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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-15 · Heft 1588 (15.7.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1588 (15.7.1923)
Date
1923-07-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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- ""_ GMttag ■ : ' AMerMlK. fcr 5W»tE - tnimis 5 »roaettt. Ittdex rmtz Beamtengchalter. WMH VM> mitgeterlt: Die aus Grund des ALbcmgchcheS «Wesetzte. pcwdMsche Kom-misf-ion hat m ihrer Srhmtg vom M. ZM 1923 festgestellt, daß die MH dem iKkmhmWemr ervechueken! Leberrskosten um 5 Prozent V Wtz Äs im Bormmrat. IWH den seit ewiger Zeit aus dem Markte für die 4v-iÄt^ftm Artitel des täglichen Bedarfes beobachteten Er- IschemWgm war diesler negative Index Wohl zu erwarten. .Seit einer Reihe von Monaten ist dies wieder 'das erste Mal, daß sich der Index aus der negativen Linie bewegt -und dieses Resultat ist vor allem aus de n Rückgang der Preiise für Leb*ensmit4e-l Mvül^uWren. Es Warve jedoch verfrüht, wenn man aus der Tatsache des negativen 'Index Rückschlüsse aus die allgemeine siuautzielle Lage ziehen wollte. Ersahrungsgernäß ist der Index Zur Zeit der Ernte immer niedriger, da sich in den Sommermonaten die Lebens-Haltung infolge» des Wegfalles der Beheizung und eines betrüchllichen Teiles der Beleuchtungs- Listen vermindert. Ein tatsächlicher Rückgang der Preise ist hauptsächlich beim Fleisch und Fett zu beobachten. Das Brvt ist ebenfalls in geringem Ausmaße billiger geworden und ebenso sind die anderen Lebensmittel, wie Gemüse, Zucker, Reis uftv., im Preise zurückgegangen. Bei der Berechnung des Index spielen noch immer die Kosten der Ernährung die Hauptrolle. In der B erleiduug ist diesmal sogar eine geringe Steigerung eingetreten. Ebenso sind Schuhe teurer geworden. Im Zustwnnenhang mit der Frage der Regulierung der Beamtengehälter erleidet der Staat dagegen eine empfindliche materielle Einbuße, die sich als eine Folge der PrestigepolrtÄ der Regierung in den Verhandlungen mit den Beamten darstellt. Durch die getroffenen Dereinbavungen wird der Index für die Dauer von drei Monaten suspendiert, so daß eine Mrswirkung des jetzigen negativen Index nicht erfolgt. Hatte sich die Regierung auf den weniger starren Standpunkt gestellt, den Index unverändert beizubehalten, so hätte sich der negative Index in den Beamtengchältern ausgeiwirtt und Ware von den den Beamten zugestandenen Zuwendungen in Abzug gebracht worden, was eine Ersparnis von etwa hundert Milliarden bedeutet hätte. So ist durch die Prestigepolitik der Regierung Seipel dem Staate eiu empstMicher Schaden zugefügt worden. d WkMÄ Mv^s'MreiLrtns. Schuhe! Kompromiß i<t der PmcheShchsresorm. Der Nativna-lrat wivd in dtesor Woche ser-rre letzten' Sitzungen hMen, die wchrWinM am Von ne rs tag zu 'Ende gehe». Im Parlament fand gestem «ine Bevatung der Parteten- Ver-treter über die Bavud e siba h n r e f or m statt. Es wurde, wie amtlich mitgebM wird, ein Einvemchmen erzielt, dessen wesentliche Bestim>mMgM am Montag in einer Sitzung des SMomrtves des Finanzausschusses paraphiert werden sollen. 'Das Plenum ddsses..Ausschusses.- wird m Mittwoch zusammen- 1. " 15. Juli 1923 •» Sette 3 Der Präsident ordnete hierauf eine neuerliche «Atzung zur Vornahme der Wahl an. Beim, ersten Wahlgang entfielen 13StwMtenaufden Abgeordneten. Lte fe t (Sozialdemokrat), 9 Schämen auf Dr. Wal heim (Landbund), 6 Stimmer« auf den Abgeordneten Stesgal (christlichsozial) und eine Äimme auf 'den Abgeordneten Dr. Ratz. Die' Sitzung wurde sodann nute rbvv ch eu mvd eine Obmänner k o u f e r e-nz abgehalten. Nach Wiederaufnahme der Sitzung fand ein zweiter Wahlgang statt, bei den« 22 Stinrmen aus den Landesrat Professor W a llh e i in und 7 Stimmen auf