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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-24 · Heft 1597 (24.7.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1597 (24.7.1923)
Date
1923-07-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1597 . Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitung. 24. Iutt 1923 'Seite 3 Behcmdlniug erhebe»» kennen. Devartige-Pet-itione»» solle»» der -Rögieralng >der Mandatavmacht übe-rauittelt weiden, -und diese soll e»tft»cht wenden, die von ihr für wünschenswert/gehaltenen . Bemerkun^n zn machen." Transjordanien. Artikel 25 des Mandats ermächtigt die M-ar»idaiar.»uacht, M Zuisb'mrnmng deS VölkerbrMds-vates diejenigen BestinMdNNgen des Mandats, die mit Rücksicht ans die lokalen Verhältnisse nicht cintverckbar erscheinen, in dom Gebiet zwischen dem Jovdan und der Ostgrenze von Palästina nicht anzuwenden oder ihre Anwendung zu verschieden. In Verfolg dieser Bestim-NMUg erteilte der Vülker >b >undsrai am 16. September 1926 seine Zustimmung zu einem Memorandum der britischen Regievunig, worin auSgeführt wird, daß gewisse Blest-i-inmun.gen des Mandats „nicht anwendbar sind auf das_Gebiet, w-elches als Transjovdauien bekannt ist, nnd welches olles Gebiet umfaßt, -daS östlich-om^r Linie liegt, die von einem Punkt zwei Meilen westlich der Stadt Akaba an dem Golf des gleichen Namens bis zur Mitte des W a d i,A r a b a, des Toten Meeres nnd des Jordanflnsses bis zn feiner Bewin-igung mit dom Muß I a r m u k und von dort durch die Mitte dieses Muffes bis zur syrischen Grelle gezogen wird." Div Bestimmungen,- ivelipe demnach als unanwendbar für Trcmsjordanien erklärt werden, sind -diejenigen, welche sich auf das jüdische nationale Heim und die heiligen Stätten beziehen. Am 25. Mar 1923 gab Sir Herbert Samuel namens der britischen Regierung -in Amman, der Hauptstadt von Transjordauien, die formelle Erklärung ab, daß mit dem E m i r / Ab d u l l a Ih folgendes Abkommen getroffen -worden sei: > „Vorbehaltlich der Zustimmung des .Völkerbundes et* kennt Seiner Majestät Regierung die Existenz einer nnäbhänUi!gen Regierung in Tränssordanien unter der Herrschaft des Emir Abdullah an, vorausgesetzt. daß diese Regierung konstitutionell ist und Seiner Majestät Regierung durch -ein Abkommen, das zwischen den beiden Regierungen a-bzu* schli-rßen ist. die Erfüllung ihrer i-uternationalen Verpflichtumgen in bezug auf dieses Territorium -ermöglicht." (Fortsetzung folgt.) 4jOI V%mi 1CI. ilUMUHvIllVlliltvy» Warschau, 23. J»»li. (Tel. d. „Wr. Morger»zcit»»ng".) Die Hauptwahlkommission ist noch nicht im Besitze sämtlicher ÄKchlergelbnisse. Es wird jedoch angeuommen, daß von de»» 35 Kongreßmandaten der bürgerlichen Zionisten 6 der Grünbaum- und 29 der Gott lieb-Gruppe Zufallen werden. Die Gruppen der Misrachi-Föderatiou >haben Hre Verhandlungen beAiglich eitler einheitlichen Kandidatenliste noch nicht beendet. Die amerikanische Delegation in London. London, 19. Juli. (Tel. d. ,Mr. Morgenzeitung".) Zu Ehren der hier weilenden zionistischen Kongreßdelegierten aus Amerika gab die Zionfftische Organisation ein Bankett. Lord N o t h f ch i l d rmd Nachum S o k o l o w hielten die