Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1598 (25.7.1923)
- Date
- 1923-07-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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frttt g —— —Mol, MtwöH Tagesbericht 9t. Mevmder Marmorrk. Trauersitzung im Zionistischen Hanptburrau. London, 28. Juli. C. B.) <Rm Trauevsitzung für den ^Horbanen MexMdier Marmore! toitrbe 4m ©itreau der Zionistischen Weltorgamfatiion abgchalten. Der Präsident -er Zionistischen Exekutive Mr. Sokolow widmete dem Andenken Dr. MminwvÄs eine tiefbewegte Rede. „Aue bodenlose MedertrilchtisM." Unsere BemeMngen über Homosexualität und Hakenkreuz benützt die „Deutschösterrerchische Tageszeitung" zu folgender Arvfveizung: „Es scheint, da» den: Gesindel von Plaschkes herum danach gelüstet, wieder einmal mit Grumnitnütttoln Bekanntschaft zu machen. Gibt es denn auf sölchr Niederträchtigkeit. wie sie Ms den angeführten Zeilen spricht, eine andere Anttvon als den Gummitnüttel. Die Raffe, der der Slpostel der Homofexnälität, das Schwein Hirschfeld, angehört. wagt es, eine ganze große, nur aus Deutschen 'bestehende Partei und Gssinnungsgeineinschaft derart zu beschimpfen. Wer hat denn über Gewalt geklagt und nach Polizei geschrien als die -jüdischen Anhänger des homosexuellen Juden Hirschfeld verprügelt werden sollten? Das waren doch dis Juden und die „Morgenzeitung" an der Spitze! Und wer bat zum Schutze deutscher Sittlichkeit gegen jüdische Schweinerei diese Verprügelung besorgen wollen? Das waren doch die Halkenkrcuzler." Man sicht, das der obige Titel, den wir dieser großdeutsch-ncrtioMsoziälistrschen Tageszeitung entnommen haben, genau paßt. Interessant ist das Geständnis, daß die Hakenkrenzler die Verprügelung der Hirschstld-Verscunmlung besorgten. Als man dies seinerzeit sagte, schrien die Hakenkrenzler, es seien die Frontkämpfer gewesen. Bezüglich der „Tagsszeimng" möchten wir die Wiener Trgauisat i on der Presse öffentlich fragen, ob sie derartige Schriftleiter als Kollegen im gewerkschaftlichen Sinne anerkennt. Wir unsererseits erklären, daß wir uns nach diesem Appell an den Gummiknüttel jede organisatorische Gemeinschaft mit den TageLzeirii-ngsleuten ein für allemal verbitten. Wir wollen mit Journalisten, aber nicht mit Guinmiknüttlern in einer Organisation bleiben. Ue'ber die Strömungen, denen diese „Denlschösterrcichische Tageszeitung" dient, schreibt die „Mecklenburger Warte" in Besprechung einer Broschüre des deutschvölkischen Majors Dinklage: Wo stehen die schlimmsten Feinde der deulschvöMschen Bewegung? Dinklage beantwortete diese Frage mit dem Nachweis, daß sie im völkischen Lager selbst nt suchen sind! Wenigstens mittelbar, ssn erster Linie ist hier der Alldeutsche Verband;u nennen, der mit Millionen der deutschvölkischen Freil>eitspartti in den Rücken fallt, der von scher, seitdem er unter der Führung von Iüstizrat CLaß <das ist bekanntlich der Mann, der die „Den l schoftcrreichis ch e Tageszeit u n g" au sh alt. Red.) steht, eine ganz unklare Rolle g.-pielc har. Aber für wen arbeite: der Alldeutsche Verband, wenn nicht für das völkische Deutschtum? Er arbMet in r e s u i t: s ch e m und j ü d i s ch - f r e -imaurerischem Belange! Es muß hie in Mecklenburg . allerdings schon lange za einem kleinen Häuslein jUsaminrengLschrumüften Anhänger des Verbandes besonders irtteressreren. die Wege kennen zu lernen. Ä? ihre Führer gehen. Ans Amerika haben sie die Mittel, " von amerikanischen,Logen das Gold, mit dem sie die deutjche w'.rkltch völkische Bewegung bekämpfen, und hinter dem Gauzen steckt der rö m i s ch e I e su it i smu s. der seit IN6-1917 mit,seinen geschworene,! Feinden, den Juden in de n Freimaurerlogen, Frieden auf Kosten des a.