Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1609 (5.8.1923)
- Date
- 1923-08-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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mh 4 VM, SvnWg' Me«dp Morgenzeitung desselben die schwersten Kümpfe nm die Unerkennungseiner Rechtmäßigkeit zu bestehen. In diesen Kämpfen, dw/ein be«- rmes Kapitel der Geschichte des Martyriums VeS jW. Wolkes bilden, tvat abermals die ganze UnaüfrichtiMt der Feinde des Judentums zutage. In den absolutistischen Ländern, in denen die Juden völlig rechtlos waren, wurde Zionismus als unpatriotisch verfolgt und zmü Vorwände,firc noch schachere Bedrückungen benützt. In den gemischtnatio^ nalen Ländern, wo der Zionismus in Konsequenz. seineSnrtionalen ProgrcvmmeS die Neutralität des Judentums : in allen nationalen Streitfragen der anderen Nationen prEa« mierte, erhob jede Nationalität Anspruch auf die ^Stimmen dep. Juden und rächte die Neutralität mit Verfolgungen. Die Sozialdemokratie bäämpfte den Zionismus, weil er die An» erkenuung des jüdischen Proletariats als nationale Gruppe innerhalb der sozialdemokratischen zur Folge haben mußte. Die Kirche zeigte sich dem Zionismus feindlich, -weil sein Ziel Palästina ist, auf dessen Boden die Grabstätten der jüdischen Gründer des Christentums si^ befinden. , . Die Großmächte hielten sich in der Palästina-Frage reserviert, weil ,Palästina eines jener ProtektoaMsgebiete war, die zwar sprmW unter der Souveränität des „kranken Mannes am Bosporus stau-, den, in Wahrheit aber das Ziel der Sehnsucht der Proteltoratsmächte bildete, weshalb jede Macht eifersüchtig darüber wachte, daß die andere dort nicht in zu. starkem Maß< zur Geltung gelange. Und der türkische Sultan selbst,-der seine jüdischen Untertanen im allgemeinen nicht schlecht 'behandelte, war das schwächliche, willige Werkzeug von politischen. JntrigMten und konnte für die Durchführung des Zionismus nicht ernstlich in Betracht kommen. Von allen Großmächten hcrt England der. Judenfvage und ihrer zionistischen Lösungsform sowohl menschlich als auch, politisch und volkswirtschaftlich das größt« Verständnis entge« gengebracht. Ms größte Kolonialmacht, mit ihren jahrhunderte altön reichen Erfahrungen auf dem Gebiete des Kolonisationswesens, aber auch als Brbelvolk geistig verwandt mit dem Volk der Bibel, hat bas englische Volk den kolonisatorischen Wert des jüdischen Volkes bald erkannt und bot ihm sein« Kolonie Uganda für die Errichtung einer jüdischen Heimstätte an. Die Uganda-Episode bewies, in welch schwerer Bedrängnis das jüdische Volk sich befand, aber daß die Episode blieb und das Projekt scheiterte, obgleich sich die besten Männer des Judentums dafür erwärmten, ist gleichzeitig ein Beweis dafür, daß Palästina für das jüdische Volk.nicht eine Heimstätte ist, sondern die Heimstätte, mit welcher es seelisch und rechtlich vtzvwachsen ist.*) JSuxus" und t&tilmobel cietsel Sxpott nach allin Ländern 8a* öchvwrotzle« in Palästina. Ein GrHkSch M P-wftflor Dr. B-vzion (Tel-Awttv). Karlsbad 3. Einer unftserKvrk-^^ heit,-mit Professor Bevzion.Mö's sinsohn, dem hWoo^ ragenden paKftinensifchen SchMmann, eine der WWnHn Perfönlichkeiwn der Mischen ^Erneuerung, Mer MMgreßprobleme zu sprechen. MMv MOnsMe sich ungefähr, wie M: der unserer hebrä.isH<n?SHml«u,kt Erez Uvael ist H - daß« sie, wenn sich^ie^BMärerMg nicht grüMich'andert, gesperrt werden-'müssend Der -im Budget cmSgewovfen« i Betrag, von 108-00llPfund wurde zunächst <ckf lOft.E' Dfttnd, später, auf'70.000 Pftwd HerÄWM., UÄöMSrgah-.. es noch während'Ms.