Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1614 (10.8.1923)
- Date
- 1923-08-10
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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bette 8 TSJSK'.W Nr. 1614 Mm, r LRener MortzertM««^ n weitester Publizität und ihren Wunsch, Propagandaliteratvr nach Deutschland zu bringen, und gibt dann einige Eindrücke aus den gemeinsamen Mahlzeiten mit den Russen: „Ich saß zwischen Josse und Sokoluikow, dem gegenwärtigen Finanz- Tonnnifjär. Mir gegenüber saß der .Arbeiter, der offenbar sehr in Verlegenheit war, waS er mit der Menge der, Dinergegenstande anfangen sollte. Er versuchte es irrit allen Arteil von Dingen auf diese und jene-Weise, und nur zu einem einzigen Zwecke gebrauchte er die .Gabel: als Zahm stoch er. Mir gegenüber saß Frau Byzenko, neben dem Prinzen .Hohenlohe, während an ihrer anderen Seite der Bauer saß, eiir typischer Russe mit langen grauen Locken und einem riesigen urwaldahnlichen Bart. Rur einmal konnten die Ordonnanzen ein Lächeln nicht unterdrücken. Er wurde nämlich gefragt, ob er Rotwein oder Weißwein wünsche: „Welcher ist stärker?" entgegnete er. „Geben Sie mir von dem stärkeren . . „Im Laufe der Unterhaltungen (mit Joffe,. Kamenetv und Sokoluikow) hatte ich meine ersten Ztveifel, ob wir recht taten, daß wir nns in Verhandlungen mit den Bol- , schewiken einließen. Sie versprachen ihrem Volke Frieden und Wohlstand. Wenn es nun gelang, ihnen zu Anfang den Frieden zu bringen, so konnte ihre Position bei den Massen nicht besser verstärkt werden, denn diese hatten sich durch Jahre hindurch nach dem Frieden gesehnt. Ferner fand ich Anlaß zu Zweifel im Laufe meiner Unterhaltungen mit den Offizieren, besonders mit Admiral Altvater. Ich sprach oft mit ihni über die wunderbare kaiserlich russische Armee und drückte ihnr mein Erstaunen aus, wie es hatte möglich sein können, daß sie von der Revolution so sortgefressen wurde. Altvater erwiderte mir: „Ter Einfluß der bolschewikischen Propaganda auf die Massen' ist verhängnisvoll. Ich habe Ihnen ja oft babon erzählt und die Art beklagt, wie bei der Verteidigung von Oesel die Truppen mir tatsächlich durch die Finger rannen. So ist es im ganzen .Heere gewesen, und ich prophezeie Ihnen, daß in Ihrem eigenen Heere es genau so zugehen wird." Damals behandelte ich diese Voraussage des unglücklichen Admirals als »men ganz großen Scherz. . Ae Fälschungen des chriftlkcheu Hauhtorgaus. Die „Reichspost", das Organ 'der christnchsoziälen Regierungspartei und speziell des Bundeskanzlers, hat, wie erinnerlich, seinen Lesern Auszüge aus einem apokryphen schemfirdischen Buche vorgesetzt, aus welchem die WeltewberungSPläne des Judentums hevvorgeh-n sollen. Bei der Besprechung dieses Buches hat sich die „Reichspost" einige Fälschungen geleistet, deren Ungeschicklichkeit man bei einem Blatte von derart anerkannten Berleumdertraditiouen nicht erwartet hätte, und unter anderem Adolphe Cremieux Acuszevungen in den Mund gelegt, die, wie hier uachgowiesen wurde, der Fixigkeit antisemitischer GälscherPhanLasie entspringen. Nachdem die ,/ReichsPosj" die von uns veröffentlichte Berichtigung von Dr. S. Bloch, den sie als EideshÄser