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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-29 · Heft 1602 (29.7.1923) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1602 (29.7.1923)
Date
1923-07-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Wien. Sonntag genüb er wies Enok auf feine eigenen Lehrer hm,*die ihn gekehrt hatten, daß gegen die Vielweiberei weder das Alte noch das Neue Testament irrend etwas einzuwenden habe. Solange Enoks Lehre nur auf Bulhae beschränkt war, fand er auch von keiner Seite eine Störung. Aber als der Ruf Enoks und feiner Lohre immer mehr und ntghr Anhänger im weiteren Umkreise herallgezogen hatte, wurde die Re« gierung auf diesen „glücklichsten.Erder-Winkel" aufmerksam und erließ eines Tages beit strengen Befehl, daß die „Israeliten" den Ort schleunigst zu verlassen hätten. Die „Israeliten" toendeten dagegen ein, Paß sie sich auf einem unbesetzten Gebiet angesiedelt hätten, daß durch sie niemand verdrängt worden sei, die Stadt sei dnrch ihrer Hände Arbeit aufgebaut worden, und so könnten sie auch nicht gezwungen werden, die Heimstätte, die sie sich selbst errichteten, zu verlassen. Und als Pie Regierung schließlich mit Getvaltmaßnahmen drohte, forderte Enok seine 2000 Anhänger zum äußersten Widerstande auf, ermahnte sie, nicht zu verzagen, denn ihr Führer sei der Gott Israels selbst, der es nicht Zugeben werde, daß der Feind sich den Toren ihrer Stadt nähere. Die Regiernngsarmee stand tatsächlich vor den Toren Bulhacs. Enok ließ den Kommandanten der Weißen wissen, daß er sich nicht einschüchtern lasse. Er möge -wissen, Paß er einen Krieg führe gegen den Gott Israels. Wolle er einen solchen Krieg wagen, so sei es. Und an seine mit Stöcken und Schwertern aus Blech bewaffnete Anhängerschaft richtete er die aufmunternden Worte: ,Zabt keine Angst! Lasset euer Herz mcht weich werden vor dem Feind, der stärker ist als ihr- und seine Kanonen gegen unser Lager aussahren ließ. Seine Kanonen werden nicht mit Feuer und Kugeln schießen, denn Gott wird die Kugeln in Wasser verwandeln. Und sollte er sich doch erdreisten, zu schießen, so wird er bald die Macht Gottes fühlen, Penn er wird mit Wasser schießen" Er war im Innersten seines Herzens überzeugt, daß es so kommen werde. Seine Träume hatten es ihm ja klar und deutlich verkündet. Die zwei weißen Ziegen werden den starken Babun nicht niederringen. Als auch das letzte unwiderrufliche Ultimatum des Kommandanten der weißen Armee wirkungslos blieb, rückten die Weißen vor und belagerten die Stadt. Enoks Heer mit seinen lächerlichen Waffen zog dem Feind entgegen. Das waren nicht mehr jene alten Kafferkrieger und .Helden, die wie der Sturmwind Pahmbrausten. Das waren die Israeliten" mit ihrem dunklen, phantastischen Glauben. Die erste Salve der Maschinengewehre mähte die Reihen der Enok-Armee wie die reifen Halme zur Schnittzeit nieder. Die Geschütze beschossen Pie Häuser der Stadt und legten sie in Trümmer. Nicht Wasser kam aus den Geschützen und Gewehren, wie Enok es erträumt hatte, die Schrapnells pfiffen ihre Höllenmusrk und richteten eine Verheerung an, so daß Bulhac in wenigen Minuten eine Ruine war. Die weißen Ziegen trugen keinen Schaden davon, aber der mächtige Babun lag mit zerbrochenen Gliedern auf dem BoPen. Auch der Prozeß wurde dann noch Enok und seiner Garde gemacht. Vergebens erzählte Enok vor dem Kriegsgericht von seinen Träumen und beteuerte, daß er im Namen des Gottes Israels spreche. Es hals nichts. Enok und seine zwei nächsten Getreuen wurden zu je sechs Jahren Zwangsarbeit verurteilt. 