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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-12 · Heft 1616 (12.8.1923) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1616 (12.8.1923)
Date
1923-08-12
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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Sette 14 Wien, Sonntag Bankhaus M. üohatyn Wien, I. Maria Theresiensfraße 10 Tele'uJfon: 15-604, 30-3-63 Telegramraav.tesse: Rohatyn Börse Wien Postsparkassenkonto 185,634 Girokonto bei der Oesterreicliisctien Nationalbank Befugter Devisenhändler Annahme von Börsenordres für alle inu. ausländischen Platze in Aktien, Devisen und Valuten (Prag-, Budapest, London, New York) Effektenbelehnung Warengeschäfte Gründungen Fachmännische Auskünfte Volkswirt. Gestempelte Krone — 0.0077‘/4 Centimes. Auszahlung Wien 0.0076% keutimes. In Zürich notierte 11./8. 1Ö./8. die österreichische Krone . . .... 0.00765/ä 0.0076^, die öfterr. gestempelte Krone .... 0.0077'/. 0.0077-/, die tschechische Krone . . . .... 16.07 16.05 die Mark. .... 0.000125 0.000160 Holland . 216.50 New-Dork.. 549.- London . 25.11 Paris .......... 31 30 Mailand . .. 23.35 Belgrad ......... 5.85 Bukarest 2.75 Sofia.. . . . 5.— Budapest. 0.037* Warschau. 0.0025 Der Zusammenbruch Deutschlands und die Weltwirtschaft. Trotz den Hiobsnachrichten, die aus Deutschland kommen, ist es doch noch nicht gewiß, ob schon tatsächlich von einem Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft die Rede sein kann. Die deutsche Währung ist allerdings in ein Nichts versunken. Man kann vielleicht schon von dem Zusammenbruch derselben sprechen. Trotzdem muß ein solcher Währungszusammenbru ch nicht unbedingt auch den Zusammenbruch des Staates im Gefolge haben. Das Geld eines Wirtschaftsgebietes ist nichts anderes als nur ein Mittel des Verkehrs, das zur Erleichterung desselben dient. Theoretisch ist es ganz gut möglich, daß dieses Mittel vollkommen ausgeschaltet wird. Die Wirtschaft als solche muß nicht unbedingt tangiert werden. Der Begriff, daß das Geld ein Tauschmittel ist, dessen Wert von der Schätzung der Staatswirtschaft abhängt, hat sich int letzten Jahrhundert in Mitteleuropa erst nach dem Kriege herausgebrldet, als die einzelnen Äaatswirtschasten zum Papiergeld als einzigen Artsweg aus ihren Finantznöten griffen. Wenn auch durch eine möglichst geringe Einschätzung des Geldes oder durch eine Mißachtung desselben kein Vertrauen zur Staatswirffchaft dokumentiert wird, so heißt das noch lange nicht, daß damit auch die Wirtschaft des betreffenden Nantes in ihrer Gesamtheit unbedingt ebenfalls vom Bazillus der Schwindsucht ergriffen sein muß. Die Erfahrung lehrt, daß sogar manchmal trotz der Inflation die Gesamtwirtschast eines Wirtschaftsgebietes in gewisser Hinsicht profitiert hat. Es ist selbstverständlich, daß bei einer Zerbröckelung der Währung, beziehungsweise während dieses Prozesses, solange sich nicht die Wirtschaft an die geänderten Verhältnisse angepaßt hat, sich im Wirtschaftskörper als solchem und in seinen Funktionen gewisse Reibungen ergeben. Dies heißt aber doch noch lange nicht, daß die Gesamtwirtschast infolgedessen, trotzdem sie den Eindruck eines Schwerkranken inacht, tatsächlich auch