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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-15 · Heft 1588 (15.7.1923) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1588 (15.7.1923)
Date
1923-07-15
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite.10 Men, Sonntag Wiener Morgenzeitung. tufen freisteht. Uni die Teilnahme auch Besuchern aus Landern mit schwächerer Valuta zu ermöglichen, wird den Besucherrr' gegen entsprechenden Ausweis eine 50prozentiae Ernläßigung der Paßvisumsgebühren getvährt, ebenso bewilligt die Bnndesbahnverwaltung legitimierten Teilnehmern unter gewissen B e d i n g u n g e n (welche sind das? Die Red.) eine 6Oprozentige Fahrpreisermäßigung auf den Bundesbahnen. Genauere Auskünfte werden mündlich und schriftlich täglich von 12 bis 1 Uhr mittags und von 6 bis 7 Uhr abends im Sekretariat der Internationalen Hochschnlkurse, Wien, 9. Be^.. Botzman'ngasse 16, Konsularakademi-e. erteilt. Programme sind außerdem in den meisten Buchhcmdlunigen. in der Universität (Trafik), im Landesverband für Fremdenverkehr usw. erhältlich. * Tutankhamen spukt weiter. Ein gewisser Ltvingstan Poe, ein Nachkomme des berühmten Dichters Edgar Man Poe. harte sich, wie viele ferner Landsleute, die es sich leisten konnten, mit seiner Frau nach A-cghpten begäben, nm die Wundevschätze, die aus den: Grabe TutauÄamerrZ ans Licht gefördert worden waren, zu besichtigen. Nach seiner.Vaterstadt Baltimore surückgekehrt. ließ der aufgeklärte Amerikaner keine Gelegenheit vorübergchen, rmr sich über die abergläubischen Leute lustig 31t machen, die allen Ernstes an die Rachgier der königlichen Mumie glaubten, und Lord Carnarvon, den Leiter, der Ausgrabungen, für ein Opfer dieser Rachgier hielten. Eines Morgens aber vermochte der Spötter sein Bott nicht M verlassen. Die zu Rate gezogenen Aerzte stellten eine Lungenentzündung fest, nmßten sich aber sehr rasch überzeugen, daß der Kranke an einer Blutvevgistung litt, die in ihren Symptomen'der bei Lord Caruavvou festgesetzten iKrankhert auf ein Haar glich, nnd die auch hier den Tod des Patienten zur Folge hatte. * Tanzen die Mädchen zuviel? Die Klage, daß die Mädchen zuviel tanzen, ist des öfteren erhöben wordni, und man W so manche Schattenseiten des moderrmn Gesellschaftslebens von dieser Tanzwut der Jugend abgeleitet. Ein englisches Matt hat sich über die Berechtigung dieser Klage bei maßgebenden Persönlichkeiten unterrichtet und in den meisten Fällen bejahende Antworten erhallen. ,Miele englische Mädchen." sagte ein führender Londoner Frauenarzt, „haben ihre Frische durch guviel Tanzen vsrllwen und sind nervös geworden. Diese Erscheinung beobachtet man hauptsächlich bei den „Nachkviegsmädchen", die heute etwa 21 sind. Die Aufregung-n und Entbehrungen des Krieges riefen in diesen Geschöpfen Begier nach Zerstreuung und Betäubung hervor. Eine Ruhelosigkeit erfaßte sie. die im unmäßigen Tanzen ihren Ausbruch seurd. Man sollte solchen Mädchen unter kernen Umständen gestalten, jeden Abend zu tanzen. Sonst erschöpfen sie sich rasch und altern früh. Das durchschnittliche Mädchen des Londoner Westens tanzt zuviel; es untergrabt damit nicht nur seine Gesundheit, sondern wird auch neurasthenische Kinder haben, wenn es heiratet." Eine