Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1606 (2.8.1923)
- Date
- 1923-08-02
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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I * (fete 8 Dien. Donnerstag Prinz Aak siegte und bemächtigte sich LeS Thrones. Seine Schwester Moo entzog sich ihm durch die Flucht. Sie wandte sich gegen Sonnenaufgang, um die Insel Atlantis zu erreichen. Mer vergebens suchte sie „das Land Mu", das also damals schon in den Fluten des Atlantischen Ozeans versunken war. So setzte sie, immer ostwärts segelnd, ihre Reise fort und gelangte endlich nach ZVfriika und in das Niltal, wo damals die Ueberliesferung von der Gründung Aegyptens durch die Maya noch lebendig war. Die wurde mit großer Herzlichkeit ausgenommen und blieb dort, mit Ehren überhaust, bis an ihr Lebensende. Die Aegypter nannten sie „Ae im", das Schwesterchen. In Aegypten setzte sie nun ihrem Gemahl ein zweites, gewaltigeres Denkmal: die Sphinx von Memphis. Eine der Hculpthiewglyphen der ägyptischen Spinx zeigt beinahe die gleiche Gestalt wie eine Zeichnung, die an der neu entdeckten Shinx von Uueatan «gebracht ist. Le Plangeon vermutet, daß von dem Beinamen „Beim" der MayÄönigin Moo, der nach ihrem Tode von den Aegyp« teriz göttliche Ehren erwiesen wunden, der Name der ägyptischen Königin Isis stammt und daß die yucatanische Erzählung von Kah, Moo und Aäk den Kern des ägyptischen Mythos von Ms, Osiris und Set bildet, und er sieht eine Bestätigung dieser Vermutrmg darin, daß nach Heinrich Brugsch' Geschichte Aegyptens" unter dm Pharaonen die Tempel der Isis und der Osiris sich einst zu beiden Seiten der Sphinx erhoben. Re tzisenbahnkatastrovhe in Kreiensen. Oesterreicher unter den Opfern. Berlin, 1. August. Die Zahl der Todesopfer hat sich auf 60 erhöht; ebenso hoch ist die Zahl der Verletzten, darunter befinden sich viele Schwerverletzte. Me die Preffestelle der Kasseler Reichsbahndirektion mitteilt, befinden sich unter den bisher agnoszierten Toten der Patentanwalt und Ingenieur Richard Kominik, der in der Babenbergerstraße 1 sein Bureau hatte und Elisabethstraße wohnte, und der Buchbinder und Papierhändler Hugo Wick, 15. Bez., Tellgafse 26, wohnhaft. Von den Verletzten liegen in der Göttinger chirurgischen Klinik Stephan Kulterer, Student der Landwirtschaft, und Ferdinand Kulterer, landwirtschaftlicher Praktikant, aus Thon bei Grafenstein in Kärnten, in der Göttinger PrlvaMmk in der Gostenstraße Ignaz Clementia und Gerta Clementia aus Graz und im Sanatorium Dr. Brunotte in Ganderisheim Karl Tesarm, Bankbeamter aus Bruck a. d. Leitha. RrbftM wertvoller Gemälde. Aus München wird gemeldet: Bei einem Einbruch in die Privatgalevie des Hauses Lenbach sind Gemälde alter Meister im Werte von 7 bis 8 Milliarden gestohlen worden. Entwendet wurden unter anderem ein Bild von Lukas Cran a ch „Drei Grazien am Baumstamm", ein Originalgemälde von Franz Hals, darstellend einen lachenden Jungen, ein Bild von Hans Halb ein dem Jüngeren, ein männliches Bildnis mit Barett, bezeichnet als Erasmus von Rotterdam, zwei Bilder von Teniers und eine Originalskizze von Rubens zum Altarbild „Kreuzabnahme Christis". Keine Freigabe kindlicher Güter in England. Der Prozeß Eugen von Rothschilds. London, 1. August, (Tel.-Komp.) Die Gerichte haben ge« kern hr Urteil in einem Prozeß gefällt, der als wichtiger Präzedenzfall angesehen wird. Der frühere österreichische Baron Eugen von Rothschild hatte gegen das englische Sequestcrgericht einen Prozeß angestrengt, worin er, gestützt aus die Tatsache, daß er die tschech o-slowakische Nationalität erworben habe, forderte, daß die Beschlagnahme seiner Güter in England aufgehoben und ihm diese Güter zurücke' stattet würden. Dies« Forderung ist abgelehnt worden. Unter dem Verdachte der Gatten« morder. Das angebliche Faltbootunglück auf dem MillstcÄtersee. Seit dem 27. vorigen Monats sind der Apotheker Leopold H y n e k und sein