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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-14 · Heft 1587 (14.7.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1587 (14.7.1923)
Date
1923-07-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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iscfo es droht ein Abbruch der Berhand- ^mngen. Die OMcheU Kveist scheu die gestrigen! Gveigckffe hmvpchscMich vls eine aLtle Krise cm, Ae durch die Forderungen der Miierten m der Kvge der KonzeffiEN devcmlaßt 'worden sei. ES handelt sich um die euylischtürkische PetroleuMtompagnlüe, di« französische alTgomein« Eifenba-hsd-regie und daS Chester-Ablommen. Da, BerhAtuks der DrMev Znteruationsle m Religi««. MoSdm, L. Juli. tzS. T. B.) Dir in MoSka« tag«de srweäterte Exekutive der Dritten IMevMiovM sagt in der Ger chr BechälwiS zur Religion abgegebenen ErMming folgendes: Dis Kommuufften fordern, daß es Dem Bürger fveigeftellt toletäie, sich zu einer beliebigen Religion' zu be- Lenr-en oder gar keine RMyion «HuerSöMen. Di« Konmw uistische Partei als Tautzes mutz die «Mg'cksen VorurtsNe b<- kämpstn und in zWeckenGvechendtr Weif« Len AchoiSmns pro. parieren. Die Kommmchte» sprechen sich dafür aus, alle Arbeiter ohne Rücksicht auf ihre religiösen Anschauungen in die Reihen der Gewwokschaften einyubetzichen. Im besonderen haben die Kommunisten bei ihrer Agitation «für eine Arböitevrogiv- -rur.g zu betonen, daß sie allen Evbeiwrn ohne Rücksicht -daraus, ob sie religiös gesmut oder Ächsistrn sind, ein brüderliches Bündnis vorzuschkrg». Der «me Sowiewertrtter in England. ' Moskau, 13. Juli. (Wħ.) Rakowski ist an Stelle Krass ins zmn PoLtischen und Handelsvertreter in. England ernannt worden. Am aller Welt. Charkow, 13. Juli. Noch einem Berichte beträgt der ErnteüL er schuß der Ukraine 8^0.000 Lmmen. -Der irr. s-prüngliche Ausfuhrplan D erweitert worden. Moskau. 13. Juli. Der nengewÄhlte VollzügSauSschuß der Union der SowtzottapEik hat als eche BevoMnmg «in Aannestredekret erlaßen, dmch das anläßlich des dritten Jcchoe stoges, der Büfveiung der von den Polen «setzten SbÄ Minsk den verurtetttan Mitgliedern der onttsowiivtistischen Organisationen WeißruUandS Ae Sbrafe «lassen wird. Paris. -13. JuLi. Durch einen Erlaß des KriegsmimfterL ist die Truppenschau am 14. d. wegen der große« Hitze Egesogt worden. .Rom, 18. JE. I« Ärvzzo ivuvden 70 wegen revo- Lutrvnarer Umtriebe angeklagte Einwohner von Castigli one vemrdeÄt. 40vo« chmn echielten Kerkerstrafen vom M Jahren, die ßfattfm Kerksrstvafen zwischen 11 nnd 18 Jahren. Klagenfurt» 12. <Q?aß. Geswru «ochmÄtags geriet ms unbekannter Ursache eine der Stadtgemeinde Klagenfnrt gehLvige gcohe Scheune i» der MHe deS neuen Sportplatzes auf den ÄBrHer-se-Gründen^ Von dew darin ausgestapelte«^Dynamit. dar van den' FÄSsprerM««n für die RennibahnherslMmg Wrig gevMen w«. konnte m M gerettet werden. Der Rest stög samt der Scheu« in die Lust. Verletzt wurde mesmrnd. Tagesbericht. bar Leichenbesöagnis «orrio Aofenfeld». Aus New-AorS wird uns bevichbst: Av dem Lage, an dem der allzu