den Larweshauptmann-Stellvertreter Stesgal ent-' fielen. Somit erschien Landesrat Professor Dr. Walheim zum Landeshauptmann ge«vählt. Dr. Walchövm erklärte, daß er die Wahl zurr« Landeshauptmann anuehm-e. An Stelle Dr. Walheims wurde hierauf von den Sozialdemokraten, denen das Landesratsmandat nach dem Proporz zugehört, Frau Mgc ordnete T ill mA^- von13>abgegehelleu Stimmen gewählt. tveten. - Sie NeuwMen in de« Smeinderat. Zur gleichen Zeit mit de« Nationalratswahlen. Die Wiener Konferenz hatte sich am FMag mit den Neuwahlen m den Gemeindevat beschäftigt. Dr. Danneberg erstattete, wie die „Arbeiterzeitung" mittvilt, hierüber e'n« ausführliches Referat, worauf die Bertrauensmälmer sich einmütig für die Neuwahlen nnt Oktober aussprachen und auch ein diesbezüglicher Beschluß gefaßt wurde. Wie wir erfahren, werden jetzt zwischen Uteneinzelnen Parteien des Gemei-ndevates Beratu««gen gepflogen werden, da -die Zähl der bisher bestandenen 165 Mandate auf 120 reduziert werden sollen. SurgeEndWer Landtag. v Auswechslung des Landeshauptmannes. Eisenstadt, 14. Juli. Der burgenländische Landtag beendete heute die Spezialdebatte über den Landesvoranschlag. Der Voranschlag weist bei einem ordentlichen Erfordernis von 30,7 Milliarden und einen« außerordentlichen Erfordernis von 17,1 Milliarden eine Bedeckung von 42,2 Milliarden auf, so daß sich ein Abgang von 5,6 Milliarden ergibt. Am Schlüsse der Sitzung teilte d?r Landespräsident Wimmer mit, daß er VE Landeshauptmann Doktor Nausnitz eine Zuschrift erhalten habe, wonach dev Landeshaitiptrlrann feine Stelle n i e d - r l e g e, ««teil die Sozialdemokratische Parte« ihm das Mißtrauen ausgesprochen habe und er vor einem Jahre als Kandidat der Arbeitsgemeinschaft aller Parteien des Burgenlandes gewählt worden sei. Kne Klage gegen Mehl. Der Novosat-Mord. Die Affäre Novofat hat, wie der „Abend" berichtet, eine Konsequenz gezeitigt, die in einem Rechts- und Qrdnnngsstaat die für die Sicherheit nnd Ruhe des Staates Verantwortliche Behörde aus eigener Initiative hatte ziehen müssen. Eine Anzahl von Bürgern hat in der Erkenntnis, daß die Mitschuldigen an dem Neulengbacher -Morde auch diesmal wieder straflos ausgehen würden,' und daß sich das Strafgericht rächender Gerechtigkeit nur auf die Häupter der unnüttelbaren Täter entladen tvüvde, an die Staatsanwaltschaft den Antrag gestellt, gegen den Führer der Mener Hakenkreuzler, Dr. Walter R i e hl, die Voruntersuchung wegen des Verbrechens, der Mitschuld am vollbrachten Mord und wegen Verleitung zum Mord zu erheben und Herrn Riehl verhaften zu lassen. Damit haben die wenigen Bürger, die sich zu diesem Anträge anfgevafft haben, einem Gefühl Ausdruck gegeben, das schon seit langem in der Mehrheit der Bevölkerung lebt. Längst war es klar, daß die systematische Verhetzung durch Wort rmd Schrift, die unter den Augen der Staatsanwaltschaft ungestraft durch Monate hindurch betrieben werden durfte, die Orgamsieru-ng unreifer Jungen in Stoßtrupps und anderen Gewaltformationen, das ständige Eintrichtern von Schlagworten und Mordphrasen, die'die Jugend 'bedenkenlos hmnähm, 'ohne sie auf ihren wahren Wert zu prüfen, endlich ihre Früchte zeitigen'mußte. Man kann eben jungen Leuten nicht beständig den Mord als ideale Tat hrnstellen, ohne daß es einmal zu einer Katastrophe kommt. Und wenn die blutige Tat dann wirklich tommerokkasion! Regenmäntel . K <l25.OOO^f0|}.hp» Leinenwaren, Wasehweren?; ' Stoffe, Wäsche, sehr billig W8 eiSchiffmann II., Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 En gros En detail Reifebrief aus Men. Bon Dr. Wolsgang Weist. Lieber Herr Redakteur! Seien Sie mir nicht böse, wenn ich Ihnen einmal einen Reffebrief ans und über Wien schreibe. Was ich in Wien erlebe, ist zu komisch. Und zu traurig. Ich