26 andere erhielten drei Jahre Gefängnis, 72 wieder büßen die Träume Enoks mit achtzehnmonatiger Kerkerstrafe, während 18 alte Leute und einige Jugendliche und Krüppel aus je zwölf Monate in den Kerker wanPerten. Ter größte Teil jedoch derjenigen, die sich im Namen des Gottes Israels den Kanonen Per „weißen Ziegen" entgegengestellt hatten, wurde ins Jenseits befördert. Auch das geschah im Namen des großen und lieben Gottes, der alle Menschen in gleicher Weise liebt. Das ist in kurzem Pie traurige Geschichte der „Israeliten", die sich zur Zeit meines Besuches in Südafrika zu- -etragen hatte. (Uebersetzt von Jakob Krausz.) Geistige MnmntmM. Organisationtzentwirrfe. iliü Bölkerbundkommission für geistige Zusammenarbeit beschloß in ihrer gestrigen Sitzung, dem Völkerbundrat und der Völkerbundversammlung einm Entwurf einer Konvention zum Schutze Pes wissenschaftlichen Eigentums zu unterbreiten. Bon den Regierungen wird die Schaffung eines Urheberrechtes für wissenschaftliche Entdeckungen ähnlich dem Urheberrecht für Werke der Literatur und der Kunst gefordert. Die Kommission beschloß, zur Organisierung der internationalen Zusammenarbeit auf geistigem Gebiete folgende Maßnahmen zu empfehlen: Schaffung nationaler Kommissionen für geistige Zusammenarbeit, wie sie in Pen mittel- und osteuropäischen Ländern bestehen. Die schon bestehenden und die noch zu schaffenden nationalen Kommissionen sollen Vertreter bezeichnen, die mit der Bölkerbundkommission d:e geeignetsten Maßnahmen beraten. Der Böllerbundrat möge die Regierungen Per Mitgliederstaaten des Völkerbundes ersuchen, diese nationale Kommission moralisch und materiell zu unterstützen. Die Kommission bittet den Völkerbundrat, sie zu ermächtigen, von allen an ihrem Werke interessierten Institutionen und Privaten Geldmittel entgegenzunchmen, welche den nationalen Kommissionen zur Verfügung gestellt werden sollen. Ser Kindrrschntz. In Genf wurde gestern der zweite Kongreß der internationalen Vereinigung für Kinderli ch n V rivver _ Wiener Morgenzeitrmg. _ gntemationaler Wrnrgenkonsrrß in London. Ter internationale Chirnrgenkongreß, der unter Teilnahme von fünfhundert Chirurgen aus aller Welt während' der letzten Woche seine Sitzungen in London abhielt und an dem der durch die Entdeckung des Insulins und seiner heilsamen Wirkung in der Behandlung der Zuckerkrankheit bekanntgewordene Arzt des Haupthospitals in Torronts in Kanada zu Weltruf gelangte Doktor Banking tcilnahm, wurde kürzlich in einer Festsitzung geschlossen. Die Versammlung beschloß, die nächste Sitzung des internationalen Chirurgenkongresses im Jahre 1926 in Rom abzuhalten. Den Vorsitz beim nächsten Kongreß wird der bekannte italienische Chirurg Prof. Giordano führen. Bemerkenswert ist, daß beim römischen Kongreß nach einem Beschlüsse des Londoner Kongresses für die 'daselbst zu haltenden ivissLnsth.-.stliche:c Vorträge neben der bisher zugelassenen englischen, französischen, italienischen und spanischen Sprache auch die deutsche Sprache wird gebraucht werden können. Während des Londoner Kongresses hielt der bekannte Pariser Verjüngungsarzt Dr. Worouoff einen Bortrag mit kincmatographischen und bildlichen Schaustellungen der boit ihm unternommenen „ Verjüng ttngskuren" und viele andere Chirurgen gaben Demonstrationen der von ihnen ausgeführten neuen Operationsexperlmente. Der französische Arzt Dr. Gosset führte einige Patienten vor, an denen er nach einer neuen Methode Transpla ntationen von Nerven vorgenomnten hatte. Er fügte an Stelle gebrauchsunfähig gewordener menschlicher Nerven frische Hundenerven ein, die an den Armen von männlichen Individuen zufriedenstellendeinwuchsen. Die Sensibilität dieser Nerven dauerte 148 Tage an und die Tauer der Bewegungsfähigkeit erstreckte sich bis zu 340 Tage. Tr. Gosset führte auch einen im Kriege verwundetet Soldaten vor, an dem er eine derartige Transplantation vorgenommen hatte lttib die anwesenden Chirurgen konnten sich von der vollen Wirksamkeit dieser Methode mit Uebertragnng von Tiernerven überzeugen. Minder gut erging' es dem früher erwähnten Verjüngungsdoktor Woronoff, über den ein führender Londoner Spezialist ein sehr ungünstiges Urteil fällte. Dieser Gelehrte erklärte, daß die Drüsentransplantationen Woronosfs mit Zuhilfenahme, von Äfsendrüsen vollkommen uuwirksarn seien und ließ durchblicken, daß die Verjüngungsversuche Woronosfs vom wissenschaftlichen Gesichtspunkte nicht ernst genommen werden können. In weitgedehnten englischen