Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1611 (7.8.1923)
- Date
- 1923-08-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Bette! Wie», DienStcvg Wtenev MWDzrMtkK. „ ■■*•,+ 7. Wgüft 1023 Nr. Mi wird, wäret: wir bemüht, auf dem Boden des Mandats em harmonisches Zusammenarbeiten mit Pen Vertretern der Araber iit Palästina anzubahnen. Es ist nicht unsere Schuld, daß dieser Versuch scheiterte. Aber trotz aller Enttäuschungen sind wir -er UeberHeugung, daß eine Lösung gestlnden werben w-ird, nicht in der überspitzten Atmosphäre des politischen Phrasentmns, -sondern in Werkstätten und Fabriken, überall dort, wo produktive Arbeit geleistet werden wird. Ein neuer gesunder Zug wird von Palästina aus durch den Orient wehen. Hoher Kongreß! Unser Rückblick zeigt uns das Ziel, das es zu erreichen gilt, und weist ims auf den Weg, auf dem es erreicht werden kann. Er l-ieß uns die Aufgaben klar erkennen, welche wir Palästina gegenüber zu erfüllen hüben. Das Ziel, welches wir erreichen müsien, ist dasselbe, das wir immer angestrebt haben. Dev WrÄerausbau Palästinas, eure friedliche und versöhnliche Ausgleichung der nationalen Gegensätze, eine Vereinigung aller Kräfte zu gemeinsamer fruchtbarer Arbeit. Dieses Ziel kann auf dem richtigen Weg erreicht werden. Wir haben diesmal ein großes Arbeitspensum zu erledigen. Der Ausbau der Jewish Agency und das Problem der Heranziehung nichtzionistischer Vertreter wird Ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Diese Frage steht schon lange im Mittelpunkt zionistischen Sivebens. Sokolow bespricht sodann das Arbeitspensum des Kongresses im einzelnen und erklärt: Nichts möge das Bestehen und dir Kontinuität unserer Organisation, die Erhaltung ihrer Rechte und Autorität, ihrer Stoßkraft und der unumgänglichen Bedingung unseres Erfolges hemmen. Wir dürfen nicht vergessen, daß die jüdischen Orgaisationeu einen gemeinsamen Boden unter allen Unrständen behalten müssen und daß der jetzige Zustand nicht so ausarten darf, daß ein Zusammenfinben zu gemeinsamer Arbeit unmöglich gemacht wird. Es gibt Dinge, die wichtiger sind als Stimmung und Preßsehden. Der Redner schließt mit dem Wunsche, daß der 13. Kongreß der Barmiza-Kongreß sein möge. (Stürmischer Beifall und Händeklatschen.) Der Vorsitzende verliest sodann die folgende Botschaft des Aberkommissärs von Palästina, Sir Herbert Scunuel an den Kongreß: Au die Mitglieder des Zionifterrkoztzresses! Ich sende Ihnen meine Grüße und beste» Wünsche! Die der Entwicklung Palästinas in den vergangene» zwölf Monaten hauptsächlich von Amerika, aber auch sonst in nicht geringem Matze geleistete Hilfe hat den Fortschritt des füdischnationalen Hermes und des Landes im allgemeinen stark gefördert. Doch ist fortgesetzte Anstrengung unumgänglich notwendig. Im vertrauen zu Ihrer so grotzen Tatkraft glaube ich, daß Ihre Arbeit sicher von Erfolg gekrönt sein wich zum Wehle des ganzen jüdische Volleö und aller Teile der Bewohner Palästinas. Herbert Samuel. > Der tschechische Minister des Aentzem Dr. Etzuard Benesch hat fokgendes Schreiben in englischer Sprache gesaM: Prag, 25. Juli. Lieber Herr Sokolow! Ich bestätige mit Vergnügen den Empfang Ihres freundliche» Schreibens vom 13. Juli, worin Sie mich rrrit einer Einladung zur Teilnahme an der Eröffnung des Zionistenkongresies bechrt haben. Es tut mir wirklich außerordentlich leid, daß ich durch dringende Angelegenheiten verhindert sein werde, an Ihrer Konferenz teilzunehmen, und ich benutze gerne die Gelegenheit, dem Kongreß meine Grüße mit den besten Wünsche» für den Erfolg seine« Beratungen zu senden. Empfange» Sie, lieber Herr Sokolow, die Versicherung meiner besonderen Hochachtung. Präfidem Rasaryk -hat an ven Kongreß ein Schreiben geri'chwt, in dem er bedauert, daß er der Enckwung zur Eröffnung nicht hat Folg« leisten Wunen und ferne besten Wünsche für Äe Beratung ausspricht. Der Ehacham-Baschi von Jerusalem EMM Mei-v begrüßt sodann unter stüvmöschem Beifall den Kongreß. Rabbiner I»selbuch von der DevÄnDgMg der Rabbiner in Amerika Wevbringt dem Kongreß im Navren des jüdischen Weltkongresses, der nach seiner festen Ueberzeugung zustande kommen wird, die besten Grüße. Namens des Waad Leumi von Palästina spricht Dr. Jakob Thon, namens der. tischechLschen Landesorganisaliom in hebräffcher und tschechischer Sprache Dr. Rufer fr« (Mähr.