Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1594 (21.7.1923)
- Date
- 1923-07-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Samstag Wiener Morgenzeitung. '21. Juli 1923 Nr. 1594 Freimaurerei und Zionismus. Die Untersuchungen der „Deutschen Hochschulzeitnng". Las Buch des Pentha-Tull. Die ,Michspost" «hat gestern ihre Beröffentlichlmgen -MK der Schrift „Die siegreiche Weltanschauung und wir Müden" von dem Dr. Siegfried P e n t ha - Tüll fortgesetzt. Sie druckt den ersten Abschnitt ab, um, wie sie sagt» jeden Zweifel an der Echtheit der darin dargelisgten jüdischen GedcmikengLnge ausUkschließett. Es wird m diesem ersten Kapitel auAgefuihrt, daß das deutsche Volk ein Volk wie jedes andere ist, daß aber seine Mchver »^Illusionisten" waren, die vermeinten, die Welt «ach ihrem Glauben gestalten zu komwn. Dieser Illusionismus hat rm Kriege eine Niederlage erfahren, »jo gvüMich, daß nur deutsche Unverbesserliche sich embilden können, jemals wieder durch die „alten Ideale" emporzukommen; nicht „am deutschen Wesen wird die Welt genesen", sonder« von der Arbeit deutscher Narren wird der Klugen Beutel starren! Der Idealismus hat endgültig abgewirtschaftet; er spukt zwar noch in aller Welt, vor den kleinen Hirnen, die im Leben nicht auf ihre Kosten gÄrmmren sind, und darum , meinen, andersherum müsse es besser gehen; aber er wird doch nur noch von den Gewitzten als Maske oder als Köder benützt, jene unreif Wollenden für eigene Zwecke zu vermrtzen; daß das in un- « plumper Weise uNd de-nnoch rmt tadellosestem Erchen kann, haben Wilson. Lloyd George, Clemeneeau und Northeliffe so unfehlbar bewiesen, ddß man sogar davon öffentlich sprechen kann, ohne befürchten zu müssen, daß daS Mittel durch Bekarmtwwden seiner alltäglichen Jngredenzien unwirksam wird. Für alles künftige Weltgeschehen aber ist der Idealismus von der Entente-Zielbewußtheit zerschlagen» zerschlagen wäe ein großer Bovist:' waS der zerstäubende Inhalt war, sehen wir jetzt: gemeinste Feigheit, Niedertracht, Unzucht, Auflösung aller Verhältnisse, MachtloWeit, Pleite, kurz die ,peutschr Volksseele" — (im großen «nd ganzen, die übrigens nicht schlechter als die aller anderen Böller ist!) — in hüllenloser Nichtswürdigkeit! Es war c&en Illusion, an ein,Herrliches deutsches Volk" zu ßfou&ett, Illusion, mit einem innerlich so vielspältigen, unzufriedenen und hungernden Volke gegen eine ungeheure Üebermacht jahrelang mit dem Strohfeuer der ersten Begeisterung durchhalten zu wollen, so wie alle Anschauungen unserer Diplomatie üb« die Machtverhälniss« in unserer sogenannten lKMmrvwett drlettian-tvsche Illusionen waren!" Wer das liest und sich frei von aller nicht sachlichen Dendery Mt, muß sagen, daß diese Auffassung — ob sie «aut richüg oder unrichtig ist — absolut nicht national oder konfessionell bedingt ist. So kann ein Deutscher, ein Jude, ein Engländer denken, und man könnte den gleichen Gedankengany aus Chamberlai-ns „Grundlagen" hevausfchAen. Freilich ist die Nennung des Namens Northeliffe «in Fingerzeig dafür, daß das ein jüdischer Autor nicht geschrieben hat, es sei denn ein Mensch' vrm der Qualität des langschWligen