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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-22 · Heft 1595 (22.7.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1595 (22.7.1923)
Date
1923-07-22
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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' Ms«!!* e / WIR v Wien, Gonntas Wiener Myrgienzeitung. 22. Jul: 1923 Sde. ML Monismus als Auswandvrungsbewegung, ja selbst der Gründung eines autonomen Gemeinwesens in Palästina. dvÄ Zustimmung ausgesprochen und Förderung wevsprocheri, zugleich freilich jede nationale Konzentration im Lande als va-terlandSsemdlich vemrtÄlt wird. Allerdings hoffte Plehwe wieder, auf diesen: Wege durch den Zivnistenkongreß eine Aestderung in der Hartung «r ausländischen Judenhett gegen Rußland zu erruöglichen, wozu Herzl n:erw>:irdigevweiise nicht 'Nein sagte. Wie naiv Herzl doch den russischen Staatsmännern gegenüberstand, zeigt sich in einen: Brief nach dem Kongreß, worin er von der feiMichen Haltung der russischen Zionisten auf den: Kongreß erzählte, worauf prompt eine weitere Anfrage nach dieser Richtung erfolgte. Endlich wird Herzl int Dezember von Plehwe auf privatem Wege benachrichtigt, daß in den nächsten Tagen der russische Botschaster in Könstanttnopel intervenieren werde. Und diese Intervention — deren sich Herzl so sicher glaubte, daß er sie dem Sekretär des Sultans bereits brieflich ankündigte — ist niemals Tatsache geworden. Nur wenig enthalten die Tagebücher Herzls über den tragischen Konflikt feines letzten Lebensjahres: den Ugandastreit. Herzl macht den oppositionellen Mitgliedern des Aktionskomitees den Vorwurf, daß sie seiner Kongreßrede, als er sie ihnen-vorher vorgtzlsgt hatte, zugestimmt und erst dam: mit' demonstrativer Geste als Neinsager den Saal Verlässen hätten. Die weitere Opposition, namentlich die Charkvwer Konferenz, worin mit einer Gegenorganisation gedroht wurde, bezeichnet er als offene Auflehnung. Doch - ist das Tragischere der innere Kampf. Eiw: der merftvürdigstei: Aufzeichnungen ist diejenige unmittelbar nach dem „schweren, großen, sechsten Kongreß", wie er vor engsten freunden seine Rede vom siebenten Kongreß — „wenn ich ihn erlebe"' — entwirft. ,Jch verstehe, daß in unserer Bewegung hiemit eine entscheidende Spaltung eingetreten ist, und dieser Riß geht mitten durch meine Person hindurch".- (Me sehr übrigens Herzl ein Recht hatte, sich trotz des Ugandavorschlages als Zionisten zu bezeichnen, kann übrigens unter anderem durch einen Brief an die Ioa vom September des gleichen Jahres illustriert erscheinen, wo er von ungefähr die Worte gebraucht: „Wenn ich nicht irre, ist Ihnen allen der Gedanke, einen solchen Zufluchtsort zu schaffen, sympathisch, da es ja Aufgabe der Jca ist, Juden zu kolonisieren. Sie sagen freilich „irgendwo", während meine freunde und. ich „Palästim:", sagen." Mir sich selbst sieht er in jener Rede keine'aMere Lösung, alswon der Leitung zurüchxutreten und -beiden Gruppen Me Spaltung erfolgte auf dem siebenten Kongresse wirklich) mit seinem Rate zur Seite zu stehen. Wie eine harmlose Episode, nimmt sich. innerhalb jener