Arrztin. Dr. Mary SchavÜb, sagte: .Mäßiges Tanzen ist jungen Mädchen gesund, aber das iUekbermaß schädig:, zumal wem: Genuß von Alkohol und Errungen des Flirts damit verbunden sind." * Woher kommt das Wort Budget? Das Wort „Budget", plaudert das „Petit Journal", klingt so überaus englisch, Laß viele, unserer Leser erstaunt sein werden, wenn wir ihnen seht beweisen, daß „Budget" nur ein Lehnwort aus dem Französisch enist. Unsere Vorfahren nannten „bougette" einen kleinen Ledersack, in welchem sie auf Reisen ihr Geld aufbewahrten. (Die Geldkatze. Anm. d. „Pr. Tagbl.") Die „Bougette." kam als „Budget" nach England. Später nannte man so vorzugsweise den kleinen Ledersack. in welchem der Schcchkanzler für seine finanziellen Iahresfordermngen Dokumente wie Belege anf- >bewahrte. Er legte dieses „Budget" diesen kleinen Ledersack voll Dokumenten und Belogen nach 'beendigter Rede auf den Tisch des Hauses der Gemeinen. Das .Hudget" im heutigen Wortsinne erscheint in Frankreich zuerst im Jahre 1802. Der „Offiziell" gebraucht es. Seit 1814 kehrt das Wort ständig wveider und hat sich eingebürgert. Mein bereits im Jahre 1314 stellte Philipp der Schöne vor 'den Ständen Frankreichs ein Budget auf, ohne das Wort zu kennen. Er teilte alle Einkünfte des Landes in zwei Teile, für ständige und für nur einmalige Ausgaben — also ordentliches und außerordentliches Budget. Damals betrugen diese Ausgaben allerdings nur jährlich 552.000 Livres, hätten also bequem in einem kleinen Ledersacke Platz gehabt. Wie gigantisch mußte heute der Sock beschaffen sein, wollten wir unser Milliardeickudget darin unterbringen l Mitteilungen ms dem Publikum. ist cker kunstvoll gearbeitete Original - Fignrformer „Henriette Juno" aus der Kunstwerkstätte Mme. Henriette e 284 IV. Margaretenstrasse Nr. 28 Berta Preiss Dr. David Kreppei Verlobte Wien, im‘Juli 1923. 7375 Möbelfabrik J. Spira Feine «n M. U, WllMlMW« 1—Z s^odmyrgsÄnriehtiwgen. (Ecke Karl Schweighofergasse TEPPICHHAUS URACH & Co. VI., MariaMlferstraße 79 139 Stets gr&&ies Lager ln Teppichen, Vorhängen, Tischdecken, Bettvorlegern sowie eeilte Knüpi- und Smyrna-Teppiche „zum Raimund-Theater“ VI., Wallgasse 32 (bei der MariahilferstrMi«) Grosses Lager in Schlaf-, Speise- und Herrenzimmern nur gediegener Ausführung! 757 Komplette Einrichtungen, Hartholz, von K 3,0004)00 aufwärts. 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Näheres in der Verkaufsstelle im städtischen Strandbad und KLOSTERNEUBURGER WAGENFABRIK AKTIENGESELLSCHAFT Tel. 82-4-89 Wi 6 n, XII., Grieshofgasse 16 Tel. 82-4-99 - STAUBMÄNTEL OVERALL» ANZÜGE Berufskleiderfabrik Grossbard < UII.Bafngme8i.Tel. 34-5-25 Klubmöbel zu Fabrikspreisen in bester Qualität bei Alfons Schlot!erb eck Wien, VL, Gumpendorferstrasse 111. Telephon 64-46. * *>T ßloch-Mieder S V1L, Neubaugasse 26 : ■ <..11., Taborstrasse 16 ■ ■ Die altrenommierte Firma, welche das bekannte „Bloch» ■ ■ Mieder“ erzeugt, eröffnet zur Bequemlichkeit ihrer ■ i Kunden einet Verkaufsstelle J * II., Taborstrasse 18s B am 3. Juli 1923 ■ ■ ’■ ■ ■HB •■■■«■■■ ■ ■ W», ■■ MM a ■ * Einstein Ehrenpräsident des Esperaniokongreffes in Kassel. Der dritte Weltkongreß des Internationalen Äsperantfftenbnndes .Dennarieea Asocro Tntmonda" suchet vom 11. bis 