-Qftvau), namens der Ortsgruppe Karlsbad Badearzt Dr. Walter Ko hu er. Im Auftrag der tschechische-w Regierung begrüßt der Chef der BezirksverwaMvng Mmstevialvat Dr. Fiedler in tschechischer, französischer und dmkschov Sprache den Kongreß, woraus «der Stadtverordnete Dckktov Simon im Namen der Stadt Karlsbad die Wünsche dieser Körperschaft ausspricht. Josef Coden halt sodann die Gchenkvede für Max N o r bau: Kein Kongreß ist vollständig chne Max Novdau, sagte er, und. die Legitimation, ihn zu feiern, besteht eben darin, daß nie-maud würdig -wäre, nach Max Nordau von dieser TrMne zu sprechen. An diese Rede, die der Kongreß.in tiefster ErtzrGenheit sichend auhovt, schloß der Redner. Worte tiefften Gedenkens für Dr. Alexander M a r m o r^e k an. Bei der sodann dorgenomnrenen Wahl des Präsidenten wuchs unter lMDW WM VMM M g kg lgw MM Präsidenten des Kongresses gewählt. Die weiteren Wahlen folgen morgen Vormittags.. Schluß der Sltzrwg halb 12 Uhr nachts. Nächste Sitzung morgen Dienstag um Mb 10. Uhr vormittags. Die Eröffnu.lvgs,sitzung hatte sich ohne Zwischenfall vollzogen, ungefähr 300 Delegierte und zirka 3000 Zuhörer hatten an ihr teilgenommeu. Die Delegierten und Gäste «waren im Festkleide erschienen. Am KoMH sind 120 ausländische Journalisten anwesend, Ae WerreichWe Landrmmmschast. Die österreichische Landsmannschaft Hai sich heute konstituiert; zum Vorsitzenden wurde Dr. Desider Friedmann, zu dessen Stellvertreter Dr. Schalit gewählt. Die Landsmannschaft hat nach eingehender Erörterung der Kongreßprobleme beschlossen, ihren Mitgliedern die Stellungnahme zu den prinzipiellen Fragen freizugeben. Im Kongreßpräsidium wurde den österreichischen Delegierten eilte Vizepräsidentenstelle (Dr. Löwen Herz) und eine Schristsnhrerstelle (Del. Schwarz) cingeraumt. Dem Permanenzausschuß gehören von der Landsmannschaft Ing. Stricker und Dr. Friedmann au. Ae finanziellen Leistungen der Sfirrrrichksch« Sionisten. Wie dem Berichte der Exekutive über die Tätigkeit der. Landesverbände zu entnehmen.ist, brachte der Zionistische Landesverband in Oesterreich für zionistische Fonds auf: Oktober 1921 bis Oktober 1922 bis September 1922 .Ende Marz 1923 1. Jüdischer Nationalfonds . . 46,533.353.27 K. 191,000.000 K. 2. Keren Hajessod ..... 1009,03 Pfund ' 840 Pfund ' (Bis zinn 31. 3. 1023 ging beim Hauptbmeau des Keren Hajessod in London ein Gesamtbetrag von 1632 Pfund Sterling 14 Schilling 7 Pence ein.) 3. Schekalim . . .. 4,658.000 St. 10,800.000 St- 4. Goldene Schekalim .... 22 Pfund Ae Lpiwfitio« der polnischen Lelegierte«. Die vom Deputierten G r ü n B o « m geführte Gruppe der zionistischen Delegierten aus Polen, welche gegen die Weizmanrrschen Vorschläge auf Erweiterung der Jewish Agency auftritt, richtet , einen Aufruf an die Delegierten des Kongresses, in welchem sie ihren Standpunkt zur Frage der Jewish Agency ausführlich motiviert und darauf hinweist, daß das Prinzip einer Äolksorganisation und der Verantwortung für eine solche gefährdet werde, wenn eine gemischte unverantwortliche jüdische Agentur geschaffen werde, die die ganze Arbeit übernimmt. Dieser Vorschlag bedeute eine Kapitulation vor de» Organisationen der jüdischen Notabeln. Wie der Aufruf weiter besagt, berufen die polnischen Delegierten, zn denen unter anderem Podliszewski, ferner die Deputierten Hqrt.glas, .Schipper, weiters .Dokwr Mossinsohn, Dr. Klummel und A. Olschwaug er gehören, eine Konferenz alter Kongreß delegierten ein, welche ihre Ansicht teilen. In der programmatischen Formulierung der.Gruppe heißt es unter anderem: Die