Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1609 (5.8.1923)
- Date
- 1923-08-05
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Wien, Sonntag sich aber nur ein geringer Bruchteil der Juden zur magyarischen Nation: im Jahre 1900 von 20.216 Personen nur 4Ä6, während 8141 sich zur deutschen und 17.190 zur -kroatisHen melden. In Serbien und Bosnien leben inzwischen die Schhav» dim ihr jüdisches Leben weiter, die Nationalitätenproblenie tangieren sie nicht. Es scheint für sie durch den jüdischen' Nationalismus gelöst zu.sein, der gewissermaßen de facto dürchgeführt und von der übrigen Bevölkerung angerwmmen, nicht aber von den Juden selbst als Nationalismus ' empfunden wird. In den Novolntionsjahren des Jahres 1848 spricht in 3 € m u ti, einer überwiegend jüdischen kroatischen Stadt, die in die Mlitärgrenze fällt und andewvärts vertriebene Juden aufnehmen kann, der dortige Rabbiner Iehüda Alkalay im Buche Kol-lore den Gedanken des jirischen Nationalismus aus. Aus diesem Buche lernte sein Zemnner Schüler Simon Juda Herzl, dessen Enkel Theodor Herzl der Hauptträger des zionistischen Gedankens wird. Die in Kroatien in größeren Städten die Mehrheit der Ha-irdelstreibenden bildenden Juden organisieren sich lebhaft, meistenteils Mit Beginn des 20. Jahrhunderts, namentlich die jüdische Jugend, die nicht selten zur Idee der jugoslawischen Vereinigung in ein näheres Verhältnis tritt. Es bestehen unter ihnen allerdings verschiedene > mungen: die Assimilation hat unter ihnen, namentlich nn-ter den länger Ansässigen, die zahlreichsten Anhänger. Die Zahl der Zionisten «wuchs namentlich nach dem Kriege. Sie verfügen über das „Jüdische Volksblatt" in Novy Sad. Im und nach dem Kriege kamen die letzten jüdischen Einwanderevwellen. Die im Kriege eingetroffenen gal iranischen Juden mußten der Mehrzahl nach mit Schluß, des Krieges auswandern, der Aufenthaltstermin wurde ihnen gekürzt. Nach dem Umsturz führte der Niederbruch Wiens und das antijüdische magyarische Regime einen weiteren Zuwachs nach Kroatien. In den übrigen Gebieten Jugoslawiens hat das jüdische Element, ausgenommen die Woiwodina und Belgrad, nicht so stark zuyenommen. In der Woiwodina ist das Problem schwierig: die magyarisch orientierten Juden wenden sich heute zum Teil dem Zionismus zu. Auch nach Slawonien, wo bisher fast keine Inden Ovaren, wanderten jetzt Kolonisten ans Oesterreich nnd anderen jugoslawischen Gebieten ein. Handel und Industrie gewinnen mit ihnen zweifellos an Regsamkeit. Als motorisches Element schufen sie aus der ruhigen Beamtenstadt Zagreb einen lebhaft bewegten -Markt, wo die Unternehmungslust, wie in der Provinz die Industrie, Triumphe gefeiert hat. Ihr Anteil an den Geschäsisabschilüssen in Zagreb wuchs, und beträgt über 50 Prozent, in einigen Zweigen auch 80 Prozent und mehr. In den Berwaltungsräten der Banken uÄ in den kommerziellen Direktionen stellen sie mehr als das Viertel. Auch den tschecho-flowakischen Export vermitteln zum nicht geringen Teil die Jilden in JNgchtawien. Äehnlich liegen die VechAtnisse in Osrjek, Subotica, Novy'.Sad