Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1608 (4.8.1923)
- Date
- 1923-08-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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vT, # w o* s *f * : v.Wi^^.TVivr^ \ Nr. 1608 Wen, Sümsiag Wiener Morsenzeitung. 4. AtMst 1923 Sottev Sestenelch. Re Stundung -er Hilsrlredtte. Genf. 3. August. Die Neparationsko mmission hat dem Sekretariat -es Wlkerbundes soeben, mitgeteilt, daß alle interessierten Regierungen in die Stundung der Oesterreich seinerzeit gewährten Hilsskredit-e eingewilligt haben. Die Reparationskommission hat dem Sekretariate einen Brief der amerikanischen Delegation zugestellt des Inhalts, daß die amerikanische Regierung am 6. Juni in Ausführung eines Beschlusses des Kongresses vom 6. April beschlossen habe, die Rückzahlung des Kapitals und der Zinsen im Betrage von 24,055.208.92 Dollars, die Oesterreich für Lebensmittel schulde, die ihm seinerzeit durch die United States jGrain Corporation geliefert wurden, um 20 Jahre, vom L. Juni 1923 an gerechnet, zu verschieben, immerhin unter dem Vorbehalt, daß diese Forderung die Priorität vor allen jReparationsforderungen haben soll. An Wahlpatt der ShriftlichsoMen mit de« Monarchisten. Wie mitgetoilt wird, sind in 'der letzten Mt Delegierte der Reichsparteileitungen der Christlichsozii'ale« Partei und der Partei der österreichischen Monarchisten wiederholt z» Besprechungen zusammengetreten, die ein gemeE'nsames Vorgeiheu beider Parteien bei de« Oktoberwahlen zum Gegenstände hatten. Hierbei wurde festgestellt, daß — abgesehen von der legi-tmsistischen Frage — die beiderseitige« programmatischen Grundsätze -tot wesentlichen ÄbeveinstMMden. Die Partei der österreichischen Monarchisten wird daher entsprechend dm diesbeOMchen Beschlüssen ihres Vovgchkvigen Reichspar-teitages bei den koMnendeü Wahlen für die chrfftlichsozialen Listen stimmen Vertrauensmänner der Partei der österreichischen Monarchisten,' welche der ChrrftltchsoziaLen Partei angchören, werden dahin wirken, daß in der Legislaturperiode des künftigen Nationalrates ,^der natürlichen Entwicklung des staatlichen Lebens in Oesterreich wicht LülAiche Hemmnisse in den Weg gäegt werden.^ Ilebergabe des zaristischen Botschastergebstudes an die Solschewiteu. Grwev Moskauer Meldung des ,^>st-Expreß" zufolge, wurde dieser Tage von dem Mmster des Auswärtigen einerseits und dem Vertreter der Sowjetrepublik andererftttS daS Abkommen unterzeichnet, demzufolge das ehemalige kaiserlich russische Bvtsschaftspalais in Wi^n der Sowjewertretung übergeben wird. Ungarn. ckor ein« Snsarnmeattmst Bethlen-Venesch. Budapest, 3. August, (Tel. der ,Mr. Morgenzertun,g".) Wie „Magyar Orfzag" meldet, erhielt Ministerpräsident Bethlen heute eine Depesche des tschecho-sloweckischen Ministers Auswärtigen, Benesch, worin dieser der ungarischen RogieMNg die Beschlüsse der Konferenz von Srnaia mitteilt. Die Depesche enthält ferner die Mitteilung an die ungarische Rqgierung, daß die Staaten der kleinen Entente geneigt wären, mit der ungarische« Regierung wegen der Frage der Aufhebung der ungarischen Generalpfandrechte in BerhaMungen zu treten. Mit der Führung dieser BerhaMungen sei von der kleinen Entente Dr/Benesch betraut. Dev tschechoslowakische Minister des Ajeußern.richtet in der Depesche die Frage an den Ministerpräsidenten Grafen Bethlen, wann diese Besprechungen beginnen könnten. Sine Koalitionsregierung ln Ungarn? Aus BudaPeA. wird uns' gemeldet: In einer gestern abgehaltenen interparteilichen Konferenz, an welcher sämtliche oppositionellen Parteien, einschließßlich der sozialdemokratischen Fraktion vertreten waren, fand eine offene Aussprache zwischen Bethlen und den oppositionellen Parteiführern statt. Das Ergebnis dieser Konferenz war ein Entgegenkommen auf beiden Seiten, sowohl in den finanzpolitischen Fragen als auch in sonstigen innerpoMischen Forderungen der Opposition. Ministerpräsident Graf Bethlen stellte nach den