Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1588 (15.7.1923)
- Date
- 1923-07-15
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1588 Wter, Sonntag s« ßaupttzmutter der Sowjetgegner. Die letzten Nachrichten über die enropäischen, gegen die gegenwärtige riussifche Sowjetregiernng gerichteten Bewegungen und die verschiedenen politischen Zwischenfälle in B e l grad und K o n st a n t i n o p e l haben erneut die allgemeine Aichnerksamkeit auf die Bestrebungn der russischen Konterrevolution gelenkt. Bei der heutigen Machtstellung der Sowjetvegievung und den energischen Maßnahmen, die diese zu ihrer Sicherung, im Inland durchführt, ist es nicht zu verwundern, daß die Zentralen der Sowjetgegner sich fast ausschließlich im Auslande befinden. Hier wird fieberhaft alr der Organisierung aller derjenigen Auslandsrussen gearbeitet, von denen inan erwartet, daß sie dom konmumistisch-sozialistischen Regime feind find. < Die Bewegung ist imt großen und ganzen m o n a rch i st i s ch und zerfällt rein ideell in zwei Grundströmungen: in die A b s o l n t i st e n-L e g i t i m i st e n (Anhänger von Kyrill, Nikolai Nikolajew>itsch und Dimitrr PMolvitsch)) und die M o n a r ch i st e n- Ko nst i tutiona listen (GfimoSk!, Moslenikow und Oldenburg). Die sogenannte „liberale" Strömung überwiegt, da die extremradikalen -Monarchisten 'sich gegenwärtig zurückhalten, um erst im geeigneten Augenblick hervorzutreten. Wie überall haben auch hier persönlicher Ehrgeiz und Eitelkeit zu Abspaltungen und Gruppierungen geführt, und so bestehen eine ganze Anzahl kleinerer Bünde, die sich programmatisch etwas von den Haüvtrichtnngen unterscheiden (zum Beispiel die Gruppe Stacheglowitow). Ein weiteres Kampselement innerhalb der russischen Monarchisten ist die Frage d e s T H r o n k a n d idate n. Es ist das wesentlichste Moment, das bisher die Einheitlichkeit einer monarchistischen Frontnicht hat zustande kommen Taffen und durch das Auftreten des Großfürsten Kyrill nette und tiefgehende Spaltungen hervorgerufen hat. Die bedeutendste Gruppe ist diejeirigc, an deren Spitze der Oberste M o/u a r ch i st i- > ch e R a t steht und die in allen Ländern Europas ihre Vertretungen hat. Diese bestehen unter den Namen „Monarchistische Vereinigungen oder Abteilungen", die alte Monarchisten umfassen, obwohl die einzelnen Personen weiter in ihren Vereinigungen bleiben und ihren eigenen Orgamsationsappavat mit einem Zentralkomitee haben. Der Oberste Monarchistische. Rat setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden N. E. Markow (Absolntist), dem Fürsten Schirinski-Schachmatow (Abscckitist), Bevttn, Kropenski (Wsplutist), Frankreich, Fiirst O b o l e n s k i (Absolutist), Frankreich, Maslenikow (KonstitutidnaW, Berlin, und Metropolit Antonij (Absolutist), Serbien. Kooptiert sind die Barone Keppen und Krüdener- & t r u w e. In Belgien ist der Vertreter des Obersten Rates der Absolutist Bogdalow, im Fernen Osten General Lochwitzti, in der Türkei General R auch, in Frankreich der MsoluM T r e p o w, in England F ii r st B e l o s e l s k i - B e l o s e r s k i, Die vier Hauptpersonen in der Umgetemg Kyrills, der sogenannte Rat beim Großsiirsten, besteht aus dem General Doli in o-D o l i n s k i, fernerhin Andrej, I