Trebitsch. Vollends mWdW aber ist der SchLchabfätz: „Mas muß eMich die Menschen nehme», wie sie sind, tnA nicht, wie man sie sich wünscht. Man^'kann nichts in' sie hinernlegen, was nicht wenigstens schon im Keime in chnvn steckte, und man kann aus ihnen eher Teufel als Engel machen, denn Dummheit und Leidenschaft sind die Nrbegaburmen aus aller' Tierzeit. Menschen, die etwas durchsetzen wollten, haben das vocher gewußt; nur hieß es: «Sagt es keinem, nur den Weisen," beut aber, nach der Äbwwtschaftung alles Glaubens und dem Abbau aller Gewalten in Deutschland, ist die Wahrung des Geheimnisses auch für die nicht mehr nötig, die bisher ihre Klugheit verschleiern mußten, um ihren Zielen mit Sichechett nachzugehen. Wir können frei das Banner einer neuen Weltanschauung «über den Trümmern der alten aufpflanzen, denn es gibt nichts mehr, was sich chr als Macht entgegenstellen könnte. Dies aber ist die Weltanschauung der Juden, die es eMich einmal klipp'und klar zu brennen gibt, damit die notwendige Entwicklung in Zukunft nicht erst wieder» neue Umwege zu machen braucht! Die Ja- und Neinsager müssen sich scheiden; wir sind so weit!" Das kann kein Jude ans freien Stücken «iederschveiben, weil ein solcher krauser Gedankengang (abgesehen von der »Abwirtschastumg") der jüdischen Denkart zuwiderläuft. Hat der Perrcha-Tull wirAich Tulpe ntha! geheißen, so ist das «in Mann, der unter ein ihm vorgelegtes Manuskript seinen Namen gesetzt hat. Es entsteht aber auch die Fccvge: Me reimt sich das alles mit der jüdischen Weltherrschastsidee zusammen? Hier ginge es doch höchstens um die Niederwerfung des deutschen Volkes, die durch den Sieg der doch bestimmt nicht Wischen Franzosen, Engländer, Ainerikamr, der Tschechen, Polen, Italiener, Muränen erreicht wird. Der jüdische Triumph sicht doch auch ,M AbwirtschcPung" dieser Sieger voraus! Durch solche Erwägung (wie durch eine Menge anderer Umstände) gelangt man sozusagen auf dem Wege der psychologischen Deduktion auf die Spur des. Verfassers. Äs Buch ist von einem Deutschen geschrieben, der von der germanogentrrschtzn Auffassung ausgeht, daß das deutsche Volk der Nabel der Welt, ist, und daß es als' das herrlichste vor allen das -Ziel der jüdischen Machtgier, geworden ist. Das ist die Auffassung des »Illusionisten", die Auffassung der Monokelvffiziere, und in diesem Kreise, sagen wir etwa in München, ist die Schrift entstcrMn. Es kann aber auch in der Konigstraße in Leipzig geschehen fern, allwo sich der »Hcmmter-BeÄag" befindet. Wir möchten Mrigensscmch Wim; nicht cmsfchließen. Wir sehen xedenfatts den werteren BerSffentlichumgen der „Reichspost", die einer Mystifikation cmfgeseffen ist, gerne entgegen. Bor dm IS. zioMenkongreß. Herbert Samnel bei der Zionistischen Exekutive. London, 19'. Juli. (Del. d. ,Mr. Morgenzeitung".) Der Obevkonmüssar von Palästina, Sir Herbert Samuel, besuchte das Bureau der Zionistischen Organisation und hackte mit den MibMedem der ExskuÄve eine längere Aüs- Haache A«r die Lage in Mastimu In .Nr. 96 des Münchner „Jüdischen-. Echo" schreibt (SM—: Einer der Angeklagten int Mach ha u S» P r oze ß antwortete auf die an Kn gepichtete Frage,, woher