Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1618 (14.8.1923)
- Date
- 1923-08-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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©eile 2 Men, Dienstag Wiener Morgenzettrmg. Ae Kongreßverhandlungen. (Spezialbericht der „Wiener Morgenzeiirmg".) Tie Samstagnachtsitzunjg eröffn ete das Referat Doktor Soloweitschi ks über Weltkongre ß und Jewish Agency. (Den Inhalt desselben haben wir bereits in nuferer Sonntagnnmmer wiedergegeben. Die Red.) Nachdem der Referent die Frage von verschiedenen Seiten verrachtet hatte, gelangte er zu dem folgenden Schluß: Ebenso wie die Zionistische Organisation aus drei Organen besteht: Kongreß, Aktionskomitee und Exekutive, so müsse auch der nichtzionistische Teil eine Konferenz als Unterbau haben. Die I e w i s h A g e n c y soll in der gleichen Art aus drei Organen bestehen: der Konferenz, £wnt Council und der E x c f u i i t> c als Spitze. Die Unterorgane arbeiten separat, während die mittleren, das 'Aktionskomitee und der Council als beratende Körperschaften zusammerrwirken, so daß die beiden Exekutiven die erweiterte Jewish Agency bilden. Außerhalb dieser wichtigen Frage steht die Frage des Provisoriums. Das vom Aktionskomitee eingesetzte Fünfer ko mi Lee hat im Verein mit Vertretern der Exekutive nach langen Beratungen einen Entwurf ausgcarbeitet, daß, falls ein Provisorium vom Kongreß beschlossen werden sollte, solange nicht der Unterbau, das beißt die Konferenz der Nichtzionisten, existiert, mall auch nicht den Oberbau, das heißt die Exekutive' der A i chtZ io nisten, beschließen soll. Man sollte sich somit vorläufig bloß mit dem Council der Nichtzionisten begnügen. Solange nämlich nicht die Konferenz vorhanden ist, dürfen auch nicht nrit der Zionistischen Exekutive gleichberechtigte Vertreter der Nichtzionisten eingesetzt werden, da dies dem demokratischen Prinzip widersprechen, würde. Es würde sich vielleicht empfehlen, zwei oder drei Delegierte der Nichtziomsten als kontrollierende und illitberatende, aber nicht als gleichberechtigte Vertreter in der Exekutive ntiüoirfeu zu lassen. Redner resümiert: Das Ganze gliedert sich in folgende Punkte: 1. Vor allem mnß der Kongreß feine Noeinnng äußern, ob er den Weltkongreß verlangt oder nicht. 2. Wenn der Kongreß sich ans den Dodeil der Erweiterung der Jewish Agency stellt, so möge er beschließell, ob er das Prinzip der Gliederung des nichtzionistischen Teiles in drei Organe — Konferenz, Council, Exekutive — anerkennt und ob, wenn der Kongreß die Bildung eines Provisorillms ocschließt, er sich auf den Standpunkt der Stndienkommission des A. C. — vorläufig bloß Einsetzung des Councils — stellt. Der Kongreß darf sich nicht mit allgemeinen 'Resolutionen begnügen, sondern mnß neben genügenden Vollmachten der Exekutive auch ganz genaue Direktiven geben. Nach der Annahme des Antrages Stricker, als Kommission zur Behandlung der Frage der Jewish Agency den Pcrmancnzauss chuß zu erklären, erhält Wilhanskh (Hitachdrith) bos Wort, der sich für strenge Einhaltung der Grundprinzipien des Zionistnus ausspricht. Man vertraut nicht den Aufbau eines Staates denen an, die vor dein bloßen 'lamen „Ttaat" erzittern, die sich nicht vor der Illusion im .jionismus, sondern vor ihrer Verwirklichung stirchtcu. Unsere Kraft wird durch sie nur geschwächt werden, da sie iveder für die E r m e i t e r u n g u n s < r e r p o (i t i s ch e u Rechte noch für die Vergrößerung der Alijah eintrcten werden. Kurt Blumenseld (Deutschland): Tie Ueberlegnng über die Erweiterung der Jewish Agency muß davon ausgehen, daß die Zionistische Organ ifntian auch in einem erweiterten Kreise notwendig ist. Es bedarf nämlich konzentrierter Kraft, niemals können alle Mitglieder des Volkes bewußt Träger einer nationalen Entwicklung sein, daher könnte auch nach einem Weltkongreß die Zionistische Organisation sich nicht anflösen. Haupte inwand gegen die Erweiterung ist die Behauptung, daß sie die Zionistische Organisation zerstören oder allmählich anflösen müßte, und Grüubanm hat gesagt, ^.iß