Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1607 (3.8.1923)
- Date
- 1923-08-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«etftfi Wien, Freitag Wiener Morgerrzettrmg 3. August 1923 essiert fei, auch eitt Anrecht darauf habe, die VermögensverwaMrng und allfällige Vermögens-Trmrsaktiomn zu kontrollieren. Daher werde gefordert, daß die Erlaubnis zur Veräußerung eines Teiles des Vermögens der Baron Hirsch-Stiftung vorläufig zurückgezogen werde und daß die Regierung eine Konferenz der an den Schulen interessierten Kreise einberufe, der aiuch jüdische Deputierte beigezogen werden sollen. Der Minister nahm diese Forderungen zur Kenntnis und versprach, daß die Regierung in allerkürzester Frist zur Frage der Baron Hirsch-Schulen Stellung nehmen werde. Beschleunigung und Verbilligung der Radio« verkehr». Der italienische Erfinder M'a r c o n i ist von einer tangeren Fahrt, die er auf seiner Nacht „Elektra" unternommen hatte, stach England zurückgekehrt. Er hatte zunächst die Kapverdischen Inseln besucht, war darauf nach Gibraltar und von hier nach CapaLlanca gefahren, worauf er sich wieder nach England begab. Alles in allem war er zwei Monate unterwegs, begleitet von seiner Frau und den beiden Radio-Ingenieuren C. S. Franklin und M. G. Math Leu. Die Ergebnisse dieser Fahrt d ürften von umwälzender Bedeutimg für die Lanze zukünftige Entwicklung des Radioverkehres werden. Schon vorher hat Marconi mit der kurzen Welle vow 20 Metern zu arbeiten begonnen und sofort erkannt, daß sie eine Anzahl ganz erheblicher Vorteile darbietet. Die Fahrt, ,die sich über 2000 Seemeilen erstreckte, hat aber scheinbar alle Erwartungen übertroffen, die Marconi selbst hegte, nennt er seine Erfolge doch einen „großen Fortschritt" auf dem drahtlosen 'Gebiete. Vor allem hat es sich gezeigt, daß man durch diese kurze Welle mit einem Bruchtei l der Energie auf weite Entfernungen drahtlos verkehren kann, die man bisher für den gleichen Zweck auszuwenden genötigt war. weiteren aber ist, soweit aus seinen Ausführungen hervorgeht, mit der Benützung der kurzen Welte ein weiterer Vorteil verbunden: es scheint damit das Verfahren des „gerichteten" Verkehrs in geradezu idealer Weise gelöst, llntec „gerichtetem" Verkehr versteht man das Aussenden der Wellen nach einer b e st i m m t e n stk ich tu ng, so daß sie eben nur dorthin gelangen, wo man wünscht, daß sie ankommen sollen. Von den gewöhnlichen Sendern aus verbreiten sie sich nach allen Richtungen, man kann sie so überall wieder epfangen. Marconi hingegen teilt mit, daß es ihm gelungen ist, die Wellen zu einem einzigen Strahl zusammenzufassen, aus dem sie sich aus lange hinaus nicht wieder zerstreuen. Dieser Strahl kann wie der Lichtstrahl eines Scheinwerfers hin und her bewegt werden, man kann ihn also gewissermaßen lenken. Tie Bedeutung dieses Fortschrittes bedarf wohl keiner besonderen Erörterung. Sie liegt vor allem darin, daß es eben nunmehr möglich sein dürfte, die Nachrichten, die für einen bestimmten Ort bestimmt sind, auch wirklich dorthin zu bringen, ohne daß sie anderswo vernehmbar werden. Ferner eignen sich die kurzen Wellen nach Marcoms Mitteilungen deshalb viel besser als die bisher