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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-02 · Heft 1606 (2.8.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1606 (2.8.1923)
Date
1923-08-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Veite 8 Wien, Donnerstag »uZ dem Tabakmonopol. Als besondere beachtenden bezeichnet Dr. Zimmevinan die Stabilität der österreichischen Krone, ihre Schwankungen süvd. am Dollarkurfe gemessen, geringer als diejenigen aller europäischen Devisen. Die L-ermehvung der Einlagen bei, den Banken und Sparkassen und die Erhöhung des Mrseni«ckex der Mtien, welcher sich von 176 anfangs Mai auf 1281 im 16. Mai erhöhte, bedeuten auch in Gold gerechnet eine Zunahme. Die Börsenhausf« scheine sich gegenwärtig zu verlangsamen. Sie war von einer funfprozent-igen Steigerung der Lebenskosten «begleitet. ’ ‘ , Die wirtschaftliche Lage ist charakterisiert durch die rapide Abnah«e der Zahl der Arbeitslosen, die von 156.000 am Ende März auf 132.000 Ende April und auf 122.000 au: 15. Mai gesunken ist, nachdem sie im Februar 170.900 erreicht hatte. Darm liegt ein Zeichen für bic Besserung der wirtschaftlichen Bechältmsse, daß Aufmerksamkeit veÄdient. Trotz der teueren Lebenshaltung übertnfft die Zahl der in Wiener Hotels ab-gestiegenen Reisenden dauernd diejenige der entsprechenden Monate des Vorjahres. Die bedeutenden Rohsto ff kaufe im Ausland belasten zwar die HandelsbAanz, sie entsprechen aber einer Zeit der wirtschaftlichen Wiederbelebung. Diese Importe haben Lbvigens keinen dr ü cke nden Einfluß weder auf dr: Gebarung der Devisenzentrale, noch auf den Wechselkurs. Sie werden durch den Zufluß fremder Kapitalien kompensiert, selbst wenn man von dem staatlichen Verkaufe der aus ausländischen Anleihen stcmnnenden Devisen absieht. In dieser Hinsicht ist es 'nleressant, zu verfolgen, wie die Bedürfnisse des Wiener Devisenmarktes von Monat zu Monat leichter befriedigt wer- .de«. Man kann ferner ein weiteres Zeichen für die günstige «Lage in der Vermehrung der Zahl der Automobile in Wien sehen. Der Bericht schließt mit -den Worten: Diese verschiedenen Symptome einer wirtschaftlichen Wiederbelebung verbunden mit den günstigen Feststellungen über die tatsächliche Verringerung des staatlichen Defizits bestarlen mich in meinem Vertrauen in das unternommene Werk. Hastet die Dokumente Herert! Nach der gestern erfolgten Wahlausschreibung tritt das folgende Wahlkalendarimn rn Kraft: Die wahlwerbenden Parteien, die Wählerlisten (amtliche Bezeichnung: Wählerverzeichnisse) wünschen, haben sich bis spätestens 12. August im Rathaus« bei der Magistratsabteilung Nr. 49 zu melden. Die Frist zur Namhaftmachung der Beisitzer fuc die Wahlbehörden endet an: 14. August. IÄr dazu notwendigen Eingaben werden vorn Magistrat Formulare beveitgeftellt. Sie können bis längstens 4. August bei der Magistratsabteiliung 49 arigejprochen werden. Diese Abteilung erteilt auch alle näheren Auskünfte. Tie anderen notwendigen Wahldrucksovten werden ebenfalls vom Magistrant ange fertigt unten Parteien gegen Bezahlung ausgefolgt, Anfangs August wird begonnen werden, die Wahlberechtigten zu verzeichnen. Es werden in jedes Haus die Wahleranlageblatter