16. August in Kassel unter Einsteins Mrenpräfidentschast statt. * Eine Schatzsiicher-Egperitiou nach der ,K«sitania". Die Grikdand SWerbarven im Werbe von 16 Millionen Dollars, die sich an Bord der .Lusitamra" befanden. haben den Wunsch rege gemacht, diese Schätze sowie andere Kostbarkeiten. die unter der LÄmng waren, zu hrien. Nach vielen Boravbetten ist nunmehr eine Spedition von Dover ausgefahren, u>m die( Bergungsarbeiten an der Südkuste von Irland, wo die, „Ärsitania" auf -dem Meeresgrund ruht, vornehmen. Der Leiter ist, Graf Ccmardi Lcrndi, das Bemgungsschisf eine SchvLuppe der britischen AdmiraMät, -die zum BeMMgsdamPfer aMpsbimt worden ist. Da die Küste von Old Krnsale. wo die ArLoiten stattftnden. zerklüftet ist und die Verhältnisse schwier.rg liegen, so wird das Gelingen von günstiger Witteru-ng abhä-ngen. Es werden neuartige elektrische Maschinen bei Eher Arbeit unter Wasser verwendet werden. * Die Verlobung des Kronprinzen von Schweden. Aus London wird berichtet: Lady Louise Mmmtdatten, eine Tochter des früheren deutschen Printzen Louis von Ga Heu» berg, der während des Krieges seine bis dahin viele Jechre hiw>urch innegchäbte Position eines Admivarls der bvittschen Kriegsmarine ausgeben und, schließlich seinen deutscher, Namen Battenberg mt der enMche-n, nicht sehr gWMchen llebevsetzmvg Monnitvatten vertemschen mußte, hat sich, wie berichtet, mit dem verwitweten Kronprinzen von Schwoden verlobt. Im Jahre 1917 verlieh der König dem deutschen Printzen den enHschen Marqnistttel von Mikford-Hahen mit der Familienbe^ichnuiog Mountbatten. Mdnvival Prinz Louis Alexander Battenberg war von Gebürt Oesterveicher, da er am 34. Mai 1Ä54 in w das Licht der Welt erblickte. Er war der älteste Sahn des Prinzen Alexander von Hessen, seine Großeltern waren der GroßherHog Ludwig der Mette von Hessen und eine Tochter der Königin Viktoria, Prinizessin Mioe. Prinz Louis Wexander, der somit in nahen verwandtlschaMchear Beziehungen zu der königlichen Familie stand, heiratete 1084 seine Cousine. PriNAüMn Wktovva, und aus dieser Ehe «gingen, vier Kinder hervor, zwei Söhne und Alvei Töchter, von bereit nunmehr die jüngere bestimmt sein wird, nach dern Wleben ihres Ähwiegervaters, des Königs von. Schweden, aus derr Ä-ron des «skandinavilschen Reiches zu gelängen. Die ältere Schwester der Braut ist die Gattin des Prinzen Andreas von Griechenland, eine ihrer Tanten war die letzte Zarin von Rußland, eine andere Taute die Gattiu des. Großherzoys Sergius von Rußland. Ein Bruder der Braut,.Lord Louis MmmMrtteu, heiratete vor kurzem Miß Edwina Astleh, die Evbin des bekannten Finanziers und Freundes Käiria Ednards van Engkmd, Sir Ernest Cassel. 16. Mi 1923 Nr. 1688. * Der gefährliche Sittenwächter. „Man erinnert sich", älaudert „Exzelsior", „daß die neueste Mode in Amerika darin besteht, die kleine Freundin mit der Linken zu umarmen,^ während man mit der Rechten seinen billigen Fordwagen, sein elegantes Auto steuert. Man wird sich auch des sittenstrengen New-Aorker Richters entsinnen, der geschworen haben soll, er wolle dieser törichten, für Fußgänger leberfsgefährlichen Mode so schemt's, der offenbar Anstoß daran nimmt, wenn Jnng- Amerika seiner Zärtlichkeit auf. der Straße freien Lauf läßt, :schießt