er demr -die von ihm so reichlich auSgegebenen Gelder habe: »Die sind mir von nationaler Seite zur Erforschung der Freimaurerei zur Verfügung gestellt worden." Eigentlich wäre das gar nicht notwendig gewesen und die betreffende „nationale Seite" hätte ihr Geld viel, besseren Ztvecken zusühren können. — wir erinnern nur an die imuvrr noch schrecklich notleidende nationalsozialistische -Partei selbst, deren Sturmtrupps beileibe «och nicht alle mit den unbedingt erforderlichen Stahlhelme« usw. ausgerüstet sind —, dtznn es ist ja bereits alles sonnenklar ans Licht gekommen. Es ist heva'lls; die Freimaurerei ist nur der Deckmantel'für „Juda", das auf diesem Wege, „der zudem noch /der billigere ist, die innere Rsvolutionicrung" durchgesetzt hätte, wenn nicht der völkische Beobachter" und die „Deutsche Hochschulzeitung" kurz vor dem hevenrbrechenden Unheil den Schleier gelüftet und durch die »Macht des Exorzismus" hinter der scheinheiligen Maske des Freimaurertums das höhn'rsch-gvinsend-e Gesicht Satans — Judas — bloßgelegt hatten. Um so viel größer ist unsere Freude, feststellen zu können, daß die „Deutsche Hochschulzeitung", das amtliche Organ aller möglichen und «möglichen Studentenverbände, «das durch „Zusammenfassung der drei großen Zentren Berlin, Wdünchen und Wien den großdeutschen Gedanken trotz aller Hemmnisse, die.unsere Feinde uns in den Weg türmen, zur Tat gestaltete", es ansgegeben hat, sich mit allgemeinen Dingen der Hochschule zu befassen und als stolzer Kämpfer in der Reihe der Germanenfront ihren Mann stellt.. Im Leitartikel der uns vorliegenden Nummer der „Deutschen Hochschulzeitung" beschäftigt sich ein Anonymus damit, die politische Seite der Freimaurerei aufzudecken. Und es ist wahrhaft gvauenervegend, was da alles an den Tag kommt. Die ganze Freimaurerei ist nämlich nichts anderes, als ein verkappt zionist i s. che s U nter nehmen. Das könnte doch den Lesern, einer auf arischem Geiste bcvsiereMn 'Zeitung nur arrgenehm fein, sollte man denken. In Europa will man die Juden wicht haben und mm sollen sie auf einmal auch nicht nach Asien gehen dürfen? Der Grund dafür M sehr einfach. Die biederen Sohne I^s..wH^M tun undnebenbei Wagt Es sie mcht stun, irgendwelche gehejm-mSvollen Mntke, und" so kann für sie gar kein Zweifel darüber bestehen, Vaß die Juden mit ihren Palästina-Plänen ganz andere Hintergedcmkett'haben, als sie öffentlich dartun. Das muß ja schon um deffentwillen so sein, tveil sonst die „Protokolle der Weise«-von Zion", denen doch gegenüber allen jüdischen Schriften, insbesondere der Bibel, jenem ausgefeimien Machwerk jüdischer Verlogenheit, eine erhöhte Beweiskraft zukommt, am Ende unrichtig -wären, und Vas würde in manchen benebelten Köpfen zu -unheilvollen und deshalb um jeden Preis zu vermeidenden GewissenskonslAerr fuhren. Im vorliegenden Falle erklärt man sich jene -merkwLÄ-ge MMoaMMAgsbewegung natürlich genug folgjettde«n«Hen: ,Infolge der Ergebnisse des WelMegeS hat sich «fette vollkommene Aenderrmg m den Bechattckffen vollzogen. Emapa wird m Bälde von den IudeÄ aerSW^lÄ^d-rt fein wie ein Feld vom HeuschveckmfchwMlM, mw die nächsten Zukunstsaussichten