kommen. Sie sind auszufullen. Dann werden Beamte in das Hans k o m m e n vnd in die D o k u m e n t e, aus denen Alter und Bnnöesbürgerschast nachgewiesen werden, einsehen. Mau solle diese Dokumente schon jetzt bereit h a l t e». In Betracht kommen vor allem Meldezettel, Heimatschein oder Optionsdekret, Trannngsschein. Wenn man diese Dokumente nicht hat, kan« man Alter und Bundesburgerschast auch durch andere Urkunden beweisen, es müssen aber amtliche Urkunden sein. Wann die Wähleraufnahme beginnt, wird noch rechtzeitig mitgetsilt werden. In Erwartung der völkischen Einheitsfront. Die Großdeutsche Partei hielt, wie sie pa-rtei- LMtlich verlautbart, unter dem Vorsitz ihves Obmannes Dr. W o t a w a eine Sitzung ab, in der sie sich mit den bevorstehenden Gemein deratsiwahlen beschäftigte. Es wurde festgestellt, daß die von der sozialdemokratischen Rathausmehrhsit geschaffene Wahlordnung eine schwere Schädigung der kleineren Parteien bedeutet. Alle Anträge cvuf Schaffung größerer Wahlkreise (Nationalratswähl kreise) oder auf Einführung eines zweiten Ermittlungsverfahrens wurden abgelehut. So wird voraussichtlich die Erlangung eines großdeutschen Gemeinderatsmandats , 16.000 bis 17.000 Stimmen erfotfcern, während ein sozial- ' demokratisches ^Mandat bereits auf rund 6000 Stimmen entfallen wird. Trotzdem hat die LandespaMleitung beschlossen, mit aller Kraft auch in den Kampf um die Gemeinde einzuitreten und in allen Wiener Gemeindebzirken Wahlwevber für den: Gemewderat und in die Bezirksvertretungen ausyustellen. In Erwartung der völkischen Einheitsfront appelliert die Par* iei an die Arbeitsfreudigkeit ihrer Anhänger. Sie Sieparatiouskommisfion approbiert dar MbÄ«Momme«. Nach einer Meldung aus Paris hat di« Reparationsiomrnission, der bekanntlich das in Rom abgeschlossen^ S üdib ah nü her ein kommen vorgelegt werden mußte, diesem Uebereinkvmmen nunmehr zu gestimmt. Die Reparatiouskonmnssion hat ihre Genchnngung vorbehaltlich der Zirstlmmung des Kontrollkomitees des VölkerLun.des erteilt. Wiener Morgenzeitung. 2. August Md Iie AnwanLerung 12. Ins dm »ericht der 8io«Mchm krekutive. «Seit dam letzten Kongreß wurde die Mische Einwcmde- . ruug nach Palästina auf Grund, fax Bestimmungen vom 3. Juni 1921 reguliert. Diese Bastmvmungen, die, «wie bekannt, von dem High Eommissioner unter dem Eindruck der Maiereignisse des Jahres 1921 als zeitweilige Maßregel erlassen und nachher von der englischen Regierung genehmigt wurden, sind leider noch bis jetzt in'Kraft. Sie erlitten bisher nur unweseittliche «Abänderungen und nicht immer zugunsten unserer Eintvauderer. Gemäß diesen Bestimmungen werden folgende Kategorien bon Ei Mvanderern zu gelassen: A) Touristen, d. h. Personen, die sich nicht länger als drei Monate in Palästina aushalten werden.' B) Materiell unabhängige Personen. C) Angehörige der freien Berufe, die in Palästina ihrem Benrfe nachgehen wollen.