a ch o n b o w und T o il st v i. Von seinen Vertretern in den anderen Ländern dürsten am Ersten interessieren: Brasol in Amerika, Ladischenski in Oesterreich, Fürst Golizyn-Murawlin, Ungarn, B elgardt in Berlin und der bekannte Oberst E w a l d in München. > Die Mitglieder der monarchistischen Volkspartei > (K o iift ituti ona li sien), deren Zentralkomitee aus 20 Personen besteht, sind in vier Verbänden zusammengeschlossen, dem Konstantmopler Verband „Rettung des Vaterlandes", dem Pariser Verband „Befreiung und Neubildung des Vaterlandes", dem balkamschen Verband „Wiederherstellung Rußlands" in Serbien und dem deutschen Verband „Wiederherstellung der Heimat". Die Grupsx „Nationales Wiederaufleben" St schcglolvitows, die bis zum April die Zeitung „Rufkoje Djelo" (Nufsische Sache) herausgab, ist gegenwärtig in Willigem Zerfall. Einige andere Gruppen, deren Mittelpunkt der in Serbien lebende General Wränget bildet, versuchen ebenfalls eine selbständige Politik zu machen, und stehen mit dem sogenannten R u s s is ch e u N a t i o n a l k o m i t e e in Verbindung. Die offiziellen Presseorgane bei; Monarchisten sind die Organe des Obersten Monarchistischen Rats, die „Wochenzeitschrift des O. M. R." in Berlin, von der 88 Nummern erschienen sind, und die Belgrader Zeitung „Nolvoje Wremja". Di- Anhänger Kynlls geben die russische „Tribüne" heraus und das „Nachr. i chtenblatt d er Monarchistis chen Vere i n i g u n g i n B a \) e r n", das in M ü n ch e n erscheint. Die nichtvussilsche Presse stellt den Airslandsrusseu vielfach ihre Organe zur Lanoievung von Informationsnachrichten zur Verfügung. In Frankreich bedienen sich die russischen Monarchisten insbesondere des „Ganlvis", der „Nation Francaise", des „L'Echo National". In Belgien dient Hnen die „Nation Belge", in Italien das „Giornale d'JtaKa", in Deutschland das „Deutsche Abendblatt" (früher), der „Reichswart", die ,,Aiisbau-Korvespondenz" ustv. Außerepolitisch geht das Bestreben der Zentralleitung dahin, sich möglichst >nicht festzulegen. Trotzdem lassen sich deutlich verschiedene Strömungen erkennen, so die g e r nui u op >hil e, der bisher vor allem M a rkow zuzurechnen war, obwohl niau gegenivärtig in Wiener Morgenzeitnns- _ deutschen rechtsstehenden Kreisen mit lebhästem Unwillen konstatieren zu können glaubt, daß Markow sich neuerdings um eine französische Orientierung zu ^bemühen scheint. Gevnranophil sind weiterhin Kvüdener-Struwe, Kreppen, Talberg, Gerschelmann, die fast sämtlich persönliche Beziehungen zu ehemaligen B a l t i k u m g e n e r a l e n usw. weiterhin Unterhaltern '.Die bayrischen Kreise mit General L u d e n d o r f f an der Spitze nehmen neuerdings mehr fiir die Anhänger der Khrills Partei. Zu Horthy, zu dem besonders Fürst Schirinski-SchaclMatow bisher Verbindungen unterhielt, stehen die Monarchisten ebenfalls in einen dauernden fteundschastlichen Verhältnis. Aber auch hier gewinnen die Anhänger Kyrills an Boden. Ausgesprochen frankophil sind Trepow,- Km- Penski, Fürst Obolenski, General Gurowitsch, Schebeko und andere. Sie genießen insbesondere die Unterstützung Leon Daudets, der französischen Roaliften und der Leiter des nationalen Blocks. Eine finanzielle Unterstützung von deutscher Seite hat gegenwärtig