früh verstorbene Dichter des Misch«, Proletariat», Morris Rosenfeld, hier zu Grobe getragen wurde, strömten die Menschen schon -Sittich früh aus alle« Teilen New- Yorks und aus den «Mieymde» Vorstädten und Städte« der Borwärts-Hall zu, wohin der Sarg mit der Leiche des ver- Wrbenen Dichters vor der BeftcMvg gebracht worden war. SMt aus entstruten Städten waren Mordmmgen gekommen, um den großen jüdischen. Dichter, der viele Jahve hindurch so kraftvoll, und herzlich die Leide« and Freuden der Mischen Massen besungen hatte, die letzte Ehoezuerweisen. Es war das eine TvoueMmdgehung, wie sie imposanter und großer selbst in New-Yock nicht güschm Wache. Die Zahl der Anwesenden wird auf über 38M) geschätzt. Die Ltauerkundgebu-ng in der BovwÜttS-Hall tMrte drei Stunden. Hier sprachen Hillel Rodow nmnens des I. L. Perez, Schreiberfe-i-n, welcher das ganze Leichenbegängnis veranstaltete, ferner S. JanowSki, Mocktz WtnezewSN, Leon Kobrin, Rubin Brainiir, Wexander Havkawi, A. S. Satz, Marmor und Me«achern. Mehrere Redner, chetonten in ihrem Nachruf, daß dasMffche PuAikum sich dem verstorbenen Dichter gegenüber nicht in dem Maße demkbar zeigte, als er es veodient hätte. $n den hetzten Jcchrep seines . Lebens h^tte sich fast keiner um sei« Schicksal, damitunter ein sehr trauriges war, gskümmett. Erschütternd war der Nachvuf des Dichters Wrahaim, Reifen, der.schluchzend Abschied nahm von Mmn Wen" Freund und Kollegen, -mit dem er manche SchichakÄMveinifchch hatte. Die Kantoren Hevschmam; «isd Rappatport tvugon hier Trauergesäng« vor. Dann wurde der Sarg auf den Friedhof geibracht, wo bereits Hunderte Menschen, die nck der Straßenbahn-vorgofahre« waren, auf die. Aicknrft der Leiche warteten. Das Grab Rof-enfelds befindet sich in unmitteWarer Nahe der Grabstätten von Schalem Wchchem, WiWr Kroütz M dem erst vor kurzem vechorbenen jüdffche« JoumÄ-fften Mden/ Am offenen Grab sprachen S. Mvger, M. SpÄttor, der Publizist Bublik und H. Wiermk. Nomens des Kwttorenverbcmdes sprach JasynowAi und schloß seine R«de mit der RezAermg eines Psalms. Kantor Rotmann hielt die Haskara. Den mächtigsten' AüLvua jedoch rief«« die MfchiedSwovte der Witlve Morris Rosvnfelds hervor. Unter Tränen sWderte sie in großen Strichen den LebenslaNs Rosenfelds und schätzte sich , glücklich, von sich am offenen Grabe ihres Gatten sagen zu können, daß sie ihn: eine Auffnuntevring in seiner Arbeit und , eine Stärkung in den schwersten, Momenten seines Lebens ge-- r-:y'"Tr' i&itttet WtotigmctiUm< ' ", 14. Mi 19W '' : - ■ Nr. E Mcherrommüik in ©eftarabtcn. Uebersall auf ein vorf. Aus B-uiLckreft! wird MS. VerrPek Mt Mormivn halten bewaMete RäuibeMuden die BevöAeymg Beß- «rcMenS in Schrecken. Trotz der vevftaMen' Wychfcmckeit der Behörden fimd Rä-uduwM amb SwatzerMbörfalle auf der Tages oödmsrg. In den.dichten Urwäldern Betzcwabiens ist die alte -estvchMe RätulberroMmtS wieder zn rmrem Leben erwacht. WmmgSlofe FuhmMmer werden, auf Kvsuzwegenl van vagaibumdierenden BcvMten Werfälle«, Wagen und Pferde woggöführt. Irr jüngster 'Zeit jedoch Wagen sich diese'ÄvMäuber wnch