- D) Frauen, Kinder und andere Personen, die von ^den in «Palästina lebenden Personen gänzlich abhängig sind. E) «Personen, die definitive Au ssi cht haben, in Palästina bei bestimmten Personen oder Unternehmungen Arbeit zu finden. F) Personen, die einen religiösen Beruf haben, einschließlich bemittelter Juden, die nachiveifen können, daß sie genü^nd Mittel zu ihrem Unterhalt in Palästina besitzen. G) Bewohner Palästinas, die nach Hause znrücklehren. H) H ä n d l e r und Handwerk« r, denen die Einreise gestattet werden kann, wenn sie gesicherte Aussichten haben, sich in Palästina eine Existenz schaffen zu können. Bezüglich der unter C, D, E, F und H genannten Per-, sonen sind die englischen Konsuln angewiesen, alle Gesuche ausnahmslos au das Einwandernngsdepartement der Negierung in Jerusalem weiterzuleiten, dem die Entscheidung über die Zulassung der betreffenden Einwanderer zustcht. Die Bestimmung (von Ende März 1922), daß selbst Einwanderer der Kategorie C (Angehörige freier Berufe) nur nttt Zustimmung des EiMvanderungsdepartements der Palästina- Regierung ihre Einreiseerlaubnis erhalten dürfen, bedeutet ein« wesentliche Erschwerung, seLbst im Vergleich zu den ursprünglichen Bestimmungen vom 3. Juni 1921, da gemätz den letzteren solche Personen'ohne weiteres von dm« betreffenden Konsul ihre Einreisevisen zu erhalten berechtigt waren. Andererseits stellt die oben ange-führte Kategorie H (Händler Md Handwerker), die auf Grund von Vorstellungen der Zionistischen' Ex'dkntive hinzugefützt wurde, eine gewisse Erleichterung der Einwandemng dar, die jedoch bis jetzt leider «mr in geringem Maße an gewendet tourfoe. Die Äuslegmrg der Bestimnrungen bodreffend die Kategorie D (Leute, die von in Palästina lebenden Personen gänzlich aichängig sind) wechselte, und die DeutuNhen widersprachen sich zum Teil. Eine Zeitlang wurden darunter nur Frauen und Kinder der in Palästina lebenden Personen «verstanden, und erst nach energischen Vovstellungen seitens der Palästina-Exekutive und des Waad Haleumi wurde diese Bestimmung in chrer ursprünglichen Bedeutung wieder hevgestM. Danach umfaßte sie Frauen und unvecheiratete Schwestern und Töchter, Söhne und Brüder unter 18 Jahren, Eltern und Schwiegereltern, Bräute und Aiwptivk-mder und andere nahe Verwandte, die von den in Palästina wohnenden Personen gänzlich abgängig sind. Die verhängnisvolle Bestümnüng vom 19. Dezember 1921, wonach Einwanderer, die den «bestehenden Eiinwvndernngs'bsstiimnuwgen" nicht entsprechen, von »den «palästinensischen Häsen zurückgeschickt werden, auch wenn sie im Besitze eines ordnungsmäßigen englischen Visums sind, ist bis fetzt nach in Kraft. In jedem Monat wird eine Anzahl von Einwanderern nach ihrem Eintreffen in den Häfen Palästinas zurückgeschickt, zuweilen aus sehr unwesentlich e n f o r m e l l e n G r ü n d e n. Eine bedeutende Erleichterung der Immigration und zugleich eine teilweise Wiederherstellung des Einflusses bet Zionistischen Organisation wurde dadurch herbeigeiführt, daß die Palästina-Regierung in letzter Zeit spezielle Einreise- «rlaubnisse für Gruppen von Handwerkern und Arbeitern erteilte, die von den Palästma-Aemtern ausgewWt werden. Die Regierung griff zu «diesem System am Ende des Sommers 1932, und seither sind über 2100 solcher Einveiseerla.uibnisse erteilt worden. Während der zehn Monate Juni 1922 bis Marz 1923. erhielten die PalMna-Aentter 1673 Bewilligungen dieser Art, davon 998 für Nichtfachleut« und 675 für Fachleute. Sie wurden (vievmal) in folgender Weise unter