Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1608 (4.8.1923)
- Date
- 1923-08-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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:?} r;;. y -..o :i Serie 4 . Men, Samttay Wkenrr MdrMMttEtz. Sie Geueralkonserenz der Nationalfonds-Landerkommisstoma. — ResormvorschlSge Wisch- Iltis« — Die Misrachl-WMonferenr. - Um die Zewich Agemh. (Spezialbericht der „Wiener MorgsMituug".) Karlsbad, 3. August. Agency, respektive die Art, in der die Mitarbeit der nichtzi-ouistischeu Milchen Organisatrouen dieser Körper- Sämtliche Bureaus im Schützenhans sind in angestrengtester Tätigkeit. Ein großer Teil der Desind in angestrengtester Tätigkeit. Ein großer Teil der Delegierten ist bereits eingetrofstn, unter ihnen die gesamte österreichische Landsmannschaft. Die Straßen rings um das Schützenhans bieten ein außerordentlich belebtes Bild. Auf der Rückfront ist ein Schalterpavillon eingerichtet worden. Seit gestern trägt das Schützenhans blau-weiße Fahnen auf allen Giebeln. Die Kongrehdiskussion ist selbstverständlich sehr lebhaft. Heute vormittags tagt das Kongreßgericht. Herr Sokolo w kommt heute abends, Wetz mann wird sür Somrtag erwartet. In der öffentlichen Sitzung von Montag wird Herr Sokolow die Einleitnngsrede halten. Die tschechisch e R e g i e r u n g hat an den Kongreß ein Be g r üßungsschreiben gerichtet, ebenso der Oiber!o'Mmissär Palästina s. Sämtliche Behörden rn Karlsbad sind' angewiesen worden, dem Kongreß in jeder Weise entgegenzukommen. Seit Mittwoch tagt die zweite Generalkonferenz der Landeskommissionen des I ü d i s ch e n N a t i o alfonds. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Hugo Schachtel, Breslau, gewählt. Herr Ussischkin führte darüber Beschwerde, daß der Nationalfonds innerhalb der Zionistischen Organisation immer mehr in den Hintergrund gedrängt werde. Er erklärte, daß der Nationalfonds prinzipiell nur Bodenkäufe vollziehen und die A m e l i o r a t i o n des Bodens anderen Fonds überlassen solle. Er forderte ferner, daß der Nationalsonds keine städtischen Bodenkäufe durchführe, sondern nur landwirtschaftliche. Der Sammelapparat des Nationalsonds muß vollständig unabhängig gesittet werden. In der Generaldebatte traten fast sämtliche Redner diesen Thesen entgegen. Fm Schützenhans ist ein Diagramm des Keren Haje s s o d ansgestellt, welches das erste Bild von der Verwendung der Gelder in Palästina gibt. Danach wurden dem Nationalfonds 15.000 Pfund, für die Misrachi 25.000 Pfund, für die.Administration in Palästina 43.000 Pfund, für die Ha das sah 69.000 Pfund, für öffeutli che Arbeiten 71.000 Pfund, für die Einwanderung 123.000 Pfund, für-das Schulwerk 175.000 Pfund, für Landwirtschaft 195.000 Pfund ausgegeben. . Im Hotel Sanssouci tagt der Weltkongreß der Misrachi in Anwesenheit der Oberraihbiner M e i r aus Palästina und Arbuchsier aus Kairo. Äüf dieser Tagungi bei der Oberräbbmer Dr. B r o d y (Prag) den Vörsitz führt, wurde über das Schulwerk in Palästina berichtet und mitgeteilt, daß infolge des Schulmangels hunderte jüdischer Kinder gezwungen sind, die M isfi onsschulen zu. besuchen. Der Referent Rabbiner Fisch mann (Jerusalem),, der die Schulfrage ausführlich, bespricht, kommt sodann auf die allgemeinen Verhältnisse zu sprechen und erklärt, daß tausende jüdischer Arbeiter im Misrachr Hazaiir. organisiert find. Heute führt Abg. Färb sie in (Warschau) den Vorsitz. Professor Pick, der über die Tätigkeit 'der Palästina-Exekutive berichtet, rühmt das gute Verhältnis zwischen den Misrachi und dem Oberlommissär Samuel, von dem ein eigenes Begrüßungsschreiben an die Konferenz-eingetroffen ist. Es sei kein Zweifel, sagt der Redner, Laß im englischen Reglierungaspparat untergeordnete. Be- , amte sich nicht immer an die Instruktionen aus London halten. Es ist zu bedauern, daß die Zionisten nicht über die Politischen Vorgänge orientiert sind. So wurde man leider.. von der'Panarabische n