussständen in Fühlung bleiben werde. Der Reichstag vertagte sich sodann auf u nhe st i m m-i e Zeit. Sie faszWchen Gemeindeverwaltungen. Rom, 15. August. Nach Informatiouen aus dem Ministerium des Innern werden gegenwärtig 1556 Gemeinden von durchwegs sastzistischen Gemeinderäten verwaltet. Außerdem ist der Faszismus in 1785 weiteren Gemeinderäten vertreten. Mitteilungen aus dem Publikum. . h. & 0. HARDTMUTH’s KOH-I-NOOR-BLEISTIFTE MEPHISTO - KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE ' ZU HABEN IN ALLEN BESSEREIN PAPIERHANDLUNGEN BANKHAUS flflX RHbOLF HEISELS VIEH, I., JUbEIIPLflTZ 6 TELEPHON 65-4-56 * qeseimmT sfiimicue brnk-u. börsentrans- AKTIONEN ZUR KUtflNTeSTeN DURCHrÖHRUNG Ist peinlich Dir die so PÜe^OisS^l verspritze. PEROLIN-Ges., Wien, XIII., PeldmühlgBBse 4. Tel. 82.300 Antike und moderne WL voasf sm. B 1» «vL Aushau eleganter Wohnungen Halali & M «d» Wien, X., Seileratätte Sfr. 3 (Palais Coburg) Soeben erschienen! Soeben erschienen! Adolf SSöhm: Der Jüdische Nationalfonds 3. Auflage (nach dem Stand vom April 1923) Mit einer Karte. ' Preis öst. K 5000 Bestellungen: Sammelstelle des Keren Kajemeth, Wien, II., Zirkusgasse 33 im Kon^ressliaus Karlsbad erhältlich PeWareukonsemon MMnMiwtruiiifvirnrfiiiniirifi- Engros ffl. ROTHSTEIN & Co., G.m.b.H. Wien, TI., Mariahilferstrasse 1 c - kn detail «odellhavs fAWePchwMM «iffiS! t 16. August 1923 Seite 7 * Autonnfqlle. Gestern fM siuhr- Aute-taxi in der Praterstraße in PoMl-ich raschem Tempo dahist. Bei der Noten« Sterngasse stieß der Kraftwagen ans unbekannt er Ursache .mit solcher Wucht gegen einen Gaskandelalber, HM bet Motor des Aarlos in Trümmer ging, während die Karosserie atbgehoodn' und einige Meter weit geschleudert' Mnrdc. Der LeBer des Autos erlitt schwere,Verletzungen und wurde von herlboieilendcu Passanten sofort in das nahe gelogene Spital der Barmherzigen Brüder gebracht. Von den Bestastdteulen der Karosserie wurde auch der zweijälhriiFe Grünwärenhändlerssbhn Franz UTr.opetz getroffen nyd verletzt. — Gestern äbends stieß in der Nähe des Franz Josefs-BahnhoseS der Mechaniker Erich Franz K 0 s s l>c r auf seinem' Fahrrade mit einem Auto zusammen-und'wurde mit derartiger Witcht vom Rade geschleudert, daß er nrit, mehrfachen Verletzung^ und arische inend einem S ch ä dc lgrp udb. r u ch li ege n blic-b. * Mer-ankantisenntisulus. Zurgleichrramigen Notiz vom 10. d. über antisemitische Rodeexzesse.eine» Kellners im Gasthcmse N i l l, 15. Bez.. Hemotzgasse, wird uns mitgeteill', daß Herr O. GokdschnvieSt vön dem ' GasHansSesitzer eine schriMiche Entschuldigung'erhielt, in-welcki-rr'sich dieser bereit erklärt, für den ihm gleichfalls peinlichen Vorfall jede Genugtmmg zu leisten. . § Hebräische Schule,- 20. Bez., Oihmargasie 48. EinschvL'i'bungen ab 19. Sapte-niber für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene an Wochentagen von 5 bis 7 Uhr und