Neffe Heinrich M a r e k in Haft, weil gegen sie der Verdacht vorliegt, daß Hynek zwei Monate zuvor seine Gattin durch ein teuflisches Komplott bei Del lach am Millstättersee beseitigen ließ, um sich der Erbschaft der Frau zu bemächtigen und auch eine auf 30.000 tschechische Kronen lautende Lebensversicherung einzustreichen. Sie sollen die Frau nach Dellach gelockt haben und verabredetermaßen hat dann in Abwesenheit des Gatten der Neffe sie zu einer Fahrt in einem Faltboot am 29. Mai l. I. veranlaßt, bei der ote Frau den Tod fand. Schtomviogende Indizienbeweise bestehen dafür, daß Oheim und Neffe das „Boolsunftück" vorher verabredet haben. Sowohl Hynek als Marek leugnen. Nun haben sich auf Grund der Veröffentlichungen in den Zeitungen zwei Zeugen gestruden, die zur Zeit des „Unfalles" in Dellach anwesend waren und denen schon damals die ganze Sache bedenklich vorgekommen ist. Es sind dies die Bankbeamten Gustav Simon und Alfred Verona. Herr Simon war vom 20. Mai bis 3. Juni in Dellach und wohnte im Gasthofe Hering, in dem auch Frau Hynek abgestiegen war. Am 28. Mai sah Herr Simon in ihrer Gesellschaft einen jungen Mann, ihren Neffen Marek, der offenbar am Vormittag gekommen war. Am Nachmittag sah Simon ihn am Landungsplätze der Motorboots ein Faltboot zusammenstellen. Frau Hynek stand im Badeanzug dabei. Als das Boot fettig war, wagte Frau Hynek es nicht zu besteigen. Herr Simon und Verona begleitete». dann das Faltboot mit einem Nudecöorl, La F.'.m fee.' nicht Wiener Morgenzeitung. 2. August 1883 Nr. 1606 Mitteilungen aus dem Publikum. L. & C. HARDTMÜTH’3 KOHINOOR-BLEISTIFTE MEPHISTO-KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE . ZU HABEN IN ALLEN BESSEREN PAPIERHANDLUNGEN m Klubmöbel zu Fabrikspreiaen in bester Qualität bei Alf oute Schlolterbeck Wien, VI., Gumpendorferstrasse 111. Telephon 54-46. #07 schwimmen zu können. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfall. Am nächsten Tage fuhren die Frau und Marek wieder auf den See hinaus. Das Wasser war vollkommen ruhig und es drohte keine Gefahr. Da inzwischen die Dunkelheit hereingeLrochen war, konnten die beiden Herren das Boot nicht mehr sehen. Das Boot fuhr gegen einss Bucht. Als nun Simon und Verona beim Landungssteg weilten, kam ein Auto heran. Das Auto fuhr in der Richtung gegen Millstatt, kam nach einiger Zeit zurück und blieb in der Gegend der Bucht längere Zeit stehen. Bald darauf kam es gegen Dellach und blieb beim Gasthose Hering stehen. Ihm entfliegen Marek und zwei Gendarmen. Das Unglück war schon geschehen. Marek teilte dann mit, was geschehen sei, wie das Faltboot kenterte und seine Tante ertrunken sei. Als Herr Simon und Verona die beiden vorher am späten Abend in beit See fahren gesehen hatten, fragten sie die Wirtin, was sie wohl veranlaßt haben könnte, so spät hinauszufahren,' da meinte die Wirtin, Frau Hynek habe geäußert, ihr Mann habe ihr an geraten, eine Mondscheinpartie zu unternehmen. Auch zu den beiden Bankbeamten hatte Frau Hynek geäußert, ihr Gatte habe ihr empfohlen, möglichst viel im Kahn zu fahren, damit sie bei seiner Rückkehr gut aussehe. Nach dem Unfall erzählte Marek über die Ursache verschiedene Varia Uten. Einmal sagte er, die Frau. habe selbst gerudert und dabei den Unfall herbeigeführt. Dann wieder meinte er, eine Welle habe das Boot umgeworfen.. Nach dem Unfall sahen Simon und Verona, da s'e schon damals sehr mißtrauisch waren, das Boot an und stellten fest, daß der Wachsleinwandüberzug, der die Körper 3er Ruderer eng umschließen soll, an der Stelle, wo Marek gesessen hatte, e i n g e r i s s e n war, an der Stelle, wo der Platz der Frau war, aber unversehrt geblieben ist/ ein Zeichen, daß sich Marek sehr um seine eigene Rettung bemüht hat, während die Frau ihrem Schicksal preisgegeben blieb. Las Brot wird billiger. Am 180 Krone«. Mit Rücksicht auf den starken Rückgang der B rot mehlpreise konnten die Bäckermeister und