Alliance überrascht. Wir haben heute, seit den 'betrüblichen Iaffaer Vorfällen, keine freie Einwanderung, sondern immer noch gelten die unmöglichen Bestinrmungen der erlglischen Regierung, die in engherziger Weise Zwangsmaßnahmen durchführen. Von der Arbeitslosigkeit darf man nicht aus die Aufnahmsfähigkeit des Landes schließen, weil die jetzige Gesetzgebung unmögliche Zustände schafft, während in Palästina gerade die persönlichen E i g n u n g e n des einzelnen ausschlaggebend sind. Nicht wir sind schuld an dem bisherigen geringen Erfolg der Einwanderung, sondern 'die 'englische Regierung. Unsere Schuld sei nur, daß es den politischen Departements noch nicht geglückt ist, eine Abänderung dieser Bestimmungen zu erwirken. Wir müssen eine völlig freie Einwanderung fordern. Das. Aktionskomitee hielt heute nachmittags eine Sitzung ab. Die Beratung galt der Wahl des Präsidiums. Es ist anzu nehmen, daß Herr So ko low auch diesmal zum Präsidenten gewählt werden wird. In den Kreisen 'der Aktionskomiteemitgl-ieder zeigt sich lebhafter Unmut über die vorliegende Tagesordnung, und es wird eine Ergänzung beantragt werden,. die verhüten soll, daß die Arbeiten des Kongresses sich hinter den geschlossenen Türen der Kommissionen vollziehen sollen. Das Kongreßgericht hat heute vormittags eine erste. Überprüfung der Wahlvesultate vorgenomMen. Auf Grund der vorliegenden Aufstellung wiiä> der Kongreß 2,60 Delegierte zMen, also einschließlich der Birilff^n etwa über 300 Stimmen verfügen. Die Misrachi hat Hv^die . linken Parteien dürften 40 Stimmen zählest^' Das Hauptinteresse der Delegierten koüzenMW'M"' £\I änlcru nnunterbroÄm aack die Bild-rno Hx Jewish fchaft geregelt werden soll. Me Anstrengungen gehen darauf hin, zu erzielen, daß durch die Zuziehung von Nichtzionisten das Gefiige der Zionistischen Organisation keinen Schaden erleide und daß bei der Bildung der Jowifh Agency nicht, die Prinzipien der Demokratie und der Beraniwortlich'keit verletzt werden. Die Vertreter dieser Anschauung treten morgen zu einer Konferenz zusammen, in der die Bildung einer geschlossenen Gruppe mit diesem Programm vorgeschlagen ivevdon soll. Den Mittelprnrkt dieser Diskussion bilden selbstverständlich Hie bekannten Vorschläge der amerikanischen Delegation, die 15 Mann zählt. (Wir haben über diesen Vorschlag in der ,Wiener Morgenzeitung" bereits Näheres mitgeteilt.) Fm Laufe des heutigen. Tages ist eine gewisse Modifikation erfolgt. Die Zlmerikaner wünschen nun folgendes: 1. Die Exekutive in Palästina soll überhaupt a u f g e l a s s e n werden und es soll lediglich e i n M i tglicd der zu wählenden Exekirtive als Vertreter der Gesamtorganisation nach Palästina, gehen, für das dort' ein aus Vertretern der palästinensischen Judenheit bestehendes Ressortkommissariat oder ein Beirat gebildet werden soll. 2. Der. Kongreß soll eine aus fünf bis sieben Mitgliedern bestehende Exekutive toählen, die gemeinsam mit den Mitgliedern des Aktionskomitees den zionistischen Teil der Jewish Agency darstellt. Der andere Teil wäre in gleicher Stärke von den nichtzionistischen Organisationen zu stellen, welche einer Einladung der Zionisten zu einer Konferenz Folge leisten. Diese zusammen bilden den Council der Jewish Agency und seine zionistischen Mitglieder bleiben dem Kongreß als der obersten zionistischen Behörde verantwortlich. Dieser Vorschlag würde also eine außerordentlich komplizierte Situation schaffener scheint aber doch vielen Delegierten des Kongresses wenigstens als diskutabel. Die Frist, binnen welcher diese Konferenz zusamin-entreten soll, wird nicht festgelegt. Es wird nur betont, daß die Möglichkeit besteht, daß nicht alle eingelädenen Organisationen,, aus deren Liste die rein charitativen Verbände auszuscheiden tvären, der Einladung Folge leisten. Es ist zu bemerken, daß das Schicksal dieses modifizierten Vorschlages 'zweifelhaft geworden, ist. Die- Konferenz des Misrachi, die abends zu Ende ging, hat mit