Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-08-10 · Heft 1614 (10.8.1923) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1614 (10.8.1923)
Date
1923-08-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980695--15741-3002592
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

GM O Evkü, Ksettas Wienev Morgenzeitung. ^i.nw I. -.iTT- -----—-- 1 .....--------- Zuwachs der Witos-Partek Gavjchw» 9. AlWst. ^Lel. Ver „Wr. MotMzsitunsi".) Orr Avgvor-tt^ik ttrt> fÄHere Jmrenmmistev ©fuHf-t Md PäikteitzvUPPe, die schon weWache poMsche Wandlungen ZMMchte, ititit jetzt rGWell der unter der Fübrung des Mi- Mstzdöpräsivsnteu siche-wden Piast-'Pavtei Vsi. lieber dies« WsiSMvuntz WWd in den mwltffcto Dage-n clifc offigieNe Porter-- VttWtttlbävMtz ersvlgvtt. Die SEttM-PcnM, die früher bsi den üWcheven MchrhvitsverMMssHn des ersten Sejm ome ver- HNtniSmätzig bedMtznd? pÄttische Rolle spielt« und daM «ÜSchand Dovtvile und sogar MiMerportefWilles für sich heraUStzUschlluM wußte, Hot som.i t arlifsiehövi zu best chm. Btt Krpaktrmeüt Kr die nationalen Minder« heilen. «trtftht«, 9. August. (Tel. der „Wr. MrgotiyeiM.H".) Änpargs August fand om Wechsel in. der Lellimg des politli-. schv« Depa'k-te'men t s dies Jnnenmiruisteri-u-ms flüÄt. DiSftS Dtzpavtemcnt wurde von Leopold Rutkowski ÄbewSkMM, zu dessen Ressort fttzt allgemein politische, Wchl- MMgeKHMen E> auch Agenden der nationalen Mtkiderheitien gehören. Bisher ivdr deSanrE) kein SiGdck M ÄngÄtzgetcherten der nationalen Minderheiten in Polen vorhanden, Visse muÄwn in verschiedenen Döpartements srikÄÜyt. Durch die EinsAhvrrng dieses einheitlichen Ressorts soll btr Versuch gemacht werden, das so oft verlangte und cherrso oft versiprochene Departement für die NationMtntMstmge in Pvkken beim Jrmenmmrstevirmr in irgendemer Form drnzuföhron. Ae Sveffe neue» die Wische Bevölkerung in Lntntow. Däkfchiau, 8. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Der Jüdische <S c j nt f t u 6 hat an die Minister des Innern und der Justiz eine dringende Interpellation Über die merkwürdigen Vorfälle im Kleinstüdtchen Lututow gerichtet, welche von dem dortigen Mar Ku-is inszeniert worden waren und zu tätlichen Exzessen und großen Plünderungen führten, durch welche die gesamte jüdische Bevölkerung dos Ortes sehr geschädigt wurde. Der Vikar, welcher einen Streit mit zwei jüdischen jungen Leuten hatte, wiegelte die Bauern der Umgebung und den nichtjüdischen Pöbel des Ortes durch fortgesetzte Hetzreden so gegen die Inden auf, daß sich am 14. Juli mittags ein paar hundert Personen mit Sensen, Hacken und dergleichen bewaffnet im Pfarrhof versammelten. Eine jüdische Deputation mit dem alten Rabbi an der Spitze, erschien beim Vikar und machte ihn aufmerksam, daß seine Zwistigkeiten mit zwei jüdischen Bewohnern doch nicht auf dem Rücken der gesamten jüdischen Gemeinde, die daran in keiner Weise beteiligt sei und keinerlei Schuld trage, ausgetragen werden könne. Auf die Bitte der-Deputation, der Mar möge die aufgewiegelten Bauern und den Pöbel beruhigen, sagte dieser wohl zu, auf die Menge mäßigend einzuwirken, in Wirklichkeit aber sprach er zu den Versammelten über die Schädlichkeit der Inden und die Notwendigkeit, sie zu bekämpfen. Die beunruhigte jüdische Bevölkerung des Städtchens wandte sich an die Kreishauptmannschaft von Wielun um Schutz und zu den am 19. Juli stattgesundenen Jahrmarkt erschien tatsächlich eine Polizeiabteilung aus der Kreisstadt. Als diese jedoch um 2 Uhr nachmittags abmarschierte, begannen wie ans ein Signal Ueberfälle auf die Juden und Plünderungen der jüdischen Häuser und Läden. Biele der Exzedenten hatten Gewehre, mit deren Kolben sie auf die Juden einschlugen. Es gab ein paar hundert Verwundete, darunter 2 1 Sch werve rletzte. Durch die Plünderungen wurde ein Schaden von über eine Milliarde Mark verursacht. Ueberdies wurden in fast allen jüdischen Hänsern sämtliche