Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1602 (29.7.1923)
- Date
- 1923-07-29
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 10 Dien, Sonntag ein teuMscher Mord. Der Marm läßt seine Fra« ertrinken, nm die Versicherungssmmne zu erhalten. Ein scheinbarer Ialtbaottinfall, der «htt Mm lausendon Jahres im Millstätterisee sich Mrug. soll nach den Erhebungen der Wiener Behörde ein mit großer Schönheit vorbedachter und vorbereiteter Gattenmord sein, der den Zweck hatte, den überlebenden Teil in den ,Besitz nicht nur des Erbes, sondern auch einer ansehnlichen B e r s i che r un g s s u m m e. beides in tschechischen Kronen, zu setzen. In Millstatt war zu dieser Zeit die Gattin eines Apo- Hokers Johannes Hy-nek. die itt Gesellschaft ihres Neiffen, eims angeblichen Dr. Marek, von Dcllach aus in einem tzattboote eine Fahrt in den See unternommen habe, durch Kentern des Bootes ertrunken, tvährewd ihr Nesse sich mühsam retten konnte. Es schien sich damals um einen Unfall zu handeln. Am 23. d. gelangte an das Wiener Sicherhoitsbureau eine Zuschrift des Gendarm eriepostenkommcmdos in Millstodt, die die Angelegellheit außerordentlich bedenklich erscheinen ließ. Der Zuschrift zufolge erschieu am 20. Mai bei der Gastwirtin Elisabeth Häring in Tellach ein Lllaun, der sich Apotheker Leopold Hhnek nannte, in Bogleitmng eines jungen Mannes, der als Dr. Heinrich Marc? anftrat. Hyr-Ä mietete für seine Iran ein Zimnvrr. Nach der Abmachung reisten beide wieder ab, und am 25. 9DM war Hynek mit seiner Irau im Gasthaus Häring erschienen, war aber bloß eine Stunde dort geblieben und hatte sich unter Rücklafsung der Iran mit dem Bemerken entsert. er werde am 1. Juni wiederkommen und für die Zwischenzeit seinen Neffen hersenden, damit ssine Iran nicht allein sei. Tatsächlich war am 28. Maii der Nesse zurückgekommen und hatte ein Faltboot mitgebracht. Die'Tante hatte ihren Neffen vorher gar nicht gekannt und lernte in erst in Dellach kennen. Am 29. Mai hatten beide eilte gemeinsame Bootfahrt unternommen. Als gegen Abend der Chauffeur Smolei am Soe dorboisuhr, sah er, wie ein Mann aus das Ufer zuschwamm und wie c'ri" acht Meter vom Ufer enffernt eine Frau noch einmal aus dem Wasser austauchte und dann versank. Der Mann war Heinrich Marek, die Iran die Gattin des Magisters Hhnek. Marek stab an, das Boot sei vermutlich dmch eine sorttDärts anprallende Welle gekentert. Knapp nach dem Begräbnis der,Iran war Leopold Hhnek — scheinbar in ^Unkenntnis des Unfalles — angekommen. Ausfälle erschien schon damals, daß Hhmk keine Spur von Aufregung gezeigt hat. Am nächsten Tage reiste Hh.iek ab. ohne auch nur das Grch seiner Irau zu bei'uchen. Wie die Erhebungen ergäben, hat Hhnek seine Iran in aller Stille geheiratet, die sich nach ihrer Trauung wieder nach Prag begab. Zu Pfingsten ließ Hhnek seine Irau nach Spital kommen, um dort den Sommer zu betfdkirt. Er hatte ein eigenes Faltboot mitgebvacht. Da er geschäftlich wieder abreisen mußte, ließ er seinen Neffen bei feiner Iran. Nach der Schilderung Mareks habe nun die Irau bei der kritischen Bootsfahrt plötzlich selbst zu rudern Verlangt. Das Boot kippte um. Während Marek sich retten konnte, sei die Iran -ertrunken. Telegraphisch verständigt, sei Hhnek gekommen, fuhr aber gleich daraus wieder fort. Bei seiner Einvernahme im Wiener Sicherheitsbureau erklärte nun Marek ziemlich stockend, daß die Mitgift der Frau 50.000 tschechische Kronen betragen habe, von welchen er zur Schaffung einer eigenen Existenz 10.000 tschech. Kronen von Hhnek erwartete. ' Das wichtigste bei der Einvernahme Hyneks bezog sich auf die Frage der Lebensversicherung seiner Frau. Hhnek gab zu, seine Frau zur Aufgabe einer Versicherung in Brünn aujs Er- und Ableben Ms 50.000 tschech. Kronen veranlaßt zu haben. Das Eingehen der Versicherung erklärt er damit, er habe gehört, daß einwandfreie Personen auf eine Lebensversicherungspolizze von entsprechender