an Sonntagen von 10 bis 18 Ulhr. ■ * Hebräischer Kindergarten, 20. Bez.. Othmargasse 46. Aufnahme in den neu gegründeten hebräischen Kindergarten, für- Kintder beiderlei Geschlechtes von 4^ bis 0 Jahren ab 19. September an Wochentagen von 6 bis 7 "Uhr, an Sonntagen von 10 bis 12 Uhr. * Die Gefahr irr England zu sterben. Nirgends ist die Ö vor dem Scheintod nnd der durch.ihn bedingten Gefahrig begraben zu werden, reger als in England. Diese Furcht ist durch eine Veröffenklichung vonzwei Londoner Aerzten neuerdings noch wesentlich genährt worden. Die beiden Acrzte behaupten nämlich ans Grund ihrer eingehenden Untersuchungen, daß im Vereinigten Königreich ^«hr für Fahr über 10.000 Personen aus diesem Leben in ein besseres eingehen, ohne daß die Ächzte sich die Mühe nehmen, fcstzu« stellen, ob der Tod wirklich erfolgt ist, oder, ob es sich nur um einen Scheintod handelt. Ja, noch mehr, in der Mehrzahl der Fälle nehmen sie sich selbst nicht einmal die Mühe, die eigentliche Todesursache sestznstellcn, was überdies auch die Straflosigkeit mchr als eines Verbrechens zu sichern nur zu geeignet ist. * Der fromme Steuermann. Die „None Zürcher Zeitung" veröffentlichte kürzlich einen „-R e i s e b r i c f a n 5 dem I ahre 401", der einen wertvollen Beitrag über die Seereisen in der damaligen Zeit liefert. Es handÄt 'sich ^imt eine Seefahrt von Alexandrien nach K y r -c n c (Tripolis). Steuermann des Schiffes war ein Jude, was ein beachtliches Streiflicht auf die damaligen Bernssverhältnisse der Juden wirft. Das Schiss gerät in schweren Seesinrm. Wir finden nun in dein Brief folgenden interessante-,i Bericht: „Der folgende Tag war der von den Juden sogenannte Rüsttag (gemeint ist offenbar der Saibbat). Sie rechnen auch die vorhergehende NM)t dazu und dürfen während dieser ganzen Zeit keine Arbeit anrühren, sondern verharren, um die . Feier richtig M begehen, in völliger Untätigkeit. Da ließ also der Steuermann, sobald-ihm schien, nun habe die Sonne die Erde verlassen, mit einem^ Male das Ruder aus den Händen fahren, streckte sich lang hm und ,-ließ sich bon jedem t>-eten, der zum Treüen Lust bekam". Als uns ein Licht anWA-a.!veshalb er das Steuer im Stich gelassen hatte — denn ans unser, Mcheu, er möchte doch das Schiff aus dem Verhängnis retten, las er uns aus der Schrift vor — verzichteten wir -auf weitere Zusprache nnd grissen zur Gewalt. Ein tapferer Militär — es fuhren nämllich mit uns mehrere Araber, die b.'-! der Kavallerie dienten — zog seinen Säbel und drohte, ihn' den Kaps abzuschlagen, wenn er das Steuer nicht wieder übernehme. Wer da versteifte er sich, wie ein lr-ibhaftio>er Niaktabmr, erst recht auf sein Gesetz. Es war schon Mitterimchi, als er sich endlich freiwillig auf seinen Posten begab. ..Jetzt nämlich," sagte er, „erlaubt es das Gesetz. Denn cs geht jetzt offenbar um Leib und Leben." Man srcht ans diesem Bericht, wie