schon i>n die Dorf« r, von wo sie rege-lmräßig rrcit reicher Beute in ihre SWpfwrnkel Kurückkchren. Vorige Woche Freitag übersial eine solche mit Flinten, Handgranaten und Revolvern bewaffnete Ränbepbande das' beßawbische Dorf Nascani. Es -war gerade MaMag nn Dorfe. Die'Händler, die ihre Ware anSgelegt hatten, würden plötzlich durch Schusie erschreckt, alles lief cmSstnänVvr und die zu-rückgeMobenen Wagen wurden.eine Beute der- Bande. Die Flucht der Ueberfallenen ermutigte die Bande daM, auchin ow-rlntz Hauser einzndringen und sie (mszuiMmdern. So dvcmg eine aus acht Mctglievern bestehende Abteilimg der Bande in das Haus des Scherckers Leib R-ustinlie ein, ivähvettd vierzehn Ns an die Zahm bewaffnete Banditen das Haus umzingelten, damit sich niemand der Schenke nahiern könne. Im Hanse rafften die Banditen alles Wertvolle und das vorhandene Bargeld zusamnl>en. Hierauf zogen sich die Banditen zurück, schlchpten jedoch < zwei Geisel«, und' zwar die Tochter des Schankwirtes, eine UniversttätS» Hörerin, und ihren Bräutigam mit in den Wald. Erst nachdem die Räuberbande verschwunden war, wagten die. Vertreter der Bchövde sich hervor. Als sie-in das Haus des Leib Rustinlic kamen, sahen sie erst, daß die Banditen ein förmliches Blutbad augerichtet hatten. Naben dem Feilster lag, mit mehreren Wunden bluMerströmt, die Frau des Wirtes und unweit von ihr, gleichfalls schirr verletzt, Leib Rnstinlic. Die Bevletznngen rührten Von einer - zur Explosion gebrachten ^Handgranate her. Die Banditen konnten bisher nicht ausg-öforscht werden. Hingegen gelang es den verstärkten Gendarnlerie- . Patrouillen, zwei andere nicht minder gefürchtete Rauber- >banden unschädlich zu machen, und zivar beide in der Uingebung von Klschinew. Bei dieser Mion entwickelte sich zwischen den Banditen und bLn Gendarmen ein förmlicher Nvhkampf, bis es schließlich' .der Gendarmerie gelang, den BanÄensWhrer durch einen Schuß in I den Kopf zur Ävecke zu bringen, worauf, sich' die übrigen ergaben. Diese BaMten bwndschatzten haMsächlich die jüdische Bevölkerung. LieLersaben kür dar Ruhrsebiet. Zusammenstoß zwischen Sozialisten und Soldaten in Paris. Die Abordnung eines Jägerregiments, die sich, wie uns aus Paris gemeldet wird, in die Redaktion des „Jntransigeant" begab, um dem Herausgeber für dje lZuferwung von Liäbesgaben an französische Soldaten im Ruhrgebiet den Dank auszufprechen, wurde von einen: Teil des Personals der ,Humanite", deren Bureaus sich in derselben Gasse befinden, mit Vorwürfen Werhäust. Die Polizei schritt ei-n und verhaftete drei An gestellte der,MmaMe", darunter den Geschäftsleiter. , Sie BalvtageschSfte desSt. 