aufgehört. Eine feste Verbindung mit den italienischen Faszisten besteht noch n i ch t. In der Schweiz arbeitet der ehenralige Vorsitzende der O. M. R. B o t k i n, ein Anhänger Khrills, der letzthin eine große Reihe von Artikeln in Schweizer Zeitrmgen zu lancieren verstanden hat, unter anderem den, der den schweizerischen Bundesrat anrief, einen Protest gegen die Verfolgung der Kirche in Rußland und der Wirksamkeit des Patvarchen Thchon zu erheben, und der in der Schweiz wegen seiner Wirkung auf manche Schweizer Kreise großes Aufsehen hervorgerufen hat. Ob Botkin mit den Schweizer Faszisten arbeitet, ist bisher noch nicht klargestellt. Dagegen stehen die bayrischen Faszisten in enger Verbindung vor allen Dingen mit den Gruppen Kyrills durch den General B i s k u p s k t, den Obersten Ewald und die .Gesellschaft „Aufbau" (Scheibner-Richter und Rosenberg). Mit den Nationalsozialisten verhandeln die Gruppen Nemirowitfch- D a n t s ch e n k o, Oberst Win >berg und andere. Hier ist es ihnen auch besonders gelungen, bei Paßangelegenheiten einen gewissen Einfluß zu gewinnen, und der Oberst Ewald hat es sogar dahin gebracht, daß ohne seine Erlaubnis keine Russen fiir einen längeren Ausenthalt nach München zugelaüen werden und daß viele Ausweisungsbefehle der bayrischen Behörden seiner Initiative entspringen. M. G—g. bin Iymmitattentat im GrLubacher Kohlenbergwerk. Gestern nachts wurde die Wiener Pol'izeidireiktion telephonisch von der Gendarmerie in Grünbach am Schneeberg in Kenntnis gesetzt, daß in dem Artigen Kohlenbergiverk gegen viertel 1 Uhr nachts die W e r k skanzlei mft Dynamit in die Luft gesprengt worden ist. Verletzt wurde anscheinend n i e m a n b. Die Erhebungen wurden von der Gendarmerie eingeleitet. Daß es sich bei der Explosion um einen verbrecherischen Anschlag handeln muß, geht daraus hervor, daß in der Weäskanzlei selbst keine Sprengmittel eintzelagert waren. In den letzten Jahren wurde in die Grünbacher Werkskanzlei wiederholt eingebrochen und Millionen schaden verübt. Im vorigen Jahre wurde ein Kassenbote, der mit den Wochenlöhnen nach der Werkskanzlei unterwegs war, überfallen, evrnordet und beraubt. Die Täter wurden damals einige Tage nach Veriibung des Verbrechens verhaftet. Wie das Verbrechen geschah. Soweit bisher festgestellt werden konnte, wurde gegen Mitternacht eine D h n a m i t p a t r o n e in die Direktionskanzlei des Grürchacher. Bergwerks geworfen, die durch ihre Explosion im Innern und außen am Gebäude zahlreiche Zerstörungen verursachte. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Kronen. Das Attentat galt offenbar dem Direktor der Werke; es ist jedoch n i e m a n d v e r l e tz t worden. Um 2 Uhr nachmittags traf ein Beaurter der Wiener Polizei mit einem Polizeihund und eine ' Koimnission aus R e u n k i r ch e n ein. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen. Die Staubplage aas der KobeuMche. Jodesmal, tvonn die Woche um ist ibwd Gott es endlich wieder Sonntag werden läßt oder wenn er in besonders guter Laune mitten in Äje Woche einen Feiertag einschaltet, dann ziichen die Wiener in Schaven hinaus «auf die Hänge des lKahlenbe-vges und aus den Kobentzl, um die Mühen der Arbeitswoche nn>d dos Alltags unter grünen Bäumen, in frischer Luft und leuchtender Sonne von sich aibzuwevfen. Aber das bescheidene Vergnügen ist le>ider kein ungstrübtes. Denn nicht alle, die Sonntags hinmiszicheu, tun es per pe-des, sondern eine ganz bobräWrche Anzahl kommt in stolize-r.» Zlntomobilen daher nnd tun ungehmer vornchni, wenn sie an der zu Fuß wandernden Plelbs misem vovivberifahren. Seit -langem schon tvar die Stand plage, dor mair auf der KdbenMtvaße infolge der MitomoLile ausgesetzt war, Gogenstanid.Teldhafter Klage. Die Loutie, die es sich nicht leisten können, aus Pnen>matÄs Ausflüge zu machen, mußten den Staub schlucken, den die Autos in dichten Wo Wen hinterließen, und die Ausdrücke, die gegen die Insassen der Wagen sielen, waren von jener Vevu-ig--vienerischen Art, die oft Gegerstand von EhreEleidlguuMlagen bildeten. Besonders in Grinzing, an der Endstation der L8er Linie, machte sich das llebel besonders stank bemerkbar. 12. IuN vm - Dem 9 Nun hat sich die Genleindcverwa>itnng entschlossen, diesem Zustand durch Besprergung der Straße mit st a u bb i nd e ndem Oel ein Ende zu machen. Diese Avbeiten sind nun fast abgeschlossen. Es sind die K r a p f e n w a l d st r a ß e, di« Serpentine n st ra ße und die K obe nz lst r a ße bereits vollständig geölt, während die H i in m e I st t a r und die Ferlergasse im Laufe der nächsten Woche sertiggestM sein werden. Und da gerade von Grinzing, dem Kobeuzl und Automobilen die Nede ist, so sei hier auch gleich auf folgendes aufmerksam gemacht. Am Eingang der K r a p f c n w a l dstraße befindet sich eine große, weithin sichtbare Tafel mit >der Aufschrift: u ach s a h r t verboten!" Bis nun hat sich noch fciin Fahrzeug au dieses Verbot gchältcn. Es wäre angezeigt, dort einen Wachposten aufzustellen, der darüber 'wacht, daß dieses Vevbot auch eingchMen«.werde. Denn die Straße ist dort eng, an Sonnt>agen passieren Tausende von Menschen mit Kindern diesen Weg. Es fuhren auch andere Mage auf den Kobenzl. Ser RanbanW ««f brr Landstraße fingiert. Wie berichtet, hat die 65jährig,e Wirtschafterin des Nittmeisters Stöhr, Landstraße Hauptstraße, vorgestern nachmittags angezeigt, daß sie von einem rknbekannten Manne überfallen, beraubt und mißhandelt worden sei. Im Verlaufe der gestrigen Einvernahme hat die Frau nun eingestandsn, daß der ganze Raubawfall fingiert sei und sie das vermißte Geld verausgabt hat. Berbefferung brr Straßenbelenchtnng. Der Gemeinderatsausschuß für technische Angelegenheiten hat in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen, daß die öffentliche elektrische Beleuchtung vom X. September d. I. an unter Verwendung hochkerziger Glühlampen in jenem Umfange wieder dmchgeführt werden soll, wie sie vor Ausbruch des Krieges bestanden hat. Die öffentliche Gasbeleuchtung ist derart instand zu s e tz e n, daß bis längstens Ende September d. I. 5100 Straßenlampen wieder in Betrieb genommen werden können. Wesentlich geändert soll die Beleuchtung auf der Ringstraße werden, weil durch die Bäume die Lichtwirkung der Lampen nicht zur Geltung kommt. Es sollen daher diese Lampen in der Mitte der Fahrbahn angebracht werden. Die LebemmMelmfirtte. Der Verkehr war gestern wohl auf allen Märkten web lebhafter als an. den Vortagen, doch blieb die Nachfrage im Vergleich zu dem Samstagmarkt der Vorwoche