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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-15 · Heft 1619 (15.8.1923) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1619 (15.8.1923)
Date
1923-08-15
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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»Utt, Mittwoch C. BOJKC WIEN Orig. Pariser Modelle in Kostümen, Strassen* nnd Abendkleidern, Mänteln und Pelzen. Ih KKRNTNER5TRASSE NR. 34 Eingang Maysedergasse 2. * Kleine Lokalchromk. Der Ingenieur Edmund Weil sprang von einem fahrenden Straßenbahnwagen ab, tarn zu Fall und verletzte sich schwer In der Großen Neugasse wurde gestern der Private Wilhelm Strauß von einem Motorrad niedergestoßen und erheblich verletzt. Im Raaber Bahnhof in Oedenburg haben zwei Arrestanten während der Eskorte einen ungarischen Soldaten e r-- schossen und den Bahnhofportier schwer verwundet. Die Verbrecher sind über die österreichische Grenze geflüchtet. Gestern wurde der Effendreher Karl K o st a l von Passanten mit einer schweren Stichwunde in der Herzgegend ausgefunden. Weder bei der Polizei noch im Spital wollte der Verletzte den Namen dtzs Täters angeben. * Irrtum eine- Baukkassiers. Der Dankkassier einer Filiale der Mercurbcmk hat beim Wechseln eines Paketes von 260 Stück Banknoten zu 100.060 K. versehentlich ein Pgket mit 100 (statt 50) Stück Banknoten zu 500.000 K. ausgefolgt, so daß der Kassier einen Schaden von 25 Millionen Kronen erleidet, für den er ersatzpflichtig ist. Da man vermutet, daß der Betreffende, der diese Summe ausgefolgt bekommen hat, diesen Betrag, ohne ihn nachzuzählen, nach Hause oder in das Geschäft genommen hat und somit auf den Irrtum des Kassiers nicht aufmerksam geworden ist, wird er im Interesse des bedauernswerten Kassiers sowie in seinem eigenen Interesse, da ja seine Personsbeschreibung bekannt ist, ersucht, sich mit dem restlichen Betrag beim Polizeikomrnissariat I o s e s st a d t, wo die Anzeige erstattet wurde, eiiMfinden. * Abgestürzt. Nach einer Meldung des tiroler Anzeigers" aus Reutte ist der Wiener Rechtsanwalt Anton N e u h a u s e r in den Bergen tödlich verunglückt. * Die Leich« des Gemeinderates Leer geborgen. Am Samstag wurde die Leiche des am 6. d. in Nußdors ertrunke-. nen Gemeinderates Beer m Pretzburg ans Land geschwemmt und geborgen. * Was EdifonS Gehirn, wert ist. Me Amerikaner, die alle Werte in Ziffern auszudrücken lieben, haben in Verfolg ihrer Lieblingsbeschäftigung jetzt auch den Versuch gemacht, das Gehrvn ihres größten Erfinders Thomas Aloa Edison sozusagen zie kapitalisieren. Bei diesen Schatzungen sind die „New- Borp Times" M der Zahl von 15 Milliarden Dollar gelangt, eine Ziffer, die den kapitalistischen Nutzwert des Gehirns des Effmvers darstellen soll. Bei dieser Gelegenheit mag daran erinnert werden, daß Edison soeben sei« tausendstes Patent genommen hat, und daß er nicht von der Sucht nach Geldgewinn geleitet wird, wenn er Tag für Tag zwanzig Stunden im Laboratorium emsig arbeitet. Der Mann, dem die Bereinigten Staaten einen guten Teil ihres Nationalwohlstandes verdanken, stellt in Wahrheit an das Leben überaus bescheidene Ansprüche. Er hat oft genug erklärt, daß er sich,' wenn es nötig sein sollte, mit dem Lohn eines Telegraphenarbeiters, dos heißt, mit monatlich 175 Dollar, begnügen würde, und daß er, wenn er einmal m Bermögensverfall geriete, immer als Telegraphist sein sorgenfreies Auskommen finden würde. * »»Der Jude". Eine Monatsschrift, herausgegebe» von Dr. Mattin SBuBtt im Jüdischen BeIag, Berlin HW, 7. Dorotheenstraße 35. Das Doppelheft 7/8 des VII. Jahrganges ist soeben erschienen und hat u. a. folgenden Inhalt: Mattin B « b e r „Die Vertretung", Markus Ehrenpreis „Meine Kongreßrede*, Josef L u r j e „Der