Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1598 (25.7.1923)
- Date
- 1923-07-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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/ Nr. 15S8 Wie«, Mittwoch_ Unterstützung deS Kandidaten nach Czagl-ed gckchum. -- .und siche da, die Terrorgruppe WjaS Eveftelte auch/diese Wähler- - vsrsamm'lung. In einem Wirtchcmsgarien, wohin sich die-N'egiemngs-- fwunde zuvücksichen mutzten, hielt der Justizm'i-nister Doktor Emil Nagy sine Rede, an deren Ernst und Ehrlichkeit kein Mensch, -der nicht an Gedächtnisschwund leidet, Kauben toimte. Er sprach auch zur Juden frage veMtnisniäßig gang vernünftig, ad er gerade deshalb klang sie >in jenen Kreisen, die bisher Lom Kabinett Beihlen zu ganz anderen politischen BekenntMen erzogen worden waren, /ganz unglaubwürdig. Er führte auS, datz es im Laude eine Judenfrage gebe. Entstanden sei sie dadurch, daß im Jahre 1848, in welchem die Leibeigenschaft aufgehoben wurde, das Magyarentnm für die Freiheit nicht vorbereitet, nicht reif und nicht organisiert war. Der Jude hatte den magyarischen Kava-. Mren Geld zu leihen, Geschäfte zu machen, nnd der Wechsel wurde zur populärsten Schrift ln Ungarn. Nienuand dachte -daran, daß der Wechsel auch beglichen werden müsse. Die alte ungarische Auffassung, der Zigeinner soll musizieren und der Jude das GÄd hergeben, beherrschte die.Führer des Ungarjums, die nichts anderes sein wollten als Kava-Uwe. Der Handel, die Industrie war in diesen Kreisel: verpönt, und ein ungarischer Kavalier, -der es gewagt hätte, Ka-u-fmann zu werden oder sich aktiv cm einer Industrie zu bete-i-ligen, wäre aus - jedem Kasino ausgeschlossen worden. Diese Versäumnisse eines Jahrhunderts können nicht durch eine christliche Politik gutge- \ uracht werden, die darin besteht, auf Schritt und Tritt über die ' Juden zu schiimpfen. Eine solche Politik nützt dem Lande fast gar nichts, richtet jedoch in der ganzen Welt einen Schade n für Ungarn an, der in Ziffern gar nicht auszudrücken ist. Es ist keine christliche Politik, wenn man den Juden vort-re'ibt und seinen Platz emnimmt. Das haben auch die Kommunisten ^etan. Weniger Phrasen dreschen, mchr arbeiten nnd ftinen Mitmenschen schätzen, das ist christliche Politik, durch die man das Land retten kann, nicht aiber durch Hetzereien und Beschimpfung der Juden, wie es.die Helden von Cz-egled glauben. Diese Ausführungen wurden vom Anhang des Heffas mit Hohngelächter ausgenommen, weil man in diesen Kreisen weiß, daß diese politische Auffassung der Bsthlen-Regierung viel zu jungen Datums ist, als daß an ihrem Ernst geglaubt werden könnte. An den Häivden aller dieser „Helden von Cegled" klebt Judenblut, weil die Bethlen-Regierung• die Judenplüngwungen und Judenmorve stvaffvei erklärte. Auch der Wohlfahrtsminister Vas sprach in versöhnendem Ton. Dieser Minister in der Mönchkutte vernichte seine salbungsvolle Rede kaum zu Ende führen, weil man ihm entgegenhielt, daß er bei den ätzten, Wahlen — auch damals war er Minister des Kabinetts Bethlen — Äs Kandidat in ftmer Rede den Mahlern, mit den: zum geflügelten Wort' gewordenen Satz schmeichelte: „Mich regen -die Ohrfeigen, die