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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-26 · Heft 1599 (26.7.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1599 (26.7.1923)
Date
1923-07-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 26. Mi 1923 Wien. Donnerstag Wiener Morgenzeitung. . Nr'. 1599 Trotz zu sechs Monate» Kertrr MnrMt. TzaLo freigesvroche». qeschen, daß Mossig mit dem G n m mik nüitel um sich Mitteilungen ans dem Publikum. m L. & C. HARDTMUTH,S Gestern sau- -er zweite Ostava-iProzeß vor einem Schössenstnal statt. In dom ersten Prozeß war die Ermordung des Arbeiters Birne cker behandelt worden. Gesten.» tvar die Sprengung des Nicolai-Vortrages am 13. Februar durch die monarchistischen Kirüppelhelden EZegenstaird der Verhandtimg. Die Lluklage, die der Staatsanwalt Dr. Mers; wer vertrat, besagt: Am 15. Februar fand im Saale des Ingenieur- und Arckilekteilverem» et:.» Bortrag des Prof. Nicolai «us Berlin statt. Etwa zehn Minuten nach Beginn des Dortrages err'önre ein schriller Pfffs und der Beschuldigte Theobald Massig, der unter den Zuhörern saß, sprang ans und schlug mit einem Gum ifnäiittiel auf seine Otachlbarn los. Hierbei wurde der Wirstnckinder Chaim Schärf verletzt. Bor dem Hause War eine größere Menge Burschen angesannnrir, die aus den Pfiff Mossigs in den Saal eindrmgen wollten, was jedoch infolge des starten Wacheaufgeibotes mißlang. Die Erhebungen ergaben, daß Mosfig und Szabo als Leiter der Ostara ihre Anhänger durch schriftliche Einladungen mo mündliche Aufforderungen zmn Stören des Bortrages aitfgeboten haben. Nach ihrem Plan sollte Mossig mii fünr oder sechs Ostarci-Lenten den Vortrag besuchen, während der größere Teil der Leute draußen aus der Straße aus ein verabredetes Zeichen wartete. Aus einen Pfiff des Mossig sollten seine Anhänger im Saale mit Gnmmi-- fmittc£r.‘ und anderen Werkzeugen aus die übrigen Bortragsl>ssucher lossch'lageu, wobei auf die Unterstützung ante rer Organisationen gerechnet wurde, die auch den Äonrag stören toollten, gleichzeitig aber die draußen Wartenden gewaltsam in den 'Saal emdringen, nur so den Bortvag unmöglich zu machen. Dieser Sachvechali ist dnrch eine Reihe Zeugen erweislich. Auch Sza'b-o gibt ihn im tvescntlichen zu; er war LÄ>er der Ostara ftir den 7., 8., 16. und 17. Bezirk und ihm waren Gustav Groß und ein gewisser S o § o l t als Sprengslleiter unterstellt. Mossig scheint der Leiter der gesamten O st a r a g e Sv e s e n z u } e i n. Er gab das erste Zeichen im Saal, während Szabo die aus der Straße B esin-dlichcn bchchligtc. Sgabo leugnet, zur gewaltsamen Störung des Lortrages aufgefordert zu haben, und will den Leuten ausdrücklich gesagt haben, sie sollen keine Massen mitnehmen. Damit stehen die Zlussagen des Groß und vieler anderer Teilnehmer nn Widerspruch, auch ist nicht anzu nehmen, daß untergeordnete Mitglieder der Ostara Weisungen ausgebw, die den Beschlen des Leiters direkt widersprechen. Dazu kommt, daß die Durchführung der Störung genau so erfolgte, wie Groß seinen Leuten angegeben hatte, und daß Mossig mit einem Gummrk nüttel, Groß mit einem Brekomeiß-ck, eimm säst einen halben Meter langen eiseru-en M a u rer werkze ng, bewaffnet waren. Äkossig hielt ferner am Tage vor dem Vortrag eine Versammlung seiner 'Anhänger ab, wobei er den etwa dreißig Erschienenen genaue Weisungen erteilte. Mossig und Szabo behaupten, daß auch noch Nationalsozialisten, Studenten und eine reichsdeutschc Ber-' cinigung LoNragsstörung planten, ein einheitliches Vorgehen wurde aber nur bei den Leuten Dlosfigs festgestellt. Mossig und Szabo hatten auch über das Verhallen ihrer Anhänger im Saal Weisungen ausgegeben, und zwar auf die Inden loszuschlagen. Was Groß anlattgt, so wird durch Zeugen zu erweisen 'stm, daß er sie auffarderte, den Leuten die Kleider vorn Leibe zu reißen und ihnen weMnehmen, was möglich sei. Die Deute sollte dem Sprengelleiter äbgeliefert und von ihm ausgeteilt werden. Groß leugnet und will nur gesagt haben, die Polizei habe das Plündern verboten, Massig aber habe nichts dagegen. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß auch d'.e Aufforderung zum Plündern nicht von Groß ausging, son- Leru wre die übrigen Befehle von Mossig und Szabo. Groß uä wegen Fluchtgefa'hr in*Hajft. Nach Eröffnung der Verhandlung wird zunächst die aeg:n dm nicht anwesenden Mossig lautende Aulklage ausgeschuden. In abgesondertem Verhör wird dann Gustav G roß einvernomruen. Groß bekennt sich nicht schuldig. — Vors.: Von wem haben Sie Befehle wegen des Vortrages entgegengenommen? — Angcll.: Voni Leiter der Ostara, Massig. — ~ oxj.: Sie haben von Bdschleu gesprochen. — Angekl.: •vS'a, ich bekam Zettet, daß ich Meine Leatte verständigen soll. —- ovf.: Bon wem? — Angekk.: Ich habe in der Wohnung des Szabo von jemandem, an den ich mich nicht erinnern kann, vervielfältigte Einladungen erhalten. Von mir eHie'lt melin Stellvertreter als Gruppenführer, Franz '^okolt, einen solchen Zettel zum Durchlesen; er sollte die Leute verständvgm. — Bors,: Wie lautete der Auftrag? — Angekl.: Ich sollte nach dem Ttustrag Mossigs demon-i strieren und auf ein Signal (Pfeifen) stürmen. B o r s.: Wann haben Sie den mündlichen Auftrag von Massig erhalten? — Angekk.: Wir waren bei einem Kameradschaftsabend im Minoritenkloster dovher beisanunön gewesen. Groß gibt an, Mossig habe gesagt: Wenn die Juden sich irnmi, soll man sie mit der bloßen Hand h'! . >en Frawm nichts tun. Ich s«M üabe eher schlug. Jetzt trendet sich das Verhör der A-rchsorderung des Groß znm Diebstahl zu. Groß sagt darüber: Es ist Möglich, drtz ich sagte, cs geht mitf, nichts an, wenll sich semand bei dieser Gelegenheit etwas nimmt. Ich glaube, das ist schon öfter vorgekommen. — Vors.: Ja, aber gesagt wurde cs nicht vorher. — Angekl.: So direkt dürfte ich cs auch nicht gesagt haben. — Auf Weilers Befragen über diesen Punkt behauptet Gwß, sich nicht mehr erinnern zu können. Er bestreitet auch, daß er aus diese Weise die Leute bezahlen wollte, auH daß er den Leuten bestimmte Geldbeträge in Aussicht gestelbt habe. Nur bei der Aufnahme in die Ostara dürfte er gesagt haben, daß die Leitung, wenn ettvas geschehe, dafür aufkommen werde. — Vors.: Na, mit dem, was Sie dort finden! — Angekl.: Nicht mit Geld, aber durch Arbeit, ich habe niemanden drei Millionen versprochen, das haben sie aus Rache gegen mich angegübeu». Schließlich erklärt Groß, Mossig habe gesagt, daß die Polizei zwar das Plündern verbiete, er jedoch nichts Lage gen habe. Jeder müsse trachten, nicht erwischt zu werden. — Vors.: Mossig ist nicht da, cs ist merkwürdig, daß Sie Ihren Leiter in seiner Abwesenheit der Verlegung zmn Diebstahl bezichtigen. — An ge kl.: Auch wenn er da wäre, würde ich es sagen, denn es ist richtig. — Vors.: Warum hat'er das gesagt, um seine Leute zu bezochler.» oder um Juden zu strafen, ist das so gebräuchlich bei Ihnen? — An gell.: Das ist doch kein Diebstahl. — Bors.: Nun, aber vielleicht Nanbl — An ge kl.: Ich kann darin nichts Verbotenes sehen. Ich sagte nicht ausdrücklich „Plündern", aber was einer erwischt, kann er nehmen. Es wird doch kvir-rr was liegen lassen, wenn er was sieht. Wlossig sagte auch, keiner würde zu kurz kommen däbei. — Verteidiger Dr. Haber: Waren Sie sich dem: nicht bewußt, daß Sie auch damit eine strafbare Handlung begchen? — An-ge kl.: Nein, -das habe ich nicht gewußt. Es ist unA gesagt worden, vor der Polizei brauchen wir uns nicht zn fürchten. Es gelangt nunmehr der AngeKagte Szabo zur Einvernähnie. — Vors.: Sie sind beschüldigj, Auftrag zun: gewaltsamen Eindringen in den Ingenieur- und Architektenverein gegebeir zu haben. Beikennen Sie sich schuldig? — 'Angekl.: Ncii'>. Es -ist bloß an uns die Order ergangen, gegen den Vortrag zu demonstrieren. — Vors.: Von wem ist diese Order ergangen? — Zlngekl.: Von der Leitung des Selbstschutzverbandes. — Bors.: Wollen Sie uns nicht sagen, wer disse Leitung iuncfhiifc? — An ge kl.: Nein, die will ich nicht nennen. Vors.: Was für Direktiven gaben Sie Ihren Leuren? — An ge kl.: Ich gab ihnen gar keine Direktiven. Ich hatte die Leute bloß ftellig;ir machen, alles weitere sollte dann durch den Kommandanten erfolgen, den ich, wie gesagt, nicht nennen kann. Die Leute waren gar nicht i-niformiert, um was es sich handelte. Es lvurde nänttich der ursprünglich für den mittleren Konzerthaussaal au-gesagte Vortrag irr die Eschenbachgasse verlegt, in den Saal des Ingenieur- und Architektenvereins, und ich habe die mir erteilte O.rder, wie ich sie erhalten hatte, den Gruppenführern weitergegeben: Den Leuten nichts Näheres zu sagen, sondern sie nur bezirksweise zu sammeln und sie diE in die Eschenbachgasse zu führen. — Bors.: Hat Mossig die Pavole z>u m Plündernerteilt, — Angtkl.: Davon kann absolut keine Rede sein. Es ist nicht anzunchmen, daß von einem akademisch gebildete n Menschen, wie Mossig, eine solche Direk-ttve ausgegeben worden ist. Im Gegenteil, es wurde den Leuten eingeschärft, nicht zu exzedieren, iibechaupt keine Waffen und Stücke mrtzunehmeir nr.d sich den Weisungen der PMzvi unbedingt zu fügen. Hierauf werden eine Reihe Zeugen einvernommen. Oibettvachnrann Skromer hat gesehen, daß Mossig den Särff schlug, daß auch andere Burschen aufgesprungen sind und versucht haben, den Eenicu die Kleider vom Leibe zn reißen, sic haben sie auch geschlagen. Friedrich B e v: l a g u a, Geschäftsdiener, postenlos, ist nicht erschienen; seine Aussage wird verlesen. Cr gab an, nur aus Interesse an dem Thema des Vortrages, ohne jede Verabredung, hingegangen zu sein. Aussagen könne er nichts, da sein Gedächtnis inso-lge der dreimonatigen Untersuchungshaft im Prozeß Biruecker gelitten habe. Der Wjährige Monteur Johann Buranich, der ursprünglich als Beschuldigter einvcrnommen worden ist, gibt an, Groß, den er seit der Jugend kenne, habe ihn, als er arbeitslos war, zum Eintritt in die Ostara aufigesovdert, trotzdem er ihm damals gesagt habe, daß er bis dchiir Sozialdemokrat gewesen sei. Groß habe chm Llvbeit und Ge>Id versprochen. Er wurde im Theatersaal ,rn Marienklostcr vereidigt, hat die Ange'lobung geloistet, ohne die Formel gchört zu haben, weit er schwerhörig ist. Er wurde zur Eschmbächgasse bestellt, dort sagte ihm Gros;, oben werde ein Pfiff ertönen, dann ein Hornsignäl gegeben, worauf sie das Garcze auseinandevjprengen müßten. Die Wache werde zehn' Minuten zum Räumen geben und sich für z e h n M i lt it i c it z u r ü ckziehen. „Dabei kann man etwas erwischen," sagte mir Groß, „Geld, Uhren usw." Groß wollte ihm dann noch seinen eisernen Meißel geben, aber er habe mit den Worten: „Das ist ja ärger als in der alten Ranbritterzci t" ab* gelehnt und sei mit einem anderen lveggegarlgen, worauf Groß MEPHISTO 'KOPIERSTIFTE ANERKANNT UNERREICHTE FABRIKATE ZU HABEN IN ALEEN BESSEREN PAPIERHANDLUNGEN sas Klubmöbel zu Fabrikspreisen in bester Qualität bei Alfons Schlotterbeck ^Wien^Vr^Gumpendorferstras^ sagte: ,Mit solchen Leuten kann man nichts «rachen." Präs.: Können Sie das mit gutem Gewisien beeiden? — Auge kl.: Jawohl. Auf eindringliches Fragen erklärte der Zeuge nochmals, er habe die Aeußerungen von Gwß, die auch noch an aridere Burschen gerichtet wurden, nur als Aufforderung zum Raub versteihen können. Angeklagter Groß erklärt aus'Vorhalt, die ganze, Aussage