furchtbar krank sein muß Hat sich einmal dieser Wertmaßstab auf einem, selbst dem geringsten Niveau stabilisiert oder hat sich die Wirtschaft andere Tauschmittel verschafft und die bestehende Währrung überhaupt picht mehr in ihr Kalkül gezogen, so kann dann die Reibung des Währnngschaos für das Wirtschaftsleben als überwunden angesehen werden. Von diesen allgemeinen Erörterungen nunmehr zur Betrachtung der deutschen Wirtschaftsvevhältnisse. Die Markwährung ist tatsächlich dem Nullpunkt verzweifelt nahegerückt, und es ist fraglich, ob sie lauge Zeit noch überhaupt eine .Kalkulationsbasis für die deutsche Wirtschaft wird bilden können, zumal da überall, sowohl in der Staatsals auch Privatwirtschaft, durch gewisse Balorisa- Liousmaßnahmen der Goldstandard zum KaMl genommen Wiener Morgenzeitung. __ ii-iio. Bon diesen Gesichtspunkten Hai sich auch die frcmzöische Regierung leiten lassen, als sie auf die Eiüweudungen, daß der Zusammenbruch der deutschem Währung den Znsairrmenbruch der deutschen Wirtschaft bedeute, einfach erklärte, dies sei nicht der Fall, die deutsche Wirtschaft habe durch diesen Zusammenbruch noch lauge nicht ihre Schwäche dokumentiert. Doch sei denr wie immer. Die Gefahren, die für Deutschlands Wirtschaft befürchtet werden, liegen iu erster Reihe darin, ob tatssächlich die deutsche Wirtschaft imstande ist, sich den geänderten WährungsvechMuiffen so rasch anzupassen, daß große Reibungen für sie nicht von allzu schtverer Bedeutung sein würden. Es darf eines nicht vergessen werden. Das österreichische Beispiel kann hier nicht gut angcwendet werden. In Deutschland hat sich der Zusammenbruch der Währung in einem viel rapideren Tempo vollzogen als in Oesterreich, io daß diese etappemuäßige -Anpassung, wie sie in Oesterreich vor sich ging, tu Deutschland nicht so leicht möglich ist. Andererseits ist auch das gewaltige deutsche Wirtschaftsleben viel massiver, komplizierter und vielgestaltiger, als daß es so rasch und im Hand-, umdrehen sich sofort an die geänderte Währungssituation anpassen könnte. Bei der technischen Produktion und bei der Organisation der Produktion ist dies eigentlich cheoretisch leicht möglich. Viel komplizierter aber ist dieses Problem, wenn die Verteilung der Güter und der Konsum als solche berücksichtigt wird. Da ist die Anpassung zu schwer. Die Reibungen sind viel gefährlicher, weil sie die große Masse der Konsumenten tangieren. Infolgedessen ist and) die Gefahr sozialer Unruhen, gerade vom Konsum ausgehen, viel wahrscheinlicher. Diese sozialen Unrichen finb es, welche sehr oft den Gang der Wirtschaft und ihre Anpassung unterbrechen können. Und diese Gefahr droht auch der deutschen Wirtschaft. Sie ist in den letzten Stunden besonders aktuell geworden und cs muß nun die Frage erstehen, trotzdenr die Wahrscheinlichkeit hierfür sehr gering ist, welchen Einfluß solche soziale Unruhen, die unbedingt bei einem größeren Umfang auch das deutsche Wirtschaftsleben schwer treffen würden, ans die Weltwirtschaft als solche haben müßten. Wenn schon den krasseste Fall genommen wird und die Gesamtheit dieser Unruhen unter den Begriff der Revolution fallen würde, Lie mit der vollkommenen Umorganisierung der Staatsverwaltung, der weiteren Zerrüttung der