Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1608 (4.8.1923)
- Date
- 1923-08-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Cfettc 2 Wien, SamStag %\t Kovgretzprübleme. i —y. Karlsbad, 4. August., Die Vierteljahr hu ndertfeler stines Bestandes begeht der politische Zionismus in dem waldumsponnenen Karlsbad. Vom Rhein ist er ausgegangen, dort, wo »er stolze Fluß die freie Schweiz beriihrt, dann hat er -ich nach London gewendet. Bon der Themse ging's an >ie 9!ordsee, an die Donau und dann au die Tepl. Ein verschlungener Weg, vom Rhein bis zur Tepl. Und noch vnnrer sind es die Wasser Babels ... Dieser 13. Kongreß hat eine große, hohe Aufgabe g» erfüllen. Mit dem vollzogenen Mandat tritt er vor ws jüdische Volk. Der Anspruch auf seine historische Heimat ist dem Völkerrecht einverleibt. Damit, ist die 'rste Etappe des Weges, den sich der politische Z»oN'»srrus selbst vorgezeichnet hatte, erreicht. Das Baseler Programm ist in seine»» ersten Punkt zur Tat geworden, genau so, wie ihn Max Nordau formuliert hat. Die öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina . stckht nicht nrehr in der Idee, nein, auf der Landkarte. Die Zionistische Organisation konnte dies erringen. Darüber hinaus scheine!» ihre Kräfte nicht zu reichen und es ist nutzlos, ivenn Leitung und Bewegung, Exekutive und Organisation einander Vorwürfe machen. Wir haben den Zionsgedanken erweckt, wir haben ihn» Leben und Inhalt gegeben. Ihn fortzuführen kann nur Sache der Nation sein, an die der Kongreß jetzt das Wort richtet. Der Zionismus will sich der Verantwortlichkeit nicht entschlagen. Er will nicht abbrzieren und die politische Führung zurücklegen. Jeder Zionist ist von der gleichen Entschlossenheit beseelt, alles daranzusetzen, um die Erlösung von Volk und Land zu beschleunigen. Aber die Kritik, die von außen hereindringt, die von denen ausgeht, die uns ein Vierteljahrhundert lang abplagen ließen, muß doch endlich einmal zu einem Ende gebracht werden. Wir tun dies. Wir fragen die anderen, die Nichtziomsten, wie immer sie sich nennen, ob und in welcher Form sie an den» Werl Mitarbeiten wollen. Ist Palästina dem jüdischen Volk in seiner Gesatntheit gegeben worden, so sollen alle, die guten Willens und guten Strebens sind, Mitwirken. Niemals hat der Zionismus jemanden zurückgestoßcn, der aus Liebe zum Volk ernste Ratschläge brachte. Aber die Grundbedingung unserer Aubeit und unseres unleugbar großen Erfolges, der nationalpolitische Charakter der Renaissance, darf und kann nicht angetastet werden. So schwach und verzagt sind wir nicht, daß wir hier Kompromisse machen müßten. Dem jüdischen Volk gilt der Mandatsvertrag; es gibt und es kann in der Aufbauarbeit kein anderes als ein jüdisches Interesse geben, keines, das nicht die Lage des gesamten Volkes in Betracht ziehen muß. Die Bildung der Jewish Agency ist eine der schwierigsten Fragen, die dem Kongreß vorliegen. Es mag sonderbar scheinen, daß wir auch in dieser Angelegenheit die Initiative ergreifen müssen. Der normale Gang der Dinge hatte es verständlich genlacht, wenn diejenigen Gruppen, an die man heute denkt, zuerst mit Vorschlägen gekommen wären, uni ihren sachlichen Arbeitswillen zu beweisen. Aber von dieser Seite her ist gar nichts Positives gesagt worden. Wir hören immer von