und anderwärts, wo jedoch der Anteil der Juden kleiner zu sein pflegt. In ähnlicher Weise verhalten sich die, Dinge in der Industrie, Mwar sich hier in technischen'Stellen auch andere Zuwandererfachleute zur Geltung bringen, .Deutsche, Tschechen, Italiener und andere. Wie man sieht, ist der. Mische Einfluß in der jugoslawischen Handelswelt außergewöhnlich. So verhalten sichdie Dinge mehr oder minder -bei allen Slawen. Studiert man die wirtschaftlichen Verhältnisse bei den. Jugoslawen, dann muß das jüdische Kapital eines öer ersten sein, das vorzunehmen ist. Bon nicht geringer Bedeutung sind die Beziehungen der tschecho-slowakischen und und der jugoslawischen Juden für düs gegenseiLige Verhältnis beider Mtionen, schon mit Rüch'icht darauf, daß sie die wirtschaftlichen Beziehungen zum beträchtlichen Teile vermitteln. (Pr. Pr.) Lazar Arodzti gestorben.' Wie aus Berlin gemeldet wird, ist dort im 72. Le-, kensjahre der bekannte isüdrussische Industrielle Lazar B r o d z k i gestorben. Brodzki wohnte den größten Teil feines Lebens in Kiew und vereinigte dort «in seiner Hand die größten Unternehmungen der Zucker- und Mühlenindust r i e. Er war in der jüdischen Oeffentlichkeit sehr populär und zählte zu den bedeutendsten jüdischen Philanthropen Rußlands. In Kiew erbaute er aus seinen Mitteln das jüdische Krankenhaus und ein Sanatorium für jüdische tuberkulöse Kinder. Die Stadt Kiew hat ihm sehr viel zu verdanken, so die Erbauung und Gründung des Kiewer -Polytechnikums, die vorwiegend aus seinen Mitteln erfolgte, sowie der Kiewer Kunstakademie. Brodzki erbaute in seiner Heimatstadt die. erste elektrische Straßenbahn in Rußland. Nach dem bolschewikischen Umsturz lebte er -m Deutschland, ohne öffentlich hervorzutreten. Zm Rekonstt«Mon der PalMim- Aemter. Von S. Picker. . Dre Palüstina-Aemter in ihrer gcgenwürtigen Verfassung sind Gebilde, die den Aufgaben der Zeit nur teilweise entsprechen. Es sind eigenMch lehiglitz Emigra- LionSbureaus mit einschlägigen AgenMü. Zu Beginn der Alija improvisiert, erschöpfte 7sich beH'Mfgabenkreis der Ereg-Jsrael-Aemter in .Alija-Angelegenheiten. Wichtige Aus-' gaben, di« sich alsbald «instellten nnd deren Behandlung füglich in den Bereich des Palästina-Amtes-gehört, blieben Wierser Morgenzertüns. Ten Palästina-Aemtern sind wohl in . der- Regel sogenannte Arbeitsabteilungen angeschlossen; allein daß auch diese bloß „Mija-Unterabteilungen" sind, soll hier gezeigt werben. Nur fragt sich: Wozu'diese« organisatorische Zweiteilung der Alija-Agenden, . die bloß zwei Kategorien von Palästina-Wanderern berücksichtigt, wo es bekanntlich deren fünf oder sechs gibt, wobei man oft nicht weiß, in welche Kategorie der öder jener einzureihen ist. Die „Arbeitsabteilung" bildete lange ein Kampfobjekt zwischen der Arbeitsföderationen im Zionismus und den anderen, bis sie sich durchsetzten. Die 1920 in Prag geschaffene Hitachduth zwischen Hapoel Hazair in Erez Israel und den Zeire Zion im Galuth inaugurierte die Arbeiter-Alija und erzwang sich gewissermaßen deren Möglichkeit. Hiezu errichtete damals die Hitachduth