Äirschtumms geschlossen hat. Das ist bitter. Wie wir immer i.rgen: Es wird soviel gelogen, Laß sich die Lügner zum Schlüsse nicht mehr auskenne». Ein Riesenembmch in Berlin. Perli«, 24. Füll. sWolff.) Ein Rlesenernbruch, wia er in den Annalen der Berliner Kriminalpolizei bisher! nicht verzeichnet ist, wurde heute nachts in den Geschäftsräumen der früheren Hofjuweliere Rosen 5 h al und 2 o h n in der Friedrichstcatzr ausgeführt. Den Einbrechern, die die Tat schon vor langer Hand vorbereitet hatten, sind Schmuck^chen im Werte von etwa oO Milliarden Mark in die Hände gefallen. Der Geschäftsinhaber hat auf die Ergreifung der Täter 100 Millionen Mark und auf die Wiedecherbeischaffung der gestohlenen Kostbarkeiten zehn Prozent ihres Wertes ausgesetzt. Die Heiligenftiidter Peftlacke. , Zunehmende Rattenplage. Zuerst haben es die Bewohner der Umgebung des! nun so bekanntgewordenen HeiÜgenstädter Teiches wegen!' der üblen Ausdünstungen nicht aushalten können, undi nach langer Zeit hat man sich endlich zu dem dcrnkens-i werten Entschluß aufgerafft, diesem wahrhaft sanitlätswidrigen Zustand ein radikales Ende zu bereiten. Dic; Arbeiten der Trockenlegung der Haussr-Drckc nähern sich nun ihrem Abschlüsse und in wenigen Tagen wird dev ganze Teich ausgepunmpt sein. Nun hat sich eine neue Plage eingestellt. Durch die! Auspumpung des Teiches sind die aus lockeren Schutts '.nassen bestehenden yser ins Rutschen geraten und dis Ratten, die sich in dem jähvealten Unrat außerordentst lich wohlgefühlt haben, haben sich angesichts der ihnen! drohenden Gefahr auf die Wanderschaft begeben. Es raehren sich die Klagen der Bewohner der.Umgebung, Laß seit einigen Tagen die Rattenplage bedenklich nnirmnt. _ «Karte MorgknzrMn««._ 2er Berkehrrslandal in Permanenz. Bor kurzer Zeit erst haben die Lmkev des österreichischen Eisenbahnverkehrs durch einen Mas. die Platzkarten abgeschafft und haben geglaubt, durch diese Allaßvegel den österreichische Verkehr mit einem Schlages saniert zu haben. Wie diese Sanierung in Wirklichkeit aus-t sieht, davon kann sich 'jedermann, der sich die Mühe nimmtt ein paar Stunden lang in den Wiener Bahnhöfen zuzusehen, selbst überzeuge». Für die Herum am grüngnt Tische ist mit dem Communique, durch das die Platzkartenfrage aus der Welt geschafft wurde, alles einfür allemal erledigt, und für sie gibt es seit dem 16. Juli Peine: Verkehrssorgen mehr. Nach ihrer Ansicht ist von ihrer Seite aus für den österreichischen Verkehr etwas getan worden und damit sind sie aller weiteren Pflichten ledig. Wie sich das Publikum mit dem österveichischen Verkehr raöfinbet, ist nicht Sorge dieser Herren, und es ist — nach ihrer Meinung — ihnen gewiß nicht übel auszulegen, wMn nicht alles so ist, wie sie es sich ausgerechnet und vorgestellt haben. Ihre Berschnungen, ihre Register und Rubriken stimmen vollkommen, und daß ihnen die Wirklichkeit und das Leben nicht den Gefallen tun, sich! nach ihren verstaubten Akten und fein rubrizierten Registern zu richten, ist eine bedauerliche Tatsache, für die man einen österreichischen Beamten gewiß nicht verantwortlich machen kann. Aber irgendwie rührt sich auch in den Beamtenseelen! am Stubenring das Gewissen, und im Unterbewußtseiiü scheinen sie zu fühlen, daß die Abschaffung der Platzkarten do<H keine so radikale Sanierung des Verkehrs ist, wie sie es sich gedacht haben. Dies zeigt die Vorschrift, daß bis auf weiteres außer der die. Fahrkartenausgabe für den zur jeweiligen Tagesstunde verkehrenden Schnell¬ oder D-Zug besorgenden Schnellzugskasse noch ein-ü zwei te Sch ne llzugskasf e in der Zeit von: 6 Uhp bis 15 Ulhr und von 18 Uhr bis 23 Uhr uinwn teri Anlässlich des XS!i. Zlonisfenkongresses welcher am 6. August 1923 in Karlsbad beginnt, erscheint im Rahmen unserer Hauptausgabe eine KONGRESS AUSGABE 5@ll der «Wiener Morgenzeitung* Direkte, verlässliche und rascheste Berichterstattung wird es uns ermöglichen,unseren Lesern während der Dauer des Kongresses täglich früh eine genaue, ausführliche und zusammenhängende Darstellung aller Verhandlungen und Vorgänge des vorangegangenen Kongresstages