Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1608 (4.8.1923)
- Date
- 1923-08-04
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JCOÖB Men, Tämstag Wiener Morgenzeitung. 4. August 1923 Seite 7 Goya vor der 8nq«M oa. Drei Mitglieder der Haloah Mich verunglückt Wie bereits gestern gemeldet, sind drei Wiener Touri- AuS dem Nachlaß des großen spanischen Malers und -ckkaNerers Goya y L n c i e n t e s sind kürzlich einige unbekannte Schriftstücke ans Licht gekommen, die den kühnen Schöpfer der „ProvevbioS" -in einem Konflikt mit der gefürchteten spanischen Inquisition zeigen. Aus den Papieren geht hervor, das; am 6. November 1814 aus Grund einer geheimen Uniersuchimg durch das heilige Tribunal die Strafverfolgung Goyas beantragt wurde, und zwar boten den Anlaß zwei der berühmtesten Bilder >des Meisters, die bekleidete und die unbekleidete Maja, Porträts einer schönen Spanierin, die man unter den höchsten Damen des' Madrider Hofes suchte. Diese Bilder werden als „unmoralische und Vevaibscheunugswüvd'lge Werke" bezeichnet. Tatsächlich aber scheint die Inquisition weniger diese beiden Gemälde im Auge gehabt zu haben, in denen Fvanens-chönheit mit verführerischer Kraft dargestellt ist; vielmehr wollte man den Satiriker und Revolutionär Goya treffen, dessen viele Radierungen eine flammende Anklage gegen die kirchlichen, politischen und sozialen Verhältnisse seiner Epoche bilden. Am 16. März 1815 erhielt Goya die Vorladung des Jngmsit'ionsgevichtes, persönlich vor dem Tribunal zu erscheinen und zu erklären, ob die Bilder wirklich von ihm stammten, aus welchen Gründen er sie gemalt habe und auf wessen Rechnung er sie angcfertigt habe. Der Maler wußte ganz genau, «ivas diese Vorladung, bedeutete, nämlich Verhaftung, jahrelange Einkerkerung und vielleicht sogar 'den Tod. Er zog es daher vor, die Flucht zu ergreifen, und wandte sich nach Bordeaux, -wo er die letzten dreizehn Jahve seines Lebens verbracht 'hat. Die beiden Bilder, deren Beschlagnahme drohte, waren gtücklicherwolse-vorher in Sicherheit gebracht worden, so daß sie heute im Madrider PradoMuseunr bewundert werden können. Ks geschieht schon wieder etwas für dm Fremdenverkehr. Eine Eiiqllete. 1 Am 9. August, Punkt halb 10 Uhr, wird in den Räumen der Wiener Handelskammer wieder einmal etwas Entscheidendes für den österreichischen. Frenldenverkchr geschehen. Zu dieser Zeit tritt nämlich die vom Handelsminister Dr. Sch ür ff emberufene Enquete über d e n Fremdenverkehr zusammen. Die wievielte Enquete dieser Art e3 ist, wissen wir nicht, daß sie aber genau so enden wird, wie alle vorgehenden, kann man Voraussagen, ohne gerade eiir „professioneller Miesmacher" oder Unglücksprophet zu sein. Denn hätten die vielen Besprechungen, Konferenzen, und Enqueten über den Fremdenverkehr etwas genützt, so wäre ja die neueste Enquete vielleicht nicht nötig gewesen. Es wird also auch diesmal, so sein wie immer: . Eine Menge von Reden, recht vorsichtig um die wahren Ursachen des Uebels herum, zahlreiche Vorschläge, die nie in die Praxis nmgesetzt werden. Versuche der Hoteliers und Vermieter, allen anderen die Schuld zuznschicben, nur sich selbst nicht — und es ist hcclt wieder einmal der berühmte österreichisch« Fremdenverkehr in echt österreichischer Weise gehoben worden. An der koinmenden Enquete werden sich alle am Fremdenverkehr interessierteil Kreise beteiligen. Die Hoteliers werden natürlich finden, daß es deshalb keinen Fremdenverkehr iu Oesterreich gibt, weil zu werng Propaganda gemacht lvird. Das heißt mit anderen Worten, sic werden verlangen, daß der Staat die teure Propaganda und Reklame für sie übernehme und den in Betracht kommenden Ausländern. fleißig einrede, das; es in den österreichischen Hotels nicht nur staunend billig sei, sondern das; man dort fast n 11t s o n st allen erdenklichen Komfort bekomme. Und die dummen Ausländer werdeic natürliche nichts Eiligeres zu tun haben, als allen diesen Versicherungen