Staatswirffchaft und dem vollständigen Stillstand der dsntschen Wirffchaft endigen würde, so ist es zweifellos, daß ein solcher Wirtschaftszusammenbrnch im Gefolge einer Revolution auch auf die Weltwirffchast seinen ungünstigen Einfluß ausüben müßte. Dieses Problem wird noch komplizierter, wenn bedacht wird, daß schon jetzt die deutsche Wirtschaft durch die Besetzung des Ruhrgebietes durch Frankreich und infolgedessen durch die Unmöglichkeit der Ausnützung der Montanindustrie in bet Weltwirtschaft nur mit einer beschränkten Bewegungsfreiheit fungieren kann. Ans dreierlei Art würde ein wirtschaftlicher Trümmerhaufen im Herzen Europas seine Schatten auf die Weltwirffchast werfen. Deutschland kommt sowohl als gewaltiger Konsument als auch als Produzent als auch endlich als Mittler des Verkehrs in Betracht. Was den Konsum betrifft, so ist es natürlich, daß drtrch eine Unterbrechung der Wirtschaft auch die Versorgung der 60 Millionen deutschen Volkes unterbrochen werdet: würde. Der Jndnstriestand Deutschlands toar seit jeher auf den agrarischen Export der englischen Kolonien, besonders Kanadas und Australiens, der süLvmerikanischen Repu- Wken, namentlich Argentiniens und Brasiliens, und endlich beim Bezüge seiner Rohprodukte auf die ganze Welt angewiesen. Diese Staaten würden bis zm Wiedertkehr normaler Verhältnisse Deuffchland als Absatzgebiet einbüßen, und wenn mtd) dann die normale Wirtschaft wiederhergestellt sein würde, wäre die Ausnahmsfähigkeit des deutschen Marktes und des deutschen Konsums dürch die Schwächung infolge des WirtschastszrvsE'menbruches so gering, daß unmöglich Deutschland dann seine volle Geltung als Absatzgebiet wie früher einmal haben konnte. Schon jetzt zeigt sich die geschwächte AnsrmhmssähigKeit des deutschen Marktes infolge der Komplikationen im Ruhrgdbiet und des Währungszusammenbru ch-es. Schon dieser Umstand hat &r3u geführt, daß die Versorger Deutschlands, besonders die englischen Kolonien und Südamerika, dies zn spuren bekamen und insylgedessen um eine rasche Beilegung des Konflikts schon von früherFer bemüht touren, um Deutschland als Absatzgebiet wieder in vollem Maße versorgen zst können. Argentinien ist mit seinem Getreide, Brasilien mit seinem Kaffee, Kanada mit seinem Weizen Ebenso daran interessiert wie die Südstaaten der Bereinigten Staaten und Aegypten mit ihrem Banmwollalbsatz, Südafrika mit seinen Kolonialfrüchten und Indien mit seiner Baumwolle und allen anderen Südprodukten, Dänemark mit seiner Butter, Bulgarien itnd Griechenland' mit seinem Tabak und Italien mit den Kokosfrüchten seiner nobdasvikanischen Kolonien. Diese ErschMe-vuug des Absatzgebietes im Hergen Mitteleuropas macht sich schon jetzt fühlbar und dürfte bei einem vollkommenen Zusammenbruche viel deutlicher gespürt werden. Nicht anders verhält es sich um die Produktion. Deutschland hat im Laufe der letzten Jahrzehnte seine Produktion so ausgaMet, daß vs mit gewisse» Produkten 12. August 1923 Nr. 1616 die ganze Welt versorgt hat. Es ist tvohl richtig, daß dadurch, in gewisser Hinsicht auf manchen Gebieten die deutsche! Konkurrenz ausgeschaltet werdet: würde. Hier ließe sich noch das Ausbleiben der deutschen Produkte vielleicht für! die erste Zeit verwinden. Ganz anders