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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-13 · Heft 1586 (13.7.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1586 (13.7.1923)
Date
1923-07-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Mm, FM«g - Wiener Morgenzeitung. 13. IM 1923 Nrr. 1586 um so mehr -als Mlch die Reparationskommissiou. sich sachlich noch nicht geäußert hat. Aus diesen Darlegürrgen gcht hervor, daß von -emer AUchnung des S^cchnaL^s-durch den Ge- «eraKvmrnissär keine Rede sein kann. Rückgang der AttMo-gkeft. Irr der gestrigen Sitzung des AusMlsses für schücke BMvMmrg gab dev Minister Mar' soFiralv Für-- den gegeuwLMgw Maittd der WbeLÄffen Lekönnt. Danach ibewch die 'Zahl der im Genüsse der AvüeÄslfferMnbeffEtzuug stehenden WbiiÄosim Ende Ium in QHervÄch 92.064, in Wien 68.066.- Dies Ledeüttet gegenüber dem HvchWcmde der AröeÄSloffMt im FeLmar w Rückgang von 76.353 für das ganze Bundesgebiet. In Wien haben rmr rund 42.000 ArberLGffe ihre Untevftützmlgen wiMch behoben, was ein Beweis dafür ist, daß Tcmstnde von AvbeMrHe ruAffW« BeU^ßMg gestruden Habe». ' Sie Wahle» in de» Wien« vemeindenft. Für heute abends ist die Wiener Konferenz der svMldEokratäschen Parteivorstünde und BevtranenSmmmer emüerffen. Die Konferenz hat sich, wie schon berichtet, mit dem Arrtvag zu beschäftigen, die NeMvahlen in den Wiener Gemerndeyat zur gleichen Zeit mit den allgomeimen Wahlen dnrchguführen« Ein weÄever Antvay verlangt die Herabsetzung d» GememdewatsMMdate. Uebev beide Anträge w-ivd Dr. Danne-b-erg «ferieven. Siahettrftoat zwischen Sroßdeutjchen «md RMonalsoziMen. - In der gestrigen givßdeutschen RoichspmteAeMrngssitzmrg wurde beschlossen, an die NatirmÄsozialistssche Partei wegen Vereinbarung eines einigen Vorgehens für die Wahlen heranzutreten. Der Ausfall einer Reche von Gemeündevatswrchlen, wie zum Besspiel in Linz, hat den GroWmtschen geMgt, daß sie, falls die NattonalftzmlPen mit eigenen Kandidaten, listen austreten, bei den Natiomrlratswahlen den größten Teil ihrer Mandate einbüßen würden. Sie werden Äso den Hakenkreuzlem Riehlscher Couleur, wenn auch schweren Herzens, einige Mandate einvaunren. müssen. Wieweit die GrvM-eutfch den Riehl-Leuten das s^ld überlassen wollen, ist chre Sache, aber schon heute muß davor gewarnt werden, daß etwa die in der Regierung sitzeichen Großdeutschen die Schützenhilfe der Nationalsozialisten bei den Mchlen durch VmschMeistmrg für die hakenkreuzlerischen Derwrbanden eÄausen. In einer am gleichen Abend in Hernals abgchaktemn Versammlung der Nationalsozialisten erklärte Dr. Riehl, daß die Nationalsozialisten es sich „auf Grund des gegenwärtigen Wahlsystems nicht srffallen lassen werden, dos Stinrmvich für die bürgerlichen Feigbmge" abzngeben. Die endgültigen Beschlüsse wenden am Montag die Partsileituug beschäftigen und dann dem Satzburger Parteitag vorgelegt. ZuMawieu. M framöfischer Kredtt. Paris, 12. Juli. (DÄ. der „Wr. Morgenzerümg".) Die Kammer hat heute vormittags mit 498 gegen 64 Stimmen einen Kredit von 300 Millionen Franke «^zugunsten der jugoslawischen Regiemng gewahrt. Der kommunistische Abgeordnete Morucci bekämpfte die Vorlage und erklärte, daß dieser Kredit ebenso wie die srüher gewährten Kredite cm Polen und Rumänien dazu bestimmt sei, die MMärische Emkversung Sowjetrußlands zu vollenden. Poincare erwiderte, daß Rumänien auch andere Nachbarn habe als Sowjetrußland, nämlich Bulgarien und Ungarn, die trotz der Foiedensverträge nicht «-gerüstet hätten. Wenn auch Jugoslawien gegenwärtig keinen Grund zur Beunruhigung habe, so müßte es doch wachsam sein. Dar Wehrgefetz. Belgrad, 12. IM. In der gestrigen Sitzung der Sknpschtina wurde biie Generaldebatte über das neue Wehrgefetz