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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-15 · Heft 1588 (15.7.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1588 (15.7.1923)
Date
1923-07-15
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gerte 6 Wien, GormteH An den Prinzen Heinrich von Preußen. Berlin,, den 17. März 1918. Eure königliche Hoheit! Eure köruKiche Hoheit lvollen gnädigst dtckden, daß ein preußischer Osflzier, dem die Not des Vaterlandes schwer auf dem Herzene brennt, sich an Eure königliche Hoheit mit der inständigen Bitte uni Rat und Hilfe tvetiidet. Ich war fast drei Jahre im Felde, habe dort uneMich viel Schönes, aber auch Furchtbares erlebt, zuerst miit meiner treuen Kompagnie, später mit einem wundervoll tapferen Bataillon. JMnktiv bin ich darauf gekommen, daß manches bei uns politisch nich«t ganz in Ordnung sein könne. Als ich krank in die Heimat zurückkehrtc, versuchte ich daher einnrcrl, den beklemmenden Fragen meines Herzens auf den Grund zu kommen. Da hat die Schrift des ehemaligen Botschafters Fürsten von Lichnowski und Viel weiteres Atchklärungsmaterial mich in schwerste innere Konflikte gebracht. Mit tiefer Erschütterung erkannte ich, daß meine Befürchtungen nur allzu begründet getvesen waren, daß unsere Regierung tatsächlich viel verfehlt habe und die Feilte nicht ganz unrecht mit ihren Behauptungen hätten, daß Deutschland eine schwere Schuld , am Kriege träfe. Als ich die genannte Denkschrift dem Generalstab, Reichskanzler, dem Kronprinzen und vielen anderen politischen uttb unpolitischen Persönlichkeiten dorlegte, wurde ich eines Tages verhaftet und des militärischen Ungehorsams beschuldigt. Das gesamte Verfahren gegen mich hat sich in zwei Freisprechungen als aus der Lust gegriffen, bezw. auf lügenhafte Aussagen begründet 'erwiesen. Man wollte andererseits -in ihm unter allen Umständen eine materielle Prüfung dieser und anderer AuMärungsfchrfften verhindern, was doch auf nichts Gutes .schließen läßt. Nun hat man den Fürsten Lichnowski veranlaßt, seinen Abschied zu nehmen, und gestern im Reichstage seine Arbeit als die eines eitlen, einseitigen Menschen hingestellt. Das mag er ja sein,, aber das hindert doch nicht, daß die Tatsachen der Schrift stimmen, was L. auch jetzt behauptet. Noch merkwürdiger war dos Verhalten der Regierung gegenüber einem Briese des früheren Krupp-Direktors Doktor Muehlon, den ich in Abschrift boHüge. Diese lautere und hochintelligente Persönlichkeit hat man plvtzWH als ungurechnunysfahi-g erklärt. Ws ich den Brief Dr. Mnehlons las, sagte ich mir, es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder das sind infame Kögen, die darin verbreitet werden, oder aber — so entsetzlich es ist —, Seine Majestät der Kaiser haben etwas unternommen, was im Endeffekt furchtbare Konsequenzen gezeitigt hat. Das Unglück ist nun einmal da und schwer zu losen. Klar ist, daß Seine Majestät nur das Beste - seines BoUes im Auge hatten, wenn auch vielleicht schlimme Jrrtümer zu dem fvigensckm>eren Handeln, wie es der Brief dar- Mt, geführt haben. Aus diesem Empftndenhicke ichganzvffenan Seine- Majestät geschrieben, indem ich mich rückhaltslos für das einfetzte, was mir aufge-gangen ist.- Längst hätte ich ja draußen fallen können. Da ich aber wunderbar am Leben blieb, will ich dies Leben für nichts anderes e'infttzen. als für das Heil des- Vaterlandes. In erster Linie ruht das auf Wahrheit! So habe ich Seiner Majestät mit dem gleichfalls in Abschrift folgenden Brief die Darlegungen Muehlons vorgckegl und dabei die Mite ausgesprochen, seinem so furchtbar leidenden Volke — mögen nun die Dinge liegen, wie sie wollen — durch „Was machst du, Chaim?" I Und Chaim strengt sein Gedächtnis an und erinnert! sich, daß er ihm also geantwortet: „Danke für die Nachfrage! Nicht zu versündigen . . . man handelt..." Und Chaim ist von der damaligen Antwort sehr befriedigt: „Geantwortet Hab' ich ihm ganz stolz!" Ur.tz Chaim beschließt, daß er mit ihm jetzt noch selbstbewußter sprechen wird, denn sich erniedrigen — wird er nicht! Chaim eMickt schon von der Ferne Leib Bärs Haus, er räuspert sich, streicht sich den Bart und unterzieht seinen Nock einer genauen Musterung: „Noch ein ganz guter Rock", spricht er zu sich, als ob er sich selbst einreden wollte, daß der Rock noch gut ist, damit' er mehr Mut habe, mit mehr Stotz auftrete . . . Wir er sich aber Leib Bärs großen: Haufe nähert, wie' vor seinen Augen die acht großen Gaffenfenster rm Somenkicht erstrahlen, da erbebt sein Hertz vom «Men. f „O, Allmächtiger, hilf mir!" hat er unwillkürlich ausgevufen. Bald aber schämte er sich seiner Schwäche: ,Mh! Kinldffch. . ." Und als er die Tür öffnet, da strömt von seinen Lippen ein noch tieferes Gebet: „Hilf, starker Gott, mein Blut fließt..." Leib Bärs saß bei einem großen, mit einem wckißen iHchduch bedeckten Asch und schlürfte seinen Tee, sich mitentter mit feinen Hausleuten unterihaNerd. ' .,/Lvn Mann ist gekommen, Vater!" riss laut ein IVMriger Knabe, als er Chaim m der Tür erblickte. ,Za, ein Manu", schrie ein zweiter Bursche noch sröhlrcher, Chaim mit seinen großen, schtvarzen, schelmischen AUgett musternd. Die HauÄeute begannen jetzt Chaim grünldlich zu betrachten mb chm schien es, daß er bald zusammenfallen wecke. ’ „Es wird sehr häßlich sein, lve>irn ich fallen wecke", dachte er, machte einen Schritt nach vorne und ohne ,Muten -Abend" zu sagen, stammelte er heraus: „-ich bin Vovbe-igegaugelr, verstehen Sie mich, da sch, ich, Ihr sitzt ... das heißt . . . Ihr seid zu .Hause, nu, da dachte ich mir — man kann hineingehen. Nachbarn. . ,Iia, warum wicht, recht gerne", sagte Leib Bärs Whelnd, „bist mit ein willkommener Gast, setz' dich/' __Wiener Morgenzeitung._ eine Liebestat zun: Frieden zu verhelfen. Ich hoffe, daß es in meinem Brief, trotz seiner notivendig markanten Fassung, zu lesen ist, daß nur heiße Liebe zu unseren: Vaterlande mich so handeln ließ und daß deshalb auch Seine Majestät den darin enchattemn Gedanken sich nicht.verschließen wecken. Deutschland hat den Weltfrieden in der Hand, wenn es den Weg einschlägt, den ich andeniete. An Seine kaiserliche Hoheit, den Kronprinzen, schrieb «ich eingehend darüber und auch a n >den Felidmavschall von H indenburg. Ich werde Abschriften dieser Briefe Eurer Liniglichen Hoheit Miellen. Meine alleruntertänigste Bitte geht nun dahin, Eure königliche Hoheit wollen sich als der im ganzen BoE hochgeachtete Bonder unseres Kaisers einmal in Liebe und Treue für das Volk eiufetzen, damit ein Weg gefunden wecke, der eine Lösung dieses Menschheitselends ermöglicht. Darum bitte ich im Namen von. Millionen. Alleruntertänigst HanPtMMm von Beerfelde. # An Wilhelm den Zweiten. Berlin, Ostern. 1918. Eure kaiserliche Majestät! Eurer Majestät schrieb ich am 1Z. Märtz einen Brief schwerwiegenden Inhalts. Ich schrieb ihn als Mann, der in Dutzenden von schweren Kämpfen sein Leben freiwillig und in heiliger Glut für das Vaterland und seine für gerecht gehaltene Sache einfetzte. Infolge vorübergehender Pflichtvergessenheit eines Vorgesehen, der mm jedoch längst auch sein Leben sür das Vaterland opferte, wuche ich trotz anerkannt weit hervorragender Leistungen mit meinem tapferen Bataillon in das immobile Verhältnis versetzt. In der Heimat habe ich dann all das erfahren, wofür, der vor dem Feinde stehende Mann keine Zeit hat: Di« Zusammenhänge der großen Lüge Deutschlands über die Entstehung des Krieges. Wir sind nicht, wie Eure Majestät wiederholt vor aller Welt sagte, „mitten im Frieden von tückischen Feinden überfallen" worden. Für jeden, der scheu will, liegen die Dinge nahezu umgekehrt. Millionen blühender Menschenleben sind ^also einem verruchten Wahn auf allen Seiten geopfert. Und nun wagen Eure Majestät es, oder die verhängnisvolle Umgebung Eurer Majestät