die Büudnispolitik der letzten Jahre sie bereits gerchwächt lpt. Diese Behauptung ist unrichtig. Die tatsäch-;tche Verfallserscheinung, die sogenannte Krise im Zwnismns, hat andere Gründe. Abgesehen von Gründen äußerer Natur — der Zusammenbruch Europas, die allgemeine Reaktion und Bankrottstimmung—, gibt es innere Gründe, Erstens die innere Unsicherheit 'inurhalb der Organisation, man fühlt, daß die Theorien nicht mehr ausreichen, zweitens das Ende der alten zionistifcfjcn PropagaPwmethode, die auf der Neberzeugung besierte, daß mau jeden Nichtzionisten einfach durch Erklärung des Gegenstandes zum Zionisten machen könnte. Ter Zionismus ist keine Bewegung, die zwangsläufig Ju- 'cit nach Palästina führt. Zionismus ist die Verneinung Ses Galnth. Kolonisieren können nur Menschen, die nicht "!? Galnth als Normalzustand betrachten, sondern denken, raß sie sich gänzlich umstellen müssen, nur Träger einer Produktion zu werden. Ein weiterer Grund ist der ungleichmäßige Zustand der einzelnen Teile der Bewegung, die sich ungleichmäßig entwickelt haben. Schon vor dem Krieg hat der Zionismus seinen ursprünglich kämpferischen Charakter teilweise verloren, weil er sich nicht mehr ans die Loslösung vom Galnth beschränken konnte, sondern mit der Realität Palästinas rechnen mußte. Die Entwicklung Palästinas verläuft heute schneller als dir Organisation. Die H'ücii unserer Kräfte gehen nach Palästina. Das führt zu lleveralternnqserscheumngen in der Zionistischen Or-' aamültion. Die Erweiterung iit notzuerchig, denn her Karlsbad, 12. August. nismus ist eine Bewegung unserer Tage. Wir sind daö letzte Geschlecht, das sich zu solchen Kongressen zusammenfiirdet.^ Das Nebeneinander der Avbeit von Zionisten nnd Nichtzionisten ist möglich, wenn wir die,Führenden bleiben, wenn wir uns neues Blut nicht durch das Mittel der Jewish Agency, sondern durch einezentrale Propaganda zuführen, die die Menschen einer idealsten Weltbewegung znführt, sie rettet itnb eint. Weizmanns Cci'foCgc beruhen daraus, das; er seine Propaganda unter diesem Gesichtspunkt betreibt. Und es ist eine weitere Verfallserscheitmng bei uns, daß wir es nicht mehr verstehen, Vertrauen zu Nllseren. Führern zu haben. Wir gehen an die Erweiterung, weil wir an die wirkenden Krääftc der zionistischen Bewegung 'glauben. Dr. Margulres (Fraktion Zionistische Demokratie): Die Zionistische Organisation ist mit der Vertretung dieses Rechtes betraut worden und es ist klar, daß inan eine solche Errungenschaft nicht denjenigen abgeben darf, die an sie nicht glauben können und wollen. Wir lvollen in Palästina ein nationales Heinr bauen, darum müssen wir prüfen, wem wir die Verantwortung über- .gaben, die man uns übertragen hat. Ist der jüdische Weltkongreß vorläufig noch nicht möglich, so sollen die Zionistischen Landesverbände Landeskongresse einberusen, in denen jedes Land entsprechend der Zahl seiner jüdischen Seelen Vertreter in den R a t d e r I e w i s h A g e n c h wählt. Vorläufig würde der Rat neben der als Jewish Agency konstituierten Zionistischen Organisation als beratende Körperschaft fungieren und, wenn er vollkommen geworden ist, sollte das Zionistische Aktionskomitee mit ihm zusammen den definitiven Rat bilden und ein crussührendes Organ schaffen, das diesem Rat verantwortlich sein wird. Bis dahin aber bleibt die Zionistische Organisation die Trägerin aller Rechte und Pflichten der Jewish Agency. Redner überreicht namens der demokratischen Fraktion eine im Sinne dieser Ausführungen gehaltene Resolution. Schluß der Sitzung: 12 Uhr nachts. ^ie Sonntag-Sitzung. Vorsitzender Motzk'in eröffnet um halb 3 Uhr die' Sitzung. Minister Rosenbaum (Litauen), jüdisch: Es ist über die Frage der Erwettemug der Jewish Agency , schon sehr viel hier gesprochen worden. Vielleicht wird aber doch das, was ich dazu sagen will, noch von einiger Bedeutung sein. Herr Dr. Margnlies hat hier eine juristische Darlegung der Frage gegeben. Ich halte sie für absolut falsch. Es gehört ein großer Akut oder eine große Naivität dazu (hei Herrn Dr. MargMies sehe ich das erstere