u«uß Ihren darülber berichten. -r- Bekanntlich ist der Wiener ungemein, gebildet. Es schwankt Kvitschen Eingebildet" und „gMMet". Es konrm't aber im Wesen auf dassellbe heraus. Möchten Sie, sehr geehrter Herr Redaiktsur, nicht der« Wienern, im besonderen' aber -den Herren IsmöNen, zu verstehen geben, daß zur „Bildung" auch gehört, daß n«an wenigstens eine Rasse Ahnung von der Geographie hat/' Ich war bei eme-m Mangchehvnen Wiener Advokaten zrmr Nachtmahl eingeladen. Hochgebildetes Haus. Beide Töchter DMorinne««. Die Fanribie wußte cvber nicht genau, ob Jerusalem in Paläsima liege oder nirrrgelkehrt Palälftina in Jerusalem. Dadurch angeregt, stellte ich mir eine Statistik über diese Frage zus-ammen. Wissen Sie, «daß r.-ach dieser Statistik vielleicht achtzig von hundert Menschen, mit denen ich sprach, glaubten, daß IeM«salem und Palästina identisch seien? Daß kaum ein Zehntel weiß, wo Jaffa Regt, daß kaum ei« Zehntel weiß, daß Palästina am Meer liegt? Die Wiener machen sich immer so gern luftig, daß „die" Anreviltaner meinen, Wien liege in Deu'tschland. Mit R-cspekt zu sagen, bedeutet Palästina für die Welt- und Kullturgeschichte noch immer mehr als Oesterreich, und Ieruisalam noch immer nrehr als Wien. Ein Amerikaner, der nicht weiß, wo Wien liegt, kann ««och immer ein ganz gescheiter Mensch sein. Wer wer nicht weiß, wo Jevusalean liegt, ist — das nicht. * Schr erfreut war ich auch über den geisÄgen Hochstand, den die Fragen verrate««, die nvan im Gespräch an mich stellt. Jeder fragt nämlich inrmer dasselbe. Das spielt sich «ygclfahv solgendermaßu« ab: Sie müssen sich «wrstellen,1 Herr Redakteur, daß ich m irgendewe Gesellschaft konrme. Zionisten, Nicht,zionisten, auch stver«gglläubvge Kacholikerr trchfe ich dort. (Der eine heißt Schlesirrger, der andere DrrMor Karpel. Wohl zu unterscheiden vom Dr. KarpeleZ, der Protestant ist.) Jeder fühlt sich natüMch verpstichtet, über Palästina mit mir zu spreche««. „Pcilästiula, Gott, wie interessant! Das gibt es also wirklich?" Die erste Frage: „Sagen Sie, Herr Doktor, kam.» «nan da «ernte« «leben?" Ich antworte wahrlheitsgemäß, daß früher oder «später alle Menschen in Palästina sterben. Ein glückliches Aufatmen. „Also doch! Woran iliegt das," ,Mein Gott, wenn jeinand sickzig oder achtzig Jahre alt wird, stirbt er eben. Ist das in Wien airders?" Mit dieser Antwort erwerbe ich mir im Fluge alle Sympathien. Oder wenigstens fast alle. . Bcharrlich setzt die Ausfrageri fort: „Mer das muß doch schrecklich feir;«, so u««ter lauter Judm zu leben. Vertragen sich dem« die. Juden «mtereirlander?" Diese geistreiche Frage habe ist mindestens schon hunderte- ■ mal gehört. Und nun 'müsse«« Sie sich vorstelle««, daß es für uns in Paläftma keme größere Sorge gibt, als daß z«« wenig Jude«« «tuten sind, keinen heißeren Wunsch, als -daß ausschließlich Juden in unserem Lande wären . . . («vir sind ein bißchen charwinistisch geüvorden, wie Sie sehen) — und Sie werden sich ausmalle«« können, wie gern ich dam Fragesteller grob kommen möchte. Ich tue aber das prinzipiell «licht, 'denn ich bin sehr höflich, und so. frage ich gewöhnlich r«ur: ,Ia, Verkehren Sie denn Per mit Christen? Ich dachte, daß Sie auch in Wien nur jüdischen Verkchr haben." Mit einer solchen Ant«vort macht «na«« sich auch imnrev sehr beliebt. Man kann sie auch wi!ldfre««rden Leuten geben.' Man irrt sich nie! Immerhin erziele ich, daß mir die Hausfrau ins Ohr rannt, daß Herr Schlesinger katholisch sei und Frau Dr. Karpeles protestantisch. Wie peinlich siir miich, nicht? Die Hausstau wäre natürlich heilfroh, we««n jetzt schon das ' Thema Palästina falle«« gelassen würide, aber untveigerlich kommt die dritte Frage: „Sagen Sie, tvie loben die Jude«« mit der« Arabern?" 