Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1614 (10.8.1923)
- Date
- 1923-08-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Sekve 4 Wien, Freitag UjWZW er, das Schneiden von Kameen, Keranrikarb eiten und die Uhrenindustrie in den Bezalel verpflanzen. Jetzt ist eine Bezalel-Ansstellung im Kongreßgebäude und ich sehe: was dieser tatkräftige Mann cm kündigt, tut er auch. Mcuc sieht-Musterstücke von Kameen, nach Bildern von Abel Pan und andereil, sauber gemacht und geschmackvoll gefaßt. Die Keramiken stellen Kenner zufrieden und die Uhren, deren Eingeweide der Bezalel aus der Schweiz bezieht, werdell hoffentlich bald das traditionelle Barmizwah-Geschenk in alle:: jüdischen Häusern sein. Professor Schatz hofft in diesen drei neuen kunstgetverblichen Zweigen in absehbarer Zeit t a u s e n d Menschen zu beschäftigen und die Kongreßteilnehmer tverden hoffentlich dafür sorgen, daß diese Zahl mit der Promptheit erreicht werde, mit der Professor Schatz durchführt, -was er sich vornimmt. O. A. Ae Arbeitseinteilung der österreichischen Landsmannschaft. Karlsbad, 9. August. In der Sitzung der ö st c r r e i ch i s ch e n Land sm a u n s ch a s i wurden folgende Delegierte für die K o mm i s s i o n c rl gewählt: Permanenz kommission Tr. Desider F r i e d m a n n, Oberbaurat Stricker; politische Kommission Dr. S ch a l i 1 und Tr. W a l d m a n n; O r g a n i s a t i o n s kommission Dr. G c l b e r und Dr. L ö w e n h e r z; P a l ä st i n a - Kommission. Dr. Gelber, Dr. Taglicht und Dr. Weiner; Keren Hajessod-Kommission Frau Erna Patak, Dr. Weiner; Nationalfonds- und Budget kommission Sitzmann, Spiegler; finanz>p,o<liitische Kommission Schwarz und Taubes. Ae oftgalizische Delegation. Die oftgalizische Kongreßdelegation hat sich konstituiert und den Abgeordneten Dr. Leon Reich zum Borsitzenden, den Delegierten Dr. S ch m o r a k zu feinem Stellvertreter und Tr. L a u t e r ft c i n zmn Sekretär gewählt. Zum Ans-, tritt des Abgeordneten Frostig wurde mitget-eili, daß er nicht wegen einer Meinungsverschiedenheit bezüglich der amerikanischen Vorschläge, sondern wegen einer anderen Meinungsverschiedenheit ausgetreten ist. Ae Hakentteuzler kompromittieren den Ruf Karlsbads. Die heutige Nummer des sozialdemokratischen „Volks- Iville" nimmt sehr scharf Stellung gegen die hakenkreuzlerische Propaganda, die gegen den Zionistenkongreß betrieben wird und erklärt, daß der gute Ruf der S'tadt Karlsbad vor derartigen Dingen geschützt werden müsse. Das Blatt nennt den Papierhändler Leopold Spiegel als einen der Arrangeure der Hetze und verlangt, daß der Stadtrat gegen diese Dinge einschreite. Hationalanleihe und Keren Hajessod. Bon Tr. Robert Weiß, Sekretär des Verbandes Thüringer Konsuuwereine. 