auf nichtchristliche Gesichter fallen, nicht im geringsten ans'." In Czsglied entstand bekanntlich auch eine Duellaffäre zwischen dem Mmsterpräsidenten mvd Pronay. Wahrend diese aus-getragen wird, ftnden im Kalbinettsrat Vechandlnngen Wiener Morgenzeitung._ statt, wie. manA i-e eiß -t« rror i'-sii che n:’ß «i ft e r. die -mau selber 'ri^,r'n-mMchr, da sie auch Men'.den Meister sich .wenden, loswerden könnte. Es wird kaum gelhen, denn Pron-ah " und Hüj-jas wissen, daß sie einen höheren Schutzpatron hoben als Bethlen. Es ist ihr Komplice, der Reichsverweser Nikolaus v. Horthy. Pronay gibt sich nicht zufrieden. Er fordert seine eigenen Sekundanten. Budapest, 24. Juli. Ml. T. K. B.) Zwischen -den Mnisterpräsi-denten Grasen Bethlen und dem pensionierten Oberstleutnant Pronay war eine ritterliche Affäre entstanden, da Pronay in ewer Wählerversammlung dem Grafen Bethlen den Vorwurf gemacht hatte, er hätte sein Ehrenwort gebrochen. . Seine Sekundanten hatten mit der Gegenseite ein gütliches Uebereinkommen getroffen, wonach -beide Partner sich aussöhnen sollten. Nuu gibt sich aber, wie die Abendblätter melden, P-rö-näy mit der durch seine Bevollmächtigten vorgenommenen Erledigung seiner Ehrenafsäve mit-dem Grafen Bethlen -nicht zufrieden und hat nun seine Sekundanten in dieser Affäre, den Grafen I a n k o v i e und Baron Lang, fordern lassen. Verleumder Main wird ansgeliesert. Larmszenen in der Nationalversammlung. Budapest, 24. Juli. Der Referent >des J-ustizausschnsses unterbreitete heute in -der Nationalversammlung den Antrag dos Ausschusses, -der Justizminister möge ermächtigt werden, gegen den Abgeordneten Ularn oas Strafverfahren emzu- -leiten, weis dieser ohne Nennung von Namen erklärt hatte, unter den Abgeordneten seien von Banken Borzu-gsccktien verteilt worden. Justizministor Nagy erklärt, diese Asfäue könne . seiner Anschauung nach nur vor -dem unabhängigen'Gerichte geklärt werden und teilte mit, er habe Kenntnis davon erlangt, daß hervorragende öffentliche Funktionäre von Banken Briefe zugestellt erhalten haben, wonach aus ihre Rechnung Aktien gekauft worden seien, ohne datz hierzu ein Austvug gegeben wurde. Nach Ansicht des Ministers -ist in «diesem Vorgehen der Banken ein Bestechungsversuch zu erblicken. Er habe deshalb die Staatsanwaltschaften angewiesen, KU veranlassen, daß -der Untersuchungsrichter in die Bücher der Banken Einsicht nehme. Er ersuche joden, der im Besitze hierauf bezüglicher Daten ist, dies« -ihm oder dem -Uirtersuchmr-gsrichter, auf vertraulichem Wege bekamrtzugeben. Wegen Lines sozvrldemokvatischen Zwischenrufes: „Es scheine sich um eine ageLartete Sache zu handeln", worauf der Justizmimster heftig reagiert, kommt es zu großen Lärmszenen. Abgeordneter Friedrich erklärt, er verfüge Wer, konkrete Daten und überreichte dem Justizminister die Namen zweier aktiver Staatssekretäre, die die ihnen awgebotenen Aktien an-nah men, ferner die Namen Kveier richterlicher Funktionäre, die das Angebot zurückwiesen. Nach einer weiteren Delbatte nimmt das Haus mit großer Mehrheit den AuZliefeM-ngsantrag -cm. 2d. Ju'N 1823 Sette S PMsttm. Faszistenorganisation in PalWna. Jerusalem, 