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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-21 · Heft 1594 (21.7.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1594 (21.7.1923)
Date
1923-07-21
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Wien, SamStag Wiener Morgenzeitung. 21. @lua 1923 Nr. 1694 es Lern Zufmedenfeiu mit bloßer Klenckolonisation geben, to-iU wollten nicht ein Jota vom Judenstern t P r e i s g e b e u- A-eMvürdlg,,d're beiden bedeutenden Wrämrer sie verstanden uns viel besser als die ehemaligen zionistischen Führer in 3öien. Nordaus Briefe, die von uns immer mit Spannung erwartet wurden, wie waren sie doch voll von Warnung vor jeden unbedachtem Schritt, wie wußten sie doch in uns die Verantwortung wachzurusen. Nie blieb eine Frage, die wir gestellt hatten irnbeanttvortet, und ich hoffe demnächst Nordaus Brief über die Berufswahl und sein Schreiben über die sogenannte ,^gendbewegung" gur Veröffentlichung zu bringen. — In Temesvar war es im Jahre 1916 als ich mit Dt. Marmore! zufcnnmentvcrf. Er begann mir wie einem guten alten Freund von der zionistischen Arbeit in Paris zu erzählen, von der Arbeit ehemals in Wien und dann über die Tätigkeit in Temesvar (ich hatte am selben Tage bei einer In-- geudgruppe über unsere Wiener Blau-Weiß-Bewegung gesprachen), ich sah erstaunt zu ihm, dem großen Bakteriologen, dem von uns so geschätzten Führer auf, wurden wir doch in Men immer die „Unreifen Jungen" genannt, wie ganz anders betrachtete er doch jede Arbeit. Trotzdem er durch die Kvi-egsereig-mffe gezwungen war, statt im Laboratorium in Paris als Dozent zu arbeiten in Temesvar als Landsturmoberarzt im Kriegsgefangenervspital Dienst zu tun, war er mit Feuereifer an der Arbeit für die Bewegung. Er durste mit Recht mit uns jammernden Jungen schelten, wenn wir von „verlorener Zeit" sprachen und aufrichtig stimmten wir ihm za. Wenn er in den letzten Jahren von der aktiven Arbeit sich zurückgezogen hatte, hofften wir doch immer, daß er wieder voll und ganz mittun werde. Der Tod raffte ihn hinweg vor der Zeit. — Ohne Rücksicht auf die eigene Person Arbeit für das jüdische Volk, soll unser Andern an unsere großen Führer sein. Men, im Ab 5683. Ben Mordechai. Bor dem Hivüberfchlummern. Ich liebe den weiten, weichen Saud. Und ich liebe die Sterne, den Mond und das Rauschen des Meeres. — Ich ums; sterben. — Ich weiß es. Keiner hat es mir gesagt, doch ich weiß es wohl. Und ich fürchte nicht. Ich werde aan Sand liegen, den ich so lieb hcch', über mir dm blauen Himmel und viele tausci d Silbersternlein. Und das Meer wird mir ein Schlummerlied singen. Um mich herum wird Nacht sein. Die ewige, herrliche Göttin. — Meines Vaters Haus liegt mitten in einer weiten Scmdflache. Ich Hab' ihn gebeten, den Fensterladen zu öffnen. Da lieg' ich nun und schau', hinaus zu den Sternlein. Alle grüßen sie mich wie einen lieben Freund. Der alte Mond macht ein ganz trauriges Gesicht. Weil ich nicht draußen bin. Er hat mich schon einige Nächte vermißt. Weiß wohl, daß ich krank bin. Es ist gut, krank zu sein, so wie 'ici£ krank bin. Ich sichle keine Schmerzen. Nur ausheben kann ich mich nicht im Bette. Aber es -ist gut zu liegen. Ich fühle mich so leicht. Mir ist, als ob ich keinen Körher hätte. Solch stiller Friede ist in mir. Vater und Mutter kommen ans Bett. Ich -halte die Augen geschlossen. Als ob ich schlafen würde. Aber ich schlafe gar nicht. Ich halte Zwiesprache mit meiner Seele. Und pStzlich liege ich gar nicht mehr im Bette. Liege draußen vor unserem Haus im Sande. Ob der Sand wohl eine Seele hat? Eine große, edle Seele hat er, der Sind. Er trägt alles und ist niemals base. Wenn einer müde ist, nimmt er ihn auf. „Komm zu mir!" sagt er. „Ich gebe di-r Kraft! Und ich gebe dir Ruhe!" Und er streichelt ihn, bettet ihn weich, wie eine zärtliche -Mutter ihr liebes Kind. Viele Nächte Hab' ich im Sande gelegen. Still gelegen, dfynt zu sprechen, ohne