Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1591 (18.7.1923)
- Date
- 1923-07-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Witzn, MüMvvch LAener Mvrgenzeitung. 13. JiM'MM Ser Bahnvrrlehr soll auf dm Friedensstand gebracht werden. werden in kurzer Zeit ebenso viele JAgedeMHwn, daß ta Mr. mi g«. «Medigerr, mn noch in die Quote hineinzukonlnren. Nicht wvai-ger als 17 verschiedene Schiffe' nahmen an dieser Wett- «stchrt teil, und am 1. Juli trafen bereits elf Schiffe mit 11.482 ^Auswanderern ans verschiedenen Ländern in Ellis Island ein, Mhvend die anderen fünf, die im Wettlaufen zurückblieben, gezwungen waren, in Philadelphia, bezichungsweise Boston ÄWMgen, Diese werden rmnmchr warten nmssen, bis die auf den ersten elf Schiffen importierten Einwcawerer erledigt find. Unterden erstgelandeten Schiffen befindet sich eines aus HAMen nvit 77b Arrswcrnderem, eines aus Griechenland mit 948 Passagieren. Me meisten jüdischen Einwanderer kamen auf den Dampfern „New-Amsterdam", „Aquitania" und „Polognia". Unter den gegebenen Umständen und irrit Rücksicht auf die schauderhaften Rmmwerhältnisse in Ettis Island wird eine große Zahl der Einvsisenderl auf den Schiffer: verbleiben müssen, ehe sie der Kontrolle und Ueberprüfung unterzogen worden, wobei e8 ihnen auch noch passieren kann, daß, ehe sie überhaupt zur Prüfung gelangen, dio Quote ihrer Nation schon erschöpft ist und sie zurückgeschickt werden. Die ersten Ucderprüfungen ergaben, daß das jetzt eingeführte Material im großen und ganzen ein befriedigendes ist rmd daher nur wenige von der Deportierung betroffen werden. In den Kreisen der von: Kongreß eingesetzten Kommission für EinwanderungSailgelegenheiten werden angesichts dieses Andranges von Einwandevern neuerlich Pläne erwogen, die eine noch st»r e n^ge-re Auswahl des EinwartdernnMnaterialS - beKvecken. Dar statistische Nild der «mm kuropa. SV souveräne Staaten. Nachdem die Grenzen der europäischen Staaten feststehen und die Volkszählung in fast allen Staaten durchgeführt erscheint, vermag man ein statistisches Bild des nenen Europa zu entwerfen. Europa zählt heute 442.5 Mllionen Bewohner, gegen 467.5 Mllionen vor dem Weltkriege, es zeigt sich also ein Rückgang von 25 Mllionen. In: Nachhange seien die Staaten Europas in alphabetisch erOrdnung mit Angabe des Flächeninhaltes und der BevölkernngSzahl angeführt: Quadr.-Km. Bewohner Albanien 30.800 890.000 Belgien 30.400 7,462.000 Bulgarien 103.200 . 4,861.000 Deutschland 470.200 59,183.000 Dänemark 44.400 3,289.000 Englaud 244.000 44,318.000 Estland 47.600 1,109:000 Finnland 387.600 8,403.000 Frankreich 551.000 39,402.000 Griechenland 128.700 3)162:000 Irland, als Dominion mit dem britischen Weltreich verbrmden 69.400 6,-216.000 Island, durch Personalunion mit Dänemark verbunden 102:800 95.000 Italien 312.000 38M6.000 Jugoslawien 249:000 12,017.000 Lettland 65.8000 1,864.000 Litauen 58.700 2,546.000 Luxemburg 2:600 264000 Niederlande 34:200 6,865.000 Norwegen 323.800 2,650.000 O e st e r r e i ch 84.000 6,428.000 Polen 385.300 27,160.000 Portugal 91.900 6,399.000 Rumänien 294.200 ’ 16,262.000 Rußland (europ.) 4,131.600 93,435.000 Schweden 448.300 5,054.000 Schweiz 41.300 3)880.000 Spmüen 506.700 21,303.000 Tschecho-Slvwakei 140.5000 18,802.000 Türkei (emop.) 24.000 1'600.000 Das Saargebiet, 190 Quadratkilometer, mtt 676.000 wohnern, und das Gebiet von Danzig, 1900 Quadratkilometer mit 357.000 Einwohnern, stehen unter derQLechoheit des Völkerbundes. Ferner bestehen die Kleinstaaten r Fiume mit 6&000, Monaco mit 23.000, San Marino mit 12.000, Liechtenstein mit 11.000 und Andorr mit 5000 Einwohnern. Gibraltar und Malta, zusammen mit300 Qnadratkttometernnnd - 232:000 Einwohnern,. sind englische, Rhodos italienische- Kolonien. Fst der