voraus), um zu behaupten, daß wir durch die Rechte, die wir Lefmttnten halben, ein internationales, ein v ö l! e r rechtliches Subjekt galvorden sind. Herr Dr., Margulres nmß ja wissen, daß Rechtssubjekte im Völkerrecht nicht Völker, sondern Staaten sind. Man muß über die Frage ruhig und sachlich und ernst sprechen. Man hat hier drei Fragen zusamimengezogen: Die Frage der Kooperation mit anderen Organisationen, die Frage des Weltkongresses und die Personalfrage. Düste Fragen müßten geteilt tverden. Auf die persönliche Frage will ich hier nicht omgohen. In bezug auf den Weltkongreß stehe ich gang auf dom Boden des Referenten. Warum konnte der Weltkongreß nicht Zustandekommen? Dr. Soloweitschik meint: 1. weit die Exekutive nicht genug Begeisternng hatte und 2. weil unser Geschlecht dazu nicht fähig ist. Was die zweite Antwort betrifft, gehört sie in das Gebiet der Mystik und ich will darüber nicht sprechen. Was die erste Antwort betrifft, so liegt da ein Irrtum vor. Die Exekutive teilt bekanntlich ihre Arbeiten. Die Frage des Weltkongresses hat sie H e r r n D r. S o l o w e i 1 s ch i k übergeben, der, wie Sie gehört haben, genug Begeisternng für die Sache hat. Es liegt ein viel wichtigerer Grund für das Nichtznstaudekonnuen des Weltkongresses vor. Der Weltkongreß wird nicht Zustandekommen, solange er von der Zionistischen Organisation cinberufen werden wird. Eine ganze Reihe von Organisationen hat alte Rechnungen mit unserer Organisation, die Jca. die Agudath Jisroel. Der Weltkongreß kann nicht von unserer Organisation ■ allein ettibemifcit werden, sondern nur von einer Gesamtheit von Organisationen. Darum mnß, wer für einen Weltkongreß ist, vorher für eine Kooperation mit anderen Organisationen stimmen. Der Weltkongreß muß aber auf wirklich demokratischer Grundlage in gleicher Weife für die Juden der ganzeir Welt einberufen werden. Nun komme ich zur Frage der Kooperation mit anderen Organisationein Man hat hier beit Artikel 4 nicht zu Ende gelesen. Ans dom ganzen Paragraphen geht aber hervor: 1. daß die Vertretung der Juidenheit nicht die Zionistische Organisation ist, de-nn die beiden Sachen werden ja einander entgegen gestellt, und 2. daß man daran gedacht hat, daß nicht die Zionistische Organisation die Jewifh Agency sein soll, fonbeni eine wirkliche Vertretung der ganzen Jndenheit. Da wir dieses Mandat angenommen haben, so ist es unsere moralische und juristische Pflicht, eine solche wirkliche Vertretung der I-ndenheit zu schaffen. Es wird dagegen gesagt: 1. es ist uns keine Frist ge- ' geben, 2. seitens der englischen Regierung ist käme Forderung gestellt-worden. Zu Punkt 1 mutz ich sagen, daß dies eine jjt. 14. 'August 1923 ' Nr. 161« . internationalen Recht, wo es oft auf die bona, fidc an« kommt, kann nwit nicht so argumentieren. In dem Moment, wo es klar wird, daß eine große Gruppe prinzipiell gegen eine solche Vergrößewng ist, heißt es, wir halben das Mandat verletzt Md man nmß mit den Folgen rechnen. Was den zweiten Punkt betrifft, so wär7 sehr traurig, Jfrm es so weit wäre, daß die englische Regierung mahnen würde. Man mahnt, wo das Recht bereits verletzt ist. Wir können Palästina nicht allein ansbauen; ich will da nicht einmal ^von den Schwierigkeiten der letzten Zeit sprechen. Aber wenn wir nur im selben Tempo kolonisieren wollten wie bisher, so brauchten wir 60 Jahre, um eine hinreichende Majorität zu schaffen. Ma-n sagt, wir können warten. Ja wenn tvir tvarten könnten, so wäre es mir noch lieber, gleich A n h ä n g c r der mefsi a n i s ch e n Idee im politischen Sinne zu sein. Die Vorstellung, daß lvir warten können, ist eine Negierung der zionistischen Idee, denn die bestand in der Ansicht, daß man nicht warten kann. Wenn mau sagt, ja woher wissen wir, daß die andern uns' diese Möglichkeiten schaffen werden, so antworte ich, wir haben die Pflicht, cs ,;n versuchen. Und kommen die anderen nicht, mm dann tvar ja die ganze Frage theoretisch und der ganze Streit uncsonst. Delegierter Abisar (Mesopotamien, hebräisch) überbr'mgi dein Kongreß die Grüße der Juden Meso» p