1. Die finanzielle Situation des Zionismus. Nicht um eines jener berühmte »--Zionistischen „Finanz- Projekte" handelt cs sich hier, die sich >tr richtigen Zeit ein- . stellten, wenn alle bisher geübten Methoden ausgefcchren waren turd die 2totwendigkeiten der palästinensischen Wirklichkeit größer \muw als unsere praktisch zur Verfügung stehenden Wirtschastsmittel. Tenn das ist das Unglück unserer Bewegung, daß ivir bis zum heutigen Tage noch über keinen ernst zu nehmenden Finanz plan verfugen, der die Realisierung des wirtschaftlichen Aufbaues Erez Israels auf einwandfreien Grundlagen auch mtv einigermaßen gestattet. Was ist aus unseren hochftiegenden Plänen geworden! Eine monatliche Einwanderung von kaum tausend Personen, denen genügend Arbeit zuzuweisen wir die größte Sorge haben. Ein paar neue Kolonien mit ein paar tausend Menschen, die gezwungen sind, ein kümmerliches Leben voll der größten Entbehrungen zu führen, nicht etwa, weil ihre Arbeit schlecht und unwirtschaftlich verrichtet wurde, sondern weil es an den unumgänglichsten ökonomischen Voraussetzungen in Palästina noch immer fehlt, weil die wenigen jüdischen Wirtschaftsbetriebe noch immer an einem chronischen Mangel an ausreichendem Anlage- und Betriebskapital leiden. Ohne solide wirtschaftliche Grundlagen, ohne gesunde Finanz und Kreditverhältnisse kann kein Wirtschaftsleben auf Darier entstehen, selbst wenn der straffe Arbeitswille der Ehaluzim die unübersteigbaren Hindernisse der palästinensischen Wirtschastswirklichkeit zu bewältigen sucht. An diesenr völligen Fehlen von arbeitsfähigen Kolons s a t i o n s b a n k e n und derjenigen wirtschaftlichen Jnitute, welche in anderen Ländern die Schrittmacher jeglicher Kolonisation sind, an dem völligen Mangel einer Kreditbasis scheiterten auch jene wenigen Versuche von Privatleuten, Wirtschastsnnternchmungen größerer Art in Palästina zu errichten. In einem Lande, wo Bctriebskredite mit 30 Prozent verzinst werden müssen, ist ein großzügiges Wirtschaften unmöglich. Wir hofften vom Keren Hajessod, daß er jener zentrale Wirtschaftssonds sein werde, der auf nichtwirtschaftlichem Wege, durch Schenkungen, imstande ist, jene Mittel anfzubringen, welche notwendig sind, um einer jüdischen Großkolonisation die harte, unsichere Uebergangszeit zu erleichtern. Die Eingänge des Keren Hajessod reichten kaum, um das Bestehende zu erhalten, sie bleiben auch bei drei- bis vierfacher Steigerung durchaus uugcttügeiid, wenn prak- '-sch-'r Zionismus heißt, jährlich Zchnp , > > Wiener Morgenzeiturrg._ tausenden Einwanderung und Arbeit 5u ermöglichen. Wenn die Zionistische Organisation mit dem Keren Hajessod nichtmchr erreichen kann, als jenes kümmerliche BesiedlungStempo, düs ivir in den letzten Jahren eingeschlagen haben, so würde dies in aller Eindeutigkeit zeigen, daß wir trotz aller politischen Erfolge aus Mangel an Wirtlschaftsmitteln eine großzügige Verwirklichung der „Jewish national Home" nicht erreichen können. Bisher gab es bloß zwei Wege, um Kapital nach Erez Israel zu bringen: „Private Investition" und Kolonisation mit Mitteln der Allgemeinheit (Keren Hajessod). Die Privatinitiative scheiterte an dem Mangel aller volkswirtschaftlichen Voraussetzungen und der Keren Hajessod ist nicht imstande, diese Voraussetzungen in den so kritischen allernächsten Jahren zu schaffen, er kann nicht hungerrrden Chalnzim und Lehrern Subventionen gwen und gleichzeitig diejenigen Großkapitalien bereit stellen, die für ein tadellos funktionierendes System von Agrar-, Industrie- und Handelsbankett notwendig sind. Das ist unsere finanzpolitische Situation. 