Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1611 (7.8.1923)
- Date
- 1923-08-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 "r Wien, Dienstag Wendigkeiten, aber doch viel Wertvolles ist im letzten Jahre geschaffen worden. Neue Siedlungen sind entwickelt, Hunderte von Häusern gebaut, das Wert der kulturellen und sozialen Wohlfahrt weiter gepflegt worden. Aber es geschah unter außerordentlichen Schtvierigkeiten, und eine Zeitlang sogar unter einer schwe r en K r i f e. Sie ist glücklich überstanden worden, dank der wundervollen Entfaltung von Energie der amerikanischen Gesinnungsgenossen, dank dev Opfevwilligkeit dev amerikanischen Juden, dank der erneuten Krafianstrengung im Keren Hajessod aller anderen Länder. . So schwer die Krise war, ich glaube, sie war heilsam, sie hat uns einsiir allemal gelehrt, wo die Fehler in der Arbeit sind, aber auch, wo neue Quellen der Kraft ihrer Erschließung harren. In der Zeit der Not haben wir gesehen, was sicherlich schon früher da war, aber vyn uns früher nicht deutlich erkannt war. Es war immer der Hauptgedanke des Zionismus, daß er das ganze lebende Volk repräsentiere. Wir haben uns, als wir das jüdischnationale Heim forderten, als die Wortführer nicht nur der zionistischen Organisation, wir haben uns als die; Sprecher der jüdischen Nation ' >&' betrachtet, nrehr noch, wir haben uns als ihre Sachwalter gefühlt. Darum hat auch das Mandat, daß die Zionistische Organisation als die Iewish Agency stellt, vorgesehen, daßß alle Juden, die bereit sind, an dem Aufbau Palästinas mit zuwirken, zur Mitarbeit herangozogen werden sollen. Es -war ohnedies immer unser natürliches Bestreben, unsere Kreise jverter und -werter zu ziehen.. Zum Zionismus, zur i zwnistischen Organisation zu gelangen, ist eine Sache der Erziehung und der Ueb'erMigung, der Propaganda, die eine lange Zeit erfordert. Jetzt ist unsere gro^ Ausgabe dü Arbeit im Lande, das Werkdes Ausbaues," die Schaffung des neuen Menschen, .die Seßhaftmachung eines jüdischen Volkes in Erez Israel. Die Zionisiernng der! Juden im Galuth bleibt unser wesentliches Programm. Aber wir wollen den Geboten der Stunde gehorchen, das die Fruchtbarmachung aller erreichbaren jüdischen Energien, ihrer materiellen und seelischen Kräfte für die nächste Zeit fordert — und die Jahre drängen. Wollen wir diese höchste Ausnützung bewerkstelligen, so verlangt die Logik unseres Lebens, das Gesetz der Arbeitsteilung und das wirtschaftliche Prinzip der höchsten Krafteinsetzung in entscheidendem Punkte eine Nendispofiiion unseres Aufbmrapparates, eine neue Methode, bei der wir Zionisten tatsächlich die ärgere Judenheit nicht nur repräsentieren, sondern mobilisieren. , Es will mir scheinen, daß uns gerade die letzten Jahre dieser Hinsicht Vorgeavbsitet haben. Viele sagen, daß außerhalb des zionistffch'en Kreises eine neue Palästina- Bewegung durch die Judenheit geht. Sicher ist, daß i n weiten Schichten der Judenheit eine latente Palästina-Stimmung vorhanden ist, die nur da'raus wartet, von außen geweckt und fruchtbar geinacht zu werden. Wir konnten sie zuerst wahrnckhmen in der Aubeit des Keren Hajessod. Ich sage ausdrücklich Palästina-Stilmwung. Sie könnte vielleicht da und dort in reinen Zionismus umgelvandelt