Glauben, zu schenken und in Oesterreich jenen. Fremdenverkehr zu machen, den die österreichischen Hoteliers so sehnsüchtig herbeiwünschen. Man wird auch auf dieser Enquete an der Frage des A n t i s c m i ti s m u s in den österreichischen Sommerfrischen noucholant vorübergehen und wird nichts tun, um diesem Hindernis des Fremdenverkehrs entgegenzuwirkem Wir haben mehr als einmal darauf hingewiesen, daß man erst damit aufhören müsse, zahlungskräftiges Sommerpubliknm durch antisemitische Hetzerei eit abzuschrecken, dann wird man auch einen Fremdenberkehr haben. Und wenn man sich auch noch entschließen würde, die Fremden nicht als W u r z o b j e k t zu betrachten, die einzig und allein nach Oesterreich kommen, um hier geschröpft zu werden, dann lvird dies auch in der ausländischeir und heimischen. Presse gewürdigt werden. Das lvird eine bessere Reklame für Oesterreich sein als nutzlose .Enqueten Und Konferenzen. Innsbruck, 3. August. Bei Lieug ist ein Faltboot Mit-zwei JHrssen unrgekippt, wobei der HauÄelHochschüler Emil Pank ertrmtken ist. . Bor ein-ügen Tagen ist ein Faltboot eint Handolskcn im Prater gekentert. Die Insassen, Richard Palm und Gattin, konnten sich in Siöhe-öheit bringen, doch sind Herren- und DamenKeider sowie eine. Brieftasche mit 30 Millionen Kronen von den Fluten fortgeträgen worden. ..' » Dieser neueste Sport hat nicht, zum ersten Male Opfer gefordert, und es ist leider auKUNÄlMvn, daß die oben gemeldeten Unfälle auch nicht die letzten seilt werden. Auf die Gefährlichkeit' dieser Boote ist schon öfters hmgewiesen lvord'en,. und der Magistrat hat aus diesem Grunde das Fahren mit Faltbooten auf dmt Donaukanal Verboten. Mau braucht ein solchesgebrechliches Diltg nur anzuschen. um die .Gefatzr zu ermessen^ in di-eesich. dlcheM>ierr-beften vom Rottalsattel «bgestürzt. Die Verunglückten, Frl. Jda Reuman n, 20. Bez., Wasnergässe 16, Franz Heller, 1. Bez>, Coneordiaplatz 6, Alfred Wolf, 3. Bez., Obere Weißgärberstraße 11, zählten zu den treuesten und tüchtigsten Mitgliedern der H a to a h. ' Zu. dem Unglücksfall berichtet noch die Schweizen sche Depeschenägentur: . .. Wegen starker Bereisung des Jungftaugrates Mßteu die Touristen beim Abstieg unter dem Grat in den Felsen ihren Weg suchen. Sie passierten die (teilen Firnhänge direkt über dom großen Absturz ins Rottal. Diese 'Passage ist sehr gefährlich. Der Absturz erfolgte etwa 1600 Meter tief auf den Rottalglleischer. ■ , Die Verunglückten mutzten sofort tot gewesen sei«. Eine Bevgungskoloune ist unterwegs. Bis jetzt hat sie die Abgestürzkn noch nicht gefunden. Zur Zeit des Unglücks befanden sich siclben andere Partien auf der Jungfrau, durch welche die Kunde von dem Absturz nach dem Jungfraujoch und von dort telephonisch lveiter gegeben wurde. Bon anderer Seite erfahren wir: Fräulein Jlda Rennt a n n, Franz Heller, Alfred Wolf, Artur K o >l i' s ch, Dr. K u r z m a n n und Fräulein Mizzi Reumann besprachen die beabsichtigte Gelbirgst-our rm Kludheim der Hakoah, lvoibei der Führer, Franz Heller, die Erklärung abgab, daß er die ungeübteren Touristen Mtzzi Reumann, Doktor Kurzinanir und Artur Kolifch auf den I u n g f r a u g r a i nicht milnehmen wolle. Franz Holler war sich also im vorhinein darüber klar, daß die Besteigung dieses Bevges mit großen Gefahren verbunden se'r. Am Donnerstag der vergangenen Woche fuhr die Gesellschaft von Wien ab. Die erste Nachricht von dein Unglück 'langte vorgestern um 12 Uhr nachts im Kkubheäm der 'Hakoah em. Die Hakoah setzte sich noch während der Rächt mi-t Bern telephonisch ins Einvevitehin-en, sie konnte aber über den UngllückSfall nichts Näheres erfahren. Geftevn vormittags tvaf «Mich von Dr. Kurz mann eine Depesche in Wien ein, die folgenden Wortlaut hat: geben, die sich dem mit Segeltuch überzogenen Bambusgestänge anvertrauen. Ist man nicht ein schr sicherer Schwinmver, -so ist hundert gegen eins ztr wetten, daß ein, Faltbootimfall tödlich sein muß, wenn