dem reden, was nicht geschehen soll, was die eine oder die andere Partei als Stein des Anstoßes bezeichnet, über den sie nicht hinweg kann. Es ist eine Flucht aus der Verantwortlichkeit eingetreten. Das macht aber für uns die Behandlung der Frage so schwierig. Wir sind gezwungen, fiir die Opposition — nicht die zionistische! — zu denken. Wir hätten es als Demokraten, als Bekenner der Idee, daß alle politische Macht vom Volke ausgeht, gerne gesehen, wenn das ganze Volk in Urwähler» eine große Abstimmung durchgeführt hätte. Wir hätten den jüdischen Weltkongreß begrüßt, weil wir endlich die Möglichkeit gefunden hätten, entscheiden zu lassen, ob wir im Artstrag des Volkes, im Sinne seiner Orientierung, gehandelt haben. Aber dieser Kongreß stößt auf tausend politische, soziale und technische Schwierigkeiten. Der Zionismus hat sie nicht zu fürchten. Er ist die einzige interterritoriale Organisation, er besitzt in seinen ausgezeichnet zusammengefügten Landesverbänden, die bis nach unten durchgebildet sind, die Keimzellen/ die eine Willenskundgebung der gesamten Nation sehr wohl herbeiführen konnten. In der Tat haben denn auch alle diese Verbände den Gedanken des Kongresses mit Feuereifer aufgegriffen, »veil sie sich von ihm eine neue Bestuchtung des inneren Lebens im Judentum erhofften. Der Kongreß ist nicht zustande gekommen. Er ist in der Vorbereitung, zu der nur wir Zionisten rüsteten, stecken geblieben, und es ist ein sehr euphemistischer Ausdruck, wenn ihn die Baltimorer Resolution der.amerikanischen Zionisten als untunlich bezeichnet. Er ist unnröglich. Es ist nicht Aufgabe des Zionistenkongresses, diese Unmöglichkeit in ihren Motiven darzutun. Aber wir können dies sagen. Der Zionismus ist die einzige interjüdische Organisation, fiir die eine Volksabstimmung mit dem Ausdruck des Vertrauens enden würde. Wir fußen im Volk, wir sind gewählt, wir sind Mandatsträger der Nation. Sie hat uns dies oft genug bewiesen. Aber sie hat uns nicht die Mittel gegeben, die wir zum.Aufbau-Palästinas brauchen. Es mag sein, daß unsere Methode nicht die richtige war, daß wir für den Ruf an das Volk nicht die richtigen Worte, vielleicht. nicht die richtigen Organe wählten. Das Resultat unserer Anstrengungen entspricht nicht der Höhe der Pflicht. Die Gründe im Detail kennemwir nicht. Aber es muß bedacht werden, Wiener MorM-eMns. 4. AuMt 1923 Nr. IM M ' Ws Ier u sä l c nt meldet I. ’ S, P. :M»a gemeldet,' hat der Präsident .der arabischen Delegation Musa Kazim Pascha vor seiner Abreise' äuS-lPaMti^' palästinensischen I. C. B.-Bertreter ein Interview gewährt. Auf die Frage, was die Delegation in London unternehmen werde, da es nun feststeht, daß Größt»ritannitzn die zionistische' Politik nicht fallen läM'5 änftvörM Musa Kazim Pascha: „Wir werden uns nicht purch die Ansicht drr britischen Regierung beeinflussen lassen.- Wir.sind von der Gerechtigkeit unserer Forderungen überzeugt und werden unsere A nstre ngung« n so r ts etze n, eine Enryüschung in unsere Rechte zu verhiltdern. Wir werden zu diesem Zwecke alle gesetzlichen Mittel anwenden. Ich persönlich glaube nicht, daß die britische Regierung an ihrer gegenwärtigen Politik festhcvlten wird, da diese ihren Interessen und den Prinzipien der Gerechtigkeit widerspricht. Die Delegation wird die Einrichtung einer u nabhängigen nationalen Regierung rn Palästina, bestehend aus Vertretern der mohammedanischen, .christlichen und jüdischen Gemeinden im Verhältnisse zu deren Mitgli-ederzahl vor den: Kriege, verlangen. Auf die Frage des I. C. B.