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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-29 · Heft 1602 (29.7.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1602 (29.7.1923)
Date
1923-07-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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zmtnt* Morgtznzettung. 29 . Mi 1923 Vr.! ML VorschlSge: Sofortige SdZeMnng nichtzionWcher Süden in die Ml Äßentü. -Set Keren HÜefsod ist nur für Kolonisierung zu verwende». - -er Nationalftmbs muß ein gesonderter Fmüis blelbe«. —kine ÄnMsige Leitung mit weitgehenden Vollmachten. - Sie zionistische Srganisation muß intakt bleiben. Wir find in unserer gestrigen Ausgabe aus-die ibenrevkenswerte Rede des -Präsidenten der Zionistischen Organisation Weidmann Kuvückgekommen, die er nach Abschluß seiner amerikanischen Propagandaarbeit ans der. Zionist entagung zu Baltimore hielt. In dieser-Rede macht W ei z m a n u> die Vorschläge,, welche das ZentiMom-itee der Zionistischen Organisation von Amerika den: Lohnenden Karlsbader Zjonistenkongretz unterbreitet, zu seinen eigenen. Um so wichtiger ist es, daß die ziomstische OeGentliichLeit den Jnhalt der Denkschrift, welche di>ejse Vorschläge enthält, rechtzeitig erfährt und Prüft. Wie immer man sich zu diesen Vorschlägen stellt: Sie sind gründlich, sachlich und klar. Wir geben sie nachstehend in großen Umrissen wieder: Das.erste Kapitol beschäftigt sich mit der heiß. u-rnsMtenen Frage der Jewish Agenkh. In^dem Bestreben, für die Jewish Agency im Sinne des Palästina-Mandats Hüstens nrchtzi omistische jüdische Kräfte heranguziehen, hat die Zionistische Organisation, die gegenwärtig als Jewish Agency fungiert, auf der Karlsbader Konferenz des Vorjahres beschlossen, einen jüdischen Weltkongreß vmMevUsen, der eine neue IMG Agency bilden soll, in welcher auch nichtzionistwsche Mitarbeiter am Palästina-Werl sitzen. Wie Präsident Weizmann in der.gestern von uns wiedemegsbenen Rede ausführte, erachten die amerikanischen Zionisten gegenwärtig die lKnbttuftuig eines jüdischen Weltkongresses für unümlich. Sie schlagen nun vor, daß die Zioniskische Exekutive, die ihre Bemühungen zur Zustaridobringung des jüdischen; Weltkongresses für Palästina energisch sortzulsetzen hat, vom Karlsbader Kongreß ermächtigt werde, zwecks sofortiger Bildung der Jewish Agency Vertreter jener Mischen Orgamsationen und Gruppen zur Teilnahme an der Jewish. Agency einzuladen, die am Ausbau PrlMinas interessiert sind oder interessiert sein werden. In Ausführung dieses Beschlusses hätte sodann 4m Zionistische Exekutive eine Konferenz von Vertretern jüdischer Organisationen und Gruppe«, die am Ausbau Palästinas interessiert sind, eintzuberusen, welche die Hälfte der Mitglieder des ExokutMMlitees der Jewifh Agency zu wählen hat. Die Mitglieder der Zionistischen ^ekütive,. welche die andere Hälfte der Jewish. Agency bilden, bleiben dem Zionistenkongreß, die von der gedachten Konferenz gewählten Mtglieder hingegen jener Körperschaft verantwort-' lich, die sie bestellt hat. , Eine einschneidende Neuerung,' die in diesem Kapitel der Denkschrift enthalten ist, bedeutet folgender Vorschlag:'-Die Mitglieder der Zionistischen Exekutive sollen vom Kongreß gleichzeitig als die zionistischen Mitglieder des Direktoriums des Keren Hajessod gewählt werden und es ist ein Weg zu finden, daß auch die gedachten. uichtKion'.stischen Mitglieder des Exekutivkomitees der Jewish Agency als die übrigen Mitglieder des Keren Hajeslod-Direktoviums fungieren, so daß, wenn dieser Vorschlag durchdvingt, -das Exekutivkomitee der Jewish Agency mit dem Direktorium des Keren Hajessod identisch ist. Das zweite. Kapitel beschäftigt sich mit den Fragen der Zionistischen Organisation. Die Amerikaner wünschen, daß der Zionistenkongreß, der nach, wie vor höchste Körperschaft bleibt, und die Organisation davor zu schützen hat, daß das Pendel nach -er