Brotfabriken Lei der gestern vorgenommenen Errechnung der Gestehungskosten eine nicht unbeträchtliche Herabsetzung der Brotpreise in Vorschlag bringen. In der Verbrauchswoche ab.6. d. gelten folgende Verkaufspreise: Normallaib 6170 K. (bisher 6360 ft., Verbilligung 190 K.): Extrabrot 5420 $t. (bisher 5580 St., Verbilligung 16 0 ft.); Weiße Wecken 3000 St. (unverändert); ft l e i n g e b ä ck 400 K. (unverändert). Re Berieffernng der Straßenbeleuchtung. Die Wiener Straßenbeleuchtung, oder besser gesagt, ihre Nichtbeleuchtung, ist auch einer der wunden Punkte, der schon wiederholt Gegenstand von öffentlichen Diskussionen war. Es ist ein Kapitel aus dem „dunkelsten Wien" im wahrsten Sinne des Wortes. Der Verfall der Wiener Straßenbeleuchtung ist ein Ueberbleibsel aus jener Zeit, da man Drucken und Mais für außerordentlich schmackhafte und bekömmliche «Nahrungsmittel hielt, die Kohle rarer und teurer war als Menschen. Wer erinnert sich nicht mit inniger Freude an die Tage der Karbidbeleuchtung und die Nächte, da Wiens Straßen in absoluter Finsternis lagen. Nach und nach wurde es besser, die Gaswerke hatten wieder Kohle, die Eltttrizitätswerke lieferten wieder Strom, und nun soll der letzte Schtttt getan werden, um die Beleuchtung der Straßen wieder auf den.Friedensstand zu bringen. CS wird sogar mehr geschehen: die Straßenbeleuchtung wird über den Friedensstand hiuausgehen. Im brüten Notstandsprogramm der Gemeinde, daS vor einigen Tagen genehmigt wurde, ist dve Einführung der elektrils,chen Beleuchtung für eine ganze Reihe von Straßen und Plätzen vorgesehen und schon am 1. September wird Wien wieder beleuchtet sein, wie es für eine Großstadt notwendig ist. In allen Bezirken wird die Beleuchtung verbessert und nicht weniger als 1612 Millionen Kronen werden dafür aufgewendet. Die bessere Beleuchtung der Straßen wirb sicher dazu beitragen, Raubüberfälle in dunklen Gasten seltener zu machen und auch die zahlreichen Auto Unfälle, die vielfach eine Schuld der mangelhaften Beleuchtung sind, werden vermindert werden. Und weil es schließlich schon in einem geht, und man für die „Erleuchtung" der Wiener ein Uebriges tun will, wird auch der Leuchtbrunnen am Schwarzenbergplatz wieder in Stand gesetzt. Denn schließlich wollen die Wiener für ihr Geld auch ein „bisserl a Hetz" haben. Re Hitze nimmt ru. Der Westwettereinbvuch in den nördlichen Mpenländern brachte ergiebigen Regen (Wien 29 Millimeter). Gestern Bormittags erfolgte ein starker Temperaturrückgang. In de» nördlichen Alpen regnete' es noch mittags, südlich des Hauptkammes war das Wetter etwas bester. Am späten Nachmittag klätte sich das Wetter auf. Voraussage: Rasche Besserung, heiter, mäßiges Wolkentreiben, Temperatur wieder rasch ansteigend, Wetter wieder unsicher. Re LetenrmittelmSrkte. " Das teuere Fleisch. Die Preisrückgänge auf dem letzten Rindernmrkt itz St. Marx haben wohl teNvefte im Großhandel in der Großmarkthalle eine Preisherabsetzung gebracht — gestern wurde Rindfleisch im Großhandel weiter um 1000 K. pro Kilogramm billiger verlaust — allein im Kleinhandel wird der Verbilligung keine Rechnung getragen. Die Verbraucher bean-tworteit die hohen Preise mit weiterer Einschränkung des Konsums. Dies äußerte sich in sehr schwachem Verkehr in der Großmarkthalle, wo übrigens die Zufuhren anhaltend relativ günstig sind. Gestern waren mit der Dahn fünf Waggons mit verschiedenen Fleischgattungen eingedcv-ffen. Drei stammten aus Ungarn, die Rindfleisch enthielten, ein Waggon war aus Holland mit Schweinen gekommen, während ein Waggon aus Rumänien Pferdefleisch brachte. Auf den Grünwaremnärkten, die etwas schwächer beschickt waren, reichten die Vorräte weit über Bedarf. Besonder; Nachfrage herrschte nach Kraut und grünen Fisolen, letztere wurden infolgedessen sofort im Preise etwas erhöht. Sonst blieben die Preise im allgemeinen unverändert. Während der Verkehr auf den Gemüsemärkten schwach war. fand Obst, das