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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-30 · Heft 1603 (30.7.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1603 (30.7.1923)
Date
1923-07-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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' /'frf m, 1608 mm, mm -M....-—>'»» ' ----",- wt. M nHMche Krankheiten im reinen Sinns Ulten dre KLmoPhNe (die MdthranVtze'lt) oher etwa dis TWh» stumnchoit. ' Wer gerad die DauöstnmmW geigt, daß «$ nicht [o leicht feMuistellsn ist, ob ein Leihen wirklich ererbt, daS heißt schon in dm UrkeinhW-lMW Vemßrrh W? Mv oA nicht etwa die TauhstMvncheit sich als FM eins? im Mutterleib entstandenen ErkvanLnng her Fracht VarsM, An Heiden Fällen wäre dsts Leiden angeboven, aher nur im ersten vererbt. Gut sMant ist unter hen Leien LesoMps W VerevbbaMt her BypWiS, Es spricht ja sogar'die MOsKinvon „EsibshMis oder angeLorner Syphilis". Und doch ist diese RsAeichnung nach den heutigen Anschauungen falsch, . da Mewyin eine Uchertragung der syMitische-n Jnftk» bion, das heißt des syPHMt^chen Erregers, durch den mänMchm Ärmenstlden Meuynet und nur eine Erkvankung der LePesswcht durch die syphilitisch kranke Mutter angenomMM wirh. Jodes an Syphilis kranke Kind hat eine syphilitische Mutter zur Voraussetzung, auch wenn scheinbar keinerlei Anzeichen Objektiver oder subjektiver Natur an der Mutter zu LeMchten sind. Oft zeigt nur die «Bnovme Reaktion inr Blute (sogenaMte Wasftvm-Mfche Bkrtproihe) die verborgenen KmnkhsilSkebme an. Die Syphilis der Kruder ist aliso kerne vererlbte, sondern eine von der Mutter übertragene, erworbene Krankheit, die von dem Vüter dieses Kindes oder Einern dazwischen getretenen Dritten ausgegangen ist. Entdeckt man frühzeitig die Trkvanbung der schtvLngeren Atutter, so gelingt es, diese durch eine entsprechende Kur zu heilen und damit oft auch noch das Kind von der Syphilis frei zu halten. A-ehrMch steht es mit der DeveMavkert der Tuberkulose. Wenn mau viele Erkrankungen an Tuberkulose ür einer Familie sicht, so wird man wohl eine gewisse Bereitschaft, eme Anlage des Körpers bei den Fam-Menmitgli-sdern arwchmen müssen. Worin diese aber bestcht, ist bis heute ungeklärt. Es ist doch gut bekannt, daß die Erkrankung an Tuberkulose von vielen äußeren Bedingungen abhängt. Es kommt daraus an, ob ein Mensch in ständigem Kontakt mit Tuberkulosen steht und so die InMionsmöglichkeit groß ist, ob sein Körper Lurch schwächende Krankheiten in seiner Widerstandsfähig^ herabgesetzt ist. So ist es bekannt, daß Kinder nach Masern oder Keuchhusten leicht an Lungen- und Knochentuberkulose erkranken. In der Großstadt ist die Ansteckungsgefahr eine größere wie auf dem Lande. In der Großstadt sind fast alle Menschen im mittleren Lebensalter 'bereits mit der Tuberkulose infiziert, offenbar erkrankt aber nur ein kleinerer oder größerer Teil, der eben die KrankheitSbeveitschast, die erivbte Konstitution, mitbvingt. Diese Anlage dürste in einer güwrsftn Minderwertigkeit des allgemeinen Organismus oder bestimmter Organe gegenüber der Bekämpfung der eingedrungenen Keime liegen, so daß die Krankheit weiter fortschreitet, während sie bei denjenigen, die von dieser minderwertigen Konstitution verschont sind, durch die entsprechende, jetzt übliche Heilmethode (gute Ernähmng, ausgiebige Fvetluftltegekur) rasch besiegt wird. Und vielleicht ist die Annahme Professor BueuraS