Seite der Diktatur Überschwingt, gleichwchl 'seinen Verwaltnngs- und Exekutivvert retungen größere Bollmachten übertrag tats bisher. Die Zionistische Exekutive muß in Abwesenheit des Kongresses als Repräsentant der Zionistischen Organisation smlgieren dürfen. Derantwortlichkm der -Exekutive mutz Hand in Hand gehen mit -Autorität. Daher muß die Executive,, deren Sitz innerhalb Palä«. stinas M bleiben. hat. eine möglichst kleine, e i n h e i t. liche Körperschaft sein, die nach diesem Vorschlag bloß ans fünf Mitgliedern zu bestehen hat. Im -Sinne ihres aus möglichste Kräftigung und Vereinheitlichung der Exekutive gerichteten- Antrages wünschen ferner die Amerikaner, daß der Vertreter der Jewish Agency in Palästina von diesem Exekutivkomitee zu bestellen ist. Ein weiteres ausführliches Kapitel gilt dem Palästina« Grundfonds, dem Keren Hajessod. Er muß mehr als bisher seinem Hauptzweck dienlich gemacht werden, nämlich die AnsiMung von Juden, aus dem - Lande zu fördern und -aus seinen Mitteln zu der -übrigen davon ausgehenden wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen, also fast ausMießlich für Immigration und Kolonisation verwendet zu werden., Hingegen erachten die Amerikaner, es liege entschieden nrchi im Rahmen des Keren Hajessod, auf unbestimmte Zeit hin für die Erhaltung von Spitälern und für das Schnlwerk zu sorgen. (SeWstverständlich wird im Zusammenhänge mit dieser Feststellung in der Dendschrist dargÄegt, welche Fonids und Jnstitut-lonen für Schule und Spital zu sorgen hätten. An-m. ver Red.) Nur -wenn der Keren Hajessod tatsächlich' der Cin« wanderüngs- und Kolonisntionsfonds ist, der e r u r fp rün gl i ch h ä t t e s e i n sollen, also die Pioniere am Hafen empfängt-, ihnen Arbeit sichert und ihnen hilft, sich in Farmen auf individueller oder genossenschaftlicher Basis "edeln, wird dieser Aufbausvnds fo wachsen, wie es nötig ie Beiträge des Keren Hajessod müssen den . Charakter von Darlehen haben, und dieser Fonds muß seinen Namen dadurch rechtfertigen, daß er das Kapital nationalen Charakters darstelli und die dauernden, Grundlagen jüdischen. Lebens schafft. Di« Entwicklung anderer sekundärer wirtschaftlicher Aufgaben, industrieller oder finanzieller, sei andere« Finanginstituiionen zu Merlassen. . Weiterhin betont die Denkschrift/ daß der Jüdische Nationalfonds nicht -vernachlässigt werden darf. Er ist die -u n c n t h e y r* liche Ergänzung des Keren Hajessod. Der Nationalfonds verschafft den Boden, der Keren Hajessod -errichtet den Ueberbau. Deshalb muß der Nationa'lsonds seine dom Keren Hajessod unabhängige 'Tätigkeit mit aller Kraft fortsetzen. Die Kampagne der beiden Fonds fei mit Berücksichtigung 'der gleichwertigen Rechte beider entisprechend anzuondnen. Die Amerikaner fordern weiter, daß der Kauf und Verkauf von Boden an Einizelpersonm in Palästina ausschließlich der P a I e st i n e Land Development Company zu übertragen sei und daß die Jüdisch« K olo n i a I b .a n k jene Finanqinstrnmente zu schaffen habe, welche das private Kapital des jüdischen Volles für Anlage« zwecke sammelt. Der. Keren Hajessod hingegen -dürfe nur im Notfall« in di« sekundären ökonomischen ProM-e eindrinaen und dürfe keineswegs alle möglichen Verwertungen von Kapital für den Aufbau Palästinas in sein Machtbereich einbeziehen. In dem Schlußkapitel der Denkschrift erklären die amerikanischen Zionisten, daß sie in der unverfehrteu Erhaltung der Zionistischen Organisation di« einzige Gewähr des Erfolges unserer Arbeit' erblicken. Sip fügen aber hinzu,daß'di-e Zionistisch« Organisation durch leichtsinnige Uebernckhm-e von Pflichten, die bei weitem die Kraft übersteigen, die wir von. ihr erwarten können, geschwächt werden könne. Das Memorandum schließt mit folgenden Sätzen: Ohne Dogmatismus, überzeugt von der Gelt nngstr oft unserer Ideale, der Tatsache bswußt, daß die jüdische Welt durch den Zionismus zu einer