werden, wenn wir Zeit hätten. Vielfach allerdings bleibt das ausgeschlossen, Ivo essich nur Menschen handelt, die eben nur einer historischen Entwicklung nicht mehr der Umwandlung fähig sind. Es hieße, sich außerhalb der politischen und soziologischen Einsicht stellen, und für uns, die Führer des jüdischen Volkes, an einem Zeichen der Zeit vorübergehen, es hieße sich des Sektierertums schuldig machen,, wollten wir nicht alles tun, um diese Hoffnung in Wirklichkeit und Produktivität uiNMwandeln. Das ist der Sinn der Heranziehung der Nichtziomsten. Es ist eine Angelegenheit von tief ernster' und schwerer Verantwortung, aber darum eben muß sie, von hoher Warte aus gesehen, geprüft und durchgeführt werden. Ich kenne alle Bedenken, keiner hat mehr als ich, die legitimen Besorgnisse derer würdigen und achten können, die fürchten, für unser kostbares Gut, die Zionistische Organisation — geschaffen unter unsagbaren Mühen — bewährt in schweren Tagen durch Leben und Hingabe von hunderttausend Seelen. Ich verstehe alle, die ängstlich zögern, vor d-m .. :entreffen unserer Organisation mit Schn hü?., lv. lyr< Tradition nicht haben und in denen erst pr f c a . zinnt, was unser Lebensinhalt gnvurdeu i. haben nicht darum gekämpft für unsere, u.iderar-.st uick-'? Ziele, um auch nur den kleinsten Teil von ihv^i an "zug-eben. Wer Hüten wir uns, ans Parteienge deärsa-no-: VrMeme nicht zu sehen und das Schlagwort von?l > h!) elnpvlit'ik anzuwenden. Müssen wir - m Munidr aufbringen, an der Zeiten Wende Antwort zu gebe?? Wir rufen den anderen zu, sich um uns zu samn-el?, gc r-'re, weil wir stark n.ra -iud im Gefühl unsever Veraubwe.iurc- W. glauben aber, nicht so hochmütig und ku-rzsichrig pi f-;ht, um nicht zu -wissen, daß unsere Starke zu. shr.i. vinualiung nie genug neue Kräfte zugeführL werden Ä.rn-.i', W-mn dies uns Schwäche geschähe, würde man uns - f bören, wie man uns nicht gehört hat, solange mag ' .'.:d unsere Sache 'als schwach ansah. Daß sie begönne:; ■, im Wechsel des Zieles auf unseren Ms pi hören,; . . ernster Beweis, daß wir Geltung haben und . unser Werk 'Vertrauen und Glauben gewebt ha. W.r .im&en Jahre gezögert, die Parole der Heranrichnn.:' der Nichtzionistvn in Wirklichkeit mnzusetzen, weil r.ür nnsere P sition eben 'gerade noch .nicht zejs MM Mc-tte,n Ktzt glaube WÜmv" MövsMzeituM. ich, ist sie reis, wir sind vertragsfähig gew^.'N. Es wäre verblendend, iu dem AUschlutz weiter nichtzionistischer Kreise das M-eiMittel -zu.sehen. Auch wenn es glückt, wird unsere Aufgabe noch schwer genug bleiben. Aber manche große Erleichterung und bedeutende Förderung kann dieser Anschluß im Gefolge haben. Eine Verstärkung nuferer politischen Legitimation durch die Mitbrüdevschast der außerziomstischen Judenheit, eine Erhöhung der finanziellen Kraft mch. eine Konzentration aller jüdischen Energien für den Aus". - 'bau Palästinas in einem einheitlichen .Arbeiissystem. , Die geeignete Form für ein Bündnisverhältnis zu finden, muß der Einsicht dieses Kongresses Vorbehalten werden. Es gibt unentbehrliche Voraussetzungen für jed'es Vertragssystem, das wir ivahlen können. Die erste ist die Forterhaltung -der Anversehrlichkett unserer Zionistischen Organisation. (Beifall.) In unserem Verhältnis zu den anderen