die Palöstina-Aemter verteAt: Polen 5W, Konstantinopel 211, Rumänien: Czernowitz 110 und Bukarest 115, Deutschland 110, Lettland 80, Wien 80, Litauen 80, Italien (Tripolis) 16, Aegypten 15, Aden Genien) 17, Mesopotamien 80, Persien 9, Moskau 15, Tschecho-Slowakei 56, Belgien 8, Argentinien 5, ' Holland 3, Bulgarien 14, England 20, Amerika 30, Jugoslawien 20, Syrien 6, Griechenland (Saloniki) 23, «Frankreich 10. (Einige Palästina-Aemter, die aus verschiedenen Gründen ihre Bewilligungen nicht rechtzeitig ausnützen konnten, überwiesen diese an andere.) Seit März 4928 wurden weitere 429 solcher speziellen Erlaubnisse auf die Palästma-Aemter verteilt. Me bestehenden Jimn igrationsbost im>mu n gen schränken die Einwauderung nicht nur ein, sondern, führen in mancher Hinsicht noch besondere Nachteile mit sich. So ist zum Beispiel gemäß der geltenden Interpretation der Kategorie „D".(Verwandte, die von Palästinensern gänzlich abhängig sind) die Zulassung dieser Vevwandteil hauptsächlich dann gestattet, wenn es sich um Greise, Kinder oder Krüppel nicht aber» wenn «S kräft-igie junge Le»t« find. Bon Handwerkern und HäMem, die sich häufig mit einem sehr geringen Kapital in Palästina mit Erfolg etablieren könnten, wird der Bovwers deS außerordentlich hohen Betrages von zirka 600 >Pfund verlangt. Die Nachkontrolle in den.palästinensischen Häfen, die nicht seltene Zurücksendung von Einwandererit, obwohl diese im Besitze des enMchen Visums sind, hat beunruhigend gewirkt urrd Verwirrung in die Immigration gchracht. Die Kontrollmoglichksvt der >Paliäst«ina- Aemter und damit die Auswahl der geeignetsten Immigranten wurde wesenllich beeinträchtigt. Wahrend der «vergangenen zwei Jahre hat die Exekutive unaufhörlich Vorstellungen bei der Negierung wegen der nötigen AeNdemngen in «den Jrnmigrationsbestimmungen erhoben. Diese Verhandlungen haben 4n letzter Zo>i«t da-u geführt, daß die Veröffentlichung neuer Jmmi^ grationsbe st immun gen in Aussicht gestellt wurde, in denen unsere Wünsche weitgehend berücksichtigt sind. Etwa ein Dvittol. der Einwanderer in der Zeit vom Ok-» tober 1931 «bis April IHM sind aus Polen gekommen, etwa mehr als ein Dr>itteil auS brr Ukr aine und Ru ßland. In «der Restzahl der Einwanderer sind fast alle Länder mit Mischer Bsvötkerung vertreten. Bon den 7943 Immigranten, die während der zehn Monate (Juni 1922 bis März 1923) nach Palästina eingötvandert sind, waren 5205 FamMemnitsilieder, 1421 Familienväter und 3784. Angehörige und nur 2788 ilnverheimtete. DaS beruhte auf folgenden Ursachen: Die öffentlichen Arbeiten boten während dieser Periode nur wenig Arbeitsgelegenheiten «für urrgelernte Arbeiter, so daß nur gelernte Handwerker und «Arbeiter, die rneistens Faimlie besitzen, gute Aussicht auf Beschäftigung hatten. Da außerdem die Zahl der speziellen ,permits", die den Pcckästma-Aemtem zur Verfügrmg standen, schr klein war, so bemühten sich die Palästina-Aentter, drefe Erlaubnisse nwglichst für ganze FamMen und rächt für «Einzel- Personen auszunützen. Erwähnenswert ist, daß^die Zahl der «Eürwcrnderer aus asiatischen und afrikMischen Gebieten (Persieg, Aemen, Mesopotamien, «Algier, MavoNo, Afganistan Nsw.) während der oben erwähnten zehn