aber! ist cs bei denjenigen Prodnktionsgebieten, für! die gerade nur t Deutschland als Weltversorger, galt. Schon während des Krieges wurde für solche Artikel! das Ausbleiben der deutsche:: Produktion schwer empftmden rmd es ist bekannt, daß auf dem Wege über die neutralen Länder die deutsche Industrie noch weiter de:: Weltmarkt versorgte. Dies toar aber möglich, so lange die deutsche Produktion tatsächlich in Funktion war. Wenn aber dieselbe vollkommen anfhören würbe, wie dies Ijci' einem Wirtschaftschavs unbedingt der Fall sein muß, daun ist es zweifellos, daß der Mangel sich sehr empfindlich geltend machen tvürde. Es sei hier nicht nur an die einzelner: chemischen Fabrikate gedacht, welche die englische, französische, amerikanische intb japanische Konkurrenz durch noch so vollständige Ausgestaltung ihrer Betriebe nicht verdrärrgen konnte, sondern auch noch an die Utrzahl jener Massenartikel, welche für den breiten Kortsum gerade derjenigen Staater: irr Betracht konrrnt, deren Wirtschaft lange noch nicht so ausgebildet ist, daß sie sich auf die Produkte andersstaatlicher Industrien leicht anpassen könnte. Hier würde eine Lücke entstehen, die der Weltmarkt schwer empfinden würde. Sie würde zrr einer Verstärkung der Nachfrage ttach den nur iu geringen Mengen vorhandenen Fertigfabrikaten und damit zu einer Verteuerung Lersel-, beu ausarten und damit auch den Konsttn: der Weltwirtschaft schwer schädigen. Wenn aud) Deutschland iu erster Reihe als Produzent in Betracht kommt, so darf doch auch seine Rolle als.Handelsstaat nicht übersehen werden. Der deutsche Handel hat cs verstanden, bis in die entferntesten Absatzgebiete vorzndringen, hat sich den verschiedenen VechLtimfseu der Weltwirtschaft angepaßt, hat sich gotvisse Spezialgebiete ausgesucht, die seine Domäne bilden. Hier könnte tvohl die Konkurrenz das Feld besetzen, dock) eine Lücke bliebe dennoch. Das Ausbleiben eines ganzen Volkes, das sich seine Atolle aus dein Weltmarkt geschaffen, könnte nicht so ohne weiteres überwunden werben. Unwillkürlich tritt hier eine gewisse Behinderung der Funktion des Weltmarktes ein, für die nnr schwer Abhilfe geschaffen werden konnte. Die Weltwirffchast ist ein kompliziertes Getriebe, mit einer Unzahl von Räderchen und Schrauben, die innig miteinander Zusammenhängen. Es ist ganz klar, daß diese Maschine nur schwer weitergehen kann, wenn in ihrem: Gefüge die wichtigsten Zahnräder und Energiequellen außer Betrieb gesetzt werden. Dies ist ebenso wie in der Physik auch in der Weltwirtschaft der Fall. Vielleicht würden« sich die üblen Folgen nicht so rasch einstellen; daß sic aber in ganz kurzer Zeit empfunden werden würden, rsi gewiß. Sie Handelsbeziehungen zwischen kngland md Rußland. London, 11. August. Das Rentersche Vurcan meldet, A\\\ Anzahl einflußreicher Geschäftsleute unter Führung von wüster Bald Win, einem Vetter des Premierministers, sei nach Rußland abgereist, um über die W i e d e r a u f u a h m e der Handelsbeziehungen zn beraten. Mr. Balütviir ist Präsident einer Verewigung von 80 bedeutenden Masch'mcnfabriken, die sich zur Förderung der britischen Interessen Rußland gebildet hat. m Der Wiener Finanzmarkt. Nach der glatten Erledigung der Effeklenversorgung zeigte sich