ist unsere Organisation einer der Bertragsteile, die beide für die Ztvecke des Aufbaues ihrer Arbeit den VevhältnisstU auzupaffen haben werden, einem gemeinsamen Plan der Kooperation. Für uns ist die Zionistische Organisation weiterhin u n s e r e Gemeinschaft, die uns G esetzegibt, und unverändert ein Rocher de bronce -ist, Gewiß werden wir bei gemeinsamer Arbeit mit den anderen uns teilen müssen in gewisse Rechte, die bisher unser Cigenbesitz waren. Aber Mitanteil an diesen Rechten muß eine Leistung aus d e r a n d e r e n Seite gogenüberstehen. Es ist kein gewöhnlicher Vertrat, den wir abschließen, es ist eine Verein-i-gung um des Schicksals eines Volkes willen. Darum — und das ist das Zweite — müssen wir die Uebergabe von Rechten an die Nichtzionisten mit der Uebernahme von Verantwortlichkeiten durch sie verbinden. Das Dritte ist: Die in die erweiterte Iewish Agency berufen werden sollen, werden, nicht als Einzelpersonen, sondern als Vertreter r e p r ä s e n t a t :- v cr Körperschaften der Iude nschaft aller. Länder berufen. Damit wird die Verantwortlichkeit aus eine allgemeine jüdische Grundlage gestellt. Und endlich: Oberstes Grundgesetz jedes Bündnisvechälluisses ist, daß die nationale Vestinmmng unseres Siedlungsweckes in Palästina, wie wir sie lernten und verstehen, n i ch t u m e i n Hä a r anders gewertet wird für ewige Zeiten. Das sind die Grunde'lemente jeden Systems der erweiterten Iewish Agency. Nichts ist in ihnen, das nicht würdig wäre des Geistes der De m ok ra t : e, des S e lbstb e st i m m u n g s r e ch t e s des V o'(k e s, der Rcalisierung unseres nationalen Ideals, der Ehre der Zionistischen Organisation. Ob ein solcher Bund zustande kommen wird, kann ich nicht Voraussagen, aber ich glaube, es ist die höchste Pflicht der Stunde, daß wir unsere Hände zu einem solchen Bund ausstrecken. In diesen: Sinne und in diesem Empfinden möchte ich, , daß wir dem großen Problem entgegengchen. Indessen hat ungestört dirrch die Vorbereitung auf die künftige Gestaltung, die zionistische Arbeit weiterzugehen, haben wir, der Kongreß und jeder Zionist, unsere Energie §u verdoppeln. Ich glaube als einer der treuesten Söhne der Zionistischen Organisation an ihre tiefste Kraft. Ich glaube, daß der beste Geist dieser Organisation unsere Tagung erfüllen wird. Darum erwarte ich, daß dieser Kongreß, auf den die Augen der Welt, die Augen unserer Freunde und Widersacher, die Augen/der besten Söhne und Töchter Erez Israels gerichtet sind, in verständnisvoller Brüderlichksit, sich zu einem schönen und fruchtbringenden gestalten wird. Es lebe der Zionismus, es lebe Erez Israel! (Stürmischer, minutenlang anhaltender Beifall und HändeNatschen.) Das Wort nimnll sodann- Präsident Sokolöw (hebräisch): 'Höher Kongreß! Die abgelausene Kongreßperiode war eine der e r e i g n i s r e i ch st e n und wechselvollsten in der Geschichte unserer Belveguug. Erfolge und Enttäuschungen, schwere Kämpfe und neue Probleme folgten in raschem Denrpo aufeinander. In der inneren Arbeit sind wir unbedingt eine Strecke Weges weiter gekommen. Die Periode 1921—23 kennzeichnet zweifellos eine Etappe auf der Bahn des Fortschrittes. Wir können auf eine segensreiche Entwicklung der Propaganda zurückblicken. Eine rege