jeden Mann, der eine Frau umarmt, er erschießt ihn ach, wenn er nur Arnr in Arm mit ihr sitzt. Man nimmt an, der Irre, der bereits sechs Morde auf dem Gewissen hat,> *ci selbst verliebt gewesen, die Sache wäre unglücklich ausge-- allen, und er dadurch um den Verstand gekommen. Ans Nemphis, Staa tTennessee, wird gemeldet, daß der noch unbekannte Mörder alle Attentate auf dieselbe Art ausführt. Er erschießt seine Opfer hinterrücks, werur sie eben auf einer lana-i samen, einer Promenadenfahrt, begriffen sind. Und hinterläßt keine Spuren. In Memphis wagt niemand mehr, eme Frau' neben sich auf den Führersitz des Autos zu nehmen." * Das vatikanische InMämnsjahr. „Für das ftiMüitiiiäsichr 1905 werden im Vatikan brerts Vovkchrungen getroffen." mevret das „Journal des Debats". „Nicht weniger als 1200 Bischöfe sollen sich zu dieser Zeit beim Papste versammeln, und! man läßt es sich angelegen sein, ihnen, allen standesgemäße. Unterkunft zn versorgen, was nicht ganz so leicht zu nrachen ist — auch in Rom herrscht Wohnungsmangel. Beim letzten Jnlb>iläums,iahr gab es nuliebisame Überraschungen — das Unfehlbarkeitsdogma,wurde verkündet. Auch für 1926 plant man. eine Ueberraschung, doch eine erfreuliche für die Gläubigen —. die Zusarmnenjfassung aller christlichen Kirchen unter der Oberhoheit des Papstes. Man will wissen, der Papst habe von hoher. Seite Anregungen empfangen, die es wohl erinoglichen könnten,- zu einem solchen für den Heiligen Stuhl überaus wichtigen; Resultat zu kommen. Man spricht von hochgestellten Geistlichen der anglikanischen, der orthodoxen, ja sogar von solchen -der protestanttschen Kirche. Und man versichert, dev Vatikan sei zn, den weitgehenLsten Konzessionen bereit, wenn ein so erstrebenswerter Preis winken sollte." < * 50 Millionen Mark Belohrmng. Unter dem dringenden Verdacht, an dem Diebstahl dsx kostbaren Monstranz aus für die Ermittl-ung der Monstvanz ist aus 50 Millionen erhöht worden. Jüdische Gastfrenndschast. ^r> der letzten Zeit werden m Wien studierende mittMose bulgarische Studenten «m des indische Me-nsa academica ausgenommen. Diese minssen vor Zeugen unterschveLbon, daß sie antisemitt-' schen Owgcmisaöionen weder angehören 4verden während^ der Zett ihres Studiums, noch angchovt haben und sich an keinen Mionen g^ren das Mische Bvllk beteiliigsn werdeiu In der Ä Mentfr speisen auch einige gunsinische und rrmedanüsche Gtudentimr. * Jrckenschädel aus dem vierzehuim Ichrhmckert. Auf der vom 6. Äs 10. August in Tübingen ftattfinderden Tagung der Deutschen anchvoprilogischen Gesellschast wird lnuier amdvvem auch rin Vortrag über Iudenschädel aus dom vreryehntm Iahahmrdert gchatten werden. Das Referat hat Eugen Fischer (FveNburg') überummwen. * Entweihung von Thorarollen durch sistüsche Komm»« «isten. Aus Rn,ga, <13. d., iMM>et I. C. B.: In Nikol stk Llsnrisck D eine Gruppe Mischer KommmvistM in die' Synagoge emgeidrungen und hat Kvei Thoravollen in Stuck e. xzerrissen. Zwei andere hadan sie mitger-omme-n. Dieser Vorfall hat eine u nge-hEnre Erregung unter der Mnchen BevMerung hervorgerufan. Die Mvissenen Thorarollen man aus dem Friedhof bestattet. * Der Krren Hajeffod, MbteWng Oesterreich, ersucht, Zuschriffvn in K. H.