2. Ein Aniteiheplan. Warum kann der Keren Hajessod nicht so gesteigert werden, daß er den dringlichsten Ansprüchen der jüdischen Wirtschaft in Palästina gerecht wird? Weil er auf dem Prinzip der Spende aufgebaut ist. Arlosoroff hat dies in seinem eben erschienenen Buche „Die Kolonisationsfinanzen der Jewish Agency" (Hitachduth-Berlag, Berlin 1923) genau analysiert. Für die Richtigkeit seiner Auffassung spricht nicht nur das reiche Tatsachenmaterial, über das er verfügt, sprechen nicht nur feine vorzüglichen finanztheoretischen Kenntnisse, sondern vor allem die gründlichen Palästina-Wirffchaftserfahrungen, die er sich durch seine jahrelange Arbeit im Lande erworben hat. Wenn wir ganz davon absehen, daß die Idee des Keren Hajessod die größte W e r b u n g s k r a f t nur in den finanziell weniger bedeutenden kleinbürgerlichen und proletarischen Schichten des jüdischen Volkes besitzt, daß das Einkommen dieses Volksteiles den größten Schwankungen unterworfen ist, Konjunkturen, von denen wir den Fortschritt der palästinensischen Kolonisation nicht abhängig machen dürfen —, wenn wir von diesem Nachteil jeglicher Spen« densammlung absehen, so verbleibt noch als das schwerwiegendste Argument: Spendensammlungen werden immer nur „überflüssige" Vermögens- und Einkomme n s t c i l c erfassen können, Gelder, die weder zum „Geschäft" gehören, noch den: Familienkonsum entzogen werden. Daß einzelne Idealisten in einzelnen Ländern die Hälfte ihres Vermögens dem Keren .Hajessod gespendet haben, ist eine Ausnahme, aber bei unserer praktischen Agitatronsarbeit für den Keren Hajessod hörten wir selbst bei den bewährtesten Zionisten konstant die Antwort: „Ich kann nicht so viel Geld aus meinem Geschäfte herausziehen, Sie müssen sich schon mit einer kleineren Spende begnügen." Hier setzt Arlosoroff ein. Er will vom vennogeicken Juden kein Spendengeld für Erez Israel, er will von den besitzenden Körperschaften, Gesellschaften, Einzelpersonen . unseres Volkes nur eine Garantie, eine Bürgschaft für die Sicherheit unserer Nationalanleihe. Sein Plan ist der: Damit die völkerrechtliche Vertretung der Juden, die Jewish Agency, in der Lage ist, für den planmäßigen Wirtschaftsaufbau der jüdischen Nationalheimstätte über genug Mittel zu verfügen, placiert sie mit Hilft eines Konsortiums am internationalen Finanzmarkt eine Anleihe in der Höhe von 7 bis 8 Millionen Pfund Sterling. Das Wertvollste und der Leitgedanke dieses Anleiheplanes sind die Bemühungen Arlosoroffs, einen exakten Nachweis für die Sicherheit der Anleihe und ihres Dienstes anzuführen: „Vor allem dgrf Seine diletiantenhafte und gefährliche Kombination von Anleihe und Wohltätigkeit, alias Volksspende, entstehen." Von vornherein muß daher bei der Untersuchung einer Lösungsmöglichkeit unseres Finanz- Problems auf dem Kreditwege, alle Spekulation auf nachsichtige Beurteilung der Bonität und der Sicherheit der Jewish Agency-Anleihe seitens des „nationalen" Kapitals oder philanthropischer Geldgeber völlig ausg es Haltet werden." Die Sicherheit basiert Arlosoroff auf den schriftlichen Bürgschaftsverpflichtungen folgender Gesellschaften und Personenkreise. Erstens: Vermögen der zionistischen Institute. Der gesamte nationale Besitz an Grund und Boden in Palästina in den Händen des Keren