zu bieten. Infolge raschester Expedition werden alle Bezieher die Kongressausgabe der „Wiener Morgenzeitung'* vor allen anderen in Betracht kommenden Organen erhalten. Die Kongressausgabe wird 15 Nummern (vom 6. bis 19. August) umfassen. Als erste Nummer wird am 5. August, am Vortage des Kongressbeginnes, eine KONGRESS FESTNUMMER erscheinen, welche Beiträge zionistischer Führer über die Verhandlungsgegenstände des Kongresses und aktuelle Zionistische Probleme enthalten wird. Für die Kongrassausgabe werden Sonderabonnements zu folgenden Preisen entgegengenommen: Oesterreich: K35.000 Italien: Lire 5 Deutschi.: Mk.20.000 Amerika: Dollar 0.25 Jugoslawien:Dinar20 Frankr.u.Belg.:Frcs.4 Tschech-Slow.: Kc 10 Rumänien: Lei 40 Polen:poln.Mk.15.QOO Bulgarien: Lewa 30 Holland: holl. fl. 0.75 Schweiz u. d. übrige England: sh. 1.50 Ausland: Frcs. 1.20 Für ständige und neue Abonnenten wird die Ausgabe ohne Aufschlag auf die in Geltung stehenden Bezugsbedingungen geliefert werden. Bestellungen werden von den Verschleisstellen sowie von der Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“, Wien, II., Taborstrasse 1, entgegengenomtnen und müssen unter gieicBtzeltlgerUeberweisung des entfallenden Betrages bis spätestens 3. August im Besitz der Verwaltung sein. Der Geschäftswelt bietet die Kongressausgabe einebesondere,uichtbaldwiederkehrendeOelegenheit, erfolgreich m inseriere» und neue wertvolle AuslandsverbSndungen zu erreichen. Bei Anfragen wollen Grösse und Erscheinungstage des gewünschten Inserates angegeben werden, wo* dann äusserste Offerte erfolgt. Normaler Anzeigentarif Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“!i„Taborsfr« 1-3 TaEcpSione 44-0-38 und 43-3-19. 88. Ms M_Nr. HM brochen geöffnet gehalten wird^ Die Reisendes haben daher die Möglichkeit, am Tage ihrer Ab-! reise.in der angeführten Zeit, ohne sich anstellen zu! müssen, bei dieser Kasse die FcchrkarM für alle SchnÄl i und D-Züge zu lösen. , Der Fahrkartendorverkauf für an Mtevm Dageyj verkehrenden Schnell- und D-Züge findet nach wie vorj ausschließlich in den Reisebureaus statt. ’fi Auch dies ist natürlich halbe Arbeit, denn außer denj Schnellzügen Verkehren bei uns noch eine gamz< Anzahl von Personenzügen, zrt welchen der An-, drang womöglich noch größer ist als zu jenen. Das V^r-i ke-hrsministerium tut wahrhaftig so, als ob es mit de cs Eröffnung einer zweiten Schnellzugskasse dem reisendes Publikum ein Gnadengeschenk machen würde. Das Per-» sonenzug-Publikum existiert für unsere Verkehrsmacheü anscheinend überhaupt nicht. ' Man sieht, wie recht wir hatten, wenn wir ge-Mk die Auflassung der Platzkarten energisch Stellung! ge-i nommen haben, und wie richtig unsere Prophezeiungen! der Folgen dieser Maßnahme waren. Der skandal ist durch ein paar Phrasen nicht aus der Welt zu/ schaffen, sondern nur dadurch, "daß man sich endlich darüber klar wird, daß Eisenbahnen keine Behörde, sonderw ein Geschästsunternehmen sind, das verpflichtet ist, seincus Kunden in jeder Weise entgegLnzukommen. ©ine FiillcherwerMtte für Paßvisa in Warschau. In den letzten Wochen. wuvdc die Wierser Pol'iizei'bchörde von der öst-erreichischen Ges-andtischasi in W-ars ch a u davon in Kenntnis gesetzt, daß man auf Vevschiedemu polniischen Reisepässen gefälschte öst>erreichische Bisa entdeckt habe. Das Wiener Sicherheitsbuivoan vevstäa.drgtL sofort alle entsiprochenden Gnenzkantrollstellm an der tschechoflowakkischen Grenze und es gelang, am 20. d. m Höhenau sieben polnische Staatsangchövige anzühalton, ine in ihren Rich'chässen anscheinend gesAschte Visa aufw'iesen. Die Pässe wurden nach Wien an das SichecheitZbuveau zur Ueberprüfung gesendet und die Lewe beausiragt, sich die Pässe in Wien bei der Polizei wieder aözuholen. IM Sichecheitsbureau wuchs sestgestellt, daß die Päffe ein gefälschtes österreichisches urÄ> -tschecho-slowakisches Visum trugen. Ms die sieben Polen mr Sicher'heitsbureaa