einer allerdings starken Minorität gegen die Vorschläge Stellung genommen. Die Beschlüsse halten an den Gedanken des Mischen Weltkongresses fest und verlangen, daß in die künftige Leitung nur Personen gewählt wecken, die ^für die Einberufung eines solchen Kongresses eintreten und sich darauf festlegen, daß er hinnen zwei Jahren znsammentritt. Die Misrachi wenden sich dagegen, daß man der Entscheidung des Weltkongresses etwa purch Heranziehung nichtziouistischer Persönlichkeiten für die Exekutive vorgreife, lehnt, also derartige Kooperationen .für die Jewish Agency im gegenwärtigen Zeitpunkt ab. Damit erklärt sich also diese Partei gegen die amerikanischen Vorschläge« Karlsbad ist vollständig Kongreßstadt geworden. Man sieht die blau-weiße Fahne auf zahlreichen jüdischen Geschäften mch Läden. Alle jüdischen Hotels und Restaurationen haben die Fahne ausgchängt. Die Auslage der Unionbank, der offiziellen Baulstelle des Kongresses, ist mit diesem Zeichen geschmückt.. .-In den Straßen tritt die hebräische Sprache außerordentlich stark hervor und das Bild wird vom offiziellen Kongreßabzeichen bchervscht. Am 2. und 3. d. fand eine geschlossene Keren Hajefsod- Konferenz der führenden' Mitarbeiter aus allen Ländern statt. Die Beratungen, an denen ungefähr sechzig Vertveter teilnahmen, nahmen einen fruchtbaren Verlauf. Namens >der Exekutive nahm Dr. S o l o w ä i t s ch i k an der Konst re nz teil.-Man kann feststellen, daß die Auseinandersetzungen auf hohem Niveau standen. Die Schlußsitzungen finden morgen statt/und es wird hierbei der Vorsitzende der Konferenz Direktor Fe i w e l die auf Grund derDebatte' formulierten Anträge vorlegen. Bon Louis LtpSki. Der Führer, der ainevilkatOschen Zionfften .verLGentlicht .von «Menden beachtenslwevten - u? '. Artikel: .Allmählich beginnt nuw bei Ms zu, 'begrsffen, daß die Freiheit, welche in unserer' GeneaMÄvtte -bei den Kongvesstn herrscht, zu einer fast völligen U-nteMndung jeder par'l-amentcwifcheu Allbeitsmöglichkeit führt und fMeßlich^ sich zu einer schweren Fessel für die ganze gioniistffche L^rs- Mw und Admiwistvatio« entwichÄt hat. Sowieman. dm^ Charakter eines Manschen nach der Art. wieer.Wcht, wie er HdgilÄndet Mld i'ivie er sime eÄeW, - Mmch so tvivd 'dex HaAkstr unserer WgWng vor allem durch Äe Art üsch Mffe Äar, wie. nnstr Pwlmnmt We GeWiGe Mrt. 4. MWst 1923 Nr. 1608 —:———--— »-:—---- Tatsächlich nun läßt unsere Geschäftsführung keine systematischen und gesetzmäßigen VcvwaltungsMögLichkeffen unserer Organffation zu. Es ist ein unmöglicher Zustand,! daß der ganze Kongreß zu-einem DWutieMub wiÄ, Welcher nur darauf bedacht ist, zu einer bestimmten MeinulNg' zu kommen. Die Ausgabe des Kougreffes ist, Politisich-e Richtlinien ststgustellen, Agenturen zu begründen, die: Administration der zionisti-schen Fnstitn-tionlett KU regeln und' klare, eindeutige Iustrukti o neu den Körpevschaften zu' geben, die er wählt. Schafft der Ko ivgreß nicht die nötigen Bovbedingmlgen, die bestimmten Beranwortlichleiten, so bleiiben die zi-ouistlscheu Organisationen der' ganzen Welt ohne Klarheit darüber, was sie zu tun haben und wie ihre Tätigkeit zu erfolgen hat. Der Kongreß darsi die Organisation nicht fiir zwei Fahre lang.ineinem Chaos lasstlt. Die. Zukunft der Zionistischen Organisation hängt vom bevorstehenden Koilgreß ab; jvenn aber auch dieser- Kongreß seine einzige Aufgabe 'darin sehen wird, der gcheiligten Generaldobatte volle Freiheit zu lassen, so droht uns die Gefahr, auch diesmal ohne Klarheit und ohne Richtlinien zu bleiben. . Es ist ein glücklicher Zufall, daß diesmal die Vorkongreßzeit aufs beste ausgenützt worden ist. Fast alle Lau- 'desverbände und Föderationen haben bereits im voraus die wichtigsten Fragen behand-elt, die als Hauptpunkte der Kongreßverhadlungen in Betracht kommen. Wir stehen vor klaren Tatsachen, und jeder Kongveßdelegierte weiß genau, um toas es sich handelt. Wir wissen, welche PrMeme aus der Tagesordnung