weit zurück. Die Preise gingen für die meisten Fleischgattungen crwas zurück. Im Vergleich zum SamstaMarkt der Vorwoche stellte sich in der Großmarkthalle Rindfleisch guter Qualität um 2000 Kronen, die anderen Sorten um 3000 K. pro Kilogramm billiger. Kalbfleisch war gleichfalls um 2000 bis 3000 K. pro Kilogramm, Schweinefleisch, Schweinespeck und Filz um 2000 Kronen pro Kilogramm billiger zu haben. Für die meisten Gemüse und Obstguttungen sind auch die Preise etwas zurückgegangen. Von Obst kommen hausitsächlich Marillen und Birnen in außerordentlich großen Mengen ans die Märkte. Kleive Lokalchromk. Die Wäscherin Anna Brenziner ist gestern aus dem zweiten Stockwerke gestürzt und tot laegen geblieben. Beim Anffpringeu auf die fahrende Straßenbahn .stürzde der Mechanikerlehrling Emerich Janeral ab und verletzte sich schwer. _ * Das Neueste ist... Das Neueste ist nämlich die PlatziMUjsrk von Beetlhoivim. Kunstmb GsschäftstüchÄge haben entdeckt, daß der Eherulb am besten und wirkungsvollsten vor Gott steht, wenn» man dazwischen — immechin etwas sovdiniievt — das Klüngeln der Straßenbahn und das Tuten der Autohupen hört. Das gibt erst den richtigen akustischen Hintergrund sozusagm. Mjo ging man hin und führte die Neunte in „Freilnft" vor. Wie «es heißt, gebrauchten die Veranstalter aber immerhin die Vorsicht, einen Wächter zu Beethovens Gva>b M stellen. Da dieser Wächter nichts von Entridstmrgsnmwälznngm des tatet Heros zu berichten wußte, ist der Pietät in ausreichender Weise Genüge getam ltnd die seinen Stimmnngsmenschen konnten mit gutem Gewisien dm Cihor an die Freude in leiser Beg^itiung des Chores der Zeitungsansrlvfer genießen. Wenn dann in dein Gingangssolo die Mahnung ergeht, „nicht diese Däne" anzustimmen, so konnte man ja die Worte nach Wahl ans die Celli oder auf den Wagenlävkn beziehen. Das gelungene Expevmrent erschließt jedenfalls dein MntMetvieb ein weites Feld. Wie verlautet, soll denlnächst die Jupiter-Symphonie inr Faimlienbad des GäNfelhäusels au>fgWhrt werden, und es ist sicherlich nur eine Frage kurzer Zeit, wann« das Kaiser-Quartett auf dem Sportplatz der Hohen Warte vorgetragent wird. Auch die G-Dur- Sonate von Brahnts ist für diese Gelegercheit in Aussicht geuanrnten; sollte vielloichi von dem ersten Dhenva etwas veriloreu gäheNl, so wich man ja reichlich 'durch Zwischengeränsche entschädigt. Es ist höchste Zeiit, daß wir mit dem Dorrtateil brechen, die Kaunnevnvulstk halbe ihren Namen daher, daß sie in bm engen Raum gehöre. Endlich sind wir so weit. DaS Bierkonzert winkt m seliger Nähe. In >das Wiener Musikleben ist nun doch der anroManffche Ing gÄmmren, den wir so lange schmevMchst vsvnrißt haben. Die MoNdischeinsonat« Mit kalten nnd warmen Speisen, Pilsner- und Lagerbier ist in greifbare Nähe gerückt. Wir sind auf dem besten Wege, kein Zweifel, ans dem besten Wege Qitm richtigen MusWbetviÄ», und bald genießen wir den zweiten Mt Tristan mit saueM NierrNn oder rmrgökchvt. Kaber Murr. * Wiener Jntdrnatiouale Hochschulkurse. Irr Beantwortung vielfacher Anfragen wird bäanntgegeben, daß der Besuch der Kurse, uicht an den Nachweis bestimmter Vorstudien gebunden ist, sondern daß die Teilnahme als Hörer Bildung-, beflissenen aus alle!'. OZefellschaftsschichteu nnd aus allen Be.