Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1585 (12.7.1923)
- Date
- 1923-07-12
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980666--15389-3002211- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Mm, DsttM-May WMESMöVtzMzrMuns. 12. .MD? LSSS Seite 8 ütttg bewußt sei. Für den Schutz des deutschen Gesandtschaftsjgeibärvdes sowie der Wohnungen des'Persmrals sind Berstärkungettrentsandt worden., „Matin" meldet, daß Rüdiger erklärt habe, die beidest Mgräfev hätten ihn zunächst als „Boche" beschimpft und alsdann mit Schlagen überfallen. Die Menge habe eingegriffen und die Schuldigen ftstgenommen und zunr Polizeikommissär -geführt. Rüdiger habe sie dorthin begleitet, um die Dinge klarzustellen. Der deutsche Geschäftsträger teilte mit, das; am verflossenen Somrtag auf die Tür der Wohnung des tvcinken Kanzleivorstau-des der deutschen Gesandtschaft mit großen Buchstaben. geschrieben worden sei: „In di esem H an.se wohnt <in B o ch e, das: st eind G eisest." Lke Ermordung des Prinzen Ali Kamel Fahmi Bei. Der ägyptische Prinz Ali Kamel Fahmi Bei ist vorgestern in einem Gang des vornehmen Londoner Hotels „Savoy" mit einer Schnßverletzung aufgefunden worden. Der Prinz wurde in eilt Spital gebracht, wo er bald darauf starb. Heute wird nun gemeldet, daß die Frau des Prinzen j unter der Anschutldignirg, ihren Gatten e-rmor d e t zu haben, verhaftet wurde. Prinz Ali Kamel Fahmi Bei hat sich im Juni mit seiner! Gemahlin in Wien aufgehalten. Er hatte sich zum Ziel gesetzt, jfcic Handelsverbindungen Aegyptens mit Oesterreich von neuem!zn beleben und auszugestalten. Ali Kamel Fahmi Bei war etwa 60 Jahre alt und einer der hervorragendsten Politiker und Journalisten Aegyptens.! Er war der P r ä s i d e n i d c t ägyptischen National-? p arte:, die von seinem Bertvandten, Mustafa Kamel Pascha, j gegründet worden ist, und wurde kurz nach .Kriegsausbruch mit : einer großen Anzahl seiner Parteigenossen von den Engländern i interniert. Seine Güter wurden beschlagnahmt. Später wurde seine Internierung aufgehoben, ohne daß ihm die Güter zurückgegeben wurden, und er begab sich nach Paris, wo er mit apolitischen Stellen in Verbindung getreten sein soll. In Men äußerte er zu Freunden, daß die Gestaltung der politischen Verhältnisse ihm vielleicht erlauben würde, in einigen Monaten in seine Hemmt zurückzukchren. Er wolle dann alles daransetzen, um die Handelsbeziehungen Aegyptens zu Oester- 'reich, für das er große Vorliebe hege, zu vertiefen. Die Gemahlin Mi Kanrel Fahmi Beis entstammt einer ,sichr vornehmen türkischen Familie. Sie ist eine« hochgebildete!Dame, die ihren Gatten ans allen Reisen begleitete. Ob die Beschuldigung, das; sie ihren Gatten ermordet habe, in der Tat -begründet ist, wird wohl die in London geführte Untersuchung bald ergeben. Aus Mer WM» Londo n, 11. Juli. Die int Ausstanda beftMichen Londoner Hasenarbeiter, deren Zahl gegenwärtig 100.000 betragt, beschlossen, im Streik zu verharren. Paris, 11. Juli. Wie die Blätter ans London melden, wurde in einen: Vororte Londons in einen: Auto der furchtbar entstellte Leichnam Patrick Bowilyons, eines Cousins der Herzogin von Nork, aus,gefunden. Man glaubt, das;' 'Bowlyon, der Neurastheniker war, Selbstmord begangen habe.. Marburg, 11. Juli. Ir: Friesen kippte 'beim Ueberfetzen der Drau ein Boot um, wobei fünf Personen «tranken. B c r iT i u, 11. Juli. Ein StratzeubahnWg, der SHulkinder ins Freie führen sollte, ist mit einem mlderen StraßenbahlMlg zusammerrgestoßen. wobei die Fensterscheiben zerschlage:: wurden. Zahlreiche Kinder trugen tiefe Schnittwunden davon. Alton (Nordamerika), 11. Juli. In der hiesigen Patronenfa>brik hat sich eine Explosion ereignet, bei der tteitti Personen getötet und 25 verletzt worden sind. Lagesbericht. Sine Herzk-Feker. -Der