o t a m i e u s mt'i? der Chalnz-e ha uns rach in Palästina. Er betont die Bedeutung des o v ient a k ischc n I u d c nt u ms, das über eineinhalb Millionen Menschen zählt, erfüllt von jüdischem Geist und treu dem Ideal der Wiedergeburt des Volkes ans clgeneni Boden. Redner erhebt Protest gegen die siirchtbaren Verfolgungen, unter denen das o r i c n t a l i f ch c Indent u m in den letzten Jahren zu leiden hatte. Eö hat mr Zionismus den einzigen Weg zur Rettung aus seinem Elend erkannt und ist dank der Arbeit des Dr. Ar ich Benzion zu nationalem Bewußtseilt erwc-chü Es ist Menschen und Geld fitt den Aufbau herzugeben. Schon haben Hunderte Familien das Land verlassen und sind nach Palästina gegartgen. Aber infolge mangelhaft-.-r Vorbereitung tvar diese Eintvandermtg überstürzt ltitb die Einwanderer leiden Hunger in Palästina oder muf;tcu in ihr Ursprungsland zurückkehreu, wo sie Schlechtes über Palästina erzählen, wodurch die zionistische Arbeit, die Agitation für den Keren Hajessod, aufs schwerste geschädigt w:rd. Schuld oit diesem Zustande ist die Zionistische Organisation, die die Auswanderer nicht vorbereitet. Redner fordert nameris der Juden PtesopotainienS von der Zionistischen Organisatron: Naiionale Propaganda unter den Juden des Orients; Verschaffung von Einreisebewilligungen; Vermittlung voir Arbeit In Palästina,Purch Menschen, die sie verstehen; Kolonisierung der geeigneteli Elemente; Vertretung der Juden des Orients in allen unseren nationalen Justiiiltionen. Zum Schlüsse betont der Roder, daß es im Indentnm kein Element gäbe, das greigneter wäre als die Inden des Orients, ein gutes VerMtuis mit den Arabern berznstellen. lBeisall.) Rach ihm betritt Dr. Daiches tLondor'.) die Rednertribüne, dessen Polemik den Saal bald in Be» Üvegung bringt: Das Forlschreiten der Debatte zeigt immer mehr, daß die Erweiterung desIewijh Agency eine unbedingte Notwendigkeit sei. Hcrc Grnllbaum Ivot eine Agitationsnitb Oppositiolisrede ohne jedes Argulnent gehalten. (Lebhafter ' Widcrspriuch der Opposition, Beifall 'bei der Mehrheit), Farbstein hat ebenfalls eine kleine Parteirede ohne jegliches Argllment gehalten. Sol ow e it s ch i k hat, lverm ich r"cht verstanden habe (Gelächter), eine Wolke von Staub anfgewirbelt (Widerspruch, Sehr richtig!), wenn er gegen die Erweiterung ist. (Stürmisches Gelächter.) Eine Definition von Solotveitschiks Ietvifli Agench-Politik ist sehr schwierig. Redner seht sich mit Wärme flir die Erweiterung des Jewish Agency ein. Aus der verbreiterten Basis des anfban- und opfergvwillten Volkes wird die Galllkh-Erlösung, der Glanz einer neuen Epoche unseres Volkes, die Versöhn urig kommen. ("Anhaltendes Gelächter links. Ironische Ruse links: Aman, Amen!) Deiches: Mit dem Wort „Amen" spielt man nicht. (Beifall.) Goldbcrg (Amerika) wendet sich in temperamentvoller Weise gegen Grünbaunt, der, mit der Schlagwort- Politik der Kapitulation, des Defaitismus, propagandistisch, nicht fachlich, gesprochen Habe. Wir müssen die jüdischen Volksmassen Amerikas zu gatvinnen suchen, dann haben wir das sichere Fundanteut unseres Erez Israel. Das hat auch Weizmamt während seiner Amerikareise gesagt. Mt einer Schlagwort- und Nebclpolitik, mit der leichten Taktik scheinbarer Prinzipientrene und Konsequenz, die in ihrer letzten Auswirkung Flucht vor der Verantwortung der Stunde ist, kann mau keine Realitäten schassen. Die Massen, das Volk gilt es zu gewinnen, keine Klasse n, keine Cliquen und Zirkel, die mit irgend welcher einseitigen Prinzipien- und Parteidogrnatik doch nur einen Teil der Gesamtheit, nur ein Minimum ausntachen. Wir aber wollen weder Hitachduth noch Misrachi, wir wollen den Arbeiter, den Industriellen, den Menschen, das gesamtjüdische Volk. (Lebhafter Beifall.) Berl Kaznelsohn (Palästina) von den Hitachduth wendet sich mit Entschiedenheit gegen die Erweiterrmg, betont, daß der Zionismus im Augen-blicl noch von dem mächtigerl Fluidum jüdischer Bolkskraft beseelj sei unü» in der Urkraft des. jüdischen Proletariats äWurzeü» geWoüen Lobe. Die LeM tat mm, JswW Agency absv