Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1615 (11.8.1923)
- Date
- 1923-08-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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GM» BSftnt« GUWlstz Sie Bahn Lmdov—Vaghah. AuS Warschau wird gemeldet: Der „Kursier Warszawski" bespricht die Bedeutung der geplanten Einführung her ZugSver-indung London— Bagdad, welche auf Grund der kürzlich in Lausanne unterfertigten polnischtürkischen Abmachung Über Amsterdam, Berlin, Posen, Kattowitz, Lemberg, Bukarest, Konstanza und Konstantinopel führen soll und den bisherigen Weg des Orient-Expreßzuges um 13 Stunden kürzeir wird. Aus diese Heise werden sich drei große polnische Städte auf einer internationalen Verkehrslinie befinden und naturgemäß im Welthandel eine große Rolle spielen. MrnschrMmuggel. Seih d>em Jahre 1882 dürfen Chinesen nicht ameri- Äuifche Staatsbürger werden und das Gesetz verbietet — aus Furcht vor der „gelben Gefahr" — ihre Einwanderung. Ansgenommen sind nur Kausleute, Universitütsstnd entzerr und Touristen. Nun ist aber China ein übervölkertes Land und unzählige Chinesen wollen nach Amerika cmswarchem, um durch ihre Arbeit (sie sind sehr fleißige Arbeiter) einige hundert Dollar zu ersparen und sich dann in der Heimat eine neue und bessere Existenz zu gründen. Daher versuchen sie es mit allen Mitteln, sich nach Amerika einzuschmuggelv. Bei der starken Ueberttiachung hyr amerikanischen Häfen ist dies für den einzelnen aus eigener Ktmst unmöglich, daher hat fick) ein gewerbsmäßiger Schmuggel mit chinesischen Einwanderern gebildet. Der Preis für die Durchführung dieses Schmuggels ijb schr hoch — tausend Dollar pro Kopf — entsprechend dem hohen Risiko, mit dem diese Tätigkeit verbunden ist, da der .Chineseirschmuggel mit fünf Jahren Gefängnis und fünftausend Dollar bestraft wird, mü> zwar so>, daß dieses Strafausmaß für jeden einzelnen eingeschmuggelten.Chinesen gilt. Schmuggelt also einer der vielen „Professionals" auf diesem Gebiete etwa fünfzehn Chinesen ein, so bekommt er gleich 75 Jahre Gefängnis. Der amerikanische Schriftsteller Charles Me. Atoyr, welcher in einer New-Norker Zeitschrift aus seinen Beobachtungen eine Reihe von interessanten Skizzen über den Chinesenschmuggel veröffentlicht hat, erzählt schauerliche, aber oft sehr merkwürdige Einzelheiten über die Art, wie dieser Menschenschmuggel vor sich geht. Wenn die Schmuggler, die ihre Ware, die Chinesen, aus eigenen kleinen Schissen transportieren, Gefahr laufen, van den MgierungSbootm erwischt zu werden, die in den amerita^ »Eschen Gewässern Wache halten, tun sie mit ihrer Ware dasselbe, was die Altshylschmnggler in gleicher Lage mit den AldhsLfässern tun: sie werfen sie entweder ins Reer oder setzen sie aus einer tvüsten Insel mitten im Meere aus, wo die unglücklichen Chinesen Hungers sterben. Einer der schauderhaftesten Fälle dieser Art ist der folgende: Bor einiger Zeit ging eine DchmuggLerbande auf einem kleinen Schiff in Havanna auf Cuba mit Kurs nach Jacksonville (Florida) m See. Sie hatten achtzehn Stück Ware, also Chinesen, an Bvrd. Die Reise von Havanna nach Florida dauert -gewöhnlich etwa acht Stunden. Wie es bei diesen Schmugglertransporten Brauch ist, fuhr das Echisf abenLs aus, um nachts an die amerikanische Küste $lt kommen und in der Dunkelheit ihre Aare an Land z« bringen. Mitten auf der Fahrt brach aber ein surchtborer Sturm aus, welcher die Maschinerie des Schisses beschädigte, eS stand in Gefahr unterzugehen und der Kapitän entsandte Notsignale. Ein Schiss latn heran, warf Taue auf das Schmugglerboot und rettete es. Beide Schiffe verankerten sich zehn Meilen von der amerikanischeil Küste entfernt. Die Nacht war stockfinster, das Meer noch immer stürmisch und die Schmuggler konnten nicht erkennen, was für ein Schiff sie gerettet hatte, da des