22. Juli. <J. C. B.) Der italienisch^ Konsul in Jerusalem hat unter den in Palästina wohnend:» Italienern eine FasMenovgamsation gebildet. Wassermangel in Jerusalem. In den letzten Wochemachte sich in,Jerusalem ein starker Mangel au Wasser bemerk bar. Es wunden Mittel ergriffen, um den Allsbruch vsj' Seuchen zu vechindevn. (Ziko.) Der Droschken- und Autvstreik in Jerusalem abgebrochen Das I. C. B. meldet aus Jerufalem: Die Stedtverwa-l-tu-n, - har eine Deputation der Wagenbeisitzer empfangen und ihn-o versprochen, ihre Forderung, die frühere Höhe der Wagen taxen beizubch-cüten, in Erwägung zu sichen und -ihnen -den Be, Muß innerhalb drei Tagen Mitzutetlen. Daraufhin wurde de - Streik abgebrochen.' Spiegelfabrik „Sohar". Von aus Polen stammende' SachverständigLN wurde dieser Tage in Palästina eine -kleiner We-r-kstätte für Fabrikation und Reparatur von Spiegel- ' unter dem Namen „Schar" gegründet. Neue HungerklltaftroMe in Ldessa. London, 24. Juli. (I. C. B.) Den Verband dev ukrainischen Juden in Londot wird gemeldet, es sei neuerdings eine Hun gerkatastrophe in Odessa amsgebro chen. FlLchtlinge, die in Konstanza (Nu mänien) eingetroffen sind, erklären Odessa gleiche einem Friedhof die Menschen sterben in den Straßen un^ werden vom Militär aufgesamwelt. Kn Mftlicher Ielegierter für de« Srient. „L'Osservatore Romano" meldet die Ernennung ti-or Monsignore Fillppr zum apostolischen Delegierten p Konstantmopel. Er wird dem Heiligen, Suhl über die neue, politischen und religiösen Zustände im Orient zu bericht» haben. Wie verlaute:, habe d'-e Entsendung Msgre. Filliph als Apostolischer Visitator nach, K-onstantmopel den Zweck, de Frage der Trennung des lateinischen und dc-s orientalische? Ritus bei der Nunziatur in KonstaNtinopel zu studveven Eventuell sollen päpstliche Vertreter für beide Riten erj nannt werden. Man glaubt, daß die Durchführung zwe oder dre: Monate dauew werde. krrichtuaz eines italienische« Mnifterinm für nationale Berteidignng. Mm, 24. Julr. (Tel. der „Wr. Morgeuztg.") Do faszistiDhe Oberrät hat sich mit der stkeuordnung der nch livnälen -Miliz besaßt. Es ist nach den römische: Blättermeldungen von der Bildung eines Ministeriumi der nät«onalen Berteidrgung die Rede, das di jetzigen Ministerien für Kriegt und, Marine umfassen uni 4 Unterstaatssekretariate -erhalten soll, und zwar für dui Skrieä, die Marine, die Luftschiffahrt und die national! Mlliz. Ser Kampf der Muße. Vom Schachturnier in Mähr.-Oftrau. Inmitten dev raiftlosesten technischen Betviebsamkeit, dort, wo Schichtsirenenhenlen, DcvmpMmmer mit unheimlich präziser Gewalt oiuf nnd nieder sanseu, unzählige kohlenbeladene Wagen hm und her rollen und einmal ums andere Mhende Höllemachen mit schrecklichen Zischen flüsiiges Metall «cmsfpsien — mittew-in dieser lärmenden, dampfenden, heißentfesselten Hölle des letzten technischen Fortschrittes halben sich vierzchn Männer niedergelassen, um in einem der Ntesten Spiele der Welt einen Kwmpf der Muße zu kämpfen. Ein Schachturnier in Mährisch-Ostrau. Seltsamer Kontrast des MtergieauSdrucks. Ringsum ein Dutzend wilder Geräusches' im Turmrvsaal SMe, höchstens ‘ zaghaftes Flüster n. In einer Reihe