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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-20 · Heft 1593 (20.7.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1593 (20.7.1923)
Date
1923-07-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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' Se-K 4 Wim, Freitag M)r«n müßte, wenn man erführe. wie die Vertreter der ' holländischen Hilfsaktion aus der Hosloge von den Söhnen des MichAoerwoftrS hn.ausgckworsen wurden. Dies verfing > jedoch bei den Horthh-Ori'NHen nicht und sie machten auch schon Miene, in die Hofloge eiMtdringen, als der Adjutant erttattr, > daß Apn unter solchen Umständen nn Jrrtevesst des Ncichsverwesers nichts anderes übrig bliebe als die Polizei in Anspruch zu nehmen. Dies wirkte ernüchternd ans den bssvffeneu „Kwr.prinyen", der .schließlich nachgab und unter laubsrn Fluchen die Oper verließ. Die beiden hoffnungsreichen HotthY' Prinzen sollen von ihrem gestrengen Vater mit je Zwei Wochen Zimmerarrest bestraft worden sein. Die Kernen Hvrthy-Buben - machen irbechaNpl schon seit langem Viel von sich reden. Ihre Gesellschaft bilden die Mit« glieder des antisemiii's chen AthletiE.klmbs M. A. C.» die seinerzeit den jüdischen Rivalen den.Meister« laufer Ha r man t h einige Mmuten von dem Wettlaiiftu verschleppten uttd ermordeten. Die Bürger von Ofen, wo Hortihh nM stüner FanMe die Hchbarrg' bewohnt, beklagen sich darüber, daß dir Mgen Kerle mit ihrer Gesellschaft sich WiedvchM uüchtlicheriweilie damit belusdigey, daß sie johlend durch die Straßen Fichen, Fensterscheiben ein sch lagen und GeWMchrllder herunterholen. „Wegweiser für RaffeMutz." Budapest, 16. Juli. (DA. ,Wr. Morgenztg.") In seiner in der gestrigen N-mnmrer der ,Wiener Morgenzeiidung" bereits austzugAveise fkWierten Rede m der ungarischen Radio« nalvechammliung sprach der Abgeordnete Gyvrki auch da« von, daß die Regierung' einerseits die anständige Presse knebelt und die freie MermMgscvutzerun>g unterdrückt, auf der anderen Seite jedoch mvsveiMnde Hetzlitevat-ur und die n ichrigste Schundpresie begünstigt und fordert. Sr werde jetzt im ganzen Lande unter dem Schutz der Regierung eine Broschüre verbreitet, die den Titel »Wegweiser für Rassenschutz" führt und sich als die gefährlichste Hetzpropaganda gegen die Juden fühlbar macht. Redner verliest einyelM Stellen aus dieser Broschüre. In einem Kapitel wird dort dem ungarischen BoV die Whre erteilt, im GefchÄftsl-eben genau zu unterscheiden; nicht wer billiger ist und wer die bessere Gare liefert, sondern ob wir es „mit unseren magyarischen Brüder^ öder mit unseren Feinden, den Juden," zu tum haben. Ein an-- deres Kapitel beschäftigt sich mit den „inseftiosen Einfluß" der Juden und wettert gegen dir überhackmchmendrn Mischehen mit Inden. An einer anderen Stelle .ruft der Berber dieses Pamphlets den Lesern zu: ,/Schenket dem Patrioder Juden keinen Glauben! Widerleget mit aller Ge-, -s-alt die Theorie dom rechtschaffenen Juden und merzet sie aus eurer Mitte aus. Kampstt gegen das Judentum den erbittertsten und energischesten Kampf, denn sie sind unsere gestchrlichsten Feinde!" Das Heft beschäftigt sich auch mit den Bauern und Abg. Ghorki meint, daß tmnn die in diesem Höft erschienenen Feststellungen über die Bauern irgend eine sogenannte destruktive Zeitung veröffentlichte, so würbe der Richter des heutigen Kurses Seftak den Autor mitsamt dem ZeitungshertMsgeber zu Zuchchausstvafen von vielen' Jahren verurteilen. Die Möglichkeit ein solches Schanldhöft tot' gangen LrrdP ungehindert verbreiten zu - können, während auf der anderen Seite Blätter eingestellt und konfisziert werden, ist der schlagendste Beweis für die Parteilichkeit der Regierung und ihre Mitschuld an der Verhetzung des Landes. Großen Eindruck machte auch jene Stelle der Rede