begonnen. Es sieht 'beim Landhösr eine achtmonatige und bei ,der Marine eine zweijährige aktive Dienstzeit vor. Die allgmrein-e Dienstpflicht dauert bis Mn 56. LebeN! j a h r e. - Der leitende Ausschuß der Sozialdemokratischen Partei ist siic heute abends zu «einer Sitzung -e-mberffen worden, um zur Einstellung des sozialdemokratischen Mattes „N c pfMv a" Stellung zu nehmen. Setzerstreik als Antwort aus das Verbot. Budapest, 12. Iulii. Infolge des Verbotes der sozialdemokratischen „Nepiszava" siud die Zeitungssetzer in den Streik getreten, ft daß die Budapestev TageMätter morgen nicht erscheine«! können. Damit das PnAi- Lvm nicht ohne Nachrichten bbüöbe,-hat die Regierung verfügt,- daß ein offizielles Morgen- und' Abendblatt ausgegchen werde. Die SetzermLeitm bei diesem Blatt werden Don Mtgjliedern der ,LwMrWwn .KMn Whintz der natvonalen Arbei^^ versehen. FW Prozent Fudeu a» der Budadrster medizinisch«« FakuM. Budapest, 11. IM. (J.LB.) Das Dekanat der mebtzi-M scheu FakMtt Ln Budapest veröffentlicht eine Kundmachung, daß laut Erlaß des Mterr^tsrmüfftvrs im Schuljahr 1923—24 700 Hörer ausgenommen werde«. Bon diesen können 35 Achen sein. . Polen. verbot der WrSischen uad Wischen Svrache km Lelegrapheu- «nd Lelephouverkehr. Aus Warschau wird uns berichtet: Mit Berufung «ff Veffchredene konkrete Fälle in der jüngsten Zeit richtete der jüdffche Abgeordnete M. PryA-ci i eine Anfrage au den Postmirnffter, aff Grund welcher Bestimmungen einzelne Tslegrap^beantte die Benützung der hebräischen und jüdischen Sprache im Telegraphenuw) Telelphonverkchr verbieten. In seiner schrfftliche» Boantwortung dieser An-fvage weist der Postminister darauf hin, daß im inneren TelegvaphenveMhr noch jene Vorschriften zu Rechtbest-eheu, die in den oi-nzeln-en Gebieten der polnischen Republik zu jener Zeit in Geltung standen, als sie zu den früheren Staaten gehörten. In keinem ReMer dieser.Staaten, welche die für den TÄMapheniverkehr zuWssigen Sprachen ausdrücklich angegeben enthalten, findet die Mffche Sprache arWsührt. Was nun die hebräische Sprache 'betrifft, ft ist Hve Zulassung in den deutschem und österreichischen Telegraphenregl-emÄtts angeführt, während die Benützung der hebräischen Sprache in den ehemals russischen Gebieten aus Grund der im Men Rußland geltenden DorschMen verboten erscheint. Der 'betretsseude Beamte, welcher die Beförderung hrbräffcher oder, jüdischer Telegramme verweigerte, Lmnte also dies, gestützt aff Liese' noch in Geltung besvMichen Bovfchriften, tun. Im übrigen bemerkte der Postminister, daß die AusarlbÄtung eines neuen Telegraphenreglements im Einklang mit den Bestimmungen der Verfassung im Zuge ist und ein diesbezüglicher Gesetzentwurf binnen kurzem dem Sejm unterbreitet werden wird, Rekrutenexzeffe k» Sutftitt. Wie uns ans Len^berg berichtet wird, haben dieser Tage in Buczacz mehrere Rekruten, nachdem sie sich einen Dapferkertsraffch - angetrunkn hatten, ihrem Patriotismus dadurch Lust gemacht, daß sie aff dem MvMPlatz die dort anwesenden jüdischen Händler anstänkecken und mißhandelten. Mesnoal hatten jedoch die überPatriMschen RMmten die Rechnung ohne d^jüdische Jugend gemacht, die, als sie von dem Üeberfall Kenntnis erhielt, sich zur Albwchv gruppierte und Kie Angreifer zurücLrängte. Es entstand -ein regelrechter Kampf, wobei es auch einen Toten gab, währond drei schwer Verletzte in das MiKtärspitvl nach iStamsstm gebracht werden KWe»««g der sozirldemoleMchev Sr»««. Skandalszenen in der Nationalversammtmdg. Budapest, 18. IM. <Tel. der ,Mr. Morgenftttung".) Der Mmster des Innern hcvt heute das Erscheinen des Tagblattes der SoMdemokratlifch^ Partei 'Ungarns, „N-ePszava", aff acht- Tage, bis zmn 18. Juli, emgoftieN. Dieses Vorgehen hat