Renaissance ihrer besten Fähigkeiten gebracht wird, begrüßen wir die Mitarbeit an dem Wiederaufbau Palästinas. Aber die einzige Sicherheit des Erfolges unserer Arbeit ist die Dauer und der fest« Bestand der Zionistischen Organisation. Wir sind die Vorhut. des wieder erwachenden jüdischen Volkes: wir sind formell und moralisch verantwortlich dafür, daß tatsächlich ein jüdisches nationales Heim im Lande unserer Ahnen entsteht. So lang« nicht diese Verantwortung auf das ganze jüdische Volk übertragen. und. von ihm übernommen ist, ist die Zionistische Organisation der Ausdruck des Idealismus, der die Gründer der Bewegung beseelt«, des Idealismus, der uns vpn den vergangenen Generationen überliefert wurde und ohne den wir nicht aus den endgültigen Erfolg hoffen könu-en. Die Zionistische Organisation ist di« Treibkraft für die Neorganisaiion des jüdischen Lebens. In all den verschiedenen Aüsdr-ucksformen ihrer Aufgabe Paßt sich die Zionistische Organisation den Bedingungen des Lebens nur mit Hinblick auf die Förderung ihres letzten Zieles an. Durch' all ihre wechselnden Formen bleibt sie unversehrt, warbst an Erfahrung, wächst an, Krast, bis einmal die Zionistische Organisation in Palästina ein nationales Zentrum geschaffen hat, das di« Führung in -der Renaissance des jüdischen Lebens übernimmt. Die Zionistische Organisation mit ihren Ueberlieferungen und Methoden bleibt ausrecht, so lange, bis das jüdische Palästina sie ersetzt. Hierauf f-attlb beim Ministerpräsidenten Bratianu ein Diner statt. Für 4 Uhr nachmittags wurde die erste K o n- •*****»*»> Bukarest, 36. Juli. (I. C. B.) In Rasearni (Beß- «vaibien) ließ de« GenÄarmcriekvmmandant di« fünf Synagogen der Stadt unter dem Vorwände sperren, er habe Wfe Weisung vom KulL-urimspektorat in Kischinew erhalten. In Kifchirvew felbfft sowie in Bukarest ist hie Ursache dieser Maßnahme unbekannt. Berwrigenmg der Anerkennung einer sarzl. Mche» Partei. Btlkarest, 37. Juli. <J. C. B.) Der Mimste-r für Inneres Hat die von der vmnänffchen saszistffchen Partei überreichten Statuten nicht anerkannt. Litüuen. Litauen und die 8«de«. Rew-Aork, 21. Juli. (I. C. B.) Der frühere Direktor des politischen Departements in Litauen Kasimir Pilenas sagte über die Lage dr Juden in Litauen folgendes: ,Mas den Chauvin i s m -u s beim Gebrauch der litagischen^ Sprache betuW, der so weit gcht, daß Straßennamen, Firmentafeln und Plakate, dir jüdisch oder polnisch geschvieiben sind, weggewischt werden, muß bemerkt werden, daß die litauische Sprache vor dem Krieg« nur selten gehört wurde. Nur msfisch und polnisch wurde gesprochen. Jetzt wird Litauen von der christlichkatholischen Partei urdd von der römisch-rvtholischen Priesterschoft beherrscht. ES P dämm reaktionär und antisemitisch. Hätte AmeMl den Präsidenten Wilson unterstützt und wäre «S m den Völkerbund eingetreten, war« Litauen außerhalb des GrnflüsseS und der Herrschaft Frankreichs geblieben. Mnifterdemissione«. Graz, 38. Juli. Die ,/Tagespost" meldet aus Belgrad: Minister des Jnnem Vujcic und Justizminvster Markodic haben wegen der Opposition im radikalen Klub ihre Demission angeboten. ES wird jedoch erwartet, daß Mmsterpräsident Pasic die Demisiwn nicht annehmen, sondern die Angelegenheit erst bei der Rekonstruktion des Kabinetts lösen werde. UnterriHtsmiufftsr T r i f u n o v i c . hat seine D enrisfiou gegeben. Er motiviert seine Demission mit Gesurdheitsrücksichten. In politischen Kreisen wird jedoch eriklärt, daß Trifunovic seine Detmsfion mit Mckstcht daraus gegeben hckbe, daß die Regelung der Professorenfrage nich: vor den Parlamsntsferier' erfolgt sei. Pasic in Paris. Paris, 28. Juli. Ml. der Mr.'Morgerizeitung".) Der ^rgoslawffche Miniisterpräsidervt Pasic wird heute in Paris erwartet, um über den Empfang des Königs Alexander zu beraten. Außerdem wird Paisc mit 'der ftanMifchen Regierung auch über den Abschluß des L a u sa n n e r