zu denken. Ich sah, wie ein Stern nach dem andern hervorkam. Und -immer, wenn ich einen neuen auftauchen sah, freute ich mich. Wenn aber die Sterne zu bleichen bogarmen, da ward's mir traurig im Herzen. Viele Nächte lag ich im Sande. Und nicht allein. Niemals sprach er davon, daß er mich l-iob habe. Und doch sagte es mir jede Sekunde, die wir Husammen verbrachten. Seine großen, weiten, guten Augen sagten es mir. Wenn er sprach, was immer es auch gewesen sein mag, hörte ich durch seine Worte einen leisen, iveichen Sang: Ich halb' dich lieb! Und wie verstand er es, zu schweigen. Sein Schiveigm war, als ob tausend seine Silberglöckchen susammenklängen: Kling — klang, Nirvg—klang, wir haben uns lieb. ,-Hörst du," sagte er, „wie das Meer rauscht?" „Ja!" sagte «ich, und dann schwiegen wir wieder. Und-unser Schweigen goß sich zusammen, verschmolz Zu einer 'heiligen M-elo- ' die: Wir haben uns lieb. Unsere Liebe war keusch und still. Wie die Nacht, die uns umgab, wie «der Sand, auf. dem wir lagen, wie die Sternlein im Himmelsraum. Aus einer kleinen Anhöhe sah man die Mauer -des Fried- - Hofes. Nicht das geringste Gefühl von Furcht kam jemals in uns aus. Wie alles um und über uns war auch er friedlich und gut. ,^Dahin müssen wir doch alle einmal!" sagte ich, und wußte nÄht, 'wie ircche mir dieses „einmal" ist. Er antwortete nicht. Streichelte nur saust meine Hand. Aber seine Augen waren die eines Wissenden. Und. ich erschrak vor seinen Augen und. wüßte nicht warum. EmmÄ sagte er mir, er mochte heiraten. Ob er denn ein'Mädchen hätte, das er so recht vom Herzen liebte, fragte ich. Ja, ja, das hätte er, sagte er ganz still mit einem. Zittern in seiner feinen Stimme. Und nach einer Weile sagte er: „Das Mädchen, das man -liebe, solle man nicht heiraten. Nein, nein, das solle man wicht," stieß er plötzlich hart hervor. ,Marum?" fragte ich ihn. Er gab keine Antwort. HiUb ich fühle, - es ist wahr: Den Meuschen, den man-lieb hat, soll man /nicht tzervaten... - Gern mochte ich ihn noch-einmal scheu vor meinem Tode. Aber er ist weit von hier. Arbeitet irgendwo in einer Kolonie. Ob er mich wohl besuchen wird, -draußen am Friedhof. Mein Herr sagt mir: er wird komnven. Um die Millerzur UusschnMung eines Gruppe 1: Zeichnungen. - Gruppe II. Malereien. Gruppe IN : Plastiken. Gruppe 17: LaubsSgeit. andere Holzarbekteu. Die Arbeiten sollen bis 2 8. A u g u st l. I. dem Sekretariat des Jngendreferatrs, 2. Bez., Taborstraße 59, Übergaben werde». Ein vom Jugendverband bereits ernanntes Preisrichterkollegium wird über Wc Anerkennung der Preise entscheiden. I. Preis: Herzls Lasedöcher. II. Preis: Mische Geschichte von GM. III. Preis: Aue Sordon-Plakette. Außerdem 10 Trostpreise. uachtsistunde. Und er wird mir erzählen. Bon meines Vaters Haus, wie es zugcht auf der weiten Welt. Und ich werde ihm von meiner neuen Heimat erzählen. Bon meinen Mitbewohnern unter all den Davidssteruen. Und von den neuen Sternenmelodien, die ich hörte. Werk' ihn auch die eine und die andere -lehren. Und wir wenden znsammep singen. Und die Sternlein werden erst zuhören, dann einsallen in den Saug. Und der liebe, alte Mond wird gütig - lächeln. Dann wird es wieder still sein ringsum, und ich werde die tausend Srlberglöckchen hören, ganz, ganz weich und süß: Wir haben uns lieb... Ich muß sterben. Doch ich fürchte nicht. -Es ist gut, da draußen aus dem Friedhof zu liegen. So, wie ich liegen werde. Aharon Hafner, Tel-Awi-w. rr H Beim Losen des jüdischen Jugendjournals „Der Chawer", das schon niehr für Aeltere bestimmt ist, stieß ich auf ettvas, -das wir sehr gefiel und worüber ich euch, meine lieben Brüder-und Schwestern, anschließend an meine vorigen Berichte über die Schulen der Schulorgauisativn Wilnas, berichten will. Die Kinder der I. L. Perez- Schule in Warschau haben ein Journal „Der Kinder gedank" hevausgegeben, dessen Motto sehr herzig und interessant "ist. Es lautet wie folgt: Es will sich mir