am richtigsten, daß gewisse Menschen eben mit einer konstitutiven Minderwertigkeit, einer infantilen, kindlichen Körpevbeschaftenheit für das gange Leben, zur Welt kommen, die sich in der leichten Krankheitsbeveitschast äußert ' Dieses Zurückbleiben auf kindlicher Stufe der Entwicklung kann, besonders bei Flauen, oft nur den Geschlechtsapparat betreffen, so daß die beständigen Beschwerden mancher Frauen und Mädchen, wie spätes Eintreten oder schwaches Auftvetm der Monatsblutungen, häufige Fehlgeburten oder Unfruchtbarkeit der Ausdruck dieser erblichen Minderwertigkeit sind. Auf Grundlage der erblichen MmderwertWeft deO Magenkrebses z. B. einer ganzen Familie, kann die Ber-' mutung eines vererbten Magenkrebses in dieser Familie entstehen. Hier wird nicht der Krebs vererbt, sondern die minderwertige Anlage bringt nicht die nötigen Schutz« und Widerstandskräfte gegen das Selben aus. Die voll der müitevlichen und väterlichen Keimzelle, überkommenen guten oder schlechten Anlagen sind sicher ein Teil des Erbgutes für die Nachkommenschaft. Die Snmmiemug drr gleichen krankhaften Anlagen bei den Eltern wird man zu vermeiden suchen. So kann, die Blntverwandtschast bei Bestehen schlechter Anlagen schwer belastend wirken, bei guten Anlagen die Verbesserung der Nachkommenschaft herbeisühren. D" augeMickliche krankhafte Zustand der elterlichen Leile, daS Bestehen einer Tuberkulose, eimr Gehirn- Paralyse, einer alkoholischen Lebererkrankung muß Nicht eine 'Schädigung nn Sinne der Vererbung diaftr Krankheiten mit sich bringen. Diese angMich vererbten Krankheiten sind im allgemeinen Erkrankungen im Mutterleibe oder Krankheiten des Milieus, nur die Bereitschaft zur Krankheit auf Grundlage der Minderwertigkeit ist angeboren. AerzMer Fragekaften. , Der schmale Brustkasten, die Magerkeit, das f'raelherz sind ein Ausdruck der infantilen Minderwertigkeit und nt.diesem Zustande durch kräftige Ernähmng, angepaßte Muskeltatigreit und Abhärtung entgegenzuarb.eiten, um den Körper widerstandsfähig zu machen. — Äeuraflherriksk. Entfernung ans dem gewohnten Milten, Aufenthalt in einer Heilanstalt, ohne Freunde völliges Ausspannen vom Berufe, angepaßte Betvegunasnnd Atnhemr nebst den üblichen Badem und Abreibungen, werden in einigen Wochen Wunder wirken. — Mn-ährlass Kind. 13 Kilogramm für dieses Alter genügt Ihnen nicht- Das ist doch 'ein Riesenlind, eber krank al8 aestmd. W«W» MokMW«MnS. M. Mi 1SW CMK> Mttettungen der SchMMo« HMah. Einsam und verlassen ist dieser Tage in München Simon Alapin im Mer von 67 Jahren gestorben. Pis heute hat keim Artung. kein Blatt hol Hinscheidsn dresez , G.hackmeifterl und großen SchachtheoxettterL gemeldet. Und so würde die Schochwelt mchtS von dem schweren Bcftnst«, den sie erlitten, wissen, hätte nicht -ein Zufall die Kunde povon gebracht^ Ein Brief, der von Wien an de» - nunmehr verewigten Meister gerichtet war, kam mit Hern Vermerk zurück: „Adressat gestorben ..." Unten 'den vielen großen Schachknnsttern, die ftyfclanb hervorgebracht hat, nimmt die scharf umrissene Persönlichkeit Alaprns eine eigene Stellung cm. Obgleich er auch ein hervorragender Meister des praktischen Spieles war, beucht das Schwergewicht seiner Bedeutung aus dem Gebiete der Schachtheorie. Hier hat er Uuvergänaliches geleistet. Fast alle Eröffnungen. von den Gambiten bis zu den geschlossenen Partien, hat er durch zahllose ' neue Varianten bereichert. Der, rapide Fortschritt, den