Höhe ein ziemlich hohes Darlehen aufnehmcn können.. Da nun die Mitgift seiner Iran zur Erwerbung eines Geschäftes nicht ausreichend erschien, habe er geplant, mit Hilfe eines allfälligen Darlehens, sich . das nötige Kapital zu verschaffen. Nach dem Tode seiner Frau begab sich Hhnek sofort mit dem Totenschein nach Prag, um die Versicherungssumme zu beheben. Auch hat er sofort die Realisation der übrigen Verlassenschaft einzuleiten versucht. Dies sowie das ganze Benehmen der beiden ließen bei den BetÄligten immer mehr den« Eindruck eines von langer Hand vorbereiteten und mit großer Schlauheit ausgeführten Planes hervortreten. Beide wurdim dem Dandesgericht eingelief-ert. Der Schmuüdiebftahl auf dem Semmering. Im Hotel Panhans wurde dem ungarischen Gutsbesitzer Zoltan Halmos Schmuck im Werte von etwa zwei Milliarden gestohlen. Der Verdacht, den Diebstahl ausgeführt zu haben, lenkte sich auf einen Gast des. Hotels, der ht der Liste als Marquise Hugo di Ferari-Marguisse. eingetragen war und der nach der Entdeckung des Diebstahls aus dem Hotel verschwunden war. Gestern haben sich in Wien zwei Juweliere gemeldet, die am Tage nach dem Diebstahl von einem Manne Schmuckstücke aus dem Besitze des Gutsbesitzers Halmo s gekauft haben. Der Mann'nannte sich Richard Soyter und gab an, aus Augsburg zu stammen. Nach der Personsbeschveibung, die die beiden Juweliere gaben, dürfte der Mann mit dem angeblichen Marquis di Ferari identisch sein. Nach den bisherigen Erhebungen des Wiener Sicherheitsbureaus ist der Hoteldieb offenbar ein Mitglied einer internationalen Diebsbande und hat bereits in einigen großen Hotels Wiens und Umgebung derartige Diebstähle verübt. Die Verfolgung des flüchtigen Diebes wird mit dem größten Eifer durch geführt. Las neue Lrlephonbnch. Anfangs Oktober d. I. wird von der Telegraphendirrktwn für Wien, Niederösterreich und das Burgenland eine Neuauflage des Verzeichnisses der Teilnehmer und öffentlichen Sprechstellen des Fernsprechdiensies Wien heransgegcbcu. Von dieser Ausgabe wird den Teilnehmern des Wiener Fernsprechnetzes für jede Hauptstelle je ein Verzeichnis kostenlos gegen Entrichtung der Kosttzaketbejttllgebühr »»gestellt wer- _ Wkerree Morrtzenzettrrng. den. Für Nebenstellen werden Teilnehmerverzeichnisse kostenlos nicht ausgefolgt. Um den Bedarf der Teilnehmer und sonstigen Interessenten an T-eilnehmerverzeichttisscu zu decken, beabsichtigt die Telegraphendirektion eine größere Anzahl von Verzeichnissen zum Verkaufe zu bringen. Der Verkaufspreis für ein Verzeichnis (einschlveßlich Fachregister) wird voraussichtlich 40.000 K. für Besteller in Wien und 15.000 K. für die Besteller außerhalb Wiens betragen. Da mit Rücksicht auf die außerordentlich hohen Herstellungskosten nur die unbedingt notwendige Anzahl von Verzeichnissen zur Herstellung kommen kann, muß schon jetzt die voraussichtliche Zahl Ler zum Verkaufe bestimmten Stücke festgesetzt werden. Die Telegraphendircktion in Wien hat daher Verfügungen getroffen, daß von Teilnehmern und Juteresseuten in Wien die Bestellung auf Verzeichnisse gegen Erlag des voraussichtlichen Preises bis 10. August 1923 cutgegengenommen wird. Die Bestellungen sind schriftlich oder mündlich unmittelbar bei der Verzeichnisabteilung der Telegraphendirektion in Wien, 7. Bez., Zollergasse 31, unter genauer Angabe der gewünschten Zahl von Verzeichnissen, der Adresse des Bestellers und unter der Verpflichtung, daß der Unterschied für eine allsällige Erhöhung nachgezahlt wird, zu machen. Die nach dem 16. August "einlangenden Bestellungen können nur bemcksichtigt werden, wenn noch Verzeichnisse verfügbar sind. Besteller außerhalb Wiens haben die Bestellungen bei den zuständigen Postämtern gegen Erlag von 46.000 K. bis längstens 10. August durchzuführen. Am 1. August beginnt ein neues Abonnement auf die ,Miener Morgenzeitung". Wir ersuchen daher, die Bezugsgebühren mittels der zugegangenen Erlagsscheine sofort zu