Aerztekreisen wird diese Meinung geteilt. _ Znternationaie Konferenz zur UnteftrBAtni psmograWfcher Literat«. Am 31. August wird in Genf eine internationale Konst renz zusammentreten, die Maßnahmen zur Unterdrückung der pornographischen Veröffentlichungen beraten soll. Die Konferenz soll eine neue Konvention ausarbeiten und unterzeichnen. Kongreß des Weltbundes für BötterverbrüdsrnW. Im Jahve 1911 hatte sich der christliche Weltbund für Völkevveribrüdorung gegründet. Ehe dieser Bund noch irgendwie in Aktion zu traten Vermochte, brach der Weltkrieg aus und so konnte der erste vom Bund embevnfe-ne Kongreß erst m Vorjahre in Kopenhagen stattfinden. Greifbare Erfolge hatte dielst Tagung nicht auMweisen und die Optimisten unter den Anhä-ngern des Bun-desgsdankcns Haffen, auf beim int Laufe dieses Jahres in Mailand aTzuhMenden Kongreß tzn bch'ören Ergebnissen zu gelangen. Wie uns aus Novisad (Neusatz) berichtet wird, hat dort dieser Tage eine Vorkonferenz von Delegierten aus Rumänien, Ungarn, Jugoslawien und Bulgarien, also aus Ländern, in denen es namhafte christliche konfessionelle Minderheiten gibt, stattgofunden. Die VerhaMungen sollen in ziemlich ruhigem Ton verlausen sein, wenn auch der Klausenburger reformierte Professor Alexander Jmre dem aniweistnden rumänischen Staatssekretär für Unterricht Avesen C. Jsp i r alle Gr-avcmtma der konfessionellen Minde-cheiien vorhie'lt n-nd sich über Vers ch irdene Verfügungen der rumänischen Rog-ier.it n-g beschwerte. Staatssekretär Jspir -wies in seiner Antwort daraus hin, daß die Maßnahmen der Regierung allgemeiner Natur seren und sich nicht gegen besÄm-mte Konfessionen richten. EntdeSung von zwei neuen Pharaonen. gMern. Das größte Mnsoleum der Welt. Holvard Carter, der hervorragende Aegyptologe der mit dem unglücklichen Lord- Carnarvon das Grab des Königs Tutankhamen entdeckt hatte, ist vor kurzem nach England.zurückgekehrt und beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Bearbeitung des großen und hochinteressanten Materials, das er aus Aegypten mitgebracht hat. Er veröffentlicht einen Artikel, in d«m er sensationelle Einzelheiten über seine Forschungen in typten mitteilt. „BZ auf den heutigen Tag^, schreibt.Howard' Carter, „sind neun Pharaonengräber in Ae.gypten gefunden worden. ^>ie Entdeckung der ältesten PharaonenmumieLat dieWissenschaft dem Italiener Maspero und dem Deutschen Brugsch zu verdanken, die im Jahre 1881 nach mühevylklen Forschungen das erste Pharao netigrab ausgehoben haben. Wir begaben uns im Jahre 1613 und 1914 zum ersten Male nach Aegypten, um die Arbeiten von Brugsch und Maspero nach einem ’ festgesetzten Plan fortzusetzen und die noch unbekannten Schätze auszuheben. Der erste Erfolg.unserer Arbeit war damals die Auffindung des Grabes von Am'enhotep I., dessen Mumie tut Frühjahr I 1914 entdeckt wurde. Das Grab dieses Herrschers lag auf _ 29. Juli 1928 Nr. MV der lybischen Hochebene, am Abhang eines Hügels. In der Gruft waren keine Aufschriften, die etwa über Alter und Naine des Herrschers Aufschluß gewährt hätten, zu finden. Diese Entdeckung war jedoch von einem ganz anderen Gesichtspunkt aus höchst interessant: das Grab Amenhoteps I. stellte die erste Pharaonengruft dar, in der neben dem eigentlichen Grab ein separater Tempel zum Andenken des großen Verstorbenen errichtet war. Die wetteren Gräber, die von uns erschlossen wurden, waren meist nach einem höchst komplizierten Plan erbaut. Wir fanden uns meist einer verwirrenden Fülle von Wandelgängen, von geheimen Totenkammernr einem wahren Labyrinth gegenüber. Eine weitere Untersuchung des Grabes von Amenhotep dem Ersten überzeugte mich, daß in der Nähe dieses Hügels, wo dieser Pharao ruhte, noch zwei andere Pharaonengräber verborgen sind. Es war mir vorläufig nicht möglich) die Geheimitisse dieser beiden Gräber zu lüsten unddie Früchte dieser meinen neuen Entdeckungen zu ernten, aber ich vermute, daß in -den zwei Grüften die Mumie von dem Pharao- Kames nnd die Leiche des einst ruhmreichen ägyptischen Königs Achmes