nicht Hilfe in der Nähe ist. Jode größere Welke, jeder stärkere Windstoß, eine nng «schickte Bewegung muß das Ding zum Kentern bringen. Auf rasch fließenden Gewässern ist das Faltboot nur benutzbar, wenn jemand ausgesprochene SMstnwvdabfichten hat. In diesem Fahre haben sich a>uf unseren Bevgflüssen und aus der Donau U-ngilücksM« mit Faltbooten ereignet, die alle Todesopfer gefordert haben, und auch auf ruhigem Wasser ist das Boot nicht ohne Gefahren. Die Vorteile, die das Falßboot bietet, strne leichte Transporisvhigkeit, daS geringe Gewicht und was sonst von den Deuten Zu seinen Gunsten angesührt wirdk, ist nicht so bedeutend, daß man seine Gefährlichkeit übersehen dürfte. Ueber den sportlichen Werf. des Faltbootfahvens mögen sich einmal dte Sportleute mtßern. Hochzeit im Ha«se Rothschild. Aus Paris wird uns berichtet: Am 24. d. fand in Paris eine Vennählungsfeier statt, die eines der sensationellsten Gesellschastsereignisse der eben zu Ende gehenden Saison bildete. Ü^m Tempel der Rue de la Victoire wrrrde in Anwesenheit einer großen imd glänzenden Gesellschaft die Vermählung des Barons James H. R o 1 h schil d, dem Sohne des Barons tmd der Baronin Henry Rothschild und Enkel des Barons Aarnes Rothschild, nrrt Fräulesit Claude Dupo n t, der Tochter des früheren Chefs der Marine- Ingenieur Andree Dupont, gefeiert. Die Trauung vollzog Oberrabbmer Israel Leby. Die Zeugen waren für den Bräutigam sein Beiter Baron Eduard Rothschild, Regent der Bank von Frankreich, für die Braut ihr Großvater, der frühere Generalinspektor der staatlichen Bergwerke M. Worms de Romilly. Sieben Kranzelpaare, die jungen Damen durchwegs in weißen Crepe de chine- Toiletten und großen weißen Florentinerhilten, begleiteten das Brautpaar zum Altar. Die Braut trug eine wundervolle Sikbergazerobe und einen langen Schleier aus echten Spitzen, den ent Bandeau aus OrangeMüten zusammenhielt. Nach der Zeremonie fand sich die Hochzeitsgesellschaft im Palais Rothschild bei einein glanzvollen Empfang zusammen. Me knthaftung der Schlageter-Leute. . Zu der Enthaftung verschiedener Personen, die im Zusammenhang mit der Affäre Rovosat dem Landesgerichte eingeliefert worden waren, erfahren wir von maßgebender Stelle, daß dem Straflandesgericht 1 in der genannten Angelegenheit nicht, vierzig, sondern bloß sechzehn Personen eingeliefert wurden. Bon diesen sind sechs Personen enthaftet worden. Drei von ihneit sind Reichsdeutsche,. die der Polizei als lästige Ausländer zur Abschiebung überstellt wurden. Gegen die übrigen drei wird die Untersuchung wegen Geheimbündelei weiter geführt. Die Verhafteten stehen mit der Affäre Rovosat in keinem direkten Zusammenhang. Untersuchungsrichter ist Oberlandcsgerichtsrat Doktor K i e l h o f e r, die Staatsamvaltschaft, vertritt Staatsanwalt Händler. „Iba Reumann und Frans Heller tödlich vernntzilücki. Neberweiset Bertznngskosten, Hotel Sie in bock, La n terbrnnn." Dieses Telegramm war die letzte Nachvicht, die divekt von der Expedition eingetrofsen ist. Aus ihr Jonnfe nicht nitnommen werden, ob Alfred Wolf schon geborgen ist. Heute abends begibt sich der Bruder Fräuleins Reumann in die Schwerz. Er bedbsichtigt, die Uebevführung der Leichen noch Wien zu veranlassen. Fräulein Jda Reumann gchövte der Hakoäh fast seit der Gründung des Vereines an. Sie war eine ganz au egezeichnete Sportlerin, die sich vorerst in der Schwintmsektion» später in der Hockeysektion und zuletzt in der TvuvPensckiion mit großem Erfolg betätigte. Sie gehörte auch dem Vovstaitd der beiden letztgenannten Sektionen an. Franz Heller zählte ebenfalls zu den ältesten Mpgliedern des jüdischen Vereines. Er war ein aus-gezeichner«'» Hockeyspieler und päffionierier Tourist. Deine größten Verdienste um die Mische Sportbewegung erwarb er siä> als MWed der Klnbleitnng, der er in der schwersten Zeit d*8 Vereines angehörte. Alfred Wolf trat der Hakoah im Jahre 1921 bei und ^betätigte sich in der Touristik und