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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-10 · Heft 1583 (10.7.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1583 (10.7.1923)
Date
1923-07-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite b Wien, Dienstag Wiener Morgenzettung. 10. Mb 1923 Nr. 1868 Vom Turnier: HromadLa czwingt im W riß: Äromaöka. zu Miihrisch-Oftra«. 12. Zuge «das Remis tfcflcit Laster. — Schwarz: Dk. Laster. 1. a2—s k e7*—e5 8. 32-14 i 0-0 2. Sbl—c3 Sg8-f6 9. Lbö-13 f7—£6? 3.12-l4 17-Sö 10. Df3-h5 g7-g6 4. f4Xe5 S f6Xe4 11. Ld3Xg6 li7Xg6 5. Ddl-f3 S b8—c6 12. DhBXgGt 6. Lfl-b5 7. b2Xc3 S e4Xc3 L f8—e7 Remis durch ewiges Schach. Bli-tzturnier: Dienste ab, halb 8 Uhr abends Blitzturnier in der Schachsektion der Hak o ah, Wien, 1. Bez., Caffe Ärlon. Gaste willkommen. Zu sch r -isten sind an die Schachse'krion der Hakoah, Cafe Arlor>, 1. Beä-, Rot'hgasse, zu richten. Vereine. Vorträge und Bersammlmge«. Zerre Misrachr, Wien, 2. Bez., Praterstraße 43. Die Mitglieder aller Sektionen (2., 20. uitb westliche Bezirke) werden ersucht, heute abends, präzise 7 Uhr, zu einer sehr dringenden Besprechung bestinum. zu erscheinen. Urania. Heute, 6 Uhr (Großer Saal): In den Felswänden Tirols. 8 Uhr (Großer Saal): Körpersport. Mhne und Kunst. Aus den Theater». VolLsoper. Heute „Cavalleria r-u st i c a u a" und „Der Bajazzo". Im Carl-Theater wird das Gastspiel des Berlin er Residenztheaters verlängert. — Emil Ludwigs erfolgreiches Kaiser Wilhelm der Zweite—Bismarck-Drama „Die Entlassung", bleibt bis auf werteres täglich auf dem Spielplan. Ezl-Bühne. Heute im Apollo-Theater die dveiaktige, humorvolle Komödie „Der reiche A e h n l" von Rudolf Hawcl. _ Gerichtssaal. Irr Geschäfte der Comvtolristin. Ein LOjähriges Mädchen, die Conrptotristen Therese P ü l s, siaird gestern vor einem Schöfftnsenat, den Hoftat Schachner leitet, unter bet Anklage, Fettwaven im Werte von mehr als einer Milliarde herausgelockt zu haben. Mit ihr waren der Schuhmachergchilfe Josef Lorenz und der Gemüsewarerr- Händler Alois Hornifcher gleichfalls wegen Betruges angeklagt. Die Anoerlagie Puls war bei der Finna Herz, die sich mit dem Vertrieb von Fett befaßt, als Comptoiristm angestellt. Eines Tages lernte sie -den Lorenz Tennen, der sie fragte, ob sie ihm nicht Fett zürn Weiterverkauf verschaffen könne. Die Puls lchtellte nun bei 'verschiedenen Firmen, deren Namen ihr als Comptoiristin des Fetchändlers Herz bekannt waren, große Mengen von Fett. Die Firma Turfa lieferte ihr Waren um 881 Millionen, die Firma Bauer um 360 Millionen, die Firma Her; um 1.415,000.000 Kronen, Die Angeklagte verkaufte nun das Fett den: Lorenz und den: Hornifcher, den sie gleichfalls kennen gelernt hatte, stets unter dem Marktpreis. Mit dem Geld, das sie ein nahm, -bezahlte sie immer wieder die früheren Lieferungen. Zum Schluß, als endlich die Anzeige erstattet wurde, war sie über eine Milliarde den verschiedenen Firmen schuldig. Lorenz soll bei diesem für ihn so gewinnbringenden Geschäft einen Reingewinn von 289 Millionen, Hornifcher einen Verdienst von .100 Millionen Kronen gehabt haben. Die Angeklagte Puls erklärte sich schuldig. Ans die Frage des Vorsitzenden, warum sie denn den Leuten, gegen die sie gar keine Verpflichturigen hatte, das Fett immer billiger geliefert hat als sie es selbst bezog, gab die Angeklagte