sieben holzumfriedete DisHe, an jedem zwei Männer. Me Lebensalter. Vorn Sechziger bis zum ha-lbreffen jungen Menschen von fechsundzwansitz Jahren. Allen gemeinsam aber ein' Zng verbissener Gesammeltheit, der die Altersunterschiede verwischt. Nicht rmv am Schachtrsch, auch im Leben. Der Senior dvöD Schachturniers, der Nürnberger Arzt Dr. Tarvasch, sicht wcht um vieles älter aus als der Antjumge holländische Student E u iw e-, dessen schwarze Haarsträhne lustig Liber die Figuren fährt, wenn ihr, Besitzer rmbeweMch seinen nächsten Zug vorbereitet. Es ist immer irgendwie, «in lustiger Zug und eine fröhliche Gebärde, die Gebärde erfinderischer Heiterkeit begleitet ihn. Darum sehe ich dem Spiel des jungen Enwe so gern zu; es hat die Gche eines sre'mr, frohen Menschen. Ganz der Gegensatz ist der in Deutschland lebende S p i e l m a n n — übrigens ein Wiener von Geburt; die Art, wie er die Figuren faßt Md seinen Zug Mt, hat etwas gedrückt Nervöses, Unsicheres. Und doch ist Spielnurnn einer dev energischesten, sichersten Schachmata-dore voll ausgezeichneter GmMe. In der Schlußrunde des Durniers hatte er den Russen Bogoljubow zum Gegner und spielte in einer aussichtslosen Position mit so piel überraschenden Nuancen, baß es noch knapp vor dem Ende schien, Spielmann ncksse seinen- Gegugv auf die feinste' Art „hineinlegien". Bogo'ljubow, der administrative Leiter des Turniers, ein Russe, der im Schwarzwald Heim und Höf gefunden, sicht auch vor dem Brett -mit den 64 Feldern so gutmütig aus, daß man glauben könnte, eS fei ein Leichtes, ihn „hm-einzulegen". Aber das gerade Getzentvil ist der Fall; dieser anscheinend schwerMige Mnfch ist ein Schachspieler von unglauAicher Schnelligkeit dev Kombination und furchtbarer Energie. Freilich, weder er noch auch der gefürchtete Rubin st ei n, auf dessen 5drnderlippen so oft ein Wwolltes irmvifches Lächeln liegt, noch der dMch Geist und Routine hervorragende Reti, der in einer Art, wir sie allerdings ausdrinAichen Journalisten manchmal zu eigen ist, mit feiner Bedeutendheit im Metier kokettiert, konnten Dr. Emanuel Las-ker etwas anhaiben, der nach Vivlen Jahren wieder am Turmevtisch' erschien und, ohne in dreizehn Partien eine Niederlage zu erleiden, mit zchneilchalb Zählew wert Var den Übrigen Teilnchmew als Sieger hervorging, Lasier ist anders als die übvigm und spielt auch anders. Am deutlichsten trat -dieser UnterschrÄ in dev letzten Runde des Dwrniers zutage. Laökevs Gegner war der findige, beweglicheimmer irgendwie blendende Doktor Tartakower, der bald nach den Eroffnungszügen draufgängerisch angviff. Mit eiserner Ruhe Lich Äsker die Angriffe Vovübevgehen und dann Mvies er durch einen Zug, äoß fein Gegner —- geflunkert hatte, daß das An-- SM nebelhaft und unklar gewesen war. Präzis und ch führte dann Lasker mit weniM raschen Zügen feine Partie zrmr Gewinn. Dveise Partie gibt in mancher Hinsicht den mrgehemen Untevschich wiieder, der zwischen dem Genie und dem Talent herrscht. Das Genie hat imnrer nur ein Ziel vor Augen, das ihm klar ist, das Talent, insonderheit das Talent einer betriebsamen Zeit, hat höchstens — Ziele ns sicht das Ziel vor lüuter Zielen nicht, weiß