-Jchres unvvvheMHem"MMnKnI' Ich werde im Mnrttn^der odmsrWn L^hvevschaft.Pa», laftinas sagen: Entweder d4eWWWW^chr g an i sa tr-o.nrf-^M Kl ftür . ba§t@-dfvtfWt'rl das h eißt budM-ke^-t es'unte rEerücksi'chtigun g der Entwick lnn g smögkichkeiten oder das Schulwerk.geht-unter. Noch ein solches Jahr wie das verflossene -kann nrsiere hebräWe Ähnle 'nicht öi*' dauern. " - 1 . Man übersieht, daß die hebräische Schute, in Palästina urcht bloß eine kulturelle, sondern auch eine okonomr-sche und politische Angelegenheit ist. Ich'verweise aus weine Broschüre, die ich in jüngster Zeit dieser Frage widmete', und. die ich den Delegierten vorlegen werde. Cs ist auch eine ökonomische Frage! Das hat. schon Rot hsühr l d, das hat auch die Jca eingesehen. Beide wußten,>daß man kein SiedlüNgswerk schassen kann, ohne zunächst chn^ÄhrulMck'ervMet/ M haben. Juden werden nirgends hingehen, wo ste.für ih've .Ander keine Schule.vorfinden. Es bleibt MMM' /oh' dies eine schlechte oder gute Eigenschaft, uriseres Volkes ist.' Ich bemerke: nur in diesem Zusammenhänge, daß «Äädte, tm Ramlah, Akka, Lida, Gaza für uns längst erschlossen wären, wenn wir in ihnen Schulen eOaut HÄM. Noch bedeutender aber ist der politische der hebräischen Schule. Das einzige Recht, daZ wir bis nun in Palästina erlangt haben, ist die GreiHbUkiHtigung der hebräischen Sprä che. Wenn Men sie Denken. Sie. dvch an folgendes: Fremde Besucher des Landes erkennen svsvrt, dass 'wir «ine Minderheit sind nnd.-urteilenMnächst danach. Wenn sie aber,nach kurzemÄuf-' enthalt den Umfang unserer kulturellen Leistungen geprüft halben,/.hanm-beurjeilen sie-unseren Anspruch Nicht mehr. Nach:dem''ZchMveMltniHe. i Wir können auch hier von den Arabern lernen. Ä)ie perstehen es, die Schule gvtr politischen Hauptforderun,g zu'mach'in. Sie haben bekanntlich vier arabische MftiAschulen gefordert, um auch ans diesem Gebiete'die MKn^. ÄstdöS im MrWtnisie 2:1 zu' schlagen. Sollen wir auch, auf. diesem Gebiete zürückgehen? Wäre dies nicht politisch die größte Gefahr für unsere Position im Lande? ..." ' Nicht zu sprechen von jenem Argument, daZ kein Kellner der Verhältnisse Unterschätzen wird: Nur di« Schule kann die Galuthmenschen, die aus den verschiedensten Gegenden zusaMMnströmen, zu dem Typus „neuer Juden" umformen. Die verantwortlichen Erzieher verwahren sich dagegen, daß die Erziehungsfrage etwa ein -/abgesondertes Problem" ist. Die Schlagworte „produktive Ausgaben unproduktive Ausgaben" sind nicht zufällig gerade jetzt aufgetaucht. Sie hängen mit anderen neuen Schlag Worten innigst zusammen. Insbesondere mit dem Schlagwort von der „erweiterten Jewish Agency" und „der Exekutive, die nicht nach demokratischen Gmndsätzen gewählt werden kann". . r So lange der Zionismus eine Bewegung war, Halt di«. KulMrarbüt als einer ihrer Grundpfeiler. Jetzt wird der Zionismus allmählich 'eine „Unternehmung" und da ist stlbswerständlch ke-n Platz mehr für kulMrelle Arbeit. Sie wird als Ueberbleibsel aus alten Zeiten behandelt, das man schlecht und recht mitschleppt, bis mau Gelegenheit findet, sie los zu werden. Ich bekenne mich zu denjenigen, welche n i ch t daran glauben. daß die Notabeln, die man^ heranziehen will, die nötigen Mittel bereit stellen werden. Wir sind Mihnm nicht'das... erste Mal zusammengeirosstn. Für Palästina geben nur jene, Welche mit Herz, und Seele dabei sinh. Hoch lebt.stärk ' der Äufbanwille in unserem Bolle, aber ich. fürchte, Schlag-. Worte von .der Art der stüher zitierter weiten ihn' MMMMHe 'Regierung mit der BalfoMDcßlarachoN ' gerade-, an die arme Zionistische Organi- «et? Auch das war kein Zufall. Keine andere ll-dentum wollte ein > nationales jüdisches HenM wir wareü die einzigr taugliche Adresse. Di« attderett Hre Grundsätze in' der Zwifchenzeit nicht geändert. 9ch Zierde mich am Kongreß fpe^ll mit 8er Marf'--Wm sie jetzt 'zu Wächtern Unseres teuersM Gutes Erziehung in Ualäftina boMen. Die, :LWe.' «Mchen? Just jetzt, wo!die schwersten Fragen an n-nS'her yöv 1h ® TR + X U A a L. r\if. y •?