Begrüßungsreden. Anwesend lvaren der Vorsitzende des Direktorimns des amerikalrischerr Keren Hajessod, .Herr Rothenberg, der Generalsekretär Herr Endanuel Neumann, Dr. Schemarja Lew in, Dr. Alexander Go Idstein und Josef Co wen. Ans New-Aork wird berichtet: An Bord der „Berengaria" sind die Delegierten der amerikanischel» Zionisten, der «Redakteur des ,,Morgenjournals" Jakob Fischm a nn, der Vorsitzende der aanerrkanifchen Exekutive Louis Lipsky, Dr. N. Syrki n, Senior Abel und die Rabbiner Insel buch und Glaser, nach Europa äbgereist. Das hebräische Schulwesen in Palästina. - Berlin, 22. Juli. Wie der I- C. B.-Vertreter erfährt, stammt das Projekt, Me Finairziennlg des hebräischen Schulwesens in Palästina der Orgamsatiön Tarbnth zu übergeben, vonr Vorsitzenden der paläsünenstschen Exekutive M. Usfischkru und denr Dichter Nachmann Bialik. Es soll ein spezieller Kulturfonds nach der Art des Keren Hasestod organisiert werden, der die für die Finanzierung des Schulwesens in Palästina nötigen Mittel aufbringen soll. Weltkonfevenz des Misrachi. Wahrend der Dauer -des Kongresses hat die Misrachi- Weltorganifation ein Bureau in Karlsbad, Schützenhaus Nr. 27, unter der Leitung des Herrn Benzion Tauber eröffnet. Die Misrachi-WMoustrenz. ivird am 1. August abends tut Saale des Hotels Sansfonci in Karlsbad beginnen. Rom, 23. Juli. (Tel. der ,Mr. Morgenzeitung".) Im Mmsterratsprästdiurn sind von allen emgeladenen Staaten Zustimmungserklärungen zu.dorn von Mussolini gemachten Vorschlag zur Einberufung einer internationalen Auswanderungskonferenz eingelangt. Demzufolge wird diese Konferenz im März 1924 in Rom/abgehalten werden. , ' Verteuerung der Lebenrlostenm Frmweich. Patts, 23. IM. (Tel. der „Wiener Mvrge»»zeitm»g".) Die offiziellen Statistiken lassen erkennen, daß seit der Ruhrb•cfctzung die ' Gros; handelspreiso in Frankreich andauernd gestiegen sind. Während die Indexziffer für 85 der wichtigsten Artikel, daM-nter 20 Arten von Nochrungs-mritsl^urd 35 Arten von RolMatevialiei» -im Deäenlber 1922 -407 betrug, stieg sie -im Jänner 1923 auf 447 und im J-Mi 1923 auf 472. itm ♦ WUWWl VU Das GeseMiber^ die Pundesbahn en wird voraussichtlich inden nächster» Tagen -publiziert werden. Gleichzeitig oder unmittelbar darauf wird durch eine Regierungsverordnung das Statut der Bundesbahnen veröffentlicht werden. Das Statut soll allgemeine Anordnungen enthalten, welche die Bewegungsfreiheit in keiner Weise hindern. Die Besetzung der leitenden Stellen wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des folgenden Monats vollzogen werden, lieber die Stelle eines Generaldirektors besteht noch keine irgendwie geartete Sicherheit. Gewiß ist es aber, das; ein P a r l a m e n t a r i e r für diesen Posten nicht in Betracht kommen wird. ' - Eröffnung des elektrische« Betriebes auf der Arlbergbahn. Vergangenen Sonntag hat die elektrische Erstbefahrung der Teilstrecke Innsbruck (Westbahnhof)—Telfs-Pfaffe n h o f e n unter Teilnahme des Bundesprästdentcn Doktor Hämisch und des Verkehrsministers Dr. Schür ff stattgefuubcn. Das Buch des Pentha-Tull. Mit raschem Entschluß schwingt sich die „Reichspost" aus idem Tulpenthal auf das Gelbiet der blühenden Geheimromantik