Tätigkeit erfolgte aus dem Gebiete unserer Landsmannschaften und die verschiedenen Föderationen ha'ben, jede nach ihrer Richtung, einen besriedlgeniden Aufschwung genommen. Die Jugendbewegung, deren eminente Wichtigkeit unböstr-eit'b'rr seststcht, umfaßt immer neue Kresse. Die Tatsache, daß der Zionismus nach allen Seiten das Mld einer mächtig fortschreitenden Entwicklung bietet, wird durch den Keren Hajessod am besten bewiesen. Erst vor einigen Jahren haben wir diese Institution ins Leben gerufen. Wir hatten ihr anfangs nur diese zwei hebräischen Worte — dies ist imsere erste Institution, die nur unter hebräischem Namen bekannt ist — als Mitgift gegeben. Sie war ein Schmerzenskind unserer Londoner! Konferenz 1920. Ist auch der materielle Erfolg des" Keren - Hajessod nur ein Bruchteil des Erstrebten, und gibt es noch weite jüdische Kreise, welche diese Gründung noch nicht anevkenmm oder nicht einmal kennen, und ist die ideale Form der sreiwilligen Steuer (des Maasser) vorläufig nur von wenigen akzeptiert worden, so liegen die Gründe dieser Unzulänglichkeit klar vor ünseren Augen. Die ganze Welt leiöet unter einer schweren Wirtschaftskrise. Ein großer Teil der Judenheit, und. gerade diejenigen, * bei denen wir dm größüN Äüklang finden würden,'sind vöÜ-r .ständig Wer-eichbar^.st> MMmaletz MW 7. Augllfl 1923 9fr. -1611. -:—:----—--—;-----V sthasisbediiMligen, daß ihre Beiträge WM deuten. Schließlich arbeitet der Keren Hajessod; erst seit drei Jahren. In diesen drei Jahren hat sich diese segensreiche Institution ein« Stellung errungen, die sie zu einer der populärsten Institutionen des jüdischen Volkes gemacht hat. Sie schlingt ein einigendes Band um die Diaspora. Sie ist eine Brücke geworden zwischen Zionisten und den außerhalb der Zionistischen Organisation stehenden Inden, die bestrebt sind, Erez Israel wieder anfzttvauen. Diese Erfolge verdanken wir KM allergrößten Delle unseren Brüdern in Amerika. Mt Freude Knnen wir feststellen, daß der Zionismus in Amerika riesige Fortschritte.gemacht -hat. Nicht nur numerisch, f-oitbexrt auch im Sinne einer Selbstsammlung un-L Selbstvertiesung haben unsere Mitarbeiter und Mitstreiter in Anwrika eine Stufe der Gesinnungstüchtigkeit erreicht, die Kn der zuversichtlichsten Hoffnung berechtigt, daß das zionistische Ideal bestimnck ist, einmal alle Juden Amerikas in dieser oder jener Form.unter seiner Fahne zu verein-igen. Als ragender Markstein ans dem Wege des Fortschrittes der. zionistischen Idee in der Diaspora steht der Beschluß der ältesten jüdischen Organisation Englands, der Board of Deputies, dem sich auch die Anglo Iewish Assoeiation an-schloß, an Dem Wiederaufbau Palästinas mitzn» arbeiten. Wenir Zweifel darüber bestehen, Svelche Bedeutung der Zionismus für die jüdischen Massen -hat, so genügt es, ans den Ansga-ng der Parilan: e ntswahlen in Polen hiuzn'Weisen. Es ist nicht unsere Sache, hier irgendwie ans die Landespolitik einzngehen. Wir wollen aber bewnen, daß der Zionismus die größte Sammelkraft im jüdischen Volke besitzt. Das haben die Stimmen des jüdischen Volkes zu deutlich gesagt. Dieser Idealismus ist ein Produkt Palästinas. Wir zehren alle von dem stillen Heidentum unserer dortigen Brüder. Wir ernten tausendfach, was sie gesät -haben. Niemand, der für schlichte, ruhig-rührende Einfachheit ein Verständnis hat, kann sich dem Zauber der Cha-luzim entziehen. Dort sprudelt der I u ngbr uun e n de r Nation. An die Pionierarbeit in Palästina reiht sich die Heranbildung von Pionieren (Hachscharah) in der Diaspora für Palästina. Dieser Tätigkeit wird die größte Sorgfalt z-ugewendet werden und es soll darüber dein Kongreß referiert werden. Redner gedenkt ausführlich der Tätigkeit der Lehr e r, die für die Ausbrertn-ug der hebräischen Sprache und für die B-ertiesung der Volksbildung sorgen, und benrerkt sodann: Die Erziehungsarbeit in Palästina wird fortgesetzt ltnb es sind bemerkenswerte Fortschritte nach dieser Richtung zu verzeichnen. Der herrliche Bau des Haifaer Technikums ' - ist vollendet und wird bald seiner Be-stimm-üng übergeben werden.' Die Wolfs-ohn-Stiftung hat beschlossen, ein David Wolssohm-Haus in Jerusalem ZN bauen. Dieses Haus soll das erste große monumentale jüdische Gebäude sein, das profanen Zwecken dient. In ihm soll die Nationaln n d U >n i v e r s i t ä t sb i b l i o t >h e k ihr ständiges Heim ^ha'ben und für einige Jahrzehnte die geisteswissenschaftliche Fakultät und das^ historisch-jüdische Archiv, das aus der Herzl- und! Wolfsohü- Sammlung hevdorgeht' und das zionistische Archiv lim* schließen, sich befinden. So nähern wir uns der Berwivklichung des Planes der hebräischen Univevsität, die mit der Eröffnung des medizinischen Instituts und der geisteswi 1 senscha 1 ilichen Fakultät ihren Ansang nimmt. Die Verlegung unserer ältester: zi-onistischen Institution, des Jüdischen Nationalfonds, nach Palästina ist ein wichtiger Fortschritt auf -den: Wcc^ unsever Zentralisation. Wir hoffen zuversichtlich, daß diese Institution, die seit Beginn des modernen Zionismus -von -är Aulhäiuglichkeit und Liebe weiter jüdischer Volkskreise getragen -wurde und von deren- Tätigkeit -das grundlegende Werk unserer Kolonisation abhängt, eine ihren Aufgaben entsprechende Entwicklung nehmen wird. Auch die -Palest i n e D e v e lo -p m e n t C o w p a n y hat in der a-bgelaufenen Periode große Fortschritte gemacht. Wenn wir noch hinzuifirgen, daß das Elektrizitätsunternehmen Rulhe nberg sich praktisch entwickelt und daß auf dem Gebiete der Industrie einige Unternehmungen'vor: kapitalskrästtger Seite gegründet, daß die- Einrichtung des so notwendigen HyPothekarkre.dits in Angriff genommen, daß der H ä u f e r b au veUhäKnismäßig g roß-e Dimensionen angenommen, Äiß die drückende Teuerung in einem"nicht unbedeutenden M:ße machgelassen, daß die Touristi l Fortschritte gemacht und daß eine Reihe neuer Kolonisationsputtkte ins Leben gerufen worden -ist, so wird man, -ohne sich dem Vovwurfder Schönsärlberei ausznfetzen, mit Recht behaupten dürfen, daß trotz der schweren Sorgen des Tages Und ungeachtet des langsa'men, sast schneckenhcuften' Tempos des Wiederaufbaues sichere Zeichen, wenn auch nicht eines offenkundigen, so doch eines 'latent sicheren Fortschrittes vochän-den sind. Jedes WeMn hat Momente, 4vo es für die meisten gar nicht erkennbar ist. Diese Momente erzeugen notwendigerweise Unstimmigkeiten. Tlber dies böweist nichts. Mio möchtewä-m Schlüffe noch jenen Namen erwähnen,-der fest im ZusammlWge mst des BchMtzH