Scheiben eingeschlagen. Wie die Interpellation berichtet, beteiligten sich an den Exzessen einige' angesehene Personen der nichtjüdischen Bevölkerung aus der Stadt und Umgebung. Es wird ferner darauf hingewiesen, daß der Vikar es nicht nur bei Hetzreden bewenden ließ, sondern sich zu seiner antijüdischen Agitation auch der lokalen Presse bediente. Die Jnterpsltanten fordern die sofortige Einleitung einer gerichtlichen Untersuchung und energischen Bestrafung der Schuldigen. _ * Rundschau. SrsechMger Schutz und Abrüstung. Der VMerbunderttwurf. Paris, 9. August. Der Entwurf des gegenseitigen Ilnterstützungsvertrages sieht unter anderem folgende Bestirmmmgm vor: Die rmtepzeichneten Parteien irbewchmen die Verpflichtung, sich jedes Angriffskrieges zu enthalten und jedem Staat, der den Vertrag «ftterzeichnet hat und nach der Herabsetzung seiner Rüstungen angegriffen wird, z u Hilfe zu kommen. Es wird dem Völkerbund zrrstehen, den Angrrffsstaat und die wirksamste Art der Hilfeleistung zu bezeichnen. Besondere Defensiv ab komme n, die die allgemine Hilfeleistung sofort wirksam gestalten sollten, sind dem Völkerbund Mitzuteilen, der sie dann fest legen wird, worauf ste im Falle eines Angriffes sogleich in Kraft treten. Die ANtttzeichweten Parteien verpflichten sich, Herabsetzungen!vd«r BegrenMUgen der Rüstungen, die sie mit ihrer Sicher» 'heit veMnibar halten, dem Wlkerbundrat darzulegen und Mt einem allg-rmer neu Plan der Rüstuugsheraib fetz ringen mitzuarbeiten, den der Völker bundrat wird vovschl^en können, wobei ev den Informationen der interessierten Parteien Rechnung tragen wird. Der der Entscheidung der RegterMgen unterbveitete und sodann an-gertvmmerw Plan wird die Grundlage der R ii st st ngßherab setz ring bilden, die innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren nach der Unterzelchttusg durchßufiihren fein wird. Die vertragschließenden Pütteien verpflichten sich, an Aktionen außerhalb des eigenen Kontinents durch Beitvagsloistung zu den Militärischen, maritimen und Luftoperationen mitzuwirken. Der angreifende Staat hat für alle Kosten der Operation aufzukommen mttd Wiedergutmachungen zu leisten. Dem Völkerbund nicht angehörige Staaten können dem Vertrag betreten, wenn zwei Drittel der Unterzeichneten Staaten ihre Zustimmung erteilen. Durch den gegenwärtigen Vertrag werden die aus den bestehenden Verträgen sich ergebenden Rechte und Brr- Pflichtungen nicht berührt. Der Stand der RüstunM tvird a l l e f ü n f I a h r e revidiert werden. Der Vertrag wird 16 Jahre in Kraft bleiben und verlängert sich automatisch auf ein Jahr für jene Staaten, die ihn nicht kündigen. kngiands Antwort an Frankreich. London, 9. August. Wie das Reutersche Bureau erfährt, habe der englische Kabinettsrat heute vermittagS den Entwurf der Antwort an Frankreich geprüft. Zur endgültigen Genehmigung der Note dürften jedoch noch eine oder zwei Sitzungen des Kabinettsrates erforderlich sein. London, 9. August. Die Vollzugssitzung des. Kabinetts, die zur Erwägung der Nepavations- und der NtchLsrage abgehalten wurde und zwei ei »Viertel Stunden dauerte, wohnte Lord Robert Ce cckl, der heute morgens aus Frankreich z u r ü ck g e k e h r t tvar und eine längere Unterredung mit Premierminister Baldwin gehabt chatte, bei. Dagegen fehlten Lord Derby und Amery. Lord C u r z o n wird morgen in P a r i s eintreffen und Samstag nach Bagnoles abreisen, wo er die Kur gebrauchen wird. Es ist wenig wahrscheinlich, daß er mit dem Ministerpräsidenten Poincare zusammeutreffen wird. England wttnscht weiterer« verhandeln. Paris, 9. August. Die Agence Hcüias meldet aus L o n° d o n: Wie verlailtet, bringt der Entwurf der Mitteilultg an Frankreich in erster Linie den Wunsch zum Ausdruck, die Verhandlungen mit Frankreich fortzusetzen. Sie soll mit den übrigen Dokunrenton zu Beginn der nachsten Woche veröffentlicht weiÄen. Die britische Regierung bleibe