Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1607 (3.8.1923)
- Date
- 1923-08-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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VeÄe 8 Wkn, FveWg." «. M ,, «MÄßE.» n ' — - --- ---- Eröffnung einer Erörterung über die Reparatious-sroge biete. Die Lage, sagte Lord C u r z o n, sei unbestreitbar ernst. ckr erinnerte daran, daß die Regierung beständig sich bemüht habe, um zu einer Lösung der Frage der Sicherheit Frankreichs za gelangen. Diese Frage wmde in besonderen Besprechungen mit dem französischen Botschafter angeschnitten. Die englische Regierung hatte eMärt, daß sie aus Entgegenkommen siir die französische Regierung bereit sei, an die Erörterung der Sicherheitsfrüge heranzutreten, aber in einer ausdrücklichen EEvung habe die französische Regierung wissen lassen, daß sie mit Rücksicht darauf, daß diese Frage in keinem Zusammenhang mit deL gegenwärtigen Lage siche, sie derzeit nicht aufgeworfen zu sehen wünsche, Frankreich, fuhr der Minister fort, erhält im Ruhrgebiet keine Reparationszahlung. Die Aussichten auf die Erlangung von Reparationen schwinden immer mehr. Ein derartiger Zustand berührt nicht nur Frankreich und Belgien, sofern auch die anderen -Nationen, welche auf Reparationen Anspruch hüben. Die Frage gcht alle Verbündeten an. Sie ist eine europäische, eine internationale Frage, und kann nicht von Handlungen zweier einzelner Nationen abhängen. Das Interesse unseres Landes, dessen Industrien leiden, legt uns die Pflicht ach, nicht zuzulasien, daß Frankreich und Belgien die Politik durchführen, die sie wünschen. Unser Recht ach Intervention gründet sich ach die Tatsache der uns zukommenden Reparationen und ach die Rechte, die uns bezüglich der Rückzahlung der interalliierten Schulden zustehen. Wir schon, wie Deutschland in einen Zchtand verfällt, der jede Aussicht auf seine wirtschaftliche Wi-sderachvichtung benimmt. Die Lage im Ruhrgsbiet übt der uns eine Rückwrckmg aus, unter der fast alle englischen Industrien zu leiden beginnen. Darum erachten wir es für unsere Pflicht, im obersten Jnteresie des Landes zu intervenieren. Auch Australien verlaust dar Wort. Melbourne, 2. Augcht. Der Premierminister und Minister des Aeußevn Bruce betonte in einer im Repräsentantenhaus gehaltenen Rede die Notwendigkeit der Teilnahme Australiens an den auswärtigen Angelegenheiten des britischen Reiches und sagte hierbei betreffs,der jetzigen Krise, ex fei dagegen, daß Frankreich im Ruhrgebiet ein neues Elsaß-Lothringen schaffe. Seutsche RuaurtzolM unv englische Arbeilr. lofiskeit. London, 2. August. In der . gestern stattgefundenen lWechousdebatte Wer die Ardeitslosigkeit in England erklärte der frühere enMche Finanzmimster Sir Robert Ho rne, daß die ArbeitsloMeit nur -bchoben werden könne, wenn neue Absatzmärkte für die englischen Waren gefunden würden. So lange die europäische Lage nicht geregÄi sei, werde es nicht möglich fein, den englischen Arbeitern Arbeit zu geben. Er habe letzthin mit einem Deutschen gesprochen, den er fragte, was es für eine Wirkung aus Deutschland hätte, wenn es der Reparationsverpflicht ungen enthoben würde. Dieser Deutsche habe geantwortet, daß dann Deutschland dir mächtig st e Nation Europas sein würde. Sir Rvber-t Horne erklärte, er sei zur llvberzeugung gelangt, daß diese Antwort richtig war. Nach seiner Ansicht fei die deutsche Finanzpolitik zum großen TM für den Zustand des englischen Handels verantwortlich. Seit dem Waffenstillstand habe Deutschland als Parasit der Alliierten gelebt, es habe eine Politik der Kapitalsflucht getrieben und stehe heilte mit ein« vollständig neuen Jndustrieorgani.