in alben o-ppvsitionellen Kreisen einheitliche Entrüstung hervorgerffM . Als der soMldenwkvMsche Abgeordnete Barnai heute «Mag8 in der Naiional^<mmMmgsdebatte das Beabot erwähnte, entfesselte sich ein allgemeiner EntvüftungsArvm. Säwibliche oppos^ttionevlen Po-' litiker erWLvtvn, der SoMdemvLva^^ Pottei zu Hilfe zu kommen, um von der Regierung die ZuEtzichmng der Verordnung zu erwirken. Wegen der großen Aufregung der Abgeordneten mußte Präsident Pesthy die Sitzung a wfhe ben. In der N-achmittagssitzumig setzte Aby. Varnai seine Mitteilungen über die Uffachm der ZeitnwMffteMng fort und zeigte der Regievnng die bevoffsthE.ge^^ Gegen- Maßregel «dev liberalen QppoMon an. Die liberale Opposition hielt, abends eine gemeinsame Konferenz ab, in welcher beschlossen wurde, eine schaffe Parlamentarische Mion eintznlerten. Die Opposition wird die Indemnitätsdebaite benützen, um die Haltung der introffiyenien chrssÄichnMi-oncvlen Presse zu beleuchten, die die volle Unterstützung der Regierung genießt. AuMauien. Ae WUiheu laudwkrtschoMchen Senoffenschäfte« in vetzambien. Brckavest, H. IM. s!J. C. B.) Die jAdiische Pr-odukkionsn-ud ^Kvnsnm^^ions-Äoop^v^ve für Beßarabien hcvt im Laffe dieses Jahres acht tcmdwLrffchafÄichtz - KreditkooperMveneingerichtet, und eine große Menge von Weinstöcken und Fr-uchtbäNmen, die ans Frankreich importiert -wnr-dm, an ihre Mit- Mder Vevteilt. ' '__ Rundschau. Sie LustMtungen - eine Kriegsgefahr. Lord Greh über das Wettrüsten. London, 12. IM. In: Oberhaus gab die Erörterüntz der Frage der Mstnngen Kord Gretz zu, daß die Regierung die L n ft st reit k-rüste habe Veomehven müffse.n, -denn EnKand sei bffondsrs gefährböt. Ein RüstnnHsw-ettbewetrb KwWen den beiden sOrfften Mvchöm, England -und Frankreich, in der Lnst, bedeute kein günstiges Zeichen für die Zukunft. Die Fovdsttzung deS WiMrüstlMs berge die Gefahr eines nienen Krieges, der schlimmer wäre als der letzte. Ein neuer Krieg würde den A-nterigand^nropas bedeuten. Fiinfun^wanzigjährige Mlitärpslicht in Belgien. Brüssel, 11. Juli. Die Kammer hat, nachdem ein Antrag deS Sozialisten B a n d e r v e l d e, 'die^ Be-chandlning über die mili-tärifchen Vorlagen Ml vertagen, mit 88 gegen 89 Stimmen äbgelehnt worden war, -den Gesetzartikel, -nach -welchm -die Bürger den mi-liiärischen Gesetzen 2ö'Jahre lang unterstehen, angenommen. Amerikanische Mnkfte» ans derlReise «ach knrova. New-Nork, 11. Juli. kJ- E. B.) Das MWrä> des Exe- ' kudiivlkomitees. der amorikanisch-zioMstischen ö^ayfattott, Mr. Morris Rothenberg, und der Sdkvotär des amerikanischen Keren Hajessod, Mr. Emmmel Neu mann, smd an Go-rd der „Wbania" nach Europa abgereist. Sie sind -die ersten Mitglieder der ameri-kanischen Keren Haj-essod-Delsgation für -den 13. Zronistenkongreß. Rabbi Meier, Berlin Wiscachi), ist an Bord der „Resolute" «ach Europa abgereist.' Amweisang Wischer Bürger aus Mainz. Frankfurt, 11. Juli. <J. C. B.) Mchrere angeischerre Büvger der Stadt Mainz, unter ihnen Regievungsrat Max Levi, siyd von den französischen Behörden ansga-tt i e sen worden. Beendig««» der Berliner MetMarbeiterftreikr Berlin, 12. IM. Der Metallarbeiterstveik in Berlin ist beendet. Nachdem die Funktionäre der Metallarlbckt-er Vas EiüiigU'rvgZpicogva-mm äbgelehnt hatten, das zwischen Arbeitgebern und Arbeitern unter -der Leittm-g des R-eichßa-rbeitsminisiers zfftande gekommen war, fand gestern eine Urabstimmung über das Giffgungsprogramm in den «iruelnen Betrieben statt, div die Annahme der Einigengsvorschlage ergab. Der Beschluß der Metallarbeiter Öo derttet zugleich eine Niederlage der Kommunisten, die alles ausgeboten hatten, um dem Streik eine größere Ausbreitung und Dauer zu geben. Die Wiederaffnahme der Arbeit erfolgt am Freitag. Die