Zionismus und die Erziehungsarbeit", Oskar K a r b. a ch „Der' größere Zionismus", Oskar B a nur „Die indische Gefahr", Robert Arnold F r i ts ch e „Hermann Cohen , Rachel Kaznelson „Zwischen zwei Sprachen", Gerhard S ch o l e m „Zwei Uebersetzungen aus dem Hebräischen des Jehuda Halevi". Ferner reichhaltige Bemerkungen und eine Umschau. — Abonnementspreise pro Quartal: Deutschland Grundzahl 2,50 Mark, Oesterreich 18.000 K., Tschecho-Slowakei 10 tschech. K., Polen 45.000 Mark, Rumänien 50 Lei, Jugoslawien 25 Dinar. * Liberias und Karlsbad. Im „Ist. Familienblatt" lcssen wir: Das alte Liberias, am westlicl>en User des Sees Genezareth, war berühmt als Gelehrtenstadt Palästinas, daneben aber auch schon zu talmudischer Zeit ein bekannter Kurimd Badeort dank der heißen, heilkräftigen Quellen. Die damalige Wärme der Thermen von Liberias wird mit 40 Grad airgegeben, also etwa 5 Grad weniger als der Karlsbader Sprudel. Die Thermen dieses alten Bades erschienen unseren weisen Lehrern so heiß, daß der Talmud jeden hohen Grad von Wärme mit der Angabe „so heiß wie die Gewässer von Liberias" bezeichnte. lbeber den Gebrauch der Heilquellen von Tiberias stellt der Talmud bestimmte hygienische Vorschriften auf, uud auf die Frage nach dem Ursprung jener heißen Quellen sagt er richtig, „sie haben in den unterirdischen Feuern ihren Ursprung . . Besucht wurden die Bäder von Liberias zumeist in den Sommermonaten Juni und Juli. Im heutigen Karlsbad werden das ganze Jahr hindurch Knren gemacht und heiße Bäder verabreicht. Do mm oer Zionistenkongreß heuer schon zum zweiten Male in Karlsbad tagt, dürste der Gedanke naheliegen, da auch die Quellen von Liberias noch immer fließen, wenn auch die alten Bäder langst zerstört sind, aus den heißen Quellen dott im wieder erstehenden Palästina für die jetzt mehr als je hcilsbedürftige Menschheit ein neues Karlsbad beveinst wieder zu schassen. Von Rabbi Eiieser ben Aroch erzählte der Talmud, daß er. so oft er an den Heilquellen von Liberias weilte, alt-s vergaß, was er gelernt hatte. Freilich, er fand sein Wissen wieder, als er heimkehrte, was man nicht von allen modernen Bodebesuchern sagen kann. Und wenn die Juden schon in alten Tagen an den Heilquellen von Liberias oder Gadara Genesung fanden, so bcherzigten sie doch auch gegenüber dem sie umgebenden Bcrdeluxns das Wort des Rabbi Gamaliel: „Der Schmuck ist zur Zierde des Bades, nicht aber ist das Bad zur Zierde der Aphrodite da!" * Die BlinbenWje erstrebt die Entfernung des Blinden vom Siraßeubette-l unter Schaffung menschenwürdiger Eri- Wiener Morgenzeitung. 16. August 1688 Nr. 1610 steriM'ögil-ichkeiten. Es ist dringend noiiwendig, unverschuldet iu Not geratene Elemente zu stützen und vor dem gänzlichen Versinken zu , bewähren. VeveiuMNgen. di« für ihre Schützlinge das gleiche bezwecken, nrö'gen einen Delegierten zu gemeinsamer Beratung endenden Freitag den 17. b. iw 5 Uhr abends im Sasse BilleS, 9. Bez., BvigittabrüSe. * Eine Hundertjährige. Im jüdischen Asyl von Leugna u in de>r Schweiz feierte dieser Tage eine Insassin, Frau Regina Guggenheim, ihren hnniderOen Geiburtstaa, aus welchem Anlaß eine schlichte Feier stattfand. Die Iub'larin verfügt noch über eristaunliche geistige Frische und Humor mü> über eine heneidenÄnerte körperliche Rüstigkeit. * Aenderung im Nachtrundverkehr. Wegen Geleisearbeiten werden die Züge im N a ch t r u n d v e r k e h r in der Fahrtrichtung von der Süd- und Westbahn ab Mahl-einzdorserplatz über die Linie 6 und die Mariahilferstraße züm Neubaugürtel gelenkt. * Fernsprechverkehr au Sonntagen. Von nun an können an Sonntagen außer der Zeit von 12 bis 21 Uhr auch gewöhnliche Staats, und Privatgespräche abgewickelt werden. * Die Elektrische Wien—Preschurg. Ein tsch chi'ches Blatt meldete