Aufbauarbeit in Palästina darf und kann nicht von der zionistischen Bewegung losgerissen werden, welche wie bisher unermüdlich das Volk zur Selbsthilfe und Selbstbestein ng zu rufen, die Bvkkskräfte zu sammeln und zu organisieren, sie in eine mächtige Bolksorganisation zum Kampfe für die Wederb'elÄung des jüdischen Volkes und zum Aufbau des nationalen Heims in Erez Israel zusammenzusassen die Aufgabe hat. Die Zionistische Organisation als die einzige Vertreterin her jüdischen Wiederbelebungs-- unb Befreiungsbewegung kann die Rechte auf Errichtung des rmtionalen Heims in Palästina, die nur sie errungen hat, nur einer gewählten Volksvertretung, bas heißt, einem jüdischen Weltürngroß oder wenigstens einer Vertreters ch a f t, die aus erwählten Vertretern der jüdischen Gruppen aller Länder besteht, besonders aber derjenigen, irr denen große jüdische Mästen wohnen urck große, jüdische Zentren sichi befinden, übergeben. So lange eine solche Vertretung nicht besteht, in der sich, alle Teile des jüdischen Volkes, die zur Mitarbeit mit der Zionistischen Organisation am Aufbau Palästinas gewillt sind, befinden, bleibt die Z i o n i st i s che Or g a n isation die Trägerin der Rechte und Pflichten der Jewish Agency. Die Verantwortung der Exekutive in'der Zeit zwischen .den Kongresten muß dadurch vergrößert werden, daß der . Zentralrat oder der Kongreßausschuß, welcher das Aktionskomitee zu vertreten hat, das Recht erhält, neue Mitglieder dev Exekutive zu wählen, wenn er den alten das Mißtrauen ausdrückt. Ausgenommen davon kann nur der Präsident der Organisation sein, der ausschließlich! vom Kongreß gewählt und abgesetzt werden kann. Das Budgetrecht des Kongresses darf nicht geschmälert und nicht unter irgeird ein« Kontrolle, welcher höheren Instanz immer, gestellt werden. Die Aufbauarbeit in Palästina steht unter der obersten Aufsicht des Kongresses und seiner Organe. Das Nationalkapital, welches von unseren finanziellen Apparaten gesammelt wird, bildet die finanzielle Grundlage der Aufbauarbeit iw Palästina und schafft die Möglichketten für di« Privatinitiative, und die wirtschaftliche^ Selbst- Hilfsorganisationen, welche im Lande arbeiten und arbeiten wollen.. '?i;r;. . . „ ... Die Organisierung^ und Konsolidierung der jüdischen BevöLkerung in Palästina muß als-die wichtigste Ausgabe der zionistischen Bewegung und der Jewish Agency angechM werden; daher müssen atzte WM. aufgebotM werdet:, damit die Autorität und die Kraft der gewählten tretung des palästinensischen Judentums, des Waad Leumi, wachse und gestärkt iverde. SioMenkongntz und Fach. lommMonen. Bon Adolf Böhm, Men. Je weiter die Arbeit in Palästina .fortschreitet, desto -umfangreicher und komplizierter werden die zu lösenden Probleme. Es ist deshalb schon öfters gesagt worden, daß der Zion.rstenkongveß unmöglich die Kompetenz haben kann, die sachlichen Fragen mit der nötigen Sachkenntnis sind Ausführlichkeit zn behandeln und zu entscheiden. Schon in den letzten Jahren ist die Hauptarbeit der Kongresse und Konferenzen' in bezug auf die Palästina-Fragen in die Kommrssio u e n verlegt worden. Aber auch diese hatten' weder durchaus die richtige Zusannnensetzmrg, noch vor allem Zeit, die einzelnen Fragen eingehend zu behandeln. Es erscheint daher notwendig, den Kongreß auf hie prinzipiellen Entscheidungen in organisatorischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht zu beschränken und für die Lösung der sachlichen Detailfragen ein anderes Forum zu schassen. Auf denr deutschen DÄegiertentag zu Dresden habe ich den Antrag erngebracht, daß nach dem Kongreß eine Fachkommission für frU Finanz i erungsfragen eingsetzt werden soll, um die vorliegenden Anregungen zu prüfen, Las richtige System festzustellen und fixe Beschlüsse darüber zu fassen, die der Leitung vorznlegen wären, welche die letzte Entscheidung zu treffen hätte. Die Finanzkommisfwn des deutschen Delegiertentages hat ihrerseits noch in Dresden mit der