Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1613 (9.8.1923)
- Date
- 1923-08-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980694--15726-3002576- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 4 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung._ vorgebracht. Der sranzüsis ch e De l e g i orte machte hinsichtlich der Teilnahme der Mckg>IicdZstaat.en des Völkerbund es ' Teile außer Kraft setzen soll, zu befestigen, der jedoch, wenigstens vorläufig, mißglückt ist. Dem Berfassungs- und den, BerwaltungsauZschuß, die unter dem Vorsitze des natimlaldemokratischen?lbgeordncteu P. Lutoslawski drei gemeinsame Sitzungen abhielten, wurde ein Antrag des polnischen Ersparnngskommissärs Moskalewski zur Beschlußfassung vvrgelegt, durch den der Ministerrat das Recht erhalten soll, verschiedene Aemter, darunter auch Ministerien und solche Amtsstellen, die aus Grrmd der vom Sejm beschlossenen Gesetze bestehen, zn kassieren. Die Linksparteien traten diesem Vorschlag sehr heftig entgegen, welcher der Regierung diktatorische Vollmachten ein räumen wollte, die weit über die ihr von der Verfassung ein geräumte exekutive Gewalt hinausgehen. Me Gegenanträge der Opposition wurden jedoch von der Rechtsmehrhcit beider Ausschüsse abgelehnt. Darauf verließen die Vertreter der Opposition znm Zeichen des Protestes den Saal mit dev. Erklärung, daß sie jede Verantwortung für ein Gesetz, das die V-erifüssung durchbricht, ablehnen. Die Majorität nahm trotzdem den Antrag in erster und zweiter Lesung an. Inzwischen scheint den VersassungSputschisten selbst denn doch vor der Wirkung ihres Streiches bange geworden zu sein, denn in der letzten Ausschußsitzung, in welcher die dritte Lesung hätte stattfinden sollen, wurden zunächst einige Lltzäuderungsanträge der Opposition von der Mehrheit angenommen und hierauf, nachdem der vorher so eilfertige Vorsitzende erklärt hatte, die Regicrmtg halte die Erledigung des ganzen Entwurfes momentan nicht für dringend, die Sitzung geschlossen, ohne daß ein Termin der nächsten Sitzung angesetzt wurde. Die Erledigung des Entwurfes ist also bis zur Herbstsession verschoben. Kme Tagung der Legionäre kn Lemberg. Pilsudski gegen die Regierung. Aus Lemberg wird uns unterm 7. August gemeldet! Sormiag den 5. fand im hiesigen Rathaussaale die feierliche Eröffnung des Legionärentages statt, an dem sich mehrere Tausende gewesene Legionäre der Pilsudski-Brigade, danmter auch viele hohe Offiziere der polnischen Armee und eine Reihe von Parlamentariern aus den Gruppen der Linksparteien beteiligen. Einen Glanzpunkt der Veranstaltung bildet die Teilnahme des gewesenen Staatschess Pilsudski, der gestern früh hier eintraf und dem am Bahnhose ein herzlicher Empfang bereitet wurde. Die nationaldemokratischen Kreise, wie auch die staatlichen Behörden mit dem Wojwoden Grabovski au der Spitze hielten sich demonstrativ fern, auch unterblieb aus Wunsch des Marschalts die Bestellung einer Ehrenkompagnie. Dagegen hatten sich die Schützenorganisationen, die Eisenbahnervereine und eine unzählige Menschenmenge eingefunden, die Pilsudski stürmische Ovationen bereitete und dessen Wagen bis zu seinem Absteigquartier zog. Es finden verschiedene festliche Veranstaltungen statt. Marsch all Pilsudski nimmt an den Verhandlungen der Tagung der Legionäre aktiven Anteil, er hielt heute einen Vortrag, in welchem er unter rauschendem Beifall der Versammlung mitteilte, daß er den ihm vom Sejm und vom Senat votierten Ruhegehalt nicht an nehmen werde und verwies darauf, daß gewisse polnische Parteien ein für den Staat verderbliches Lügengebäude aufflihren; als Staatschef und Armeeoberiommandaut habe er gegen seine Gegner, um ihnen nicht eine allzu große Ehre zu erweisen, keinerlei Repressalien geübt. Jetzt aber vermöge er als freier Mann den Kampf mit allen Mitteln a u s z u n c h m e n. Die Versammlung nahm eine Resolution an, in der des ersten Präsidenten der polnischen Republik, Rcrrutowicz, der infolge