Emigratwusbureäus, bekannt unter dem Namen W a a d H'aalija. Als hierauf-auch andere Arbeitsföderationen für die Alija ein lebhafteres Interesse an den Tag zu legen begännen, wurde die Schaffung von Arbeitsabteilungen innerhalb der Palästina-Aemter gefordert und durchgesetzt. Der Arbeitsabteilung untersteht so die Behandlung der Arbeiter in Alijä-Fragen. Aber nur -in Alija-Fragen, denn andere Fragen kennt das'Palästina-Amt nicht oder» in nur geringem Maße. So erscheint auch die Arbeitsabteilung (ivie das Palästina-Amt überhaupt), dem Namen nach nicht gerechtfertigt. Sie ist ja bloß eine Arbeiterabteilung im Rahmen des Älija-Wesens. Diese Konstruktion der Palästina-Aemter mag anfangs zweckentsprechend gewesen sein. Jetzt ist sie unzulänglich. Es'sind inzwischen Aufgaben und Möglichkeiten erwachsen, für welche die' Institution der " Palästina-Aemter ebenso notwendig ist wie für die Alija. Denn diese Aemter sind zweifellos berufen, alles zu behandeln, was oen Verkehr mit Erez Israel betrifft. Skizzieren wir kurz diese Aufgaben: Es gibt noch immer nicht die Stelle in der zionistischen Organisation, die sich permanent mit jener Vorstufe der Alija zu befassen hätte, welche allein die Einordnung der u n t e r n e h m e nd e n Elemente in die Alija bewerkstelligen soll. Die Palästina-Aemter befassen sich mit der Alija aller Kategorien. Allein die Hachschara, die Vorbereitung, tut 'hier nicht weniger not, die Hachschara jener- Elemente, die für die Alija erwünscht sind, nicht vom Standpunkte der Arbeitsnehmung, sondern von jenem der Arb eits scha ffung - und Seßhaftmachung in Erez Israel überhaupt. Dazu gehört ein ausgebauter In-' f o r m a t i o n s d i e.n st für Händel und Industrie in Verbindung mit dem -zionistischen Departement für Handel und Industrie in Erez Israel, ebenso für, hie Möglich kettender Einordnung in, Agrikultur, in geistige Berufe, in Regierungs-'/ stellen usro. Gs muß,.überhauptderlängst gewünschte lebest-. ' ige Konnex mit allen in^Betracht kommenden Mija-MH tvärjerk.. auf. -reatzr. .GvpMgge htzrgHW^iiW«r'.s *' ly äs die Al i ja v o r 6 e reit et, e i n äp geo rdnäte ll e b e t s t e d l u’ng d i%; Wege e 6 nert, e i f tk frfr11' einen eigesieü Dienst. Hier sollen keine. Details aufgezählt' werden.. Es -M jedoch , zum Beispiel die Frage einer Liquida tionSb ank erwähnt, deren Notwendigkeit schon oft erörtert wurde. Welche neuen Perspektiven würden für die Alija nur die Möglichkeit.erstehen, Hab und, Gut durch eine auslW lich diesen Interessen gewidmete Bank auf Liquidation .belehnen! ' . Aber auch, die Hachschara von Chaluzim bedarf eines . ^uzentrierten Ressorts. Alles, was bis jetzt auf dem Gebiete der Hachschara getan wird, trägt den Charakter.der Zufälligkeit, wie sie die Not gebar. Es geschieht auch viel zu wenig auf diesem Gebiete, von welchem' und letzten Endes das Tempo der Alija nnd in seinen letzten Auswirkungen der Aufbau überhaupt abhängen wird. Die Zionistische Organisation konnte bisher notgedrungen dem Hachschara-Wesen nur allzu geringe Aufmerksamkeit widmen. Nun ist höchste Zeit, hiesür einen eigenen Dienst zu erlichten. Aus all dem ergibt sich die Notwendigkeit, die Palästina-Aemter durch Gliederung in Ressorts zu rekonstruieren, die den oben erwähnten Aufgaben entsprechen. Me römische« UMersMsprosessore« sasMisch organisiert. Wie aus Rom gemeldet, wird, haben sich die Professoren .der Universität zu einer faszistischen Gelwerkschaft zulsammengeschlossen. - g. August 1923 ' ' Rr.