ausweichende Antworten. — Präs.: Haben Sie vielleicht große Ausgaben gemacht und luxuriös gelebt? — Die Angeklagte senkt den Kopf und sinnt einen Augenblick vor sich hin, dann hebt sie plötzlich die Hände und schreit gellend: Mutter! Mutter!" Auf weitere Fragen gibt sie keine Antwort und die Ermahnungen des Vorsitzenden, sie solle sich fassen, bleiben erfolglos. Plötzlich wird Therese Puls totenblaß, sinkt auf die Anklagebank zurück und beginnt heftig zu schreien. Sie hat offenbar einen hysterischen Anfall erlitten. Justizwachbeanüe tragen sie aus dem Saal, wobei sie fortwährend gellende Schreie ausstößt und wild um sich schlägt. Nach kurzer Beratung beschloß der Gerichtshof, die Verhandlung zu vertagen, um den Geisteszustand der Angeklagten durch Psychiater untersuchen zu lassen. Volkswirt Gestempelte Krone Auszahlung Me» In Zürich notierte die österreichische Krone . . He öftere, gestempelte Krone die tschechische Krone . . . die Mark. Holland.. . . . Neiv-Aork ........ London ......... Paris . Mailand Belgrad. Bukarest .(pofttt......... Budapest Warschau 0.00837« Centimes. ---- 0.008287 Centimes. 0.008287 (0.008250 0.00831/* (0.0083 17.75 (17.80 0.0022 ( 0.0028 229.25 (231- 586.75 (587.75 26.75 ( 26.82 33.87 ( 33.85 24.75 C 24.70 6.15 ( 6.05 085 ( 2.85 5.90 ( 5L2 03O6*/<( WZ#' <*0080< 0*050 am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. Juli) am 7. IM) am 7. IM am 7. Zu«) am 7. IM) am 7. Juli) am7.ZM) Generalversammlung^^ Staatreisenbahn- Zeitweise bewegter Verlauf .( h ' fäii j) unter dem Vorsitz des Präsiden teil Doktor Slogharr die Ai. ordentliche GMeMlivechmMilniH der Staats'bahngeseHchcisi statt. Der Präsident eröffnete die Versammlung uni einer lä-ugereu Rede, in» der er die Entwicklung der Gesellschaft in den letzten drei Jahren schilderte. Er Ibchiprach die Schwievigkeiien, die die Leitung der Gesellschaft 'infolge der geänderten politischen VerlMwisfe zu üheriwmden hatte und beschäftigte sich ausführlich mit den Folgert der FriedenZverträgo, inii den Verhandlungen mit Fvankreich und den einzelnen Nachfolgestaaten.. Er berührte die Entscheidung der RaparationAoNrmission über die A-Mnitäten, die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Zahlung derselben und Betonte, daß, während Oesterreich und die Dschecho- Elowaikei ihre VerWichinngen rückhaltlos aneütarnt häbeu und auch pünktlich ihre Zählungen leisten, Ungarn nicht in der Lage fei, dies zu tun. Es sei ihm infolgedessen für die fällige Zahlung »ein Kredit von der Boden-kreditachtalt emgeramnt worden. Vom jugoslawischen Staate sei bisher noch keine (MHcheidnng in dieser Frage getroffen worden. Rumänien hingegen erkläre, nicht zählen zu wollen, weil es aus den: Titel des Reparationskontos Forderungen an Oesterreich zu stellen habe. Die Banaler Werke der Unternchmniig sind in eine eigene rumänische Gesellschaft irmgÄvaudÄt worden, wobei der Staatsbahngeselljschaft 40 Prozent überlassen Nmrdeu, während Rumänien infolge seiner Nationallsiernngsgeisetze sich 60 Prozent der Aktien Vorbehalten habe. Auch das iKLadnoer Kohlenwerk sei in eine eigene Wtiengssellischaft umgcüoandelt worden, wobei der Staatseisenbahngeisellschaft eine jährliche A«dnität von 250.000 tschechischen Kronen zuge-sichert wurde. Die Wiener Maschmcnfäbrik erÄvickle sich gnt und habe einen Reinertrag von drei Milliarden gebracht. In der