erschienen, um ihre Pässe abguholen, wurden sie 'unter denn Verdacht, die Fälschungen etwa selbst degargen zu haben, in Hast genommen. Sie eriklärten, die Pässe ordnungsmäßig bei den polnischer: Behörden ausstellen und bei den einzelnen KonsnlarvertrettmTen — sie hatten nämlich jeder noch ein schwoigerisches und französisches Visum im Paß — vidrerer.' gelassen zu höben und wiesen jeden Verdacht mit Entrüstung zurück! Einzeln einveMommen, gab einer der Verhafteten zu, daß einige der Bisa falsch seien. Schließlich' schritten auch die übrigen HäWnge zu einem Geständnis und gaben übereinstimmend an, daß sie die Pässe mit den: tschechischien, österreichischen und französ'ischen Visum in einer Paßfälscherwerlkstätte in Warscha.n erworben haben und für jedes Stück etwa zwei bis dr» Millionen polnische Markk bezahlen mußten;"^ * Die Kougreßausgabe der „Wiener Morgenzeitung^ wird unseren ständigen Abonnenten ohne Ausschlag geliefert. Es erübrigt sich daher, fiir diese spezielle Bestellungen aufzugeben oder Zahlungen zu leisten. Die in den letzten Tagerr zur Versendung gebrachten Bestellkartcn Mgen ldazu verwendet werden,, neue Abnchiner zu werben. * Tödlicher Unfall durch ein Elektromobil. Vorgestern a6euö§ wurde die achtjährige Leopoldine N. von einem Elektromobil der Postidirektioir, das der Chauffeur Frank Michael lenkte, ntedergestoßen und überfahren. Das Kind erlitt derart schtvere Verletzung::, daß es balld darauf gestorben ist. Die sofort eingeleiteten Erhebungen haben bisher ergeben, daß den Lenker des Wagens ein Verschulden treffen dürfte, da er in zu raschem Tempo fuhr. Aiichacl gilbt an, daß die Bremse und das Steuer des Kraftwagens nicht funktioniert hätten. * Die Soldatengräber auf dem jüdischen Friedhof in Wien. Zu diesenr schon wiederholt angeschnittenen Thema wird uns beschrieben: „Auf dem israetitischen Friedhof bat seinerzeit die Kultusgeureindo einen Teil als Heldenfriedhos bestimmt und es haben sich viele Familien veranlaßt gesehen, ihre Angelhörigeu nicht auf dem Heldensriedhof der Gemeinde Wien, sondern aus der jüdischen Abteilung beendigen zu lassen, in der Annahme, daß auch die Wiener Knltusgemeinde diesenr Teil des Friedhofes eine besondere Aufmerksamkeit widmen ivird, schon um auch zu dokumentieren, daß das Gerede unserer Antisemiten, daß die Juden im Kriege tarchiniert haben, ad a-bsurdunl zu führen. Auch ich habe einen Illjälhrigen Sohn verloren, habe mit großen Opfern seine Leiche aus Russisch- Polen nach Wien überführen lassen und er liegt aus der Heldenabteilun'g beerdigt. Ein Gang zu dieser Abteilung belehrt die Juden, daß man eher auf einem Kehrrcht-- hanfeu als aus einern Platze, Iw Helden begraben sein sollen, zu sein glaubt. Ich gebe Mar gerne zu, daß die Ausschmückung' der Gräber, die AuMellung eines DeEinäls nsiv. der ohnehin in Geldnöten befindlichen Kultusgemeinde Spesen verursachen dvürde, die sie nicht leisten kann. Wer es gibt so viele Judei: in Wien, bi’c sicherlich dieseüv Zwecke Spenden zustießen lasse!: würden." — Wir betonen, daß unsere in dieser Angelegenheit aus Anregung des Herrn Leo Kohn eiugeleitetc Aktion leider bisher wenig Erfolg gefunden hat. * Freier Artistenbund. Unter diesen Namen hat sich eine neue Artistenvereinigung gebildet, deren Sitz sich in Wien, 2. Bez., Praterstraße'18, Cafe Dänemavt» befindet. Der neuen Vereinlgung gehören die bekanntesten Künstler des Varietes, Kabaretts und Zirkus an. Ihr Bestreben ist. die kulturellen Aufgaben des Artistenstandes und die Interessen ihrer Mitglieder zu fördern. * Amtlicher Wetterbericht. Das Wetter irr Oesterreich ist noch irmner heiter, trocken und schwül. Durch Ntittelideutschland ziicht ein Reaenstreifen. Die Isobaren sind über Mitteleuropa zyttonal gekrümmt. Voraussage: Eintrüvung, später Regen, mit Gewitter, Temperaturalbnahme, lebhafte novdwestliche Winde, fortschreitende Vevschlechterung des Wettercharakters. ,