hinüber. Sie nimmt den „U. O. B. B." in die Arbeit. Uüber solche Dinge läßt sich ungestraft faseln, da man aus Erfahrung der Nichtbeachtung sicher ist. Die „Reichspost" zitiert auch aus dem „Jüdischen Natioualkalender" Worte von Chajes und Achad Hagm. Der Wiener Oberrabbiner spricht von dem „jüdischen Imperialismus", „der einzige, der nicht bedrückt, sondern erhebt, der nicht knechtet, sondern befreit, der nicht verwundet, sondern heilt". Der Mann der „Reichspost" verficht -dies mit einem entrüsteten „sie!" Wie kann man diesen Satz in die Lehre von der jüdischen Weltherrschaft einbeziehen? Für jedermann ist doch klar, daß hier an die messianifche Herrschaft der Friedensidee gedacht wird, die unbeirrt und unbesiegbar in mählichem, aber stetem Fortschrcitcn ihren: Ziele zustrebt. Das ist die jüdische Weltanschauung, aus der wir niemals ein Hehl machen werde«. Und was das zitierte Wort Achad H a a m s aubetrifst, so hätte die „R-cichspost", um cs ihren Lesern verstäMich zu machen, auch sagen nlüsscn, daß es sich auf die Vevsol-gungen der Juden in: Mittelalter bezieht. Es ist au-ch in dem „NationaHaleuder" an einen sehr detaillierten Bericht über die 'Judenverbr-ennung in Wien, 1421, angeschlosscu, an welche noch immer die Tafel von den „Canes judaei" auf dem Judenplatz eviml-evt. Uns und den Wienern ein Gedenken an das tierische Verfahren, das den „jüdischen Hunden" gegenüber in gang Europa beobachtet wurde und nach dessen Neubegi-nn sich die Einheitsfront von der „Nei-chspcst"' bis zur Arbeiterpresse" sehnt/ Schließlich ruft die „Reichspost" als CideshÄfer einen Herrn L a n d a u an, der in einer Berliner Zionistenversammliurg gesagt habe, die J-uden müßten froh sein, daß die Daten über ihren militärischen Dienst (in der deutschen Armee) unterdrückt wurden, und sie müßten dafür der Sozialdemokratie dankbar sein. Da »ms zumindest ebensoviel an der Erforschung der Wahrheit liegt wie der „Reichspost", wäre es uns a»:ge»:ehm, wenn wir von der „R-e-ichsPost" ^«fahren könnten: 1. Wie dieser Herr La»,da»» mit de»n Vornamen heißt; 2. wann die besagte Zionistellversainml-nug ftattgefunden hat; 3. woher die „R-eichsPost" ihren Bericht bezog. Wir nehmen an, daß wir die Präzise Antwort Mittwoch früh in der „Reichspoft" lesen werden. Warum Hermann Bahvv für die „Judenblätter" schröivt? In der Wochenschrift „Das neue Reich", die sich selbst als ein Organ „für Kultur, Politik und VoMswirtlschcift" bekennt, in Wahrheit aber eine Hauptauisgabe darin zu erblicken scheint, als -ein Hetzblatt gegen die Judenzu wirken, wurde Hermann Bahr a»»läßlich seines 60. Geburtstages hoch gefeiert. Aber ein Tadel lvurde ihm nicht erspart. „Auf e-iirem unserer g-en»ei-»»s<mren Spaziergänge," schreibt der Verfasser des HuldigungZartikels, „erzählte ich einmal Hermann Bahr, wie sehr ih»n manche verübeln, daß er in Judenblä-tter schreibe. Er meinte: er verantworte es vollkommen vor Gott, wenn er in der Diaspora, unter Juden und Heiden, für das Christencredo Zeugn>us gebe. Im nbr-igM könne er aber nicht glauben, daß der KathoWs» , »uns Dal-ente znm Verhungern zwinge. Dazu aber wären heui>e »nanche fteie Schviftsteller gezwungen, wenn sie sich mit