gebrauchten, längeren für die Zwecke des Radioverkehrs, weil bei ihrer Verwendung eine größere Sendegesch wrndigkeit und bei gleicher Reichweite eine viel geringere Sendeenergie notwendig ist. Marconi selbst sagt, daß eine Beschleunigung und Verbilligung des Verkehrs eintreten wird. Es handelt sich jetzt nur noch um einige Verbesserungen an den Apparaten, und die Herren Franklin und Mathieu werden sofort eine zweite Fahrt ans der Dacht „Elektra" antreten, um diese durchzusühren. Die alte Duplizität der Ereignisse, die sich in der Geschichte der Technik so oft darin äußert, daß bedeutende Erfolge gleichzeitig von mehreren erzielt werden, zeigt sich auch hier. Eben^veröffentlichten nämlich auch die Herren Dun uro re und Engel vom „Bureau of Standards" in Washington die Ergebnisse ihrer Versuche mit kurzen Wellen, bei denen sie mit der Wellenlänge sogar bis auf zehn Meter herabgingen. Sie blieben dabei also 190 Meter unter der kürzesten, der bisher im allgemeinen gebrauchten Wellenlängen, die bekanntlich 200 Meter beträgt. Mil einer äußerst einfachen Apparatur erzielten sie glänzende Ergebnisse, insbesondere bestätigten sie das, was auch Marconi gesunden hatte, daß man nämlich die Wellen ähnlich wie die Lichtstrahlen, im Brennpunkte eines Reflektors sammeln und sie dann in Form eines für Urbermittlungszwecke geeigneten Strahls ln die Ferne hinanswerfen und nach jeder beliebigen Richtung dirigieren kann. Wenn wir der Vollständigkeit halber noch erwähnen, -aß die Duplizität der Ereignisse hier insofern eine Triplizität wird, als Nichols und T a e l s sogar noch viel kleinere Wellenlängen verwendeten, so kann es wohl keinem Zweifel mehr unterliegen, daß sich dem Radioverkehr bald ein neues Gebiet von Wellen erschließen wird, dessen Ausnützung eine Anzahl erheblicher Borteile darbieten dürfte. Mi Wiener in der Schweiz venmgliiüt. Bern, 2. August. Vom Jungfvauisoch kommt Vre Kunde, b drei führerlose Touristen dom Rottailsabtck ge-M» das Rottal zu aibgestÄHt sind. DK Personalien der DerunMckten sitzd: Franz Heller, Bankbeamter, geboren 1898, Alfred Wolf, Kaufmann, geboren 1900, und Ida Reumann, Bankbeamtm, geboren 1094, alle drei aus Wien. Die Schwester der verunMckton Dame wartete mit zjwe-i Fremden die Rückkehr der Touristen auf der Station Jungsraochoch ab. Rach Echäli der Schreckensibotschaft sichren sie nach Lautevlwawn, wo di. "ettuugsstcrt'ron aufg-eibotm wurde. Mitteilungen aus dem Publttmy. Kultus-u.Justiztalareu. Barette liefert in schönster Ansfühinng die bekannteste Spezialfirnta 8B5 DlinflIE fiMflfTElN Zivil-and ITnlformflchneider KUUULr UÜLUiltin Wien, II. Taborstr. 54. Tel.45-6-29, Gegründet 1806 - Große Auswahl feinster Stoffe für Maßbestellungen Ae Kinderaktion Reumanns. Wir haben vorgestern Wer die mißglückte Ferienreise von 63 Wiener Kindern berichtet, die aus der Fahrt nach Holland in Cuxhaven plötzlich ihr Ende fand, wobei die zur Bestreitung der AufenihÄtskrsten den Kindern mitgegrbenen Gelder angeblich verschwunden sind. Da es hieß, daß der Leiter dieses Kindertransportes, Reumann, das Geld desraudiert und die Kinder ihrem Schicksal überlassen hätte, bemächtigte sich der Eltern dieser Kinder naturgemäß