Ausfi'chrungen des sozialdemokratischen Abgeordneten Payer sogar die Auflassung des Jnterniertenlagers in Zalaegersze g in nahe Aussicht und erklärte, es nicht mehr zuzugeben, daß Menschen überflüssiger Weise verfolgt werden. In Kreisen der Opposition gibt man der Zufriedenheit über die Ergebnisse dieser Aussprache Ausdruck und glaubt, daß die Krise durch die Bildung eines bürgerlichen Koalrtionsministeriums ohne Sozialdmrokvaten ihre Lösung finden werde. - Polen. vevorstehender Wechsel im AnßenmlMerlnm? Warschau, 3. August. (Dell. der ,Mr. Movgen-zeitmrg".) Wie Ihrem KorvespoMrtten von einer den RegiemngÄveisen' nahestehenden Saite verisichert wird, weilte vor einigen Tcvgm Mi^ffterprästdent Witos inkognito in Posen, wo er mit dem Pofener Stadtpräsidenteu Ratoiski konferierte. Sodann stattete er dem in der Nähe von Posen aus Sommerurbauib wöiilenlde« nMonMemokr-atischen Parteiführer Roman Dmowski einen Besuch ab. Dieser wird damit in Zusammenhang gebracht, daß die Stellung des gegenwärtigen Außenministers Sehda, dessen Außenpolitik wcder links noch rechts befriedigt und durch die in der letzte« Zeit offenkundig hervorgstvetenen außenpolitischen Schlappen sich als verfehlt evwieslen hat, ziemlich unhaltbar geworden ist; an seine Stelle soll nun Dmowski treten, womit ein langgehegter Wunsch der Mtwua!ldemwkra>ten in Erfüllung ginge. Dies würde ober auch eine grrmMegende Aenderung der außenpolitischen Richtlinien Polens bedeutm, zumal die Nationavdemokraten eine Aktivierung der polnischen Außenpolitik im Zusammenhang mit der Bildung eines nmon KlüiustaateiMlocks unter polnischer Führung wünschen. Ae Regierungsmehrheit brSSett ab. Warschau, 3. August. (Tel. der ,Mr. Movgenzeiiu^.) Schon in den letzten Sejmsitzungen hat sich gezeigt, daß nicht alle Parteien der Regierungskoalition dem Kabinett Witos unbedingte Gefolgschaft leisten. Nunmehr droht das Organ der chrisMch-demokratischen Partei ,/Dzienn ik Bhdgodzki" offen mit dem Austritt der Partei aus der RegierungÄoalition, indem es schreibt: „Auch in den maßgebenden Warschauer Parteikreisen «ist man sich darüber klar, daß es nicht weiter möglich sein wird, die gegenwärtige Regierung zu unterstützen, wenn sie die gegenwärtige Orgie des Wuchers wcht energisch bekämpfen wird." Das Blatt wirft Wi t o s vor, daß er nichts getan halbe, um die Teuerung zu bekämpfen und weist darauf hin, daß der Finanzminister Grabski den Einflüssen der Industrie und des Großkapital, welche Furcht vor Steuern haben, zum Opfer g» bracht we^en mußte. Als Symptom des kritischen Verhältnf.'ffeS der christlich-demokratischen Partei zur Regierung wird ,gedeutet, daß ihr Vertreter: an den gegenwärtig mit Hochdruck betriebenen Beratungen des Finanzausschusses Liber die Vermögensabgabe nicht teilnimmt. Amerikanische Senatoren im Mische» Rationalrat. Warschau, 3. August. (Tel. der ,Mr. Morgenzeitungl*.) Die vier amerikanischen Senatoren, welche, wie gemeldet, seit ein paar Tagen in Warsch au weilen, um sich über die Berhältnffs« Polens zu informieren, haben das Bureau des Jüdischen Nationalrates besucht, wo sie von den Deputierten Grünb,aum und F r o st i g empfangen wurden. Die Gäste informierten sich in einer mehr als eine Stunde dauernden Konferenz über die wirtschaftliche und soziale Lage der Juden in Polen, insbesondere über Emi-, grationsfvagen und über die Fragen.der nationalen Minderheiten, im Zusammenhang dam!:t über die.Tage, des Wischen Schulwesens und die natiEäKultuvellen. Forderungen der Juden Polens. Hierauf konferierten die Senatoren mit Vertretern des ukrainischen und weißrussi.'schen Parlamentsklubs. Ae polnische Presse k» Amerika gegen der» Rumern» üankns. Aus New-Tvrk wird im§ berichtet: Die Anträge der Natiom-lldemokrater.