9hm wäre das «virklich eine wichtige und kluge Frage — tvenn sie jemand stellt, der sich dabei etwas denkt. Aber getvöhnlich produziert man diese Frage so, «vie wenn man sich erikundigen «vürde, wie die Tscheche«« in Wien leben. Ich ant- «vorte daher getvöhnlich: „Jude«« und Araber vertragen sich im allgemeinen, so, wie Jrrden und HakenkreuKer in Wien. Mt einem Unterschied." „Und der ist?". „Werm die Araber «ms arrgreise«« wolle««, so kriegen sie evstens daffir nicht von reichen Jude«« Subventione««, und ztveitens kriegen ausirahnrslos die Angreifer «tnd nicht die Ju'den die Prügel. Und drittens: Der Jrrdenhaß u««d die Gefahr isnv die J««den in Mitteleuropa steigt «nit der Z««nahme der jüdischen BedöMerunghierzulande." We««n hltilderttallserrd J««den nach Wien eintvander«: tvollten, tväre hies den schön hier besrndlichen «nöglicherweiise geradezu gefährlich. Wollten aber huliderttausend J«tden nach Palästina emwcmdew, dann wäre dort der Judenhaß verschiMnden. De««n da««n wären wir stark genug, ««m körnen Haß mehr fürchten zu «missen." U'nd jetzt kommt die Hetzte Frage, sehr schüchtern 'gestellt: Sagen Sie, wer regiert denn eigentlich in Palästina? Wem gchört denn das Land?" * Fünf Jahre sind seit der Balfour-Ädklaration verflossen, drei Iah« seit San Rerno. Millionen von Broschüren sind M die Welt gelottert, die von und für Palästina sprechen . . . und der jüdische Bürger «veiß noch immer nicht eimnal, ob dev Türke oder der Araber, der Franzose oder der Engländer in Palästina herrscht. Dafür ist er leidenschaftlicher Leser der Mener Jntelligen^blätter, die... -i- Und noch etwas: man stagte ««rich sehr ölst, wie denn das geistige Leben in Palästina sei. Ich antwortete immer sehr bescheiden: „Wir haben dort keine Theater, wenig Konzerte, keine Universität, eine nur klei««e Presse." Seit ich aber in Wien bin, wnvde ich geradezu größenwahnsinnig. Gegenüber der Wiener „Geistigkeit" hat die ' palästinensische geradezu Ghimborassohöhe erreicht. Zeitungen vom Niveau der Mener Abendblätter zmn Beispiel könnten sich in Jcrusalen« nicht eine Woche lang halten. Bon zehn Seiten Text sind in diesen Mener Zeitungen drei Seiten Sportberichte und Rennanzeige««, drei Seiten Börse, Mei Seiten Mordgeschichten und Gerichtssaalberichte, höchstens z«viei Seiten Politik und Literatur. Kein Wuuder, daß die jüdischen Leser dieser Judenblätter über das erhabenste Ereignis des Jahrhunderts, über die Austichtung. des Judenstaates, nichts hören. Den Ober« kommi-ssär von Palästina kennen sie ebenso iveuig, «vie seine MachtbesuWisse — für den Ge««eralkommissär des Burgtheaters aber und die Machlbofflgnisse des Herrn Paulsen weiß sie ihr Leiborgan zu integeren. ,Ks ist eine Schmach, 'oaß man Herum Paulsen..,/Das Burgthoater muß gerettet werden vor Herrn..." Und Palästina kann darüber zugrunde gehen. * Noch eine kleine, private Bitte, Herr Redakteur. Eine Freu'ndiil in Jerrrsälem bat mich, ihr «noderne, gute, deutsche Bücher zu schicken. Ich habe ein paar Büchrr gckauft, die in den Zeitnnge«« ernpsthl'en wawn. Diese waren z«var modmm, aber «veder. gut noch >deutsch. Mir schien, als seien sie .«ncht 'das Porto nach Palästina wert. Nun ist meine Frerlndin böse und glaubt, ich schicke ihr aus Faulheit nichts. Sagen Sie mir, Herr Redakteur, ist die >«rroderue deutsche Literatm «virllich so elend oder häbe ich nur Pech gehabt und keine guter« Büchei gefunden? Können Sie mir vielleicht etltvas erirpfehterr. das m^rv auch außerchakb eines Eiseuibahnwaggons lesieu kann? Derte trotz Hakenkreuz Lmn ich . nicht glauben, daß die deutsche Kulu«' so tief gesunken sei, wie es die deutschsprachige Pstsse un> Literatur jemand-glauben machen kann, der aus dem Oricn' nach Wien kormnt. 'Wien, «m IM 1323.

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