Sturmes halber beide Schiss« weit von einander geankert hatten- Erft als es Tag wurde, erkannten die Schmuggler, daß ihr Retter ein amerikanisches Regierungsboot war. Rasch entschlossen schleppten sie die Chinesen auf Deck und warfen sie einzeln ins Meer. Es erhebt sich nun die Frage, woher ein armer Chinese tausend Dollar nehme, um die Schmuggler zu bezahlen. Wie M c. Atoor es darstellt, ist die Antwort aus diese Frage sehr einfach. Das Geld bringen die in Amerika befindlichen Chinesen auf. Sie bestellen sich nämlich durch einen chinesischen Agenten bei einem Vertreter der Mcnschenschmuggler die Ueberfuhr eines Verwandten oder Bekannten, der in China lebt. Dafür entrichten sic cm Handgeld von 200 Dollar, der Rest wird bei Ablieferung des „angeforderten" Chinesen bezahlt. Diese Ausgabe ist für den Besteller gewöhnlich lohnend, denn der Ankömmling muß sich verpflichten, bei ihm in eitler Frist bis zu fünf Jahren nahezu Sklavenarbeit zu verrichten. Er kann sich davon nicht befreien, da ja sein freundlicher Verwandter oder Bekannter, der feine Ueberfahrt veranlaßt hat, es in der Hand hat, ihn deu Behörden auszuliefern. Für seine Arbeit erhält er gewöhnlich erneu Lohn von 200 Dollar für die ganze Zeit samt Verköstigung und einen Schlafplatz. So billige Arbeitskraft gibt es nur in Amerika, sonst nicht. Erst wenn die fünf Jahre um sind, kann der eingewrnderte Chinese für sich arbeiten. Die Schmuggelroute für die Chinesen geht über Cuba nach, den Häsen von Florida. Diese Häfen sind die günstigsten, da ihre gebirgige, felsige Küste den Schmuggelschifsen^die Möglichkeit gibt, unbemerkt zu landen und ihre leö-entw Ware auszuladen. * Unsere Jugendbeikage e n tis ä l l t diese Woche mit Rücksicht nus die Berichterstattung über den Mener MppgenzeUuyg. 11. August 1V28 R* 1818 te Gestern würde dhe Hebung des' österreichischen Fremden» Verkehrs durch die Enquete fortgesetzt. Es wurden wiedax eir,e gaiM Amchl Von Reden gchalten, tche in brüvWlichen Worten die hauptsächlichsten Hindernisse schffherten, die dem Fremde nverkchr in Oesterreich im Wege stehen. Ministerialrat Dr. Dorninger referierte über die Propaganda. EK wich ja lornkg Propaganda Or Oestapeich gemacht. Wer Y-vgestztM archMWm als Vi^v'büvßermelfter Emerliug Wer deu Wiener FxM, denivevkchr sprach, dem wird sin sehr wahres Wort, Vas dar Referent sagte, nicht entgangen fein: „Der beste Propagandist ist der Fremd«, der sich hei uns wohl gefühlt hat." Die beste PochMM für unseren FmMnttteMp ist es also, wenn man BMnvgnr.gen schafft, die «Wen ungestörten, genußreichen und billigen MchrttM verbürgen. So etwas spricht sich im Auslande herum. Uebpigens haben wir im La-ndesvebband für Fvenchew verkehr ein ganz auLMckichnetes Jnstmment zur MMtn-ng e-mer modernen Fren^nivcvLchrsPrÄhaganda. Nur müßten sich die Hoteliers und alle ackeren Kreise, die ein Interesse da-rar« haben, daß Fvemlve zu uns konnnen, entschließen, diesen Verband auch materielil zu fördern. Der 8cmd?SveMO für FremldsnverLehr tcht von der Viisdtottgkoit weniger Spender- Ibitd der Verband, der seDst von Spenden lebt, muß zweit Millionen für das Telephon, und eine ganze Bbengc von Abgaben zcihlen. So sicht rxiinlich die osfi.st-ellc Förderung des Fremdenverkehres aus. Von dem, was dann noch übrig bleibt, sollen Drucksor wn, womögl ich! auf fckimvm, sattnieriem Papier njit Illustrationen, verschickt wcrden. Meinen die Herren .Hoteliers. Was s»H.-aus der Enquete nach gesprochen wuM, tvar von geringerer BedeMimg- Tenn mit dem Ausbau des Wnrstdipraters wird der Freindenvorkchr uichc geföl-d-ert. Waftutlichcr ist schon das Verlangen, welches Dr.