Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1604 (31.7.1923)
- Date
- 1923-07-31
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Me«, Dienstag ji'iiT.TZ'S’rm t rllt W«Ä«ch -ba| die ÄW-o-PÄestine Companh dieser fgckbe in wösigehendem Maße uachgelomnien Pst. Es ist un- WÄftilhaßt, daß die vors>icht4ge Politik der Bank WsnÄich dazu beigstragen hat, daß trotz der Schwere der Zeiten, ZählungSeinstLllrlngen in Palästina Vawn vorgekommen Wd. Es rmtevMgt aber keinem Zloetfel, daß für den WirtschaftUchen Aufbau PüläsMaS neben den kurzfristilgen Krotten, 4^e fsitens einer Komurerzlbauk, wie es die Aniglo-Palessin« Company ist, gewährt werden können, ein weiteres, nNd Zwar ieh'v erhebliches KrLdttb edürsnis lbeftchi. Nach ixjestr Richtung sind in Amerika Beuiühungen im Gange, W izrmM) Msstchtsrorch erscheinen. Die Arbeiterbank Mant Hastoalim Ltd.) hat ihren Bericht über das erste Jahr Hrer Tätigkeit (vom 1. Dezember 1921 bis 31. Dezember 1922) verUMenUcht, der einen erfreulichen Mlsschwung diasis neuen Muautzinstruments de genossinschaftlichen BetvMng der paläsfmechischen Arbeitevscha-ft aufzeigt. Die Jüdische Kolo ui allbank hat vertragsgemäß ihr Darlehen an die Ar« MMank ans 10.000 Pfund Sterling gebracht. Die Aktion für den Absatz der Glktien, die von der HistadruH Klalich (Allgemeine Arbeiterorganisation Palästinas) eingeleitet wurde, war besonders erfolgreich in Palästina selbst, wo die -Arbeiterschaft Wer 7600, und in Amerika, wo die PoM-Zion-Partei über 6OOO Aktien ausbrachte. Jnsgchamt sind gegenwärtig 15.OO0 Pfmrd Sterling ordentliche Aktien emMahlt, und dementsprechend hat die KokoniÄkbank von ihren: Darlehen 15.000 Pfund Sterling 'tu Bor- WgsaWen übernommen. Mvtschastliche Beratung und Förderung der Privatinitiative. Eine Reihe von Projekten, vornehmlich industrieller Natur, wurden vom Wirtschafisrat von der Exekutive sowie von Einzelpersonen zur Begutachtung vorgelegt. So zum Beispiel Pläne über Seidenraupenzucht, Zuckerrohrkultur, Bersichevumgswefen, Ausbeutung der Schätze des Toten Meeres, -Mnmmiumerzouguug, Ziegelei- und Keramikindustrie, DexMimdustvie u. a. m. Der Wirtschastrat stand in diesen Fragen in dauerndem Vaekeihr Mit der Handels- und Gewerbeabtolluing der Palästincr-Exakutive. Zum planmäßigen Ausbau dieses Dätlgkeitszwei>ges ist unserer Ansicht nach die Schaffung einer technischen und wirtschaftlichen Beraiiungsstelle in Palästina erforderlich, und der Mrtschwstsrat empfiehlt zu 'diesem Zwecke die Schaffung einer — auf eigene Verantwortung tätigen — Socrete d' Etudes, mit dam Sitz in London und einer entsprechenden Vertretung in Palästina, mit einem Kapital von 5000 Pfund Sterling. Hirn hie Finanzierung von Projekten, die von dieser Socrete d'Etudes für Mt befunden werden^ durch die Herantzichung von Interessenten aus verschiedenen Ländern zu erleichtern, schlagen wir die Schaffung eines erweiterten Ausschusses des Finanz, und W irtschaftsrat es vor, bestehend Ms Mitgliedern in verschiedenen Ländern, die als Vevtranensumnner des F. W. R. zu fungieren und auch die Aufgabe haben, nach Maßgabe der Verhältnisse örtliche FiuMWusschüss-e ins Leben zu rufen. Der erweiterte Ausschuß des F. und W. R. soll regelmäßig zu Tagungen zusammentreten. Wkene« Morgenzettung. 31. Juli 1923 «5iw v:i?Vv Seite 9 Tagesbericht. Bor dem 18. SivMenkongretz. Das Kongreßrrrandat Dr. Marmoreks. Temesvar, 30. Juli. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) Die Vorstände Leider Kultusgemeinden -von Tem-esvar, der Fäbriksstadt und der inneren Stadt, veranstalteten am 25. Juli eine große Tvauerkundgebung zum Änderten an den verstorbenen Dr. Alexander Marmorek, der (wie die „Wr. Morgenzeitung" berichtet hat) fast während der ganzen Kriegszeit in Temesvar lebte und au der Organisation des jüdifchnationalen und zionistischen Verbandes im Banat mit großem Erfolg arbeitete. Der Führer der Jüdischnationalen, Herr Ernst Verwes, den mit dem Verstorbenen intime Freundschaft verbunden -hatte, hielt nach Vortrag des Et Mole Rachamim durch Oberkantor Jakob Schwarz mann die Trauerrede, in welcher er die großen Verdienste Marmor-eks um die Wiedererweckung des jüdischen SelVstbewußtserns der Juden des Banats in der schwersten Zeit hevv-orhoL. Großen Eindruck machte die Verlesung eines Briefes Dr. Marmoreks, Wohl des letzten Schreibens des Verblichen, welcher drei Tage nach seinem Tode an die Adresse des Redners gelangt war, Marmorek schrieb in diesem Briefe: „Sie haben mir die Ehre und das Vertrauen erwiesen, mich zu Ihrem Delegierten in Karlsbad zu wählen. Ich Äanke Ihnen herzlichst dafür. Ihr Brief hat mich tief gerührt und außerordentlich erstens. Sie haben niich nicht vergessen, wie ich Sie nicht vergessen habe. Wie könnte ich auch.das, da ich unter Ihnen liebe Freunde zähle, und da die Jahre, die meine Frau und ich in Temesvar zugebracht Laben, uns in unvergeßlicher, erfreulichster Erinnerung bleiben." Sechste Weltkonferenz der Poale Zion. Berlin, 29. Juli. (I. E. B.) Am 27. Juli wurde in Berlin die sechste. Weltko-nferenz dev jüdischen sozia- Nftisch-eu Arbeiterpavtei Poale Zion eröfft M. Ingenieur Kaplanski erklärte, die poalezionistische Weltorganisation hatte sich seinerzeit der Wiener ArbeiLsgemeinschaft angeschlosseu und gehöre jetzt-der neuen, M Hamburg geschaffen vereinigten Arbeitevinternatiouale «n. De« größte Trost und der beste Beweis der Lebens- Düst der Poale Zion sei die trotz aller Schwierigkeiten in Mläftina geleistete Arbeit. Die Paole Zion habe sitzt m der ZionWchtzn Organisation eine wichtige Ausgabe, MMMEWEeMyte -in ksir Velwegung v on den he- Verschleppung von Sie Setietwttion des „Sr. Reumann". Auf Grund mehrfacher Anzeigen befaßt 'sich das hiesige Sicherheitsbureau mit der Untersuchung der Zustände in den vom polizeilich nicht angemcldeten Verein „A u strohelvetisch es P fa d sinder ko r ps" in Währing, Mchaelerstraße 6, unterhaltenen Ferienkolonien. Sie standen unter der Leitung des angeblichen Redakteurs Adolf Eichen bergen, eines Schweizers. Bei der Durchführung der Aktion war auch ein gewisser Paul Neu mann beteiligt, mit dem sich die Polizeibehörde schon wiederholt in allerlei peinlichen Angelegenheiten zu befassen hatte. Paul Neumann hat sich am Ende der Kriegszeit widerrechtlich den Titel eines Militärarztes beigelegt und auch wiederholt Sammlungen für angeblich gemeinnützige Zwecke ohne Berechtigung veranstaltet. Das „Austro-Helvetische Pfadfirrderkorps" hat nun vor einigen Wochen mehrfach in Wiener Zeitungen inseriert, daß Jugendlichen gegen eine Einlage von 450.000 Kronen ein Ferienchrfeltthatt von sechs Wochen mit freier Fahrt, Wohnung und Kost auf Helgoland geboten werde. Cs hatten sich zahlreiche Anwärter gemeldet, und tatsächlich ist ein Transport von 53 Kindern, im Alter von 8 bis zu 14 Jahren, unter der Leitung des Paul Neumann Mitte Juli nach' Deutschland abgegangen. ' Schon nach wenigen Tagen kamen die ersten brieflichen Klagen seitens der Kinder an die Eltern; sie besagten, daß die Kolonisten schlecht verpflegt werden, Hüüger lridejn müßten, daß Neumann iy nen d as Geld ab genvmmen habe und aus Cuxhaven verschwunden sei. Er habe, so heißt es in Briefen, die Kinder hilflos in Cuxhaven zurückgelassen. Nach Helgoland sind die Kinder überhaupt nicht gelangt. Sie müssen in Cuxhaven bleiben und wurden dort in einem Barackenlager untergebracht, wosie unter strenger Zucht stünden. Wiener Kndem. - 8« kurhavrn tat Stifte getaffim. Auf Grund der Klaget: der Knaben ist dep iWvreWs sch e .Generalkonsul in Hamburg eingeschritten Und' hat den Rücktransport der Kinder in die Wege zu leiten versucht. Er ersuchte das Wiener Poltztzipräsidium MN Pie Einleitung entsprechender Schritte. 