Kajemeth (Natioualfonds) und anderer zionistischer Körperschaften. Die in nationaler Hand befindlichen mobilen und immobilen Sachtverbe, unsere palästinensiischcn landwirffchaftlichen Siedlungen uiti> städtischen Wirtschastsbetriebe, Institute usw. Die Eigenkapitalien der nationalen Banken innerhalb un!d außerhalb Palästinas. Die Reserven des Indischen Nationalfonds mrd anderer zionistischer Fonds. Zweitens: Sachvermögen des Jischuw. Gruppeil, die aus dem Jischuw, aus dem heutigen Palästina, zur Bürgschaftsleistung herangezogen werden können, und zwar jüdische Gemeinden, wie Tel-Awiw, die Güter der Rothschild-Administration und der Jea, ferrver Einzelne oder private Gesellschaften, bereu Sachbesitz (Boden, Häuser usw.) seiner Qualität nach für eine Einbeziehung in das Bürgschaftssyndikat in Betracht kommt. Drittens: Jüdisches Gemeinde- und Körp ersch astsvermö gen im Galuth. Sachwertvermögen nnt Anlagekapitalien der jüdischen öffentlichen Körperschaften, der Gemeindeil, der großen Stiftungen, gemeinnütziger Verbände. (Arlosoroff loilstatiert hier mit viel Recht die bc- 10. August IM . -- - ___... IM*.... —1 1 11 1 ».4 deutende Differenz zwischen den objektiven Grenzen der Ste«ev< und Spendenkraft dieser Körperschaften und ihrem blotze»' Garantievermögcn, dos wenigstens zum Teil iw den Dienst der Natrvnalanleiho gestellt werden kann, voranSgchchl, daß die Körperschaft politisch zur Mitarbeit reif M) Viertens: Garantie von Einzelnen und von Geftllschafteil, die dein Jewish Agency-Syndikat Bürgschaftsakzepte zur Verfügung stellen, welche von einer namhaften Bank giriert sind. Arlosoroff'betont: ,^Jm großen Ganzen liegt das Schwergewicht der Kre< ditaktion iul Galuth auf den: Appell an' die öffentlichen Körperschaften und Gesellschaften der Diasporajuideicheit. Da dieser Appell nur von einer ffatlcu öffentlichen Meinung' und Bewegung getragen sein kann, trmß er gleichzeitig notwendigerweise die von so vielen ersehnte Rückkehr des Zionismus von der reinen Sammeltätigkeit der letzten Jahre auf den Boden d er politischen Aktion im Gefolge haben." (Schluß fMt.) Sie zionistische Organisation. Die Migkeit der Landes- und öonderver» bände. (Siehe „Wr. Morgrnztg." Nr. 1608 und' 1612.) Rumänien. Die Zionistische Föderation in Alt-Rumänien mit dem Zentvaffitz in Bukarest zählt 60 Ortsgruppen mit 8000- Mitgliedern. Die Mti Flieder der Exekutive sind die Herren Adolf B e r n h a r d t, Dr. I. N i e m t x 0 <to e x, Rechtsanwalt Mffn Wer ßmann, Ing. Jaques Kan ne r und Gfraim Katz. Außerdem besteht eine größeres MtivnskoMitee, welches. 17 Mitglieder aus dem ganzen Lande zählt, davon haben acht Mitglieder ihren Sitz in Bukarest. Me sechs Monate finden Landeskonferenzen nrit Delegierten aus dem ganzen Lande statt. Die Zionistische Mderation hat ihr Hauptaugenmerk im letzten Jahr aus die Keren Hajessod-Aktion gelenkt und alle ihre Kräfte fiir die erfolgreiche Durchführung derselben angewendet. Auch hat die Föderation ihr größtes Interesse der Jugenderziehung gewidmet und hat sich bemüht, in einer größeren Anzahl von Städten Jugendvereine und Kwnzoth ins Leben zu rufen. Ebenso ist eine Anzahl zionistischer Frauenvereine in vcrlschiedenen Stad-- ten ins Leben gerufen