entscheidungsvollen Ereignisse Herzls Reise nach Italien aus, seine letzte, man könnte fast sagen,, mAr öder weniger platonische Aktion. Mit dem jungen Köyig, der übrigens auch Palästina kennt und von den ^chen eine große Meinung hat, ergibt sich eine völlig, ungezwungene Aussprache, freilich ohne ernstere Aussichten. Durch den sonderbaren Zufall einer Reiftbegegmmg erhält Herzl auch die Erlaubnis, vom Papst empfangen zu 'erd»n. Fast reiy persönliche Gespräche mit dem päpstder Stellung, die mir Gott in.seinem Zorn emzunchnren auferlegt hat. An der Spitze eines verantwortlichen Ministerlimns,. auf das alles evnstürmt und dem, wie natürlich, alles was geschrcht und nicht geschicht zugeschrieben wird, lag es mir ob, mich gegen die Beschuldigung, daß ein Minister einseitige unbefugte Verfügungen erlasse — nachdrücklich zu verwahren. E. E.'s Schreiben hatte «inen offiziellen Charakter, den meine Erwiderung «ebenfalls camchmen. wußte. Daß die Juden hier nichts, ausrichten, dafür kann ich E. E. gutstehen. .. Ich sage Ihnen daher nicht Äs Minister, sondern als Freund und ergebenster Wnffengefährte, daß Ihre Dienste dem Kaiser und Oesterreich, denen wir uns um so unbedingter geweiht haben, je größer die Gefahren sind, die beiden drohen können, nie notwendiger waren, als in gegenwärtiger Zeit. Der Zustand Europas ist derart, daß wir auf alles gefaßt fein müssen, und daß Sie zu großer WirHamkeit berufen werden müssen, geht aus der neuesten Geschichte Oesterreichs, ich möchte sägen, handgreiflich hervor. . Man hatte in einer Zeitung gesetzt, daß Sie nach Böhmen berufen seien — und die Kurse in Berlin Men um 2 Prozent. Nun sagen Sie noch, daß Ihnen die Juden nicht Gerechtigkeit widerfahren lassen! Stoßen Sie sich nicht an Me-munHÄnfferenHe-u, dre in" großen Geschäften und in-der Beurteilung wÄtiragetwer-Maßvegeln um so unvermeidlicher sind, als wir alle, Sie in Pfft uni> wir in Wien, gewissenhaft das beste wollen und auch erreichen werden. . Ms Haynau die 'chaMtevWfch-zM tzanMvift Schwarzenb-evgs zu Gesicht bekam, fühlte er sich bevrchigt. Aber seine Freude sollte nicht länge dauern. Sieger blieb Rothschild. n.,- Fürst Felix v. SchlwcrrJmberg stwch/ bald, - von niemandem böwsint. Hcchnmr selbst, gegen seinen -Mllen 'entlassen, «nvete in geistiger Umnachturtz. - . « Baron RothschiK bAK RaltzÄer dä Karfsrs, Jutmms aller kommenden ReKewnW«, ^eSdgsber OeW«, veich«-'r ■ . :Dr..Sz:- " d-.'7 ' . i -: . .. e Folgen der M Und des wirtschastliche» Bersalls. IN: „Berliner- Tageblatt" veröffendlicht . Dr. Erich M a r e u 8eine Betrachtung über d:e moralische HalttosiiMI der-! deulßchrn Jugend. Seim Ausführungen, die nur für deutsche. Ver- . . bciltnifse gelten sollen, haben beider auch 'für - Ossterreich aktuellen Wert. Zlr^venterken ist/ daß der Autor nichts, über diepolrd'vschen Exzess« der wutschen .Jugend''sagt, die!bei einer tiesgehsn- - den Unterfiuchu'ng nicht, übe-vschen, .werden Mrfen.! . Der schwächere Teil der peitschen' Jugend: verfällt zusehends und.. immer..rascher den; -zerstörender: TWenzen per Zeit. Mach mag einen Pädagogen fragen und wichvon fdem '. mannigfachen, r sch äst ch e