Krebs übertragbar? Experimente mit Hnndeflöhen. oii einer der Letzten Soktronsfitzungen der Pariser Akademie der Wissenschaften berichtete Professor Vin-cen-c über die Beobachtungen!, welche düt Arzt Baz in seit einer Reihe von Jahren angestellt hat. Bazin konstatierte in einem WÄlev der Normandie, in welchem acht Todesfälle infolge KrebSevscherrmw» gen vorkamen, datz auch die Haustiere der Krankheit ctnSjdttt fielen. Dieses Zuisammentreffen brachte den Arzt auf den Gedanken, zu untersuchen, ob nicht die KrebSkrancheit parasitärer Natur sei. Gr stellte.imn Experimerrte an, indem er eine Anzahl. Flöhe auf den Kadaver «einer cm Brustkrebs eingögLttgsneü Hündin brachte und sie dann auf Mt alteye Hunde überführte. Einer dieser Hunde beLm: darrn.Kimm. WMMMebS, tzem er -auch erlag. - Sollte die Voraussetzung Bazrns zutr>sffen, .so müßte angenonrwen werden, daß der Krebs durch Ungeziefer übertragen werden kann. Wie aus .Paris berichtet wird, wuirdö beschlossen, die Experimente auf diesem Gebiete fortznsetzen und über die Ergebnisse neuerlich zu berichten. DaS, was sich in diesen Tagen ans den. Wiener B-ahr> Höfen abspielt, insbesondere -die Szenen an: Sonntag, deren Schauplatz -der Franz Josefsbahnhof und der Westbahnhof waren, gehört in die traurigsten und widerlichsten Kapitel unserer an ähnlichen Ereignissen gewiß nicht zu armen Berkohrsgefchichte. Tausende von Wartenden drängten sich vor den Bahnhöfen, wo es zu förmlichen Schlachten zwischen den Bewohnern des Kulturzentrums Men kam. Cm einziger lMßer, strahlender Sommersonntag ru>ft also in unserem EisenbahNverLchr, crr.« dessen Sanierung jetzt so eifrig gearbeitet wird, gleich eine völlige Katastrophe hervor der dir Wevvchrslb>eIhövdM ohnmächtig «und unfähig gegemliberstvhen. ES ist über diese, der Hauptstadt eines mitteleuropäischen Staates unwürdigen Zustände genug gesprochen worden, und wenn nur einer der dafür Verar.twvrKichen am Letzten Sonntag bvinr Franz Josefsbahnhof Zeuge «der Verwünschungen und Ghronbeleidigungen, die von einer mit Recht erbitterten Menge gegen die Verkchrsmacher ausgestoßen .wurden, gewesen wäre, dann hätte er sich Wohl saget.' müssen, daß dies alles tief beschämend für uns ist. Leider trifft der Unwillen nicht die, die es wiMch angcht, sondern Ms nur die untevgeo-Ämeten Organe, die nichts dafür können. Durch die scharf-e Knäbi-lk» die unsere Berkchrsznstände in der letzter.» Zeit m der OeGentlichboit und in der Presse gefunden haben, angeregt, hat sich das Ver^zhrsminiisteri-mm nun anfchöiMud doch zu einer Tat aufgevafft und hat gestern abends die Vertreter der Presse eiugeüaden, um ihnen Mitteilungen über. verschiedene Abhsifsmatzr>a>hmsn gegen die allevävgsten Mßstände zu machen. JnAbesoüdere die Abschaffung der Platzkarten hat in der QchstnMchksit lebhaften Unwillen hovvorgevusen. lieber den Grund dieser Maßnahme sagte Berkchrsminister Dr. Schmrsf, daß das BerkehrslNrnisteMum die Absicht habe, den Eisenbahnve-rkehr allmählich auf den F r:edcnsstand zu. bmr.gsn. Im Frieden habe es ja auch keine Platzkarten gegeben. Der Ausfall der Platzkarten soll durch eine. W-eridi-chOnmig de s Berck ehr s pavalisiert worden. Es Ueber 'das Schicksal des briUsch-südafrikanischen Staatsschatzes zur Zeit des Buvenkrieges läßt sich ,/Matin" aus Johannesburg einen Bericht melden, 'der sich wie «ine romantische Mbenteurorgeschichte aus Wildwest liest. Nach diesem Bericht verfügte der Präsident von Transvaal Krügion lbei Ansbruch des Burerckrisges im Jahre 1898, daß der Goldschatz der Republik Transvaal aus der Residenz Pveiovia, die dem Kampfplatz zu nahe war, weggeschafft und in Sicherheit 'gebracht werde. Mit der Durchführung dieser heiklen und wichtigen Ausgabe wurden s-echs PoKzeibeamte von Pretoria und «in Soldat betraut, welche