Gang zum Herzl-Gvab bietet bei weiten: keine Heer-» fchau der Jugend!in unseren Reihen, so iinposant cnrch ihr Aufmarsch ist. Da gibt es neben den geschlossenen Gruppen Grüppchen von Vertretern zahlreicher Sport-, Mittelschüler-- und Jngendverieine. Nicht desorientiert sind die Zehntcmsende, die hinter diesen JugeMichen stehen, narr m ruhigen Zeiten Vottviegend anders interessiert. Um so freudiger ist es zu begrüßen, wenn wieder eine -neire große Jugendgrnppe erficht, die sich nicht nur dann jüdisch betätigt, wenn Mische Fragen zu dringenden Dagescittgelegenheiten emporflainmen. Gerne folgten wir daher der Einladung zur Herzl-Feier des Jugendvereins Zionistische K>:l trn'igmppe, etines Vereins des 20. Bezirkes., der innerhalb eines Jahres mchr als 200 Jugendliche zu Mischer Arbeit zusammenzufasset: vermochte. Begeisterung wehte durch den überfüllten Saal, als die Jugendlichen ein Hrrldigungsbild stellten, dessen Gesichlsinhalt durch Gesang und DeAomation noch vertieft wurde. Doktor Löwenherz hielt eine geistreiche, volkstüNÄche Gedenkrede. Doch in der feierlichen Erwartung, mit der der Aufführung von Theodor Herzls Stück „Das neue Ghetto" durch dlie Mitglieder der Mischen VoWWm entgegengeschen wurde, lag mchr Äs Begeisterung. . Die Zweifel, ob es richtig sei, ein ans den: Wiener Boden erwachsenes Stück in Wien in Mischer Sprache Msznsühren und ob „Das mene Ghetto" nicht schon in mancher Hinsicht veraltet sei, zerflossen beim ersten Blick auf das Publikum. Dieses erlebte Leben, echtes jüdisches Leben. Es erkannte die Tragik der Gestalt Wasserstei'ms, die Nathan mit seiner scharfchamkterisievenden Komik darstellte. Der Mensch, der einer großen Ache, des tiejssten MtgefWs für Elend und Armut fähig ist, kann dennoch nichts sein als ein berechnender Börscujude. Der Held des Stückes aber, dem Isaak Deutsch noch aus eigenem Seele lieh, erwuchs in diesen: ätteis zun: Symbol der jüdischen L'ng.-ud. Der jtit:ge kinschneidende Aendemngen iu der Wiener Stratzenpflege. Sie Gemeinde erwirbt da« einzige in Die. GelmeinhevevivaUmtg geht daran, in her Wiener Straßenpstege, die ja bisher viel zu wünschen übrig ließ, einschneidende Veränderungen vorznnehnten, um dev ge- Ehrlichen Staubplage Herr zu weiten. Die Ursache dieser göfnndheitsschäd'licheri Wage liegt bekanntlich in der Art des Schotterntatevicrls, welches für die Straßen verwendet wird und das änfobge seiner Weichheit sich ungemein rasch abnützt und Stcmib entwickelt. Der Gemeindeverwaltung ist es nun geluW'en, M den maßgebenden Einfluß auf das einzige im hmtigen Oesterreich bekannte große Wäger von eruptiven Porphyritmaffen gu sichern. Sie hat die weitaus überwiegende Mehrheit der Wien der Bereinigten Porphhrit-, Syenit- und Sandittdustrie-A.-G. in Wien und Persenbeug erworben und einen bis zum Jahre 1950 sich erstreckenden Pachtvertrag mit der Gutsherrschaft Mall fee, als kt EigentÄrnerin der Porphyritbvüche, abgeschlosien. Der Persenbmger Porphyrit ist ein sehr hartes Eruptivgestein, das an Qualität dem besten tschechischen Basalt gleichgestellt werden kann. Es zeigt fast gar keine VerwitteruNgserscheinungen. Die vorhandene abbaufähige >Menge ist so groß, daß der gesamte Wiener Bedarf auch bei einer ungemein weitgehenden Stsigevmrg der Pflastevnngs- Sesterreich bekannte Porphyritlager. tätigkoit avähreud der Pachtdauer teiMswegs erschöpft werden ka nn. Die Gemeinde Wien erwirbt 7198 Stück Aktien von den existierenden 8000 Stück um den Preis von 1523 Millionen Krollen. Damit gelaugt die Gemeinde in den Besitz von nahezu 90 Prozent des Aktienkapitals. Die Gesellschaft hat in Persenbeug 71 Joch Bauslächen, Aecker, Wiesen, 'Gärten, Wald, Grundflächen, Werk- und Wohnhäuser, eine komplette Seil bahr:, Brecher- und Sortieranlagen, Dieselmotore, Maschinell