überweisen. Die Bezugspreise sind am Kopfe des Blattes ersichtlich. Um Mißverständnissen vorzubeugen, machen wir aufmerksam, daß die in der Zeit vom 5. bis 20. August erscheinende Kongveßausgäbe der „Wiener Morgenzeitung" anläßlich des 13. Zionistenkongresfes im Rahmen unseres Hauptblattes erscheinen wird. Unsere ständigen Abonnenten erhalten die KongreßansgaLe ohne Aufschlag auf die normale Gebühr geliefert. Wir ersuchen unsere geehrten Abonnenten, die Abonnementsgebühren so zu überweisen, daß wir spätestens am 3. August in den Besitz der Gelder gelangen, sonst müßten wir zu unserem Bedauern die weitere Zusendung der „Wiener Morgenzeitrmg" — auch der Kongretzansgabe — unterlassen. Separatabonnements auf die Kongreftausgabe. Für nicht ständige Bezieher werden Separatabon- ' nemenis unter folgenden Bedingungen entgegengenommen: Oesterreich. .... Kronen 15.000.- Deutschland . . . . . 20.000.— Jugoslawien. 20.- Tschecho-Slowakei. . . . tschech. Kronen 10.- Polen. ,15.000.- Holland. 0.75 England....... 1.50 Italien. ...... Lire 5.- Amerika. 0.25 Frankreich und Belgien . . . Franken 4.- Rumänien. 40.- Bulgarien ... . . . . 30.- Schweiz und das übrige Ausland Franken 1.20 Bestellungen sind, an die Verwaltung unter gleichzeitiger Ueberweismrg des Bezugspreises zu richten. Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" Wien, 2. Bez., Taborstraße 1 ' Der Mißbrauch der Schwerinvalide«. Der Ehrenmann Gallos und seine Helfer. Die Unregelmäßigkeiten im Verband der Schwerinvaliden, die hauptsächlich vom Obmann dieses Verbandes, Heinrich Gallo s, begangen wurden, haben in der Oeffentlichkeit großes Aufsehen hervorgerufen. Schon früher hatte eine polizeiliche Untersuchung in den Amtsräumen des Verbandes in der Hofburg stattgefunden und gestern erschien abermals eine polizeiliche Kommission, die eine neuerliche Hausdurchsuchung vornahm, bei welcher umfangreiches Belastungsmaterial zutage gefördert wurde. Darunter befindet sich auch ein Tagebuch des ObmanN'Stellvertreters Pfeifer, das sehr kompromittierend ist. Welcher Mißbrauch mit den für die Invaliden gesammelten Geldern getrieben wurde, geht aus dev Tatsache hervor, daß sich Gallos zur Führung eines Prozesses zehn Millionen a n w e i s e n ließ. Gegen Gallos wurde überdies eine Anzeige wegen Aufreizung zur öffet.Uicheu Gewalttätigkeit erstarret, wett er gelegentlich Vet Demonstrationen vor der Redaktion eines Blattes die Demonstranten zu Gewalttätigkeiten aufzureizen versuchte. Auch gegen den in den Räumen des Schwerinvallden- Verbandes befindlichen Verband der Kriegerwinp en 29, Mi 1928_gk iÜ ' uni; -Waiscn läuft eine Anzeige, wegen eines Abkommens, das dieser Verband mit einem anderen getroffen hatte, wonach^ sechzig Prozent aller Spenden füv dis Durchführung der Sammlung bezahlt werden muHt e n. So wie bei den Schwerinvaliiden wurde auch beb diesem Verbände keine geregelte Buchführung vorgefunden. Bezeichnend für die Verhältnisse bei dem Gallas- Verband ist cs, daß der Sekretär des Verbandes sich bis fetzt als hundertprozentiger Invalide ausgab, obwichl er es gar nicht ist. Dies hat unter den Kriegsopfern große Erbitterung hervorgeruifen. Wie weit die zwecklose Vergeudung 'der für die schwersten Opfer des Krieges gewidmeten Gelder ging, ersieht man daraus, daß für die Zwecke der Rehabilitierung der beschuldigten Verbandsleitung die Anschaffung von vielen lausenden kostspieligen Plakaten beschlossen wurde. Im Laufe der Erhebungen wurde bereits mitgetilt, daß auch die Unterschrift des Nationalrates und Bürgermeisters Josef Kollmann ohne seine Genehmigung faksimiliert und auf Bofürwortungsschreiben angebracht wurde. Bürgermeister Kollmann sah sich darauf gezwungen, in Baden ein Plakat anbringen zu lassen, mit welchem den Badener Kurgästen und Einwohnern zur Kenntnis gebracht wird, daß jede Sammlung verboten ist. Weder verwandt, noch identisch. Der Landesverband Wien des ZeniralverbandeS der