große Erregung und die Wiener Behörden mußten sich mit der Sache befassen. Nun ist, was d'-e Eltern sicherlich beruhigen wird, gestern dem Bundeskanzleramt eine t e^e g r aphische Mitteilung des Generalkonsulats in Hamburg zugckommen, die, vom 1. d. datiert, folgendermaßen lautet: „Die Wiener Kinder sind mit Neumann und Polizeiinspektor Siegel heute mittags über Helgoland nach Bremerhaven gereist und treffen Samstag in Wien ein. Alle Kinder wohlauf." Zwei nach Cuxhaven entsendete Vertreter der Eltern haben ein Telegramm ähnlichen Inhalts an die Wiener Polizebdirektion gerichtet. Die Wiener Polizei hat sich mit den Wiener Eltern sogleich in Verbindung gesetzt. Wie ein bei der Polizei erschienener Freund Neumarins mitte-ilt, ist die Aktion Neumanns daran gescheitert, daß er einer Berliner privaten Stelle, die die Kinder unterznbringen versprach, zu viel Vertrauen geschenkt und dieser Stelle einen größeren Betrag — 35 Mill'onen. — übewviescn habe. Mit dieser Stelle ftll Neumann jetzt im Rechtsstreit sichen. I Anlässlich des XIII. Zionistenkongresses 1 welcher am 6. August 1923 in Karlsbad beginnt, | erscheint im Rahmen unserer Hauptausgabe eine KONGRESS AUSGABE B&iBI . «Ser ,Wiener Horgenzeitung* Direkt^, verlässliche und rascheste Berichterstattung wird es uns ermöglichen,unseren Lesern während der Dauer des Kongresses täglich früh eine genaue, ausführliche und zusammenhängende Darstellung aller Verhandlungen und Vorgänge das vorangcgangenen Kongresstages zu bieten.. Infolge raschester Expedition werden alle Bezieher die Kongressausgabe der „Wiener Morgenzeitung1* vor allen anderen Sn Betracht kommenden ' Organen erhalten. Die Kongressauagabe wird 15 Nummern (vom 6. bis 19. August) umfassen. Als erste Nummer wird am 5, August, am Vortage desKongr^heoinnes, rme KONGRESS FESTNUMMER erscheinen, welche Beiträge zionistischer Führer über die Verhandlungsgegenstände des Kongresses und aktuelle zionistische Probleme enthalten wird. Für' die Kongressausgabe . werden Sonderabonnements Zu folgenden Preisen entgegengenommen: Oesterreich: K 15.690 Italien: Lire 5 Deutsch!.! Mk.20o0QQ Amerika: Dollar 0.25 j Jugoslawien: Dinar20 Frankr.u.Belg.: Frcs.4 Tschech-Slow.: Kc 10 Rumänien: Lei 40 Polen:poin.Mk.15.000 Bulgarien: Lewa*30 Holland: holl. fl. 0.75 Schweiz u. d. Übrige England: sh. 1.50 Ausland: Frcs. 1.20 für ständige und neue Abonnenten wird die Ausgabe ohne Aufschlag auf die in Geltung stehende^ Bezugsbedingungen geliefert werden. Bestellungen werden von den Verschleisstellen sowie von der Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“, Wien, II., Taborstrasse 1, entgegengenommen und mUssen unter glelchzeltlgerUeberwelsung des entfallenden Betrages bis spätestens 3. August im Besitz der Verwaltung sein. Der Geschäftswelt bietet die Kongressausgabe elnebesondere.nichtbaldwiederkehrendeGelegenheit, erfolgreich zu inserieren und neue wertvolle Auslandsverbfndungen zu erreichen. Bei Anfragen wollen Grösse und Erscheinungstage des gewünschten Inserates angegeben werden, wodann äusserste Offerte erfolgt. Normaler Anzeigentarif 03e Verwaltung der „Wiener Morgenzelftung“ II., Taborstr. 1-3 I Telephone 44-0*38 und 43-3-19. 