- sation -da. Deutschland besitze außer den RepavÄionsschuiden keine äußeren Schulden und der Marksturz habe ihm und auch den Privatleuten in Deutschland gestattet, sich der inneren Schulden vollständig zu entledigen. Wenn Deutschland der Reparationen enthoben würde so wäre es aus den Weltmärkten stärker als vor dem 'Kriege. England habe eine Staatsschuld von sieben Milliarden Pfund. Es wäre England nicht möglich, mit einem Lande zu konkurrieren, das weder innere noch äußere Schulden habe. Es wäre deshalb unvorsichtig, Deutschland ein zu langes Moratorium zu gewahren. Das Moratorium von vier Jahren, das England chm angeboten habe, sei nach seiner Ansicht schon zu groß. Auch Frankreich sei ein gefährlicher Rivale für den englischen Handel!. Frankreich habe sich seit dem Kriege völlig erholt und seinen Handel und Industrie zu neuer- Blüte gebracht. Dadurch, das England seine Steuerzahler stärker belaste, bezahle e8 feine Schulden, während andere Länder dies nicht tun. Die deutsche innere JoAarauIekhe. Berlin, 1'. August. (Wolfs.) Die Reichsregierung hat beschlossen, ein wertbeständiges A'nleihepapier in Form von auf den Gegenwert von Dollar in Mark lautender Anleihe mit zwölfjähriger Laufzeit auszugeben. Die Anleihe soll von der Umsatzsieuer und teilweise von der Erbschaftssteuer befreit fein. Für .Kapital und Zinsen haften die ganze deutsche Wirtschaft, die.Banken, Handel, Industrie und Landwirtschaft sowie jedermann, der über steuerpflichtiges Vermögen verfügt. Die Stücke von ein, zwei und fünf Dollar werden ohne Zinsenschein ausgegeben und bei Fälligkeit am 2. September 1935 mit Aufgeld von 50 Prozent eingclöst. Alle anderen Stücke tragen 6 Prozent lLabreszinsen mit einjährigen Zinsscheine ru- SBÄ MMgenztzirung. 3. August 1923 M. im ui den 13. zivnistenkongreß. Das gaftrmnent der BodenpolM. Bon Dr. IacqueS Adler, Leipzig. Der Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina kann nicht von Zirkeln, Vereinen und Gruppen gÄeistet werden; er ist Sache einer 'Volksbewegung, Aufgabe der breitesten jüdischen Öffentlichkeit. Dieser Situation muß die Methode genau entsprechen, wenn die Werbung unter dm Juden für die TMnähme am Aufbauwerk sich erfolgreich gestalten soll. Die große Oeffentlichkeit verlangt vor allem Tatsachen-, zähl- und meßbare Dinge; dann gibt sie gern, dann beteiligt sie sich gern. Die positive Leistung m Palästina ist daher beste Propaganda, besiere als ein jedes noch so geistvolle politische oder kMuvelle RaisorMMent. Vielleicht wäre es manch einem lieber, den Erfolg der Werbung in der Kraft der Ideen von der inneren Erneuerung begründet zu sehen und nicht mt in nüchternen wirtschaftlichen ■ und kolonisatorischen' Tatsachen. Solche Betrachtung erübrigt sich aber, erinnern wir uns dessen, daß die materielle Leistung, die unserem Werk das öffentliche Interesse gewinnt» ja doch nicht aus rnater-i-ellem Antrieb hervorgegangm ist, sondern praktische Auswirkung der Idee s.Mst ist. Es ist das Große an dem Gedanken der jüdischen Erneuerung, daß er sich die ihm gemäße WrMDeit. schafft, daS Wesen der Menschen umgestaltet, neue Wirtschaftsformen rntwickelt, ein ganzes Land unter völlig neue ökonomische Bedingungen stellt. Dem Außenstehenden mag es fast märchenhaft klingen, wenn ihm erzählt wird, daß die Juden, weil sie wieder als ein BoÄ in der historischen Heimat auf eigener Scholle leben möchten, in Palästina ein ganzes System großzügiger S'edlungsmaßnahmen in Szene setzen, ftnanKiert aus freiwilligen Beiträgen, vom Vermächtnis des Millionärs bis zur kleinsten Gel-sgenheitsspende. Aber die Erzählung hat einen durchaus realen Kern. Da liegt vor uns Haft 6 vom Juni 1983 (Tamus 5693) des „Erez Israel", Jahrbuch des Keren Kajemeth l'Israel (Jüdischer Nationalsonds). Dieses Heft enthält dm für den Karlsbader 13. Zionistenkongreß bestimmten Bericht der ZentraLverwcrltung des Keren Kajemech l'Israel in Jerusalem über die beiden letzten Jahre. Dieser Bericht ist wohl das Reatlistischefte» was man sich denken kann. Das ist seine beste Empfehlung. Er recht Tatsache an Tatsache, .Feststellung au Feststellung, in sachlichem Ton, ganz unpathetisch, kurzum er ist höchst nüchtern, insofern, als er nur die Dinge selbst wirken läßt, und darum wirklich interessant. . . t - . Den Zcheck de? Schffftscvgt ffn kmMer.Satz der Einleitung an : „A llq drei Wschnitt^ des Berichtes sollen der jüdischen OeffenÄichkeit eine veÄäWche Grundlage zur objektiven