zu zitieren wagte, erhalten hat, muß sie einen weiteren Rückzug antreten und zuge&ett, der von ihr .zitierte Satz entstamme nicht einem Ausruf der „Alliance Jsrcrolite". Vielm-chr sindet sich in dom „Archiv Israeliie" ein Aufsatz Cremieux', in welchem sich eine Stelle finde, die folgenderniaßen laute: „Ein messianisches Reich unserer Tage muß erstehen und sich entwickeln: ein Jerusalem neuer Ordnung und Heiligkeit, thronend zwischen Orieckt und Okzident. muß an Stelle der DoppAstadt der Kaiser und Päpste treten . . . Ich verberge nicht, daß ich seit einer langen Reihe von Jahren keinen anderen Gedanken genährt habe, als die Zukunft diess Werkes." (Arch. isr. 1861, 25, S. 600. 651.) Da uns hu Augenblick die Möglichkeit einer Rachpnlfung nicht goa.'ben ist, weil wir die genannte Zeitschrift derzeit nicht zur Haud haben, so können wir, die gowohnt sind, zu den Quellen zurück-,ugehen, die „Reichspost" nicht schon fetzt auf die Finger klapsen. Aber jedenfalls läßt schon die Art, wie die „Reichspost" aus zwei verschiedenen Stellen Zusammenhänge konstruier!, einen Einblick in die bekannten Methoden der antisemirischen Fälschungen tun. Aber schenken werden wir ihr 2en Fälschrrnachweis nicht, um eine neue arrtifemrchche Legendeu'bildung im Keime zu ersticken. Verbot des Wortes „SSdtiroi". Innsbruck, 9. August. Wie den „Innsbrucker Nachrichten" Lus Südtirol gemeldet wird, ist gestern ein Dekret der italienischen Regierung erschienen, wonach di-e Bezeichnung Südtirol oder Tirol weder im amtlichen noch im privaten Verkehr gebraucht werden darf. Alle Anschriften und Aufschriften,. die biene Bezeichnung noch führen, sind innerhalb kürzester Zeit zu ändern. Die Festsetzung der Frist obliegt den Lokalbehörden. Me AploM in der Inneren Stadt. Bei der Firma Wantoch in der Kumpfaasse, einem Unternehmen für Li-körerzeugung, ereignete sich heute ein sonderbarer Unfall. Ein Angestellter dieser Firma leuchtete mit einer Kerze Mitteilungen am dem Publikum. STÄTT KARTEN! Herr u Ft&it Herr und Trau Chalm Wikler Israel Salomon Silberstein laden alle Verwandten, Freunde «nd Bekannten mir Trauung Ihrer Kinder Fräulein Herrn Klara Wikler .* Mral» Silbersfeln ' die Dienstag den M. August L J. um 4 Uhr nachmittags ln Baden, Restaurant Stern, Antonsgasse, stattfindet, Baden, Im August 1923 Kultus-u. Justiztalare u. Barette liefert in sehSniter Ausführung die bekannteste SpeziaiGnna 835 RUDOLF GOLDSTEIN Ziviland Ünlformschneider Wien.II.Taborstr. 54. Tel.45*6-29 Gegründet 1866 - Große Auswahl feinster Stoffe für Maßbestellungen in ein leeres Faß. Durch die im Faß angssammelten Gase erfolgte eine Explosion. Der Mann wurde einige Meter weit geschleudert, ohne aber glücklicherweise Schaden zu nehmen. Einige Fensterscheiben wurden durch die Explosion, die in der Umgebung großes Aufsehen hervorrief, zertrümmert. Das schöne Wetter HAt an. Amtlicher Wetterbericht: Ganz Mitteleuropa hat wolkenloses -Wetter. Frankreich hatte mittags 35 Grad, Oesterreich über -25 bis nahe an 30 Grad (Wien 27 Grad)^ Voraussage: Sommerliches Schönwetter anhaltend, sehr warm, -höchstens vereinzelt Gewitter. Aus Belgrad wird gemeldet: Ein Orkan hat die Eisenbahnbrücke bei