katholischen Honoraren bescheiden müßten..." Jetzt also wissen wir es. Hermann Bahr schreibt ans zwei Gründen für die „J,ude»»blätter". Der erste, der:-er wohl als den wichtigeren voranschickt, ist der, daß er rrnter Juden u»»d Heiden für das Christencr-edo Zvllgn-is ablogen und somit auch dafür Propaganda machen will. Das, behauptet Bahr in seinem frömmbescheidenen Sin»», kö»»ne er" vor Gott verant? Worte»». Er nimmt also wohl a»», daß der liebe Gott seinen Artikeln in den Jndeliblättern Anfmevksamkeit schenkt.'Gut. (Die „JudcilLlättcr", die Bahr als sckche -hinstellt, sind nebenbei benrevkt/ gar feilte „Judenblätter", sonst würden fi-e, das ist doch klar, Herrn Bahr ka»nn ihre Spalten zur Verfügung stelle»:, damit er für das „Christeucr-edo" Zeugnis ablege. Als „Jubenblätte»:" könnten sie das schwerlich vor Gott verantworten.) Der Z/lveite Gr»n»d, den Herr Bahr augibt, er »mißte verhltugeru, wem» er sich mit „kathMschen Honoraren" bescheiden sollte, läßt sich' schon eher hören. Die katholischer» Blätter, z»» denen sich „Das neue Reich" in erster Reihe zählt, zahlen den christlichen Schriftstell-eru, di-e für das „Christen» credo" Zeugnis ableger», schlechte Horrorare, sie brauchen ihr Geld offenbar mehr für die Pflege der Judenhctze, für Artikel, in denen der antisemitische Kehricht seit den. Zeiten Eisenmengers und Pfefferkor»»s imn»er wieder anfget-ischt -wird. Juden und Heiden/ diein Zukunft i»t’ den - sogenannten „Juden,blättern" den g»rt bezahlten, vor Gott verantworteten Artiikeln..des Herrn Bahr begegne»», werden zr»r richtigen Schätzung derselben sich innmer vor Augen halten müssen, daß sie zwei Anf-gÄben dienen: dem Christencredo und den» Schutze Bahrs vor dem.Verhungern. Sie werden dann die grenzenlose Langeweile, die diese Artike-l ■ seit langem schon ausströmen, leichter ertrage»». Sepp Straffner in der Marroni-GMschast. Der großdeutsche Abgeordnete Sepp Straffner ist, wie - man jetzt plötzlich erfährt, mit Zustimm»»ng seiner Partei in den Verwaltungsrat der Marconi-Gesellschaft eingetreten. Diese Gesellschaft ist englisch r»nd ihre Aktien laute»» ans englische Pfunde. D»»rch die Z»»lassmrg dieser Gesellschaft gerät der drahtlose Verkehr Oesterreichs »»nter die Kontrolle E»»gla»»ds, also der Entente. Es hat alles zwei Seiten. Großdeutsch für die Wähler Verwältungsrat für sich. Gott strafe England! Bosel und Korfanthy. Wie die „Stunde" aus Marienbad berichtet, soll dort eine Besprechung zwischen Kommerzialrat. Bosel und Herrn K o rianthy über industrielle Fragen stattgefmiden haben. Ungarn. Die krwachenden gegen Bethie». Budapest, 23. Juli.' (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Die ungarische Politik ist wieder um eine Sensation Reicher geworden. In Czegled findet eine Ersatzwahl für die Nationalversammlung statt. Die Stimmung im Wahlkreis ist eine so erregte, daß die Regierung die Abhaltung von Wählerverscumnlungen und Kaudidatenreden für alle Parteien verboten hat.. Während es dem Kandidaten der Achtundvierziger-Partei bisher noch nicht gelungen ist, auch nur eine einzige Wählerverfamnrliung zustande zu bttngen, haben die Erwachenden Ungarn unter Führung von Hejjas und Pronay sich eine