wmLm im O vr^n t, für den Palästina ein geeignetes AusfaWtor ahM. BchmÄers ist Lurch die steigende WWMt beS Erdöls für. die GefamtöndvsLvke der Erde mtd für alle Kriegführung ... der ovientaWhe Schcmplatz von einer Bedeutung geworden, Lie man «och vor eimgen Menschenalhern nicht ahnen komrte. Grund genAg, um einen Rückfluß der Kinder Abrahams «ach Wefiasien zu fördern."' Auf l^efem »MrtschaMchen HünLerynrnd'^ baut sich nun der Wffch-Wmrmvevffche Mm der Gewinnung von Palästina auf. , SeftmÄch. Sie SmchWnms der Wlkerbundanleihe. Wie die KorrefPondenz Herwöi berichtet, ist nach den ei ngelaufenm Meldungen die V ö l k e r b u n d a n l e i h e in Oesterreich nicht imr glatt «-n-tergebracht, sondern vielfach sogar üb er-zri-ch«« i worden. Die italienische Twa^ch« der Bölkerbundanlcihe i^uvde gestern in Rom und an anderen Plätzen Italiens aufgelegt, während die frarrzösische Tranche am Montag zur Zeichnung aufgelegt wird. Die Zeichnungsfrift wird sowohl in HtMen als anch i« Frankreich nur vier bis fünf Lage währen. Die wäßgrbLttden Frnanzstellen in Rom «nd Paris rechnen mit einer glatten Unterbringung der Anleihe. ° Srotzer Erfolg der ltÄleMche« Lnmche. Die ZeichnEgen, auf die ftakienifche Tra-nche der österveichvschen Avläihe wmdsn,' iyr« «ine DDssche aus Ro m gostw» «SWeä M den ÜMt^SstuAid^ \ ein da brt de« DOailen 'beeJBmm Jakob Schiff in Amerika, „der heimliche Finanz,minister des Königreiches der Juden", hat bereits die Kleinigkeit von drei Milliarden Pfund Sterling für die Uebevlasiung Palästinas ' an die IMn geboten. (O ahnungsvoller Engel, du.) Da dies aber, scheinbar nicht genügt hatte, ging man zur »-inneren Re vo lut ion i e rU'Ug" der Tü rk e i über. Und nun folgt eine Orgie in Mrkischen Namen, Namen, von. denen man behauptet, daß sie alle Juden zu Trägern -haben. Talaat Pascha, Huffein Dschahid, Tan-i Bei, Fazli Bei, Nessim Nusso, Muffa Kiassim, Mlktar Bei, ^Halayan, Hakki Pascha, Dschawrd Pascha und Jakob Meuusche, lauter Juden und Freimaurer, die alle kein anderes Ziel hatten, als Palästina den Juden zu erobern. Davrit ist die Liste der Nahmen noch lange nicht erschöpft. Wir glauben aber, unseren Lesern.auch ohne Aufzählung von «och weiteren zwanzig Namen die Richtigkeit des arischen Argwohns gegenüber dm spitzsindigerr ,DevantinerN" schlagend Mchgewiesen zu haben. Nu« begann man aber auch in?der Türkei Lunte, zu riechen. Es folgt jetzt zur Abwechslung eine Aufzählung antisemitischer türkischer Politiker, die ebenfalls an Umfang nichts zu wünschen übrig läßt. Da die »Orientalen jedoch Taktiker" sind, verschmähten diese Diplomaten nicht, „in der Oeffentlichkeit mit Juden zu Verkehren". Damit will die „Deutsche Hochschulzeitung" scheinbar implicite sagen, daß die Eigenschaft eines »Taktikers" für einen „deutschen Mann" etwas Verwerfliches fei, weshalb sie auch den »/Gewalthabern von Angora, die beständig vor jüdischen Umtrieben auf -der Hut sein muffen", dien freundschaftlichen Rat erteilt, sich darauf zu besinnen, „wo ihr wirklicher Nutzen liegt". In einer Schlußbemerkung bringt dann in klasstschom Deutsch die Schriftleltung folgende Ausführung: ,M dünkt uns wirklich schade, zu