Durchberatung der einschlägigen Fragen begonnen und einen Monat später eine neue Tagung abgchalten. Schon bei den ersten Beratungen hat es sich gezeigt, daß der Komplex der Fragen sehr groß ist, daß aber die streng sachliche Beratung in einen kleinen Kreis von fachlich geschulten Männern sehr wohl geeignet ist, ihre Lösurrg zu fördern. Auf dem Parteitag der tschecho-sloiwaikischen Zionisten ist zur selben Zeit ein Antrag angenommen worden, im nächsten Frühjahr eine Kolonisatiouskonserenz nach Erez Israel einzuberusen. Diese unabhängig voneinander gestellten Anträge entsprechen einem schon oft gefi'chlterr und geäußerten Bedürfnisse. Die Aktionskomiteesitzungen sind ebänsoweuig wie die Kongreßverhandlungen geeignet, fachliche Fragen zu lösen, sie sind im Grunde auch dazu nicht da. In der Leitung 'haben wir zwar einzelne Fachleute, doch kann diesen uunröglich die Verantwortung für alle Entschlüsse a-ufgelastel!' werden, auch müßten diese selbst, soweit sie prinzipieller und wichtiger Natur sind, erst durch längere Beratung aller kompetenten Sachkundigen — unter HerbeiHi-chung von nichtzionistischen und. nichtjüdischen Fachleuten — entscheidungsveif gestellt werden. Wer soll zum Bevspieil über den jüngst publizierten, 'wohldurchdachten und wohlbegrün-- beten Plan von Arloforoff beWgllch der Nativna lanleihe entscheiden? Ein anderes Beispiel: Denkt man zurück an den Bericht der ReoLgantfatronsikom- Mission, sohätte derselbe, von einer fachli chen Kommission eingehend erörtert, doch ganz anders genutzt werden können, als es vor zlvei Jahren geschah, wo -einfach ei» '.Parteikampf zweier Lager daraus entstand. Die eigenartige Aufgabe, die tten Zionisten gestellt ist, die weder organisatorisch noch sachlich ein Analogon hat, macht es nötig, daß wir zu ihrer Lösung die geeigneten Formen finden, für die es nirgends Vorbilder gibt, noch geben kann. Der Streit um Demokratie oder Autorität ist in unserem Falle in ibMg aus fachliche Fragen ganz müßig. Weder können die demokratisch gswAhlten Bertrauens- Ulänner, noch irgend eine mit AutovM geiwMte Leitung die volle sachliche Kompetenz fiir jene Fragen bositzen, mc so mehr wir zwar quasi Minister, aber keine Ministeview haben. Was sich bisher an Tradition hevausgebildet hat, genügt gegenüber den neuen und großen Ausgaben nicht. Es wäre daher zu wünschen, daß sich der Kongreß den Standpunkt der erwähnten zwei Zionistentage zu eigen maä>e und Vorkchvungen treffe, daß eingehende fachliche Beratungen über die sachlichen Fragen in geeigneten Zeitabftänden erfolgen, danrit nicht zufällige Momente sowie persönliche Einflüsse die Entscheidungen nachteilig besttmmn. . Ne WeMonserenz der Poale gkm. Vereinigung zwischen Poale Zion und Sette Zion. Aus Berlin meldet I. C. B.: Die Tagung des Weltvepbmdes Poale Zion ist am 3. d. geschlossen werden. Es wurde «ine Rcholution beschlossen, welche sine GvuMage für die Bereinigur.'g mit den Zaire Zion geschaffm hat. und das Berblcnchsburmu. beanftvaigt, im Äa'itfc der nächsten Zeit Schritte zur BeMrilichmg der BerMiignugssorderrmg zu untewchmen. Eingehend wurde dan-u die soziotle Tätigkeit des PaWstiua- AchetttevfoUds behandelt. Es wurde die Deribveitecllng der Basis Mer Fonds durch HirPWchMg aliier jüdischen MribötteUpavteiieu beschlossen. Das Budget dieses Fonds wurde jedoch nicht schgelegt mit Rücksicht auf die bevochchcnde' Rcor.ga.msla.bion deslMen. Die R-eovgM'lsatton wird die 5bon>feren.z für,das arbeitende Paläjstma, die von der paWinensischen allgemeinen Abbeit'Mvganiisation (Histadrüthkbalith) einbsvüftn wurde, du-rchzulDhren« haben. - ' .. INdas' r.«eue BerbandSburoau wuvden gewählt: Für Europa: Ing. KapL-ansky, B. Locker, Dr. S. SoknL S. Rn bas ch ow nnd Reiß. Für Palästina: die Hcrrrn B II- >u m e n >f e l d, Ben Z w i ultd K a tz n e l s o n. Die dre; zuletzt genannten Herren, werden auch hie Vertreter bes Weliüsämm ®*******#W®^M8SWWS9^SBSSÄS0®!®SlP#8SS^^33SS!!BSS®SSB3CBS»RSJS!®S!iTO^3j!r35OT^