mit Rücklicht auf die noch ungeklärte Lage in Deutschland kein bemerkenswert-es Kauf« inte resse. Das Geschäft war bei behaupteten Kursen fast belanglos. Der Wiener Geldmarkt. Bei der gestrigen Prolongation waren größere Geldbeträge zwischen 1,25 und 1,75 Prozent augeboten. Der Reportsatz neigte aber inehr denr niedrigeren Stande zu. Für Devise Berlin wurde 68 Prozent und für Budapest 30 Prozent pro Monat begehrt und bezahlt. Der ungarische Saatenstandsbericht. Der Etliche Saaten» standsbericht weist eine weitere Besserung des Eruteerlvages auf. Der Ernteertrag beträgt bei Weizen 17,60, bei Roggen 7,85, bei Gerste 5,33 und bei Hafer 3,81 Millionen Doppelzentner. Die Maisjsjaateu sind infolge der Dürre zurückgeblieben, versprechen aber eine gute, mittelmäßige Ernte. Von den Weingärten ist eine mittelmäßige Fechsung zu erwarten. Bei den übrigen Kategorien wie Kartoffeln, Zucker- und Futterrüben sind die Aussichten wegen der anhaltenden Dürre etwas zurückgegangen. Vom deutschen Eisenmarkte. Ans Berlin wird uns ge-, schrieben: Jnr der deutschen, EifeniMlstrie löst seit einiger Zeit eine Preiserhöhung die aridere ab. Erst Ende, Anli waren die Eisenpreise um mehr als, 200 Prozent für die Tonne hinaufgefetzt worden. Der mit Wirkung auf den' die Tonne loisiete, auf 46,1 Mlliomen Mark erhöht woriden. Die Berechnung der Preise an Hand der Valuta bat ein? weitere Veränderung erfahren dadurch, daß jetzt der ^SÄische Pfundpreis als Grundpreis, uub zwar M 5 Millionen Mark gerechnet, ang-onommen wird. Die Preise , für ys'Völhrckich^ Handdlsg^ucMäi rmd Sismens-lMartm-Qnabiiät sind fetzt zu* sammengslogt worden, so daß nurnoch ein einheitlicher Satz zur Anwendung gelangt. Der erwähnte Satz für Stabeisen ist als Werksprvis zu verstehen, für den direkten Verbrauch er> höhen sich die Preise iuwch Hinzur-cchirtmg des HÄnIdleranf- Mages nicht unbedeuieud, und zwar ans etwa -58,400.000 McaL die Tonne. Da nwt Wirkung von Ende voriger Woche Allgemeine Depositen-Banfc (äegrDndet 1871 :: Aktienkapital u. Reserven: Rund 24 Milliarden Kronen SütsawLE**»»»*»!«; Wien, K.» L 'BalAplMQ'NT.; „öeiia 62530“, an. Sonn« tmd Feiertagen nur 61576, liii1r-'B.‘l9wi»toia^WwiRMti8fGplalzI Wien,!.. Keleu/ratrlßs u - MralwecbgeMs i„ Weclisei8tubwi; I. Roteaturmstraße 29 I. Fratns Josef-Kal 37 II. HeinestraSe 34 U. Tabcrsüaße 7 Hü, ftaanteöaBe fl» - 0% .■ » r__ IV.Wietfnergörte!» V.ReJoprecbiedorfers(662 XIU. BreheoseersiaaSe 6 Vn.MarlaWUer8tx.74b XIV. Mariabflierstr. 196 VN. IQrcftengasse l X!V. Sparkassepiaiz I VII. Nenbaugasae 44 XVII. Ottakrlngeretr. 84 VIII. Josdstädterstraße 84 XVII. Hauptstraße 155 X. Favoritenstraße 103 XV10, WShrlBgerstraß^M 2DL HaM^ptkfaße SO XÄ Haaptetra&e 4L 'Mü Kon>relterga98e£2 SH. Hauptstraße 3 Ftliefens Bad Attssee, Bad Ischl, Baden d? Wien, Bleibttrg, Bregenz, Czcrnowitz, Eisen" Stadt, Graz, Innsbruck, Jütlenburg, Knlttelfet^ Kufstein, Lambach, Leoben, Liczen, Llnz,Mi»teli bach, Mödling, N cunkirchcn Oi>crhollabrunn,Rle4 Salzburg, SL Öligen, St. Pölten, St.Velta.d.üb Steyr, vTll ach, V öckl abruck, Weis, Wr-Ncustadß tpens BafttMtwa, Uvtwnmann, St, Johann Im-Ponga« “■ gt säntl. Bankgeschäfte u. Industrielle Transaktionen. . 2003

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