Konferenz der kleinen ßntente. Belgrad, 18. IM. Die wiederholt verschobene Konferenz der kleinen Entente in Sinaia wurde für den 38. d. festgesetzt. Es werden di>eÄMl Mr die Außenminister der Staaten der kleinen Entente zffamnrenbo-mmen, während die^ Zusammenkunft der Miü-ister Präs identen ans einen späteren Zeitpunkt verschoiben werden soll. Bei der Konferenz soll, das Programm der^kleine n Entente vertieft und mit denhen'higen BerhAtn-issen in Ei-nklang gebracht werden. Außer awdeven Fragen wird die Konferenz auch über die weitere HMnng der Staaten der! kleinen Entente gegenüber Ungarn Beschluß fassen. Aeünngaahme amerttanMer Rabbiner zv indnstMen Problemen und zur Arbeiterfrage. New-Aork, 10. IM. (I. C. B.) Eine in NÄv-Zersey cchgchaltene,Versammlung von amerikanischen Rabbinern wendet sich in einer R-esolntion an die Regierung der Vereinigten Staaten, sich einem internaOonalen Gerichtshof oder einer internationalen Verein-Mng zur Erlangung des Weltfriedens anFnschließen. Die Versammlung verlangt ' von den Unterrichtsämtern, Prff-ungen nur an Wochentagen zu veranstalten, damit Juden ihre rMMsen Prinzipien nicht verletzen müssen- Die Verfamnlnng beschloß auch, die Arbeiterfrage zu stMeren, und aff der Basis der jüdischen Tradition Pringi-pien festzffetzen, von denen sich die Rabbiner bei> ihrer Stellungnahme zu indfftviellen Fragen leiten lassen sollen. Die Versammlung beschloß auch, für das R-abbiu-rrseminar und die ihm angefchbossenen' Anstalten sowie für Veröff-eüMchungen und Förderung wisseffchaMcher Arbeü unter den amerikanischen Rabbinern einen Fonds von einer Million Dollar zu schaffen. Wriftliche krziehung. Rom, 18. IM. (Tel. -der „Wiener lMwgenzMmg".) G doird ein Hirtenbrief des Papstes angekündigt über die christliche Erzi-eh-nng der Bölkeu, welche die alleinige Rettung der Welt bedeutet. guukerkrawalle im Hotel Mio«. Berlin, 12. IM. (Del. der „Wr. Morgenzeitung".) Iw Speisesaal -des Hotels Adlon kam es gestern infolge des provokanten Auftretens mehrerer östeMscher Junker zu unliebsamen Austritten. Kurz vor Betriebsschluß verlangten die betriunkenen Junker, daß die Musik das Deutschlandlied spiele. Der Direktor des Hotels machte -die Geseffchfft darmff ausmerksam, daß im Hotel internationales PM-ikum verkchre und daß das demonstrative Spülen des DeutschlaMivdes von ihnen als Protest gegen ihre Anwesenheit ausgessaßt -werden formte. Der mit einer Gesellschaft im Saale anwesezrlde Sohn des Bankiers B leich rüder machte die haMaute Bemerkung, daß man in Paris rück s ichtsvoller sei. Diese Worte veranlaßten die Ostelbier zu einer Demonstration, wobei sie Stufe „Hoch Deutschland!" „Nieder mit Frankreich!" ausdrachten. Die Kapelle mußte zu dorr nationalistischen Ausbrüchen des besoffenen Junker das DerttschlaM-ieid spielen. Schließlich kam es zwischen den anwesenden Fremden und Herrn Bleichröder und den derttschen Hrrrra-Patrioten zu einem Zusammenstoß, wobvi die fremden Gäste aus dem Saale gedrängt wrrrden. Ms Mer Welt. Innsbruck, 11. IM. Bei Lindau fuhr infolge falscher Weicheffteltuna ein österreichischer Zug mit einem GAerKUg zusammen. Eiw Toter, drei Schwerverletzte, großer MateriaWaden. London. 11. Juki. UÄber London Mg gestern infolge der Hitze ein Wolkenbrnch von noch nicht gesehener Heftigkeit -nieder, der sechs Stunden dauerte. MährÜsch-Ostram 11. Juli. J>n Ostrau-Karwiner Revier ist infolge der Absicht der Unternehmer, mit der KündiMlng des K o l l e k t i v v e r -t r a g -e s eine -Leih n redickt-ia >' -voMn-chnren, neuerlich eine B e r g -a r b e i t -e r b e w e g -u n g ausgebroch-en. Es werden -von feite-u der Arbeiter vordere>iteude KauOsnlaß-nahm-en ü'etrM-eu,

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