unternimmt es, feige die Wahrheit, die wir einander schuldig sind, zu unterdrücken. Wie kurzsichtig ist alles, denn sie kommt ja doch ans Licht! Auf meinen. Brief-erhielt ich keine Antwort, statt dessen wurde ich unter einem haltlosen Borwand in Hast gesetzt und damit stumm gemacht. Es wird nichts helfen. einander schuldig sind, zu unterdrücken. Wie kurzsichtig ist alles, denn sie kommt ja doch ans Licht! Auf meinen. Brief-erhielt ich keine Antwort, statt dessen wurde ich unter einem haltlosen Borwand in Hast gesetzt und damit stinnm kMacht. Es wird nichts helfen. Ausländer Exporteure kaufen vorteilhaftesten erstklassiger Qualität und Ausführung bei Repaon, Gummimänteifabrik, Wien m III., Beatrixgasse 26 Tel. 585 >!!., Heumarkt 7 Nach dieser Begrüßung fiel Chaim ein Stein vom Herzen und er setzte sich seitwärts, die beiden §knaben anschauewd. „Lea! Reiche Reb Chaim ein Glas Dee," befahl der „G'wir". „Ein ganz guter Mensch," dacht Chaim, „Gott soll ihm helfen . . Er schaute ihn mit dankbaren Blicken an, als wollte er ihm um den Hals fallen und ihn küssen. „Nu, was machst du? ■ fragte der „G'wir". „Gott sei Dank! man lebt . . .!" Tie Magd reichte Hm ein Glas Tee, er sagte ihr „danke", bereute es aber sofort, „es schickt sich nicht, einer NLagd zu danken", dachte er, ward rot und biß sich in die Lippen. „Nimm „Eingemachtes" dazu!" forderte ihn Leib Bärs auf. „Ein goldener Mettsch, ein goldener Mensch," denkt Chaim verblüfft bei sich, „er wird mir gewiß leihen". handelst du?" fragte ihn Leib Bärs. „Was denn sonst?" antwortete Chaim, als . ob es selbstverständlich wäre, „man handelt, Gott sei Dank, nicht ärger als alle Handelsleute". „Wie hoch steht jetzt Hafer? fiel dem „G'wir" ein zu fragen. « Hafer war in letzter Zeit „gefallen", doch Chaim schien es passender zu sagen, daß Hafer gestiegen sei, er antwortete also in kaufmännischem Tone: „Sehr gestiegen." „Na, und hast du dich mit Halfer versehen?" forschte jener weiter. „Ich habe eine ganz feine Partie Hafer und kostet mich nicht viel. . . ganz billig," antwortet Chainl angelegentlich, im Flusse der Rede vergessend, daß er seit einigen Wochen kein bißchen Hafer in der Scheune hat. „Und bist du in der Lage, damit zu spekulieren?" fragte, Leib Bärs. Krauchst gar kein Geld?" „Gott sei Dank!" sagt Chaim stolz. „An Geld hat eS mir nie Mangelt". Mas red' ich da? Wehe mir!" Chaim erschrak vor seinen : eigenen Worten. „Wie bittet man ihn jetzt, er' soll mir ein „Gemilach Chesed" leihen?" Und er will seine Worte schon zurücknehmsn, als ihn Leib Bärs unterbrach: _15. Mi 1989_ Nr. 166S. Ich fordere im Namen des betrogenen Volkes, daß zu» Klärung der wahren Sachlage sämtliche Schriftstücke dsl Oeffentlichkeit vorgelegt und sämtliche Abmachungen bekannt gemacht wecken, die vor dem Kriege mit Oesterreichs Ungarn ausgetauscht wurden und die irr unserenr Weißbuch fehlen. - Ich fordere, daß int Anschluß an die Denkschrift des Fürste« Lichnowski das gesamte einschlägige Material im Eitwernehnten mit England öffentlich geprüft wird, und daß der Fürst und seine Freunde ebenso fteirs Wort erhalten, wie ihre Gegner. Ich fordere, daß in der gleichen Weilse die dem Reichstag omgersichten Denkschriften über Belgien des Herrn v. West s e n und des Grafen Montgelas in gleicher Weise geprüft werden, wobei sich die Fälschungen unserer leitenden! Stellen oder deren Organe ergeben wecken. Ich fordere, daß die zttr Zeit völlig entstellten Tatsachen des S u ch o m l i n o w-Prozesses, hinter «den sich unsere maßgebenden Stellen immer wieder verkriechen, aufgedeckt werden. Ich fordere, daß die Deutschen, welche in der Schweiz die Entstehungsgeschichte des Krieges dargestellt haben: Prinz Hohenlohe, Fernan, Mühlon, Rösemeyer u'w. öffentlich zur Rechenschaft gezogen Wecken. Halten zum Beispiel die Angaben des Dr^ Mühlon nicht Stich, so gehe man wegen Fälschung und Landesverrat rücksichtslos gegen ihn