-A-u fsch ,-a it«r MM hat, nämlich nach dem Ausbau der Wiener medizinischen Schule. Nicht abbauen, sondern aufbauen! Tenn die Wiener mediftg^«WWWBHW!8^^ »pW Schule hat in früheren Jahren tatsäMch Tausend von Kranken ans der ganzen Weit nach Wien gezogen zu einer Zetft allerdings, als sich die Wiener Universität pur5 die Numerus elansus-Hetze noch nicht ir* Verruf ga bracht hatte. . Die wichtigste Forderung aber, die fast von allen erhob?» wurde, ist di« Wschssfurrg de» Patzvismns. Ms« MrichtWg, eine Erfindu-Ng per N-qchfx'ieMeit uch ektr Folge hex pofttffchen KonstellatiM in Europa, ist ein der Haupiursachen hex Absperrung der Staate» gegeneinander. Es haben zur Erfelchtcrung pes Grenzepkchre schon« mchrere Konferenlzen der beteiligte!! Staaten staitae fnuden, aber die „Hölle von LundeMrvg" mD noch ander „Höllen" bestehen weiter. Mr pi« Mfvechicchail-uug des Paß Visums gibt es eigentlich keinen e-inzignn vernünftig gvu Grund. Die RMvungen sd, daß sic aus den Cr. trügtftssen der Paßgebühren ihre a n s l ä n >d i s ch e n B e r tre-tuing'cn« bestreiten. Gin rinfaches Rechrnexernpel müßt zeigen, daß infolge Migsalles der PötzfGpieriglZlen regerer Fremdenverkehr mehr eiri!(> r i >'.ge>, niürde, al< dje Paßgehühren, und daß man aus denr Erträgnis des große reu Frempenivevkch.res die Anslanpsvkriv>'!nn>gci, schr gri! be zählen könnte. Es könnte MieWch Oesterreich in düsv Brzichung mit gutem Beispiel voraiigch?n und den Versu? w age n. UW wenn mar» behauptet, daß das Paßvisuin wird scholsttich und Politisch unerviiivschieil Personen den Eintritt -n.ach Oe st i; i r >e i ch rrschtvekt, so zsigt die Ersaheuug der letzteii Jahre deutlich, daß dies eben so unrichtig ist, wk alles andere, was »um zur Ausrechter halliimg des PaWvangeö vovbringi. Alle die Aemenw, die »uw s e r n h a l j e n wollte, si>s jroiödvn nach Oesterreich ßdiwmu’n und MM'.' hat nichts NN, deres erreicht, als daß vielleicht gerade solche AeijenVe, dv >r> li r t s ch a s t 1 i ch c n R u tz e „ gebrach: I-ätleu, durch dis SckMierigiteiten der Beschaffung m Visums von einem Auf euihälte in Österreich avg.-schreckk wApden. Unier allen regungen dieser Enquete ist diese sicher die wertvollste. A»u Der Sekretär der brilischeu Handelskammer vkrhsftet. — Milriarhrnbetrug. Seit etwa vier Wochen hat die Wirtschaftspotizei mir besonderer Zähigkeit einen großen Betrugsfall' mit Pfunde Wechsel /verfolg:, und heute ist sie zur Verhaftung des Sekretärs der britische!! Hü'.'delskamnler Hamiston und zur Sicherstellung aller Wechsel, von denen bereits einige begeben waren, geschritten. Der Urheber dieser Betrugsafsere ist der der Wiener Polizeibehörde längst bekannte Abenteurer und Hochstapler Otto Pleß. Pleß hatte ougnsche Wechsel, die auf englische Ffftuen gezogen waren, ausgesiekli und in Berkehr gebracht. Um sicher zu sein, erkundigten sich die Käufer bei der Britischen Handelskammer in Wien über die Güte und Pertrauenswiirdigkeit der Papiere. Ter Sekretär der Handelskammer, Hamilton, erteilte Aii n Ct ifl e it He scheid. Anr Fälliflkeitötag aber wurde die Cinlpstlng der Wechsel verweigert, und es stellte sich hcrous, daß diese englischen Firmen längst in KonturgeMugen waren. Die WirtschaftKpolizei nahm sofort sie Verhaftung des Pleß vor. Im ersten Zuge des Verfahrens stellte sich bereits heraus, daß die britische Hait-delslanimer sich über das Treiben ihres Sekretärs in völliger Ahnungslosigkeit hefaud. Die Cr- Hebungen ergaben alöbald Zusammenhänge zwischen Pleß und Hamilton. Hamilton hatte die unwichtigen Angaben über die Güte der englischen Firmen gemacht. Die Wirtfchaftspolizei hat im Verlaufe der vorgestrigen Nacht und der gestrigen Morgenstunden zahlreiche Verhaftungen vargcnommen. Sämtliche Wechsel wurden sichcrgestellt. Im ganzen handelt cs sich unt 15 Wechsel zu 1000 Pfund Sterling. Hamilton stellte jede finanzielle Beteiligung an diesem Betrug in Abrede. Er wird von der britischen Handelskammer, die, wie die Verhöre einwandfrei bewiesen, diesem Falle vollkonrmen fernstcht, als e r