der Agitation einer an der Befreiung Polens nicht beteiligten, jedoch machtlüstertten Gruppe ermordet worden sei, huldigend gedacht und sodann konstatiert wird, daß die Legionäre unentwegt an der Sci tc des g um Rücktritt gezwungenen Marschalls Pilsudski stehe n, der die polnische Armee geschaffen und rühmlichst geführt habe. Mit einer Ansprache des Abgeordneteu D o m b s k i gelaugte diese Kundgebung sodann "nn Abschluß. ___ Rundschau. Böllrrbund und Abrüstung. Paris, 7. August. (Havas.) Tie zeitweilige Kommission des Völkerbundes zur Herabsetzung der Nüstungen hat den Vertragsentwurf betreffend den gegenseitigen Beistand in erster Lesung angenommen und wird morgen die zwecke Lesung beginnen, nach deren Beendigung die Kommission den Entwurf veröffentlichen wird. Der Entwurf bestimmt insbesondere, daß die Sicherheit unter 'der Borallssetzung vorheriger Abrü st u n g mittels eines allgemeinen G'arantievertrages gewährleistet wird, der eventuell durch ergänzende Teilübereintommen verstärkt werden soll. Wenn das Garantiesystem ausgestellt ist, werden die einzelnen Staaten den Wert der Sicherheit prüfen, die ihnen dieses System bietet und dem Bäckervuubrat euren Entwurf über die Herabsetzung der Rüstungen vorlegen, die sie nach ihrer Meinung auf sich uehuicu können. Die vertragschließenden Staaten werden binnen zwei Jahren, von der Genehmigung dieses Planes 6u gerechnet, zur Herabsetzung der Rüstungen schreiten. Ter Entwurf über die gegenseitige Hilfeleistung angenommen. Paris, 8. August. Die gemischte zeitweilige Kommission f ü r die H e r a >b s e tz u n g der N ü st u n g c n hat den Entwurf eines Vertrages für geige ns eit-'.ge Hilfeleistung in zweit er Lesung a n g e n o m m e u. Mehrer« cuiLläu'dische. Delegierte haben einige Vovbehalle hinsichtlich der grundsätzlichen MnaHmo von Defsnsibabkonnnen an den Vortieilen des Vertrages anstdvückliche Vorbehalt«. Vom Völkerbund. Genf, 8. Aujgust. (Schweiz. Dep.-A-g.) Die ständige Mandatskommission des BvlkisVbMndes hielt heute eine öffentliche Sitzung ab. Der Vorsitzende führte aus, daß die Kommisston dre Bemerkungen, die sie zu den von den verschiedenen Mandatmregievnngen vorgelegten Jahresberichten zlt Nrachen hat, zuerst den interessierten Regierungen und dem Völkerbund zur Kenntnis bringen wird. Das französische Komniissionsmitglied fpvach Wer die Frage der Glaube n s f r e i h e i t in den Unter Mandat gestellten Gebieten. Sir Frederik Lugard trat st'rr die Vereinheitlichung der Einfuhrbestimnrn-ngen für alkoholische Getränke in den MandccksgMeten ein. Betreffend di« militärischen Aushebungen in den Mandatsgebieten hat die Kommission einstimmig die Auffassung vertreten, daß der Geist, ja sogar der Wortlaut dev MwndcrWeifi^ verletzt würde, wenn die Mandatarstcvccken in den Mcmdatsgobieten E i n g e b o r e n e a u s h e b (% um sie m irgendein militärisches Korps oder in die Polyeitruppen einzuveihen, die nicht ständig im Mandatsgebiete stationiert sind und nicht ausschließlich innerhalb der Grenzen des Mandatsgebietes verwendet werden. Andere Redner erörterten noch die Fragen -dev Kapitalsplacierung in den Mandatsgebieten, der hygienischen Verhältnisse, insbesondere den Kampf gegen die Geschlechtskrankheiten, sowie die Fvage der Ausdehnung des Gültigkeitsbereiches der internationalen Konventionen auf die unter Mandat stehenden Gebiete. England nnd Nuhland. London, 8. August. (Havas.) „Daily Expreß" meldet, daß dü Sowjetvögievung die Ernennung Rakowskis zum Leiter der russischen Handelsdelegation in London rückgängig gemacht habe. (Bekanntlich hat England gegen die Ernennung des srHeren Präsidenten der ukrainischen Volksrepublik juin Nachfolger Krass ins in London wegen Rakowskis englandfeindlicher Propaganda Protest eingälegt und es gab wieder eine der so häufigen Spannungen zwischen London und Moskau. Wie jetzt bekannt wird, bezieht sich dieser Protest auf eine vor kurzem erschienene Propagandabrvschüre.Rakowskis, „England und