und Wertzenge aller Art sowie sechs Betoneisenfi'los mit einen: Fassungsraum vo>: 48 Waggonladungen. Um das Werk auf den durchschnittlichen Jahresbedarf der Gemeinde von rund W.000 Kubikmetern Riesel und Sand zu bringet:, werden allerdings noch Jnvestitionetr von rund 5 Milliarden notwendig sei::. Mit der Gutsverwaltung Persenbeug wurde gleichzeitig ein neues Abkommen getroffen, das der Aktiengesellschaft >die Pachtrechte bis zum Jahre 1950 sichert. Die Wiederaufnahme der Porphyr:twerke, deren Betrieb seit Jahrert 'eingestellt war, wird noch in diesem Jahre stattfinden. In jeden: Falle wird bei den: uächWhrigen Pflafterungsprograinn: der Gemeinde bereits der Porphyritschotter verwendet Werder: und dainit ein ganz neuer Abschnitt in der Wierur Straßen pflege beginnen. kürzt, die keinerlei Bezug auf seine eigene Person haben, den alle Kulturftiwgen der Welt nicht interessieren, ist im gegebenen Moment J::de, nichts als Jude und tritt mutig für sein Volk ein. Ein Symbol nicht nur der Jugend, die im Blau-Weiß in der Kultmgmvpe organisiert ist, nein, auch der Zehntausetide. die sich beim Gang zum Gang Herzls vertreten lassen. S. A. 14. zionistenlongreß! SmMiche GesinnuWsgenossen, die Ga st kanten für den 13. Zioilistenkongreß bestellt haben, werden hiermit aufgefovdert, die hierfür entfallenden tschechischen Kronen im Laufe des heutigen Tages zuversichtlich in: Sekretariat des LandeskoMitees vormittags zu «Eigen, ansonsten verfallen die Karten. Zionistisches Landeskomitee. Rabindrmath Zagore kn PMUna. Jerusalem, 10. J::li. (I. C. B.) Der beriihmte indische Dichter^ und Philosoph Rabl n d r an a t.h T a g o r e ist in Haifa eimgetroiffen. .Tagorie soll in Jemsalem eine Reihe von Borträgen halten. 8k« anttsemitifche« Schulbuch in Holland. Haag, 10. Juli. <J. C. B.) In der vierten Auflage eines holländischen LehMches, ,-Unsere Erde", lehrt der Verfasser n. a., die Inden Rußlands hätten an der revolutionären Bewogung starken Anteil geuommen. und die Zarenfamilie str von Juden ermordet worden. Der Mge>ordnetH A. B. Kleerkooper fragte im Parlament, ob ein derartiges Buch an niederländischen Schulen gntäsfiig sei. Der Minister antwottete, die beanstandeten' Aeußemmigen fet-en tatsächlich kränkend und er werde beim Berfasier darauf dringen, bei der folgenden ArPiage des Buches diese Sätze zu streichen, da es sonst an den nieldEMscheu Schulen nicht gebraucht werden wird, Kin LtznchM km Burgenland. Sauerbrunn, 11. IM. Im Verlaufe eines Streites hat der Forstwavt Ghörbe in Piringsdorf einen gewissen Schlögl erschossen. Der Täter Mchtete, wurde aber von den Ortsbewohnern ein geholt und erschlagen. Die Untersuchung ist im Zuge. MWge Ahöhnng de« Brotprekse«. Der Laib Brot mn 6S K. teurer. — Weißgebäck unverändert. Die Broierseuger halben bet der herttigen Errechnung der GestchnngÄostLn mit Mckficht aus die Steigemug der RaggenüdchlprÄse eine kleine Erhöhung der Brotprei'se vornehmen müssen, während die WeißgMckspveise von dieser Steigevnnig unberührt Werben. Me BerLarchspreise werden sich in der Beckbrauchswoche ah 16. d. wie folgt stellen: Ein Laib Brat 6470 K. ^bisher 6410 K., Erhöhung 60 K.); E x t r ab rö t >56?0 K. chisher 6620 K., Erhöhung 60 K.); Weiße Wecken 9000 K. ^unverändert); Kleingebäck 400 K. <unverändett). - Verhandlungen mit dm Bäckergchilfen. Da die Bäckergchilfen wiederholt keinen Index erhalten haben, fordern sie jetzt eine LohnerhlöhuW um 5 Prozent. Es werden bereits BerhaMnngen geführt.' Sie Auflassung der Platzkarten. Mit GNtitzikeit vom 16. d. wird bei sämtlichen Zügen der österreichischen Bundesbahu-en die Ausgabe von Platzkavtett vollständig eingestellt. Der WorveMuf von Falwtauwedsnngen erfolgt siir alle D-Züge, Schnellzüge und Fernpevsonettzüge der österreichischen Bundesbahnen in den