gestern, daß die elektrische Bahn Wien—Pretzburg aufgelassen und durch Einstellung elektrisch betriebener Autobusse ers'cht werden soll, da der Vertrag mit dem bisherigen Eigentümer, einem schwer ^risch-ungarischen Konsortium/im nächsten Jahr ablaufe und sub die eingeleiteten Verhandlungen wegen Erneuerung des Kontraktes zerschlagen batten. (An maßgebender Stelle wird erklärt, daß diese Meldung aus der Luft gegriffen ist.') * Wörth erfee-Schvettzuq. Die BetriebSdirettion der Südbahn teilt mit, daß der in den Fahrplänen kür die Zeit vom 18. August bis 15. September vorgesehene ll-Zug Wien Südbahnbof-Leoben-Klagenfutt-Villach (Wien Südbahnhos ab 8 Uhr 45 Min.) nickt inBerkebroesetzt wird. Dagegen wird aber zwecks Erleichterung der Rückbeförderung der Sommerfrischler aus den Wörtherseeorten vom 19. d. au bis aus weiteres täglich laut Fahrvlan der U-Zug Villach Hauvtbcchnbof ab 11 Uhr. Klagenkutt,gb 12 Uhr. Wien Südbahnbof an 19 Uhr 59 Min. geführt werden. Als NachtschnellzugSverbiudungen sieben der D-Zug Villach ab 22 Ubr 40 Min., Wien Südbahnbof cm 7 Ubr 29 Min. und der über Marburg verkehrende D-Zug Villach ab 23 Uhr 22 Min.,Mien Südbahnhos cm 9 Uhr 50 Min. zu Gebote. * Zugsvrrbindmig Semmering-Vo-oallein. Das D-Zuaspaar 9/10 über Mattbor vermittelt eine äußerst vorteilhafte Verbindung zwischen Semmering und den Stationen Hofgast ein, Badgastein und Böcksteiu, die aus den nachstehenden AbsahrtS- und Ankunftszeiten zu entnehmen ist: Semmettng ab 22 Ubr 38 Min., Spittal-Millstättersee an 7 Uhr 04 Min., Spittal-Millstättersee ab 8 Uhr 00 Min., Badgastein an 10 Uhr 00 Min.; in der Gegenrichtung: Badgastein ab 19 Uhr 08 M«., Spittal-Millstättersee an 20 Uhr 49 Min.. Spittal-Millstättersee ab 22 Uhr 39 Min.. Semmettng an 7 Uhr 53 Min. Die Reisedauer ist wesentlich kürzer als über Wien und entfällt hiebei dervom reisenden Publikum mitunter unliebsam empstmdene Babuhoswechsel in Wien. Das diese Route befahrende Publikum ist keinerlei Zoll-, oder Paßrevision unterworfen. Es genügt zur Legitimie-) rung der Reisenden irgend ein Jdentitätspapier (Meldezettel Tausschein, Heimvtschein, AnstellungSdekret, Legitimation u. ä. Großer Sommer-Mumunssvertanf bei Brüder SchiMann. Zufolge Renovierung gelangen im S ch i f f m a n n, 2. B e z., Ta Waschwaren,, Damennnd Herrenwäsche, Bettwäsche, Regenmantel sowie original Damen nnd Herren in enormer Auswahl Pressen zum Verkauf. Nachstehend einige Beispiele: Pttma Webe.pro Meter * Chiffon.. „ Streifgradl.„ Bettzeuge. „ „ Bettücher, 140 Zentimeter breit „ „ Matratzengradl. Blaudruck. Etarnine in allen Farben . Damenhemden . ..... Damengarnituren (dreiteilig) Seibensumper. Kretonhemden (für Herren) Unterhosen. Covercoats.. Englische Schafwollstoffe. . Regenmäntel Kaufhaus Brüder b o r st r a ß e 48, ferner Leinenwaren, englische Stoffe fiir zu uuerreicht billigen 11.000 K. 12.000 K. 12.000 K. 28.000 K. 8.600 Ä. 8.800 „ 14.000 „ 9.800 „ 19.800 28.000 „ 9.800 „ 7.900 . 19.800 „ 98.000 „ 59.000 „ 29.800 „ 18.000 „ 39.800 „ 46.000 „ 125.000 „ (Entgeltlich.) * Oeffen liche Handelsschule Rlliua. Prospekte nnd Aufnahme der Schiller und Schülettnnen in die zwei- und einjährigen Tageskurse und Sonderkurse des 70. Schuljahres 1923-24 in der Schulkanzlei, Wien, 1. Bez., Ranhensteingasse 6. Telephon 77-0-77. (Entgeltlich.) * Wiener Handelsakademie für Mädchen. 