nicht um die Grnfält und klare Einfachheit der schöpferischen Tat infolge der Vielfältigkeit der Einfälle. Die höchste Vollendung des llargevichteten Zielwillens auf dem Schachbrett ist Lasker und ist darum unüberwindlich. Man sagt von ihm, er gewinne jede Partie, die er gewinnen Esse. Das Umgekehrte dürfte der Wahrheit näher kommen, Laster mußte jode Partie gswiMen^ die er gewonnen hat. ^)as kann inan von den wenigsten Schachpartien sagen, auch wenn es Meiftevpartien sind. Unbesiegt Mob im Mährisch-Ostvauer Türmer auch der WiMer Meister G r ü n f e l d, der knapp nach Reti den dritten Preis.erstritt. (National leicht entzündlichen Gemütern sei, um unnötige Emotionen zu vermeiden, vor Wegs verraten, daß Grmcheld, im Gegensatz^ zu Laske' und Reti, nicht Jude ist.) Grünftld repräsentiert in ge radezu unheimlicher Weise das Wissen am Schachtisch. G - spickt bis m die feinsten Feinheiten und FiMssen theoretisch richtig. Das macht ihm nicht so bald einzweiter nach. Darum einigt man sich so gern mit ihm aus Remis. Grünsckd ist denn auch der König der Remispartien in diesem Turnier. Aber wehe dem Gegner, der diesem Wisser uw alle Gcheimnisse der Schachcheori-e nicht rechtzeitig - das Remis vorschläg-t; er wird von ihm zugrunde widerlegt. Gvimfelds Schachspiel ist der ewige Gegenbeweis, darum auch so anzichend. Wie ja auch des Lebens Gegenbeweis oft anziehender ist als sein Beweis. Nun ist wieder ein Schachturnier zu Ende, der friedlichste KanPf unter allen Kämpfen, die unter der Mensch- IM ausgeifochten werden, der schönste, da er die uralte mensMche Kampfform des Krieges, die schon so viel Unheil Mbvacht hat, völlig ms Geistige süblimiiert hat. Im Spick ist die Menschheit wcktergeko^^ als in den Wirklichkeiten ihrer CntwickLwg. Und nun, da die Meister des WuigsfpiÄes den KamMatz verlassen haben, stcht im DuvUierlE -rmr noch die letzte Partie unberührt^ die Bogotzuboüvs HÄmatgenosse und Fvmud Selesnieff, dev M femem Spick zur allgemeinen Verwunderung den vierten Preis errang, da niemand dem schücht7^-en jungen Manne M den Ms erschrockenen Augenso viel Spielstarke Alvtraute, gegen den sympaWschen tschechischen Meister Pokorny mit dem entschl-ossmen Gesicht, aus dem Wbe Kmdewugen blicken, zu srüdlichem Remis brachte. Aus den anderen Tischenm dem nüchternen Saal sind die Figuren zerworfen; Symbol jener ewigen Illusion der schönsten menschlichen Träume — vom Reich des Geistes, das wir in der Muße, in unseveu ftMen großen Stunden Uns immer wieder bauen und das immer zerstört wird von der Hand, die die Schachfiguren umwirst und so das Kampffpiel der Muße zerstört, das die Menschheit nur als Spiel kennt. Denn das Reich des reinen Geistes ist immer nur einigen klar; es sind Religionsstifter oder andere große Träumer oder — Schachmeister. Und ringsum ist — Betrieb und Krieg der Betriebe, der nicht einmal schon zum Krieg der Völker geführt hat und führen wird. Das ist der Fluch der Mnschhckt, daß ihre reinste Idee Ideal oder- Spiel ist. Sinegsvlied Schmitz. RegsRinätttei! . K 125.000 (Ilärpn!.ei«®nwap«sn, Waschwaren Wl Stoffe, Wäsche, sehr billig [Schiffmann II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79