1 Gegenwärtig ist die Ausforschung der Schuldigen und Üe ÜsWV» vrüfung der Gebaruirg des angeblichen „Austro-hÄvetiWm Pfadfinderkorps" im Gange. Die Eltern der Kinder mußten vielfach außer den 460.000 Kronen noch 100.000 Kreisen für Fahrspesen erlegen. Aus dem .'Briefe eines der Kolonisten geht hervor, daß ein „Oberfelbmeister Schmied" Mit Geldern und Wertsachen mehrerer Kinder verschwunden ist und daß gegen ihn von der deutschen Polizei ein Steckbrief erlassen wurde. In Cuxhaven angekommen, .hieß VS, daß in Helgoland kein Platz, sei. Neumann ist daraus schonam 17. d. M. mit dem Bescheid abgereist', er werde die -„verfahrene Angelegenheit" in Wien zu ordnen versuchen. Er hat Angegeben, daß er acht Millionen Mark Für vorläufigen .Verfügung zurückgelassen >und 27. Millionen Mark bei der Zentrale für Jugendfürsorge in Berlin M den Aufenthalt der Kinder tit Helgoland emgezahtt hat. Neurnann hat irr der Zwischenzeit in Wiew.geweilt. Auch aus der Ferienkolonie in Rohr am Gebirge, die ööjrt dem „Austro-Helvetischen Pfadsinderkorps" unterhalten wiÄ>, sind, mehrfach Klagen Über die Behandlung der Pfleglinge eiugelaufen. Im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit fand am Sonntag nachmittags in Währing eine Besprechung jene« Eltern statt, deren Kinder an der Aktion teilgenomnckp haben. In dieser Zusammenkunft wurde der Beschluß ge> ftßt, eine Delegation von Eltern nach EuzhaHrü zu entsenden, um die Kinder nach' Wien zn bringen. Hdi Rückkehr und Ankunft?in Wien wird durch diese DelegatM telegraphisch bekanntgegeben und in der LiöfföNÄMkeit vrv< breitet tverdeir. , mokratischen Prinzipien lossagen wollen, «m die j ü d i s ch e P l u t o k r a t i e zu gewinnen. Die Tagung werde neben den Fragen der Internationale und des Zromstenkongresfes auch die Sprachenfrage behandeln. Es müsse ein Ausgleich zwischen den zwei Knltuvwurzeln, Ver jüdischen und der hebräischm Sprache, gefunden werden. Auch die Möglichkeit einer Bereinigung mit der zi onistisch-soz-ialistischen Partei Zerre Zion wird von der Weltkonferenz erörtert werden. Im Namen der russischen Partei der sozialistischen Revolutionäre begrüßt Viktor T s ch ern o w die Tagung und betont, daß die sozialistischen Revolutionäre seit jeher der poale ziönistifchen Bewegung ein -warmes Interesse lentgegengebracht haben. Dr. K. Syrkin, der im Namen der Poale Zionisten Amerikas das Wort ergreift, bezeichnet die Konferenz als den Anfang des Aufbaues 'der poate zionistischen Bewegung. Das Gerede von einem jüdischen Klerilalisnms sei eine falsche Terminologie. Es sei auch die Behauptung falsch, daß die Spender für den Keren Hasissotz den Mischen Arbeiter versklaven wollen. Es könne hier von keinem Klassentampf die Rede sein. Doktor Syrkin wünscht, >daß die WelÄonfeveng den zionistischsozialistischen Katechismus revidiere, und zwar auf der^ Basis der Ideen, die sich in Palästina bewährt haben. Ingenieur Kaplan skr bemerkt zu .den Ausführungen Dr. Syrkins, daß dieselben die privaten Ansichten des Redners, aber nicht diejenigen der amerikanischen Poale Zionisten wiedergespiogelt haben. Hierauf wurde das Präsidium der Tagung gewählt, dem folgende Herren angehören: Ingenieur Kaplanski, Ben Z w i, Reiß. Die Beratungen der Konferenz begannen am 28. Juli. Konferenz für das arbeitende Palästina. Berlin, 29. Juli. (I. C. B.) Wie das I. C. B. erfährt, hat der „Waad Poel" beschlosstn, eine Sonderckonfsrenz für das arbeitende Palästina -einzuberufen. Zur Teilnahme an diesen Konferenzen sind diejenigen Organisationen eingeladen, die in Verbindung mit der allgemeinen Arbeiterorganisation Palästinas die Schaffung einer jüdischen arbeitenden Gesellschaft in Palästina anstreben. Die Konferenz wird zwei Tage nach Schluß