weiterhin vollkommen bereit, die Frage der S i ch c r h e i t nötigenfalls Ul Gestalt eines w e ch s.r lseitlgen Vertrages zwischen Frankreich und Eilgland zu prüfen, jedoch werde diese Frage in der Mitteilung nicht erwähnt. Sine Unterredung SerU-Potnka«. Par'S, 9. August. (Wolff.) Ministerpräsident Poincare hat gestern nachmittags nacheinander Lord Robert Cecil und den schwedischen Vertreter deS Völkerbundes B r a n t i n g empfangen. Die Besprechung hatte den Entwurf des Vertrages über gegenseitigen Beistand zum Gegenstände'. Nach dem „Petit Parisien" liegt jedoch Gmrdd zur Annahme vor, das; Poincare und Lord Robert C c c i l in ihrer nahezu einstündigeu Besprechung sämtliche Fragen erörtert hoben, über die gegenwärtig zwischen Paris und London verhandelt wird, mib daß Poincare Anlaß genommen habe, sich von neuem über die Auffassung der französischen Regierung in bestimmter Form auszusprechen. Wahrscheinlich wird Ceoil, der heute nach London zurückkehrt, seinen Kollegen über diese Unterredung Bericht erstatten. glatten ratistzkert den Laufanaer Friede». Nom, 9. August. Da der Vertrag von Lausanne durch das italienische Parlament erst gegen Ende des Jalhres ratifiziert werden könnte, Italien aber nicht die letzte Macht sein will, die die normalen Bezie'chmgen mit der Tsivkei wieder herftelst, soll die Ratifizierung durch ein königliches Dekret erfolgen. Sie Nichttgleilzbeschdierde Krupps verworsen. Paris, 9. August. Der Kassationshos hat die Nichtrgke'lts>beschwerde Krupps von Bohlen, der DiMtoren BpUlhn, .Hartwig und Oe-sterlen sowie des Arbeiters Müller verworfen. Schwere Ausschreitungen ln Griechenland. Athen, 8. August. (Tel. der „Wr. MorgeWtg ") Dieser Tage kam es in mehreren Städten Griechenlands, namentlich in Saloniki, zu ernsten Demo ustratione n. Im Saloniki demolierte die Arbeiterschaft das Börse n gebäud e. Gendarmerie und Militär konnte nur mit großer Mühe die Demonstranten zerstreuen. Gestern abends kam es zu ähnlichen Kundgebungen auch in A t h e n. Die Polizei schritt ein, es gab rnehrere Verwundete. Alle Banken und Wechselstu'ben- Md' geschlvssen. Athen, 8. Auguist. (Tel. der „Wr. Movgenztg.") General M e t a x a s richtete an die Oeffentlichkeit eintzn Aufruf, m dem er die Notwendigkeit betont, daß die heutige Regierung gestürzt werde und das griechische Volk mit Hilfe der fremden Mächte die alte Ibegievung wiederherstelle unft die Staatsvevsassuntz wieder aufrichte. Sin Morvtorinm für die bulgarischrn Redaratione«. Paris, 9. Tlugust. (Wolff.) Wie die Blätter mls Sofia melden, ist die am 21. März 1833 zwisschen der inieralli« ieiten KwmmiMo-nM-Svsfa nntzOttsHulgarischen 10. August 1923 Nr. 1614 Regiernng abgeschlossene KmwmtM über die bul^ari schön Rsparst tonen ratWert WöMn. BrllMten er. Wt sin Moratorium von.3g Jahren für ungefähr zwei Drittel der im Vertrag vvn Reuilch vorgeschenku Schuld. DüS letzte Drittel ist in öd hMM-igen Rate n, di, durch Zolle-innahmen gavantlert werden, zu begleichen. Sie Ermord«»- de» Franttnrtee MMa«altt Haas - ein antisemttlscher Akt. Der sozialistische Abgeordnete Paul L e w i teilt st seiner Korrespondenz mit, daß 'die letzten Franksnrter A'rbeiterunruhen, während welcher a n t i s e m t t i s ch e H e p apostel än allen Ecken und Enden der Stadt auftroten zum Teil ausgesprochenen Pogromcharakter gelrager haben. Es stellt sich nun heraus, daß die E r in o r d n n g des Staatsanwaltes Haas direkt ein a u 11 f c nt t> tisches Attentat war. Staatsanwalt Haas war ein getaufter Jude. Obwohl seine Billa abseits voll den Verkehr lag, verstanden eS die Pogromagitatoren, die Mengt dahin zu locken. Nach der Ermordung des Besitzers luiurlv die Villa von der antisemitischen Horde vollkornnren d e> moliert. Aus aller Welt» Berlin, 9. August. Nach Meldungen aus London ha) sich die Regierung d e S i r j s ch e u I r e i st a a t e 3 gestern aufgelöst. Berlin, v. August. Wie die „Vossische Zeitung" aus Amsterdam berichtet, ist der frtihere Minister Colin zum Finanz« minister ernannt worden. Budapest, 9. August. Die Abgeordnete» erhalten von heute an erhöhte Diäte n, diese betragen 1,035.000 K. für ein Vierteljahr. _ Tagesbericht. Konferenz der oWdttche» Stndentenverekne ln SenWIsnd. Am 27. und 28. Juli hat in Berlin eine Konferenz aller atz jüdischen Studenietwereine in Deutschland siaiincsunden. Es beteiligten sich 30 Delegierte, V.rrrcier fast alter Unwensitätsstädte und technischer Hochschulen,- da runter Berlin, Bonn, Jena, Leipzig, Königsberg, Oldenburg, Strrlitz,- Iwickau usw. Die Konfereuz «wurde von siud. L. Lew ii eröffnet, ver die Wanderung des ost-jüdischen Studenten nach Westeuropa irnd alle Schwierigkeiten erörterte, die dieser zu überwinden hat. Mit besonders scharfen Worten verurteilte der Redner Versuche gewisser r^iktionärer Keift, die darauf vusgehen, den Aum-.'Dus clcmses -in verschiedenen Ländern einzusührelk. Nach den Be-«, grüßu-ngen gaben die Vertreter verschiedener Ortsgruppen ge- NE Berichte über ihre Tätigkeit. Mit besonderer Aufnrerkstmckeit wurde der Bericht der Berliner Ortsgruppe aufgenammen. Die.Konferenz faßte eine Protestresolution gegen den Numerus clausus und einen Appell an die liisifdic Qssfentlichkeit, dön Ausbau der llnivevsitätin Jerusalem wie auch einer in einem Lande der Diaspo-r'a zu beschleunigen. Zu erwähnen ist der Bsschluß, im Winterftmester 1933—1921 einen allgemeinen jüdisch-akademischen Studeutentag in Deutschland emzuberusen. Henry Fords geMrttchfter Male. Bor kurzem hat ein Korrespondent des „New Port World" die Kandidatur des antisemitischen „Automobilkönigs", H ö n r y Ford, für die Präsidentschaft propagiert und als dessen Eignung zu diesem hohen Amt angeführt: 1. Das Volk ist schon förmlich krank geworden von den republikanischen und demokratischen Parteien. 2. Henry Ford ist gebildeter und weiß mehr von Geschichte, Literatur, Wissenschaft und Kunst als Andre I a ck s o h n wußte, der trotzdem zweimal zum Präsidenten gewählt wurde. 3. Henry Ford hat wohl seinen Sohn d e m K r i e g e vorenthalten, aber Wilson wurde doch gerade deshalb wiedergewählt, weit er ganz Amerika vom Krieg zurückhielt, noch lange, nachdem wir schon, hätten drinnen sein sollen. 4. Henry Fords Name ist besser bekannt als der jedes anderen Mannes in Amerika, der n i ch t im öffentlichen Dienste steht. Schließlich weist der Korrespondent darauf hin, daß er das Volk der Vereinigten Staaten mit billigen Wagen und landwirtschaftlichen Maschiiwn versorgt hat. Darauf antwortet „Jewish Tribüne" unter obiger Ucberschriftstn launiger Weise: „Was seine attgemeiile Bildung betrifft, hat Henry Ford sich wiederholt, so oft er vor Gericht seine historischen Kenntnisse zu beweisen hatte, u>rstecblich blamiert und als Ignorant ertvieseu. Als Henry Ford seinen Sohn von ,den Kriegsgefahren zurückhielt, da wurden andere amerikarlische Juirger« gemustert und gar viele ließen ihr Leben für ihr Land. Während der Sohn Henry Fords in Sicherheit zu Hause sein Leben genoß, habe» zahlreiche jüdische Jungen, als der Aufruf erging, sich freiwillig für den Krieg gemeldet. Es ist auch wehr, daß Henry einer der bestbekannten Männer der Bereinigten Staaten 'ist, und die Bevölkerung mit billigen Wagen und Maschinen versorgt hat. Aber für diesen Dienst wurde er igeradezu fürstlich belohnt und das aus dieser Versorgung gewonnene iVermögen kann er jetzt leicht dazu benützeir, um Line durchaus nicht billige Propagandamaschine zur Popularisierung seines Namens in Beweg nng zu halten-. iAber sind denn alle diese Eigenschaften hinreichettb, um «ihn zum Präsidenten der Republik geeignet zu wachen? Werl» ja, so hat er einen gefährlichen Rivalen, der viel würdiger iväre, Präsident der nordamerikänischen Republik zu werden, und das ist kein gerii'.gerc.r. t

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.