springen im tanzen un freien Uu lvifen un stifen un lachen und dreien . . . Mit sehr viel Interesse und großer Freude habe ich das Kinderjournal der Nowogrn-dker Kinder „Unser Gorten" gelesen. Die Kinder haben einen großen Garten, tvelchen sie mit Fleiß und Sorgfältigkeit pflegen. Sommer und Winter ist er ein beliebter Aufenthaltsort der Kinder. Im Sommer bearbeiten sie ihn. Im Winter machen sie, Schneeballen, tv-elche sie aufeinander werfen, und Rutschbahnen, über welche sie lustig gleiten. Chawer Selig, ein Nowogrudker Schüler, erzählt: „Es ist abends. Die Kinder wählen Wächter, welche in dieser Nacht unseren Garten bewachen sollen. Nun sind schon vier Hüter gewählt. Auch ich bin darunter. Die Uhr schlägt neun und wir vier Hüter gehen in den Garten. Die Nacht ist kühl und mit süßem Duft gefüllt. Der Mond schimmert mit seinem blassen Schein. In den Straßen ist es still. Nur unsere Tritte sind hörbar. Wir sind schon im Garten. Ich und ein Chawer hüten bis um 1 Uhr. Die anderen zwei Chawerim gehen in die Hüte schlafen. Wir erquicken uns an unserem Garten. Wir liegen aus der Erde Mischen den Beeten und atmen die frische Luft ein. Es ist so herrlich hier auf der kalten Erde zn liegen, noch besser als zu .Hanfe im Bett. Wir fürchten nichts. Wir kommen uns vor, als wären wir große und starke Man er. Das erstemal im'Leben fühlen wir so ein Vergnügen, das erstemal furchten wir uns nicht vor der Nacht." Als ich diesen Bericht las, bewegte etwas meinen Sinn. Ich verfiel in ein süßes Träumen . . . Doch plötzlich' erwachte ich. Voll Begeisterung rief ich aus. Wie ist es denn möglich? Das Schullleben dieser Kinder geht ja über meine kühnsten Träume. Ich hoffe, daß ich und sie und ihr alle, meine jungen Brüder und Schwestern, bald ln. Palästina mit unseren Händen Arbeiten und Mcklich se'in werden. In einer dieser jMschen Schulen gibt es ein Notizbuch, in welches der berühmte jüdische Dichter Perez nach einem Besuche in dieser Schule folgende Worte schrieb: ,-Hier auf der Schwelle liegt die Zukunft." Schrfrak Merlen, Bürgerschülevin, 13 Jahre. Chaluzheim draußen an der schönen blauen Donau im Vorbettvandern besucht haben, sind gewohnt, immer tvieder dahm zu komimen, und immer gibt es da Dinge, von denen man überrascht 'ist. Ein tvahver Segen für viele ist dieses Heim bereits gewesen und unabsehbar die Zukunftsmoglüchkeiteu. Wer in diesen Taigen rmn dieses Heim aussucht,- trifst 60 junge Müschen, die, der Großstadt entronnen, Ferien genießen, glücklich und froh Somw und Lust nützen., Keine lange Reisevorbereitung der Mütter und Väter gab es da. Die jungen Führer halben schon längst für alles gesorgt. Dank der Unterstützung 'der Gemeinde Wien und ihrer eigenen organisatorischen Tüchtigkeit ist groß und klein tadellos verpflegt, kein Unterschied Zwischen arm und reich. Der Dachboden ist in musterhafter Ordnung als Auftnthaltsraum für die Regentage herg-erichtet, die Schlafninme, mit dem Blick auf die Donau, lassen ganz vergessen, daß man wenige Kilometer von der Großstadt entfernt ist, und Erinnerungen an Hotelzimmer an den Alpenseen stellen sich ein. Man freut, sich, daß in einer. Zeit des Hastens und Verdiemns sowie des politischen Hasses wir unsere Jungens und AWdels da. draußen im Freien bei der Gartenarbeit treffen, — keine Spielerei' ist es für sie, Vorarbeit für Eroz Israel, alles, was sie tun. Die durchreisenden Chaluzim wohnen un .Heim mit den Wiener Judenkindern und die Lieder all dieser jungen frohen Menschen geben Hengn-is von Sehnsucht nach Erez Israel und von der schkmrmernden Energie unseres Volles. Ben Mordechai. Hymnus an den Kraftmenschen! Du bist ein Kraftmensch! In deiner Schönheit schreitest du einher, vernichtend und fördernd. Alles Starke wird sich in deiner Nähe seiner Kraft bewußt, alles Schwache stärkst du oder totest es. Mit einem Hauch deines Mundes reißest du alles Morsche und Brüchige mit seinen tiefsten Wurzeln heraus. Du sagest, alle