n, U n redlich! e i-. t e n, Betrüger e i enHoren,; all den erfchreckenden Versuchen, die Dwnipulatiönen der Erwachsener: nachzughmen. Die schwirrenden Schlagw-orte dieser Zeit vom Sachioert über -die Devisen bis zur Spekulation haben die Gsemüter 'gründlich genug bearbeitet, um bereits aus der Schulbank „realisiert" zu werden. Da sind die Zwölfjährigen, die Stahlfedern und Hefte ' aufkaüfen, sie, tzcwu mit Gewinn abgeben,'^uW für dän ,Splös gememsaw Devisen von irgend, einem, börsenfähigen alteven ,Hreunde" zu erwerben. Da. ist der Sekundaner, der in der Latemstunde eine Rechnung über die LaPMie eini^er Zehntaüsender in Papiermarl effektuiert, und der Tertianer, der irgendwo Schulden gemacht hat, zur RÄe gestellt, lächelnd vor seinem Ordinarius die Safsianbvieftasche Das Delikt, das vor den Jugendgerichten am häufigsten zu verantworten ist heißt: Di-ebsta>hl. 90 Prozent aller Straftaten, VM Jugendlichen begangen, sind Eigentumsvergehen — diese Tatsache geht aus eurer Stvttftik für die letzte Z-eit (.Halbjahr 19Ä) hervor. Unter diesen Eigentumsvergahen steht in vorderster Reihe der Metall die b.st a h l. 'Zwischen dem mitunter noch harmlosen Schabernack, einen Türgriff abzu-schraüben, bis zu den „gvoßzügigen" Uwternehmen, geich oin ganzes Dach abzudecken, liegt die Skalas seiner Möglichkriten. Geralde unter den jüngsten Kmben/ den zwölf- Md dreizehnjährigen, hat. dieses Bergehett so zugenömmen, daß sie im letzten Jahre fast den fir-n-sten Teil aller straffälligen Jugendlichen stellten ('während 1921 jmr drr z^nte Teil in diesem Alter stand!). ' . , s-. Ein anderes MittÄ, zu. Geld und dadurch zu Genuß sind Macht zu gelangen, typisch für diese Zeitz ist die UttterschlaMg. wilÄer finden stch jünge Panklehrl-inge, Geschastsdie mt emäv anverttxmten MlliondnsnMme dwechbrennen. Sie wechen zmMst rasch gefaßt und stehen gedmckt und bbvß vor dem Richtertisch, noch bevor sie ein-- mal von den erträumten Genüffen des Lebens gekostet haben. Die Eigentumsvergehen, die in Ra-ub oder Raub? Mord ausavten, sind unter den Jugendlichen doch veriernz^lt. Wenn auch nicht ganz selten von solchen Stvaftaien bevichtet wird, so stellt sich dabei oft heraus, daß die Nachrichten stark übertrieben, dir JugeMichen nur als Mitwisier oder Helfer, nicht, eigentlich als Aus-führende ln die Dcrt -verwickelt wurden. Gepabe Roh eitsd elikte v o n Ju gen blich en sind in Berlin so sehr-Ausnahme, Laß ein erfahrener Jugendrichter,, den ich befragte, sie viel, mehr .auf das. Land als in die-Großstadt verwies. (Diese Erlfahrüntz mag aber gerade in letzter Zeitz unter dem Einfluß des Kwnchmenden Alkoholismus, auch für Berlin nicht Mehr hölltz zütveffen.) V, Eine der bittersten Erfahrungen der Jugendgerichte iudieser Z-eit ist die Au s b re itr: n g s exnell.er Vergehen. Man weiß, daß iit den Großstädten zweifÄhaste, Lokale bestehen, in denen Knaben, zumeist solche in der ' Pubertät, Hostwsexuellen. zugeführt werden. Solche Statjvn haben glänzende .Einnahmen, da rhre Gäste. zumeist ' valutastarke Ausländer sind. Und diese Art der Valu-tapvostitution nimmt in einem . Umfange zu, der alle erfahret«:: Jugendrichter und