ruhen. Der Pharao Kames war der hervorragendste Vertreter der 17. Dynastie, Achmes, der neben ihm begraben sein dürfte, war Begründer des 18. ägyptischen Herrscherhauses. In dem Tal der Könige von Luxor ruhte.auch Techutimes I., der dritte König des neuen Reiches. Sein Mausoleum liegt im Mittelpunkt des herrlichen Tales. Er dürfte der erste gewesen fein, der hier im Kötrigstal zu Grabe getragen wurde. Nach dein Tode Techutimes I. ist dieses Tal die klassische Königsgruft der ägyptischen Pharaonen geworden. Hier im Schatten der sandbedeckten Hügel warteten von nun an die Herrscher Aegyptens, in Felsengräbern eingebettet, die für die Ewigkeit berechnet schienen, bis der Todesgott über sie das unabwendbare Urteil sprach. Nicht weniger als 27 Pharaonen sind in diesem verschwiegenen Tal beigesetzt worden, das sicherlich das größte Mausoleum der Welt darstellt. Carter versichert schließlich in seinem Artikel die Gelehrtenwelt, daß er alles daran setzen werde, die noch unerforschteit Gräber auszuheben und die Arbeit Lord Carnarvons ihrem Abschluß znzuführen. Bom Ministersessel ins Gefstngnis. Das Schicksal der bulgarischer, Minister. Dem Sofioter „Radical" entnehmen wir folgende charakteristische Schilderung des Schicksals der letzten bulgarischen Kabinette seit 1911: Das Ministerium Gnechoff-Danieff zählte 14Mitglieder; von ihnen wurden zwei getötet, zwei sind emigriert und zehn befinden sich im Gefängnis. Kabinett Radoslavoff: 15 Minister, einer getötet, zwei frei, zwei emigriert, zehn im Gefängnis. Kabinett Mal in off: 10. Miuister; einer getötet, zwei emigriert, sieben im Gefängnis. Kabinett Malinoff-Theodoroff: 12 Minister; fünf frei, die übrigen im Gefängnis oder emigriert. Kabinett Stambnliiski: 18 Minister; zwei getötet, zwei emigriert, vierzehn im Gefängnis. Ratio Zaskalow in Wien. Ein Wiener bulgarisches Emigrantenblott gegen Zankow. Wie wir erfahren, trifft der frühere bulgarische Gesandte in Prag, Rajko Daskalow, in den nächsten Tagen in Wien ein, nm hier ein deutsch-französisches Organ zur Führung des Kampfes gegen die jetzige bulgarische Regierung Z a n k o w herauszugrben. Daskalow ist in Gemeinschaft mit dem entflohenen Stambuliiski-Mintster Obow am Werke, eine neue * bulgarische Revolution zur Wiedereinsetzung des Bauernregimes vorzubereiten. Zieht an - zieht ans... Zäoe-i tmterhaltein sich mitemanlder ur.d der eine sä-gt: Mein Baron ist doch ein nobler Mann! Ich mein'. Der zieht an e frisch' Hemd alle zwei Wochen." „Was redest du für Unsinn? Ein Baron wechselt di< Wäsch' alle acht Tage!" ,/So? Und ein Graf?" „Alle drei Tage. Uti> ein Fürst zieht an jeden Tag r frisches Hemd." „Nn, und der Kaffer?" Mer zieht an — zieht aus — zieht an — zieht aus> In der Wollzeile sieht sin Mann, der ist wie der Kaiser: Zieht an — zieht aus — zicht an — zicht aus... Immerfort, der? ganzen Tag. Freilich nicht das Homid — das gcht nicht, weil man in Wien noch auf Sittlichkeit schaut — aber Kragen tknd Krawatte. Zicht an — zicht aus — zieht a>n — zicht ans. Der MMN tut es auch nicht, weil ihn ein übertrieben^ R>emlbichske>i'tsbed>ürjfnis dM drängt, oder weil er, wie der Kaiser, diesen häufigen Wechsel von Wäsche svir.er Stellung schuldig ist, sondern einfach darum, weil er dazu verpflichtet ist. Er ist nämlich einer der vielen StraßenivevkäNf-er, die dem Publikum -den Gebrauch des Artikels, dm sie ve-Äansen, ad ooulos demonstivieren. Auif einem Tisch hat der Mann ir-gendomM rrenen patentierten Apparat, der -angeblich verhindern soll, daß weiche HonMrägen sich Kufamnmtballen und dann jenes ^malerische Mittelding zwischen PvießnttznmWag und Strick bilden, das den Herren ckr.« so ^besonders elegantes nnd vornehmes Aussehen verleiht. ,Meine Herren! Indem, -daß ich dützen höchst einfachen Apparat in den HenMvagsn umlege — er tut es — wird vechnndsrt, daß sich der Kragen zusanmi-rnfaltet. Dadurch ist es 'möglich, daß Sie einen Kragen zwei, bis drei Tage lang tragen können, und er schau! ai,8 wie lir:..

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