vor. Ihn aber einfach sür geisteskrank zu erklären, ist feige und äußerst bedenklich. . Ans allen diesen Forderungen bestehe ich und Weiche nicht um Haaresbreite von ihnen ab. Mit ihrer Erfüllung bricht der Krieg in sich selbst zusammen. Ich stelle sie rm Namett aller derer, denen dieser Wahnwitzige Krieg die Augen öffnete, aller derer, die durch ihn in namenloses Elend kamen; ist stelle sie unter Berufung auf uitjcte Brüder an der Front, die nur für eine tfeinte und, wie sie gelehrt sind, gerechte Sache kämpfen und Wüten wollen, ich stelle sie in glühendem Andenken und -unbrechbarer Treue an unsere gefallenen Kameraden und ich rufe sic Eurer Majestät zu unter klar bewußter Berufung auf den Gott der Gerechtigkeit und Wahrheit, in dessen Händen auch unseres Volkes Schicksal nnd Zuknnft ruhen. Unser Untergang aber müßte besiegelt sein, wenn wir, auch als triumphile.vcndc Sieger, unser Schicksal nach innen, und außen anfbauten auf Gewalt statt ans Recht, auf Lüge statt auf Wahrheit. Auch die andere Seite soll aufgefordert.werden, das Vonspiel dieses furchtbaren Mockens auszuklären, das keines der blutenden Butter wollt«. Das ist das geringe Opfer der Wahrheit, was sie endlich verlangen können. \ , Ein neuer Tag bricht fiir die Menschheit an, es ist. dev Tag der Gerechligkeit, Wahrheit,. Freiheit uit# Liebe, der Tag ws wahren Dtenschen. Jeder pan uns ifk&ßt* pflichtet, ihm in und >nm sich den.Wog zubahnen,.... .> - Diese Aufforderung ist heute zugegangen sämtlichen deutschen Fürsten, dem Buiudesrat, dem Reichstag, -i»en Ministerien, staatlichen und kotttmunalen- Bchöcke.n, der, Feldarntive, der Geistlichkeit, den Universitäten und vielen deutschen Männe-m und Frauen. Der die Menschheit besriodigenden Entscheidtmg Eurer Majestät harrend, bin ich Eure« kaiserlichen MaWät . allcruntertäingster gez. Hans Georg von B e e r f e l d k.' Hatchtmann a. D. „Das heißt also, du machst gute Geschäfte, bist sozusagen ein „Nogid". „Mein „N'giduth"**) wünsche ich alten meinen Feinden", hat Chaim erwidern wollen, als er aber des „G'wirs" leuchtendes Antlitz sah und das blaue Glas ,-EirtgMnachbes", ante wovtete er stolz: „Gott sei Dank, ich kann mich' nicht beMagett". „Da hast du ein „Gemilach Chesed", und Chaim fühlte, als vb ihm jemand einen Schlag auf "beit Kopf versetzte, ,M Dnntmlvpf, du Narr, wozu berühmst du dich? Erzähle daß du zu „Ulas" einen Fünfnndzlwanziger brauchst, er soll dich retten, sag' ihm daß du. fällst, daß du ..." 2lber Chaim ist in einen immer zufriedeneren und Mcklicherett Ton hinei-t.ger.aten, hat intmer mehr seine Geischäfte lget'ichmt und hat sich mit dent „G'wir" un-techalten wie mitein'Ltn Menschen ssines Standes. Bald fühlte er aber, daß er da überflüssig ist, daß er hier nicht so sitzett dürfe. Er sollte ticker votl „Mas" reden, vom „Gontilath Chesed" . . . Und mit ist es schon zu spät: „Geld fehlt mir wicht..." Und Chaim wirft einen verzweifelten Mick auf Leib Bärs fröhliches Antlitz, auf die beidett Jungen, die ihm gegenüber sitzen und ihn mit ihren schelmischen, listigen Aenglein anblicken und dabei eigentümlich flüstern und noch eigentümlicher lächeln. Ein kalter Schweiß übergoß ihn. Er erhob sich von seinem Sitz. „Du gehst schon?" fmgte ihn Leib Bärs höfliä). „Soll ich ihn jetzt vielleicht bitten?" dachte er, da erblickte er die beiden Jungen mit den schelmischen Augen, die so teuflisch dreitlschauten und er anwortete mit Stolz: „Ich muß! ,, , Geschäfte! ... Ich habe keine Zeit..." Er lenkte langsam seine Schritte zur Tür. und e§ schien ihm, daß die beiden Jungen mit den schelmischen Aeugtein ihm rückwärts Nasen drehen und die Zungen hevausstreckten, und daß Leib Bärs selbst lächelte und ihnen znrtef: Rechtest! Recht!" Und Chaün schien cs, daß ihm der Rücken brenne, und er lief, als ob er sich retten wollte, schnell davon. *) Wohlhabend. **) Reichtum.

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