Drenkovar im Bezirke Msch zerstört. Einzelne - -Brückenteile wurden 100 Meter weit enttragen.! ■_ Jie Lebensmittelmörkte. Kartoffel und Gemüse billiMr. Auf den Grünwarenmävkten macht sich eine erfreuliche Senkung der Preise bemerkbar, die die meisten Gemüsegattungen und namentlich die Kartoffeln erfaßt. Die Zufuhren sind so günstig und der Absatz so schleppenld, daß bedeutende Preisnachlässe gewährt werden mußten. Spinat konnte in den schönsten Dualitäten um 1000 K. pro Kilogramm wenig A-bm-chmer finden, obwohl er sich gegen den Tag vorher um 500 K. ermäßigt hatte. Ebenso sind Kraut und Gurken Juruckgegangen. Die KartoffeApre-is-e gingen im Durchschnitt um 200 K. Pro Kilogramm zurück. Die Ob stzufuhre n sind nach wie vor günstig, die Preise haben jedoch keine Aende-ramg erfahren. Butter und Eier sind in genügenden Mengen angebvten, die Preise blieben unverändert. In der Gr-oßmarkthalle herrsche nur sehr schwacher Verkehr. -Tie hohen Fleischpreffe. bewirken noch immer eine auffallende Zurückhaltung der Käufer. Meine Lokatchrontt. In ' der Kunstharzabteilung der Kabelfabrik im 12. Bezirk explodierte gestern vormittags^einsKessel mit siedender Karbolsäure. Die Hilfsarbeiterin Marie Brodbauer wurde vou den Flammen ergriffen und lief lichterloh brennend auf die Straße. Sie erlitt schwere Brandwunden. Die Feuerwehr konnte nach kurzer Zeit den Brand löschen. Beiur Erklettern eines Baumes stürzte der zwölfjährige Hans L u z ab und erlitt mehrfache schwere Verletzungen. Durch scheue Pferde wurde in der Landstraße Hauptstraße der Dachdeckerlehrling Josef Hadererschwer verletzt. Das Wiener Sicherheitsburean wurde von der Polizei in Freibnrg im Breisgau verständigt, daß an der KammerprasidentenswitweKlaraDänzereinRaubmord verübt wurde. Als die Täter kommen das Dienstmädchen Philomena K i r ch i n g e r und ihr Liebhaber, der Schneider Ludwig Freismidl in Betracht, die flüchtig geworden sind. * £eine Stelle» in den holländische« Kolonien. Das kgl. niederländische Generalkonsulat in Wien teilt mit: Beim Kgl. Niederländischen Ministerium der Kolonien im Haag laufen seit längerer Zeit vielfach Stellengesuche für denDstenst inNiederländisch-Jndien ans O e st e r r e i ch ein. Da wegen der auch in Holland herrschenden wirtschaftlichen K r i s e, die für die geringe Zahl der verfügbaren Plätze benötigten Arbeitskräfte dortselbst leicht gesunden werden, können die aus de in Auslände eingetroffenenOsferten sürderhinnicht m e h r i n B e t r a ch t gezogen werden. Das obgenannte Ministerium sieht sich daher bemüssigt, weitere Gesuche unbeantwortet zu lassen. kn gros M. ROTHSTEIN & Co., Gr. m.b.H. Sn detail Wien, TI., Mariahilferstrasse 1 c M. ROTHSTEIN & Co., G. m.b.H. Modellhaus fSrfeinePelzwaren ääSü ■h- : ■wr ->!. ly August 1923 * Wieder ein Faltbootungliick? Ein Tagllöhuer am Vn. Anbra-Wvrdern bemerkte am 3. d., um etwa 7 Uhr abends, vom Ufer aus, wie ein Faltboot mit Moi Per. sonew Mitten im Strome, vom Gewittersturn' setrreven, plötzlich verschwand. Die Gendarmerie St. Andrj etwtttje, daß m Herr und eine Dame an dl-esem Tage mi Stwem FEboot in dem „Russenschacht" genannten Seitenarm,' der Donau weilten und am linken