> r... . prachrechte beschäftigte, konnte stets die AntÄM gegeben^ werden: „Das Schulsystem Palästinas ist eine Garantie Schulwerkes diese Basis untergräbt. unseres Volkstums . Im * Lasthe . *) Aus „Martyrium" ein jüdisches Wlfttcrt und hei'-ausgegeben von Jakob Krausz, Jahrbuch, re- Wien, 19. Bez. antreten? , .Kewiß: man soll, umn muß die anderen -Juden heran» ziehen, aber man soll, man darf ihnen nicht die Verant«^ WrMg auWÄen^."chie zu tragen si« auch jetzt nicht ge». " '.Hch halte es für eine S ü n d e, daß man in 8er letzten Diplonratregetr.i«b«n hat und kein e Pvlkitr k. Und unsere schwerste Sünde war,'daß wir vernachWgt «haben, die offentliche Meinung zugunsten des' jüdischen Palästinas in dem Maße zu beeinflussen, wie es nötig war. und toie es diejenigen vovaussetzten, -welche uns Palästitta gaben. Vergessen' wir nicht: WlN hat uns PülästiM geöfsM, weil man det MeiNnng ist,'daß das Judentum kulturell der Wolt noch etwas zu geben hat. Vielleicht sogar die große, neue, erlösende Idee der Menschheit. ,•; Ziehen wir die Hand ab von dem Schulwerk, machen ^>ir aus der Besiedlung Palästinas bloß eine Großkolonisunternäbmung, so ist diese Hoffnung unserer dr getäuscht. Ich erachte somit äl§ Hauptaufgabe des 13. Zionisten- - Eortgresse^: Zurück zur Vollsidee, das Kulturpräblem PÜß" chreder AevühiMd'„iN diitt. Vordergrund, und' dev Koügveß' Muß die nötigest 'Parolen aüsg-eben, eine großMige Pro» paganda unter den Kultürvölkertt beginnen, welche hie öffentliche Meinung zugunsten des nationalen ^Wischen ^i-edl-uugswerkes beeinflußt. Die politische Weit in Pole« WÄ! der Mnsgedaule. j Pon De.r?L««t MM,-MgevMeter int poituSschen -Schn^. ■■ In unaufhörlicher NervenaUspantMUg- Wen sie unermüdlich bei /der- Arbsjt, die jüdischen Abgeordneten, und' führen best Kampf gegen eine vereinigte. Front von Feind«». Allein Me' Ziele-- dieses Kampfes sind, rein negativer NMr, die,Methode heißt Abwehr. ,/R-ich t zM a ff; -r - fMfev Devise...aller. Anstrengungen. Nicht zulasstn, daß her. jüdischen' Jugend der Born-der Missen sich aft. entrückt; Mrde; .mlcht zulassen,-- daß die Boykottpropaganda des. -»K o,.z. w y j^HM«,-MrhqerU-ngew. irn:. jstdischen . Mivtschastsleben strtseße.--.-NWs Positives.?ch- Mt^.Mafswches. Gleichzeitig sehen die jüdischen Parlamentarier," wie ihre Kollegen anderer Nationalitäten uin^hohe Ziele: um 5. Mgust ISSst; MMß die' Erweiterung, zumindest die 'Erhaltung ihres DaatS gebieteS ringen. Auch bst Defensive hei ihnen hat eine breite.' pvinzipielle Grundlage : Sie " schützen das-' Ganz«, während wir .immer bedacht'sein müssest, äußer -der Ge-- samtheit Einzelexistenzen vor Unrecht und Unbill'zü schützen, die immerfort massenhaft bedroht werden. Bo ist Lei jenem ‘ die' Politik voll ihrem e i g e neu politischer M il le n ab» •: hängig, bei uns von der politischen L-aune-'an-d-ever.-' Kleine, kurzfristige Erfolge können uns besch'ieden sein, au große Siege, wie sie nur eine voir weitgehenden Zpftrstfts» Plasten geleitete- Potttik zeitigen kann, - könM MvT MUM-- oenken. Und dies, so lange wir. nicht an Stelle einer von Arrgst und Gefahr diktierten Augenblrckspolitik in den Ländern des Golus freie Politik in der e i g e n e n H;e i m a t führen können 'Werden. So ist es zu erklären, daß, je'eifriger-wir uns mit den. Einrichtungen des gegenwärtigen Staatslebens hier beschäft'igen, wir desto mehr an das künftige Staatsleben-in — Z t o n denken. Daß, jehöher die Fluten des politischen Lebens in der polnischen Republik onschwelleu,. desto mehrauch^ das Interesse für die schäunrenden Wogen des. jüdischen Lebens in — Erez Israel steigt. -Daß daD jüdische Volk mit Respekt zu seinen offiziellen Repräsentanten aufblickt, die das Leben der jüdischen Massen, lindern sollen, aber mit Bewunderung auf seine Ch.alnzim schaut,, die . das;>,Sem oder Nichtsein" künftiger jüdischer .Generationen entscheiden.! . Sp wächst der Zionismus in Polen trotz aller