-Vertreters, ob Musa Kazim Pascha - angesichts der Balfonr-DeElaration, des Mandates und der im Unterhause von Mr. Ormsbh-Gore abgegebenen Erklärungen an die Möglichkeit des Fallenlassens der zionistischen Politik glaube, antwortete dieser: „Ich glaube an den britischen Gerechtigkeitssinn, und da die Balsour-Deklaration diesem widerspricht, wie sie fallen gelassen werden. Jedenfalls ist die Valsour-Deklavaiion nicht bindend, da sie nur.eine StMPalhirftmdgebung in eine»»» Privaten Briefe des Lord Balsour an Lord Rothschild war." (!) Auf die Frage, ob eine Kooperation mit der Mandatavmacht möglich ist, falls die' Balfour-Deklaration in Kraft - bleibt, antwortete Musa Kazim Pascha: „Wir ignorieren die zionistische Politik vollkommen. Wenn England Nt uns zu einer Verständigung gelangen will, mutz e4 sofort eine nationale Regierung in Palästina einvichtm. Diese Tat wird uns davon überzeugen, daß die Beherrschung des Landes durch die Juden Nicht in der Absicht Englands liegt." Ueber die Möglichkeit einer direkten Verständigung zwischen den. Juden und Arabern sagte Musa Kaziur Pascha,^ er a n e r k e n n e nicht das Recht der Zionistischen Exekutive oder irgendeines Juden, der nicht schon vor d cm Krieg in Palästina ansässig war, über irgendeine Angelegenheit des Landes zu verhandeln. Falls die palästinensischen Juden eine derartige Verstän dig u n -g auf der Basis der arabischen Forderungen wünschen, werden ihre Wünsche berücksichtigt werden und sie werden die gleichen bürgerlichen, politischen und religiösen Rechte haben wie die Araber. lieber den H e d s ch a S sagte Musa Kazim Pascha, König Hussein werden diesen Vertrag nicht unterzeichnen. Er werde nie einen Vertrag, der den arabischen Forderungen entgegensteht, unterschreiben. Alle ambischen Fürsten und die ganze ambische Rasse stimme deu Forderungen der Delegation zu. Auf den Hinweis ans die freundliche Stellungnahme König Fai.sul zu den Zionisten im Jahre 1919, antwortete Kazim Pascha, daß König F a i s u l geleugnet habe, derartige Briefe, wie sie von der Zionistischen Organisation veröffentlicht wurden, geschrieben zu 'haben. (!) lieber das Advisorh Council sagte Musa Kazim Pascha, er glaube nicht, daß eines der Mitglieder, die demrssioniert haben, den Posten annehmen werde. Auch die beschlossene Verweigerung der Steuern werde dnrc^eführt werden, sobald der Boden genügend vorbereitet sein wird. Zum Schluß erklärt Musa Kazim Pascha: „Sollte diese Delegation keinen Erfolg haben, werden weitere Delegationen gesandt tverden, bis sich die Araber Grbör verlckxM -Laben. in welcher Lage sich unser Volk befindet. Es ist, als Ganzes genommen, durch den Krieg verarmt. An Menschen, an Besitz, an Kraft. Das jüdische Volk unterliegt den gleichen biologischen Gesetzen wie jedes andere und es leidet außerdem noch weit mehr unter der Last des Nachkriegsfriedens. ».Wir haben an Kriegs-, und Pogromtoten junge, mühende Menschen in Menge verloren. Das Judentum im Osten ist politisch und sozial in Fragmente gesprengt, deren. jedes einzelne ein