Jugendgerichtshelfer zutiefst erschrickt. Wenn Knaben dadurch zum Teil ahtumgslos -nr sexuelle Hörigkeit und Perversität geraten, so sinken die Mädchen des gleichen Mters aüf ähnliche Weise in das Elend des D i r n e n tu m s. In dem letzten Bericht drs Lairdesdirektors der Provinz Brandenburg über „Fürsorgeerzichung und Jr^endwohlsahrt" .findet sich folgende Stelle: „Wirft es nicht ein trübes Bild jattf die heutige Jugend, wenn es zahlemnäßig feststeht, daß üm verflossenen Jahre von 132 SLeuausnähmen indem .Madchenfüvsorgehrim in Prenzlau 101 Mädchen, teilweise ' noch recht jugendlich, geschlechtskrank waren? Das Austal-ts- 'lazarett kann sich bei solchem Andrang nur auf die Mfnrchmä der ernsteren Fälle beschränken, wahrend alle übrigen — obgleich sie ärztlich behandelt werden — in den Familiengrupen verbleiben müssen." ' Auch Fälle, in denen ein JügeMicher wHen Z u-.' h a l t e r e i sich zu verantworten hat — zumeist von Geld- ' sucht oder aber vom Machtrwusch getrieben —, sichen jetzt vor den Jugendgerichten zur Verhandlung. Das ganze Ausmaß der heutigen Kriminalität der Jugendlichen beleuchtet die statistische Feststellung,-daß im ersten Vierteljahr 1923 der Berliner Jugendgerichtshilfe dreimal so viel Fälle neu überwiesen wurden, als in der gleichen Zeit 1922. Ist die wivtschaMche Not allein die, Ursache der Wuchernden Krimmalttät? Wer einmal die Schrift des Oberbürgermeisters Böß über „Die Not in Berlin" gelesen Hatz an einem unverrückbaren Zahlenmaterial den wirtschaftlichen Verfall erkennen mußte, wird geneigt sein, dem Bechrsser .Recht ' zu geben, wenn er ausmst: „Not erstickt MrvLhlich jedes Gefühl für Ord nuny, Sauberkeit und Sitte, läßt nur noch dem Gedanken an Kampf gegen Hunger und Kälte. Raum." Not 'bereitet den Nährboden für das Unkraut KrimmMät. Not treibt zum Verbrechen. Sie würde dennoch Widerstand in dem Gewissen des Einzelnen finden, wäre nicht das Gefühl der Smnlosigkeitz ja des Widevsintts, . in unserem heutigm Dasoin schon so tief verwurzelt. Die . Stimmung „Wozu das Alles?" «hat die Gemüter und Gewissen zernagt und lastet unbewußt, gleich einem Alp, über ihnen. Dieses Gefühl innerer Leere, ohne das der krampfige N-aterialisnms unserer Tage gar nicht denkbar wäre, hat - sich auch auf die Jugend Verträgen. Darum wird der Kampf gegen die Kriminalität der Jugend von zwei Seiten geführt werden müsien: Von jener SetteHer, die den allgemeinen wirtschaftlichen Verfall zu bessern und zu lösen bemüht ist, und, vor allemvon dtt erzieherischen Seite her. N::r in der Ausrichtung eines Positiven, echischen Lebenszieles, an dessen Verwirklichung die 'Jugertd glaubt, das sie hinaushebt über die Wirrnis dieser Uebergangszert, kann auch dem schwächeren Teile der Jugend innerer Halt gegeben werden. Der Erzieher, der beispielhaft diese Kraft, diesen Halt, überträgt, ist das, was Mvsere' Jugend am nötigsten braucht. Solche Erziehernaturen gehören in die Jugendgerichte, in die 'Jugendgerichtshiffe, in die Mrsorgeanstalten. Sie könne« den kriminell Erkranktem — soweit das im Einzelfalle überhaupt möglich ist — Gesundung bringen. bichen Staatssekretär, ebenso wis d«n