Debatte kritisierte dev Aktionär Dr. Asche r die Geschäftsführung. Er erklärte, man habx die Aktionäre im Fvieden knapp gehalten und alles in die Banaler Werke hineingesteckt, jetzt habe man dafür nuv rumänische Aktien, wobei nicht einmal die Majorität Vorhände:: sei. Auch der Kladnoer Kohlenvertrag sei sehr ungünstig gewesen. Eigentlich sei die Staatsbahngesellschaft in Liquidation. Sie beziehe nur tote ein Rentner Einkünfte aus den Annuitäten dev Nationalstaaten und den Dividenden. Es bleibe der Gesellschaft nur die Maschinenfabrik übrig, die ebenfalls ganz gut in eine eigene Gesellschaft nmgewandelt werden könnte, so daß der große Verwaltungsapparat der Staatsbahugefellschaft nicht mehr notwendig sei. Er wünscht, -daß die Aktionäre' endlich auf' ihle Rechnung kommen. Der Aktionär I r a u y i fordert Aufklärung über die letzte vorgLnommene Kaptitälsvermehrung und in welchem Ausmaße der Syndikatsgewinn oem Gesellfchaftseinkommen zugeflossen fei. In seinen Ausführungen wird er erregter, bemängelt dgs Vorgehen des Verwaltnngsrates, uckd als er das Wort Schande fallen ließ, tmirde ihm vom-Präsidenten das Wort entzogen. Der Aktionär Bergmann nimmt die Ausführungen des Vorgängers auf und spricht seine Unzufriedenheit über die gesäurte Verwaltungsgebarung ans. Es rentiere sich nicht ein großer Verwa'ltnngsapparat. Man müsse den Aktionären das Recht geben, sich zu äußern. Präsident Sieghart erwidert ans die Angriffe des Doktors' Ascher, der tu seinen Ausführungen die Kviegsereignisse nicht in Erwägung gezogen habe. Was geleistet werden konnte, sei. vorn Berwaltungsrat in ungeheuren Anstreuigungen und aufreibender Tätigkeit geschaffen worden. Wenn die Maschinenfabrik eine eigene Gesellschaft wäre, so würden wahrscheinlich die Aktionäre noch weniger herausbekommen als jetzt. Von den anläßlich der Kapitälsvermehrung herausgegebeneu Aktien seien nur zirka 48.000 vom Syndikat übernommen, hingegen der Rest den Gennßschembcsihern, den französischen Aktionären usiv. überliefert worden. Die Berwaltungsratstantiemen seien die niedrigsten, die.gezahlt werdend Es sei auch nicht richtig, den Reingewinn des Unternehmens zu bemängeln, da keine Jndnstri Unternehmung in Oesterreich mehr gezählt habe. Beim zweiten Punkt der Tagesordnung, Vermehrung des Aktienkapitals, erklärte der Präsident auf die FraAtz der Verteilung der Aktien, daß'diese Vermehrung in erster Reihe dazu bestimmt sei, dem Kapital dev Nationalstaaten einen Anteil an den Staatsbahnen zu gewähren und sie für dieses Unternehmen mehr zu interessieren. Auch dieser Antrag auf Erhöhung des Aktenkapitals auf 480 Millionen Kronen wurde mit allen gegen 12 Stimmer« angenommen. Ebenso wurden die übrigen Punkte der Tagesordnung erledigt. .Nachsteheil'o das offizielle Commumque: Heute Hai unter dem Vorsitz des Präsidenten. Dr. R««dolf Sie ghar t die ordentliche GenerMevsammlun-g der Priv. österr.-ungar. Stiaatssissn'bcchr.'gÄfellischa'ft stcvt>tgetfnn!den. N-ach Durchführung der Debatte, in der einzelne MtÜMäre Anfragen, insbesondere über die bealbsichlvgie Kapsialspermeihrung an de«: Worjsitzenden vichtebon, erwiderte dieser m längeren Ausftchvungen, worin er un-ier ar.devenr folgendes bemerkte: „Wir deäbstchtiigen, von dev uns heute erteilten Ermäch- UgniLg Gelbvauch zu machen und rund 280.000 Stück neue Akt-ien an ein Syndikat zu begeben. Es ist ja bÄannt, daß die haulptlsächlichiste Ginnähmenpolst der StacvissiisenLlahngchM'- ischast aus den NnchfvlgestM-ton fließt. Wir glauben nun, daß es Len Zwecken nr.