die Theorie des Schachspieles nimmt, bringt es zwar mit sich, daß <die Variante, die heute gespielt wird, bereits morgen widerlegt ist. Dies trifft ans alle theoretischen Arbeiten uwd mithin auch auif die Alapms zu. Aber dessen Untersuchungen, mögen sie noch ihre Geltung haben oder widerlegt sein, zeichnen sich immer durch die Tiefe ihrer Ideen, ihre Originalität und ihren wahrhaft geistvollen Irrhalt ans. Der glühende Drang nach Wahrheit und Erkenntnis,., der. sein Inneres erMt, verhinderte ihn, nach äußeren Erfolgen zu streben. Die Turniere, an denen er teilmhm, betrachtete er lediglich als günstige Gelegenheit, seine Ideen zu erproben. Daß er aber auch als praktischer Spieler Großes leisten konnte, bewies er im Viermeistertnrnier zu Petersburg 19 06, aus dem er vor Tschigorin als erster Sieger hrrvorging. Ein neidloser Bewunderer der Großen der Schachkunjt, hat er seinerzeit den Weltmeister Laskev. als man dessen Bedeutung herabsehen wollte (Dr. Ta rasch) energisch verteidigt und später Ca p ablau ca und Ul jecht ne als Hoffnungen für die Zukunft auf das Wärmste begrüßt und so in allen Fällen recht behalten. Aber sein Interesse beschränkte sich nicht nur auf das Schachspiel. Von urnfasssnder Bildung lvar er auf allen Gebieten des modernen Wissens zu Hause. Aber seine Liebe galt der Kunst, der er sein« Leben gewildmet. So hat er noch kurz vor seinem Tode in der „Neuen Wiener- Schachzeitung" eine geistvolle AbhaMuna über die „Holländische Eröffnung" veröffentlicht. Fassen wir nun kurz die Beveutung des verblichenen Meisters zusammen, so müssen wir sagen: Seine literarischen Arbeiten brlden eine kostbare Bereicherung der SHachdyeorie und wenige haben so wie er Wahrheit und Erkenntnis auf schachlick)em Gebiete gefördert. So wird der Name Timon Alapin.der Schachwelt immer unvergeßlich bleiben. Allrussisches Lurniev in Moskau. In Moskau findet gegenwärtig ein allvussischeS Meisterturnier statt, an welchem u. a. auch die bdi uns dekannten Meister: Du8°ChöfiMir8ki, Lewitzki, Newakorow, Wo* ruanowski,' Kubbel teilnehmen. Fplgßndtz Partie stammt ander dritten Runde dieses Turniers; W<ißr N. M. Subarem. Schtyarz; F. M.DMCH.pttMjrßhi. Gfipftlt in MoSkw» am S. d. 1. vör-T-oj c7—oB 18. L«8Xc5 Hß7Xc& s. 8 gl-jS e7—e6 1L. sz-otzl W^§8 i ä8-Sckek><St 16. h8Xg6 Stte-g8t) l 8i3Xöck »7traß IS. S ti 6. 8 pi-es < i7. ««S-t8 ß. g2-g8 *) Sg8-f6 18. f t«8^b8 7. L fl—g2 Sb8—c6 IS. T e4-c4 V-7-.S8 6. 0-0 . ,Lkü--v7 80. v äl^kS *7-» 9. T fl—e1 'ScßX4i8), 21. «bXw LBXktz 10. D ä1Xü4 Le7—cö 22, Df3-c8T) b7—b8 11. LS. T ß4Xc8 7bßX?8 18. Lol—«8 hfi—h4. St. y c8Xc8 Anfgrgebe«. . Das FianchMtren de» KLnigSlänfer. eine in bn firilia,fischen Partie .MMe Variante, wirkt hier um so stärker,. aiS <17—d5 damit bauernd verhindert wird. Weiß bvt damit die EntwicklungSmethodr des Schwarzen so gründlich widerlegt, daß er bereits im 6. Zuge (!) auf Gewinn steht. *) Schwarz inszeniert mit diesem Abtausch einen Angriff, der infolge seiner mangelnden Entwicklung bei korrektem Gegenspiel scheitern muß.,: 8) Dieser Nrickzug der Dame Ist der stärkste Zug, da er Sg£ verhindert. 4) Ein trairdaeg Ergebnis des Angriffs! Der Springer muß wieder nach Hause. Auf bt droht er nach 8 und D f3 fast in Verlust zu geraten; Schwär» mußte dann eS spielen und so nchst dem Felde LS auch den Punkt kS dem Weiße» preiSgebsn. 