SchachfÄtion. Er war einer der besten Wiener Schachspieler und errang seinen grössten Erfolg beim vorjährigen Turnier im Messepalast. * Gleichzeitig erhalten wir die Meldung von einem zweiten Unfalls der Mcklicherweist kein so tragisches Ende gesunden hat. Der Hakoahner Stephan Berger, ein Mitglied der Fechtsektion, ist Montag von der Weißkugel Mudaitaler Alpen) abgestürzt. Wie durch ein Wunder blieb er an einem Felsen hängen, so daß er vor dem sicheren Tode bewahrt lmrde. Die Bergung des VevunMckten dauerte sechzehn Stunden. Gestern früh brachte der Hakoahner Ing. Farkas den Verunglückten nach Wien ins Rudolsinerhcms. Glücklicherweise hat Berger nur eitlen Knöchelbruch und Kontusionen eAitten. * Wie uns nachträglich mitgeteilt wird, ist auch der dritte der Verunglückten, Alfred Wols, als Leiche aufgeficnden worden. Schönwrttkr in «nsficht. Die Wetterlage hat sich durch starken Druckanstieg nher Mitteleuropa wieder ^bessert. Das Wetter war gestern in Oesterreich vorwiegienid 'heiter, mittags etwas stärker bewölkt. Die Mvvgentemperat-uren waren Über 20 Grad, dre Mittagstsmpevaturen in den növdllichen Wpenländeru unter 25 Grad, in den südlichen Alpenlündern etwas darüber. Südeuropa hatte schort morgens Mer 35 Grad. VorauÄsage: Sommerliches S ch L n w e t t e r, w a rm e r, meist heiter, tagsüber etwas MÄer bckvM, örtliche Gewitter. _ Re LebensmkttrlmSrtte. PreiSsimz in Gemiist. Die Käufer auf den Grü-nwiarenmärkten, die sich gestern in geringerer Anzahl Äs sonst einigsftmden hatten, erfuhren eine angenehme Ueberraschnng, kndem sich viele Porten von Gemüse angesichts der reichlichm^ Beschickung der Märkte und der gevi-wgeren Nachfrage im Preis« ermäßigten. So mußten beispielsweise G urken, di« in besonders grotzen Mengen aus Ungarn angekommen waren, trotz der guten Nachfrage um 560 bis 1000 K. pro Kilogramm im Preise hevuirtergesetzt werden und notierten bis 4000 K. pro Kilogramm. Auch Fisolen konnten nur einen Prelis von 4000 K. erzielen, während am Tage vorher noch 1000 K. mehr für das Mogranmt gezahlt werden mußten. Rota Kartoffeln-heintöscher Herkunft waren mit 1000 bis 1100 K., Weiße mit 1200 Kronen, gelbe mit 1400 K. daS KAograimn zu halben. Tschechische Kartoffeln erhellen einen Preis von 1000 bis 1200 K., holländische einen solchen bis 1400 K. pro Kilogramm. Sie fanden aber nur wenig Käufer und waren in 'beit späteren Vormittagsstunden zu diesen Preisen nicht anzubvingen. Auch uugarliljche Paradeiser mußten um 2000 bis 2500 K. pro Kilogramm abgegeben werden, italienische notierten mit höchstens 3000 K. Rach Häuptelsalat herrschte lebhaftere Nachfrage, die besten Qualitäten erzielten einen Preis von 18.000 K. pro Nagel (30 Stück). Obst war gleichfalls in großen Mengen vorrätilg, besondere Nachftage beobachtete man nach Dirnen und blauen Pflaumen. Di« Preise blieben ziElich unverändert. Auch die Flleischpreise wiesen gegen vorgestern keine Veränderung auf. Die Zuftihren nach der Großmarkthalle waren günstig. * „Jüdische Jltgxnd". Unsere Jugendbeilage erscheint ans technischen Gründen erst in der Mvntag-Mittagausgabe unseres Mattes. * Dmckfteise zweier Erzherzoyinmn durch Wien. Die eliemaligen Erzherzoginnen Jsabella und Gabriele, die auf der Durchreise von München nach Ungarn Wien passierten, haben hier ihre Reise unterbrochen, sich bei der Polizeidirektio n gemeldet und gleichzeitig das Ansuchen gestellt, zum.Zwecke der Konsultierung hiesiger Aerzte einige Tage in Wien Ausenthcclt uehmen zu können. Die beiden Aufanthaltsbewerberinnen wurden jedoch dahin aufgellärt, daß die Behörde mit Rücksicht auf die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen nicht in der Lage sei, den erbetenen Aufenthalt in Wien zu bewilligen. Die beiden ehemaligen Erzherzoginnen haben hierauf am 3. August 1923, und zwar, da infolge des ungarischeit Eisenbahnerftreiks der Zugsverkehr eingestellt war, mit A u t o m o b i l das BundesLebiLt blassen und sich nach UnLar^-begeben.