n st c r und überaus verläßlicher Beamter geschildert. Me tveit Hamitton in die Affäre auch materiell verwickelt ist, werden bereits die nächsten Verhöre crgebcu. Eö ist nicht ausgeschlossen, daß der raffiiriierte Hochstapler Pleß den jungen Beamten hinoi ngelegt hat. Hin Famlliendrama aus Ärr Landstraße- Gestern in den Äiachmittagsstundett hat sich auf der Landstraße ein Familieudrama abgchpielt, bei dem zwei Ehegatten lebensgefährlich verletzt wurden: all ihrenr Auskommen wird gezweifelt. Wir erfahren über die Schreckenstat: Irr dem Hause, 3. Bcz., Hagenmüllergasse 18, wohnt der 69jährige Hilssarbeiter. Josef Krenn mit seiner 64jährigen Gattin Anna und seiner fiinfjährigen Tochter Hilda. Er hatte schon sait Mi Jahren keine Beschäftigung mchr und stand im Genüsse der Arbeitslosenunterstützung. Mit seiner Frau, der er wiederholt vorwarf, daß sie ihm die eheliche Treue ilicht hatte, lebte er in st e t e m Streit e, schlug und mißhmchelte sie, und wiederhsit schon hatten die Hansparteien d?tz Stvrit schlichten müssen. Da der Man:: in drr letzten Zeit immer urmlonschttchsi mit seiner Frau verfuhr, sie ahne jeden Grund mit seiner Eifers sucht vkMlgte, hatte die Frml vor ,'miger Zeit die Ehe« schßidungsklage beim Gerichte eingebracht. Als ihr Gatte von diesein Schritte erfuhr, geriet er in maßlose Wut doch blieb die Frau noch iurmer m der Wohnung. Gefteril um 2 Uhr lvar nun in die Wohnung der Krenndex dort als Untermieter wohnende Eleltromrchaviker Kadletz gekommen und wollt«: sich vont Gange aus in sein Älbinctt begebeli. Da erblickte ihn streun, fuhr auf ihn los und ii^' häufte ihn mit Beschimpsungen. Der Mann sah. daß Kren in seiner größln. Out zu ollem fähig sei und flüchtete, in fern Kadi nett. Er sah nach, wie der Dum» aus seine Frau, die ihre fünfjährige Tochter am Arme Miß, lotzstmzte. Bald daraus vernahm er Hilferufe der Frau» und dar W i m m e r n desKinde s. Hausparteien eilten hcr^ bei und die herbeigeholte Sicherheitüwache fand die. Frau mik mehreren S t i ch w u u Ö c n blutüberströmt iin ZiumreH liegend vor. Neben ihr lag ihr Tächierchen mit einer Such» wunde am rechten Oberarme und an der rechten Schläft. Uw weit von den beiden lag Krcnn mit schtveren Schnittwunden au beiden Obern r ntf -n in schwer verte 1«:i m Zn, stande. Er hatte ein Küchenmefser ergriffen und d«rmit aus seine Frau loSgestochen. Dabei dürste er aus Versehen auch das Kind getroffen haben. Nach der Tat hat er sich da>m selbst mit seinem 3t a s i e r, Messer Schnittwunden an den Handgelenken zugefügt. Ter Zustand der beiden Ehegatten läßt an ihrem A u f f o m m c o zweifeln. Das Kind ist leichter verletzt. Ae LebeimMelmstrttr. Butter und Eier teurer. Die VcMlliilgirug auf den GrunwarenmärLten hal lccM'fcrc erfreuliche Fortschrltie genracht. Die Beschickung der Märkte ist anhaltenid gut, b>ie Nachfrage vechältiiisntäßischwach, da das PiMttum wettere Rückgänge erwartet uni} auch der Großhandel im Ginkavf zuviickhastcnd ist. Auch siir Kartafteln, die weiter reichlich zugefüihr't werden, konnten dir gsstttHsn vückgängjiigcn Preise nicht überall gehalten werden. Obst ist gleichfalls in reichen Äiengen ongoboien, trotz, dem zviigen die Preise noch imvner ke,ine Neigung nach a'bwärtS. Seihr unangenehm wivd das Auziehen der Butte r« nnd Eierpreise empfunden, das um so ungerecht, fertitzter ist, Äs große Alengen zur Virstigung sichen, nn4 tmr dic Spekulation mit Rücksicht ans das Anziehen de» ansilam'dvschen Butterpreise auch das Hinauffetzen der Preis» der einheimischen Produktion versucht. Die Konsumenten beantworteten diese willkürlichen Steigerungen, die bei inländitscher Butter je nach Qualität 2000 bis 4000 K. bvn ^'.(d gramm betrugen, mit geringerer Kauflust. Sehr Vam. Amtlicher Wetterbericht: Gestew blick es in Oesterreich wieder wolLechkos und sehr warm. In Wirr