8ohan«es-Lrdeus. Bor einiger Zeit erschien in London ein. Buch deS Konteradmirals C o n s e t t, i>üs schon wetzen seines Titels die allgemeine Austin^amköit .auf -sich^zog...Cvnstett nannte .sch^ Buch „Der Sieg der un.b.lutig.en Waffen 1914— 191^. In diesem. Buche.echcht. der englische Konteradmiral gegen gewisse 5krÄse die schwere Beschuldigung, daßsie mitten im Kriege die deutsche Widerstandskraft dmch Schmuggel, vmr LebenSmÄtvlN über die stcmdi-navischen Lander gestLM und sich dadurch außerordentlich bereichert haben. Das Buch hat begr-efflicherweis« ungeheures Auffehm erregt, wenngleich maßgebende Kreist bemüht waren, das Buch zu unterdrücken. Bor kurzem wurde jedoch die englische Regierung infolge^ «tner Anfrage im Untechaus gezwungen, zu den Änschuldigungen ConsettS Stellung zu nehmen, indem sie erklärte, daß tzr dies« Umtriebe nicht unbekannt gewesen seien, sie . jedoch, besonders im Jahre 19Ü.6, mit Rücksicht auf die Geschäftsintevesien Amerikas gegen die unpatriodffchrn HaMsr nicht Mit der evfor'djsÄichen Energie'-austreton konube. Gegen dirs« Rechtzfertiyuing der Regierung derösfenüicht mm Konteradmiral Cv nsatt wettsve sensättonellie Daten, die er in stinvm Buch ve-vschwstgen hatte. Ge weift nach, daß Än Juni 1ÄL, also zur Zeit, aS die Erfolge Deutschlands ihren Höhepurckt erreicht haÄen, deutsche Agenden direkt aus den Vorräten deS enMchen Staates englische Sierlingpfunde und Dollar zusimrmenstmften, und zwar indevsekben Zeit, da Amerika ein strenges Verbot gegen den Valu-terchandvl erließ, damit die Deutschen ncht in den Besitz größerer Dollarrmngen gelangen. Cvns etit stStzt diese schwere Beschuldigung auf die folgenden Tatsachen. ' Die deutsche Regierunig hatte anfangs 1918 beschlossen, nicht nur die irländischen Revoluttonäre, sondern auch die englandfeiM-ichen BeweMUgen in Persien- Md Afghanistan mit großen GeldmibdÄn zu mvtieistützen. Die hierzu evfovderffchen Valuten ließ Deutschland durch -seine Agenten zufa-rmneNkaNfen. Consett habe mm sowohl seine eigene wie auch die amerikanische Rsgierung rechtzeitig auf dieses Manöver aufmerksam gemacht. Amerika hat hierauf ein strenges Verbot ysgeu den Döllarhandel 'erlassen. Die enMche Regiermg Hecke es jedoch ab gelehnt, -dem .Beispiel Amerikas zu folgen und hat auf diese Weise die dmtschen Agenten in den' Besitz überaus großer' Valudavorräte gebracht, und zwar im W^LeSMpenhagener Kriegsgefangenen-komitees, der Jerusalemer Ordens vom Heiligen Jo.^ hau ne 8. Go hat zum Beispiel am 20. Juli 1918 ein Krmrr vor englischen Regierung diesem Komitee in Kopenhagen einert Barbetrag von 60.000 Pfund G te-r li n g Mirbracht. In kürzester Zeit befand sich diese Pfundsumme , ibevei-ts vn den Händen der 'deutschen Agenten.. Diese -Agenten bezchlten die Pfunde mit 50 Prozent Agio über den Kurs. An -düfe-m einen Posten hatten also dia hisribei Jntevessievten. W.0V0 Pfund SteÄüvg verdient. Wer-diese Interessenten außer der -Kopen« Hagener Missivn «des St. - Johannes-Ordens MS 'Jerusalem waren,. hweigt Konteradmiral. Co.ns e-t t vorläufig noch. Die englischen Regievungskreise verhalten sich diesen ganzen Enthüllungen gegenüber passiv, da man anuinuyt, daß- Consett, herausgefordert, in seinen EnGüllungen-noch weiterginge und auch die Ranren jener verräterischen; ■ v’mt-.'v der ' ^eff'entlichkÄt pwisgeiben würde. Sk» Bottrag Msteins vor dem schwedische» König. Gothenburg, 13. Juli. (Del. d. ,Mr. Morgenzeitung".) Professor Wbert Einst-ein hielt hier vor zahlreichen Mitgliedern des Natnrforscherkongresies