« im polnischen Ssjm auf Einführung des Numerus clausus an Am polnischen Hochschulen haben in der offeMüchen Meinung Amerikas sehr. verstimmt. Dies geht <nrs einem warnenden Artikel des amerikanischen Organs der. polnischen Rechtsparteiien ,Mlos narodu" hervor, welcher gerade jetzt im Hvr.Wick auf die mit zwisi am-evikanifchen Finanzjkonsortien gepflogenen Polnischen Anleihe- Verhandlungen erhöhte Bedeutung gessvinnt. Das Matt spricht sich in diesem ,Mn falscher Weg" betitelten Art>M entschiedeu» gegen die Einführung des Numerus clausus aus, r.unt den Antrag einen barbarischen und hebt besonders^ hervor, daß er dem Prestige Polens im Ausland überaus schädlich Pr. Rundschau. Irland will in de» Völkerbaud. Genf, 2. August. (Schweizerische Depeschenagentur.) Auf der Tagesordnung der nächsten Völkerbundversammlung' befindet sich unter anderem das Aufnah ms ge such der Republik Irland. Der Präsident des irischen Freistaates Cosgrave wird voraussichtlich selbst nach Genf kommen, um sein Land zu vertreten. Ehrhardt in Schwede»? Berlin, 3. August. Nach einem Telegramm, der „Vossischen Zeitung" melden die gestrigen schwedischen Abendblätter, daß Kapitän Ehrhardt über die Grenze nach Sch wetzen entkommen sei und sich in Stockholm aufhalte. Die Stockholmer Polizei, die von verschiedenem Berichterstattern befragt wurde, ob von schwedischer Seite aus Maßnahmen gegen Ehrhardt beabsichtigt seien, verweigerte jede Auskunft, ohne aber das Gerücht vön dem Auftauchen Ehrhardts zu dementieren. Der Leiter der Berliner politischen Polizei hatte bis gestern spät abends noch keine .Bestätigung dieser Meldung. Die Rolle« getaufter Sude« unter der 3are«-errfchaft. Aus -e« Memoiren Julian Wittes. Aus dem schon vielfach besprochenen Memoirenwerk hes ehemaligen russischen Mn ifterpräsibenten Grafen Witte gewinnt man auch ein recht farbenreiches Mild von der Rolle, die getauft« Juden im atten Zarenreich gespielt haben. Mt Recht, sagt Witte an einer Stelle, sind getaufte Inden Verräter an ihrem Volk und ott ihrer RebiWon und die widrrllchisten Typen «von Menschen, weil sie alles, was sie tu«, mit ■ übertriebener Beflissenheit machen, nur um der Gunst des neuen Herrn um so sicherer zu sein. Ms einen solchen Typus schildert Witte auch den General Heiman«, den Eroberer des Kaukasus. Heitmann war der Sohn jüdischer Elter». BeTanntlich hatte unter Zar Nikolaus dem Ersten jede jüdische Gemeinde eine bestimmte Anzahl Rekruten zu stellen. Wurde die vorgeschri-chene Ziffer nicht eingchalten, wurden Mische Milder im zartesten Alter zusammengefan-gen und zu Soldaten erzogen. Es waren dies zumeist Kinder armer Eltern, denn die Reichen verstanden es, sich irgendwie mit Geld loszukaufen. Zur militärischen Erziehung dieser Kinder wurden eigene Kolonien gegründet, die den Namen Kantone schielten, weÄM mmr diese Mischen Zwangsfoldaten Kamtoniste» «an-nie. Der bekannte russische Revolutionär Alexander Herzen beschrieb in einem Buch die Höllengmlen, welche diese unfveilwilligen Mischen Mildtärzöglinge zu erleiden hatten. Nur wer schließlich in seine Ta-ufe einwillgte, konnte sich sein Los ivgeMvie erleichtern. Ein solcher Kantonist war auch der sipäteve General Heimann. Als Sohn armer jüdischer Eltern wurde er in eine solche Kawtonistenschule gesteckt, Wo er große Fähigkeiten für den Militärdienst zeigte, und wurde schließ- Kch, nachdem er getauft war, in die Offiziersschule gebracht, die er mit Auszeichnung beendete. In der Kantonistenschüle hatte sich Heiman« so völlig assimMert, daß er sich alle Roheiten und Grausamkeiten der rusfilschen Offiziere-zu eigen machte, woldurch er es in seiner Militärla-Mahn inmier weiter brachte. So oft M galt, i ra-^d eine Kewegurmeinen Aufstand zu un-teridrücken, wurde Heimann mit der Wtion betraut, und er war es auch, der den Aufstand der kaukasischen Bergvölker in Feuer und Blut erstickte. Zum Lohn für diese seine Heldeittat wurde er vom Zaren zum General befördert, und bald «darauf zum Generalgouverne-ur von Kaukafie« ernannt. Heimann war auch dadurch berüchtigt, daß er jedeKmal, Wenn er irgend einen grausamen Wt zu vollziechen hatte, sich einen schiveren Schnapsraufch antrank. Ebenso bekannt ist, daß