Monate (Juni 1683 bis März 1923) zirka 1400 Seelen ousmachtr. Dieses Immigranten element hat den Vorteil der Kenntnis der Landessprache und der Sitten und Bräuche der Araber hum sich aber andererseits schwer den -unter unseren osterwopäischev Einwanderern übllchen Arbeitsformen, wie z. B. dem nossenfchaftlichen System d^er Kwnzvth, anpassen. Auch werden sie zuweilen durch phantastische Vorstellungen über Palästina dorthin gelockt und sind dann von der rauhen Wirklichkeit leicht' enttäuscht. Das führt häuftg zu Kla^ gen und Beschwerden über die zionistischen Institutionen in Palästina, während diese sich tatsächlich der erwähnten Einwack>ever ganz besonders annehmen. Letztens wurden erneut« Versuche zur i^leichteruing der Einwouldevung der hemenitischen Flüchtlinge gemacht. ES wurde eine Konferenz der Nemeniten «PaSSstmaS ver». crnstaltet, und der von der Konferenz gewählte -Ausschuß arbeitet in enger Verbindung mit der zionistischen Jrnrnigrattons« zentrale in Palästina, um die Einwanderung der Jemeniten gii erleichtern. Unter den Ginwanderern der letzten ZeA sind zwei größere lAruppen «von Flüchtlingen ans der Ukraine und Rußland zu erwähnen, die sich aus ihrem Wege nach Palästina in Konstantinopel uUd Polen aulchiekten. Di6 letztere Gruppe war von der Gefahr «bedroht, von der polnisches Regierung nach Rußland und der Ukraine zurückgeschickt zu werden. Leider sind «die Bemühungen, besondere Erleichterungen für die Einwanderung dieser Gr-rrppe von der Palöstina-Re« gierung zu etlangen, nur teilweise von «Erfolg gekrönt worden. Me erwähnt, bchand -der größte Teil «der Einwmvdever während lder letzten 18 Monate aus Handwerkern un«d anderen ^gelernten Arbeiten«. Diese haben in den meisten Fällen in chrem Fache Arbeit und Existenz gesunden. Me in den früheren ^Jahren, boten die Banarbsiten auch «wahreich dieser Zeit die hauptsächliche Beschäftigungsgelegeuhei't. Da frie Baumbeiten, ebenso wie die LsifentKchen Arbeiten, -die in -beschrärÄtenl «Maße noch fovt^ dauerten, während der Wintersaison abnehnren, hat die Zahl der Arbeitslosen während der beiden Winter 1931, 1922 m«d 18S2—49S3 die Zahl von 2000 errsicht. In« April 1923 botruig sie über 1500. Wenn -man erwägt, daß während der letzten 18 Monate durchschnittlich zirka 840 jüdische Immigranten monatlich nach Palästina emgewandert sind, unddaß trotzdem die Zahl -der Arbeitslosen in Palästina sowie «die Zahl -der in den.Im- Mgrantenlagavn befindlicher« Einwanderer nicht größer wurde so. ergibt sich >daraus, daß der allergrößte Teil der Einwandero' während dieser Zeit im Lcmde Fuß gefaßt hat. Es ist selbstverständlich, daß der Umfang der Einwanderirng in Palästina während der Zeit seit de-rn -letzten Kongreß bis jetzt iveder voi der Exekutive, noch von der zionistischen Oeffentlichile'tt M b e« friedig-end betrachtet werden kann. Auch während dieser Periode waren die solgeichen zwei Momente für den UmfaNp der Einwanidwmrg errtscheildend: «die amtlichen JmmigratümS- ' bchtinMungen uud die finanzielle Lage der Organisation. Di« ungünstige Wirkling der bestehenden Pestimdlüngen äuf unser« ' Jmuligration geht aus -dem svüher Gesagten deutsch -hervor

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