Schwierigkeiten, . trotz Auflösung von zionistischen. Vereinen und kultureller Jnstitutwnen,. trotz Hindernissen, die den- Nationalfondskommissionen undden Keren Hajessod-Komitees bereitet werden. , So geschah es, paß die Tausende und aber Tausende von Wählern, die sich im Monate November vorigen Jahres an die Urne.drängten, um ihren Vertretem zum Siege zu, verhelfen, dies taten, um die Wahrung ihrer Interessen hier, zu ermöglichen, aber um gleichzeitig ihrem Glauben an die Renaissance des jüdischen Geistes und die politische Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Palästina Ausdrück zu geben. Und so geschieht es, daß, während die jüdische Bevölkerung stets mit großem Interesse den Ereignissen im Sejm folgt und den Reden ihrer Abgeordneten ihr Ohr schenkt, sie jetzt mit um so verstärkterer Anfmörksamkeit den Lauf der zionistischen Sache am Kongresse beobachtet und die Worte ihrer Delegierten aufgteift, um daraus Trost sür die schweren Stunden des Alltags- und Richtlinien für die Vorbereitung der Zukunft zu schöpfen. Ein Äerussamt für Palästina. Offettes Schreiben an den Zionistentougretz. Bon Dr. David Barsi (Safed). , .Als Arzt und SozicHygienik-er unterhrsite ich dein. Kongreß wachstchende Anregung und hoffe, daß sie nicht . nur die ihren Zielen gemäße Beachtung sindm .wird, sön-.-, dern daß sie in lebendig« Tat um-gesetzt werde. . Seit drei Jahren beobachte ich als Arzt in Kolonie und Stadt die nutzlose Kraftvergeudung Mserer Chaluzim und noch mehr unserer Chaluhoth. Es ist eine alte, vollswirffchastliche Erfahrung, daß der rechte Mann auf dem rechten Platz stehen muß, wenn seine Arbeit sowohl individuell als auch für das Gemeinwesen von Nützen sein soll. Die phMchen und geistigen Kräfte des Einwanderers MsstN.unmittelbar nach feht«t Ankunft geprüft; werden, dann erst kann mit der Einordnung d«r Siedler begonnen werden. Zu diesem Zweck.ist eine längst versäumte Pflicht der Zionistischen Organisation naWrholen: die Errichtung eines Berussamtes in Jaffa und in Haifa. Bei diesem Bemssvmt hätte sich jeder Einwanderer zu melden und sich vor allem emor Prüfung auf die zu allgemeiner Berufsarbeit erforderliche Tauglichkeit zu uNierzichön. ' . Aus di« vom arztl-ichen StanÄpunkt aus so wichtige FoMrung, nur'berusstauglichon- Individuen die ' -Niederlassung im Lande zu gestatten, müssen wir Mrs Qppor- .tnnitätsgründen, die allgemein bekannt sind, verzichten. Wir haben uns also der nächMegendM wichtige« Frage zuzuwenden: In welcher Weise wir das vorhanden» EinwandevungAnrateviül vevwertien sollen, um auch di^ -s gesundheitlich nicht einiwa-ndfteien Individuen unserem Wirtschaftsleben als Aktivpostenzu «vha-lten und nicht, wie k jetzt der Fall ist, mit den Pflegekosten der durch planlose ArbertstzUwei-simg geschädigten Chalutzim unser Budget in erdrückender und völlig zweckloser.Weise zu belast^. Die Kosten der Errichtung und Erhaltung eines B e- Vussamtes sind verschwindend klein im VechAwlis zu den Gvspavwissen, die es der Organisation durch seine Arbeit erbringt. * Das Berufs amt muß von eirmn ärztlichen und, von einem mit Arbsiterfürsorgeftagen vertrauten Fachmann geleitet werden. Die Arbeit des Bevuissamtes will ich hier nur in kurzen Umrissen ffigzieren, stelle mich aber zur Ausarbeitung eines detMierten Arbeitsplanes im Falle der prinzipiellen Annahme , meines Vorschlages gern zur Ber- Pymg. 1. Der ärztliche Leiter des Berufsamtes hat jeder; Einwanderer zuerst aus st-ine allgemeime B«rnfsiau-g-li'chkeit zu PÄfen.. GesunÄheWch.einwandsreren Personen ist.jcher.Bvvus, zu welchem sie Gigrmng und, Neigung haben, frei zu geben; sie sind ohne weÄ^ dem s-otzrÄen. ^vnsöberater zu Me-rweisen, der an Hcmd d«r rhm vonsiegepden, genau geführte« VukanMte« den 8Kvussbewerber für die seinen Fähigksiten am besten entsprechende ' Stelle in Vorschlag' bringt. Ist mmnentan