Ausgabestellen des österreichischen Verkehrsbureaus (ir! den Zweigstellen, 1. Bez., Kärntnerving 11, und Messepalast, 7. Bez., Museumstraßc 1, ferner h: den Neiisebureans Schenker «ub Ko., 1. Bez., Schottenring 10 a, Hambnrg-Amerika-Lime, 1. Bez., Kärntnerstvaße 36, u;:d Iste MOe Ein-. schränkung auf eine bestimmte Anzahl von Taget: vor dein Reisetag. Außevden: werden für alle Fernzüge der Nord- und Ostbahn die Fahrkarten im Vorverkauf atcch noch in der Ausgabestelle, 1. Bez., Karls platz (Stadtbahnhaltestelle), des öfterroichifchm Verkehrsmufeums ausgegeben. An den Wiener Bahnhofkassen sindet ein Vorverkauf nur im Ost-, Nord- und Franz Josefsbahnhof at: Werktagen in der Zeit vor: 9 bis 12 Uhr und von 2 bis 4 Uhr, an Feiertagen vmr 10 bis 12 Uhr statt und beginnt zwei Tage vor Abgang des Zuges. An Sonntagen bleiben diese Vorverkaufskassen geschlossen. In den übrigen Wiener Bahnhöfen der österreichische>: Bundesbahnen werden Fahrkarten erst am Reisetage vor Abgang der Züge ausgegeben. Mit obigem Communique ist also eine Maßnahn:e zur Tatsache geworden, die schon bei ihrem Bekanntwerdet: 'in der Oeffenttichkeit Befremden und UnwAen erregt hat. Ohne das reifende PMÄum einer' näheren Begründutrg der 'beschlossenen Aendemng wert zu! halten, wird einfach mitgeteilt, daß es ab 16. d. keine Platzkarten mehr gibt. Von Lresonr Tage ab werden sich in den Wiener Bahnhöfen und in den Zügen Me Ne unangenehmen, widerlichen! Szenen abspielen, die vor der Ernstihrung der Platzkarten an der Tagesordnung waren. Ueber den Grund der Einstellung der Platzkarten gibt es bis jetzt nur Gerüchte. Die Oeffentlichbeit hat aber ein Recht, zu erfahren, warum nian gegen das reisende, zahlende PMÄum mit solcher Rückfichtslosigte'tt vorgcht. Kleine LokalchroM. Gestern vormM>ags scheuten die Pferde eines durch Ut Simweringer Hauptstraße fahrenden militärischen Trainwagens. , Die Hilfsarbertersgattin Marie Grill wtlvde ni'edergerissen und schwer verletzt. In der Heiliger,städtersttaße explodierte infolge Gärung ein mst Wein gefülltes Faß, wodurch die Arbeiterin Alb ine G e r h a b e r, schwer verletzt wurde. In Meidling wurde gestern der Ibjähvige Schiller Johann Pro k o s >ch von einem -Auto erfaßt und verletzt. Der 57jährige Hilfsarbeiter Peter D., in Hernals wohnhaft, wurde gestern dem Landesgerichte eingeliefert, da er am 10. d. sich an feiner lljährtgen Dichter in unsittlicher Weise vergehen tvollte. Als fick) das Mädchen wei>gerte, dem Vater gefügig zu «sein, warf er es zu Boden und würgte es mit beiden Händen. Gestern mittags wurde in der Adattahilfersttaße der 7Zjährige Hutmacher Karl K -a n b l von einem Straßenbahnpig erfaßt und geriet unter die Schutzvorrichtung. Er erlitt mehrfache Verletzungen. Gestern ist der PrivaWeamte Albert K-owar beim Baden im sogenannt et: Mühlwasser inr Jnundationsgebiet ortmnken. * Urmria. Hrüte Donnerstag um 6 lUhr (Großer Saal): lDiergefch'ichten: Dornröscheu. 8'Uhr isGroßer Saal): Znu: erstenmal: tUms Nordkap ins Weiße Meer; hierauf: Rettung aus 'dem Eise. * Aen-öttttt.q von TelephsnmtMmöx». Ab Mittwoch ist das Gremium der Wiener 'Kaufmannschiast tmd alle ihm angeschlosiiLnen Orgauisationen unter der Nummer 57.535 Serie gu erreichet:. * Das Niederländische HUfskontttee, Wien, 2. Bez.. Augartenpalais, VManibaut. daß vom 18. d. bis 16. August sowohl das BureaU in: ^luMrtenpalais als at:ch das Lebens- Mtittel- und Kleidermagazin iu Schönbrmrt: schlosset: sind. * Amtlicher, Wetterbericht. Das'Weiter ist in Oesterreich fast wvl'kettlos. Die Wärme ist nicht übermäßig. In Westeuropa^ beginnt Gewittertätigkürt anfztlleben. Voraussage: Schönwetter anhaltend. AAe MdiKMN teppiche 29 K., Bettgarnitnret: hübsch gestickt 190 K., Leiueutischdecket: 65 K. Gute Qualitäten. Preise in Tmtsenderu. ^67’uivicTi ‘.öi