reichlich zur Verfügung stand, leibhaften Msatz. Eier und Butter sind in genügenden Mengen vorrätig, die Preise zeigten keine Veränderung. Kleine Lokalchronik. Beim Heizhaus der Nordbcchn ist gestern vormittags der Kesselschmied Wenzel Uhlir von einer Lokomotive überfahren worden. Auf dem Wege ins Spital ist er gestorben. Der Arzt Dr. Karl Drexler wurde Am Hof von ' ou.em Auto niedergestoßen und schwer verletzt. Die Private Antonia Wachs wurde gestern in der Hainburgerstraße von ihrem Verehrer, einem Wehvmann, durch einen Bajonettstich schwer verwundet. Der Täter wurde verhaftet. _ * Eine arme Frau, Mutter eines schwerkrankeu Kindes, hat durch ette Feuersbmnkst ihre letzten HaHeligikeiten verloren und befindet sich in bitterster Not. MiitfWende Menschen werden auf diesen Elendsifall aufmerksam gemacht. Die Adresse der Bedauernswerten lautet: Klara Griffel, 2. Bez.. T>ci ndelm-arktgasse 19. * Die Rache deS Avgewiefenen. Am 27. Juli wurden die Hilfsarbeiter Josef Schorn und Leopold Müll n er verhaftet, weit sie sich vor einem Hause in verdächtiger Weise herumtrieben. Tatsächlich fand man bei ihnen ein Fläschchen Chloroform. Die beiden Verhafteten gaben an, sie seien von dem 21jährigen Studenten Karl Kroce gedungen worden, ein im Hause Schuselkagasfe 6 wohnendes läjähriaes Mädchen mit Chloroform zu betäuben und an ihr ein Sitllichkeitsverbrechen zu begehen. Det Student wollte sich an dem Mädchen rächen, weil es seinen Bewerbungen kein Gehör geschenkt hatte, und er wollte, daß es m Schande gerate. Den beiden Männern hat er für die Ausführung der Tat fünf Millionen versprochen. Krooe ist gp flüchtet. * Eine jüdische Frauenaewerbefchule. Das Elisabethheim für Kridgswaisen. Lehrmädchen und Arbeiten irren eröffnet am 15. September im eigenen Hause, 2. Bez., Malzgaste 7, eine Frauengewerbeschule für Weißnähen. Kleider machen und S -ticken. * Die Erhöhung der Post- und Telographeugebühreu. In einer Vorstandssitzung des Vereins für Post-, Telephon- und Verkehrsinteressen berichtete der PftepMident Rosanelli über seine Intervention beim Handelsinmister Dr. Schürft, Dieser batte der Deputation des Vereins erklärt, daß er mrt Zustimmung der Handels- und Gewerbe-' kammer die Erhöhung der Post- und Telegraphengebühren verfügt habe. * Wiederholung der Mittttschulaufnahrnspriifung. Msher dursten Kinder, die die Aufnahmsprüfiung für die «Äste MtteMuMaste vor den Sommerfell en> nicht bestanden hatten, diese Prüfung im gleichen Jahre nicht wiederholen. Erfahrungen der letzten Jahve halben das UnterttchtSministerium bestrmmt. dieses Verbot aufzuheben. Nach einem Vurz- •f'icö herausgegebenen Erlaß können solche AufnahmspÄÜfungen nünnehr im Herbst an der gleichen und (mit bestimmten Einschränkungen) auch an einer anderen Anstalt wiederholt, werden. Ansuchen um Wiederholung der Prüfung sind vierzehn Tage vor Beginn deS neuen Schuljahres (für Wien. Nicker^ östevreich und Buvgerrlm.d alifo bis 16. d.) bei der Direktion derjenigen Anstalt einzubringen, an der die Prüfung dm Herbst wiederholt werden soll. * Schlechte Behandlung der Emigranten auf der Cosulich- Liirie. ,/Der Wanderer" in Warschau veröftewt,licht eine Zuschrift von sechzig Passagieren der Cosulich-Linie. in der . über da« unmenschliche Behandlung-der Emigranten auf dm SchUsfen dieser Linie 'Klage geführt wird. (I. C. B) * Diese Preise spreche« für sich! HalbstoreS (Bonners FemmeS) 29 St., BriseS-BifeS 5 St., Künftlervorhäuge 39 ft,. Spitzenvorhänge, 100 breit, pro Meter 7 St., Doppelbettdeckes 95 ft., aller aus Tüll. Etamin und Batist, Madrasvorhänm 95 ft. Teppichhaur 2B eigner, 6. Bez., MariahilferstraA Nr. 105. Preise in Tausendern. (Entgeltlich.) Vereine. BortrSge und Berfammlunge«. R e i ch » s ch u tz b u n d d e r H a n d e l S v e n t r e t e r. Samstag, halb 3 Uhr nachmittag-, Prvtestkwdaebuni gegen die Erhöhung der Postgebühren i-m Wiener Rij-gcafch. , X. Lez„ Sw>".urmg 18, Souterrain. ■ I