^ngelegenhetten an das Bureau,. B. Bez.. Daborsbraße 20^ und rmcht an Einzelpersonen gu richten. * Higpostderbindnug Wien—Budapest. Mt 16. d. wird eine zweite, täglich außer Sonntag verkehrende Flugpostverbindung zwischen Wien und Budapest eröffnet. Sie wird von der Oesterrerchischen Luftverkchrs A.-G. mit Junkers-Wasserfblgzengen im Anschlüsse an die Fluglinie München-Wien besorgt werden. Der Abflug erfolgt in 'Wien vom Donau-Flugplatze bei Jedlesee (gegenüber Nußdorf) um 12 Uhr 30 Mnnten, die Landung in Budapest auf der Damm um 14 Uhr 15 Mmuten. In der Gegenrichtung verlaßt das Wasserflugzeug Budapest um 10 Uhr 15 Mn. und landet um 12 Uhr am Anlegeplatz in Jedlesee. Die Verbindung zwischen der Stadt und dem Ungplatz stellt ein Kraftwagen her, der von der Staatsopsr um 11 iHr >45 Min. abfahrt und um 12 Uhr 65 Min. dorchin zurückkehrt. Der Annaymeschlutz beim Hauptpostamte Wien 1 für Flugpostsendungen nach Ungarn ist halb 12 Uhr. Der Flugzuschlag für diese neue Fluglinie beträgt 1200 K. für den emfachm Brief und 900 K. für die Postkarte. Da nunnrehr verschiedenen Fmgpostverbindungen von Wien nach Budapest bestehen, muß der Absender in der Aufschrift der Sendung die Gesellschaft angeben, mit deren UnMUgen er die Beförderung wünscht, und zwar Frankorumaine oder „I unke rs. * Rochenberg-Stifiung für die Jenaer Universität. In Mnbriracht der gsgenwäriigen NoKage der Wissenschaft hat Herr Erich Rrthenlberg aus Berim der rwridiichen Fakultät der Jenaer Universität eine umisangreiche Mch- MKochelk ülberivichen. Die BMiocheck,enthält vor allenr , Werke über das inierncftioamle Recht nach das Recht des Fviedensvertrages. Der Stifter hat sich den ständiger.' Ausbau dieser BMothek ausdvüMich vortbehMen. * Anmia. Heute, 6 Uhr (Großer Saal): Ums Nordkap ins Weiße Meer; Rettung aus dom ©ifc. — Morgen, 6 U.hr (Großer Saal)r Shackletons Südpol-Expeditton. 8 Uhr (Großer Saal): Beherrscher der Lüfte; Segelflug-Wettbewerb in der Rhön. > *■ ÄSeiterb«richt. Die DruckverteilMg über Mtteleuropa ist gleichförmig Sei sinkendem Niveau. In Skandinavien ist die Temperatur stark gefallen. In Oesterreich ist von Westen her zunehmende Wolkenbilbung zu verzeichnen. — w o t* aussager Vorwiegend heiter, zertweise hohe Wolkenbildung, h e i ß, allmMch zunehmende Gewittemeigung, Lokalwinde. * Freunde des Oesterreichischen Museums. Unter fotefem ÖJcuneu habsn sich Kunstfreunde, SaMlUri» Knnsündustririle, Künstler und Kautstente z>ur AnfbvinWvnlg von Mitteln für das durch die ärctzersde Knapphrit sriner Dotation in der ErfullM sriner Mturellen, wisft>nis'chaWichen und erOcherischen Abgaben schwer tbehinderie st a a tX ti ch>s Knnstg ew e r v>emnisenm verriMgt. Diche HAfe soll der Ausigestalttmg der! SammLmgen und BWiothri, der Miedeaxmfmchme d»r 'emvorigen Winter unterbrochenen VovtvagAtättBrit sowie der Fortsetzung der BeröffenMchungeu und der Wevaustaltimtg Mteressml-ter kmlstgewerlbbicher SpaMlausstellungen des Ilsitttuts zugute kommen. Die .^Freunde" Listen «men Iahvesbritvag von 50.000 K., durch falllweÄe Sbs«dAn wird außerdem ein Anschefftingssonds ^usnmmengebrächt und durch I Sammeltätigleii aktiv erhalten werdrn. U>m die „Freunde" enger au das A^sieum -u schttcheu, werden, nl'.odhängig von

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