Friedensvertrages Verhandlungen pflegen. New-Aork, 27. Juli. (I. C. B.) In New-Yorb wurde eüt Amerikanisches Komitee gebildet, das sich die Sammlungen von Geldern für die Erhaltung der heiligen Stätten in Palästina zur Ausgabe macht. Der Vorsitzende der Exekutive ist Bischof William P. Manning. Das Komitee beabsichtigt, zwei Millionen Dollar aufzuöringen. Die meisten christlichen Sekten der Vereinigten Staaten sind im Komitee vertreten. London, 27. Juli. (I. C. B.) In der Montagssitzung des Ünterhauses fragte'Mr. Bo cker, ob die Regierung angesichts der Tatsache, daß die Ruthenberg-Kompagnie in Palästina Oelmaschinen benützt, was einen Bruch des Monopol Vertrages darstelle, gewillt sei, die Angelegenheit zu untersuchen und, wenn nötig, den Vertrag zu annullieren. Mr Ormsby Gore antwortete schriftlich, es sei ihm nicht bekannt, daß irgend eine Verletzung des Vertrages stattgefunden habe und er halte es weder für möglich noch für nötig, die voraeschlagene Mion zu unternehmen. Z-rs?ra«M?ch.brlgWe Zusammenarbeiten ia der Neparalionrstage. Ueberreichung der Antwort am Montag. Paris, 28. Juli. Infolge der parlamentarischen Arbeiten hat die belgische Regierung gestern den Entlvurf der französischen Antwort auf die letzt« britische Note keiner Prüfung unterzogen. Der Gedankenaustausch zwischen den. Kabinetten von Paris und Brüssel wird heute fortgesetzt. Man glaubt, daß der französische Botschafter di« Antwort des Mnisterprästdenten Po in care;u Anfang der nächsten Woche dem Londoner auswärtigen Amte überreichen wird, ebenso der belgische Botschafter die. Antwort der -belgischen Regierung. Brüssel, 26. Juli. Die Minister traten heute Vovmittags zusannnen, um den Entwurf der Antwort auf die englische Note zu erörtern. Die'Antwort durste Montag näch London oi.--.Z'i!. Bor Mer ErtlSrang Baldwius. London, 26. Juli. „Pall Mall Gazeäte" meldet, daß Baldwin Dienstag odor MiNwoch der kommenden Woche im Unterhcms eine Rsde ^über die Repavatlionsfva>ge lhalten wird. Die Konserrn; der (leinen Entente. Sinaia, 28. Juli. Gestern abends trafen der rumänische Außenminister Du c a und der jugoslawische Außenminister N ine ie. hier ein. Be ne sch wird heute erwartet. Der gestrige Tag war Besprechungen zstoifchen Du ca un«d dem polnischen Gesandten göwÄnet. In Sinaia'sind fast alle hiploma'tifchen Vertreter anwesend, desgleichen weilen hier Vertreter des Völkerbundes in Angelegenheit des Studiums der Minderheitenfrage. Die ersten Beratungen finden heute nachmittags statt. . . , Itm 11 Uhr vormftlags hat Zwischen den Außenministern Dr. B e n e s ch,. Dr.. N i n c i c und D u c a eine V o rbß.fprechn-ttz'.staittgefwnden. Um. 12'Uhr mittags ist'Doktor B e n e sch heim König i-y Audienz erschienen, be>i .welcher 'Gelegenheit er dem Äörig den ' t s ch c ch o - s l o w ä k i s ch e n T r b c ii b e s W e! ß c u L ö w' e tt überrcichle. ferenzberatnng anberanmt, an der außer den drei Außer.iministern auch Ministerpräsident Bratiann reilnimmt. Die Beratungen werden Sonntag vormittags fortgesetzt werden. Ein MentaiMan gegen Hnrving. Paris, 28. Juli. Nach einer Ehicagoer Meldung hat der Ch-üf des Geiheiwdienstes im amerikanischen Justitzministerinm ein Kompilott gegen das Leben >des Präsidenten H a r d i n g entdeckt, 'das tvährend der Reise HardingS M Ausführung kommen sollte. Die Täter sollen zwei Anarchisten sein, und zwar ein russischer Anarchist mmens KnsinSky und eine Anarchistin name-ns Bufchwick, die von einer Geheimovganisation zur Aussühvnng des Attentates bestimm! wovden sind. Wie verlautet, soll Ku-sinSky bereits vechafier fein. Rußland und 3nvnn. Tokio, 27. Juli. Gegenüber oinem GerichMs-atter crkllirn Joffe, die.wesenVichen^Bedingungen,SowjetrußbündS^ für vtt Eröfftumg einer formellen rufstsch-japHiischen .Ko.nscrcr^ seien die R u n m u n g '2 n ch älin s und die?^n e'r k'c v, u •.*. n g der

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