unsere Lieder münden in ein trauriges Tal. Sie stammen noch aus der Zeit der Ergebung und Lebens- Verneinung. Doch jetzt müssen wir neue Lieder schassen, Liedor des Lebens, des Erwachens. Und du bist ein Erwachender, du neigest zur Schönheit, zur Jugend, zur Kraft. Dunkel ist der Wald, und das Auge sehnt sich nach einem ' Lichtstrahl. Du weißt es, daß der Gipfel des höchsten Baumes sich im Lichte badet. Und du schwingst dich enrpor, gewaltig und , jubelnd, und singst dabei das neue Lied. Mcht die Schwere; deines Blutes, nicht die ziveitäusendjährige angeborene Sklavenfeigheit kamt dich zurückhalten, du lsiraushaltsamer! Und du singst weiter: „Kraft ist das Leben, das (scheinbar) Unerreichbarste kann erreicht werden." Dunkel ist die Nacht; doch mein Blut ist rege. Und ich träume dann von all den kommenden Kraftmenschen... / . Regi Reinhold. Todesnachricht. Fritz Fi ndler, einer unserer bravsten uird aufopfvrungs^ fähigsten Zungen, hat auf tragische Weise den. Tod gefunden. Er gehörte ursprünglich dem jüdischen Wanderbnnd Blau-Weiß an und trat später in die Jugendgruppe Menovah sin. Nicht nur seine Kameraden, sondern alle, die ihn kannten, werden ihm ein treues- Andenken bewahren. ' Mitteilung des Fugendreserates. Um allen Gruppen die Möglichkeit des Erlernender hebräischen Sprache zu ermöglichen, ist es uns gelungen, den einzelnen Gruppen den Anschaffungspreis des Lehrbuches von Roth M ermäßigen und bei Abnahme von zehn Exemplaren bereits ein Buch gratis der Gruppe zur Verfügung zu stellen. Die Anmeldung für den Bezug sind an das Sekretariat, 2. Bezirk, Taborstraße 20 a, zu richten. ' Mitteilungen der Zngendgruppen. Dlau-Weiß. Fast sämtliche Wanderer sind auf größeren Fahrten. Ein Zug in Italien, die übrigen treffen Ende Juli am Bundestag mit den deutschen Blau-Weißen zusammen. Ein Mädchenzug hat ein Sommerlager im Kamptal. Bund jüdischer Iungwanderer. Alle Züge sind auf Wandennlg in den Alpen. Äung-Juda X. 60 Jugendliche verbringen derzeit im^ Chaluzheim Kahlenbergerdorf ihre Sommerserien. Eine Gruppe' hat die Absicht am Bundestag des Blau-Weiß teilzunehmen. Menorah. Auf einer der herrlichen Ruinen der Wachau hat die Jngendgruppe ihr Sommerlager aufgeschlagen. Line Anzahl Wiener und Badener Dlau-Weitze sind ans Landarbeit in der Tschecho-Slowakei. - Lauge Spalten aller TageMatter berichwn von den Mühsalen der Reisevorbereitun-gen, n.nd mancher Familienvater ist bis zur Abfahrt schon fast „tvansportunfähig". Diejenigen, d-i-e nun gar über die entlsiprechenden Mittel nicht verfügen, sehen'teils sorgenvoll auf ihre Kinder oder ergehen sich ueidvoll in Schnrähungen ans andere, die es „bess^ haben. Aber nicht jede Sommerveise braucht dergleichen. Diejenigen von uns Inden, die eirpmal das Briestasten. ®. S. Wir bitten um Einsendung. Bilder aus der jüdischen Geschichte bringen wir sehr gern. — Sch. R. Warum lasseir sie sich entmutigen? Dazu ist doch nach einem Mißerfolg noch kein Grund vorhanden. Nnr vorwärts! — K. M. Sie fragen, was für Beittäge am meisten erwünscht seien? Wir können Ihnen nicht sö kurz antworten, daß wir das Programm der „Jüdischen Jugend" erschöpfen! Jedenfalls ist uns jeder Beittag sehr erwünscht. — P. SU Wir erwarten die angekundigten Ueoersetzungen aUS dem Hebräischen. — 8. V. Wenn die F. M. V. nicht mehr alS jetzt Mitarbeiten, so wird naturgemäß auch der ganze Inhalt des BlatteS von den Gruppen, die sich beteiligen beeinflußt fein. Wenn Ihnen das nicht äugenchin ist, so bitten wir Sie, Mehr aktiv zu sein. — B. L. Buchbesprechungen (natürlich nur von Büchern, die die jüdische Jugend wteressieren) werden uns stets sehr freue». — WNna. Warum nicht? Schreibe» Sie mrr Über ErziehnngSftagen. — Mr viele Anfrage». Beittäge, die in der selben Woche noch kommen sollen, müssen spätestens Dienstag abends in der Redaktion sein. (Sprechstunden Dienstag zwischen fc bis 6 Uhr abends.)

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