schreckensvolles Dasein nicht lebt, sondern vegetiert. Grauenvolle Tage sind über diesen Teil des Volkes hrnweggeganger».'Mne Gebiete des cinttsenniischen Mtivismns haben sich aufgetan, dessen Welle' bereits ganz Mitteleuropa überflutet. Für innere Hilfstätigkeit, für Waisen- und Witwenversorgung, für soziale Umschichtung muß das Judentum aus seiner eigenen Kraft aufkommen, kein Staat hilft ihm, Man versuche einmal, die Summen, die hier bereit sein müssen, abzuschätzen. Wir in Wien wissen, was das amerikanische Judentum geleistet hat; wir wissen, was wir selbst haben leisten müssen, als Menschen und Zionisten. Und loir haben auf diesem Gebiete die Erfahrungen gesammelt, die wir dann in der Palästina-Frage wiederholen konnten: Wir stehen allein. Der jüdische Reichtum, der alte wie der neue, kennt seine sozialen Pflichten nicht und er anerkennt keine nationalen. Auch hier geht es uns wie den anderen Nationen, selbst den staatlich organisierten, in welcher» die Macht des Staates mit gewaltsämen Mitteln eingr-eifen »nutz, um einen halbwegs erträglichen Ausgleich' zwischen Besitz und Armut zu. erzielen, »md in den Meisten Fällen müde und resigniert sein Unmöglich zu bekennen..Welche Macht steht uns zu Gebote? Keine moralische uüd keine materielle. Denn diejenigen, auf die es anckoMmt, die Reichen, stehen uns und den Fragen des Judentums im besten Falle indifferent gegenüber. Ihnen »st das Judentum eine inhaltslose, nur aus PielK gestellte Gert»einjchaft.. Die zionistische Entwicklung hat.sie nicht berührt. Die Väter sind konservativ Und vertreten die nationale' Assimilation; die Sohne sind radikal und vertreten 'die Assimilaüon' iiberh'aüpt. Beide stimmen darin überein, weder dem jüdischen Volk, noch 'dem jüdischen Hilfsbedürftigen beizustehen. Das ,;judisä-e" stört sie, und es ist leider auch noch, die Tatsache zu konstatieren,-daß sie für nichtjüdische, ja sogar für anttzMsche Zwecke gerne eine offene .Hand haben. . ' . Die Kammerknechtfchaft lebt noch, und so lätttze sie besteht, kann das nationale. Judentum;; nichts damit rechnen-; von "dieser.« Seite 'Politische und finanzielle Mitavbe'rt zu gewinnen." Es kann sich'nür-a'n die Kreise werden, die ein jüdisches Interesse zeigen, -'ä-uöh -wdMssie -bis zum heutigen Tage außerhalb des' Zionismus 'stehen. Ist ihr Interesse. echt, ist es wertbestäMg, so eröffnet sich , ihnen jetzt die Gelegenheit, das ihre zu tun. Die einen sind thoratreu; die anderen radikaffozialisüsch. Sie finden, wenn sie am Aufbau der jüdischen Heiniat mitarbeiten wollen, gleichgerichtete Strömungen d?s Zionismus selbst, derals BolksbewegMly nstr'daS Bekenntnis zu»»» Volkstum sovdert, aber für jede ^Klaffe : und Schichtung Raum hat. Das -Leben änes-jeden Volkes, wie der menschlichen Gesellschaft überhaUPt,ist ein Kompromiß, das an das Verständnis und das Ge- -meinschaftsgeftM aller Anforderungen stellt. ' "' Die amerikanischen Zioniste^ haben ft'»r den Kongroß eine, das W-sen der Fra«^ elffassende Resokrtüm bemuaummamtmmmmmmmsmammmBammmmmmmmtmmmmm schlossen, die aber die Bildung der Jewisi) Agency in der' Weise vorschlägt, daß sie zur Hälfte von der ziorristrschen Organisation, zur anderen Hälfte von den. am Äufbau- Palästinas interessierten nichtzionfftischen Gruppen ge-- stellt wird. Dieser Vorschlag