stehen. Fast alle Führer der Landesverbände haben schon ihre Meinungen ausgesprochen. Die zahlreichen Konferenzen der LandesveMnde haben bereits, bestimmte Resolutionen angenommen, die Presst hat' die einzelnen Fragen ausführljch behandelt. Da ist es nun wahrhasttg eine ernste Frage, ob es auch diesmal notwendig: ist, aufs neue und mit allen Eiuzelheiten eine Generalde batte abznführen. Ich glaube, daß dies jetzt völlig überflüssig ist. Jetzt kann meiner Meinung nach die so oft angefochkene amerikanische Methode angewerchet werden, welche in der Geschäftsordnung unserer Landeskonferenzen eingeführt ist: Es kann jeder Vertreter seinen Antrag schriftlich stellen und begründen und ihn so dem Präfidiunr des Kongresses überreichen. Um jedoch die Generaldebatten, vollständig anszuschälten, könnte die Geschästsordnung des Kongresses sich auf folgenden Grundlagen aufbauen: 1. Sofort 'nach der Eröffnung des Kongresses notifiziert der Pernlauenßausschuß die Einsetzung einer R e s o l u t i o n s k o m m i ss i o n, welche ermächtigt ist, alle schriftlichen Resolutionen zu übernehrnen und zu ordnen. Die NesolutionskömmisfiolN bringt die einzelnen Resolutionen beim Kongreßpräsidrum ein, das verpflichtet ist, sie gedruckt oder geschrieben 24 Stunden, ehe sie auf die Tagesordnung kommen, dem Plenum bekannt zu machen. 2. Die Resolutionskomm-lffion wird ermächtigt, alle Berichte und Anträge entgegenzunehmen, welche von der Exekutive, vom großen Aktionskomitee, vom Direktorium des Jüdischen Nationalsonds, vom Direktorium des Keren Hajessod und von jeder Gruppe, die mindestens zehn Delegierte in sich vereinigt, eingebracht werden. 3. Auf Grund einer solchen Einteilung konnte sich die Tagesordnung des Kongreffes in folgender Relhcn.fo.lge abwickeln: a) Eröffnung, Berichte und allgemeine Debatten; b) politische Anträge; e) Anträge über die Jewish Agency; d) Anträge über den Keren Hajesscd; e) Jüdischer Nationalfonds; f) Jüdische Kolonialbank; g) Propaganda; h) Organisation und Wahlen; i) Allgenceines. 4. Die Debatte über jeden Antrag kann über Antrag eines Delegieren geschlossen werden, sobald der Antrag von seinem Autwgsteller vertreten worden nnd ein Gegenradner zu Worte gekommen ist. Der Schluß der Debätte muß mit Stimmeumehcheil des Plenums angenommen werden. In Amerika ist diese Art der parlam'entärischerr Geschäftsordnung lange eingeführt; sie garantiert jedem Vertreter die beste Möglichkeit, seine Ideen vorzubvinMN, ohne auf Kosten der anderen Delegierten und der ganzen Arbeit Zeit in Anspruch §n nehmen. Für den Zionistenikongveß wäre eine solche Methode ganz neu. Ihre Aäwiendu>ng aber wurde unseren Delegierten sofort ihre Vorzüge dartun. Die aMerikanffchen Zionisten werden auch diesmal den Versuch mache::, ihre Methode in der Geschäftsordnung des Kongresses einzuführen, und es ist zu hoffen, daß sie diesmal in Anbetracht der Probleme, die vor uns stehen, mehr Unterstützung finden werden. * -Der Vorschlag, den die amerikanische!: Ziouiftei: dem . Kongreß unterbreiten wollen, kann nicht ohne Bedenken hmgenoimuen werden. Wie wünschenAwert es einerseits erscheiuen mag, daß die allgemeinen Debatten von überflüssiöer Rhetorik unbeschwert bleiben, so bssteht bei der Annahme dieser Vorschläge die Gefahr, daß der Kongreß ins enlgegengefttzte Extrem verfalle und zu einer WstiMnuugs- . Maschine herabstnke, während die Gefahr der Entwicklung ' zu einem „Diskutierklub", die Lip ski ^bannen möchte, 'Noch: immer durch Schluß der Debatte, durch ^Beschränkung der Redezeit und Wahl von Generalrednew vermieden werden kann.. AngesWs «der Wichtigkeit der PrMeme, welche den bevorstehenden. Kongreß beschäftigen werden, ist es geradevon Mchtigkeit,. eine Debatte m den prinzipiellen Fragen . abzuführen und einen Moinungsaustaitsch M ermöglichen, l wächev die GvMMvge der MstimMMg HMen W. Gftr Bvuch mü der Wihevigen GeHäftsoÄMM^ wäre WuM-rtig woW weder sachlich mG Mch PHY -ch o'<li^- yifch am Matze. Me Red.) -