einen Vortrag über die Grundlagen und PrMeme der Relativitätstheorie. .. Der König von Schweden wohnte der Vorlesung bei wird unterhielt sich lange mit Pr-ofessvi Einstein. Die" Erhöhung der Pettonentattse der Bundesbahnen. Die amtliche Verlautbarung. Mit Gültigkeit vom 15. Juli 1923 (also morgen'?, werden hie Fochrpreise der dritten Klasse der Personen- und gemischten Züge im allgemeinen um 25-^0# zent unter entspÄcheuder Rundung erhöht. Die Schnellzugzufchllige dritter Klasse tverden unr zwei Drittel erhöht. Die Fahrpreise werÄen wie bisher siir die zweite Klaffe durch' Verdopplung, für die erste , KLaffe durch Verdreifachung der Fahrpreise der dritten Klaffe gebiDet. Platzkarten werden ab 15. Juli nicht mehr «msgegeben. Desgleichen! erfahren die Preise der erniäßigbeli Rückfahrkarten, Momatsstveckeukarten, der ermäßigten Streckenkarten für Angestellte und Arbeiter und Schülernionatskarten eine Erhöhung in verschiedenem Ausmaße. Der Mindestpreis der beiden letztgenannten Kartengatkuigeu dritter Klaffe beträgt 50M K. Die Preis« der Kilorueter- -hefte, die nur mehr für Personenzüge auSgegeben werden untk für Schnell- und D-Züge nur gegeir Entrichtung der tarifmäßigen Zuschläge benützt -werden dürfen, werden um 25 Prozent erhöht. ' Im Bereiche der Wiener Stadtbahn und der Wiener Beribin-düngsbahnen beträgt VE 15. d. an einheitlich auf allen Linien der Preis jSÜ eine einzelne Fahrt in der zweiten Klaffe 3000 K., in der dritten Kläffe 1500 K., für Kruder die Hälfte.. Ebenso gibt es von diesem Lage an?mr mehr ernhMiche Preise für Monatskarten, ermäßigte Stveckerckarten für Angestellte und Arbeiter und SchülermoNaMrrten. Bezüglich t^er Weiterbenützung dev KNo-meterh efte, welche, soweit sie bis einfchkveUich 30. d. ausgegeben wurden, mit Wirksamkeit vom 16. d. geküMgt werden, ferner der MMatsstreckenkarten, der ermäßigten Stveckerckartm für Angestellte und Aribsiter und Schüler- Monatskarten Wer den 16. d. hinaus sowie bezüglich der Rücknahme der im Vorverkaufe gelösten Fahrkarten 'wird auf die Bestimmungen der in den Stationen ausgchängten Kundmachung verwiesen? Der Wiener Fremdenverkehr im gnni. Im Juni sind in Men 41.376 Fremde gezählt worden, die sich aas Hotels, Pensionen und Sanatorien -vevtetlen. Biel« waren nur Durchreisende. Diese Zahl vevtM sich auf die einzelnen Nationen wie folgt: Oesterreicher 18.099, Ungarn 4928, 'Albaner 67, Belgier 100, Bulgaren 966, Dänen 166, Deutsche 3280, Engländer 745, Franzose« 496, Griechen 260, Holländer 322, Italiener 911; Polen 868, Portugiesen 11, Rumänen 1289, Russen 326, Schweden 962, Norweger 68, Schweizer 514, Jugoslawen 1830, Spanier 48, Mirken 986, Afrikaner 86, Amerikaner 1116, Asiaten 202, AiusttMer 7, iWechoMowakev 10.636, Ukrainer 35. Nahtloser Bettehr Mchm BentMand und PaWkna. Berlin, 11. Juli. (I. C. B.) Zwischen, Deutschland und Aegypten, PaläIstina, Syrien sowie einigen Länder« Afrikas ist der Funkeiwerkehr «röffflet wordön.' Die' Destgra-Mngebühven stellen sich niedriger als die elttsprechmdm

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