2. Bez., Hollandstraße 4, Akademie, Handelsschule, Kurse, Einschreibungen von 10 bis 12 Uhr. (Entgeltlich.) * Abiturient nkurs an der Wiener Handelsakademie für Mädchen, 2. Bez., Hollandstraße 4. In den Räumen, 1. Bez., Franz Josefs-Kai 41, wird im Schuljahre 1923/24 ein Abiturientenkurs für Absolventinnen von Madchenmillelschulen aller Att abgehalten. _ (Entgeltlich.) Vereine. BortrSge nnd Versammlungen. Zionistische Orts-und Jugendgruppe Mödling. Heute, präzise V,9 Uhr abends, Zusammenkunft im Heim, Enzersdorferstraße 6: „Aus Herzls Tagebüchern", Band 5 und 6. (Rudolf Seiden). Pünktliche Gäste willkommen. Mm Md Kunst. Ziidisches Theater in Holland. In Holland gastiert jetzt eine unter der Direktion David Herm-anns stehende jüdische Theatertruppe. ES ist dieselbtz Gesellschaft, welche auch im Vorjahre in den vevschiedeneu Städten Hollands wirkte und dort die besten Eindrücke hinterließ. Im Haag stieß die Gesellschaft diesmal auf unettvartsttz Hindernisse. Auf ihrem Nepertoive steht unter anderem auch das bekannte Drama von Schalom Asch „Gott der Rache". Am selben Tage, an welchem die Premiere des Stückes angesctzt war, ereilte die Gesellschalst das behördliche Aussührungsverbot. Wie sich herausstellte, hm das Verbot dis Folge einer Denunziation von seiten orthodoxer Kreise, die gegen die angebliche unmoralische Tendenz des Stückes Einspruch erhoben. Der Präsident des Theaterausschusses im Ge. m-einderat, der über Berufung des Direktors der Theatertruppe noch am selben Tage enre Probeaufführung veranl-aßte, annullierte das Verbot, nachdem er sich überzeugt hatte, oaß die gegen das Stück erhobenen Einwände völlig unbegründet sind. Das einzige, was der jüdische Gemeinderat Joels, aus den die ganze Hetze zurückzuführen ist, mit dieser Kampagne erreichte, war, daß das Stuck mehrere Auffichruugen erlebte und bei dem nicht nur aus Juden bestehenden Publikum großen Beifall fand. Von Holland geht die Gesellschaft nach Belgien und gastiert gegenwärtig in Antwerpen, wo ihr aus. ihrer-Tätigkeit vom vorigen Jahre gleichfalls ein girier Ruf vorangiug. Der Truppe gehören unter anderen an: .Sonja Alomis, Alexander Asro, Ben Levi, Moses Feder und andere mehr. Konzert eines blinden Klavierkünstkers m Karlsbad. I« Karlsbader Kurhaus produzierte sich in der Vorwoche der blinde Pianist Walt-er Bauer aus Weimar vor einem zahlreichen und schr. distinguierten Publikum. Bauer, der als Blinder die Weimarer Musikschule beisuchte und sich schon dott durch seltene Begabung auszeichnete, spielte durchwegs klassische Musik und fand für seinen seelenvollen Vottrag und die bei einem Blinden bewunderungswürdige Treffsicherheit und Sauberkeit des Anschlages stürmische Anerkennung, Alt» den Theatern. Volkoperr Heute „D i e F l e d e r m a « S* Im Deutschen Volkstheater gelangt wegen an» dauernder Krankheit des Fräuleins Busch heute statt „Die gelbe Nachtigall" der Schwank „Im weißen Röss'l" zur Aufführung. Für morgen (Donnerstag) hat Fräulein Markus die Rolle der Therese in Lenghels „Taifun" übernommen. Freitag den 17. d. wird der volkstümliche Zpklus mit Anzengrilbers „M e i n e i d b a u e r" fortgesetzt. Die Titelrolle spielt zum ersten Male Herr Lackner. Kammerspiele: Täglich, 7 Uhr abends, „D e l Mustergatt e". 10 Uhr (Nachtvorstellung) : „D i c G e« Heimnisse von Paris". Die Neue Wiener Bühne wird Samstag duj 18. d. mit einer Aufführung der Sensationskomödie „Das Z e icheu an derTüre" (The sign at the door) mil Arnold Korff, Hugo Werner-Kahle uud Cäcilie Lvovsky in den Hauptrollen wieder eröffnet. Beginn präzise halb 8 Uhr. Mitteilungen aus dem Publikum. Statt Karten! Mi iltmuD Aron Leib Morgenstern Wien II. Boryslaw, drst. Wien II. empfehlen sich als Verlobte Wien, im Anglist IMS fächilsche Strümpfe und Handschuhe Engros Export Adolf Tarier Wien, I., Kollimessergasse Nr. 6 „„ Ho tel Barschak WIEN, XL, GROSSE SCHIFPGASSE 3 (nächst der ^tefaniebrücke) Telephon Nr. 40.139 Modenist eingerichtete Zimmer, elektrische Beleuchtung, 5 Minuten vom Nord* nnd Nordwestbahnhof gelegen. Zivile Preiee. Bäder im Hanse. -TALES-FABRIK-, Telephon 69*1*23 Telephon 69-1-23 J Knisfeacher & Windschaoer,»». 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