^lW - Auch -der Kaufingpn Emmerich. FeridiiiÄ" der Bankbeamtd Nikülaus Bardös wollten s^Wll werden. Sie wählten dazu nicht den M^g,,denksÄ^ieke^aMsre vor.ihnen gegangen sind, sondern glaubten ÜW AM'äm ibeisten damit zu err-eick-eu, wenn sie Dolsa^s einMckis^^r.' Die Dollars, die die beiden emwechselten, kleinen SchörcheitSifeihler — sie waren nplrp|^t*fo -unecht, daß man es merkte, und als die NMr'Mtevn Hw einer Bank auf -dvm Graben ihre Dollars'hjntevW^n^üm-dafür echte Rima-Mtien zu bUonmren, kam » aHf dm! Schönlheitslfeihler der Noten -und voHaftete^S^m^ünd'Aä^s/ Die Noten scheinen B-lü>apester Erzeugnis zu^sein. Don zum Reichtum halben sie ihren Besitzern nicht aber diit Psorleu des Landesgerichtes. Auch ein einträM-Ms Geschäft.' SekAmord in der Stistslsseme. Gestern vormittags wurde in der StiftSkaserne in der Wohnung des Majors Oelberg'dessen Gattin mit mehreren Schußverletzungen tot aufgefunden. Die Fra» hatte einen Schuß in der rechten Schläfe und zwei Schüsse, in der Herzgegend. Boi der Leiche wurde der Dienstrevolver des Majors gefunden. , ... . Die polizeiamtlichen Erhebungen ergaben, daß.die Gattin des Stabsoffiziers S e l b st m o r d verübt hat. Es wurden mehrere Mschiedsbriefe gefunden, aus welchen hervorgeht, daß Frau Oelberg die Tat im Zustande tiefer Depression. begangen hat. Sie SHfogfttate wird beshw WM». Aus der Ringstraße zwischen Bepario- und' Babenberg«»-, straße finden gegenwärtig Versuche statt, wie ^.m-an die Beleuchtung dieser Hauptverkehrsader-Wiens veHessern könnte. Denn durch, das Wachstum der Bäume^in jden^Meen ist .die Lichtwirkimg der Bogenlampen «sehr beemtrc^ daher in der Mitte der Fahrbahn der Mw tuirgskörper mit gasgefüllten, hochkerzigen H bracht werden, wobei die Spanndräh'te der nützt, werden. Zwischen Belläria urÄ» nün versuchsweise die neue BelMchtu und vorgestern würde eine Probdbel <M wurde übeveinstimmend feststes leuchtüngsart sehr zweckmäß.rg i d^bc^n, sons^rn auch die zu be^,. , 6a|rt sich HürziAenden PromencckÄvege der nächsten Zeit,werden noch we^-ere.Ä --bek.'^denen EveWiedeNe^ BvleMluMÄ^'- t*e9fö. Et sollen e Belsuchen ange-;Hbahn berÄe' wwrde! Br' Ri Umwa Me vDauste tnft rhine^zumMrehse von bon^ÄK) Ä. Die ' und in der kinträgiiche GeschWe. Moses Ferber aus Hnst und Mayer Däwidowie aus Stredna wollten gern nach Amerika auswandern. Es gefiel ihnen im Vaterlande nicht mchr und sie glaubten, drüben über dom Wasser mchr Glück zu haben. Da ihnen jodoch die Pässe verweigert wurden, versuchten sie es auf andere W-eife. Herr David Eisler, kennt den -vssrkvachten AdvokaturSbeamten Jofef K om in i k, der sich - RechtsanWM Dr. Kominik nennt — warum, auch nicht — und der.eine Äutovüät auf