4) Natürlich nicht DX«ß wegen Sd6f nebst Damenverlust. *) Dieser Zug ist die stärkste Fortsetzung des Angriffes, di» er sowohl fi als auch c4 bedroht. ') Der Läufer cS ist retümgslvS verloren. Auf 8 e7 gewinnt l) ,8! ________ gteuetfragefaßen. W. S. Der Einspruch gegen das Steuermandat keiner Begründung. Doch empfiehlt es sich, um Mitteilung der Bemessungsgründe anzusuchen und wenn sich ans diesen eine bestimmte Begründung des Einspruches ergibt, sie anzusühren. — Doppelbesteuerung. Sie können, da nach Zustellung der Zahlungsauftrages schon 30 Tage vergangen sind, nicht mehr beruft!», aber Sie können die Wiederaufmihme des Verfahrens verlangen', weil Sie offenbar irrtümlich in beiden Bezirken die Steuer für das ganze Jahr vorgeschriebe» erhielten. Nichten Sie ein schriftliches Ansuchen an die Steueradministrationen bsider Bezirke. (Stempel 2060 K.) — Gostzttsehüftz DaS sogenannte Fnsionsgvsetz bezieht sich nur auf die Vereinigung von Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung Md Genossenschaften. Für andere GesellschaftsverhältnissL' ist es ohne Bed-utung. Robert F. Die Gebühr von der Errichtung einer offenen Handelsgesellschaft beträgt 1% vom Wert der bedungenen Ver- Mgrnsetnlügen. Dieser Wert wird entweder durch Mmlntomme» mit der GevÜhrenbehörde oder, wenn ein solches nicht zustande kommt, durch gefichtttche Schätzung ernfittelt. Milli. Rate große Siege der Haksah in Rumänien. (Drahtbericht «der „Wkmr Morgenzeitung".) Die Hakoah trug' am Samstag ein viertes Wettspiel in Czernowitz aus und siegte gegen den dortigen Meister Polonir 0:0. In der Pause stand das Treffen bereits 4:0. Die Tove schossen HäuLler und Huuter je zwei, Guttmann, Halpern (Elfmeter), Neufeld, Sludsky und Kerr je eines. Dem Spiele wohnten 5000 Zuschauer bei. Am Sonntag spielte die Hakoah in Kronstadt und schlug den dortigen sühre»wen Verein 7:0 (1:0). In die Treffer teilten sich Häusler (3), Hunter (2),' Guttmann und Gvünwald. Auch diesem Spiele wohnten 50oO Zuschauer bei. Weitere Erfolge der Vienna. (Drahtbericht der „Wiener Morgenzeitung") ' . Die Vienna spielte am Samstag mw Sonntag in Breslau und siegte am ersten Lage gegen den Turnverein Vorwärts t:1 und am zweiten gegen den FutzbaNereü: 1SÖG mit -dem Resultate 5:0. ,Niedevösterveich—ObeLöstSLreich Sri (ZrL). UcherleMnes Spiel imb verdienter Sieg der Nieder'öfterreicher. W. A. FM-atz, SM Zuschauer, Schiedsrichter Fenz. Niederöftereich: WKtschbo (Atziacrc-dovf): Pogcktsch MgerSdorf), AtoVr (Korneuburg)'. Grotz (Liesing), Kotschmied Warien'tal). Fileisch-er (Wiener-Nsustodt); G«iEnber^-rr (Kornen'buoa), Vas (AtzgerSdovf), Wenniirger (Wiener-Neustadt), Zach (Stockerau), Mthe (Baden). O«b<rösterr eich: Gärtner (Gennani«, Lim); ZMer (Wirmt-enro. Steyr), Rciüh (Wmer K. S. K.); Buschek (Germania) Hnvda, Tolyan (beide L. A. S. K>); Atayer, Pilat, Hciuftr, Haberhauer (alle Rapid. Lim), Müller (L. A. S. K.) Auif dem W. A. F.-Platz . tu Hütteldorf konnte mau geistern, ohne gern-de ein Einstein ,*u fein, Relaiivllätsstnidliei^ beireiben. Dieser Landerkampf nämlich, der in die saure Gnnkenzeit fiel, wurde nwngels anderer sportlicher Ereignisse schon seit Wochen von allen Seiten weit über seine raisächliche Bedeutung hinaus zp einer der wicktipsien Begegnungen ausgebauscht; bis>ann gestern die letzte Instanz, das PulÄrknm, fein sirteil aibgab, das darin bestand, daß eine Znschanerntenge) die bei vtelew Me'isterfchastÄälnPsen der zweiten Klasse ü-bertwften Wird, zu diesem po-mpös augelündigten Ländmckamps erschien. -Das Spiel