Gyövkis, in welcher er von der Verfolgung der Juden unter dem Titel der FremdenbehaMung sprach Unter Fremden werden natürlich rur jene gemeint, die dem Judentum angehören. Im vergangnen Jahr hat der Minister des Innern bekam-Erch einen vertraulichen Erlaß hmausgögeben, in welchem er die' Konskription der Ausländer anordnet. Seit jenem Tag wird auf Grund dieses Eiasses eine förmliche Hetzjagd gegen die Ausländer veransjMet. Der StMlhaupturann von Debrergin hat zum B-eispiÄ den Usus emgeführt, den Ausländer vorzuladen und ihm cmfMtvagen, das «Land binnen 30 Tagen zu verlassen. Umsonst berufen sich die Opfer darauf, daß sie Häuser und Grund besitzen, daß sie schon feit 30 bis 40 Jahren in Ungarn leben,, ihrer MMtäridieuftpflicht und ihrer Steuerpflicht in vollem Maße entsprochen haben. Alles-umsonst. Warum all das? Weil sie Juden sind, gegen die zu hetzen und die zu verfolgen heute als regierungsfreundlicher Akt angesehen wird. Verläßt der Betroffene nicht das Land innerhalb 30 Tagen, so wird gegen ihn das Äbschiebungsve'rfahren e'mgelMet, von ihm Fingerabdrücke abgenommen und er erfährt die gleiche BchamdÄrng wie der gemeinste Verbrecher. •< Der serbische Gesandte besucht das Fnterniemngslager. Budapest, 19. Juli. (Tel. Sr ,Wiener Morgen- Leitung".) Nach einer Meldung des „Az Eft" wird sich der jugoslawisch- Gesandte Milan D. Milosewitschin das Internierungslager von Zalaegerszeg begehn, um sich nach dem Befinden der dort internierten jugoflÄwischen Staatsangehörigen zu erkundigen. Der Besuch des jugoslawischen Gesandten in ZälaegersM ist darauf zurückznsichren, daß der jugoslawische Außenminister N i n c i c der ungarischen Regierung den Vorwurf machte, daß sie serbische Staatsbürger gewaltsam und widerrechtlich gefangen halte. Die Schwnrgerichtsbarkett wird nicht einWhrt. Budapest, IS. Mi. (Tel. d. ,Mr. MvrgMKeitmv^'.) Justizmmister Dr. Emil Nagy erklärte Zettungsberichtierstattern gegenüber, daß «die Regierung keinesfalls an die Wiederherstellung dev feit Krie-gsbegmn ausge- .„tzvbenen Schwur ge richtsbark^ d«Be. .. ÄH - Wiener MovgenLeituns. _ Schwurgericht ist, seiner Meinung nach, ein Mißgriff d e s. t.heore-tisch en LiÄe ral.i smus und in.Ungarin doppelt unangebracht. Erstens, weil der temperamentdvlle Ungarn nicht besonders für objektive Beurteilung geeignet ist, zweitens, weil das (Ungarische Volk in religiöser amd sozialer Beziehung ein sehr zerklüsteLes Leben' führe. . Zugoslvwien. Gerichtliche Bersolgnng Radir'. Belgrad, 16. Juli. Die letzte Rede, welche Abgoordneter Radic am 14. Juli anläßlich des französischen Nationalfeiertages vor .seinen Parteigängern in geschlossenem Raum gehalten hat, r'.cs in allen Belgrader Kreisen große' Entrü st u njg und Erbit t fe r u n g hervor. Radie besprach in dieser Rede die Möglichkeiten einer Revolution in Kroatien und griff auch die königliche Familie au. Er gebrauchte hierbei den Ausdruck, die. Königin sei eine Madame Pompadour. Me Belgrader Bbätier besprechen diesen Ausfall Radie' und fordern die Regierung auf, gegen ihn mit gerrchtlicher Verfolgung vortzugehen. Die offizvose „Sa-mouprava" erklärt, daß die Staatsorgane sicherlich ihre Pflicht tun werden, falls Radie eine' sträfliche Handlung .begangen hat. Die der Königin angetane Beleidigung müsse streMtens bestraft werden. Wie verlautet, wird der Statthalter von Kroatien noch vor Beginn der Parlanrentsferien dom Jnrmunitätsausfchuß dir Ansfolgung Radic' verlangen. Polen. Wchste Sejmsession im Herbst? Warschau, 19. Juli. (Tel. der »Wiener Morgenzeitung".) In den politischen Kreisen verlautet, daß die für Ende Juli einberufene Session mrf den Herbst verschoben werden soll. In diesem Falle würde Ministerpräsident Witos sein großes Expose erst in der Herbsts-efsion halten. Die nationalen Minderheiten. Warschau, 19. Juli. (Del. -der „Wiener Movgenzeitnng".) In einem JnterviÄv mit dem Vertreter des ,Kuryer Warszawski" ertlärtr. Mimsterpräfident Witos, daß die gegewvärtige Regierung bestrebt sei, die Minderheitsfragen in einer Weise zn lösen, daß Are Politik dem Geiste der Toleranz . «nd des NntioMMtemechtes im zwanzigsten Jahrhundert entsprechen werdek Es wäre deshalb interessant,-zu erfahren, wie Ministerpräsrdent Witvs das Gesrtzesprojekt über drei Einführung des NuMerP clausus, mit dem Geiste der Toleranz in EiMmg KU bringen gederckt. Aemntenmaßregelmlgen. ^Warschau, 19. Juli. (Tel. der ,/Wiener Mvrgettzeitung"!) Die gegenwärtige Regierung entfernt aus fÄntlichen Aemtrrn und, Ministerien Beamte, die dm 'linken Parteigruppiemngen angehören. Zum Ehef P r-ef s earntes im Außenmrnistemum wurde ein Natfonaldeimokwt, der Täufling Stephan Natansohu, ernannt. Selbst aus der offiziellen Telegraphenagentur (P. A. T.) werden sämtliche Beamte, die nicht naüonaldrmokratifch gesinnt sind, entfernt. Ko«fere«z der Haller-Soidate». Warfchmr, 19. Juli. (Tel. der „Mener Movgenzeitung".) In Thorn fand eine Konferenz der gewesenen Mitglieder der H a ller - A r m e e statt. Nach den Eichen Empfängen u-nd Festlichkeiten fanden längere Beratungen statt, die sich -hauptsächlich mit der Frage der Stärkung des Polentums in den östlichen und westlichen Gebieten Polens befaßten. Unter anderem wurde auch -eine Refvlution gefaßt, in der für Polen der f r e i e Z u g a n g z u m Meere gefordert wird. Unterzeichnung der tUrklsch-mnerttanischen Handelsvertrages. Lausanne, 19. Juli. FÄr den 24. Juli D die U nterzeichnen g des türkifch-amerikan ifchen Freunds.chafts- und H-and^lsverlrages vorgesehen. Rene ßinwandernngsbeftiinnmnsen Kr AmerSa. New-Aork, 18. Juli. (I. C. B.) Infolge des übermäßigen Andranges von Einwandevern bis zum 30. Juni -LeabsichLigt der EmwandemngEommissar Curran der i Regierung vorWschlagen, dlaß die Devmine, an denen die iNnwandevung gestattet wird, künftig im kürzeren slbständen auf das ganze Jahr verteilt werden sollen. Stör. Curran schläGt vor, daß monatlich 20 Prozent der für jeden ausländischen Staat bewMigten Auswanderer pW Greift in vie Beveinigiien Staaten bewilligt werden soll, bis die für das Jahr bewilligte WMxmdeverzHl erreicht -wich. Sin BrandWerbnnd kn Ronstantinopel. . Paris, 19. IM. Die Agence Havas ^meldet! aus 'Konstantinopel: Hier wurde eine gcheöne Bande entdeckt und festgenommen, die sich mit dem Plane trug, a n v-e-rs chiedenen Siellen der Stadck Feuer z^u 20.-Juli 1923 , Rv. 1593 Ehrhardt «nd seine Helfer. Es ist jetzt festgestellt, baß^ Echardt durch die -nach dem . Königsplatz führende Tür des Amtsgerichtes entflohen äst. Diese Tür, eigentlich der Haupteingang des Amtsgerichtes,- ist feit Jahrerr verschlossen gewesen. Der Oberaufscher, der Bademeister, der Gefängnisgeistliche, der eine Ber« bindungstür offen gelassen haben soll, sowie der Obersekretär, der die Verpflegung der Untersuchungsgefangenen regelt, wmden vechastet. Die VeröffenMchungen mit denr Steckbrief gegen Echardt, die der Reichsanwalt an den Plakatsäulen anbringen ließ, sind an vielen Stellen beschädigt, und besonders das Bildnis Erhardts unkenntlich gemacht worden. Die Leipziger Polizeibehörde erläßt jetzt eine Bokamrlmachlmg, daß das Abreißen dieses Steckbriefes eine Begünstigung d e r , F l u ch t darstelle, die st r a f r e ch t l i ch verfolgt wird. Die Mitangeklagte Prinzessin Margarete von Hohenlohe- Oeh rin gen befindet sich ebenfalls in der Leipziger Gefangenenanstalt 2 in Untersuchungshaft. Sie hat Anstaltskleidung, offenbar um einer Fluchtmöglichkeil vorzubeugen. Die ist 29 Jahre alt und eine Schwester der Prinzen Max und Waldemar Hohenlohe. Prinzessin Hohenlohe hat ErhaM, >der damals steckbrieflich verfolgt wurde, zwei Jahrelang auf ihrer Besitzung in Bayern beherbergt. Echardt hielt sich zu jener Zeit in Baherr.