demr Gebiete falscher Dokumente ist. Aber - die Sachekostet natürlich Geld, ziemLich viel GM.sogar/, h u nd.HAt. Dollar. Nach ein paar Tagen-war dem Ferber und dem DawidMie gchol-fon: sie hatten -Pässe und SittenKeuHmffe und.Kominik hatte sein Geld. Nach> Amerika -sind'hie be-kden aber doch x, nicht gekommen, denn auf, dem amerikanischen Konsulat hat' man. scharfe Augen und so sah mlary daß die EvzeugnisseU.d^S HerM Kominiknicht-ganqchelu-MmMren»MM Mu-sitzen sie! alle, die --beiden Amerikareisenden,-die PaßliMranteä^üüd bi4 > ^Vermittler, im Arrest, Die PaßfabM Kömmik u. Eoiwp., die -ein einträgliches Geschäft hätte werden können, hat ein. jähes 'l -Ende gef linden. Eine ' 28. MaislSM e^ie HtzMtzvOMns 220.0CK) K., zDÄrr' in MoWtSvaten KÄrfvrin^beHlte%000 K. qfö Folge Men Dwnqt pÄrk^M die vereüitzMeMteOvon-2YM0' SürlMich der HciWung dser letzten )MWiSvate verweigerte jedoch die Firma die MldiÄmg^mrt^der Begründung, daß noch ein „ÄufwevtungsbetraZ"' Von-^W.000 K. zu bezahlen sei. Dix Firma hatte laut iÄrer -KsMlation ohnedies bei Festsetzung des Berkauf^>psifÄs. auch cmf die Geldentwertung Rücksicht genommen, wie'dies bei jedem mit Risken verbundenen Geschäft — wtd^als solches ist insbesondere das Ratengeschäft anzüs-ch^n — MiD ist. Bei* einem unter Einkalkulation der RiSken fix MgeWlofseiren - Ratengeschäft nachträglich einen „AufwertungSbetrag" cm^ürechnen, hieße dieses so geartete Geschäft seines eHentümfichjen GhavMevs - entkleiden^ es würde überdies''die Gefahren in si^ bergen, daß der zahlMgsßchwache Käufer, der nur durch Ratenzahlungen seinen Verpflichtungen naMikomnzen vermag, durch, eventuell unbegrenzt fortlaufende RategzahlÜngen unlösbar an die Lieferfirma gekettet werde. Auch difr P^j^r^LgMlle bezeichnet die nachträgliche FoMvu^eims '^i , trageS" in solchen Fällen als unzWssig/.w^lth^Mntt^^ngeschäst, das zu einem im vörhmein len Preise abgeschlossen wui^, ,eitze BaE^WM^der Ratensovderung unzMssig sei, und seW im Me 'wM termingerechter TsÄzechlmrgvn der Verkäufer ledMch Anspruch auf Schadenersatz, keineswegs aber auf Valorisierung habe. Der verantwortliche Gesellschafter'der Firma wurde daher von der Wirtschaftspolizei dem Strafbezirksgericht, wegen Preistreiberei angezeigt. Sie Wahle« in die PersssÄvrMMW tai StraßevimhNK. - Vorgestern haben die Wahlen in die. Pevsonälvertvetun^ der Straßenbahner statt-gesunden. Der Ausgang.-dieser Wähle« -ist für die FortfühMng der passiven Resistenz der der Babinec- Gvuppe angchörenden Straßenbahnbediiensteten von besoüderei -Bedeutung, da dadurch festgestellt wiÄ, tvelche Organisation dse Mehrzahl der Angestellten unrfaht.. Die Genreindever. waltung ist auf Grund lyes. Kollektivvertrages verpflichtet,, mij jener Or-gcmifation zu verhandeln, der die Mehrheit der Bv dtensteten angvhoxt. . - " ' Bei den Wahlen siegte die Babmec^OrMmsatiöw...Sis erhielt- 3939,,. der Handels- und Transportarbeiterverbanl 2378 und W^Äimmen. Dieser. BZshl«r-eL»-iS.^ wivd'-'zry:'^^ haben, daß die G«s . meindeWLrefMS..mit den,in passiver Resistenz beftndüches Stvatzenbü^nLM^ 'in' 'Pv« ha-MPftnch s« Wm