iselbst hielt übriaens nec.hr. als erwartet!oer- >dm konnte. Es war ein hübscher, fair durchgasÄhrter Kamps,' bet dem es ans Seile der -2teA.'r schüne^ schnell dnrchVftihrte KombinationsDgs, bei den Unio-fiegerisnh wrcdsr schx g-me , EinMeistunaen su ieireu mb. Sic Nicderösterreicller Hallen dank ihrer, durch den regen Verkehr mit Wiener Mannschaften evwovbsmn NoM'ine ein bedenimdes UMraewicht un>d io tvurde der Kampf gewöhnlich in der PlatzhWfte der L-btrösterreicher geführt. Der Sieg war durchaus vevdftnt und Halle dem Splelverlaus entsprechend bedeutend ausgiebiger aus fallen milffcit, wenn reicht die uicdewsterreichiichcn Stürmer eine gcvadeM groteske SchirrßnuWigkeit entwickelt und Gariner eme Prachtleistmvg geboten hätte. Die Sieger stellten eine flinke, technisch rech! gute Maünschast, deren Schwerpunkt in der schnellen, gut ^'.lsanrmeuspielenden Stürmerreihe lag, die inr Feld' rmmdersckön kow» binftm, vor dem Tor aber die sichersterl GchußMegeMirrnver» gnö. Der beste Äranu war Guggenberger. Schwächer war die Deckung, bchonders der GfiueMuftr KvMmied war sehr langsam und spielt^ ohne Kops. In der Verwldrguna war MoHer der behere, aber auch Pogatsch gefiel sehr gut. Wilsihko war unsicher, ivavde jedoch msolge der guten Arbeit der Bor» deraräuner nur wenig beschäftigt. .. Die Oberüsterreicher tvareU ihren Gegitern körperlich üSeÄvM, doch erwiesen sich die schweren Leute, vor Stürmer, als z-u langsam und nuetllschlossen. Als eilt Splbles von hoher Klasse entpuppte sich der Tormann Gartt^r; das knappe ResMat ist hauptsächlich sein Beridienst. Bon den Backs war ZeiNer der bessere, Reith n>uwde zchn Minute;', vor Schluß ditich Hewdek erseht. Der Äiitielläuftr Hürde war nelbst Gaulner weitaus der beste Atauu im Feld und zeigte großes GpialivLGäuidnis und WaeiennngSvermöger'. Durch geuaue PaMlle drückte er die Stürmev förmlich nack vorn und wurde Von Tolyan gil't »uterstützi. Der Angriff konnttz sich, twMem vier Rapid-ITPieler nebeneinander sighidcv, nie zu eiMitlichen Mionen finden und war auch viel zu langisam. ' Herr Fenz aus Graz leitete das faire D)M in zufnedeuftLlleu«r Weise. iZÄion irr der süuston Attnnte erhält Ptlat von Haberyru-er den Ball zugcilvielt >;ud jagt ihn mit einem Bombenschuß ins Netz. Die Niedtvösterreicher erringen vü-n durch ihr gutes ZusamMuspiÄ ein starkes Ueberaewicht. Die schnellen Flügel ins^niemt inuner wieder rasche Augrisft, doch irasftit die Imwnstärmer nicht einmal in das leere Tor. Nach einer halben Stunde gelingt enAlich Bas. als &em herporragend orfeitcr.iben Garlmr die Aussicht verstellt ist. durch einen hohen Muß der Ausgleich. In der 31. Minute erzielt Menninger nach einem Korner das sührende Goal. Die llebarlegenheit der Nieberösterreicher hält auch nackt Der Pause an, doch kommt es dank der ausgezeichneten Ahlvchr Gärtners und Hurdas md der Schußunsichecheit der Stürmer nur mehr zu einem Treffer, da Wenninger bei einem Gedränge den bereits abgewchrten Ball aus ganz kurze Distanz ins Tor schießt .(37. Minute). Der W« A. F. in Lslttöerg geschlagen. (Telegramm der „Wiener Morgenzeiinng".) In Vs-»» gestern in.Äenrberg zur AuSttMurdN gebangten Wettspiel des W..A. I. gegev Vogon blieb die MMche Manckichüft mit Sri siegreich. Das Resultat kowmt zismlich üher« raschenÄ, nachLem c» der HÄosü.dÄllWM im Ponahrr stpr. i.v.'.a. dcnielöen Gegner michelos mit 6:0 abzufertrgen

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