Rußland" betitelt, welche sich gegen Englands Kolouralherrschast richtet. Nun ist der Zwischenfall wieder, wie dies schon öfters in letzter Zeit geschah, durch das auffällig zuvorkommende Nachgeben des sowjetistischen Außenamtes gegenüber dein Foreign Office beigelegt.) Rußland soll das türkische Meere»»enabkommen unterzeichnen. Moskau, 8. August. (Wolff.) Der GenevalsÄretär der Lausanner Konferenz hat dem vusfifchen Vertreter Jordan skr das Bi e e re nge na bkom m c n zur Unterzeichnung zugesandt. Der deutsche RelchrjnstiWinister schützt HMer! Ans Berlin wird gemeldet: Der sozialistische Abgeordnete Erich Kuttner macht in der Wochenschrift „Die Glocke" die aufsehenerregende Mitteilung, daß der R e i ch s j u ft i z m i n i st e r H einz e dem Oberreichsanwalt die Einleitung des Strafverfahrens gegen den Münchner Führer der Nationalsozialisten Adolf Hitler wegen Verletzung des Gesetzes znm Schutze der RchnMk untersagt hat. Als dev Oberreichsanwalt darauf aufmerksam machte, daß er als Staatsanwalt einen Verstoß begehe, wenn er Hitler nicht verfolge, indem ja der Staalsgerichtshof entschieden habe, daß die E-üstenz der Hitlerschen Stoßtruppe das genannte Gesetz verletze, verfügte der Neichsjustizministcr auch schriftlich, daß das Verfahren gegen Hitler nicht zu eröffnen sei. Kommunistischer Werben um die Hnlenlrenzler Berlin, 8. August. Der „V o r w ä r t s" veröffentlicht Dokumente über einen kommunistischen Plan zur Anwerbung nationaler Kreise nnd höherer Offiziere. Es wird darin vvrgeschlagen, die aus parteitheoretischen Einstellungen kommenden Differenzpunkte Möglichst zu umgehen, Marx-Zitate zw vermeiden, int Verkehr mit Offizieren möglichst hohe Titel zu gebrauchen und gegenseitig absolute Diskretion zu gewährleisten. Auch die höheren Offiziere sötten bearbeitet und für eine Organisation für aktive Sabotage im Ruhrgebie 1 gewonnen werden. Dadurch soll die Beteiligung einer großen, Anzahl rein nationaler Militärpersonen und Organisationen im kommenden Bürgerkrieg auf faszi stissch er Seite verhindert, die höheren Offiziere aber auf militärischen F a ch p o st e n nach russischer Methode verwendet werden. Erst wenn diese Gruppen nicht ucehr notwendig sind, sollen sie abgeschoben werden. Aamsah MarSonald besucht die Mrtei. London, 8. August. (Tel.-Koinp.j Aus K o n st a n t inopel wird gemeldet, daß die türkischen Sozialisten große Vorbereitungen treffen, um Ramsay M a c d o n a l d zu empfangen, der am 24. d. in Konstantinopel emtreffen wird. Macdonald wird imr drei Tage in Konstantinopel bleiben und dann nach Angora reisen, luo er voraussichtlich eine Unterredung mit Mustafa K e mal Pascha Laben wird. _0. August 1923 Nr. 16K Tagesbericht. Konftantinopel in Aimrtimg der großen Lager. Konstantinopel bereitet sich für den Mosten Tag der Siegesfeier vor. Der Dschihad, der heilige Krieg, den der Schoik-ül-Jslam gegen die europäischen Mächte verkündet hatte, hat ein siegreiches Ende gefunden. Jetzt erst stellt es sich heraus, daß seinerzeit bei der Nachricht vom heiligen Krieg das türkische Heer ungeheure arabischc T r u p p e n und N o m a d e n ft ä w m e in sich aufsog und daß das neue Kalifat mtfo der Gedanke eines a r a >v if ch e n K ö n i g t u rn s in Wahrheit mit einem Fiasko endete, denn das religiöse Band, durch welches die beiden Rassen des Ostens miteinander verbunden werden, konnte nur für kurze Zeit gelockert werden. Die Türkei vermag, wie die Tatsachen erst jetzt beweisen, auch über ihre Grenzen hinaus in den Provinzen mit mohammedanischer Bevölkerung einen überaus großen Einfluß ansznüben. Dabei darf nicht übersehen werden, daß die islamckische Organisationstätigkeil gar nicht so alten Datums ist. Sie ging von einer Sekte der Seit u s s i ans, deren Ansehen.immer größer wird. Der Panislamismus erobert täglich größere Gebiete und die Semrssi ergreifen jede Gelegenheit, um ihre Treue zum Kalifat zu demonstrieren. Seitdem die die einzelnen Wallfahrtsorte miteinander verbindenden