sechs Neger als iLasttrüger Mitnahmen, llnterwegs kanvsn dis VertTEenÄnärmer Krügers unteveinandor Oberem, iden Goldschatz für sich Ml behalten und Vevgoubrn ihn an einer abseits vom Weg gelegenen Stelle. Die Neger, deren Verrat die sauberen Gesellen fürchteten, wurden von ihnen unweit dieser ©bette kurzerhand erschossen. Daun kehrte die Gesellschaft zurück und nochm am Bunenaufstaud A-nteA. Bier van ihnen sind im Kriege gefallen, so daß das Geheimnis vim 'dem vergrabenen Goldschatz mmmehr den drei Uebewkebenden gehörte. Mach dem Burenkricge besprachen sich zwei von den Dreien den dritten Dtebsgefelben zu betrügen, ohne dessen' Wissen der Schatz auszugraben und unter sich aufzuteclen. Als sie jedoch im die Nahe der Stelle, kamen, wo der Schatz vergraben war, tarnte der eine seine Absicht, von dem Schatz auch feinem Kumpan etwas Wkommen zu lassen, und tötete Hn «och ehe es FM Ausgrabung des Schatzes gekommen war. Dev Mörder wwde bclld MscmgmgenoMmen. Man versuchte mU allen Mitteln aus chm das Geheimnis hevauszubekommen, wo der Goldschatz' vergraben ist, doch der Mörder blieb standhaft, und so wurde er hirrgerichtet, ohne daß das Gchsrmnis .geWftet worden wäre. Nunmehr gibt es nur noch «inen Wisser, desten Wusenthaltsort und Namen jedoch unbekannt sind. In Südafrika rorrb er im WsiKsnmnd nur de r ,Mieb >LN-te" genannt, und der Akt, der bei den Gerichten irtzwifchen schon ziemlich stark angeschwollen ist, führt gleichfalls diese Bezeichnung. Um diesen .^-Siebenten" häben sich bereits die romantischesten Legenden ^gebildet, und gar mancher hat bereits den Versuch gemacht, aufs Geratewohl die Stelle ausfindig §u machen, wo dieser Schatz vergraben liegt, wenn ihn eben dieser mysteriöse nicht schon selbst gchoben hat. DeWation von Braunkohle. Gelungerte tschechische Versuche. Wie das „Cesko Slovo" erfahrt, beendete das Ministevmnr für öffentliche Arbeiter: die Versuche zur Destillation dev Braunkohle aus den staatlicher: rrordböhstrischen Bergwerken. Diese Versuche wurde:: bei einer großen Firma in London durchgeführt. Diese besondere Art der Destillation ergibt aus der Kohle nicht nur Gas und Koks, sondern auch ein leichtes Benzin fernster Qualität und Gasöl. Das Atinistevimn gedenkt, in kürzester Zeit eilte Fabrik auf dem.staatlichen Schachte Hedwig zur Gewiwmng des für die Tschecho-Slowakei notwendigen Qnantrmrs an Benzin zu erbauen, Auch hofft man, durch den Bau mehrerer ähnlicher Fabriten den G aspreis in der Tschecho-Slowakei b e r unterz u- ' i'VÄ ck-er-n. durch die Platzkarte ivberflAssig Wird. Diese Verkchrsverdichtung soll nicht nur im Nahtoer kehr Mid befouders im^ Sonntagsvertehr «intreien, sondern auch auf tai Fernverkehr ausgedehnt werden. Der Muäster 'sagte,! der Kauchs richte sich gegen 'den Platz! ar t «Mv^nchor, da für solche Karten im Schleichhandel 100.000 bis 200.000 Kronen gefordert, wurden. Den Wünschen des re^mden Pulblikums soll in wöitestge>hend>er Weiife Rechnung getragen werden.' Die Platzkarte ist in bterr Zeit >der, allergrößten VevkchrSnvt geschaffen worden. Hmte ist es nicht mehr nötige m: Fernverkehr zur DrossÄung des Derikchrs die.Platzkarte werter zu behalten. Diese Faihrikarten sind an allen Stellen schont wochenlang vorher zu haben, und 'durch dieses Mittel, will mar.« erreichen, daß der Schleichhandel mit Fahrkarten aufhöre. Jvdormann hat die Möglichkeit, sich seine Fahrtartt rechtgertig zu besorgen und die Nervosität dos Publikums sei völlig uninöiig. Dann kam der Nahverkehr am Sonntag zur Sprache, über dm Sektionschef Endvros einigen Auisschlnß gab. Am letzten Sonr.taig hat die Franz Josefsbahn ' 178.000 Menschen nach den Donau Ladern bchördert, ohne da-ß sich cU einziger Unfall ereignet hätte. Die Bahnverwaltung beabsichtigt, für den Bädervekehr Züge in Intervallen von sieben Minuten abzulasser», um dem Andrang e:rtgegenzuwirken. Üclber den Andrang bei den Bahnhöfen erklärte 'der Vertreter des Verkehrsm-inisteviunls, daß cs hcm^ptsächliich Schuld des Publikums fei. Denn viele leere Plätze werden als besetzt erklärt. Uebvr die skandalösen Vorgänge, die sich vor der einzigen Perrontür ckbspteler.