Massenverfammlung unter freiem Himmel abgetrotzt, indem sie angaben, einen rafsenmagyarischen Gottesdienst zu veranstalten. Der Kandidat der Erwachenden Stephan Lendvai sowie Ivan Hejjas und Paul Pronay hielten auf dem Hauptplatz von Czegled Brandreden gegen die Juden, deren Ausrottung sie forderten. Das hätte weiter keine besondere Aufregung in Reglevungskreifen verursacht. Aber, Pronay wendete sich auch in heftigster Weise gegen den Ministerpräsidenten Grafen B e th l e n, dein er vor^ielt, d a ß e r f i ch den Juden verkauft lhabe, und schloß seine Rede, indem er weithin hörbar sagte: „Dieser Graf Stephan Bethlen.hat mir einmal sein Ehrenwort gegeben, er hat es aber nicht gehalten." Diese BeMdigung hat in den dem Mintstevpräfidenten nahestehenden Kreisen Panikartig gewirkt. G»x»f Bethlen verweigert vorläufig jede Aeußerung darüber,' was er zu" tun gedenke. Aus einer göheimnisvollen Bemerkung Bethlens, daß er das, was derartige Aeußerungen erforderlich machen, bereits veranlaßt habe, wird in politischen Kreisen gefolgert, daß er Pronah habe zum Duell fordern lasten. So wird in Horthh-Ungarn auch heute noch die ramponierte Ehre eines Ministerpräsidenten gestickt. Am Sonntag wurden in Cz-egled die Minister N a g y, Baß und W a l k o, die dorthin gekommen waren, um den Kandidaten der Regierungspartei für die nächsten '^Sonntag stattfindende Ersatzwahl in die Natio-nalv-ersammlung gegen den Kandidaten der christlichen Opposition zn unterstützen, durch l ä r m e n d e Z w i s ch e n r u f e der Anhänger des Oppofitionskandidaten am Reden verhindert. Die «Versammlung imrßte schließlich an einen anderen Ort verlegt werden, wo sie ohne weiteren Zwischenfall verlief. Die Minister Ziagh und Baß hielten Reden, in denen sie schärfstens gegen alles Extreme in der Politik und -für die-Befolgung der vom Grasen Bethlen inaugurierten nüchternen Realpolitik Stellung nahinen. * Ae Verleumdungen Mains. Budapest, 23. Juli. (Tel. der „Wr. Morgen-zeii.e»'.^ '.) In der morgigen Sitzung der Nationalversammlung, die aller Voraussicht nach einen ziemlich bewegten Verla»»f nehmen wird, wird die Affäre des Abg. Ulänn neuerlich zur Sprache gebracht werden, und zwar an der Hand eines Berichtes des Justizausschustes, der dem Hause enipfiehlt, die Regierung zu ermächtigen, gegen Ulain die Perle u md u n g s k l a g e anzustrengen. Der Bericht des Ausschusses wird als erster .Punkt der Tagesordnirng zur Verha-ndlnng gelangen. Statistik der Konfessionen m Ungarn. Zu de»» bereits um nus veröffentlichten statistischen Täte»» n»rs uugavu iu-er bas Jähr 1920 sei noch die Verteilung der Bevölkerung nach K in- . fesiionen uachgetrager». Ungar»» zählte in» Bcrichtch.rhre / 5,096.729 Römisch-Iathökische, 175.247 Gric.chisth'«Hs)c.'ijche, 1,070.144 Reformierte, 497.012 Evangelische (Ä. L.), 50.990 Griechisch-orientalische, 6224 Unitarier, 473.310 J»»de»» mtb 10,487 sonstige. Unter den letztere»» befinden sich 6342 Baptistei» und 1773 Nazarener. - --:-- ' HHHI ßegenmäRfet . kL 1S5.000 E.eincRW3rcn, Vfasehwarera v Stoffe. ^eache, sehr blliUg II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 Ew ggosj En deiait

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