worden, die sowohl kulturell als auch für den Keren Hajessod, insbesondere für den Juwele ufonds,' erfolgreich tätig find. Die Bewegung hat zu ihrer Verfügung acht jüdische Zeitungen, die in rumänischer Sprache erscheinen, davon sind sechs zionistisch. In den letzten zwei Jahren hat die Zionistische Föderation in Rumänien insgesamt 28.386 Schekolim, und zwar 13.352 im Jahre 5681 und 16.000 im Jahre 6666 verteilt, für welche der Betrag von 358.636 Le! nach London überwiesen worden ist. Gleichzeitig sind 70.000 Lar im Jahre 6682 als Sonde rbeiträge der Zionistischen Exekutive 'nach London überwiesen worden; ferner wurden durch die Zionistische Föderation von Rumänien auch große SlMMten für den Transport der aus der Ukraine und Beßarabien über Galatz nach Palästina fahrenden Chalnzim, in den letzten zwei Jahren insgesamt 109.882 Lei, für das hebräische Seminar in Jasft 160.224 Lei und für den Preßfonds 61.776 Lei verausgabt. Für den goldenen Schekel sind im Jahre 6683 bis zmn 30. April 87 englische Pfund aufgebracht worden. Die Kultnrabte.i'lnng, weilche unter der Leitung des Herrn Oberrabbiners Dr. Niemirower steht, hat hebräische Schulbücher heransgegeben. In einzelnen Orten, besonders in den jüdischen Gemeindeschulen zu B u k a r e st/ sind große Fortschritte bezüglich der Hebräisierung des Unter-, richtes zu verzeichnen. Es sind Vorarbeiten fiir eine Organisierung der hebräischen Lehrer gewacht worden.' Me Abteilung für Kolonisation hat sich insbesondere damit beschäftigt, in Rumänien wohnende Juden für Bodenkans in Erez Israel zu interessieren. Zn diesem Zwecke wurden drei Kolon isati onsvereine gegründet. Der größte dieser drei Vereine, die Achusa Sir Heribert SanrnÄ, der 660 Mitglieder zählt, hat ein Grundstück von ungefähr drei Millionen Qnadratrneter im Betrag«, von 20.000 ägyptischen Pfund aus dom südlichen Teil des Karnlelp'liatea»is von der P. L. D. C. ertvorben und beabsichtigt, daraus eine moderne Villeustadt zu errichten. Die Achusa Sainnel Piueles mit dem Sitz in Galatz hat bei Petach TiAvah ein Grundstück von 350 Dnnanl im Betrage von 2000 ägyptischen Pfund erivovben. Der Verein Karmel al Hajam mit dem Sitz in Bukarest hat ungefähr 200.000 Quadratmeter aus dein roten Karniel, in der Vorstadt von Haifa, Newch Schaanan, im Betrage von 2300 ägWtischen Pfund erworben. ' Die Abteilung beschäftigt sich jetzt mit dem Plane der Grülldung einer npuen Gesellschaft mit einem Kapital von 30.000 ägyptisen Pfund, nur neue Grundstücke in der Nähe von Haifa zu erwerben. Der K. K. L. verfügt über Vertrauensleute und N. F.- Konunlissäre in allen Städten und Städtchen des Landes. Vvnr 1. Septemlbcr bis zmn 91. Dezember 1021 sind in Mt-Rumänien 669.172 Lei für den F. N. aufgebracht worden. Vom 1. Jänner 1926 bis zum 31. Dezember 1932 sind 1,987.030 Lei, vom 1. Jänner 1923 bis zum 16. April 1926 sind für den N. F. 898.869 Lei aufgebracht worden. Bis zum 30. April 1023 wurde für den Keren hajessod der Betrag von ungefähr 20 Millionen Lei in Zeichnungen (hiervon 8,287.190.76 Lei in bar und der Nejst in Zahlungsverpflichtungen) aufgebracht. (Bis zmn 31. März 1023 waren beim Haupt'bnreau des K7 H. in London 7955 Pfund 2 Schilling 1 Penny eingelaufen.