Beurteilung der Leistungen, Aufgaben und der Lage des jüdischen Nationalsonds bieten." Das tut er auch in ^reichstem Maß, dieser schlichte, nüchterne, ganz und gar nicht prätentiöse Rechenschaftsbericht. Der Jüdische Nationalsonds erwirbt Grund und Boden in Palästina zum unveräußerlichen Eigentum des jüdischen Volkes. Er vergibt dm Boden .in Erbpacht an jüdische Kolonisten, er sorgt für Urbarmachung <AmeIiorierung) des Bodms und für geeignete Aufforstung. Der Bericht, der pietätvoll mit einem Nachruf für den hochverdienten Leiter des HaupÄureaus Nathan Groß s. A. beginnt, gibt uns im ersten ■ Abschnitt einen Ueberblick über die Aufbringung der Geldmittel des K. K. L. Das ist heute ein äußerst schwieriges Kapitel. Mittel- und Osteurffw, die Länder mit relativ stärkstem Mischen BevÄkerungsanteil, haben heute die schlechtesten Valuten; darunter hat der Indische Nationalsonds, der seine Gellbeingänge in die ägyptischen Pfund des hochvalutarffchrn Palästina umrechneu mutz, empfindlich zu beiden. In den Zah len der letzten beiden Jahre konnte dieser Schatten, den du wirtschaftliche Niedergang des europäischen Kontinents auf di jüdischen Aufbanboswebungen warf, nicht verborgen blechen Doch schon ist dieser Einfluß durch erhöhte Opfevfreudigkeit wieder überwunden, seit mehr als einem halben Jahr steig! die Kurve erneut auifwärts. Kein Zufall, daß der neue Auf. schwung ebenda beginnt, wo das Hauptbüveau die Arbeit vo» seinem neuen Sitz Jerusalem aus eröffnet. Die organisatorischen und propagandistischen Einzelheiten gibt der Berich! in bequemer Uebersicht. Dm Spendeneingang stellen vier Tafeln nach verschiedenen Gesichtspunkten dar. Bon 1902 bi! 1988 ncchm der Jüdische Nationalfonds insgesamt 959.8011 Pfund Sterling ein. Die Leistungen der-einzelnen Länder — insgesamt sind es 56 in allen Teilen der Erde — werden in Landeswährung und Pfundwährung mitgeteilt und ntiiciit* ander verglichen. An erster Stelle steht Nordamerika. Wichtig ist, daß Palästina selbst auch heute schon bedeutende Beträge zusteuert. Land für Land wird genau, erörtert, gleichzeitig eine interessante, allgemein wirtschaftliche Studie. Vor allem kommt es im Interesse des Erfolges darauf an, daß die großen Spmdensonds, Jüdischer Nationalsonds und Keren Ha-jffsvd, nnlbffchadet ihrer durch die besonderen Zwecke gebotenen organisatorischen Selbständigkeit, ihre Werbetätigkeit nach'den beiderseitigen Bedürfnissen einwichten, Ausgleichen und abgrenze n. Der Jüdische Nationalsonds ist „das Instrument der Mischen Bodenpolitik in Stadt und Land", wie bisher, so auch heute und künftig. Er schafft das Fundament, den Boden, dies wortwörtlich. Der zweite Abschnitt behandelt die Verwendung des Geldmittel durch Bodenerwerb (72,4 Prozent), Amoliorationsarbeiten (16,4 Prozent), Aufforstung (8,2 Prozent), Bau von Avbeitechäusern und Bau- und Amelivrationsdailehen (6 Prozent). Der Bodenbesitz des K. K. L. wurde in den letzten, drei Jahren fast verfünffacht, von 21.230 auf rund 100.000 Dunam. In dieser Zeit wurden rund 100.000 Pfund Sterling investiert. Das bedeutendste Ereignis war die Einleitung der landwirtschaftlichen Großkolonisation im Emek Iesreel. Besondere Auftnerffamkeit verdienen die Mitteilungen über die neue rationelle Forstwirtschaft. Für real- und wirtschaftlich interessierte Menschen besonders fesselnd ist dann der dritte Abschnitt, der die Finanzlage beharchelt. Da erscheint eine ausführliche Bilanz mit sehr genauen Erläuterungen. Man hat den Eindruck einer äußerst soliden, vorsichtigen- und daher erfolgreichen Geschäftsführung: Das Mische Geld ist in guten Händen. Den Schluß bildet em Bericht über die im letzten Jahve vorgenoMmme Einschätzung der Besitzungen des K. K. L. in Palästina. Das Resultat ist schr erfteulich. Fast durchwegs ist eine Wertlsteigenmg wahrzunehmen. Diese über wird gemäß dem bodenvfformerischsn, gemeinnützigen Grundcharakter des Jüdischen Nationalsonds niemals einzelnen zum Gewinn, sondern drückt sich als innere Reserve des jüdischen Ausbauwwles ans, als ifa' Frucht der organisierten Mbewußten Arbeit für die Erneuerung des jüdischen Volkes durch produktives Schaffen. Denn der K. K. L.