Donauuser, Oberhalb dei Stro-nMometers 23, badeten. Es Wird vermintet, daß es sick MN diese zwei Personen handelt. Es ist nicht ausgeschlossen daß die Weil Personen beim Herannahen des am Him-ma stehenden Gewitters den Strom noch gegen St. Änidrä über setzen wollten und beim stürmrstn Wetter mit dem Faltboot nmkipp t en. Ob die Insassen des Bootes ertrunken sind konnte nicht sestgesteilt werden. Die Erhebungen sind ei-ngv Met. * Warnung Vor einem Schwindler. Wir werden von dei Gemeinde Men Städtische Ver-sicherungsanftalt ersucht, dal 'PMi>kum vor einem gewissen Eugen Zip Velins zu war neu, der sich für einen Beamten dieser AnMt ausgibt un- Ms diese Weffe Geildbe träge heranÄockt. Ein Milliarden-Hoteldiebstahl. Ans Klagenfurt wurd« gestom. vormittags das SicherheitAbnreau voe emom aroßeii HotMieüstahl mit einem Mirli-ardenschaden in Kennt« nis gesetzt. Vorgestern nachts tautibe im Hotel Werzer -in Pörtschach aus den Gemächern des Mrich Ferdinand <vormals Grafen) Kinsky eine graue, mit Leinwand übev zogene SchaMlle von einem Emschlercher gestohlen. In der Schatulle befanden sich sehr kostbare Juwelen. Der Ge. ffkinffchaden wird aus vier bis s ü n s Milliarden ge« schätzt. Von den Tätern fehlt jede Spu-r. * Bierbankmtisemitismus. Herr Oskar Goldschmie) schreibt uns: ^Gestern abends hörte ich als Gast in der Re« stauration Niel, 16. Bez., HerklotzHasse, das Gespräch einer antisemitischen Ges-ellschast an, zu der sich ein Kellner des Restaurants gesellte, der den Äusspruch tat: ,/Solange man nicht die Juden aus Wien vertreibt, tverden keine Wchwlngerr zu haben fein." Einer der Herren entgegnete ihm daraus: „Ja, man.muß die ganzen Juden in die Donau schmeißen", wozu der Kellner beiMig mckte. Ich verließ där^ a*uif das Restaurant mit der Erklärung, daß ich in Lokalen nicht verkehre, wo mau solchen Insulten ausgeseht sei, und bemerkte, als man mlich beschwichtigen wollte, daß ich dafür Sorge tragen wevde, daß die dort verkchrenlden Juden aus diesem Vorfälle die Kousegueuzen ziehen werden. Ich glaube, daß kein Jude dieses Lokal betreten wird, inisolauge der Wirt fcP&ft. nicht Ordnung schafft. . . * Ein tolles Pferd auf der Straße. Die städtische Feuer-, wehr bekam gestern mittags aus der Leopoildstadt -eine tele, phonische Anzeige, daß an der Ecke der Unteren Augarten, straffe und der Leopoldsgasse ein Pferd aus der Straffe hemm« schlage- und nicht zu bändigen sei. Obwohl cki-ne Intervention in derartigen Fällen nicht zum Wirkungskreise der Feuerwehr gehört, rückte ein Hilfszug aus und die Mannschaft ftrwd tat. sächlich ein vom Dummtoller befMenes Pferd, das unter riesigem Aussehen foMvährend ausschlug, und nach jedem, der sich ihm zu nWern wagte, schnappte, vor. Cs hatte den Johann Schuster durch eipen Huf schlag am rechten Oberschenkel schwer verletzt. Hunderte sammelten sich an, als die, Feuers Ivehvmannschast an das We-vk ging, das Pferd zu bärMaen. Kotzen wurden dem Tie-re über den Kopf geworfen, rechts^ links und vorne wurden Wagen ausgestellt, um den R-aum einmengen und schließlich trauten sich mehrere Männer der Feuerwchr, dem Pferde Fesseln an die Mffv zu lagen. Endlich konnte es -umigoworfen werden und auf dem indessen