Bahnlinien cmsgebaut sind, hat sich die Zahl derjenigen, die diese Ziele der Pilgerfahrten cmfsuchen, verzehnfacht und durch diese Verkehrswege werden die Mohammedaner der verschiedensten Länder nur noch enger miteinander verbunden. Das zeigt sich am besten in dieserr Tagen, da mail in Konstantinopel zur großen Feier rüstet. In diesem Jahre bildet Stambnl das Hauptziel aller mohammedanischen Pilger. Alle wöllerr hier mit eigeicen Augen den Einzug des Siegers sehen, der die Fahne des Propheten zum Siege si'lhrte. Aus allen Teilen der mohammedanischen Welt sind unübersehbare Karawannenzüge aufgebrochen, um nach vielen Entbehrungen ans Ziel zu gelangen, sich angesichts des Galataturms neben ihren müden SailMiieren niederzulassen, mit heiligenr Schauer niederzuknien und, indem sie mit der Stirne den Boden lberühren. immer von neuem zu wiederholen: „Ja, Allah" (O, Gott!) „ja hack" (£>, du Gerechter!). Ans den nahen und den fernen Provinzen des Orients ergießt sich jetzt ein bmltfarbiger Völlerstrom nach Stambnl. Der zivilisierte Araber aus A e g y pt e u kommt ebenso wie der V a k a b i t e, der A n n e s e, der B a g a r e, der R a s s a n i d c und der La h u u i b c aus Algier, Kufra, Koweit, Syrien nnd dem H a u r a n. Es Pilgern die Söhne der S e n u s s i und der Schiiten genau so wie die Anhänger der S u n itcttfcüc: Aus Persie n, A f g h a n i st a n, I r a u, M e s o p o t a m i e n und I n d i e n. Be r be r, D r us e u, Kurde n, Tfcherke s s e u Meppen sich gleichfalls mit heiliger Sehnsucht im .Herzen nach Stambnl. Einfache Fellachen, reiche Scheiks und Efendis, alle Kategorien findet man unter ihnen, die dlcrch den mohmnmedanischen Glaub ca c nciteinander verbunden sind. Es ist selbstverständlich aitsgeschlossen, daß Staurbnl diese unübersehbare, begeisterte, fanatische Meirschcmuen-ie anfzunehmen und zu beherbergen vermöge. Dieses bmcke, vielfarbige Menschenheer wird am Ufer des Bosporus in Zelten lagern nnd hier den Aubrirch des großen Tages mvarten, bis in Feiertagsstillc die Geistlichkeit von den Moscheen Stambuls herab mit ihrer langgezogencn, weithin hallenden Stimme die Gläubigen zum Tankgebet rufen wird. Der Moskinr beginnt jedes Werk mit „Allah" und schließt jede Handlung mit „Allah" ab. Ui'.d diese, den Fremden furchtbare, aus den Tieferc des Orients, aus den weitesterr Winkeln des Oster cs herdori gezauberte Menschenmenge wird, wenn der Name Allah über die Lippen kommt, sich mit einem Male ans den Boden beugen nnd mit der sie kennzeichnenden heiligen! Extase beit großen Führer begrüßen und bejubeln. Der bllunenbekränztc, mit Flaggen geschmückte Tanrpser K e nr a l Pas ch a s wird, von' tarrscnderc Schiffen ltitb Booterc gefolgt, deuc goldercen Tore streben, durch tvelches einst die .Kaiser von Byzanz, von siegreichen. Schlachten heimgekehrt, unter großem Gepränge ihrerc Einzug hielten. Die irr Gold gegossene Siegesgöttin und die Goldreliefs fehlen natürlich au den Toren, die sie c'mst geschmückt hatten. Die Siegesgöttin war die längste Zeit vermauert, aber setzt soll sie, getrecr der oscuanlüschen Legende, lvieder aufgcdeckt lverdcu, denn der Wiedereroberer voic Stambctl soll hier seinen Einzug halten. Der Palast des entthronten Abdul Hancid erlvartet flaggen geschmückt Kemal Pascha. Sein erster Weg wird zccr Moschee Aja-Sofia sein, wo in Anwesenheit der neuen türkischen Negierung, hoher geistlicher Würdenträger unb Militärs der feierliche Setamlik zcc Ehreic des Besiegers des ungläiibigeic Europa abgehalteu werdecc wird. Konstantillopcl fiebert in Erivartung des .großen Tages . . . Anfall des deutsche« Mizmknisters. Berlin, 8. Angelst. (Tel. der „Mr. MorHönzeiNng^ Heute Mittags stieß das Privat-auto des Iustizuci^i^I Dr. He i uze mit eirwm andere» Kraftwagen zrifammen, tvotze>? das Auto des Ministers fast vollständig zertrü>m,m.eDt wurde.- Dcr Minister «erlitt «rhebliche Schmiß w'unideu iug Gesicht und au den Händen und müßte sich nach einer R e t tu wgsst eill-e begMa»-