<sever GcheUchaßt sehr dienen wiÄ>, wenn wie Aktien mit mchvjÄhrilgor Sperre $tt für die GeseWschcfft günstagen «Kursen an MiEffbaaMche Jnstvtiute uvd FiüaM-« kräfte begeiben und diese dckmvch an dsm Schicksal der Gesell-« schcht rmMiitMar interesffeverr. Dies ist wohl Ärvor jener typischen JWe, wo die Mchchewöhrnnig des BeWgssechteZ den Jrrteveflen der MSimm weit mehr dient als di« Gewähvmrg. Es kcmn^ wohl Md ZwekßL sew, daß wir wie bisher str eine möglichst Mtzbriugeude« MclMM'ys dee eäHWmden MeMx MfllW. 0MMI «!. I & Rach Genehmigung des Nechnnngsabschlnffes Dr die Gdt schäftsjahve 1920, 1931 und 1922 wurden die Anträge der Be« dvaUinng und der Revisoren mit überwiegender Majorität a»s genomurerr. Die Gchanüdividerche Dr die Jahve 1920, 18Aj m.d 1922 gelangt mit den: Bstvag von 100.000 K. ab 10. d, zur Anszahlmrg. Bei den. hvevauis DlgeMin Wahlen tvmde» die Herren Hugo Noot und Dr. Rudolf Sieghart als Mitglieder des Wiener BerwaltMgsrates, ferner Herr xander Weinier als Mitglied des Budapester BerwaltmvgA. rates wiedevgewUM :md die Kooptierung der Herren PaM Gau thte r, Dr. Ernst Mo sing und Dr. Richard Reisch <ÜS MtOieder des Wien «er VeÄEnngsvates sowie dev Herren Eszellenz Dr. Johann Teleszky und Bela Veith als Mitglied des Budapester Berwaltungsvates bestätiigt. Ms Mtgliedcr des RävistonHausschusses für das Iahe 1WZ wurden die Herren Dr. Otto Reich-Rohrwig, Dr. Moritz Ludwig Weiß und Emannel Weißenstein, als Ersatzmänner die Herren Dr. Anton Gassauer und Dr. Paul Abel wieidergewM. In. der im Anschluß ent die Generalversaumckuttg ahgelMenen Gitzn-ng des Bereinigten Berwalitungsrates wurde Herr Dr. Rudolf Sieghart zum Präisidentm wiedergckwWt und Se. EzzeNeng Herr Dr. Johann» TeleSgkh zun» BitzeprÄsidenten neu gewÄ-lt. (En-tgölMch.) Re Levisenpreise. Rekordtrefftand der Reichsmark — Weiteres Sinken des Schweizer Franken. In Zürich hat gestern die Reichsmark eine neuer« Einbuße von 0.0038 auf 0.0022 erfahren.. Die Devise London ermäßigte sich von 20.82 auf 26.76. Hingegen hat die Devise Belgrad von 6.03 aus 616 erhöht, serr»sr profitierte Zahlung Mailand von 24.70 auf 24.76. Die Devise Paris besserte sich um eine KleiniAeit von 33.65 ach 33.87. Die Devise Prag erfuhr nach der letzten starken! Mrstvartsibewegung eine leichte Mschwächung von 17.90 ach 17.76. Sowohl die österreichische gestempelt« Krone als auch Zahlung Wien lagen fester. Erste« gÄvann von 0.0063 auf 0.0083,05, letztere von 0.0082^60 ach 0.0082,67. In Berlin löste der neuerliche Rückgang der Reichs-! mar? auf den internationalen Devisenmärkten eine aberntalige Mfwärtsbewegnug der fremden Zchlnngsmrtiel aus. So stieg dort der Dollar von 176.560 ach 179660, das Pfund von 738.000 ach 817.950» die tschechische! «Krone von 5411,25 auf 6466,26. Sowohl der frankosÄ. sche Franken als auch die Lira blielben unverändert, ttotH gegen sich die österreichifche gestempelte Kr ans nm eine Kleinigkeit von 259,85 auf 237,35 ermäßigte. Im gestrigen Wiener Clearing gingen- Schweizer Franken von 12.010 ach 11.945 zurück, fer> ner erfuhr die Reichsmark eine gang kräftige EiMutze, von 30.50 auf 19 .Heller. Hing-egen wies die tschechisch« Krone eine Besserung, von 2117 auf 2181. ach. Die