gena-n unsere Bovfa'hr-en das Gesetz befolgten. * Diese Preise sprechen für sich! HalbstoresiBonner-- Fennnes) 29 ft, Brises-Biscs 5 K., Künstlervorhängc 09 K, Spitzenvorhärrge, 100 br-eat, pro Meter 7 K., Doppcibettdecken 95 K., alles aus Tüll. Etamin und Batist, Mavrasvochä'.:ge 95 K. Tchpichhans Weitzner, 6. Bez., MerriahMerstras/ Nr. 105. Preise in Tausendern. (Entgeltlich.) AiMitte aus dem 8«^ ...um. K o h » Margarethe, geb. 26. Mai 1897, Wien, 2. Bez.» Nickelgasse 1. Dr. Jellinek Emilie geb. Wertheimer,geb. 12. Juli. 1883, Weikersdorf, 8. Bez.. Josefftädterstraße 21. R a c Z Nikolaus, geb. 13. September 1897, Budapest, Badeortbesitzer, 8. Bez., Flrrianigasse 55. K a st a l h Karoline von geb. W e i l l e r, geb. 6. Oktober 1879, BellanAr, Pensionsinhabenn, 8. Bez., Langegasse 65.. Popper Alfred, gedOl8. Dezember 1882; 'Wien, Ingenieur, 1. Bez., Rathausstraße 17. Ab e les auch Älbelis Linda, geb. 26. September 1868, Brünn, 1. Bez.. Lichtenfelsgasse 5. A b e l e s auch HfieltS, Hugo, geb. 3. Juli 1858, Wien, 1. Bez., Lichtenfelsgasse 5. W e tzß Robert, geb.^ 13. Jänner 1900, Wien, Beamter, 1. Bez., Schwertgasse 2. N o s e n t h a l Alexander, geb. 3. Juli 1896, Wien, Mechaniker, 7. Bez., Wimbergergasse 2. Vogel Leontine, geb. 17. September 1891, Wien, 7. Bez., Neubangasse 64. N i e g l o r Josef, geb. 4. Jänner 1882. PrzempSl, Taschner, 15. Bez.,^ Löbrgasse 6. Nie g l e r Maria geb. S z k p p a l a. Also 5torompa, Taschnersgattin, 15. Bez., Löhrgasse 6. Back Viktor, geb. 22. März 1882, Niederring, 3. Bez., Bechardgasse Nr. 19. V a S Serena geb. L a t t e r, Temesvar, Lehrerin, 9. Dez., Liechtenstemstraße 20. H e r z st a r k Samuel Jakob, geb. 10. Oktober 1867, Wien, Fabrikant, 13: Bez., Linke Wienzeile 274. Weiner Friedrich, geb. 8. Septenwer 1898. Wien, Konstrukteur, 13. Bez., Penzingersttaße 73. S t e r it Samuel, geb. 10. Dezember 1669, Wien, Beamter, 13. Bez.,. Rührbachstraße 4a. Altschnl Paul, geb. 17. Juli 1897, Wien, Kaufmann, 18. Bez., Gentzgasse 115. Sperling Richard, geb. 20. August 1895, Kaustnänn, 18. Wallrißstraße 43. D o n a t h. Gertrude, geb. 13. Jäntler 1903, Wien, Schauspielerin, 3. Bez., Sechskrügelgasse 14. G r ii n s e i d Nathan, geb. 23. A'ngnst 1897, Lemberg, 5. Bez., Johannesgasse 81. T u r n o tv 8 k y Gustav, geb. 12. Dezember 1922, Kohl-Priüram, 4. Bez., Gußhansstraße 20. G y ö ri Arnold, geb. 16. Jänner 1872, .Budapest, Beamtr, 9. Bez., Schlickgasse 5. R i e s; Otto, geb. 18. September 1875, Wien, Fabrikant, 18. Bez., Lainzerstraße 67. Jeimy Rieß geb. Baad, geb. 6. Oktober 1887, Wien, Fäbrikantensgattin, 18. Bez., Lainzerstraße 67. Vereine. Vorträge und Bersammlmgru. U mtt or. Heute, 6 Uhr (Großer Saal): Tiergeschichten. 11. Elfenzanber. 8 Uhr (Großer Saal): Vom Baum zur Zcitnng.l — Urania-Bücherstube bon 2 bis 1 und 2 bis 6 Uhr geöffnet. 8105

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