herbeigehMen RetdunMvogen verladen werden. * Vergebung der Arbeiten für die neue Wagenhalle. Die st-üdtischen Siraßeiibahnen errichten in Meidling au der Grünber-g st raffe eine neue Wcvgenhalle. Es werden nur die Bauarbeiten vergeben. Zur Wusschre.iibung gelangen dir Erd-, Beton- und Eisenbetonarbeiten, die Baumeister- und Zimmermannsarbeiten, der HallendmbstM. die Dachdeckerarbeiten für Cterniteiuideckung und die Tifchleravbeiten. Berücksichtigt werden nur Anbote solcher Personen, dir M diesen Arbeiten rechtlich ^befugt find. Das Verzeichnis der cmszuführenden ylrberisgattungeil und Arbeitsmengen, die Pläne und Bedingnisise können in der Direktion der städtffchen Straßen^ babnert em-geselien werden. Die öffentliche schriftliche Anbot» Verhandlung sindet am Montag den 3. Sepdsnber 1923 um 10 Uhr vormittags im Sipungss-aale der städtischen Straßeiv bahnen, i. Bez., Favorrtenftraße 111. statt. * Die Rückreise der Wiener Philharmoniker. Die Wiener Philharmoniker, Gesamtzahl 18 Personen, treten' ihre Rückreise von Südamerika mit dem Royal Mail Steam Packet Companh-Danrpfer „Desn'a" am 31. August m Buenos Aires «au uud treffen in Liverpool am 24. September ein. Dve Weiterbeförderung nach Hambiurg wird mit dom neuesten Dampfer dsr Royal Marl, „Ohi-o", erfolgen uud werden die Passagiere dorts-eil-bst am 25. September 1903 cintreffen. * Der gepfändete Reinhardt. In dem schon seit längerer Zeit schwclbendcn Cheischeidungsproizeff zwischen Max Reinhardt und Else Heims strengte Fruu Heims eine Unterhaltsklage an, da sie den ihr von Reirchardt -otvMgten Unterhalt «beitrag für zu niedrig findet. Das Berliner Landgericht hat/ mm durch einstweilige Verfügung Reinhardt die ZaMung eines Jahresbetrages auserlegt. Da er diese aber Nicht lesstetc, wurde, wie ern Berliner Matt mitteilt, auf Wünsch der Frau Heims in der Wohnung Reinhardts eine Mobilia/' p f ä n d u n g vorgenommen. Bühne und Kunst. „Der Mustergatte." (Premiere in den Kammerspielen.) Dieser dreialtige Schwiank von Avergy Hop Wood beginnt mit einem lustigen Einfall: Cm Mann darf kein Muster,gatte sein, sondern er muff seiner Frau immer etwas zum Raten anfgeben, sonst MM sie . sich in der Ehe nicht glücklich. Das muß Billie Bartlett erfahren, der nicht trinkt, mit seiner Frau nie Streit hiat, nie ansgeht, sich um andere Frauen nicht kümmert und deshalb in Gefahr schwebt, seine angebe tele Margaret zu verlieren. Sein Freund Jack rät ihm aus eigener Erfahrung, die Mnstechaftigkeit auHugebe», und da der, wie es in Schwänken üblich ist, eiufältige Mtster« Mtte Jacks Ge-Heimnis der Mänerherr,schuft dessen Fra» verrät, die lvi>eder ein Bluisterexemplar chrer Gattung ist, be« schließen beiüb-e, um ihre GhchÄften sich zu echalten, sich zu kompromittieren. So weit, so gut. Aber dieser lustige Vorsatz artet in eine überaus langwierige Moholszene aus, die nur durch die Kunst des Herrn F o r e st, miffvevgnüigt'e Avkoholisierunig dartzustellen, und glaubhaft zu machen, daß er zum ensten Male in seinem Leben einen Eoctaff trinkt, erträglich und beinahe erheiternd wirkt. Nun kom-inen die ÄMchen Be«u -Wicklungen, die KomPvomitchiLMng wird von den heimikchren.den rv’rrTirinrri*!-