er ein ausgesprochener Feind aller Jntelle-kttiellen war, und als er die GeneralAvürde erlangte, säuberte er seine UmgMmg von allen MtelligMEeren und Wissens chafttich gebildeten Offizieren. Den tiefsten Haß jedoch empfand er gegen Zeitunge« und Zeitungs^rrefpoMmten. Witte erzählt, «wie einmal zwei Korvchpondenten englischer Blätter, die nach dem Kaukafns gekomme-n« waren, in die Hände Haimanns fielen, der -ihnen für die Frechheit, in seinem Gouvernement Hr „Uniweser?" zu treiben» eine beträchtliche Anzahl Stockst re ich« applizieren und sie-dann ans dem Gouivernsmentsgebist aibschieben ließ. , Interessant ist auch das, was Witte Aber jene getMften Jüde-n» zu erzählen weiß, die in Rußland als hohe Beamte, Prvftssoren und Politiker einen starken Einfluß im Zavenland hatten. In Moskau existierte danrals ein Gymnasium, das dem Andenken des berüchtigte^ antisemitischen Schriftstellers Katkow gewidmet war. Dieses Gymnasium tomJbe mit jüdischem Geld errichtet; den größten DeA gab der Wische Gsenbcchnmagnat Polfakoiw, bald taten es ihm andere reiche Juden nach und so entstand im Rußland eine gwße Zahl von ruffische-n Schulen und Kivche» von fast ausschließlich Mischem Geld. Am Moskauer Katkossv-Gymnastum wirkte als Lehrer der in der Geischichbe der Judenpogrome in Rußland zur traurigen Berühmtheit gelangte Pvofesior Gringmuth,-der urfpriünKich ein deutscher Jude war. Witte schilderte diesen nachmaligen Präsidenten des Verbandes der ,/Ech ten Russen"' als ei» niedriges, käufliches Subjekt, der auf der einen Seite Pogrome inszenierte und zu .gleicher Zeit bei jüdischen Bankiers Geld sammÄte, um damit augMich Mische» Zwecken zu dienen. Ein ebenso schmutziger Geselle war der getauifte Jude Ziov, im reim Kadett *4 ProKHor uod Jonmalisten. begamt. Bon ihm stammten die gwßen Angriffsartikel gegen die englischen. und ameManischen jüdischen Financiers, weil sie Rußland eine Anleihe verweigerten. Später wurde er m-it der Durchführung der französischen Anleihe betraut, wobei er sich von den Banken hohe Provisionen zahlen ließ, ohne die Provisionen der Mischen Financiers abzulehnen. Als die Geschichte aufkam, wurde er das. Opfer dieser Skandabaffäre und., zog .auch der.« damaligen FinLnzm'mister W i Sz nieg radski in de» Abgrund. Wittes finanzieller Agent war der getaufte Jude Rafalowitsch, -dessen Bater ein Bankhaus in Ldesfa führte rmd mit seiner ganze« Familie M russischen Kirche übertrat. Der getaufte Bankier bankrottierte bald, aber sein Sphn wurde der fina-uzielle Berater Wittes, der in seinem Buch die hohen Fähi^eiten seines Agenten Rcffalowitsch rühmt. Die Frau des Großfürsten Michael Nikolajewitsch, Olga, war die Tochter eines jüdischen Bankiers in Karlsruhe. Zar Alexander der Dritte verfolgte diese Mische Großfürsttn mit seinem Haß und auch ihre Kinder hatten darunter viel zu zu leiden. Der Sohn Michael Nikolcvjewitsch' wurde besonders schlecht behandÄt, . weil er ein ausgeprägt jüdisches Ausfehen hatte. Witte betont, daß diese Messalianee durchaus keine Liobesche, sondern eine wine Geldehe war. Eine, große Rolle hat auch der aus Ungarn stmmMnde getaufte Jude Pro pp er als. Herausgeber der „Russischen Börsenzeitu-ng" gespielt. Witte schildert ihn als einen äußersten ÄibeM-en, der jedoch in seinen Forderungen' sehr zudringlich war. Die Mitteilungen über de» Einfluß, den der getaufte Saatsvat Bloch in Rußland gespielt hat, sind auch sonst allgemein bekannt. Interessant ist nur, daß Bloch eine gar^e AWchl von Alberten zur Juldenfrage veröffenttichte, sich , zu diesem Zwecke einen gcmUen Stab von GÄehrten und Mitarbleitern hielt, u-nd daß Mter anderen auch der große Mische Dichter I. L. Perez längere Zeit für Bwch arbeitete rmp zur Sammlung des evfordEchen statistischen Matevials in seinem Auftrag die wichtigsten Städte Rußlands bereiste. Perez hatte nachher feine Reiseeindrücke aus jener - Zeit niedevgeschviebeu. Diese, Beschreibungen fülden sich auch in k^aen gchav-mÄtchl Wepke». /