3t*. l«of I 111 » "" »•md 8s Bleibt Beiß. Der vorgestrig Wettersturz ln den nördlichen MPE ländern war r>m von schr> kurzer Dauer. Gestern morgens war es bis auf den Südraud der Mpen in Oestevmäch woiKenlos. Das wobkenloseWetter hielt auch tagsüber an. Die Temperatur -lieb unter, 35 Grad. Heber England ist ein neues Minimum erschienen. Voraussage: Heiter, peraturzunahme, längere Dauer foeS SchörrwErS, nicht wahrscheinlich. * Sie Lebensmkttelmllrkte. Starke Zufuhren, hohe Preise. Die Preislage auf dem Fleischmarikt Hai heute fein# wesentliche Aenderuug erfahren. Wohl zeigten die Preise für Rindfleisch in der Großmarkthalle im Großhandel Neigung zu einer Senkung, doch kam dies im Detailverkauf nicht zum Ausdruck. Kaliber zogen im Preise etwas an. Die. Zufuhren waren auch heute günstig ausgefallen, es waren sichs Waggons Rindfleisch, 7 Waggons mit Kälbern und Schweinen, ein Waggon Schweinefleis^und ein Waggon mit Innereien in der Gvotzmarkthalle etWroffen. Der Verkehr hat sich gegen gestern etwas lebhafter Waltet, was wohl mit dem Monatsersten zufammenhängt. Auf den Grünwaren markten herrschte nirgends Mangel, manche Artikel waren sogar weit über Bedarf angeboten. Trotzdem blieben die Preise auf der Höhe des Vortages. Fm allgemeinen zeigte sich nur geringe Kauflust. * Unaufgeklärtes Verschwinden. Seit dem 10. stuli ist der 53iä'hri.ge Kaufmann Siegfried Reis aus Wien verschwunden und seine Angehörigen sind in schwerer Besorgnis um sein Schicksal. Reis, zu St. Pölten geboren. Handelsagent, trat am 10. Juli vormittags mit der Ostbahn eine Reise nach Bruck a. d. Äeicha an und versprach seiner Frau; am nächsten Tage wieder zurückzukehren. Er ist nicht wieder gekommen und Hai auch seitdem nicht das mindeste Lebenszeichen gegeben. Nachforschungen in Bruck 'blieben ergebnislos. Reis pflegte gerne den Turf zu besuchen. Er ist groß und stark, hat volles Gesicht, kahl gescheiteltes Haar, gestutzten, mÄievten Bart, graue Augen, breite, wulstige Nase, schadhafte Zähne, schwarzen Fleck im rechten Auge, in der Herzgegend eine Schußwunde. Er war mit grauem Sakkoanzug, braunen Schnürschuhen, dunkelavauen Hut, grauem Uvberzieher, gestreiftem Hemd mit Märke „S. N." bekleidet, hatte goldene Uhr und Kette und einen Geldbetrag. von ungefähr 40 Millionen Kronen bei sich. Er ipricht deutsch und italienisch. * Eine Stichflamme «tf der Straßenbahn. Der 60jährige Josef Mayer. 1. Bez., Sei tenstette Masse ö wohnhaft, fuhr heute auf der Plattform eines Straßenhahnzuges der Linie über die Landsiraßer Hauptstraße. Plötzlich schlug bei der Schaltvorrichtung eine Stichflamme heraus. Herr Mäher erschrak darüiber so sehr, daß er Hurücktawmelt-r. Da das Schutzgitter nicht dorgelagt war. stürzte er aus dem Wagen und erlitt eine Gehirnerschüttemmg und einen Bluterguß in das rechte obere Augenlid. Die Re-ttungsgesellschaft Verstand ihn und brachte ihn ins Rudolfssipital. * Wohnbausteuer von Fabriksgebauden. Der Wiener Induftriellenverband teilt mit: Die Verhandlungen mit dem Lande Wien über die nach dem Wiener Wohnbausieuergesetz vorzunehmende Festsetzung der Mietwevte von im Eigentum der Unternehmungen sichenden FabriksgMnden usw. sind zum Abschluß gelangt. Es wurde