-Boden ist unveräußerliches, Eigentum des jüdischen Volkes. Daß er durch die Bearbeitung im Werte -steigt, hat also zwar keine unmittelbar finanzielle, wohl aber eine starke moralische Auswirkung. Wir wissen, daß das Prinzip des Jüdischen Nationalsonds gesund, vernünftig und segensreich ist. Der Rechenschaftsbericht in seiner schlichten Aufmachung ist der erste Führer durch die neu erstehende jüdische Volks. Wirtschaft in Greg Israel. Zer Arzt an Wmeichr Krankenbett. —rä. Wien, 3. August. Der gestern veröffentlichte fünfte Bericht des 'Generalkommissärs Dr. Zimmerman Über die Situation Oesterreichs enthält naturgemäß für den heimischen Kenner der österreichischen Verhältnisse nicht viel Ueberraschendes. Der Generauommissär, der im wesentlichen nach einer gebun- : Marschroute zu operieren hat, beklagt sich wohl über das langsame Tempo des Beamtenabbaues und weist auf' das sehr ernste Problem der Eisenbahndefizite hin, welche mehr als die Hälfte des gesamten staatlichen Defizits betragen, . aber andererseits ist sein Bericht auf einen recht hoffnungsvollen Ton gestimmt, der allerdings zu einer Zeit abgefaßt wurde, als die Anleihen vor der Türe standen. Es bedeutet wohl keine Majestätsbeleidigung, zu sagen, -baß nicht alle in dem Berichte Dr. Zim.nrermans angeführten Momente ein klares Bild der wirklich gegebenen.Situation zu geben vermögen und so manches darin gewinnt ein anderes Gesicht, wenn man nach den Ursachen der Erscheinungen forscht, ebenso wie zum Beispiel eine Statistik der Automobile in Oesterreich keineswegs einen Rückschluß auf die ökonomische Situation des Staates zuläßt, die wohl kaum mit der wirtschaftlichen Lage etlicher Schichten kongruent ist, und der erhöhte Eingang der indirekten Steuern noch kein Recht gibt, daraus einen Aufschwung des Staates abzuleiten. Es ist feilte neue Erkenntnis, baß das Werk der Sanierung Oesterreichs durch den Völkerbund seine Mängel und Einseitigkeiten, hat, aber diese Einsicht genügt nicht, um das Werk abzzllehnelt, das begrüßenswert ist, schon deshalb, weil es eben ein Werk des Völkerbundes ist.und > Oesterreich unter eine strenae Kontrolle von außen stellt dessen demokratisch gewählte Vertreter durch etliche Jahre unfruchtbarste Parteipolitik statt konstruktiver Staatspolitik getrieben haben. Die österreichischen Majoritätsparteien, welche einen stillen Pakt geschlossen haben und recht siegessicher in - den Wahlkampf eintreten, tun nunmehr so, als wäre Oesterreich schon über den Berg und das kräftigere Anziehen der antisemitischen Register entspringt der Ansicht der „bodenständigen" Politiker, daß man sich, nachdem die Genfer Anleihe vollzogene Tatsache ist, in dieser Hinsicht keinerlei Zurückhaltung aufzuerlegen brauche. Aber es wird sich empfehlen, über die geglückte Sanierung nicht zu vorschnell zu triumphieren. Noch gestattet Oesterreichs Lage nicht, Triumphgesänge anzustimmen und sich mit den Lorbeerkränzen des Sieges zu umwinden, an dem übrigens jüdische Arbeit, wie männiglich bekennt, nicht ganz unbeteiligt ist. Der Völkerbund hat getan, was er nach Maßgabe seiner Kräfte und in Berücksichtigung der gegebenen Situation tun konnte; er hat eine finanzielle Aktion unternommen und glücklich zu Ende geführt. Aber Herr Jonvenel, der im „Matin" ausführliche Betrachtungen über Oesterreich anstellt, weist mit Recht darauf hin, daß diese exklusiv finanzielle Aktion auf die Dauer nicht genügen kann, wenn sie nicht durch eine internationale wirtschaftliche Aktion ergänzt wird, wobei er sich unter anderem auch auf Aeußcrungen des Generalkommissärs selbst beruft. In dieser Hinsicht ist Oesterreichs Position freilich mehr die des Objekts, aber gerade aus dieser Schwäche resultiert die Notlvendigkeit für Negierung und Parlament, den Weg zu einer Sanierung aus sich heraus unverdrossen zu suchen, die sich nicht allein auf die Finanzen des Staates, sondern auch auf die Fundierung des Wohlergehens, der Bswölkpruila.- erstreckt.