^ wo zwei Beamte im Schweiße ihres Angesichtes die Fahrkarten maMoren und die Lellte einzeln hinauslassm, wurde leider nichts gesagt. Gbenso nichts über die nicht weniger skandalöse Tatsache, daß für Laufende von Menschen nur em SchMer zur Verfüguna steht. Rowosat — ein Werkzeng der Juden. Die Geheimniffe der Weise« von Zion. Jetzt ist die 'Wahrheit heraus! Der Nwwascrt, der als uationaffozialistischer Sturmtruppiler den mMonaffozialistischen SbuvmtrichpLer Karger von hintm erdolcht hat, ist gar kern Nationalsozialist. Oder wenn er es ist, so ist er nur von den Juden zum Herrn Riehl geschickt worden, um in dessen Partei Ner- 'wirrung zu stiften, Äer Beweis findet >fich in der „Deurschösterreichischen Dageszvitung^ der die HmEagshitze in idealer KonbuPvenz mit. «dem Sonnwendfeuer die Evleuchtuug gebracht hat. Ein Äefer — so erzählt sie wenigstens — hat ihr einen Brief geschrieben. Dieser brave Leser hat die Gcheimnisse der Weisen von Zion geleserr-nud-darm dte-Stelle gefmtdeu, die auf den Nowosat patzt. Der Fall Nowosab hat allserts" bevechtigten Abscheu und 'berechtigtes Entsetzen hervorgevufen. Daß aber gerade die . Judenpresse sich nicht genug tun kann in Aufregung über das Beöbrechen, muß denjenigen einigermaßen überrasche n, der im zwölften Absatz des fünfzchnten Protokolles der Weislnr von Zion folgende Sätze liest: „Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es bester, dieses Ende für -dtejenigen zu beschleunigen, die unfevor Sache schaden, als zu warte::, bis es auch uns, die Schöpfer 'des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Todesstrafe in einer Weife, daß niemand außer den Logenbrüdern V-er-' dacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alte sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürliche:: Todes. Da das .den Logenbrüdern bekannt ist, so wagen sie es ' nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstick:. Wahrend wir den NichHuden den Freisinn predigen, halten wir gle-ichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner im strengsten Gehorsame." Es ist hübsch von Äefem Loser, daß er seine Entdeckung dem Blatt schreibt. Es ist aber nicht hübsch von. der „Tageszeiiunig", daß sie den Noivosat, den sie ansmrglich voll Liebe ar ihr deutsches Herz drückte, jetzt so schmählich verleugnet. Wn häben's immer geagt, die Inden sollen sich nicht spielen. Jrgen> ein Völkischer kommt, ihnen aus ihre Schliche. Unwetter kn Mrnkn. Das ,-KäMtnor Dagblatt" meldet aus Oberkärnien. daß vorgestern nachmittags in der Richtung Baldramsdorfber Spittal bis gegen Seebad am Millstädtersee ein wolkenbruchartiger Regen niederging. Zur selben Zeit suchte ein starkes H a g e l w -et t e r die Gegend von P a t e r n i o n ü«ber die Höhen gegen das Gailkal arg hem:. Die Schlossen erreichten die Größe von Danbeneievu. Das Unwetter richtete «n den Obstbäu'meu, Getreidefeldern, an Mars und Rüben beträchtlichen Schaden an. Gin ähnliches Hagelwetter hat aucl? die Gegend von Bad Bellach henWesucht. Da» A«tomöbil«nglllck i« Zakopane. Wie schon berichtet, ereignete sich am 10. d. bei Zako» pane ein Autounglück, bei dem vier Personen getötet wurden. Hierzu wird uns aus Leinberg genreldet: Wahrscheinlich infolge allzuschilellen und unvorsichtigen Fahrens des Chauffeurs stürzte ein auf der Tour znm „Meerau ge" begriffenes Bevgn-ügungsauto über eimn Abhang längs des Muffes" Malla Krügers Staatsschatz Der „Siebente".