« unter dem Namen Eischmann auf. Er hat die Primzefsin Hohenlohe verleitet, vor Gericht zu beschworen, Gischmann sei nicht mit ErhaM identisch. Das Automobil beschlagnahmt. Berlin, 19. Julii. Nach einer Meldung des „8 Uht» Blattes" aus Leipzig ist, wie die dortige PolizeidireNon meldet, der Kraftwagen, der Erhardt zur Flucht gedient hat, in einer Garage in München ermittelt und beschlagnahmt worden. Der Besitzer des Krafttvcvgens ist der aiis Essen stammende Ingenieur Erich T e n ge s, der sich eine ZMang in München aufgehalten hat. Tenges ist obenfalls flüchtig. Menschlichkeit im besetzte» Srblet. ' Karlsrithe, 19.'Juli. (Wolfs.) Der Gastwirt Gladt Halts vor einiger Zeit zwei französischen Soldaten,, die in deu Ftoß gestürzt waren, das Leben gerettet. Einige Tage nach dem Vorfälle wurde Gladt durch den Kommandanten des Brückenkopfes Kchl Dank und Anerkennung ausgesprochen. Auf die Mrsfordevung, einen Wunsch zu äußern, erbat Gladt die Begnadigung der sieben zum Tode verurteilten, Deutschen. Aus Anraten des Gemrals Michel reichte Gladt ein Gnadengesuch ein, das der genannte General fort an die zuständigen Stellen in Koblenz waiterlsitete. «uslösung der MlsIiiMschen Gesellschaften in der llkmiae. Riga, 18. /IM. (I. C. B.) EnlsPvechvM der nemtt Verfassung der Sowjetföderation 'werden die a u s l ä n d U sähen Gesellschaften in der Ukraine aufgelöst. Auch die meisten cülsländischen Hilfsomistalten stellen ihr Tätigkeit ein. Die zurückbleibenden Organisationen werden ihre Hauptcm'ftnerftamkeit dem Aufbau der russischen Landwirtschaft widmen. Entlarvung eines antisemitischen Hetzers. London, 19. IM. Gestern otab§ ist ein Sensations- Prozeß zwischen den beiden Flügeln der antisemitischen Bewegung Englands zu Ende gegangen, dev wegen der betelligten- Porsönlichksiten und der vorgebra'chten ungeheuerlichen Behauptungen größtes Interesse beansprucht. Der Kläger ist der Jutziendfreimd Oskar Wildes, Lord Alfred Douglas, der seit etwa zehn Jahren mühselig seinen Lebensünterhalt dadurch verdiente, daß er in kleinen Blättern die widerlichsten Behauprungen über angebliche Machenischaswn englischer Juden in der Politik verbreitete. Douglas ist von der ,',Mornmg Posi^ und der von ihr vertretenen Richtung des angeblich wissenschaftlichen Antissmittsnms auf das heftigste bekämpft worden. Zn diesem Zweck hatte das konservative Blatt vor einiger Zeit einen offenen Brief des Herausgebers einer Londoner jüdischen Zeitung ausgenommen, in dem der Satz vorkam: „Es darf sich nicht länger für Leute vom Schlage eines Lord Douglas bezahlt inachen, schmutzige Verleumdungen gegen die Juden zu erftnden." Die Rechtsanwälte der. „Movmng Post" stellten sich die Ausgabe, die. drei Behaupttmgerl zu widerlegen, die Lord Douglas in seinem Winkelblatte vorgebracht hat: Die erste 'besagt, die Juden hätten Lord K i -t ch e n e r vernichteum zu verhindern, daß er ttr Rußland die Revolution bekämpfe. Die zweite Behauptmig geht dahin, daß der bekannte Großindustrielle Sir Alfred Mann bestrebt ge-, wesen sei, die Christen in England dadurch aus zu rotten, daß er die Einwanderung der Ostjuden förderte, die durch ansteckende Krankheiten in- Mert seien. Die dritte Behauptung besagt, Churchill habe auf Bevanlassung des vevstobbewrr Sr Evnest Cassel einen ungünstigen Bericht über die Skvger-Rack- Schlacht abgofaßt, iveil Cassel an der durch den Bericht heworgeruftnen Baisse verdienen wollte. ' . ChimchU wurde als Zeuge vernommen und erklärte die ihn 'betreffende Behauptung von Douglas a l s g emeine Lüge. Das Gericht entMed, daß es der „Mo-vwing Pos^ gelungen sei,, den W a h r h e r t sbeweis dafür zu. erbringen, daß Lord Douglas schmutzige Verleumdungen gegen die Juden erfunden habe.

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