Papst eine seltene Gereffenhert ebensowW - für' einen Juden als für einen Papst! -- bewegen sich-aus einem hohen -historischen Niveau, wobei Herzl fteilich als Irreligiöser doch Mcht den richtigen Partner abMt. Einem jüdischen Zionismus jedoch glaubt die oberste Kirchenmacht höchstens Duldung gewähren zu dürfen. Wer diese lebensspvühenden Schilderungen lisst, möchte sie kaum einem unmittelbar dem Tode BerfaKnen zuschreiben. Doch tauchen schon in den Ausßeichnüngm der letzten.Jahre immer hcmftger ToideSMrukett aus, manchmal im Anschluß an kvarckhafte Zustände, welche dieser Willensriese immer wieder in unausgesetzter Aktion überwand und zartfühlend seiner Fcinmie so wett als möglich verschwieg'. Die letzten Ewtragnngen, KU denen'eine sehr spät gekommene Audier^ heim österreichischen Außenminister Grasen GowchckvM gehört, fallen bereits in jene Zeit, da er von «inom Atzrztekonsilium zu einer dringenden Kur' nach FvanzenAad geschickt wird. Mt e-inem Schreiben' an Jak. Schiff vom 16. Mai bricht das Tagebuch ab. >§>ie lÄte große zionistische. Tat, die Bersöhmrngskonserew; in Men, welche die Einheit der-Organisation rettete, wird im Tagebuch nicht erwähnt, und^es scheint fast, als hätte Herzl in .seinen DagMchern vorallem um die DmstMang..jener - -Mwmcttvschonst- Spwänge (-beaWchtjgt, die zu seinen Lebzeiten der OeffeMchkÄ, nicht. ivÄgMt chechW Mten. Daß das TggchrW Mechv Ätz ^gewprdemM D ^dWrifchG der . ,^,M ,.vcHev. - .HWr henr-; .WeMWrchen. -M- . inenscW. per ja hier doch nur tut eigenen. Ppiegel..v"y. uns sichtbar wird, ist der beschaMche Beobachter nicht geschwunden, der Künstler, der, Weltmann und Mensch im tieferen Sinne zugleich, in der geistvollen und zuf eich noch in reinen. Sachlichkeiten menschlich warmen orm des Gespräches sich zeigt, in der Art wiederum, wie er Ml-ieu und Müschen förmlich vor uns leben läßt. (Hierher gehören insbesondere Schilderungen des türkischen HoflÄens, die Zeichnung eines, Chamberlain oder eines Rothschild, der päpstlichen Urngebung, während er von seinen unmittelbaren ziornsttschen Mt- , helftrn überhaupt Nicht sehr Viel spricht, die Mitglieder der ägypttschen Expedition etwa ausgeuonmten.) Und besonders , deutlich tritt die Krtnft zutage, die Menschen zu behandeln uaw von ihrer 6eite für seine Idee zu gewinnen. Wg immerhin der eine oder andere Zug feürer Aktionen nichs uNbedenMch urä) sogar in manchen Wesentlichen Punkten seine ganze Einstellung nicht wehr Ha-War ^scheinen — hier wirkten noch ganz andere Machte als die nach der Elle der Angenblicks- . erfolge zu wessen sind, auch wenn Herzl selbst/ihrer sirr . me Bewegimg rächt entraten zu können glaubte; und auch die WnsöittgPeit seiner politischen Anschawmg wie^ iwchts gegen mt. n:ehr in: Unbewußten als inr WWW: MWnde, auf weite Horizonte angelegte FiHxeDast. Und st wachst über all oem, was Hetzl in 'ftHwstTagebücherni beabsichtigte und mit eiftör ge-! wissen dichterrschen Unmittelbarkeit schrieb und tat'und wieder nn, mensMchWischiDlt^ Große W'W' staA smes FöhMs, «r schon zu LebMdn seinem Vollwie e:st Märchen erschien. Ernst Mü ller.

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