diesev an sich so eindringlichen Darstellung auch nur ein Wort hinzufügen zu müssen, tat. sich St. Michael nicht immer an die verkehrtesten Ideologien krampfhaft anklammern. Klarer ist bi«. Politisch? Betätigung im schlechtesten S'um für die Weltsreimaurerei nicht-mehr «achzuweisen, offenkundiger kann man den jüdischen Einfluß in ihr nicht mehr aufdecken." Mitleid überkommt uns, wenn wir uns vorstellen, daß Menschen, die sich ^darauf vorbereiten, als. Seelsorger, als Richter, als LehÄr' auf-M'-Boltspsh'che' 'MzrMME -in ihrer blinden Suche nach einem Sünvenbock' für alldas' Hebel, das mit dem Weltkrieg über Deutschland heveingebrochen ist, sicher unter Ausschaltung 'jeder Kritik^ der Vernunft einem bodenlosen Haffe in die Arme werfen, der an Intensität nichts, an Berechtigung aber auch alles zuwünschen übrig-läßt. Alle Schuld an anderen-, alles Recht bei sich zu suchen, ist ein einfaches, aber gefährliches Ver- . sichren, eine Methode, die bei EinzeliMvduen wie bei Völkern mit Notwendigkeit den Charakter verderben nmß. Wie die Dinge mln einmal liegen, scheint es, als ob wir Juden wieder einmal das Versuchskarnikel für unsere Umwelt bilden müssen, als ob sich wieder eittwl das Wort' bewähren soll, daß man die Kraft der Völker und Pie ihnen innewohnende geistige Kapazität an ihrem Verhalten gegen die schwache Minorität der Juden erkennen könne. Einstweilen darf aber die „Deutsche Hochschulzeitung" in einem Artikel „Eine Fakultät nach dem Herzen Judas" noch berichten, -daß die Universität Helberg eine Art Dorado für die dort studierenden jüdischen Nationalökonomen bilde, da sämtliche Lehrer an dieser Fakultät Juden seien und der einzige Lehrer, „über Sm im dieser Hinsicht nichts Nachteiliges bekannt geworden" sei, Professor Alfred Weber ist; „da aber", so fährt die „Deutsche Hochschulzeitung", fort, „dieser Herr nicht nur der Bruder, sondern auch der Geisrmmngsgenosse des vor reichlich einem. Jahre in München verstorbenen sattsam bekannten Prof. Max Weber ist, so bedarf es keiner Versichevmlg, daß durch diesen- Herrn an dem jüdlsch-radikalen Geist und Charakter dieser Fakultät nichts geändert wird." ■ Es dünkt uns wirklich schade ... d'Jt-allia n-nd den übrigen Bankinstituten bereitseit mehreren Tagensine starke Nachfrage -und bsdeutoM Zeichimrrgen auf die ArÄsihe angemeldet waren. Z-vssernanäßige Resultatesind erst in den Nachmitt-agsstnn-dcn zu evw-arte«. Rom, 20. Juli. Der Abschluh der Anleihezeichnungen in Rom allein erreich: den namhaften Betrag von 45,300.500 Lire. Angesichts der Höhe dieser Sunrme wird erwartet, daß irach Einlangen der Zeichnüngsergebnisse von den Provinzfittalen, üament» ttch den Mailänder Banken, eine wesentliche Ueverzeichnung des Anleihevetrages fesizustellen sein wird. rle Beratung der neuen Semeindewahlordnnng. .. Der Gem-oindevatsaiussch'uß für allgemerne VerwalttmgS« äugelogenheiven ' beschäftigte sich gestem -cms-führüich «A den drei ÄesetzeSvorlagen -für die Nsuwahl des Gsmsiindevates- Dis Vorlagen'über die Aullösung des GameinderaÄeS und die «eas' Woihlordrmg wurden mit einer Reihe Wvever- AachÄmtzM ang^UÄ-mvenE. lttne wchEchv -A«üdie«uy -«We' '.faf