Landesorganifationen der Kriegsinvaliden und Kriegshinterbliebenen Oesterreichs teilt uns mit: Das ungeheuere Aufsehen, das die Aufdeckung des Mißbrauches von Kriegsopfern für die Sammeltätigkeit unberufener Elemente in der Oeffentlichkeit hervorgerufen hat, veranlaßt uns . zu folgender Feststellung: Der Landesverband Wien der Kriegsinvaliden und Kriegshinterbliebenen Oesterreichs, 7. Bez., Lerchenfelderstraße Nr. 1, gibt offiziell bekannt, daß er mit dem von der Polizeikorrespondenz genannnten „Verband der Schwerinvaliden und Hilflosen" (Obmann Heinr. G a l l o s), Wien, 1. Bez., In der Burg, nicht identisch ist und in keinen wie immer gearteten Beziehungen zu diesem V erbande steht. Dieser Verband wurde vielmehr von einigen Malkontenten, die ihre egoistischen Wünsche im Landesverband nicht befriedigt sahen, gegründet. Der Landesverband hat schon sett langem die Behörden und insbesondere das Bundesministeriurn für soziale Verwaltung auf das Treiben dieser Organisation aufmerksam gemacht. Der Landesverband teilt gleichzeitig mit, daß von seiner Seite niemand befugt oder be au fragt ist, Spenden zu sammeln. Die Lebensmittelmürtte. Die Fleischteuerung der letzten Woche. Das rapide Emporschnellen der Fleischpreise in der letzter» Woche hat ein auffallend starkes Nachlassen des Konsums im Gefolge gehabt, das sogar gestern, am verkehrsreichsten Tag in der Großmarkthalle, deutlich wahrnehmbar war. Auch der bevorstehende Ultimo wirkte hier mit, so daß sich überall der Absatz nur in den bescheidensten Grenzen hielt. Von Freitag auf Samstag hat sich Rindfleisch auch im Detailhandel entsprechend der finkenden Tendenz auf dem letzten Lebendviehmarkt in Sankt Marx etwas ermäßigt. Der Preisrückgang betrug bloß loOO K. pro Kilogramm. Gegenüber der Vorwoche war Rindfleisch um 3000 bis 6oOO K., Speck, Filz und Schweinefleisch um 200o K. pro Kilogramm im Preise erhöht. Billiger war bloß minderes Kalbfleisch geworden, das sich um 2000 K. pro Kilogramm gegen den vorigen Samstag ermäßigte. Auch die Wurstpreise haben sich gegen die vorige Woche um 2000 K. pro Kilogramm durchschnittlich erhöht. Diese Exhöhung mußte aber zum größten Teil rückgängig gemacht werden, da bei dem anhaltend warmen Wetter der Absatz an Würsten stark nachgelassen hat und die Erzeuger sich auf dem Donnerstagmarkt billiger mit Fleisch versorgen konnten. Gefrierrindfleisch, in guter Qualität verfügbar, hat noch immer nicht den Beifall der Hausfrauen gefunden. Fleischvorräte waren im allgemeinen über Bedarf angeboten, ebenso war der Geflügelmarkt besser beschickt, die Preise waren hier gegen die vorige Woche unverändert ^geblieben. Auf den Grünwarenmärkten war gestern Häuptelsalat besonders stark gesucht und hat daher im Preise leicht angezogen. Gurken ans Ungarn standen in besonders großen Mengen zur Verfügung und wurden viel gekauft. Kraut zum Einschneiden hat sich etwas ermäßigt, es notierte heute 600 bis 800 K. pro Kilogramm. Inländische Kartoffeln find in genügenden Mengen zugeführt und haben sich im Preise durchschnittlich um 10o K. pro Kilogramm im Großhandel verbilligt. In: Großhandel notierten gestern pro Kilogramm: weiße Kartoffeln 1400 bis 1500 K., rote 1200 bis 1300 K., gelbe 1600 bis 1660 K. Eier und Butter sind in genügenden Aftengen ans den Märkten. Eier gehen im Preise leicht zurück. * Die Kongreßausgabe der „Wiener Morgenzeitung^ wird unseren ständigen Abonnenten ohne Aufschlag geliefert. Es erübrigt sich daher, für diese spezielle Bestellungen aufzugeben oder Zahlungen zu leisten. Die in den letzten Tagen zur Versendung gebrachten Bestellkarten mögen dazu verwendet werden, neue Abnehmer zu werben. * Gemütsmenschen. Es geht nichts über industrielle Fixigkeit und Rührigkeit. Man kann zwar dem Oesterreichischen Verkehrsbureau, weiß Gott, nicht den Vorwurf machen, daß eö sich für den Fremdenverkehr besonders rührt, aber' diesmal Mb «S ihm der Neid lassen — djeSmalhat es sich anrq«Pjch- 3.-V