des Zionistenkongresses in Frscheru (Tschecho-Slowakei) eröffnet werden. Für die Vorbereitung der Konferenz -hat „Waad Poel" einen Drererausschuß, beftchend aus den Herren B. Katznelfon, % Sprinzak und.Perlfon eingesetzt. knthllstmg der Sfttageter-Stamttuppler. Die Mordorganisation wieder in Tätigkeit. Wie W „Stunde" meldet, sollen die in UntersuchurrgS-» hast des Landesgenchtes sitzenden Angehörigen der vor einigen Wochen auKgchobenen deutschvölkischen Kamipforgamsation /Mchlaget« r" aus der Hast entlassen worden sein. Bekanntlich wurde im Zusammenhang mit dem Mord in Neulengbach eine ganze Anzahl vor!, jungen Leuten seftgenommen, die, wie festgestellt wurde, Kamlpfovganisat'ümeu angchörten, deren Ziel die Ermordung mehrerer -im üffenUichen Leben stehenden Persönlichkeiten, ^darunter -auch deS Bundeskanzlers Dr, Seipel, war. Es wurde ein ganzes Derschiwörernest aichgsdeckt und auch -die Führer, die Reichsdsutschen Freund» W u4s, Rös^e-^ K ächte r-t und er verhaftet. Nach Mschluß der prUgsNicherk Ihtfew suchung, bei welcher die Verhafteten die Zugehörigkeit zu dert Mordorganiisatiomn zugegeben haben, wurden etwa vier Personen dem Landesgerichte emgelreifevt. Bon diefsm an hörte man nichts mehr von der Angsliszenhvrt. Gestern meldete die »Munde", doH sÄYvWche Verschwörer der Schk-ageter- und NoWossät-GrupP^s in Freiheit gefetzt worden freien» und seit acht Tagen wieder Etze kLätigTeit fo-vN setzen. Nur haben sie das Ve^MEWEvl aus de» PkaMtsngasft in» die Florianigasis-e deÄey^ wo jßt abeMich der GeneralM diqfer StMnwWPen 'Mmmen. kämmt. Der Führer ist sitzt ein ObeÄeutmmt Schal e k, der der Oberkommandant fänWchch HrckenkwuMtvuMn in Me» ist Und die Rolle des gsfWchtete-n ObeMEMW Ldchnei übernommen 'hat. Wir wir MteÜen,komWn, ftudMWG ÄM Seutt dieser Grlchpe aus der Haft e.UtbäslfW wordeni Um wie viele Personen es sich hanidÄt mild wer die Gnthaifi teteu sind, konnten wir wegen der vorgerückten Stunde rüchj mchr eruieren, ebenso nicht, ob. das BeMchym gMn fte lvirb 'Äch eingMetl-t worden ist'. Jas dritte RotstandsvroMMM genehmigt. Sofortige! Durchführung. — ISO Mllimcden Anleihen. Der städtische Finanzausschuß beschäftigte sich gestier» Ängchend auf Grund der von BizeMvgevmÄsteir Emme v ling und Stadl rot Siegel erstattatsn R^fevate mit dem dritter.« No ist and s p «r ogr amm. Unter Berücksichti» gnng der Güsamtkosten und nicht nur der ersten Bäumten det zur Ausführung vovgeschlagenen Projekte sowie jener Be« Wüste, Ne noch vom Finanzausschuß alls Ergänzungldiesei Programms gefaßt wundem, stellt sich m«nmchr der Umfam des dM-m NotstardAprvgMmms auf 300.167 Millionen Kronen. Die Bedeckung dieses dritten NoWcmdspvogramms soll m der Weise erfolgen, daß der Magistrat angewiesen wird, di< erforderlichen Vorbereituiwgen für die Aufnahme einer Wohnbauanleihe mit dem Erlös von hundert MilliaTden Kronen fowii einer Investitionsanleihe von neunzig Mib liarden Kronm, die fast ausschließlich für die Gemeürldebetriebe bestimmt ist, zu treffen. Nur rnwd zehn Milliarden Kröten sind von den städtischem llnternehmumge» selbst aus Betriebsmittelm bis Ende 1«M austzubringen. Weiter« zchn Milliarden Kronen we.rden aus die vom WirtschastS« amt der Stadt Wien -im DerwültungAjahre 1682 erziMer lUebe-rschüsfe und der R-eist wird aus die KaffmbestäM-e ver» Wiesigk. Gänzlich rmabhängig von den DeHaMM«g-en über di> Anleihen werden die Bcouführnngm -und ÄestrungsvergebmW« unverzügUch erfolgen. Der Magistr-at wwvde ermächtigt, dis gesamten Ausgaben des dritten NotshMdSprogrammL vor, schutzweise aus der- Kassenbeständvn zu bestveitM. Nach längerer Berat,u-ng wurden die Anträge ganeh m-igt. Heute wird sich bereits der St adt-s enat damit bö» schäftlgen, und da der Gemeinider-at auif Ferien ist, evstlgl sofort die DmchfichvMg des umfangveichs» Programm»,