des Zeugen sei unwahr. Die Eisenstange habe er genommen, Versprechimgen habe er nie gemacht, und der Zeuge sei, ebenso wie die anderen Belastungszeugen, von den Sozialdemokraten beeinflußt worden. Denugegenüber bleibt der Zeuge Buranich bei seiner Aussage unld erklärt noch, tagszuvor habe Groß ihm in GegeMoart .eures Zeugen gesagt: ,Movgen werdet Ihr schwer reich nach Hause kommen." Die nächsten Zeugen sagen im wesentbichen dasselbe aus; Anton Bauer bchauptet Szabo ins Gesicht, er habe ihm für jeden, den er der Ostara zusühre, 10.000 Kronen Provision versprochen, was Szabo leugnet. Die Verteidigung stellt den Beweisantrag auf Vernehmung von sieben Sprengelleitern, die bezeugen sollen, daß Szabo verboten habe, Waffen oder auch nur Stöcke mitzunehmen. Bei ihrem Verhör ergibt sich eine fast wörtliche Uebereinistimmung der Aussagen. Nur Franz Wlassak verfängt sich, sichtlich gegen seinen Willen und muß schließlich zu geben, daß eine gewaltsame Sprengung beabsichtigt gewesen ist. Zum Schlüsse werden die.früheren Ausjagen ded Heinrich Weiß verlesen, der mit Bestimmcheit erklärt, Groß habe zur Plü nd e r u ng a usge fo rde r 4 und angeovdnet, das gestvhl cu e Gu t sei an ihn abznsühr en und werde durch ihn aufgeteilt werden. Bei dieser Bchauptung ist er auch geblieben, als er im Vorverschren Groß gegenübergestellt wurde. In der Zlachurittaasverhaudlnng begannen die Plaidoyers. Der Staatsanwalt betont, daß es für einen Staatsanwalt iinnrer eine peinliche Sache sei, in einem politischen Prozeß auszutreten, weil die öffentliche Meitrung in solchen Dingen sehr onselnandergeht. Aber der Staatsanwalt dürfe sich von der öffentlichen Meinung nicht beeinflussen lassen. Die ZeugenauLsagen in politischen Prozesscn pflegen noch weniger glaubwürdig zu sein als sonst, Hier über sei eine Fülle von Beweisen trotzdem gegeben. Bei Groß sei es ganz klar, daß cs sich um ein Eigentumsdelikt handle. Was die Anklage Mw Szabo und Mossig wogen Verleitung zum Diebstahl anlange, so könne er eine solche trotz belastender Zeugenaussagen nicht erheben. Nachdorn auch noch die Nerteidigurrg zu Worte gekommen war, erkannte der Gerichtshof nach längerer Beratung den Angeklagten Groß des Verbrechens der versuchten Verleitung zmn Haussriedensbruch und der Verleitung zu gesellschaftlichem Diebstahl jchuldigi Tie Strafe lautet auf sechs Monaten schweren Kerker. ,Die Untersuchungshaft wird eingerechnet. Bei'der Strafbemessmvg wurde unter anderem auch die Arbeitslosigkeit des Angeklagten als mildernd in Betracht gezogen, weiil diese ihn so weit gebracht hatte, daß er sich der Ostara zur Verfüg,rng stellte. Szabo wurde sreigesprochen. Der Vorsitzende führte aus, daß Stzabo gelvußt halben möge, was geplant war, und daß er damit auch einverstanden gewesen sein mochte, das; jedoch kein Zeuge dies mit einer zur Verurteilung reichenden Bestimmtheit betviesen habe. Gwß erbat sich längeren Strafaufschub, um, wie er sagte, seine Familie zu versorgeu. Der Gerichtshos bewilligte ihm einen dreinwnatigen Strafauffchub. offeriert nur das Teppichhaus Weitznrr, 6. Bez., Mariahllferstraße 105. Teppich für Villa- und Landwohuung 190 K., Speisezimmerteppiche, Perserart 590 K., Bettvorleger 15 K., Clothsteppvecken 175 K., Lanfteppiche 18 K., Flauelldecken 45 K., Wandteppiche 29 K.. Bettgamituren hübsch gestickt 190 K., Leinentischdecken 65 K. Gute Qualitäten. Preise in Tausendern. _ (Entgeltlich). Vereine. VortrSge und Versammlungen. . Di i s v a ch i I tt g e n d b ll n d Wie n, 2., 20. und d l t. w e st l i che n Bezirke. Heute um halb 8 llhr <jOc:" ■ wird Herr Rabbiner Dr. Hartz Löwy aus Berlin ein-'^ über „Jugend und Evez-Israel" halten. Um vüni.n \j »dtihißn wird «rhidlt.

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