übrige» BaluLerr und Devisen waren nur unwesentlich verändert, wir Mchtchmde offizielle Notierung?';;eigen: vevigen (§elleL><8 »nck /Vuzrulliungsli) ^mrteräsm f. 1 lioll. Gulden Agram 1 jug. Kronen , . . , Belgrad 1 Dinar . Berlin 1 deutsche Reichsmark , Brüssel l belgische Francs . . Budapest I ungarische Kronen , Bukarest 1 Lei Chrlstlanla I norweg. Kronen , Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Plund Sterling » . , Madrid 1 Pesetas Mailand 1 Lire New York f Dollar. . . . . Paris 1 Francs Prag 1 t8checho-slow. Kronen Sofia 1 Lewa ...... Stockholm 1 schwedischeKronor Warschau 1 polnische Mark . Zürich 1 schweizerische Francs Noten Amerika». Noten v. 5 Dollar aufw. » „ kleinere . , , Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » , „ 100 . . » „ kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner , , Deutsche Noten zu 1000 Mark, . » ,» ,^00 w , , I. p kleinere.... Engl, Noten von 5 Livrest, aufty. „ „ kleinere. Französische Noten 100 Francs , Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100Lire aufw, „ , kleinere . . . Jagosl,Noten ungest, zu 1000 Dinar * ‘ m m » 100 , n „ kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner , Polnische Noten v. 500 Mark autw, , » kleinere...» Rumänische Noten zul000u»50QLel » » kleinere , . . Russ, Noten (Roman,) zu 500 Rubel « i » *00 » . n 9 w kldncfo» Soiwedische Noten 100 Kronor . Echwelzerlsche Noten 100 Francs, panische Noten 100 Pesetas » , Tschecho-slow. Not, v.1000 aulw, „ a kleinere » Ungar, Noten (neue Ern.) zulOOOKr. 4^0 5,10 4, » . zu 10.000 Kr. . , . -7.-7 , » Meiner« » . « » 4.85 5.05 4, *) Aus Auslands abgabeu nichts, von JnlandLabgäben übernommen. rÄifito-, i«tfnm» ..^ ÄWe homimcke BetcAigMlg BofelS vel KM*. De« ^Ochervoichffche VoÄAvirt" Meldet: BÄannNch war «AW lich der Erwerbung von M.0Ü0 Kvupp°Wttm durch W UvionIbMilk oder chren Präsidenten davon di» Rdde» dich d* Bertveber des mm Mono» I» die BerwoV«ch Holle. fSSk «m dev MOfaM* ttiSfaL wchch W» MH IM irreiGhisotien Natlonalhank [>. h ili 1923. Kurs vom 6. Jvß 1UB (ie’d Ware Geld Wan» ‘ 2'7o70.— 27770.- 27630— 27730— ti, 72,».— 727.- 743— 747— C 723.- 727.- 743— 747— « 0.22 0.22* 0.315 0332 4',, 3284— 3296— 3414_ 3426— 6 7.25 7.35 7.75 7.55 335.-. 337.- 339,- Stl,- 5 1118a_ 11220.- 11130,- 11170^- 5 12080.— 12120.— 11980,- 12020— 3 322000.- 323000.-321100.- 322100,— S*/a 8930.— 9870,- 9780^- 9820^- 6 2944t— 2956.- 3014— 3026— 4 70935— 71185— 70935— 71185— 8 4952— 4068— 4092— 4108— 5 2139— 2149— 2135— 2145— VI* 688— 692— 703— 707— 41/, 18370— 18430— 18370— 15430— 6 0,49 0.51 —— —v— 3 12C60— 12110,- 12125— 12175— 70560- 70960— 70560— 70960— 70460— 70860— 70460— 70860— 3245— 3275— 3375— 3405.— 666— 674— 681— 669— 646— 654!- 661— 6W— 11940— 12020— 11840.— 11920— 0.19 0.25 0.305 0,365 •*■»— 32S20V- 321800— 3193W— 320900*.— 320000— 321800— 319100— 320700— 4005— 4035— 4045— 4075— 27470— 27670— 27430— 27630— 2910— 2930— 2980— 3000— 2890— 2910— 2960— 2080— 714— 720— 734— 740— 706— 712— 726— 733— 11050— 11130— 10990— 11070— 0.42 0.48 0.64 0.70 0.3« 0.43 0.60 0^6 344— 348— 348— 352.- 324,- 328— 328— 332— —— —— —— —— i8m— 18260— 18160*- 18260— 11945— 12025— 12010— 12090— 9810— 9890— 9660— 9740— 2121— 2137— 2117— 2133— 2116— 2132— 2112,— 2123— 4L0 5,10 4JQ <sa 4.85 5.05 4,65 4JB5-: v.iuvam«y.» iw.’

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