hat viel Mißliches an sich, da er die Frage der Verantwortlichkeit der JewW Agench als Ganzes offen läßt. Es »wnß auch vorgebaut' werden, daß rncht die Führung der jüdischen PolM auf diesem U»mveg auf das tote .Geleise der abgehü-nsten Notabeln geschoben wird. . Es »st nÄwendi-g, daß der zionistische Inhalt der' Ausbach, arbeit nrit allen Kautelen gesichert ft^rde. In' dej Feststellung dieser-Garantien liegt das zweite Problem des Kongresses, sein innerpolitifches: die Frage der zukünftigen Leitung. Das dritte ist das Verhältnis zur Mandatavniach und zn.r Einwohnerschaft ' Palästinas, das außenpolitische Problen» des Zionismus. Aus dein politischen Bericht der Exekutive, in. dem Blä-u-Weiß-Vnch (den wir volliirhaltlich in der „Wiener Morgenzeitung vom 24. bis 27. Juli veröffentlicht haben) ist zu erkennen, welche schweren Krisen der Zionismus bis zur endgültigen Annahme des Mandatsvertrages durch den Volkerbuird zu überstehen hatte. Die Opposition gegen die nationale Lösung der Judenfrage zeigt 'deutlich allgemein politische unv antisemitische Elemente. Cs ist da der Widerstand in einen» Teile der englischen Oeffentlichkeit zu erwähnerr, die aus der prozionistischen Einstellung ein.Andvachsen der arabischen antienglischen Tendenzen befürchtet und am liebsten das totale Desinteressement am vorderen Orient aussprechen'»nöchte. ' Sitae andere Strömung sieht Palästina ausschließlich als Flankendeckung für den Srwzkanal an und negiert alle sonst aus dem Btandats- Vertrag,-fließenden Verpflichtungen. Eine dritte Gruppe ist einfach antrjüdisch, von der Argumentation Henry Fords infiziert. Sie ist außerordentlich gering, verfiigt aber doch derm-öge rhrer sehr hochgestellten Mitglied» schüft (wie sich im Oberhaus gelegentlich der bekannten Nesokuion Zeigte,' und auch im Unterhaus, wo jüngst daS SchiPpftvort' „Jeiv!" des Herrn Shinewell laut wurde) Über ziemlichen Einfluß, der allerdirrgs auf die Haltung der verantwortlichen Regierurrg teilten Eindruck zu üben verma'g'. Die offizielle Politik stand, bisher unter dem Eindruck der im näheren Osten herrschenden Unklarheit. Durch den .Vertrag von Larffanne ist diese Resistenz behoben l»nd der zionistische Kongreß findet ffür seine politischen Beratungen Üne vollko»»rmen neue Situation', vor. Die.Türke» muß sich ihrer inneren Reform widme«, und ihr stärkstes Gegengewicht ist heute nicht mehr daS ewig polttisierende Frankre ich, sorhdern das vorwiegend wirtschaftlich interessierte Englland mit seiner sachlichen Bebarrlichkeit. ,Dasienglische Kalkül »nutz mit dem Judenstün als positiven» Faktor rechrten und das Judentum, respeftlve die.zionistische .Richtung, hat alle Gelegen* . Heft, die Vorteile dieser^ seit Lausanne geänderten Saü)- mgeffyahrZurichm^n.. S-ie steht.auch dem Arabertum in einer von» HÄnid aus vers-K'le'denen.und, wie wir meinen, gebesserten Situation gegenüber »l»»d sie hat die Pflicht, sich auch der englischen Politik als durchaus aktiver und äleichbereclstigter; Vertragspartner in Erinnerung -zu; halten. Wir dnrfen' uyd wir wolle»» »richt länger bescheiden tm Schatten stehen und die Palästina-Frage »st yettte Besitz des. jüdischen Volkes. Die Shmpathien und Antipathien dieser Nation sind nicht etwas, was man so eivfach mit einer Handbowegurrg abtun kann. Wir sintz