ein System der Errechnung der Mietwerte vereinbart, welches, bedeutend einfacher als die gesetzliche Parifikation, eine reibungslose Durchführung erwarten'läßt. Der Inhalt dieser Vereinbarung wird den Mitgliedern durch Rundschreiben bekanntgegeben. * Sterblichkeit im Juni. In Wien starben im Monat Juni insgesamt 1986 Personen, gegenüber 2297 im Monat Mai, so daß die Sterblichkeit um 311 Fälle zurückgegangen ist. Die größte Zahl der Todesfälle, nämlich 399, entfiel auf die Tuberkulose und Skrophulose. Auch der Krankenstand war im Monat Juni geringer als im Monat Mai. * Der Ausbau der Gartenanlagerr. Im Rahmen des dritten Notstandsprogrammes der Gemeinde nimmt auch das Gartenwesen einen bedeutenden Raum ein. Es ist ein Betrag von 1916 Millionen Kronen für die Ausgestaltung der Wiener Gartenanlagen eingesetzt worden, von denen her größte Teil, nämlich 780 Millionen, auis die Anschaffung von 500 neuen Gartenbänken entfällt. Eine neue Gartenanlage wird in Fünfhaus in der Mtneiogasse auf der Schmelz errichtet werden; die Kosten betragen 200 Millionen Kronen. * Ausschreibung von Arbeiten für die Kommune. Die städtischen Elektrizitätswerke errichten in der Jedleseerstrasie eine Schalt- und Transformatorenanlage für 8000 Volt. Cs werden nunmehr die Erd-, Baumeister-, Eisenbeton-, AsphMier-, Zimmermanns-, Schlosser«, Träger- und Eisenkonstruktionsarbeiten vergeben. Bewerber um diese Arbeiten können die Bedingnisse und Pläne im Baubureau der Elektrizitätswerke täglich von 9 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags eins-ehen. Die öffentliche schriftliche Anbotsverhandlung ist am 16. d. in der Direktion, 9. Bez-, Mariannengasse 4. * Leopoldstädter Tempelverein Aeschel Awrohom. Der Vorstand des Pazmanitenlempels teilt uns mit, daß es ihm gelungen ist, den bekannten Kantor, Herrn Jehuda Müller, für die fveigewovdem Stelle eines Oberkantors zu gewinnen. Oberkantor Müller wird heute, 7 Uhr abends, sein Amt antreten und die große Schar seiner Feurnde und Verehrer bei diesem feierlichen Anlasse vereint sehen. * Die Golddukaten auf Urlaub. In den „Narodni Listy" war dieser Tage folgende Notiz zu lesen: „Ahe wir erfahren, hat der Referent für die Dukaienprägung seinen Urlaub cmgetreten, weshalb die Herausgabe dev neuen Dukaten einem späteren Zeitpunkt Vorbehalten bleiben muß. Vereine, BortrSge und Versammlungen. Bukowinaer Monat-Versammlung wirb vom Bukowinaer Zentralverband in Men, 1. Bez., Elisabethstraße 9, Sonntag den 5. d., 9 Uhr vormittags, im großen Saal des Hotel Stephanie, 2. Br»., Taborstraße 12, abgehalten. 4 Uhr nachmittags, gesellige Zusammenkunft im Restaurant «Zur Praterfee", 2. Bez., Prater Hauptallee. 8. — Reichsschutzbuudd er Handel-Vertreterin Oasterr e i ch, 1. Bez., Salvatorgasie 12. Morgen, halb 8 Uhr nachmittags. im Wiener Ringeaft, 1. Bez., Stubenrtng 18 (Souterrain), Versammlung. Technisches Museum. Morgen, 6 Uhr nachmittags, Führungsvortrag von R. Boroevie r „Wasserkraft« Maschinen". — Sonntag den 5. d., 10 Uhr vormittags, im groß«« Hörsaal Filmvorführung: „Wie eine Nähmaschine. entsteht, «Filzhuterzeugung", «Bon der Wolle bis zum Kl cid", ute^ rmiaen .von Dire«a«-Stellvertreter Ina. E- Stelzer.